Latest / Kritische Controller / Im Abgrund der 90er: Analyzing Bravo Screenfun
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- 0:07Intro/Outro: Intro/Outro: Bitte schön. Bitte schön.
- 0:16Intro/Outro: Sandra.
- 0:25Intro/Outro: Oh!
- 0:37Eugen: Eugen: Hallo, Aurelia.
- 0:38Aurelia: Aurelia: Hi, Eugen.
- 0:39Eugen: Eugen: Wie man hört, eine neue Stimme in unserem Podcast.
- 0:43Eugen: Versuch. Kritische Controller. Der Arno und ich haben uns im letzten Monat darauf geeinigt,
- 0:48Eugen: dass wir gerne den Rest unseres Teams in Bern mit einladen würden, auch mit eigenen Ideen beim Podcast Experiment teilzunehmen,
- 0:58Eugen: damit wir alle unsere Skills hier ausbessern können. Und die Aurelie war die erste Freiwillige,
- 1:04Eugen: die sich gemeldet hat. Worauf ich mich sehr freue und wir versuchen heute einen ersten Ableger von den kritischen Controllerinnen.
- 1:12Eugen: Jetzt wo wir uns für dieses Mal ausgesucht haben.
- 1:16Eugen: Bzw besser gesagt, eigentlich hast du das ausgesucht, Aurelia, dass wir uns eines der Computerspielmagazine aus unseren Game Lab in Bern
- 1:25Eugen: genauer anschauen. Das ist ja auch ein Format.
- 1:28Eugen: Ich würde schon sagen inspiriert. Also ich kenne das halt von der Blattkritik bei StayForever.
- 1:35Eugen: Ein bisschen werden wir es auch in die gleiche Richtung versuchen, wobei wir natürlich keine Redakteurinnen dieser Zeitschrift waren. Also für
- 1:41Eugen: mich wird das sehr, sehr viel Neues sein.
- 1:44Eugen: Auf jeden Fall.
- 1:45Aurelia: Aurelia: Die Screens gibt auch viel her, was das angeht.
- 1:47Eugen: Eugen: Oh ja, also ich habe nur kurz reingeschaut, aber Aurelia vielleicht auch kurz zur Einleitung würde ich dich bitten,
- 1:53Eugen: dich vorzustellen und warum wir die Screenfun überhaupt sammeln.
- 1:56Aurelia: Aurelia: Also. Fangt mit der Vorstellung an! Ich bin Aurelia Brandenburg, ich bin Historikerin und promoviere eben bei
- 2:06Aurelia: Ludens zur Geschlechtergeschichte des deutschen Spielejournalismus bis 2000.
- 2:11Aurelia: Und daran schließt eben auch an, warum wir im Gamelab die Bravo Screenfun sammeln.
- 2:16Aurelia: Weil ich glaube, die die Screenfun war so eines der ersten Magazine, was ich auf die Liste gesetzt habe,
- 2:21Aurelia: als wir beschlossen haben, überhaupt Magazine zu sammeln, weil es eines der auflagenstärksten Spielemagazine
- 2:30Aurelia: im deutschsprachigen Raum gerade Ende der 90er überhaupt war.
- 2:35Aurelia: Gleichzeitig fliegt die aber immer so ein klein wenig unterm Radar, weil sie den Ruf ja auch so ein bisschen eines kindischen Magazins sozusagen
- 2:45Aurelia: hat. Was ganz interessant ist, wenn man sich das Ding dann im Detail mal anschaut.
- 2:50Aurelia: Und deswegen fasziniert mich die Screenfun eigentlich auch schon und hat mich schon immer von Anfang an so fasziniert.
- 2:57Aurelia: Und weil sie eben auch kaum irgendwo digitalisiert online zu finden ist und es auch tatsächlich schwieriger ist als bei manchen anderen
- 3:07Aurelia: Magazinen, sie überhaupt zu finden. Irgendwo, also auch physisch.
- 3:12Aurelia: Sie irgendwo zu kaufen oder so was war das eben so ein bisschen ein schönes Beispiel dafür,
- 3:16Aurelia: dass wir das mal bei uns in die Sammlung aufnehmen können.
- 3:20Eugen: Eugen: Also ich. Ich bin sehr dankbar dafür.
- 3:24Eugen: Dass gesagt Kinder, ich weiß nicht, ob es kindisch ist, ich würde so eine andere Hypothese da auch noch aufstellen. Also du hast
- 3:29Eugen: schon recht, es gibt ja zum Beispiel die wundervolle Seite Kultboy, wo quasi alle Computerspielmagazine aus dem
- 3:34Eugen: deutschen Sprachraum digitalisiert sind. Und das sind so die Klassiker, mit denen man und da muss man ja das waren halt vor allem junge Männer
- 3:43Eugen: aufgewachsen sind und die gehören auch irgendwie zusammen, auch wenn sie miteinander verfeindet waren. Und Bravo ist ja irgendwie so, der Bund
- 3:49Eugen: waren sie alle. Also bunter Vogel passt nicht, aber das kam so von der anderen Seite.
- 3:53Eugen: Aber ich glaube, weil es auch einfach von der Bravo Welt kam.
- 3:57Eugen: Also es hat sich ja auch sehr eingegliedert in die Bravo Logik und Bravo Ästhetik und ich glaube teilweise hatten das dann andere einfach nicht so
- 4:06Eugen: sehr auf dem Schirm. Also bei mir war es definitiv so, ich kannte die Bravo Screenfun nicht,
- 4:10Eugen: aber jetzt nicht, weil ich sie irgendwie abgelehnt hätte oder ignoriert hätte, sondern sie ist mir einfach nie aufgefallen, weil
- 4:16Eugen: sie auch nicht referenziert wurde. Deswegen bin ich auch jetzt noch gespannt,
- 4:19Eugen: dass ich mir mit ihr gemeinsam anzuschauen.
- 4:22Aurelia: Aurelia: Ja, die Bravo Screenfun hat halt eben nicht die klassische Zielgruppe angesprochen,
- 4:26Aurelia: wie das sonst halt eben Spielemagazine angesprochen haben.
- 4:29Aurelia: Das ist halt so ein bisschen das, was sie von den anderen unterscheidet. Und sie ist halt eben auch so eines der ersten Magazine in den
- 4:37Aurelia: späten Neunzigern, die halt das überhaupt mal machen, die eben nicht die Gaming Fans ansprechen,
- 4:42Aurelia: sondern halt eben Leute, die was mit Gaming irgendwie vielleicht Interessen dafür haben,
- 4:46Aurelia: aber vielleicht nicht unbedingt Fans im engeren Sinne sind.
- 4:51Eugen: Eugen: Ja, ich finde es ja auch gerade deshalb auch so für uns spannend, weil es eben ein neues Publikum erschlossen hat,
- 4:57Eugen: eröffnet hat. Es ist ja auch definitiv weniger nur auf Buben zielend als die klassischen Magazine.
- 5:08Eugen: Aber beim Kinder wollte ich nur einhaken.
- 5:10Eugen: Also ich finde es kindisch. Erstens die Frage Ist das überhaupt etwas Negatives?
- 5:14Eugen: Und zweitens, da gab es einige andere Magazine, die genauso kindisch waren.
- 5:17Aurelia: Aurelia: Ja, ja, es ist halt das ist ja das Witzige daran.
- 5:20Aurelia: Ich würde tatsächlich die meisten Spielemagazine ganz, ganz oft als Jugendmagazine oder Magazine für Jugendliche irgendwie einordnen.
- 5:28Aurelia: Aber sie haben sich halt oft nicht so gesehen.
- 5:30Aurelia: Das merkt man halt so an und die Screenfun ist sehr offen damit umgegangen,
- 5:34Aurelia: dass halt eben ihre Zielgruppe, die so die Alterskohorte 8 bis 18 war, weil das die Bravo Zielgruppe war,
- 5:40Aurelia: fertig. Und die anderen haben halt eben dann zumindest gerne mal den Anschein von Erwachsensein erweckt,
- 5:47Aurelia: indem sie dann halt eben keine Ahnung irgendwelche ab 18 Titel Dann groß gefeatured haben,
- 5:52Aurelia: was die Screenfun sehr sehr lange nicht gemacht hat.
- 5:55Eugen: Eugen: Ah, okay, okay, das ist schon mal eine interessante Sache.
- 5:59Eugen: Vielleicht, bevor wir uns da noch tiefer reinwerfen, dachte ich mir, könnten wir diesmal oder vielleicht auch bei jedem
- 6:04Eugen: Heft, das wir uns anschauen, wenn es Sinn macht, eine kurze historische Kontextualisierung machen.
- 6:08Eugen: Immerhin sind wir Historikerinnen. Und dann werden wir zwei gemeinsam die Zeitschrift online durchblättern.
- 6:15Eugen: Weil du hast zwar gesagt, sie ist schwer zu finden, aber man kann sie teilweise finden.
- 6:19Eugen: Und wir haben heute ein Exemplar. Kannst du kurz sagen, wo man das findet?
- 6:24Aurelia: Aurelia: Es gibt auf Archive eine kleine oder mittelgroße Sammlung von Bravo Screenfun Digitalisaten.
- 6:33Aurelia: Das heißt also, wenn man bei archive.org danach sucht, findet man die normalerweise.
- 6:37Eugen: Eugen: Genau überall, wo wir unseren Podcast haben, werde ich einfach auch den Link da reingeben.
- 6:42Eugen: Gut, also bravo Screenfun auch. Kurze Frage noch.
- 6:46Eugen: Also vielleicht tun wir uns autobiographisch Auch situieren.
- 6:49Eugen: Ich bin 1980 geboren. Aurelia, wann bist du geboren?
- 6:52Aurelia: Aurelia: 1996.
- 6:54Eugen: Eugen: Das heißt, du warst eins bei der allerersten Bravo Screenfun.
- 6:57Eugen: Das wird sehr spannend werden. Kurze Frage noch.
- 7:00Eugen: Weil. Bravo! War das bei dir noch Thema in deiner Jugend?
- 7:04Aurelia: Aurelia: Ja, ich hatte ein Bravo Abo. Eine Weile sogar.
- 7:06Eugen: Eugen: Du hattest ein Sehr gut. Also, du wurdest normal sozialisiert im deutschen Sprachraum,
- 7:13Eugen: dank der Bravo. Wie viele von uns?
- 7:15Aurelia: Aurelia: Ja, ich bin sogar noch mit der Bravo sozialisiert worden.
- 7:18Aurelia: Die ist kurz danach. Dann mehr oder weniger.
- 7:20Aurelia: Ich glaube nicht, dass die noch bei aktuellen Jugendlichen wirklich ein Thema wäre,
- 7:24Aurelia: sondern das wird wahrscheinlich inzwischen alles online sein, mit irgendwelchen App angeboten oder sowas.
- 7:28Eugen: Eugen: Ich weiß nicht, ob das so gut funktioniert. Es gibt sie noch. Ich habe jetzt auch nachgeschaut, aber natürlich die Seite nicht offen. Die Auflage
- 7:34Eugen: ist halt jetzt verschwindend gering. Die ist ja kommt nicht an die Höhepunkte ran.
- 7:39Eugen: Und die Höhepunkte. Ich frage mich, ob ich mir das richtig gemerkt habe.
- 7:44Eugen: Waren 1,5 Millionen. Und damit war sie überhaupt, glaube ich, eine der größten deutschen Zeitschriften je.
- 7:52Eugen: Ja und? Also zumindest in meiner Jugend war es schon noch.
- 7:55Eugen: Also das war wirklich das klassische am Schulhof mit mit Bravo aufwachsen.
- 8:01Eugen: Über Sexualität, über Bravo kennenlernen.
- 8:03Eugen: Das Thema, glaube ich, wird uns immer wieder auch begegnen.
- 8:08Eugen: Was für einen Ruf hatte bei dir die Bravo?
- 8:10Eugen: Weißt du das noch? Hast du jung warst.
- 8:14Aurelia: Aurelia: Ehrlich gesagt ist das. Bravo war STANDARD.
- 8:16Aurelia: Bravo. War das, was, glaube ich, alle so irgendwann gelesen haben.
- 8:19Aurelia: Entweder das oder sogar die Bravo Girl.
- 8:23Aurelia: Okay, die ja so ein bisschen das Mädchenmagazin dafür extra noch war.
- 8:25Eugen: Eugen: Ich bin nur neugierig. Also ich fange da auch mit autobiografisch an, also in meiner Jugend war Bravo noch verschrien,
- 8:30Eugen: bei Eltern vor allem. Also das galt schon noch als schuldig.
