Latest / Unnötig Tiefgründig / 014 Wer erzieht hier eigentlich wen?
Transcript
- Marvin: Hallo meine lieben Leute, sind 36 Grad und es wird noch heißer. Ich bin noch nicht über 30, aber trotzdem heiß. Also meine Lieben, wir gehen rein in Teil 2 von unserer Reihe Wie erzieht man einen Hund? Wie lernen Hunde? Und Kathrin ist mal wieder ganz vorne mit dabei. Hallo Kathrin. Kathrin: Das ist der erste Mal, Hi, hallo liebe Zuhörer. Ja, wir haben letzte Woche ein... Was? Marvin: Nix zu den 30 und Highs? ich hätte jetzt mit einer Reaktion gerechnet. Nein, danke. Kathrin: Nein, danke. Ich liebe das Wetter. Tatsächlich höre ich ganz, ganz viel, dass die Leute es ganz schlimm finden und ganz schlecht verpacken. Und wir kriegen ja im Krankenhaus auch mit, dass natürlich auch ältere Menschen oder vorerkrankte Menschen da gerade richtig Probleme mit haben. Das einzige Problem, was ich mit diesem Wetter habe, ist, dass ich arbeiten muss. Ansonsten bin ich fein damit. Ich bin wirklich glücklich. Ja, es ist geil. Ich lieb's. Es ist einfach wunderschönes Wetter. Marvin: Ja du, beim Sitzen, Schwitzen ist geil. Das ist einfach geiles Wetter. Du liebst es, ja toll. Mega, ey mega. Jeden Tag drei T-Shirts durchjagen, fünf Schlüppis. Einfach weil du nur am Sitzen bist und am Schwitzen. Das ist geil. Das ist wirklich... Kathrin: Ich kann auch einfach anziehen, was ich will. ist wunderschön. kann einfach alles, es scheißegal. Es hat kaum Stoff. Ich kann es anziehen. Ja, aber das Verrückte ist ja, dass Mike dann auch so Sachen... Also ich hab gestern waren wir abends im Pool und alle Leute gehen gerade in ihre Plunchbacken-Pools und keine Ahnung was und ins Freibad und ich bin diejenige, die... Marvin: Ich glaube nicht. Ich glaube nicht. Eine Winterjacke würde ich jetzt nicht anziehen. Ich glaube auch nicht, dass du eine tragen willst. Kathrin: Mike sagt, kannst du den Pool auf 38 Grad vorheizen? Und er so, what? Und gestern habe ich gesagt, gut, vielleicht habe ich mich tatsächlich mit der Außentemperatur etwas verkalkuliert. Ich habe immer Angst, dass ich friere. Und er hat dann gestern Abend gesagt, soll ich den doch vielleicht aufstellen? Ich okay. Und dann waren wir bei 37 Grad, nachdem wir die Blobberblasen anhatten, dann bei 36 Grad und Mike war so... Marvin: What? Kathrin: Und ich muss ganz ehrlich sagen, so 36 Grad war für mich dann schon so, ja jetzt... Wir haben uns aber heute auf 35 Grad geeinigt, weil Mike sagt, es wird ja heute noch wärmer und wir waren... Marvin: Mein Gott, diese Luxusprobleme. Mein Gott, wie warm mache ich das Wasser in meinem Roadpool, Wild. Junge, ich sitze hier und schwitze, ich habe noch nie mal ein Plungebecken, ey. Ja, nee, ich stecke garantiert nie in 35 Grad warmes Wasser. Da ziehe ich mir lieber, wie bei der Ice Bucket Challenge, mal eben so ein Eimer über den Kopf. Kathrin: Und, ähm, ja, gestern... Komm doch auf vorbei! Du musst doch... Hehehe! Ich könnte dir den Rasensprenger anmachen. Marvin: Und dann soll ich da wie so Hund durchhüpfen. Kathrin: Chini springt da nicht mit durch. Wir hatten das doch schon. Die lässt sich da schön alleine durchspritzen. Springen, mein Gott. Marvin: Ja, ich meine... So, das Wetter macht mir gar nichts. Kathrin: Das habe ich nicht gesagt. Ich habe gesagt, ich mag das Wetter sehr gerne. Ich fühle mich sehr, wohl. Jeannie tatsächlich kommt auch für ihre Verhältnisse sehr gut klar. Also Respekt. Ich hätte es nicht gedacht. Marvin: Hä, hält die nicht viel oder so? Ich mein, ich glaub, die schwitzen gar nicht, Kathrin: Nee, genau, die schwitzen ein bisschen über die Pfoten, aber ansonsten regulieren die das übers Hächeln. Es ist jetzt auch so warm. Wir haben unser Schlafzimmer zur Südseite ohne Rollos im Dachgeschoss. Wir haben so ein Ventilatorlicht. Ich habe so eine Ventilatorlampe letztes Jahr oder so gekauft, weil wir hier immer Probleme haben, die Temperatur rauszukriegen. Also auch Mike schläft meistens irgendwann im Wohnzimmer. Könnte ich mir auch vorstellen, dass der morgen dann runterzieht, wenn ich in die Nächte gehe. Und wir lassen die Tür los. Jeannie schläft tatsächlich im Kaminzimmer unten auf den kalten Fliesen und ist damit fein und muss auch ja nicht mit ins Schlafzimmer. Aber die liegt jetzt tatsächlich gerade neben mir. Ich bin ja im Ankleidezimmer, das ist ja das Zimmer daneben und liegt jetzt gerade neben mir. Ich habe ihr eine Kühlmatte hochgeholt und schläft. Und gestern im Garten wollte sie eigentlich auch rennen. Da hat sie uns alle angepöbelt, dass wir mit ihr über den Rasen rennen. Da habe ich gesagt, auf gar keinen Fall. die kippt mehr ⁓ und die legt sich dann auch stellenweise wirklich minutenlang in die Sonne und du musst sie aktiv rausschicken. Marvin: Aber weiß der Hund denn nicht selber, wann gut ist? Kathrin: Ja, das denke ich auch, das denken, das sagen mir auch ganz viele, aber in dem Moment, wo sie dann wirklich schlimm hechelt, die Zunge bis auf den Boden und dann den Kopf wieder hinlegt, denke ich manchmal, jetzt bin ich nicht mehr so sicher, ob sie das einschätzen kann. sagen wir mal so, selbst wenn sie es richtig einschätzen kann, fühle ich mich wohler ab einem gewissen Punkt, wenn ich sie trotzdem raushole. Schadet ja nicht, sie kann ja danach wieder reingehen. Marvin: Ja gut, meine, passiert. Das hat sie nicht gelernt. Nee, also wenn sie gar keinen Bock hat und wieder in die Sonne will, ... ... sie ja in die Sonne gehen. Kathrin: Ja, ich war gestern kurz davor. also tatsächlich zwischendurch packe ich sie auch ins Haus. Nein, zwischendurch packe ich sie auch oder gehe mit ihr ins Haus. Keine Ahnung, ob sie das dann letztendlich wirklich einschätzen kann oder nicht. Marvin: Mach die Tür zu. Ja, ich sperr sie ein. Aber ihr habt gehört, bei den Temperaturen ist es ganz wichtig, den Hunden über Asphalt zu laufen. Dass sie sich an die Temperaturen gewöhnen, die Pfoten und sowas. Genau. Kathrin: Also da gibt es ja immer den 7 