- 8:34Eugen: Und auch dieses Sexuelle war schon noch immer ein Tabu.
- 8:37Eugen: Und ich habe jetzt nachgeschaut, es war ja teilweise wurde die Bravo indiziert wegen sexueller Themen.
- 8:44Eugen: Also einmal, weil sie. Ich weiß nicht.
- 8:46Eugen: In den 70er Jahren wurden dann zwei Ausgaben eingestampft, weil über Masturbation gesprochen wurde.
- 8:53Eugen: Und das ist ja auch einer der positivsten Aspekte von der Bravo.
- 8:57Eugen: Also ich glaube, die hat einfach sehr, sehr viel für Aufklärung gemacht im nachkriegsdeutschsprachigen Raum,
- 9:04Eugen: ganz grob gesagt. Also die hat viel gemacht, was die Eltern nicht hingekriegt haben und dafür sollte sie auch gelobt werden.
- 9:11Eugen: Es ist auch nicht alles nur grandios.
- 9:12Eugen: Es wurde dann auch in den 90er Jahren nochmal indiziert, weil glaube ich ein 13 jähriges Mädchen sich nackt ausgezogen hat und übersexualisierung
- 9:19Eugen: geredet hat. Also es sind sehr viele Grenzfälle, die sie glaube ich auch sehr bewusst immer eingegangen sind.
- 9:26Eugen: Aber es ist ein sehr spannendes Magazin und das umso spannender, dass die dann ein Gaming Magazin gemacht haben.
- 9:32Eugen: Machen wir das vielleicht auch kurz, aber also wir sind jetzt im Jahr 1997.
- 9:36Eugen: Da kommen Sie plötzlich auf die Idee, Sie machen die Screenfun.
- 9:40Eugen: Ähm, sagst du uns kurz noch? Genau um die wollte ich dich bitten.
- 9:45Aurelia: Aurelia: Ja, es gibt einen sehr, sehr spannenden Podcast Podcast Interview mit Anatol Locker.
- 9:50Aurelia: Das ist tatsächlich also das gehört zum Format Making Max.
- 9:54Aurelia: Das ist inzwischen bei Stay Forever gehostet, aber diese Folge mit Anatol Locker gibt es auch ohnehin kostenlos.
- 9:59Aurelia: Das war das Schnupperformat und das ist eine.
- 10:02Aurelia: Und der war eben Chefredakteur von der Bravo Screenfun für die längste Zeit,
- 10:07Aurelia: die das Ding existiert hat. Und es gibt diese Anekdote, weil der selber so ein Urgestein des deutschen Spielejournalismus gewesen,
- 10:15Aurelia: der war schon bei der Powerplay unterwegs und ist dann aber zwischenzeitlich in den Neunzigern aus dem Spielejournalismus raus gewechselt und war
- 10:22Aurelia: dann bei einem dieser TV Magazine. Ich habe jetzt vergessen welches, aber bei einem von denen und das ist eben oder eines von denen,
- 10:30Aurelia: die von Bauer verlegt wurden, also dem Verlag, der auch die Bravo verlegt.
- 10:35Aurelia: Und er erzählt dann in dem Podcast diese nette Anekdote, dass er halt eben oder dass sie dann in Hamburg.
- 10:42Aurelia: Da verschiedene Leute von Bauern dann irgendwie abends feiern waren und irgendwann spät abends standen sie dann beisammen mit irgendeiner
- 10:50Aurelia: Vorgesetzten von irgendwem. Und er hat so nebenbei erwähnt, So, ja, eigentlich findet er die Bravo eine coole Marke,
- 10:58Aurelia: weil das ist so eine Marke, die hilft eben Teenies durch die Pubertät.
- 11:02Aurelia: Und solange es eben Teenies und Pickel gibt, wird es auch die Bravo geben,
- 11:07Aurelia: quasi. Und das ist wohl offenbar irgendwie dann da hängengeblieben.
- 11:11Aurelia: Und dann, ein paar Monate später, ist er nach München eingeladen worden, weil da die Bravoredaktion saß und die überlegt
- 11:17Aurelia: haben okay, Gaming ist irgendwie langsam relevantes Thema.
- 11:20Aurelia: Wir müssten da eigentlich mal was machen. Hast du nicht Lust, da mal ein Konzept zu entwickeln? Und das hat dann in die Bravo Screenfun gemündet?
- 11:26Aurelia: Also es war tatsächlich so ein bisschen so eine komische Verbindung aus Zufall.
- 11:31Aurelia: Bauer, die halt eben wie alle großen Verlage in der Zeit gemerkt haben, okay,
- 11:34Aurelia: mit Gaming müssten wir eigentlich mal was machen und dann halt eben dem dem richtigen Redakteur zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
- 11:42Eugen: Eugen: Aber ich stelle jetzt die brutale Frage Ist es überhaupt ein Gamingmagazin? Weil also schauen wir uns den Titel an was heißt Bravo Screenfun?
- 11:49Eugen: Und da auf der Wir sind jetzt auf der Titelseite von Ausgabe eins, da steht mehr Spaß am Bildschirm.
- 11:55Eugen: Also der Screen wird noch mal übersetzt und dann haben wir so noch ein paar Überschriften.
- 12:00Eugen: Games, Kino, Musik. Ja, das war. Ich glaube, das sind so die Themen, die da drinnen sind.
- 12:06Eugen: Ja, das heißt, es war ursprünglich zumindest.
- 12:09Eugen: Also ich kenne die die Ausgabe nach hinten raus nicht.
- 12:14Eugen: Eher breiter aufgestellt. Also ich würde sagen, das war so aus der Zeit, wo Multimedia ein beliebtes Wort war.
- 12:21Eugen: Also es ist ja auch jetzt habe ich dich unterbrochen.
- 12:24Aurelia: Aurelia: Aber ich glaube, es ist auch tatsächlich und das hat sich auch selber mehr so als Multiplattform Magazin bezeichnet.
- 12:33Aurelia: Deswegen ist da auch immer ganz, ganz viel. Also die erste Ausgabe fällt insofern immer noch ein klein wenig aus dem Rahmen im
- 12:38Aurelia: Vergleich zu den späteren Ausgaben. Wenn man da noch merkt, dass sozusagen der Bravo Einfluss größer war als das,
- 12:43Aurelia: was eben tatsächlich mit der Zielgruppe funktioniert hat. Die hatten zum Beispiel später auf dem Cover eigentlich immer irgendwelche
- 12:50Aurelia: Spielfiguren und nicht irgendwelche Promis.
- 12:52Aurelia: Das ist bei der ersten Ausgabe auch noch anders, weil das eben so die Bravo Formel war,
- 12:56Aurelia: die dann erst einmal noch so da angewandt wurde.
- 12:59Aurelia: Und dann haben sie schnell mit der Marktforschung gemerkt okay, das funktioniert gar nicht.
- 13:03Eugen: Eugen: Da wollte ich dich fragen Nehmen wir doch das Bildelement, das ein gefühltes Drittel des Covers einnimmt.
- 13:12Eugen: Also in Leuchtschrift steht der Test The Best Bravostars testen die neuesten Spiele.
- 13:18Eugen: Ja. Kurze Frage an dich Wer sind diese Stars?
- 13:20Eugen: Ich. Ich habe sie gegoogelt.
- 13:22Aurelia: Aurelia: Ja, das ist so witzig, weil da sind halt einfach lauter irgendwelche Teeniestars,
- 13:29Aurelia: die man halt heute auch echt nicht mehr kennt.
- 13:31Aurelia: Glaube ich in den allermeisten Fällen, die da plötzlich da irgendwie groß gefeatured wurden Und es ist so,
- 13:38Aurelia: da merkt man so richtig schön die 90er dran.
- 13:41Eugen: Eugen: Es ist wirklich grandios. Ich würde es so beschreiben.
- 13:43Eugen: Also gefühlt sind es für mich zwei ja mit 20-jährige, vielleicht sogar an die 30 Jahre gehende Männer mit
- 13:53Eugen: Baseballcaps der Zentrale, der der Lustige im Team ist eindeutig.
- 13:58Eugen: Hat sie sogar verdreht auf seine Baseballkappe.
- 14:01Eugen: Ein bisschen wirken sie für mich wie Erwachsene, die versuchen, Hello Fellow Teenagers zu sagen.
- 14:07Eugen: Aber das ist ja überhaupt so ein Bravo Phänomen.
- 14:09Eugen: Und sie schreiben auch dazu Bravo Stars.
- 14:10Eugen: Also ich hätte jetzt Lust, einfach mehr zu Bravo zu lesen, aber ich glaube,
- 14:14Eugen: die haben ja wirklich Stars auch so ein bisschen aufgebaut die ganze Zeit,
- 14:19Eugen: wo ich gar nicht weiß, ob die sonst so groß geworden wären.
- 14:22Eugen: Also der eine, ich habe jetzt den Namen auch wieder vergessen, aber wir kommen ja dann zum großen Eröffnung.
- 14:29Eugen: Sonst noch irgendetwas, was du kommentieren würdest bei der allerersten Seite.
- 14:33Aurelia: Aurelia: Was tatsächlich so ein bisschen was ich einen sehr netten Fun Fact immer noch finde.
- 14:37Aurelia: Die Bravo Screenfun war wohl angeblich das Magazin, das so oft wie kein anderes Lara Croft auf dem Cover hatte.
- 14:43Aurelia: Später dann.
- 14:44Eugen: Eugen: Guter Punkt. Hier noch sehr klein.
- 14:46Aurelia: Aurelia: Ja, hier noch sehr klein, weil sie halt eben gemerkt haben, dass das bei der Zielgruppe super zieht,
- 14:51Aurelia: wenn sie halt die Spielfiguren drauf haben. Und Lara Croft war halt auf der Höhe des Hypes und dann war halt immer Lara Croft drauf und sie
- 14:58Aurelia: mussten wohl offenbar regelmäßig deswegen dann bei Ares an antraben.
- 15:03Aurelia: Bei der PR Abteilung. Von wegen habt ihr wieder Bilder für uns?
- 15:07Aurelia: Ein neues und ich stelle mir das, oder?
- 15:10Aurelia: Keine Ahnung. Das klang so ein bisschen. Das klingt so ein wenig. Wenn man da die Anekdote dazu im Interview hört. Klingt auch ein klein wenig so
- 15:16Aurelia: danach, als ob er sich schon gedacht hat So was haben die da eigentlich damit?
- 15:21Aurelia: Aber ja, es ergibt Sinn.
- 15:23Eugen: Eugen: Definitiv. Es ist tatsächlich noch so ein bisschen ausgeglichen zwischen Spielen und anderen Sachen, würde ich sagen. Also auf der linken Seite haben
- 15:29Eugen: wir Games, da ist ein Screenshot aus MDK.
- 15:31Eugen: Ich glaube, dass Mörder, Death Kill und einem Formel eins Spiel und im Hospital wird auch noch gezeigt.
- 15:37Eugen: Also linke Seite. Ah und Super Mario.
- 15:39Eugen: Verzeihung, Das ist meine Aufmerksamkeit.
- 15:41Eugen: Die ist tatsächlich sehr Games lastig. Dann in der Mitte haben wir das hippe junge Bravo Star Team und auf der rechten Seite dann einmal Star War's
- 15:49Eugen: im Kino. Musik Sehr schön, weil sehr Bravo.
- 15:53Eugen: Diese Bobo zeigt auf einen Röhrenbildschirm, dass ich glaube, das könnten wir uns dann auch noch anschauen.
- 16:00Eugen: Bobo ist sehr, sehr bravo für mich.
- 16:03Aurelia: Aurelia: Das kann man auch gleich ansehen. Aber das ist auch so ein schönes Beispiel, wo man sieht, dass es halt, dass die Bravo sich da
- 16:08Aurelia: die sich da eigentlich mehr so wenig mit Digitalkultur, wenn man ehrlich ist beschäftigt hat,
- 16:13Aurelia: weil dieses DJ Bobo Ding, dieser Artikel da geht es dann darum um Musikbearbeitungssoftware und das hat zu diesen
- 16:20Aurelia: Anspruch von wegen Leuten zu erklären, wie denn diese, also die vielleicht auch keine Ahnung von Computern,
- 16:25Aurelia: diesem ganzen Digitalen haben, den einfach mal zu erklären, wie das funktioniert,
- 16:30Aurelia: damit die mal mitreden können, Was ich auch einen sehr charmanten Ansatz finde.