Sekunden Fühltest, da soll man halt einmal selber die Hand für 7 Sekunden auf den Asphalt halten und dann selber merken, ob man es haben kann. Die geht gerade nicht raus auf Asphalt. Die geht ins Auto, fährt mit mir irgendwo hin, wo Garten ist oder geht bei uns in den Garten und Marvin, bist du etwas abgelenkt? Also für die Zuhörer, wir packen jetzt... ja, wenn du Hunger hast, komm gerne hier. Ein bisschen. Marvin: Ja? Nein bin ich nicht. Ist die Nudel runtergefallen? Ich bin gerade nebenbei am Essen. Entschuldigung. Höchst unprofessionell. Und dann auch noch mit, ähm, hier, vor dem Mund geredet. Aber du hast mich exposed. Ein bisschen ja. Kathrin: ⁓ Ja, ein bisschen ja. Ich hätte, sehe dich, ich hätte jetzt nicht nicht reagieren können. ist die Nudel runtergefallen. Das war dieser Moment, wo du mich anguckst. Hast du es gesehen? Dann guckst du der Nudel hinterher, dann guckst du wieder. Spirelli? ⁓ nee, das sind Rigatoni. Sie sahen aus wie Spirelli. Rigatoni. Penne. Marvin: Wann? Aber was sind das? Was sind das? Warte mal. Wir hatten der Nudel hinterher. Jawoll. Aber was sind das für Nudeln? Wir hatten ja letztens immer so ein spezielles Nudel. Erika Toni, ⁓ ja. Toni, Penne. Nee, ja, aber kleine Penne. Penne sind Penne. Ey, ich dachte, du bist so ein Nudelsommelier. Kathrin: Ja, ich bemühe mich, ich lerne immer dazu. Genau, nachdem wir letzte Woche wirklich tief in die Theorie gegangen sind, das war ja wirklich ein bisschen schwerer Kost, aber wichtig, einfach auch die Grundtechniken der Hundererziehung zu verstehen, wollen wir heute ja dann mal drüber sprechen. Marvin: Okay. Aber irgendwie haben wir jetzt noch gar nicht über das Thema gesprochen. Fünf Minuten sind schon weg. Tja. Kathrin: wie das denn so bei mir geklappt hat. Genau, also die heutige Folge geht ⁓ wer erzieht hier eigentlich wehen und ⁓ ja, was ich denn so in der Hundeerziehung umgesetzt habe. Wir haben ja auch letzte Woche schon drüber gesprochen, dass unterm Strich, zumindest meine Meinung und ich glaube, du warst da ganz d'accord mit, dass unterm Strich der Hund ja so erzogen sein muss, dass man selber damit klarkommt. Also wenn man einen Hofhund hat, der abends einfach nur mit ins Schlafzimmer kommt, aber den ganzen Tag auf dem Hof läuft und sich da eigenständig seinen Job sucht und seinen Job macht, dann muss dieser Hund im Restaurant nicht still sitzen können. Also Erziehung ist halt das, was du für dich und dein Leben sinnvoll findest. Marvin: Ja, da muss man dann aber auch, glaube ich, da habe ich letztes Mal noch bisschen ... drüber nachgedacht, glaube ich auch die richtige Rasse für haben. Ich meine so ein Pude als Hochfund funktioniert nicht. Da brauchst schon ein Pude. Ich glaube nicht, dass der als Hochfund Kathrin: Jan Ein was? ⁓ ja. Wusstest du, dass Pudel Jagdhunde sind? Marvin: Also ich sehe immer, also ich habe immer, also wenn ich Pudel höre, habe ich immer, wie hieß sie denn damals nochmal, boah diese, die Tochter von diesen, von diesen Hotelinhaber. Kathrin: Ich würde dir gerne helfen, du meinst nicht Paris Hilton? Doch! Hatte die Pudel? Marvin: Ja, doch, Paris Hilton, ja, doch. Ja, die hat doch immer so einen Hund in der Tasche. Kathrin: Das ist kein Pudel. Marvin: Da-dümm, da ist kein Pudel. Was ist das? A Schiwaba? Ach, das war ein Schiwaba, Kathrin: Pudel sind diese langbeinigen, großen Schäfchen, Wolleartigen Hunde. Also diese schmalen, die man dann auch ja so beschnitten hat. Also früher hat man die ja immer so beschnitten, dass die unten so einen Puschel haben und dass die dann oben auf dem Kopf noch bisschen Puschel haben und dass die Beine aber rasiert sind. Marvin: bei 101 bei 101 dalmatina war auch ein boodle als model Kathrin: könnte sein. Ja, ja doch kann sein. Genau, also die haben ja dieses lockige Fell und das musst du auch schneiden, weil das wächst sonst immer weiter. Und heutzutage ist es halt so, dass die Pudel auch gar nicht mehr unbedingt so geschoren werden. Manche, scheren ja auch einfach dann, dass das so bisschen gleichmäßig ist, ordentlich aussieht, aber... Marvin: Aber war nicht der Pudel bei 101 Dalmatina der... das Model? Ja, jetzt weiß ich wieder. Aber das, was Paris Hilton hatte, war ein Chihuahua. Also ein Chihuahua als Hofhund. Genau, so ein Chihuahua als Hofhund. Das ist ja jetzt nicht richtig. Also, glaube ich nicht passen, Weiß ich nicht. Kathrin: So ein Handtaschenhündchen. Ja, glaube Chihuahuas sind initial Gesellschaftshunde, aber ich glaube, gewisse Wachsamkeit und sowas haben die trotzdem. Warte, warte, ich wollte gerade sagen, jetzt darf ich mich nicht verhaspeln, weil dann gibt es ja auch noch, ich weiß gar nicht, ob sie ein Chihuahua, doch ich glaube, sie hatte ein Chihuahua. Es gibt ja dann auch noch die Pomeranians und das sind ja in ihrer Urform eigentlich Spitze. Das heißt, das sind Zwergspitze, aber weil die initial aus Marvin: ...Barmaranians. Kathrin: dem frühen Pommern kommen, sind das quasi Pommersche Spitze und da haben sie ihren Namen her und heißen dann eben im Englischen Pomeranian. Das kommt von Pomeran, von dem deutschen Ort Pomer quasi und da das Spitze sind zumindest die Pomeranians ja grundsätzlich theoretisch auch wieder so bisschen in dieser Wachsamkeit da, dass man die auch als theoretisch Hofhund nehmen könnte. Ob die jetzt aufgrund ihrer Größe ihren Job so hervorragend leisten können bei größeren Eindringlingen ist dann so die Frage. Marvin: Okay. Na ja, gut, wieder zurück zum Thema. Also wir sind wieder bisschen abgeschmiffen. Kathrin: Ja, aber genauso ist das. wir sind quasi bei was wünsche ich mir für eine Beziehung und natürlich bist du da hast du da voll recht. Also die eigenen Charakterzüge, die ich habe, aber eben auch die Charakterzüge des Hundes und auch eben die Rasse spielt ja schon sehr damit rein. da sind wir halt wirklich auch schon mittendrin. Ich habe mir ja schon vorgestellt wie ich einen Hund super erzogen habe und wie er natürlich