- 16:35Eugen: Eugen: Das ist es auch. Ist es für dich okay, wenn du so ein bisschen die Führung durch das Heft übernimmst?
- 16:41Eugen: Oder wäre es dir lieber, wenn ich uns durchführe?
- 16:43Eugen: Weil wir müssen uns ja ein bisschen Sachen aussuchen. Also du sagst mir jetzt, auf welche Seiten wir gehen sollen und was wir uns
- 16:48Eugen: gemeinsam anschauen.
- 16:49Aurelia: Aurelia: Ich würde vielleicht, weil über die Stars und dieses komische Ding haben wir gerade schon geredet.
- 16:57Eugen: Eugen: Ach komm. Okay. Ich muss reingrätschen.
- 16:59Eugen: Bitte. Ganz, ganz kurz. Wir machen es wirklich ganz, ganz kurz. Es ist eine sehr,
- 17:03Eugen: sehr brave Seite mit Play. Ja, wo wir ihr auch nicht.
- 17:08Eugen: Also, Sie tun alle so jung. Vor allem Charlie, der Lois.
- 17:13Eugen: Ich habe das. Ich habe die alle googlen müssen. Ein niederländischer Techno Musiker,
- 17:17Eugen: würde ich sagen. Sie sagen Tony Couture.
- 17:21Eugen: Den ich auch gegoogelt habe. Das ist lustig.
- 17:24Eugen: Das waren wirklich die Waren. Ich habe diese Musik gekannt, weil ich die Bravo Hits CDs aus dieser Zeit kannte und ein Und der der Boss von Duane
- 17:31Eugen: Oliver Froning, die einfach auf einer Playstation NBA spielen, Star Gladiator und Street Racer.
- 17:37Eugen: Und das Ganze ist ein bisschen nicht ganz Fotoroman, aber das Wichtigste sind schon die vielen,
- 17:42Eugen: vielen Fotos, wo sie in lustigen Posen mit dem Gerät da sind, Daumen zeigen und auch total den Klischees einer Boyband entsprechen.
- 17:50Eugen: Mit den verschränkten Armen, dem Lächeln usw.
- 17:54Eugen: Ich kann es empfehlen, sich anzuschauen. Also das ist schon sehr, sehr Bravo! Entschuldigung, jetzt können wir weitergehen, wenn du willst.
- 17:59Aurelia: Aurelia: Das ist wirklich extrem. Bravo! Und es macht auch ehrlich gesagt so ein bisschen.
- 18:02Aurelia: An der Seite sieht man aber noch was anderes, finde ich. Gerade weil sie halt eben so sie ist extrem bildlastig.
- 18:08Aurelia: Auch das ist etwas, was andere Spielemagazine in der Zeit kaum gemacht haben und nicht so in dieser dieser Art gemacht haben.
- 18:14Aurelia: Bzw. Soweit ich weiß, war die Bravo Screenfun auch unter Autorinnen quasi so ein bisschen dafür bekannt,
- 18:21Aurelia: dass man sich da fürchterlich kurz halten musste, weil halt eben auf so einer Seite viel mehr Platz für Bilder draufgegangen ist und deswegen die
- 18:28Aurelia: Texte kürzer sein mussten als bei der Konkurrenz.
- 18:31Eugen: Eugen: Es ist nicht viel Text dafür, dass es, glaube ich, vier Seiten sind.
- 18:34Eugen: Und ich muss auch sagen also nein, es sind zwei Seiten, tatsächlich nur von der grafischen Gestaltung her.
- 18:41Eugen: Es lässt sich auch nicht leicht lesen, weil im Hintergrund ist so ein psychedelischer Hintergrund mit so Fraktalkunst,
- 18:47Eugen: die dann aber noch verzerrt wurde. Also es reicht nicht Fraktalmalereien, weil das ein bisschen Computer,
- 18:52Eugen: sondern die muss verzerrt sein. Die Schrift finde ich auch so wunderschön, das ist so eine. So hat man sich Computerschrift
- 18:58Eugen: in Science Fiction Filme aus den Siebzigern vorgestellt mit.
- 19:01Eugen: Ich weiß leider den Namen nicht, aber mit den teilweise etwas bauchigeren.
- 19:05Eugen: Also ich müsste nachher eigentlich nachschauen, wie diese Schrift heißt, aber man kennt sie aus Filmplakaten,
- 19:11Eugen: aus Science Fiction der 70er und 80er Jahre.
- 19:14Aurelia: Aurelia: Es ist halt wirklich so, so komplett wild 90er mäßig.
- 19:21Eugen: Eugen: Ja, ich glaube auch sehr deutschlandspezifisch. 90er Jahre wäre ein Vergleich mit anderen Ländern auch interessant.
- 19:26Aurelia: Aurelia: Das ist ohnehin.
- 19:27Eugen: Eugen: Blätterst. Jetzt aber weiter. Ich mische mich jetzt nicht mehr ein.
- 19:31Aurelia: Aurelia: Nein, aber das ist ohnehin ein Ding an der an der Screenfun.
- 19:36Aurelia: Einfach weil es ein Bravo Magazin ist.
- 19:40Aurelia: Die sind ja so, es gibt so eine sehr spannende Diss über die Geschichte der Bravo,
- 19:45Aurelia: die es 2012 oder was erschienen, wo es auch darum geht, sozusagen wie die Bravo zeithistorisch immer einzuordnen ist und wie sie
- 19:54Aurelia: dann zum Beispiel tagesaktuelle Politik thematisiert hat, weil sie halt gerade die Jugendlichen beschäftigt hat.
- 20:00Aurelia: Und das ist so mein das ist ohnehin, so glaube ich, dass das Ding, was diese,
- 20:05Aurelia: was die Screenfun bzw auch die Bravo immer so spannend macht, weil sie halt eben so sehr die wirklich so ganz on the nose in your face die die
- 20:14Aurelia: die Zeit spiegelt, jeweils in der ein Heft erschienen ist.
- 20:17Eugen: Eugen: Dafür ist sie aber auch eine wundervolle historische Quelle, muss ich sagen.
- 20:20Aurelia: Aurelia: Viel interessanter als irgendwie der, der oder manchmal viel interessanter als irgendwie der zehnte,
- 20:25Aurelia: möglichst trockene Test, der erzählt.
- 20:29Aurelia: Keine Ahnung. Auf der Plattform funktioniert oder läuft es, läuft das Spiel dann und dann etwas langsamer als auf anderen.
- 20:38Aurelia: Genau. Aber von wegen Blättern. Ich würde gerne mal auf die Newsseite blättern.
- 20:43Aurelia: Seite 12 bis 13, die finde ich so, das war das erste, was ich ganz interessant fand.
- 20:48Eugen: Eugen: Ah, okay, okay, jetzt habe ich doch noch eine Seite gefunden, die nehmen wir dann nachher. Also Newsseite beschreibt sie uns mal.
- 20:56Aurelia: Aurelia: Das ist einfach. Das ist eigentlich recht klassisch, wie das halt Spielemagazine oft gemacht haben.
- 21:00Aurelia: Es ist einfach eine Doppelseite mit Neuigkeiten, die gerade interessant sein könnten.
- 21:05Aurelia: So kurze Meldungen. Da ist dann zum Beispiel bei der Screen waren oft irgendwelche auch Hardware Meldungen die irgendwie die nicht sich nicht immer
- 21:15Aurelia: unbedingt auf Computer oder Spiele beziehen müssen, sondern eben auch einfach auf Sachen, die gerade so wenn du halt ein Teenager in den
- 21:22Aurelia: 90er oder frühen Nuller, bis der irgendwie digital affin ist, die dich halt interessieren könnten.
- 21:28Aurelia: Ich meine, dass zum Beispiel auf der Newsseite zum Beispiel dann irgendwann auch die Furbys immer mal wieder gefeatured wurden und sowas.
- 21:35Aurelia: Also es sind auch solche Sachen mit dabei.
- 21:38Aurelia: Was ich aber da tatsächlich sehr nett finde ist, dass es da eine Newsmeldung über das Spiel im Museum Berlin gibt.
- 21:44Eugen: Eugen: Es ist so cool. Ja.
- 21:46Aurelia: Aurelia: Es ist so nett, also auch mit so so Fotos, wo dann auch so dann direkt also von alten Computern,
- 21:53Aurelia: also damals schon alten Computern, das dann mit noch so illustriert ist und so noch darauf hingewiesen wird hier ein Museum,
- 22:00Aurelia: in dem gespielt werden darf. Also ich finde, das ist so eine Newsmeldung, die ich die.
- 22:06Aurelia: Ich bin mir nicht sicher, ob die andere Spielemagazine gebracht hätten vielleicht schon,
- 22:12Aurelia: aber sie ist auch fühlt sich für mich zumindest sehr, sehr typisch Bravo Screenfun an!
- 22:18Eugen: Eugen: Ja, das ist irgendwie. Also ich finde es cool.
- 22:20Eugen: Es zeigt doch irgendwie irgendwann vielleicht breiteres Interesse Spektrum das so etwas auch da gleich reinfällt. Und das ist total lustig, denn
- 22:26Eugen: Andreas Lange mal als ganz Jungen zu sehen.
- 22:28Aurelia: Aurelia: Ja, stimmt auch. Schön mit Foto und irgendwie vor Muster vor Hardware posieren,
- 22:36Aurelia: was auch nett.
- 22:36Eugen: Eugen: Ist. Ja, ich versuche das jetzt noch besser zu erkennen, was da jetzt wirklich im Hintergrund ich sehe da ich glaube, das ist einfach ein Poster von
- 22:42Eugen: einem Trikottronic, das dahinter im ist auch natürlich ganz viel Hardware.
- 22:46Eugen: Ja, das andere kann ich da leider in der Auflösung nicht erkennen.
- 22:49Eugen: Aber doch die Polyplay Konsole, die Polyplay, den Polyplay Automaten, also die DDR Arcade hatte hatte er damals schon
- 22:59Eugen: oder hatte das Museum schon damals. So ich werde jetzt tschuldigung ich ich ich ich halte mich nie an meine Versprechen.
- 23:05Eugen: Ich würde jetzt trotzdem gerne eine Seite zurückgehen, weil.
- 23:08Eugen: Darüber haben wir im Auftakt schon geredet.
- 23:11Eugen: Sehr, sehr schön. Also schön. Ich Ich fand es auch total befremdlich, gerade in diesem Magazin drinnen.
- 23:16Eugen: Da ist eine Werbung von der Telekom. Also man erkennt es auch an der rosa Farbe oder Magenta Farbe.
- 23:23Eugen: Ähm, aufgemacht. Ein bisschen. Also sehr 70er Jahre Stil sind aus den 70er Jahren mäßig angezogen und da steht drüber
- 23:32Eugen: Schulmädchenreport. Also ich weiß nicht, ob Sie wie Sie es ausgesprochen.
- 23:36Eugen: Schall, Schall, Schall natürlich, weil es wird kalt sein.
- 23:40Eugen: Verzeihung, ich war da daneben. Also Ska Liter Und es geht um.
- 23:45Eugen: Kannst du das erkennen, Aurelia? Ich spiele die alte Karte.
- 23:50Aurelia: Aurelia: Es geht um Pager.
- 23:52Eugen: Eugen: Genau. Das ist das große Ding. Der, Der mit 90er Jahre.
- 23:58Aurelia: Aurelia: Weil das ist auch tatsächlich. Also, ich glaube, die, die Das ist auch super witzig, weil ich habe glaube ich noch nie eine Pager
- 24:04Aurelia: Werbung gesehen, die nicht irgendwie sehr merkwürdig war.
- 24:08Aurelia: Die sind also sie sind es gab sie nie in irgendwie langweilig einfach hier nur hier ist Hardware die du benutzen
- 24:18Aurelia: kannst, sondern immer irgendwie sehr weird.
- 24:21Eugen: Eugen: Ja, fast. Also es sind vier Bilder und die Schrift und die Farbe oben.
- 24:28Eugen: Das erinnert einfach sehr an ähm, Sexheftchen aus der Zeit bzw ältere Sexheftchen auch.
- 24:33Eugen: Und es ist natürlich in Bezug auf den Schulmädchenreport und ich habe mich irgendwie gefragt. Es ist dann auch der Text, weil da steht,
- 24:39Eugen: sie nutzen schamlos den Scall, sie sind blutjung, sie zahlen keine monatlichen Grundpreis.
- 24:44Eugen: Also am Ende kommt so ein bisschen dieses Es dürfte doch nicht um Sex gehen, aber davor.
- 24:48Eugen: Alles deutet darauf hin, dass das in diese Richtung geht.
- 24:51Eugen: Ich frage mich auch War das auch gut auf die Zielgruppe ausgerichtet?
- 24:56Eugen: Das hat das damals bei bei 16 17-jährigen gut funktioniert.
- 24:59Eugen: Also ich ich sehe da jetzt auch eher ältere Herren, die dann wissend nicken bei dem Bild und sich denken ja,
- 25:05Eugen: aber die werden sich dann wahrscheinlich auch nicht für den Schulhof dann einen PC kaufen.
- 25:10Aurelia: Aurelia: Also ich weiß nicht wie die anderen Arten von von von der Werbung die auch immer merkwürdig waren,
- 25:15Aurelia: die waren oft eher so, also waren auch so also dieses.
- 25:21Aurelia: Dieses bisschen quasi, das haben die alle gemacht.
- 25:25Aurelia: Aber normalerweise haben die auch, glaube ich andere Referenzpunkte doch dann eher benutzt und sowas halt dann von wegen so so quasi
- 25:33Aurelia: sie sie chattet mit ähm mit drei Jungs gleichzeitig nach dem Motto ja.
- 25:38Eugen: Eugen: Sowas erwarte ich auch in der Bravo. Das ist genau und dann und dann ein paar Mal Boys und Girls und heiß reinwerfen dann dann,
- 25:44Eugen: dann passt es schon. Ja ja, aber da jetzt sehe ich auch erstmal, es ist auch dann in so einer schlechten Kontrast
- 25:49Eugen: zu lesen. Unten links sieht man so einen Mann mit Koteletten und Sonnenbrille,
- 25:54Eugen: auch so ein bisschen Seventies. Und dann steht da Von Halbstarken werden sie per Voicebox in finstere Beatkeller gelockt.
- 26:00Eugen: Also auch da wirklich der Stil, mit dem Ja, wir gehen jetzt voll tabu.
- 26:05Eugen: Ja, so, das war's. Ich wollte kurz den Peter mal drinnen haben.
- 26:09Eugen: Jetzt würde ich dich wieder bitten, uns ein bisschen da durch zu führen.
- 26:13Eugen: Such uns Seiten aus.
- 26:14Aurelia: Aurelia: Ja, wir können einmal direkt, glaube ich.
- 26:16Aurelia: Das haben wir eben schon kurz angerissen. Auf Seite 16 bis 18, was auch eigentlich echt viel ist ziemlich lang ist,
- 26:25Aurelia: gibt es einen recht ausführlichen Artikel über DJ Bobo und eben Bobos Hit
- 26:34Aurelia: Programm, was auch irgendwie.
- 26:38Eugen: Eugen: So der Name ist. Sowas funktioniert auch nur damals.
- 26:41Eugen: Ja.
- 26:44Aurelia: Aurelia: Genau das war auch so ein Artikel, den ich irgendwie.
- 26:47Aurelia: Also einmal ist der sehr typisch Bravo bzw auch sehr Bravo Screenfun, weil das letztlich wieder so dieser Ansatz ist von wegen ich erkläre
- 26:56Aurelia: mal, wie denn eigentlich jemand, der digital irgendwie mit Musik arbeitet,
- 27:02Aurelia: womit arbeitet denn der dann im Zweifelsfall so?
- 27:04Aurelia: Was ist denn die Software dahinter? Wie funktioniert sie?
- 27:07Aurelia: Und dann halt in dem konkreten Fall das noch mit mit einem Star gespickt und dadurch irgendwie so zwischendrin zwischen keine Ahnung Starprofil
- 27:17Aurelia: und ich erkläre hier mal Software, was auch ein sehr wichtiger, aber interessanter Mix ist.
- 27:22Eugen: Eugen: Es ist ja, es ist auch eine Mischung.
- 27:25Eugen: Also man sieht sehr, sehr viel Hardware.
- 27:27Eugen: Also es ist schon beeindruckend mit heute wirkt sie natürlich veraltet, aber damals hoffentlich nicht und dann ist es aber schon auch so.
- 27:35Eugen: Report Also ich habe jetzt nur dieser eine Absatz, den ich mal kurz hatte,
- 27:39Eugen: ist schon dieses also wir besuchen ihn in seinem Studio, die große Werkstatt wirkt wie ein Forschungslabor.
- 27:47Eugen: Also solche Sätze sind dann auch da drin. Dieses ein bisschen Fluff und flavour Und dann hat man aber Screenshots von dem Programm und noch so ein
- 27:53Eugen: eigene, eine eigene Box zu eben Bobos Hit Programm, dem Logic Audio 2:06, das damals 1000 Mark gekostet hat.
- 28:01Eugen: Für mich umgerechnet 8000 Schilling. Und jetzt?
- 28:06Eugen: Also es wäre auch heute noch relativ teuer.
- 28:08Aurelia: Aurelia: Ja, ja oder auch finde ich. Aber auf die die nächste Seite, das ist dann die letzte Seite Umblätterst.
- 28:15Eugen: Eugen: Aber da haben wir noch mehr.
- 28:16Aurelia: Aurelia: Ja, genau. Da ist dann der eigentliche Artikel quasi vorbei.
- 28:19Aurelia: Aber es wird halt dann eben Software empfohlen und auch getestet in so Kurztests zumindest mal und es gibt so einen dann auch.
- 28:29Aurelia: Es sieht sehr nach Microsoft Word Layout so vom Gefühl her aus.
- 28:34Aurelia: War halt einfach damals aktuell. Aber was heißt eigentlich Und dann so verschiedene Begriffe sowas wie Loop oder ich weiß nicht,
- 28:43Aurelia: was haben sie denn da noch drin?
- 28:44Eugen: Eugen: Da haben wir.
- 28:46Aurelia: Aurelia: Dann einfach Begrifflichkeiten erklärt werden. Passend dazu dann eben das dann auch daneben alle möglichen Programme,
- 28:52Aurelia: die nehme ich an, erschwinglicher waren.
- 28:55Eugen: Eugen: Sehr süß. Übrigens englische Ausdrücke werden immer übersetzt oder ziemlich konsequent.
- 28:59Eugen: Im ganzen Magazin hat man immer Klammer auf Deutsch.
- 29:02Eugen: Also Lob kann man auf Deutsch. Schleife finde ich aber sympathisch, ehrlich gesagt,
- 29:05Eugen: dass man noch nicht so fix davon ausgeht, dass alle das wissen.
- 29:10Aurelia: Aurelia: Da gab es noch eine Steigerung davon.
- 29:12Aurelia: Die Computer Bild Spiele meine ich. Die haben tatsächlich noch zusätzlich also also Aussprachehilfen der englischen Begriffe
- 29:22Aurelia: dazu geliefert und haben die dann halt eben wirklich so hingeschrieben, wie man sie im Deutschen aussprechen würde.
- 29:29Aurelia: Was noch sozusagen ein Level mehr Zugänglichkeit sozusagen war, was ich auch einen super spannenden und eigentlich coolen finde.
- 29:39Eugen: Eugen: Leserinnenservice Ja. Bzw. Auch so ein bisschen.
- 29:42Eugen: Sie haben schon das Gefühl, Sie müssen erziehen. Auch?
- 29:45Aurelia: Aurelia: Ja, ja, das sowieso. Die haben ein Sendungsbewusstsein.
- 29:50Eugen: Eugen: Hier haben wir auch das erste Mal die Wertungen, die sind ja sehr reduziert, wenn ich das richtig gesehen habe. Also da sind
- 29:55Eugen: keine Prozent und so, sondern es gibt Noten von Also ich habe bis jetzt nur 1 bis 3 gesehen,
- 30:00Eugen: also ich glaube, sie benoten auch freundlicher. Ich nehme an, das wird von 1 bis 5 oder sechs sein.
- 30:04Eugen: Wie ist das deutsche Notensystem nochmal? Also nicht genügend Sex.
- 30:09Eugen: Hast du irgendwo eine sechste Benotung gesehen?
- 30:11Aurelia: Aurelia: Genau. Ich weiß nicht, ob die Screenfun jemals eine sechs vergeben hat, aber die haben ganz bewusst Schulnoten verwendet,
- 30:16Aurelia: weil das ein guter Referenzpunkt für die Zielgruppe war.
- 30:19Aurelia: So, die sind davon ausgegangen, die Zielgruppe ist in der Schule. Dann passen Schulnoten, Schulnoten gut dazu, um damit die
- 30:24Aurelia: Wertungen zu machen, statt irgendwelche Hundertersysteme oder sowas.
- 30:29Eugen: Eugen: Und sie haben auch noch so eine Box Genre Herstellerpreissystem und dann noch ein lächelndes Gesicht oder ein lächelndes Smiley und ein
- 30:37Eugen: trauriger Smiley, wo sie einfach immer auch so die Plus Minus Seiten durchgehen.
- 30:41Eugen: Ja.
- 30:42Aurelia: Aurelia: Und die sind auch immer recht knapp und übersichtlich.
- 30:45Aurelia: Also das ist jetzt hier für Software, aber das ist auch bei den Spielerezensionen,
- 30:50Aurelia: also diese diese Übersichtskästen sind bei der Screenfun leicht verständlich,
- 30:55Aurelia: nicht unsagbar ausführlich und du kannst dir halt schnell einen Überblick verschaffen. Also das haben auch andere Magazine komplizierter gemacht.
- 31:02Aurelia: Dann mit Vergleichen rüber zu anderen Tests, die sie schon veröffentlicht haben,
- 31:06Aurelia: damit du dann halt eben rausfinden kannst, ob.
- 31:10Aurelia: Also ich weiß, dass es bei Sims dann irgendwann sehr absurd wurde bei vielen Magazinen,
- 31:14Aurelia: weil die alle nicht wussten, womit sie Sims vergleichen sollen und dann haben sie es mit einerseits mit irgendwelchen
- 31:20Aurelia: Aufbaustrategiespielen verglichen und zum anderen dann eben mit sowas wie Creatures oder so was,
- 31:25Aurelia: aber auch ein komplett anderes Spiel.
- 31:27Eugen: Eugen: Ja, man braucht halt irgendein Referenzsystem und ein Referenzrahmen.
- 31:31Eugen: What's next?
- 31:32Aurelia: Aurelia: Einmal die nächste Seite.
- 31:35Eugen: Eugen: Weißt was kommt auf der nächsten Seite?
- 31:38Eugen: Ja, aber da können wir sonst.
- 31:39Aurelia: Aurelia: Noch mal drauf hinweisen, weil sie halt so so.
- 31:42Aurelia: Also ich finde halt auch da, dass sich das Layout sehr, sehr grandios. Also wirklich,
- 31:46Aurelia: das ist so ein Layout, das hat ein Spielemagazine seit den 80er nicht mehr.
- 31:50Aurelia: Es ist so knallpink.
- 31:52Eugen: Eugen: Wild.
- 31:53Aurelia: Aurelia: Wild grüne Schrift auf pinkem Grund. Also ich.
- 31:58Aurelia: Also es ist in dem Fall definitiv bewusst, weil es halt eben so dieser Bravostil war,
- 32:03Aurelia: aber es ist trotzdem auch so ein Stil da war oder so zu sagen, da hat man sich nicht darum geschert,
- 32:11Aurelia: jetzt irgendwie erwachsen, seriös zu wirken, sondern da ging es darum, laut,
- 32:17Aurelia: bunt, knallig zu sein und irgendwie diesen 90er Teenager Stil zu reproduzieren.
- 32:24Aurelia: Und auf der Seite geht es eben dann genau.
- 32:27Aurelia: Und auf der Seite geht es dann eben um alles, was man so an tragbarer Elektronik,
- 32:32Aurelia: quasi, was da interessant sein könnte.
- 32:34Aurelia: Da ist dann halt der Gameboy drin, genauso wie Pocket Gameboy.
- 32:39Eugen: Eugen: Ein Walkman ist drin. Genau. Es ist ein Handy drinnen.
- 32:43Eugen: Gps Navigation, damals noch in eigenen RechtgläubigenGeräten.
- 32:46Eugen: Und ich finde es so schön. Eine Taschenlampe und ein Messer. Das ist einfach. Das hat der Coole mit den blonden Dreadlocks auf dem Skateboard bei
- 32:52Eugen: sich.
- 32:54Aurelia: Aurelia: Ja, und ein Camcorder auch noch. Und auch alles mögliche an sehr sehr speziellen dann wo dann wurden konkret
- 33:04Aurelia: Modelle von irgendwelchen Firmen vorgestellt werden.
- 33:07Eugen: Eugen: Es ist ein bisschen so Werbeseite.