perfekt hört und wie er eine super Leinenführigkeit hat und wie er quasi nur durch angucken und in den Fingerschnipsen schon genau das macht, was ich möchte und bin aber auch jemand, die Tier Tier sein lassen möchte. Also ich möchte schon, ich hatte ja eben auch Katzen, ich möchte schon, dass das Tier sich aber auch so verhalten darf, wie es möchte. Also schon eigenen Charakterzüge auch ausleben darf und wollte da halt irgendwo ja so einen Mittelweg finden. Ich habe mich ja auch vorher viel informiert, viel eingelesen und gemacht und getan. Ich hatte sogar so einen Whiteboard quasi, also kein Whiteboard, sondern die ältere Variante. Hier diese Zettel. Ja genau, habe ich mir an die Tür gemacht und habe dann quasi auch schon für die erste Woche aufgeschrieben, was sind in der ersten Welpenwoche Erziehungsschritte, weil du sollst ja auch sofort anfangen. Marvin: Clip Shard. Kathrin: zumindest mit den Grundregeln und du sollst halt nicht erstmal so eine Woche ankommen lassen und den Welt machen was er will, sondern du sollst natürlich trotzdem auch initial da schon gewisse Sachen machen und da habe ich, ich habe mir wirklich wirklich lange Gedanken dazu gemacht, was für eine Rasse ich möchte. Mir war auch klar, dass Eurasier grundsätzlich etwas skeptisch sind, dass die grundsätzlich ein bisschen Also die mögen jetzt nicht alle Leute, das ist nicht so wie so ein Labby, der sagt, ⁓ hallo Einbrecher, komm rein, nimm alles mit und nimm mich auch noch mit und lass uns kuscheln, sondern tendenziell der Chao-Chao in der Rasse macht, dass der Eurasier schon etwas skeptisch ist und auch mal jemanden anknurren kann vom Prinzip, wenn er den nicht mag und dem sagt, pass auf, komm mir nicht zu nahe. Das fand ich aber auch in Ordnung, weil ich finde, man fasst nicht einfach andere Leute Hunde an. Also ich finde schon, dass der Hund... Nein. Solltest du nicht tun. Du weißt ja gar nicht... Du hast ja schneller Zähne in Hand, als du lieb bist. Du weißt ja gar nicht, ob der Hund das überhaupt möchte oder du hast einen Hund, der das gar nicht cool findet und sich nicht verteidigt, aber der sich gerade dann total unwohl fühlt. Marvin: Nicht? ⁓ Das stimmt. Aber ich meine, du gehst da hinten, darf ich den streicheln? Kathrin: Genau, im besten Fall fragst du und dann gehst du hin. Marvin: Ja, und dann streichel ich. Dann darf ich streicheln. Kathrin: an. Also ich gehe tatsächlich immer hin und sage dann, ja, sie halt ein bisschen unsicher und sie mag nicht jeden und sie könnte es versuchen und dann erkläre ich denen auch immer genau, wie die es machen müssen. Das habe ich ja bei dir auch gemacht. Nicht von oben streicheln, schön von unten, mach dich klein, weil, also ich mag das tatsächlich auch nicht, wenn jemand einfach meinen Hund anfasst und das passiert zum Beispiel auf Hundemessen, wenn Leute an die ihr vorbeilaufen und einfach so ihre Hände so über den Hund gleiten lassen beim Vorbeigehen. Ich hätte fast eine Frau gestreichelt, weil ich es so unverschämt fand, dass ich gedacht habe, wollen wir mal gucken, wie du darauf reagierst, wenn ich dir einfach durchs Gesicht streichel. Ich hab's nicht gemacht. Ich hab mich am Riemen gerissen. Marvin: Schade, schade. Das wäre so witzig gewesen. Kathrin: Ich finde das einfach so übergriffig. In Italien ist das auch irgendwo passiert und du stehst dann immer zwischen, ich möchte mich ja jetzt nicht mit Leuten in den Köpfen haben und ich möchte ja, dass es auch mit Hund und ich möchte ja auch respektvoll sein und dass es mit Hund und Menschen funktioniert und wenn noch eine Sprache dazwischen ist, aber Mike hat das gesehen und sagt, das fandest nicht lustig. Ich so, nein, sagt er, ich bin froh, dass du ruhig geblieben bist. Also ich mag das gar nicht. Marvin: man kennt dich. gut kann ich auch verstehen ich da einfach hinzugehen und den Hund zu streicheln ist schon schon ein bisschen Kathrin: Es kann jeder. Ja, es kann jeder zu mir hingehen und es kann mich jeder fragen und ich drücke auch jedem, der möchte ein Leckerchen in der Hand erklären, am ehesten dazu kommt, den Hund streicheln zu können, weil in letzter Instanz entscheidet Genie. Aber finde ich mega übergriffig. Übrigens auch bei Kindern, wenn Leute einfach so in den Kinderwagen rein fassen oder so finde ich. Oder einfach so, wenn die Kinder sich an Mama irgendwie schon dran, weil sie nicht wollen und dann nochmal so durch die Haare strubbeln, finde ich super übergriffig. Also geht gar nicht. Marvin: durch die Kinder durch die Haare strubbeln? Kathrin: Ja, kennst du das nicht, ähm, wenn Kinder so hingehen und möchten nicht und dann kommt jemand und dann heißt es so, ja sag doch mal hallo und sag doch mal irgendwas oder so und die Kinder möchten das nicht und drehen sich dann eher so zu Mama und dann kommen Erwachsene und strummeln durch die Haare, ach ist ja in Ordnung, du ja nicht. Kennst du das nicht? ⁓ Ja. Marvin: Nein, das habe ich noch nie erlebt. Also das finde ich höchst übergriffig und auch ein bisschen. Na ja, ich meine, es kommt immer drauf an, wenn es jetzt ich ich wüsste jetzt nicht, warum Fremde. Also war das jetzt ein Fremde oder was? Ach so. Kathrin: Ahnung, aber also ich habe solche Situationen gibt es mit Fremden, ich glaube die gibt es auch mit, gibt der Tante mal ein Küsschen? Ich möchte aber nicht. Ja, aber gibt der Tante doch mal ein Küsschen. Ja, ich finde nicht, dass man Kinder dazu drängen sollte. Es gibt ja auch in der Erziehung schon falsche Ansätze, dass du das Gefühl hast, okay es gibt Situationen, da muss ich der Tante ein Küsschen geben, ob ich will oder nicht. Also aber wie gesagt, Kindererziehung bin ich raus, das ist nicht... Das ist nicht so mein Ding. Da habe ich nur Meinung und keine Erfahrung und Ahnung. Ja, genau. Also die eigenen Charakterzüge spielen ja auch mit rein. Weil wenn du eine faire Beziehung zu deinem Hund möchtest und du möchtest eine Bindung zu deinem Hund und du möchtest irgendwo ein