- 33:09Aurelia: Aurelia: Ich verstehe ja, dass da dieser dieser Pager, für den da die Werbung von T Mobile Team von der Telekom drin war,
- 33:17Aurelia: der ist da auch wieder mit auf der Seite zum Beispiel.
- 33:20Aurelia: Das ist eben konkretes Gerät letztlich.
- 33:23Aurelia: Es ist eine sehr Bravo Screenfun und eine sehr brave, eine sehr 90er Seite wieder gut.
- 33:29Eugen: Eugen: Jetzt haben wir sie doch noch besprochen. Aber es ist. Es macht halt Spaß, wenn ich diese Sachen sich anzuschauen.
- 33:33Aurelia: Aurelia: Sie gehört da auch so ein klein wenig rein.
- 33:37Aurelia: Jetzt muss ich gerade gucken. Ich würde jetzt gerade mal ein bisschen springen.
- 33:42Eugen: Eugen: Weil ja, machen wir.
- 33:43Aurelia: Aurelia: Ein bisschen dazu passt. Die muss nur gerade kurz noch mal schauen, welche Seite das war.
- 33:48Eugen: Eugen: Während du suchst, kann ich. Ganz kurz erwähne ich einfach die nächste Seite. Das ist eigentlich so die Erklärseite,
- 33:54Eugen: wo sie sagen, wie wird getestet, Da sehe ich jetzt auch da hätte ich einfach schauen können, es wird von 1 bis 6 benotet, Du
- 33:59Eugen: unterbrichst mich, sobald du deine Seite gefunden hast.
- 34:01Aurelia: Aurelia: Ich habe sie.
- 34:02Eugen: Eugen: Und dann springen wir weiter, weil sonst glaube ich, es sind Charts drauf.
- 34:06Aurelia: Aurelia: Ich werde mich jetzt mal zur Seite 78 und 78 79.
- 34:11Aurelia: Das ist nämlich etwas, was ich grandios fand. Es gibt nämlich eine Screengirls Seite.
- 34:17Eugen: Eugen: Also auf der Seite bin ich auch hängen geblieben.
- 34:20Eugen: Ja, genau, Es ist gut.
- 34:23Aurelia: Aurelia: Es ist eine Mädchenseite, eine Mädchen doppelseite eigentlich.
- 34:27Aurelia: Und ich finde sie aus ganz vielen Gründen grandios, weil wenn man auf die Seite guckt, also einmal ist da irgendwie ein wie eine kleine
- 34:35Aurelia: Newsmeldung dazu, dass es ganz viele Fan Seiten zu Jared Leto gab.
- 34:39Eugen: Eugen: Ja, ich fand es so faszinierend, dass es damals schon gab.
- 34:41Eugen: Überhaupt hat man den ganz Jungen das auch.
- 34:46Aurelia: Aurelia: Aber auch schon so dieses dass es da dass offenbar die Fanseiten dann extra einen Bericht wert sind,
- 34:52Aurelia: fand ich auch grandios. Und dann eben tatsächlich ein bisschen was zu zu verschiedenen Spielen unter anderem.
- 34:59Aurelia: Und das ist dann unten auf der Seite 78 unter Lustiger Computer Zoo gefasst.
- 35:04Aurelia: Über einmal Creatures. Aber Cats and Dogs wird da auch vorgestellt.
- 35:10Aurelia: Das ist, ich weiß gar nicht, ist ja mal Dogs begegnet.
- 35:16Eugen: Eugen: Ich wollte dich gerade fragen, weil es wird nicht sehr merkwürdige Film gewesen sein.
- 35:20Aurelia: Aurelia: Nein, also es sind letztlich zwei Spiele.
- 35:23Aurelia: Die erste Version war, glaube ich, ursprünglich sogar irgendwie ein Lernspiel.
- 35:28Aurelia: Irgendwann Mitte der 90er, Aber dann irgendwann ist das von Ubisoft übernommen worden.
- 35:33Aurelia: Und in den Nullern. Irgendwann ist, glaube ich, dann der fünfte.
- 35:36Aurelia: Das war der letzte Teil erschienen, Das war so eine Haustierspielreihe.
- 35:41Aurelia: Das Prinzip war halt immer Du musst dich um Katzen bzw Katze auf der einen Seite oder Dogs auf der anderen Seite kümmern.
- 35:47Eugen: Eugen: Wir sollen kurz dazu sagen, es schreibt sich mit Z. Natürlich beides und die Dogs.
- 35:52Aurelia: Aurelia: Wie sich das dann eben so gehört, damit das hipp ist.
- 35:54Aurelia: Und das ist im Grunde zweimal dasselbe Spiel aber halt Einmal sind Katzen eingesetzt und einmal Hunde.
- 36:01Aurelia: Es ist auch. Eigentlich ist diese Dopplung garantiert.
- 36:03Aurelia: Irgendwann war dann einfach eine Ja Cash Cash Frage.
- 36:10Aurelia: Aber es sind halt eben das ist so eines der ersten oder eine der ersten Computerspiel
- 36:20Aurelia: Tier kümmern. Also Haustier kümmern. Also quasi noch ein Vorläufer zu den Nintendogs dann.
- 36:28Aurelia: Und es war halt eben auch so ein Spiel, was ganz klassisch als Mädchenspiel galt und das auch nicht grundlos.
- 36:36Aurelia: Ich weiß noch, ich habe auch noch Cats and Dogs irgendwie als Grundschulkind oder so gespielt und das ist halt super spannend,
- 36:44Aurelia: weil diese Spiele sind glaube ich schon recht wichtig für eine bestimmte Generation Spielerinnen,
- 36:52Aurelia: aber die sind halt eben nie irgendwo in den Spielemagazinen besprochen worden.
- 36:58Aurelia: Die haben sich doch.
- 36:59Eugen: Eugen: Nicht wegen ich sie auch nicht kannte. Tatsächlich? Es ist wirklich erstaunlich.
- 37:02Aurelia: Aurelia: Genau. Und das ist tatsächlich eigentlich super wild, wenn man so mal mal drüber nachdenkt.
- 37:09Aurelia: Weil also zum Beispiel Tamagotchis haben es oft dann noch gerade so rein geschafft und es ist nicht viel was anderes mal wenn man mal von dem
- 37:16Aurelia: Hardwareaspekt absieht. Aber sozusagen spielmechanisch nehmen die sich nicht viel. Bzw. Cats and Dogs sind eigentlich sogar ein bisschen
- 37:21Aurelia: komplexer, weil du zumindest in den späteren Spielen konntest du dann halt eben auch die Viecher züchten und dann halt eben bestimmte
- 37:29Aurelia: Rassen kreuzen und sowas. Das heißt, eigentlich kann man also sagen, geben die mehr her,
- 37:37Aurelia: als das so manchmal wirken würde, aber die sind halt eben komplett da geflogen und die Bravo Screenfun hat sich halt solche Spiele
- 37:46Aurelia: auch angeguckt, weil die halt breiter aufgestellt waren.
- 37:49Aurelia: Hier dann eben auf so einer Mädelsseite. Letztlich aber solche Sachen wie wie gesagt Furbys,
- 37:55Aurelia: Tamagotchi, Cats und Dogs Creatures und dann später auch in der Art und Weise,
- 38:01Aurelia: wie sie Sims besprochen haben. Das ist halt alles da.
- 38:05Aurelia: Und das ist so ein Detail, was ich faszinierend fand, so beim Durchblättern.
- 38:08Aurelia: Tatsächlich haben wir da eben so genau sieht die Zielgruppe ist auch eine andere eben.
- 38:12Eugen: Eugen: Also bei mir ist es damals total vorbeigegangen.
- 38:15Eugen: Mich irritiert nur so ein bisschen, dass also die Bilder, die sie gezeigt haben, dass die Katze und der Hund,
- 38:20Eugen: die da unten gezeigt werden, sehen aus, als ob ein angehender Schüler oder Schülerin sie in Paintbrush gezeichnet hätte.
- 38:27Eugen: Aber ich glaube, in dem Spiel haben sie nicht genauso ausgesehen. Oder war das eine?
- 38:32Aurelia: Aurelia: Okay, das müssten auch Screenshots freigestellt sein, aber ich vermute mal stark,
- 38:36Aurelia: dass das halt eben das wie die die Creatures Figur darüber, dass sie darunter gelitten haben,
- 38:41Aurelia: dass sie zu groß.
- 38:43Eugen: Eugen: Ja, okay, stimmt, das ist ein gutes Argument.
- 38:46Eugen: Die Figur sieht nämlich so verschwommen aus.
- 38:48Eugen: Das ist keine Freude.
- 38:51Aurelia: Aurelia: Also, das ist eben, die sind kleiner auf dem Bildschirm und dann sehen sie nicht ganz so unförmig aus.
- 38:57Aurelia: Auch diese komische Pose, die der Hund einnimmt, das sieht mir ein bisschen danach aus, als ob sie da selber halt einen
- 39:02Aurelia: Screenshot gemacht hätten und der dann deswegen ein bisschen merkwürdig aussieht.
- 39:06Eugen: Eugen: So können wir kurz, weil ich sowas liebe, über die In and Out Box reden, die ganz klein oben rechts ist.
- 39:12Eugen: Da hast du einen Pfeil nach oben in was?
- 39:14Eugen: Was ist in.
- 39:15Aurelia: Aurelia: Work for Girls oder für Girls? Super Mario 64, Kolibri Strähnchen.
- 39:23Eugen: Eugen: Keine Ahnung, was das ist.
- 39:24Aurelia: Aurelia: Endlich wieder Rollerbladen. Schon an die Sommerferien denken.
- 39:29Eugen: Eugen: Ja, es ist eine wundervolle Mischung.
- 39:31Eugen: Und. Und out ist der Look. Da wird der Film nicht so lange zurückliegen.
- 39:36Eugen: Langsame Downloads nicht auf Emails antworten, Die TV Pause von Actchs und Hausaufgaben bei Sonnenschein.
- 39:44Eugen: Das ist süß, aber es ist ja doch dann irgendwie so tut, als ob Hausaufgaben bei Sonnenschein irgendwann in gewesen wäre.
- 39:50Aurelia: Aurelia: Ja, ja, ja, genau. Aber das ist auch, glaube ich, so sehr typisch für so Jugendmagazine.
- 39:56Aurelia: Ich glaube, oder ich erinnere mich, dass die.
- 39:59Aurelia: Also ich, ich habe Bravo gelesen, aber ich glaube, ich habe auch zum Teil irgendwelche anderen dann in den Händen gehabt,
- 40:03Aurelia: dass die. Wenn die so In und out Listen dann in den Nullern hatten, waren die so ähnlich,
- 40:09Aurelia: also auch so vollkommen. Vollkommen merkwürdig eigentlich mit so Sachen, die nie in oder out sein können oder immer out
- 40:17Aurelia: sind oder immer in sind.
- 40:18Eugen: Eugen: Aber es zeigt uns noch mal das Publikum.
- 40:21Aurelia: Aurelia: Das mit den Hausaufgaben ist übrigens auch ganz so, dass als.
- 40:24Aurelia: Als Randbemerkung dazu es gab dann irgendwann in späteren Ausgaben gibt es eine Weile eine große Diskussion darüber,
- 40:30Aurelia: als eine der ersten Hausaufgabenteil Website Websites online gegangen ist,
- 40:36Aurelia: also wo über die.
- 40:37Eugen: Eugen: Hausaufgaben.
- 40:38Aurelia: Aurelia: Hochladen konnte und dann von anderen sich die Lösungen holen konnte, zum Beispiel.
- 40:44Aurelia: Und das war so eine, also so als eine der ersten dann größere Wellen in Deutschland Offenbar geschlagen hat auch die Screenfun da mehrmals
- 40:53Aurelia: darüber berichtet. Und du merkst du total, dass das die Zielgruppe extrem bewegt hat,
- 40:58Aurelia: weil die halt eben genau die in dem Alter für für für Hausaufgaben waren.
- 41:02Aurelia: Und es ist ganz nett. Da gibt es dann irgendwann einen Artikel, wo sie den.
- 41:09Aurelia: Das hat wohl auch irgendwie ein Schüler ins Leben gerufen, diese Seite, wo sie den so ein bisschen interviewt haben und über diese Seite berichtet
- 41:15Aurelia: haben. Und da wird groß dann auch tatsächlich die Domain.