Miteinander mit dem Hund. dann musst du ja auch nur mal was geben. Du kannst ja nicht nur nehmen und Erwartungen voraussetzen. Und ich bin zum Beispiel stellenweise sehr ungeduldig, bin stellenweise sehr temperamentvoll. Und auch als Mensch muss man ja sein schlechtes Gewissen im Griff haben, weil Hunde kennen kein schlechtes Gewissen. Und in dem Moment, wo der Hund was macht, nee, das gibt's, das, nee, mhm. Marvin: Kennen die das nicht? Also haben die kein schlechtes Gewissen? Meinst du? Ich glaube schon. Manchmal sieht das so aus. Woher kommt denn der reudige Blick? Kathrin: Ja, wir vermenschlichen das. Ja, weil der Hund die Erfahrung gemacht hat, wenn du dich so und so verhältst, dann folgt meistens das und das. Der Hund macht die Lernerfahrung, immer wenn du dich so verhältst, dann kommt als nächstes das und das. Und wenn du dich dann so verhältst, dann weiß der Hund schon, ⁓ scheiße. Also letztendlich liest der Hund deine Körpersprache so gut, dass... ja. Marvin: ⁓ shit. Fuck. Kathrin: Also im Umkehrschluss ist es ja auch so, dass wenn du dem Hund auf den Schwanz trittst, aus Versehen, dann ist er ja auch nicht fünf Minuten sauer auf dich. Dann ist der kurze, ⁓ okay, fand ich nicht geil und dann kommt er ja auch beim nächsten Mal wieder an. Also Hunde untereinander sind ja auch sehr, sehr schroff manchmal in der Kommunikation. Da wird dem Welpen von der Mutter, wenn die Mutter quasi dreimal gesagt hat, ich hab keinen Bock mehr und der Welpe hält sich nicht dran. Dann kriegt er einmal den Schnauzgriff von der Mama, die fährt ihm dann mit der Schnauze quasi über die eigene, also über die Welpenschnauze. Dann quiekt er vielleicht auch einmal kurz auf und dann macht er die Lernerfahrung, okay, wenn Mama sich so und so verhält, dann sollte ich das vielleicht sein lassen. der Welpe ist ja jetzt nicht drei Stunden beleidigt und Mama ist ja auch nicht drei Stunden beleidigt. In dem Moment, wo quasi die Aktion erfolgt ist und die Reaktion erfolgt ist und ist das Thema ja erstmal durch. Also... So per se ist das immer alles so ein bisschen Vermenschlichung, das ist zum Beispiel, Jeannie hat irgendwann im Freilauf, ist weggelaufen, hat sie nicht zurückrufen lassen, ist einem Fasan hinterher. Der Fasan auf so einen buschartigen Baum, baumartigen Busch, keine Ahnung, der ist auf jeden Fall hoch und Jeannie ist da heiß drum rumgelaufen und yeah und wow und es war der größte Spaß, den sie jemals hatte. Und ich bin hingegangen und hab sie gerufen und kommst du jetzt her. Und dann hab ich ihr ein Leckerchen hingehalten. Und sie war fast am Leckerchen und hat gemerkt, dass meine Hand von der Seite kam und ich sie greifen wollte und umgedreht und war wieder weg. Und sie kam und kam nicht und ich wusste mir nicht zu helfen und bin dann einfach gegangen. Ich bin dann halt quasi so ein Stück ⁓ so eine Hecke drumrum, dass sie mich nicht sehen konnte, hab mich auf den Boden gehockt, hab Leckerchen von mir auf, also zwischen die Beine quasi gelegt und mit dem Rücken zu ihr und dann hab ich einmal laut gefiffen. Und durch diesen Pfiff hat sie halt gemerkt, ⁓ Moment, irgendwo ist sie weg. Und dann war halt in dem Moment, okay, wo ist sie denn? Hat mich gesucht, hat dann gesehen, dass ich auf dem Boden hocke mit dem Rücken zu ihr und das kannte sie halt schon und ist dann halt angekommen, so, ⁓ da finde ich was, hat's gefunden. Und hat es dann natürlich, hat sich dann quasi auch fürs Rückkommen belohnt mit den Leckerchen und dann hat sie halt an die Leine genommen. Und ich war so sauer, weil die nicht gehört hat. Ich war so sauer. Und wir sind schweigend den Weg an der Leine nach Hause gelaufen, weil es bringt mir ja jetzt nichts. Was soll ich diesem Hund denn jetzt erzählen und was soll ich denn jetzt auf den Hund einschimpfen? Unterm Strich, das letzte, was sie gemacht hat, war zu mir zu kommen. Und wenn ich sie jetzt bestrafen würde, dann lernt sie ja, ⁓ Gott, jedes Mal, ich komme, dann kriege ich auch noch einen auf den Sack. Also das bringt mir nichts und das musste ich halt auch lernen. Ich darf kein schlechtes Gewissen haben. Es kann durchaus sein, dass wenn ich sie rufe und ich denke, so, Wieso kommt die jetzt nicht, dass ich dann wirklich schimpfe und kommst du jetzt her? Was auch schon wieder in sich ja verrückt ist, weil du das Kommando komm her gibst mit einer Stimme, die sagt und dann erlebst du was. Ja, genau. Allerdings schimpf ich. Also ich bin ja häufiger laut und hab ihr auch von Anfang an beigebracht, dass passiert dir nichts, wenn ich laut bin. Und das heißt, sie merkt halt schon, okay, jetzt ist ein bisschen ernster, jetzt macht die keinen Spaß mehr. Okay, dann komm ich. Marvin: Bleib besser weg. Bleib besser weg. Bleib besser weg. Wir kennen es nicht. Kathrin: Und wenn sie dann kommt und wenn sie fast bei mir ist, dann super, ja toll und dann gibt's ein Leckerchen und dann wird sie belohnt fürs zurückkommen. ja, deswegen... Marvin: Aber wenn die kein schlechtes Gewissen haben, wie lernen die denn dann? Kathrin: einfach durch Körpersprache und durch Versuch und Irrtum und durch Muskelmoment haben wir da, wir haben da letzte Woche darüber gesprochen. Marvin: Ja, aber wenn ich jetzt merke, so kein schlechtes Gewissen. Ich mein, wenn ich kein Gewissen habe, dann ... Ja doch, ich mache etwas und fühle mich ... Also in solchen Situationen, ich mache etwas, fühle mich schlecht und dann mach ich's nächstes Mal anders. Kathrin: Ja, aber du lernst doch auch nicht durch ein... Ja, aber weißt du, ich glaube nicht, wenn du einen Hund hast, der dir dein Brötchen vom Tisch klaut, wenn du rausgehst aufs Klo. So, und dann schimpfst du den Hund aus und der Hund macht den Kopf runter und ⁓ ich krieg richtig Schimpfe. Ich glaube nicht, dass der Hund beim nächsten Mal das Brötchen liegen lässt, weil er die Lernerfahrung gemacht hat oder... Marvin: Ja, das stimmt schon, das stimmt schon, aber ich meine so… Kathrin: Weil der Hund hat nur gelernt, wenn du dich so verhältst, dann duck ich mich lieber und seh süß aus. Wenn es gut läuft, dann kann ich vielleicht irgendwie was machen. ja, weißt du, also der Hund reagiert ja auf deine Aktion. der weiß ja vielleicht, du hattest vielleicht eine längere Sitzung und wenn du wiederkommst, hat der Hund schon dreimal das Brötchen verdaut und weiß schon gar nicht mehr, dass er das Brötchen geklaut hat. Und jetzt siehst du das erst und schimpfst den Hund aus. Der Hund weiß doch überhaupt nicht, weswegen du schimpfst. Der checkt doch gar nicht mehr, dass das wegen dem Brötchen ist. Marvin: Mach große Augen! Ja, ich glaube manchmal denkt man Runde sind doch, ich glaube das ist schon höhere Intelligenz dann. Emotional intelligent. Also Runde sind nicht dumm, aber die sind halt nicht so intelligent wie wir. Können halt nicht den Zusammenhang verstehen. Kathrin: Also, verstehe mich nicht falsch. bin genau, ich... Genau, also das ist ja zum Beispiel auch, wenn du ankommst, die reagieren ja auf deine Stimme, auf deine Körpersprache. Das heißt, wenn du jeden Abend ankommst und sagst, ja, der Papa ist zu Hause, dann freuen die sich. Aber wenn du mit der gleichen Dynamik und der gleichen Freude sagst, und wir gehen morgen zum Theater und kastrieren dich, dann freuen die sich auch. Weil die verstehen das ja nicht. Also, die sind nicht dumm und ich kann das sagen als jemand, die sich einen viel zu intelligenten Hund geholt hat. Aber die verstehen natürlich nicht alle unsere Sätze im Zusammenhang, sondern die können einzelne Wörter lernen und die sind auf einer Ebene von einem zwei-, dreijährigen Kind, die können halt bis 300 Wörter vielleicht je nach Hund halt auch lernen und differenzieren und Marvin: Gutes Beispiel, gutes Beispiel. Kathrin: Also die sind nicht dumm, aber was bringt einem Hund im Alltag ein schlechtes Gewissen? Was hat er davon? wie gesagt, die reagieren halt auf uns. Marvin: nichts. Aber es bringt generell ein Tier, schlechtes Gewissen. Kathrin: Naja, und seien wir mal ehrlich, du als Mensch hast ein schlechtes Gewissen auch nach deinen Werten und Idealvorstellungen, die du beigebracht bekommen hast und im Laufe des Lebens dir selber irgendwie hingelegt hast. Also ich meine, ich bin letztens geblitzt worden. Ich hatte kein schlechtes Gewissen, weil ich geblitzt wurde und zu schnell gefahren bin. Ich bin gar nicht so zu schnell gefahren, ich habe halt ungünstigen Moment zu spät gebremst. so, weißt du, so fahr 5 kmh schneller. Da werden wenig Leute sagen, ja, das ist eine Straftat und das ist nicht in Ordnung. Und wenn sie dann geblitzt werden, dann war es auch noch unfair. Aber in einem Geschäft aktiv was zu klauen, ist dann nicht in Ordnung. Aber, weißt du, jeder hat ja so bisschen sein eigenes Verständnis von richtig und falsch und dementsprechend ja auch ein schlechtes Gewissen daran angepasst. Marvin: Naja, kommt hin. Wegen dem Blitzer habe ich auch kein schlechtes Gewissen. Also, passiert. Solange das nicht der achte Punkt ist, ist mir alles egal. Kathrin: Aish Ja, ich bin mal gespannt. Ich habe noch nichts gekriegt, mal gucken, ob noch was kommt. Das war tatsächlich auch nicht absichtlich zu schnell gefahren, sondern auf der Autobahn im falschen Moment. Marvin: Wie kann man denn nicht absichtlich zu schnell fahren? Nicht absichtlich zu schnell fahren? Also ich bin nicht absichtlich zu schnell gefahren. Kathrin: Ja, es war eigentlich... Marvin: Das sag ich in nächsten Polizeikontrolle auch. bin nicht absichtlich zu schnell gefahren. bin nicht absicht... Also es ist ein Unfall. Also es ist ein Zufall. Also es ist einfach passiert. Ich weiß nicht. Ich hab mal nicht aufs Tacho geschaut, weil mein Handy geblinkt hat. Aber ey... Kathrin: Ja, nee, es ist eher so gewesen, dass ich in dem Moment aufs Navi geguckt, ich bin auch noch mit unserem Bully Emma geblitzt worden, das erste Mal, weiße Mike fährt alle Urlaube durch und ich fahre einmal auf dem Weg nach Frankreich und werde in Deutschland geblitzt. Ich habe gedacht, da ist eine Abfahrt und ich fahre weiter geradeaus. Und als ich auf dem Navi realisiert habe, dass die Autobahn sich links, rechts aufteilt, musste ich halt im Kopf umdenken, weil wenn sich die Autobahn aufteilt, muss ich langsamer werden. habe ich aber, damit Jeannie nicht da irgendwie halb in ihrer Box ins Gitter weist, da habe ich halt, also die hat ja da so ein Netz, das wäre ja nicht so schlimm, aber ich will ja nicht, dass der runter irgendwo gegengeknallt und dass ich zu stark bremse, habe ich halt langsam gebremst, weil ich muss ja bis zur Abfahrt dann auf meiner Geschwindigkeit sein und habe dann auf die Straße geguckt, habe dann gesehen, ⁓ das ist ein 80-Schild, ich muss weiter runter bremsen, wollte weiter, aber entspannt runterbremsen. kamen 60. Ich glaube, waren 60. Ich kann es nicht mal mehr genau sagen. Und dann habe ich die Blitzen gesehen. Und ich war mit meinem langsamen Bremsen, nicht zu plikal mit dem Bulli zu bremsen, nicht schnell genug zum runterbremsen. Und dann hat Mike noch gar kein Problem, ist alles gut, weil die beiden alten Blitzen verdeckt waren und hat die neue Blitze nicht gesehen. Und die hat mich dann erfasst. Also ich glaube, das wird nicht schlimm sein, aber Ja, nee, ich habe genauso wenig auf ihn wirklich reagiert wie, ja, ich bremse halt nicht so gerne so radikal ab, wenn der Hund drin ist. Ich mag das nicht so gern. Ich mache das auch mit dem Auto nicht. Und das ist ja so, wenn man 70 Schild sieht, dann gibt man schon Gas, man sieht und wenn man aber, also wenn man von 50 kommt, aber wenn man von 100 kommt, dann bremst man ja meistens ein bisschen langsamer runter. Marvin: Ist jetzt Mike dran Schuld? Achso. Also ich nicht. Ich halte mich strikt an die Verkehrsregeln. Kathrin: Jaja, mhm, wer unschuldig ist, wer für den ersten Stein, mhm. Marvin: Ich habe keine Steine, sonst würde ich jetzt werfen. super. Ja, der Lerneffekt. hast jetzt