- 41:19Aurelia: Auf der Seite ist die mit abgedruckt worden und Sie haben gleichzeitig einmal einen Lehrer gefragt,
- 41:25Aurelia: was er denn so davon hält und aber auch verschiedene Kids und die Kids sind alle so,
- 41:30Aurelia: Ja, aber das ist doch das verboten, Das darf man doch nicht machen. Das sind eigentlich total brav Und der Lehrer so ja, also
- 41:35Aurelia: man lernt halt nichts, wenn man sich das alles nur kopiert. Aber an sich, wenn man das als Hilfe nimmt, ist es auch gar kein Problem.
- 41:41Aurelia: Und in den Leserbriefen ist es dann, wenn ich mich richtig erinnere, ziemlich abgegangen, weil die ja,
- 41:46Aurelia: also was fällt euch eigentlich ein, die Domain mit abzudrucken?
- 41:49Aurelia: Also sowas ist doch verboten. Das macht man doch nicht, Wo es so richtig schön Empörung deswegen gab,
- 41:54Aurelia: wo man eben auch wieder sieht. Ja, Zielgruppe sind halt Teenies und wahrscheinlich auch nicht die älteren Teenies.
- 42:00Eugen: Eugen: Sollen wir uns kurz auch noch ein paar oder die Tests allgemein anschauen,
- 42:03Eugen: wenn wir über Computerspiele reden? Weil bei Seite 78, wo wir jetzt waren,
- 42:08Eugen: das war so ein bisschen die Grenze, glaube ich, Davor ist es schon das Heft,
- 42:12Eugen: also von insgesamt 100 Seiten ist schon sehr spielelastig, muss ich sagen,
- 42:16Eugen: auch mit den klassischen Werbungen, aber danach nicht.
- 42:20Eugen: Gibt es irgendeinen Test, den du magst oder soll ich uns was aussuchen?
- 42:23Aurelia: Aurelia: Such gern was aus.
- 42:24Eugen: Eugen: Weil dann nehme ich mir mal die Seite 64, die ist einfach so ein bisschen finde ich,
- 42:28Eugen: stellvertretend für alle anderen. Und ich habe auch das Gefühl, die meisten Spieletests sind eigentlich ziemlich kurz.
- 42:35Eugen: Also es ist das ist so auf einer Seite sind vier Spieletest, das heißt jeweils 1/4 Seite.
- 42:40Eugen: Ich habe keine Redaktionskürzel gefunden.
- 42:44Eugen: Also ich glaube, man hat einfach keine Ahnung, wer welchen Text geschrieben hat oder zu der Ausgabe zumindestens.
- 42:50Aurelia: Aurelia: Ich glaube aber nur in der Ausgabe, weil bei den späteren kann man das auf jeden Fall nachvollziehen.
- 42:56Aurelia: Es kann auch sein, dass es an den Kurztests in dem Fall ein bisschen liegt und daran, dass es halt ein Prototyp war. So ein bisschen.
- 43:02Eugen: Eugen: Okay. Ja, also ich denke, wir müssen immer im Kopf behalten. Es ist ein Prototyp, da müssen wir uns später anschauen. Ja,
- 43:07Eugen: ansonsten habe ich das eigentlich nur genommen, weil Simon zwei drauf ist,
- 43:10Eugen: das ich damals gespielt habe. Und es ist halt wirklich.
- 43:13Eugen: Es ist nicht viel Text. Der Text ist finde ich süß, dass jeweils noch ein Satz fett gedruckt ist,
- 43:18Eugen: damit man wirklich noch schneller drüber browsen kann mit den Augen und trotzdem eine Information mit holt und dann wie schon bei der Musiksoftware
- 43:25Eugen: halt Genrepreissystem und für ist lustig die Kategorie für heißt für wie viele Spiele?
- 43:32Eugen: Ja und ich schau jetzt gerade für den Systemvoraussetzungen geben sie eigentlich immer genau an,
- 43:36Eugen: was man braucht. Und ja, auch.
- 43:39Aurelia: Aurelia: Da wieder bei der Zusammenfassung der Wertung auch noch mal ein so ein Nicht mal ein ganzer Satz,
- 43:45Aurelia: der dann immer noch einmal schön mit dieser Schulnote abgedruckt ist.
- 43:49Aurelia: Zum Beispiel bei Sarah. Spaßiges Schnäppchen für leidenschaftliche Adventurefans.
- 43:54Aurelia: So, wo man dann eben noch mal genau eine Zusammenfassung hat.
- 43:57Eugen: Eugen: Ja, wir sind aber auch auf der Gut und billig Seite.
- 43:59Eugen: Aber wenn ich das richtig im Kopf habe, sind auch vorher die Tests trotzdem meistens.
- 44:05Eugen: Jetzt sehe ich es ja, es kommen dann so viele Tests, aber ganz am Anfang haben sie schon so ganze Seiten,
- 44:10Eugen: teilweise für einzelne Spiele. Vielleicht sollten wir uns da auch kurz noch eins rausnehmen, um die dazu zu vertreten.
- 44:15Aurelia: Aurelia: Ja, es ist auch. Also es wechselt insgesamt bei der Screenshots ein bisschen durch.
- 44:19Aurelia: Die haben halt immer ein paar größere Releases, die auch ausführlicher dann mal so ein Doppelseiten oder sowas besprochen wurden,
- 44:28Aurelia: aber die haben auch haben, fand ich immer einen ganz guten Mix gehabt, was auch Sinn ergibt,
- 44:35Aurelia: dass man ein bisschen was rausziehen kann und zum Beispiel im Hospital hat eben so eine Doppelseiten.
- 44:41Eugen: Eugen: Genau da habe ich, bin ich auch gerade zufällig gelandet und dachte mir, das ist eigentlich eine ganz gute,
- 44:46Eugen: hat auch nur eine zwei bekommen. Ich glaube, das war das erste Spiel, als ich mich anfangs durchgeblättert habe, das
- 44:51Eugen: eine zwei bekommen hat und keine Insel.
- 44:55Eugen: Ist trotzdem relativ positiv beschrieben, finde ich.
- 44:58Eugen: Ja und wird als ihr lacht euch krank Strategie Simulation rund um Tupfer und Transfusionen.
- 45:05Eugen: Die Alliterationen werden auch hier geschätzt. Die einzige bittere Pille.
- 45:09Eugen: Auf Dauer gibt es nicht viel Abwechslung.
- 45:12Eugen: Das wird schon zutreffend sein. Gut, aber das ist tatsächlich eine recht klassische Spielerezension.
- 45:18Aurelia: Aurelia: Das ist eh ein klein wenig das Interessante, weil die Bravo Screenfun, die wirkt immer so,
- 45:24Aurelia: wenn man sie sich anguckt, wirkt die immer laut, bunt, knallig, sehr 90er bravo mäßig.
- 45:31Aurelia: Aber wenn du dir die Texte im Detail anguckst, also es gibt ein bisschen was an Nuancen.
- 45:36Aurelia: Ich finde, die bemerkt man dann halt eben. Ich habe mir für Sims das mal angeschaut Bei Sims magst du eben,
- 45:42Aurelia: dass die bei der Screenfun mit ihrer Zielgruppe eher mit so einem Spiel umgehen konnten als die Konkurrenz in mancherlei Hinsicht.
- 45:50Aurelia: Aber so im Kern nehmen die sich nichts.
- 45:53Aurelia: Finde ich immer auch so von denen. Die Texte sind zum Teil kürzer und sowas,
- 45:57Aurelia: aber so vom gesamten Stil her und von dem, wie sie Spiele besprechen, sind manchmal ein bisschen zugänglicher oder sowas
- 46:05Aurelia: und sie besprechen andere Spiele man in manchen Punkten als die Konkurrenz,
- 46:09Aurelia: aber sie nehmen sich relativ wenig, was auch Sinn ergibt, weil es dieselben Leute sind,
- 46:14Aurelia: die hinter den Kulissen geschrieben haben. Aber es ist ganz interessant, wie dann halt doch irgendwie manche Dinge sich halten.
- 46:20Eugen: Eugen: Ja, das wäre auch so meine Einschätzung. Aber du bist ja viel besser im Thema drin. Also das war jetzt die erste Bravo Screenfun, die ich mir
- 46:26Eugen: angeschaut habe und das auch halt gestern zur Vorbereitung und nicht intensiv.
- 46:30Eugen: Aber bei den Texten dachte ich mir, dass es die eigentlich.
- 46:32Eugen: Die haben Hand und Fuß. Stimmt, das ist jetzt weniger dieser Anspruch, das Ganze.
- 46:39Eugen: Mathematisch zu objektifizieren, indem man alle Sachen unterteilt.
- 46:42Eugen: Das klassische Audio Grafik Spielspaß.
- 46:45Eugen: Meine Lieblingskategorie noch immer Wie viel Prozent geben wir da?
- 46:49Eugen: Und ich finde das eigentlich mit den Noten ganz gut.
- 46:51Aurelia: Aurelia: Es ist halt eben ein bisschen vereinfacht, was so diesen Überbau angeht.
- 46:55Aurelia: Aber ansonsten auf der Textebene zum Beispiel.
- 46:59Aurelia: Es nimmt sich nichts.
- 47:00Eugen: Eugen: Ja, und wenn wir auf die nächste Seite gehen Das hat mich so fasziniert, weil auch eine Doppelseite für ein Formel eins Spiel ich muss jetzt mal
- 47:07Eugen: schauen, welches das war vom Netz keine Ahnung, das okay für Playstation und Pentium PC.
- 47:13Eugen: Lustig, das kenne ich gar nicht. Das ist auch ein bisschen zeittypisch für damals.
- 47:18Eugen: Ich glaube, die 90er Jahre waren auch eine der Hochphasen der Formel eins. Trotzdem hat es mich überrascht, dass das hier so groß war. Aber es
- 47:23Eugen: dürfte halt wirklich auch bei. Also entweder der Redakteur, da will ich jetzt mal davon ausgehen,
- 47:28Eugen: dass es ein Mann ist, das ist doch so ein Bubenthema dann immer hat das so sehr geliebt oder es hat auch wirklich bei Jugendlichen noch
- 47:34Eugen: funktioniert damals Formel eins weiß nicht, ob das heute noch der Fall wäre,
- 47:38Eugen: aber da fand ich es sehr schön. Entschuldigung, dass ich dich. Ich wollte nur kurz noch darauf hinweisen, dass es eine Tippbox gibt, die einem
- 47:44Eugen: und das finde ich sogar sehr hilfreich so Fragen beantwortet wie.
- 47:47Eugen: Reicht meine alte Grafikkarte? Nein, du brauchst eine 3D Zusatzkarte.
- 47:51Eugen: Also das war weil das war genau die Zeit, wo es wirklich mühsam war, mit der Hardware mitzuhalten.
- 47:57Aurelia: Aurelia: Ja, das ist auch tatsächlich. Das finde ich immer sehr cool.
- 48:01Aurelia: Also meines ist jetzt in der Ausgabe noch nicht drin, aber es ist auch immer ganz viel drin in der der Screenfun,
- 48:06Aurelia: was Hardware einfach erklärt, wie Hardware funktioniert und was ich brauche, sind auch dann später regelmäßig so PC Kauftipps
- 48:13Aurelia: dabei. Und zwar nicht nur für wie kriege ich den besten PC, sondern wie kriege ich den?
- 48:18Aurelia: Oder was muss ich kaufen, wenn ich den PC haben will, den ich mir leisten kann und der halt auch das
- 48:22Aurelia: tut, was ich haben möchte? Also weil keine Ahnung.
- 48:25Aurelia: Mich interessieren gar nicht diese extrem leistungsstarken Spiele. Ich möchte nur ab und zu mal Adventures spielen.
- 48:31Aurelia: Ja gut, dann. Keine Ahnung. Brauchst du nicht den? Den?
- 48:33Aurelia: Den teuersten hier. Das ist ein Paket sozusagen.
- 48:37Aurelia: Und sozusagen die, die sowas machen, aber die eben auch erklären, wie wie funktioniert.
- 48:41Aurelia: Eine Grafikkarte ist glaube ich auch irgendwann mal ein Artikel.
- 48:44Eugen: Eugen: Also recht niedrigschwellig auf jeden Fall, weil auch da drüben steht dann auch gleich bei der Frage Brauche ich eine neue 3D Karte? Ja und dann
- 48:50Eugen: geben sie auch gleich Empfehlungen. Und ich weiß noch, damals für mich war das der,
- 48:54Eugen: der ich nicht so profund drinnen war und der ich einen großen Bogen um die klassischen Hardwareseiten im Computerspiel Magazinen gemacht
- 49:00Eugen: habe. Ich hatte ja keine Ahnung, welche Grafikkarte ich jetzt brauche und welche kompatibel war mit meinem. Das hatte ich damals
- 49:06Eugen: noch für 86 er wahrscheinlich. Also es war so eine Zeit, wo ich auch ein bisschen ausgestiegen bin aus diesem diesem Rennen um die die Hardware.