gelernt, dass man früher bremst. Eigentlich sagt man, wer später bremst, schneller. Nee, wer später bremst, ist länger schnell. wer früher bremst, ist früher langsamer. Kathrin: ⁓ billige Ausrede. Okay! Also... Ja, weißt du, der Witz ist ja halt, dass ich grundsätzlich tendenziell eher eine langsame Fahrerin bin. Also ich bin keine Raserin mehr. Du meinst 100 bei 80. Achso. Ja, weißt du, wir nun unser meinen Unfall. Ich hab gelernt. Ja, also ja. Marvin: 80 bei 100 oder was? Boah, nee. Nee. Ja gut, du hast ne Vorgeschichte. Hast ne Vorgeschichte, ja. Ich hätte jetzt gesagt, boah, das ist... weiß ich nicht. Kathrin: Ja, was soll ich dir sagen? Mein Auto fährt halt auch nicht so schnell. mit dem Bulli fährst du nicht so schnell, erstens hat der Hund dann Stress. Also wenn du über 130 fährst, dann kriegt der Hund Stress und außerdem hörst du wieder Musik und kannst dich unterhalten, weil der so laut von drin ist. Das heißt, wir fahren mit dem Bulli höchstens 130. Meistens ich. Ich fahre eher langsamer und mein Auto schafft auch nur 160. Also selbst auf der Autobahn fahre ich nicht. Marvin: Ei! Ein Auto schafft nur 160? Kathrin: Mehr brauchst du doch auch nicht. Wann fährst du denn mal so schnell? Marvin: Ja, ja, also... Kathrin: Und im Ausland hast du keine unbegrenzt schnell fahren. Auch da brauchst du das nicht. Wann brauchst du denn mal? Guck mal, wann fahre ich denn mal über Autobahn? Mit meinem Auto. Marvin: Also ich mein, ja. Nie, man fährt nicht so schnell. 200 ist asozial. Kathrin: Wir haben zwei Tonnen SUV, was will ich denn damit 200 fahren auf der Autobahn? Marvin: 2 Tonnen SUV, wild 160 schafft er dann. Ach ist das nicht so ein Plug-In-Hybrid-Ding? Ach so und dann auch einen kleinen Motor rein und dann ist er auch spritzsparend. Perfekt. Kathrin: Ja. Mhm. Mhm. Ja. Keine Ahnung, der hat drei Motoren, ich. zwei Elektromotoren und einen Benzinmotor. Ich würde mich da jetzt nicht festlegen. Ich weiß auch nicht, wo wir hier so abgedriftet sind. Leute, es macht diesmal die Wärme. Wir können nichts dafür. ist diesmal... Marvin: Wild, ja, da bin ich raus. Das ist mir zu kompliziert. Dann müssen wir Super Mike wieder anrufen. Ich weiß nicht, warum ich wieder... Also, weiß ich nicht. Aber ich mein... 200 auf der Autobahn. Nachts. 1 Uhr. Und du fährst? Toll. Tolles Feeling, wirklich. Nachts. 1 Uhr. ist am besten auf den Sonntag oder so. Oder so Samstag, Sonntag so. Weil dann dürfen die Brummis auch nicht fahren. Kathrin: Marvin lässt sich auch die ganze Zeit ablenken. ⁓ nee, mhm. Ja, und dann knallt dir da irgendwie ein Vogel oder ein Reh davor oder... Nein. Nein, da bin ich raus. Ich habe ja noch bisschen mehr Verantwortung als nur für mich. Ich versuche den Bogen wieder zurückzukriegen. Marvin: Herrlich. Ja dann bist du glücklich gestorben. Es ist einfach so. Ich nicht. Aber ich denke auf Autogon 200, 1 Uhr nachts, das machst du auch nicht mit einem Hund in drin. Kathrin: Auf gar keinen Fall! Die krieg ich ne Herzattacke. Marvin: Ja, die kriegen eine Herzattacke. Außer, die sind von klein auf als Welpe schon immer hinten drin gewesen. Mit 200. Ich glaube, dann könnt ihr das auch. Meinst du? Kathrin: Lass den Hund einfach zu Hause, wenn du 200 fahren musst. Ich kann dir als jemand, die schon mehrere Unfälle hatte, obwohl der schwere Unfall tatsächlich nicht war, ich... Also gut, objektiv würde man sagen, der war auch weil ich zu schnell für die Straßenverhältnisse war, aber ich war der Meinung, ich habe schon gut runtergebremst, bin halt trotzdem ins Rutschen gekommen. Aber... Also als jemand, durchaus schon mehr Unfälle hatte, als ihr lieb ist, bin ich nicht der Meinung, man muss unnötig. Also ich wäre auch für Tempolimit. Das ist, wenn alle ein bisschen in der gleichen Geschwindigkeit fahren würden, dann würde dieses Top and Go und dieses Ausbremsen und alles nicht im Ansatz. Dann hätte ich auch keine hinter mir, die mich irgendwie drängeln, weil sie 200 fahren wollen und mein Auto halt nicht schneller als 160 ist. Marvin: Ja, also das ist so, da sind wir jetzt zweier Meinung. Definitiv. Also das sind zwei verschiedene Meinungen. Ich meine, das Tempolimit auf deutschen Autobahnen, das... Ich würde sagen, von 8 bis 18 Uhr kannst du das gerne machen. Aber nachts dann halt offene Geschwindigkeit. wir haben höchstens noch 45 Prozent der Autobahnen, die, weiß ich nicht, offene Geschwindigkeit haben. Überall sind Baustellen, da sind Geschwindigkeitsbegrenzungen. Also so offen ist das auch nicht mehr. Ich meine, klar, wenn du jetzt mit einem... Kathrin: Hehehehehe Ja, ja. Marvin: Twingo oder mit 160 auf der linken Spur und von hinten kommt der Audi oder BMW angefahren und macht erst mal Fernlicht an und macht die Nacht zum Tag. Das finde ich natürlich asozial und das ist auch nicht richtig. Das ist... Kathrin: Das stelle ich auch auf stumpf, ne? Da habe ich dann einfach ein 2-Tonnen-Auto unterm Hintern und denke mir so, ja, versuch's doch. Marvin: Fahr rein, Ich mach Kofferraum auf, komm rein. Weißt du was, wir tauschen einfach. Du fährst jetzt einfach mein weiter und ich dein, fertig. Kathrin: Also da finde ich ja wirklich unverschämt. Marvin: Ja, ich meine, das ist auch unverschämt, das will ich auch gar nicht. Das ist auch Nötigung. Also das ist schon, das darfst du beim deutschen Straßenverkehr eigentlich nicht machen. Also Lichthupe ist immer noch ein Signalgeber und die darf man dafür nicht missbrauchen. Außer der hat keine Bremsen mehr, dann wird es kritisch, wenn er mit 200 Sachen da reinfährt. Aber ja, ich meine... Kathrin: Zwei Tonnen habe ich unterm Hintern und seltenst fahre ich mit dem, fahre ich mit Hund auf der Autobahn. Also wenn ich nicht gerade mal zur Hundemesse fahre oder so, dann, wie gesagt, ich fahre sowieso nicht mehr so viel Autobahn. Wenn, dann halt im Urlaub mit dem Bulli und dann fährt Mike und der ist halt wirklich ein guter Fahrer, der hat wirklich viel Fahrpraxis und deswegen bin ich