- 49:14Aurelia: Aurelia: Ja, das ist auch so eine Zeit, in der halt eben ich glaube, das war oder das ist etwas,
- 49:18Aurelia: was ich immer ganz spannend finde, wo sich halt auch die Screenfun abhebt. Viele oder nicht nur die Screenfun,
- 49:23Aurelia: sondern allgemein diese, die die Magazine der großen Verlage, die halt ab der Screen Shantanu in der Zeit
- 49:29Aurelia: aufkommen. Die haben halt wieder die acht 15 Leute abgeholt, während die klassischen Spielemagazine diese Zielgruppe mehr
- 49:39Aurelia: und mehr abgehängt haben. Und ehrlich gesagt gilt das auch noch bis heute,
- 49:43Aurelia: weil mein. Keine Ahnung, irgendwelche modernen Hardwaretests.
- 49:46Aurelia: Die beziehen sich dann auch darauf auf irgendwelche Millisekunden und wie viel Frames per second.
- 49:53Aurelia: Was den 815 User quasi ja halt auch einfach echt nicht großartig interessiert.
- 50:00Aurelia: In den meisten Fällen. Es ist wie es ist.
- 50:04Eugen: Eugen: Ja, das trifft es ganz gut. Also bei mir war es dann auch so, es war auch so, es war mir dann auch.
- 50:08Eugen: Es wäre mir peinlich gewesen, jetzt nachzufragen, was die richtigen Sachen sind, weil irgendwie davon auszugehen war, dass ich
- 50:13Eugen: genau weiß, was ich brauche. Und deswegen mag ich diesen Zugang eben einfach mal die Basics erklären.
- 50:20Eugen: Hätte, hätte mir auch nicht schlecht getan. So, ich würde jetzt noch mal und ich glaube,
- 50:26Eugen: es hat auch.
- 50:26Aurelia: Aurelia: Ganz viele Leute abgeholt. So, also ich habe irgendwann mal witzigerweise auf Blue Sky und Mastodon so am Rande geteilt,
- 50:36Aurelia: dass es auch ein HTML Tutorial irgendwann eine Reihe gab.
- 50:39Aurelia: Und dann hat hat sozusagen in den Replies ist jemand aufgetaucht.
- 50:43Aurelia: Ja, damit habe ich HTML gelernt.
- 50:48Eugen: Eugen: Fantastisch war, dass die, die Wallace und Gromit Serie ja.
- 50:53Aurelia: Aurelia: Mit Serie mit der die halt eben erklärt hat, wie man eine Wallace und Gromit Seite bastelt und das ließ sich dann halt leicht übertragen,
- 50:59Aurelia: was das Thema anging.
- 51:00Eugen: Eugen: So, das fand ich auch sehr sympathisch.
- 51:02Eugen: Stimmt, das ist, dass sie auch zusätzlich also immer diese auch diese Service Seiten wie kann ich das machen?
- 51:07Eugen: In dem Heft drinnen überlege ich gerade, was der ist.
- 51:10Eugen: Also es ist eine Seite zum Online Dating.
- 51:12Eugen: Auf jeden Fall irgendwo. Ich weiß nicht, ob ich die jetzt so schnell finde, auch die aber auch wieder so an der Hand nimmt und
- 51:19Eugen: sagt, was so die gefahren sind, während ich die Suche herausstellt.
- 51:26Aurelia: Aurelia: Die ist ziemlich weit hinten irgendwie so in den 90er.
- 51:30Eugen: Eugen: Ja, ich habe sie. Ich habe sie. Sie ist genau Seite 90, da werden dir die Abkürzungen beim Klettern nochmal erklärt.
- 51:36Eugen: Dann haben wir hier drei Boxen mit Marie aus München.
- 51:40Eugen: Die große Liebe war noch nicht dabei.
- 51:43Eugen: Oliver Ein bisschen enttäuscht. Sie schickte mir ein Foto von Claudia Schiffer.
- 51:47Eugen: Trauriger Smiley daneben und Franzi aus München.
- 51:50Eugen: Mein Online Date war eine Katastrophe. Okay, also ich muss sagen, die drei Testimonials machen jetzt nicht Lust und Laune aufs Online Dating.
- 51:56Eugen: Aber.
- 51:57Aurelia: Aurelia: Aber das ist auch.
- 51:58Eugen: Eugen: Aber es wird erklärt.
- 51:59Aurelia: Aurelia: Ja, genau. Das ist halt auch irgendwie nett. Nicht so dieses.
- 52:02Aurelia: Nicht so versuchen. Leuten anzudrehen.
- 52:04Aurelia: Hier. Das ist jetzt das große, tolle Ding, was du unbedingt machen musst, sondern das gibt es halt,
- 52:09Aurelia: wenn du es ausprobieren willst. So machst du das, so findest du deinen Zugang dazu und das sind halt hier aber so die Erfahrungen von anderen und die
- 52:17Aurelia: sind halt vielleicht auch gar nicht so gut damit.
- 52:20Eugen: Eugen: Das ist recht ehrlich und links hat man noch die Box.
- 52:22Eugen: So funktioniert Online flirten, das bedeutet chatten. Wieder ein englischer Begriff für Plaudern und sehr schön.
- 52:28Eugen: Das sind Emails. Und jetzt muss ich wirklich versuchen mich zurück zu erinnern, ob ich 1997.
- 52:35Eugen: Also ich hatte noch keine E Mail Adresse, weil die hatte ich dann erst an der Uni ein Jahr später. Aber ich werde schon gewusst haben, was E
- 52:40Eugen: Mails waren, weil es ist ja wirklich die Frage, ab wann wurde es selbstverständlich, dass man weiß, was eine Email ist? Diese Post
- 52:48Eugen: landet im elektronischen Briefkasten. War sehr schön.
- 52:51Aurelia: Aurelia: Ich finde auch schön, dass bedeuten Abkürzungen beim Chat und dann ist in der Liste sind halt eben noch so diese ganz frühen Emojis letztlich
- 53:01Aurelia: die, die noch rein aus Zeichen bestehen und auch noch die Nase zum Beispiel bei den Smileys mit drin haben.
- 53:10Eugen: Eugen: Ach ja, die Nase, die habe ich auch lang gemacht. Ich habe die Nase lange noch behalten, als niemand mehr die Nase benutzt hat.
- 53:17Eugen: Aber sonst muss ich sagen, die Begriffe UBRB für be right, back und love für Love Out Loud sind zumindest
- 53:24Eugen: geblieben, muss ich sagen. Also Be right back verwende ich nie, aber ich hätte es auch gleich gewusst,
- 53:30Eugen: was gemeint ist.
- 53:31Aurelia: Aurelia: Also zumindest LOL ist auf jeden Fall geblieben.
- 53:33Eugen: Eugen: Was ich jetzt noch kurz thematisieren würde, gerne wäre, weil ich das einfach so süß finde ist die die Spiele Hilfeseite.
- 53:41Eugen: Also die Tipps und Tricks Seite die Screen help.
- 53:46Eugen: Weil 0.1 was mir als erstes aufgefallen ist, ist die Lochung in der
- 53:55Eugen: Mitte und ich. Jetzt ist natürlich. Könnte sein, dass das einfach in dieser gescannten Version gelocht wurde.
- 54:03Eugen: Also ich bin auf Seite 48, ja, aber es erinnert mich halt sehr an die Tipps und Tricks Seite von der Power Play,
- 54:11Eugen: die ja auch diese Idee hatte. Dieses die trennt man sich raus und dann hat man ganz ganz viele A4 Ordner und da sammelt man oder kategorisiert alle
- 54:19Eugen: Spiele, Tipps und Tricks in einer Zeit halt vor dem Internet.
- 54:24Aurelia: Aurelia: Ja, das ist auch so! Also einmal ist glaube ich das auch so eine der ersten Motivationen
- 54:34Aurelia: quasi gewesen für ganz viele Sonderhefte, dass die dann halt eben so Sonderhefte sind von Spielemagazinen rückblickend ganz oft super
- 54:41Aurelia: uninteressant, weil nichts drin ist außer Tests.
- 54:45Aurelia: Also nicht bei allen Heften, aber bei ganz vielen von denen Heften. Die waren halt dafür so gedacht, dass du die als Keine
- 54:50Aurelia: Ahnung, als als deine große Tippsammlung für Adventures zum Beispiel, die dann halt eben kaufst.
- 54:56Eugen: Eugen: Das teilweise gemacht ja.
- 54:57Aurelia: Aurelia: Ja und dann halt eben Tauschs ablegst und Gott weiß was.
- 55:00Aurelia: Und ja.
- 55:03Eugen: Eugen: Trotzdem wüsste ich einmal gerne, wie viele Leute das wirklich gelocht haben und dann da auch halt abgeheftet haben.
- 55:10Eugen: Ich glaube aber, ich habe definitiv Sachen.
- 55:12Eugen: Also rausgerissen hatte ich schon, weil ich habe halt noch ein bisschen früher die Spiele.
- 55:17Eugen: Das war so mühsam in der Zeit vom Internet, da war ich extrem dankbar.
- 55:20Eugen: Die kamen dann auch teilweise die Lösungen Jahre später noch, nachdem ein Spiel herauskam.
- 55:24Eugen: Zum Glück, weil sonst hätte ich es ja nie geschafft.
- 55:27Eugen: Sehr süß finde ich übrigens die Komplettlösung.
- 55:30Eugen: Die erste Komplettlösung ist zu Disco zwei und die ist ja ein bisschen wie ein Fotoroman aufgebaut.
- 55:34Eugen: Ja, also auch hier vor allem viele Bilder, wenig Text und leitet dich grafisch durch das Spiel.
- 55:41Aurelia: Aurelia: Das ist auch eine Screenfun. Hatte tatsächlich auch wenigstens ich weiß von mindestens einem Fotoroman,
- 55:49Aurelia: den die Screenfun drin hatte. Das war zudem Lara Croft erste Musikvideo.
- 55:55Aurelia: Wo ist das dann noch mal wie Lara Croft die verprügelt, dann aber als Fotoroman gab?
- 56:01Eugen: Eugen: Okay.
- 56:02Aurelia: Aurelia: Aber ja.
- 56:02Eugen: Eugen: Was wollen wir uns noch anschauen? Wir sind jetzt eh knapp bei einer Stunde.
- 56:06Eugen: Ich finde, wir sind gut in der Zeit. Ein bisschen was können wir uns noch anschauen, sonst können wir auch das Heft zumachen.
- 56:13Eugen: Gibt es noch etwas, was du du mir zeigen willst?
- 56:17Aurelia: Aurelia: Ein nettes, einen netten Funfact. Der ist mir aufgefallen.
- 56:20Aurelia: Und zwar auf Seite 74.
- 56:22Eugen: Eugen: Okay, 74, ich gehe vor, vorbei an Smudo.
- 56:27Eugen: Dann lassen wir mal weg. Vorbei an den Ärzten.
- 56:30Aurelia: Aurelia: Aber ich meinte, dass ich jetzt einen anderen 74.
- 56:34Eugen: Eugen: Augenblick. Jetzt bin ich zu weit. Ah ja, doch, genau das ist gut, weil den habe ich mir auch gemerkt.
- 56:39Eugen: Der junge Lächelnde. Wo haben wir seinen Namen? Ich glaube, Reza heißt er. Ja.
- 56:44Aurelia: Aurelia: Es ist ein Bericht. Und das ist auch auch damals wieder Zielgruppe Teenager und sowas.
- 56:49Aurelia: Weil das hat die schon immer mal wieder gemacht, dass sie halt eben irgendwelche Artikel hatte.
- 56:54Aurelia: So von wegen Traumjob. Das und das dann in dem Fall Traumjob Pressesprecher in der Spielebranche.
- 57:01Aurelia: Aber das war auch manchmal dann weiter gefasst. Irgendwann gab es auch einen Artikel, ich glaube einen.
- 57:06Aurelia: Wie wird man eigentlich IT Administrator oder sowas?
- 57:09Aurelia: Also das weitgehend digital Jobs, die sie vorgestellt haben oder digital nahe Jobs haben sie da vorgestellt und in der Ausgabe ist
- 57:16Aurelia: jetzt dann halt eben da geht es um um einen Pressesprecher und ich habe jetzt gerade mal nachschauen,
- 57:23Aurelia: wo war der damals gerade? Konami? Habe ich das richtig im Kopf?