auch nicht immer entspannt, aber ja, ja, ja eben. Marvin: Ich mein dich juckt es nicht, ne? Ich mein der fliegt so unter dich durch. bringt ja am Ende des Tages leider nicht viel, wenn der andere Fahrer keine Fahrpraxis hat. Ich meine, bleibt immer so bisschen hin und her. Also ich weiß nicht, je nachdem, könntest du dich darauf einigen, wenn die Politik sagt, von 8 bis 18 Nuss eine Geschwindigkeitsbegrenzung, 130 auf deutschen Autobahn? Kathrin: Du, wie gesagt, mir persönlich ist das egal, weil ich fahre nicht so schnell und ich fahre nicht so oft auf Autobahnen. Und wenn wir auf Autobahnen fahren, dann immer nur bis wir ins nächste Land kommen und da sind sowieso Geschwindigkeitsbegrenzung. Ich habe nur die Erfahrung in den Urlauben gemacht, dass ob es jetzt Italien ist, es jetzt, mein Gott, Niederlande oder Frankreich oder Spanien, dass du meistens in den Autobahnnetzen besser klarkommt, wenn alle so bisschen ähnliche Geschwindigkeiten fahren, als wenn du da drei hast, die meinen, die müssen 200 fahren, drei hast, die meinen, die müssen nur 100 fahren und die da irgendwie alle ineinander dümpeln und ständig dadurch irgendwelche Verkehrshindernis und Staus verursachen. Aber wie gesagt, also die paar Male, wo ich auf der Autobahn fahre, kann ich damit leben, wenn ich den BMW hinter mir mal ausbremsen muss. weil der so schnell ankommt, dass ich bei frei versuche den Überholvorgang zu starten und er auf einmal hinter mir klebt. Dann muss er das mal tun. Er sieht ja, dass ich komme. Marvin: Sehr gut. ist ja auch die richtige Einstellung. Definitiv. Also jetzt bloß nicht da irgendwie wieder zurückfahren, in die Lücke wieder rein, den vorbei lassen und nochmal überholen, Versuch starten, sondern ne, Ganz entspannt. Ganz entspannt. Meistens sind die auch entspannt. Im Endeffekt müsst ihr euch immer vorstellen, wenn so ein Typ hinter euch ist, der hat einfach mies Durchfall. Der hat mies Durchfall und will nach Hause. Also darum geht es in den meisten Fällen. Kathrin: Ja, ne. Ich sei ja gebranntes Kind. Wie du jeden Menschen verstehen kannst. Er würde gern anders, aber er hat einfach Miesdurchfall. Marvin: Ja, überlege ich mal auf Autobahn Durchfall. ist das Scenario. Was willst du machen? Moment sind wir wieder bei dem Thema Hunde kommt wird. Kathrin: ⁓ Robin. Wir sind einfach wirklich schnell abgedriftet und ich weiß auch nicht... Marvin: Also wir haben 35 Minuten jetzt hinter uns und ich glaube, wir haben noch nicht viel zu dem Thema gesagt. Ich weiß nicht, heute ist einfach nicht das Wetter. Das ist hier so eine jeden Fall auf die Autobahn. Der war richtig schlecht. Naja. Kathrin: Ich glaub's auch nicht. Ich weiß auch gar nicht, wo wir da überall abgebogen sind. Also es ist, alle die letzte Woche rauchende Köpfe hatten und gedacht haben, wow, ich habe einen Knoten beim Denken, die können jetzt einfach ein bisschen, ein bisschen geblubber hören und ja. Ich versuche noch mal zurückzukommen. Gut. Ich frage mich immer, warum ich mir vorher irgendwas aufschreibe und denke dann immer, deswegen. Was ist eigentlich daraus geworden, dass es dich gibt, damit ich nicht abdrifte? Und du so, ich habe keine Ahnung, wo wir waren. Marvin: Ich ich glaube, ich glaube, manchmal verursache ich auch den Drift. das weiß ich nicht, ob das ja, ich bin mir da manchmal nicht so sicher, ob ich vielleicht auch einen kleinen Beitrag dazu leiste, dann abzudriften. Aber gut, das ist, das gehört dazu. Manchmal eröffnen sich Wege im Leben oder Autobahn, die man gerne mal befahren möchte. Im Urlaub mit dem Hund. Also wir sind wieder beim Hund. Kathrin: Ich weiß gar nicht worum es geht. Ach, glaubst du das? Es könnte durchaus sein. Okay. Ja, gut, alles klar. Also, genau, was wünsche ich mir also für eine Beziehung? Ich wollte eine Beziehung, wo ich mit meinem Marvin: mit Chini. glaube manchmal fragen sich die Leute, warum ich überhaupt hier bin. Kathrin: Eigentlich bist du da, damit der Zuhörer eine Stimme hat und wir beim Roten fahrend bleiben. Ja. Marvin: Ich bin die zu... Ich bin die Stimme des Zuhörers, ja! Die Stimme des Zuhörers. Sehr gut. Muss ich mir irgendwann mal so Fragen aufschreiben, die andere Leute haben, dann frag ich die einfach mal random rein. Aber ich hab dich schon wieder unterbrochen. Sehr unfreundlich. Sehr unfreundlich von mir. Bitte. Kathrin: Ja, das ist doch ein Plan. Ach, ist gar kein Problem. Ja, gut, also ich habe mir überlegt, dass ich halt miteinander mit dem Hund möchte, dass der Hund halt bei uns nicht irgendwie einen besonderen Job hat oder, sondern ich wollte halt ja einen Hund, auch irgendwo einen Freund zu haben, um auch irgendwo was zu haben, wo ich mich drum kümmern kann. Also bei uns, ich finde Kinderersatz immer ein schlechtes Wort, weil wir uns nie Kinder entschieden haben und dann keine aus irgendwelchen Gründen kriegen könnten. Also wir wollen keine Kinder und deswegen wollen wir natürlich auch keinen Kinderersatz. Was aber definitiv der Fall ist, ist, dass der Hund bei uns halt schon die Stelle eines Kindes besetzt. Also es ist schon, den Kinderstatus hat Genie bei uns auf jeden Fall. Und trotzdem möchte ich natürlich meinen Hund nicht so vermenschlichen, was mir Manchmal semi gut gelingt. Es kommt immer so drauf an. Ja, genau, wir hatten darüber gesprochen, welche Charakterzüge von mir irgendwo natürlich mit reinspielen. Und natürlich spielt, wie du gesagt hast, auch die Rasse, weil, also spielt die Rasse auch eine Rolle, weil wir haben ja auch schon darüber gesprochen, dass ich mir eine Rasse gesucht habe, die sehr eigenständig ist und ja, sehr urbelassen quasi. Trotzdem aber genau in der Rasse einen Hund bekommen habe mit einem sehr unsicheren Charakter. Also sie ist sehr unsicher und das spielt natürlich alles damit rein. was hat eigentlich gut geklappt? Wollen wir anfangen mit was hat gut geklappt oder willst du erst wissen, was nicht so gut geklappt hat? Marvin: Dann fangen wir mit dem schlechten