- 57:29Eugen: Eugen: Claim Wird er irgendwo genannt, dass er direkt von denen dann nach dem Abitur abgeworben wurde?
- 57:34Eugen: Aber es kann ja sein, dass er dann noch gewechselt hat. Ich muss sagen, ich kenne auch die Spiele quasi alle nicht da die Alien Trilogie.
- 57:40Eugen: Da könnten wir mal googeln, wer die herausgegeben hat.
- 57:43Aurelia: Aurelia: Es ist an sich auch egal, weil ich glaube, der war auch bei mehreren Firmen eine Weile in den Neunzigern.
- 57:49Aurelia: Und dieser Pressesprecher im Speziellen, der ist, glaube ich, heutzutage Regisseur oder irgendwas.
- 57:56Aurelia: Aber der muss sich in den Neunzigern mit verschiedenen Spiele Journalistinnen bzw den Redaktionen gut verstanden haben.
- 58:04Aurelia: Sagen wir es mal so, weil der immer mal wieder das ist ausgerechnet der, der taucht immer mal wieder in verschiedenen okay.
- 58:11Aurelia: Unter anderem gibt es. Also der war hatte mal eine Gastrolle bei Raumschiff Gamestar,
- 58:15Aurelia: das weiß ich was diese Star Trek Parodie der Gamestar war.
- 58:22Eugen: Eugen: Das muss ich mir endlich mal anschauen. Das können wir auch.
- 58:25Eugen: Eine Folge zu machen. Gut, aber.
- 58:31Aurelia: Aurelia: Das war das eine und das andere ist ich erinnere mich auch noch. Es gab ein Editorial,
- 58:35Aurelia: ich glaube in der Videogames, wo sie auch so ein bisschen Fotoroman Style,
- 58:40Aurelia: so verschiedene. Also konntest du so den quasi den den Verwandlungsprozess nachvollziehen,
- 58:45Aurelia: wie sie ihn als Frau verkleidet haben.
- 58:47Aurelia: Weil der Gag war halt Pressesprecher.
- 58:51Aurelia: Das war hatte den Ruf ein Frauenjob zu sein.
- 58:54Aurelia: Also in der PR arbeiten ja immer die Frauen in der Spielebranche, die arbeiten in der PR. Aber hey,
- 58:58Aurelia: wir haben hier Männer gefunden, die auch in der PR arbeiten, also müssen wir die jetzt als Frauen verkleiden.
- 59:03Aurelia: So, das war der, der der Gag bei der Sache.
- 59:06Aurelia: Aber unter anderem mit solchen Sachen.
- 59:08Aurelia: Ich glaube also, ich weiß zumindest von diesen drei Artikeln jetzt oder diesen drei,
- 59:12Aurelia: zwei Artikeln und dann einmal Raumschiff Gamestar. Ähm, habt ihr sowieso verschiedene Beispiele,
- 59:18Aurelia: die mir so untergekommen sind, wo ausgerechnet der mehrmals auftaucht Und offenbar ja kein Problem damit.
- 59:26Aurelia: Als ich mit den Leuten offenbar gut verstanden hat und b kein Problem hatte,
- 59:30Aurelia: dann auch mal so ein bisschen ja für irgendeinen Gag sich auch nach vorne zu stellen.
- 59:35Aurelia: Sagen wir es mal so.
- 59:37Eugen: Eugen: Er lächelt ja auch sehr süß, muss ich sagen.
- 59:39Aurelia: Aurelia: Ach ja.
- 59:40Eugen: Eugen: Kann ich mir gut vorstellen. Neben dem Xenomorph.
- 59:44Aurelia: Aurelia: Fand ich den Artikel ganz, ganz aus mehreren Gründen so ein bisschen ganz spannend.
- 59:49Eugen: Eugen: Da unten steht übrigens, er war zuständig für die Labels Interplay, Claim und Game Tech.
- 59:54Eugen: Das wäre auch das dann mal geklärt hätten und auch wieder nett.
- 59:57Eugen: Wieder eine Infobox Was geht ab? Ausbildung, Gehalt, Arbeitszeit?
- 1:00:01Eugen: Was muss man können, um wirklich so die Basic Informationen zu geben?
- 1:00:05Eugen: Also zwischen 4000 und 7000 Mark verdient man Arbeitszeit, steht da 35 bis 40 Stunden oder im Extremfall bis zu 60 Stunden.
- 1:00:14Eugen: Ich würde ja annehmen, dass da noch mehr drinnen war.
- 1:00:16Eugen: Dann wahrscheinlich, aber immerhin. Es wird erwähnt.
- 1:00:19Aurelia: Aurelia: Und es hat halt garantiert so diese diese Sehnsucht Job in der Spielebranche in der Zeit gesprochen.
- 1:00:27Aurelia: Also die die Leserbriefe bei allen Magazinen in der Zeit sind auch einfach randvoll mit wie werde ich eigentlich SpielerEdakteur?
- 1:00:34Eugen: Eugen: Ja, so wie Leser einfach hinschreiben an ein Magazin.
- 1:00:37Eugen: Und in der Zeit, als es noch keine Ausbildung gab, hat das oft gereicht, wenn man gut genug schreiben kann.
- 1:00:42Eugen: Armin Fehr Aurelia Wir sind an der Stunde.
- 1:00:46Eugen: Wir könnten jetzt von uns noch was anschauen, aber ich finde, wäre es auch zufrieden,
- 1:00:49Eugen: wenn wir hier ein Fazit ziehen. Wie passt dir das?
- 1:00:55Aurelia: Aurelia: Ich glaube, wir haben alles, was so wirklich wichtig an der Ausgabe ist, mal angesprochen.
- 1:00:59Eugen: Eugen: Smudo Haben wir ausgelassen. Das wäre brutal für einen meiner Söhne, der ganz anachronistisch an Fanta vier Fan ist.
- 1:01:08Eugen: Aber die Seite werde ich jetzt einfach ihm zeigen.
- 1:01:11Eugen: Nachher. Ich fand das sehr cool, die Bravo Screenfun dank dir zu sehen.
- 1:01:15Eugen: Auch aus den genannten Gründen, weil es einfach mal ein anderes Zielpublikum war. Das jetzt nicht so der Kampf um das Core Publikum,
- 1:01:21Eugen: sondern eine Erweiterung. Und ja, manche Sachen sind ja grindig.
- 1:01:27Eugen: Vielleicht, aber das gehört auch zur Bravo dazu.
- 1:01:30Eugen: Und ich mag ja, dass dieses In your Face und Boys and Girls und Rufzeichen.
- 1:01:35Eugen: Ähm, ich meine, es ist ein bisschen hart, finde ich.
- 1:01:38Eugen: Die Einstiegsartikel hat mich tatsächlich so abgeschreckt mit den vier Musikern,
- 1:01:43Eugen: die ich nicht kannte, den Boys da. Aber danach hat es mich eigentlich auch immer wieder ganz gut abgeholt.
- 1:01:50Aurelia: Aurelia: Wie gesagt, ich glaube, das hat auch die Zielgruppe damals nicht gerade abgeholt.
- 1:01:54Aurelia: Dieser komische Starfokus, der da noch in der Ausgabe so ein bisschen drin ist,
- 1:02:00Aurelia: also der muss wohl auch in der Mache.
- 1:02:02Eugen: Eugen: Ich wäre jetzt neugierig machen wir. Wenn du Lust hast, können wir einfach noch an eine Episode machen,
- 1:02:09Eugen: wo wir uns einfach an der spätere Bravo Screenfun anschauen.
- 1:02:13Eugen: Kann man auch sehen, wie sie sich angepasst haben.
- 1:02:15Eugen: Weil es ist schon sehr viel diese Bobo und Blümchen drinnen und halt weil da hinten habe ich jetzt zufällig genau Screenwave.
- 1:02:23Eugen: Da kommt dann auch Musik vor und natürlich sind da die Bravohits 16, das ist noch eine niedrige Zahl.
- 1:02:28Eugen: Ich glaube mittlerweile, die existieren ja auch noch. Erstaunlicherweise. Ich glaube, da ist man weit über den 100.
- 1:02:33Aurelia: Aurelia: Ja, ja.
- 1:02:34Eugen: Eugen: So wen kenne ich denn von diesen Musikerinnen noch?
- 1:02:37Eugen: Body Count, Aber der Rest sagt mir überhaupt nichts, muss ich sagen.
- 1:02:41Eugen: Ich bin auf Seite 94, Machen wir das alles als netter Ausstieg.
- 1:02:46Eugen: Sagt dir irgendjemand von denen etwas Durch Einen wirst du kennen, nehme ich an,
- 1:02:52Eugen: jemand, der sich jetzt sehr für die deutsche Sprache einsetzt. Wir haben da irgendwo Scooter mit dem mit
- 1:03:02Eugen: der Maxi Feier mit 156 bpm. Das waren noch Werte.
- 1:03:09Eugen: Damals wurde noch in Beats per Minute gezählt.
- 1:03:15Eugen: Und rechts haben wir das Impressum. Das trifft sich ja auch ganz gut. Da haben wir den Anatol Locker.
- 1:03:19Aurelia: Aurelia: Ja, ja.
- 1:03:21Eugen: Eugen: Also ich. Ich. Ich. Genau. Ich hätte jetzt gern noch die Redaktion.
- 1:03:27Eugen: Sieht man ein paar Mitarbeiter? Ja, doch, der Winnie Forster war drinnen.
- 1:03:31Eugen: Ist das.
- 1:03:32Aurelia: Aurelia: Lustig? Sagen die also bei der Redaktion das so?
- 1:03:37Aurelia: Vielleicht als ein letzter Satz dazu.
- 1:03:39Aurelia: Die Redaktion Das waren immer dieselben. Es ist ganz spannend, weil es waren wirklich exakt dieselben Leute wie die, die auch für die
- 1:03:44Aurelia: klassischen Spielemagazine geschrieben haben.
- 1:03:47Aurelia: Nur halt einfach für ein bisschen, für eine andere Zielgruppe und für die Film,
- 1:03:52Aurelia: also für die Sachen, die nicht so klassisch Gaming waren.
- 1:03:55Aurelia: Und dann für Film muss es wohl so gelaufen sein, dass sie, dass sie sich da eben bei Bauer quasi bedienen konnten.
- 1:04:04Aurelia: Und darüber habe ich so ein bisschen den Eindruck, sind auch mehr Frauen in die Screenfun Redaktion gelangt,
- 1:04:10Aurelia: als das bei den anderen Spielemagazinen im Schnitt der Fall war.
- 1:04:15Eugen: Eugen: Ich meine, schauen wir uns mal an mit dieser Ausgabe haben wir 123456.
- 1:04:20Eugen: Der Heinrich Lenhardt war auch dabei. Das sind ja wirklich die ganzen Namen.
- 1:04:23Eugen: Also das überrascht mich jetzt aber ich meine, jetzt macht es auch Sinn, dass die Spieletexte genau dass also tatsächlich
- 1:04:30Eugen: die Qualität haben von einem Magazin, auch weil sie von denselben Leuten geschrieben wurden. Wir haben zwei Frauen im Bett unter den
- 1:04:37Eugen: Mitarbeiterinnen. Wenn ich nach den Namen jetzt gehe und sonst in der Redaktion.
- 1:04:42Eugen: 2/3 Namen sind weiblich. Bildredaktion Tina Es ist doch, es ist ein bisschen eine ausgeglichenere Aufteilung zwischen Männern und Frauen hier.
- 1:04:53Eugen: Ja.
- 1:04:54Aurelia: Aurelia: Auf jeden Fall ausgeglichener als so manches andere Magazin, was wirklich komplett ohne Frauen ausgekommen ist.
- 1:04:59Eugen: Eugen: Das kann ich mir gut vorstellen. Aurelia Vielen Dank, dass du das eingebracht hast und dass du mich ein bisschen durch die Zeitschrift geführt
- 1:05:07Eugen: hat, da wir schauen, wie sich das Format hier weiterentwickelt.
- 1:05:11Eugen: Ich habe jetzt Lust auf eine weitere Folge zu einem machen wir irgendwie irgendwelche frühen ZweitausenderJahre und dann können wir ein Fazit
- 1:05:17Eugen: ziehen. Und ansonsten verabschiede ich mich jetzt und sage dir nochmals Danke und bis zum nächsten Mal.
- 1:05:27Aurelia: Aurelia: Bis dann.