an. Kathrin: Okay, dann bleiben wir doch beim Thema Unsicherheit. Eigentlich, haben ja letzte Woche darüber gesprochen, dass man ja nicht einem Hund das Gefühl geben sollte, du musst das regeln und du musst hier vorangehen und du musst mich beschützen, initial ja eigentlich eher dem Hund das Gefühl geben sollte. Mögenstiche? Marvin: ⁓ ätzend. Gestern Abend, ich schwöre dir bei Gott, das war so eine Scheiße hier, ey, wirklich. Ich hab nur kurz das Fenster auf gehabt und auf einmal höre ich an meinem Ohr... Ich hab da gelegen, ich hab gedacht, so eine Selbstschussanlage oder so was. Fliegengitter im Sommer, kauft euch Fliegengitter für die Fenster. Ey, das war so eine... Jetzt hat sie mich genau hier bei der... Was ist das? Ist scheißegal, unter der Hand. Boah, das war so eine Kacke. Und jetzt juckt das wie Hölle. Und diese... Ich dachte wirklich, ich hab die kurz erwischt, weil ich so dann... So gemacht hab. Also ich hab irgendwie... ⁓ mein Gesicht halt rum, ⁓ mich zu schützen. Kathrin: Er redet mit den Händen. Marvin: Und dann weiß ich nicht, dann hab ich nur noch irgendwann Bzzzz Kathrin: Ich muss ganz kurz, liebe Zuhörer, wie gesagt, wir sehen uns ja immer, wir sind ja quasi per Video connected und es ist wirklich schwierig beim Thema zu bleiben, wenn man zwischendurch sieht, dass er isst und die Nudel runterfällt oder er irgendwo im Raum rumguckt oder er auf einmal anfängt an seiner Hand rumzugucken und zu kratzen und ich versuche trotzdem irgendwie dieses Thema hier noch durchzukriegen. Ja. Marvin: Herrlich. Hahaha Aber jetzt mal ohne Spaß. Das ist nicht schön. Das ist echt nicht schön. meine, ich habe auch leise gekratzt. Das hätte niemand mitgekriegt. Kathrin: Nee, ich bin total auf deiner Seite. haben ja... Aber ich seh dich doch. kann doch... Weißt du, wie schwierig das ist? Ich lass mich ja auch schnell ablenken. Und du bist heute total gaga im Kopf. Marvin: Das ist es. Ja, es ist halt heiß. Es ist warm und ich habe, weiß ich nicht, schon fünf Liter getrunken, nur einmal auf Toilette. habe alles ausgeschwitzt. Wirklich. Boah, nee, das ist einfach, weiß ich nicht, da konzentriert zu bleiben. Länger als fünf Minuten. Ich meine, sowieso eine Aufmerksamkeit. Eine Aufmerksamkeitsspanne. Von, weiß ich nicht. Ja, wahrscheinlich so eine Eintagesfliege, weil ich, weiß ich so 20 Sekunden oder so. Und ich schwitze halt jetzt auch. Kathrin: Huuuh. Na Fruchtfliege. Marvin: Und jetzt läuft ja das Salzwasser in den Mückenstich rein. Und es brennt ja noch mehr. Weil ist ja eigentlich nur auf eine Wunde. Ich melde mich einfach krank. Kathrin: Irgendein Mückenstich! Ich bin hier diejenige, wirklich... Ich hab wirklich Stress mit Mückenstichen. Wir haben da ja auch schon mal drüber gesprochen. Im Zweifel Octenisib Verband. Marvin: Spaß! Ich habe jetzt keinen Octinisipt hier. Kathrin: Hör mal, wir haben die Folge zusammen gemacht. hab dir jegliche Tipps zu dem Thema gegeben und wenn du dich nicht dran hältst... Was? Marvin: Ich weiß, aber ich bin mitten im Umzug, Katrin. bin mitten im Umzug. Guck mal, da liegt eine Wasserwaage auf meinem Sofa, Kathrin: Was soll ich dir sagen? Ich hab Mike gesagt, träm dich ein und der Junge hat einen Sonnenbrand des Herren mit Bläschenbildung. Es ist the story of my life, dass ich Männern versuche im Leben zu helfen. Marvin: Hier sind BITS! Guck mal, ein Lochbohrer. Alles auf meinem Schreibtisch. Mit richtigen Hammer. Kathrin: Und ihr mir einfach nicht zuhören wollt, ich weiß es doch für euch besser. Nicht für alle wahrscheinlich, aber... Marvin: Meinst du? Ja, aber wahrscheinlich wissen wir es auch besser, aber wir sagen einfach, sind Mane. Puh, scheiß drauf. Scheiß drauf, ich mach einfach. Puh. Richtig, genau. Und dann am Ende heulen wir dann wieder rum und sagen, ⁓ ich hab mich so verbrannt, hilf mir, mach bitte so einen Magerquarkumschlag ⁓ mich oder so. Tu noch ne Gurke auf meine Augen. Ja, weiter im Text. Kathrin: sagte er und versuchte seinen Mückenstich zu ignorieren. Okay. Marvin: Ich konzentriere mich jetzt wirklich hier drauf, ich kratze mich jetzt nicht mehr. Weißt du, wie krass das ist? Jetzt nicht zu kratzen. Wo soll ich bei 36 Grad in meinem Zimmer was Kaltes finden? Ich habe noch nicht mal einen Kühlschrank hier. Kathrin: Mach doch was Kaltes drauf, hol dir was hast du. Das ist ganz schlecht. Wolltest du nicht wirklich gleich noch vorbeikommen? Ich hätte dir viel zu bieten mit Eis und Pool und Mike ist auch da. Guck mich nicht so an. Marvin! Die ganze Folge ist am Scheitern verursacht. Marvin: Ja, ich... Weiß nicht. Ich habe nichts gemacht. Ich gemacht. Ich habe nichts gemacht. Ich habe einfach nur geguckt. Ich habe einfach nur geguckt. Meinst du, ich denke so viel? Ich bin ein Mann, ich denke nicht. Ich handele. Ich bin Macher. Komm in die Gruppe. Ja, ich meine, im Endeffekt weiß ich jetzt selber nicht mehr, wo du warst und ... Kathrin: Du guckst nie nur einfach. Ja, das sehe ich in deinen Blicken. Was du denkst und was du nicht denkst. Marvin: Alleine dieser Mückenstich hat mich schon wieder so rausgebracht. Ja, aber ich bin im Umzug. So. Kathrin: Okay, also wir haben jetzt zwei Möglichkeiten. Wir ziehen das Ding jetzt durch, indem wir dass es wahrscheinlich wieder anderthalb Stunden werden, weil... Okay, alles klar. Ja, kein Problem. Leute, das wird die lustigste und längste Folge, die wir jemals hatten. Wir gucken mal. Gut. Unsicherheit. Ja, also Thema und... Marvin: Ja, ziehen wir durch. Ziehen wir durch. Das ist easy going, wahrscheinlich sind sie wieder zwei Stunden oder so. Easy! Wir gucken mal. Das war jetzt das Schlechteste. Unsicherheit. Da wollen wir stehen bleiben. Meinst du, einer der Zuhörer könnte jetzt noch folgen? Ich bin mir da nicht sicher. Kathrin: Ich hoffe, dass du mir folgen kannst. Sehr gut. Thema Unsicherheit. Also, Genie grundsätzlich unsicherer Hund. Und wir haben gelernt, dass man unsicheren Hunden erst recht. Wo guckst du jetzt wieder hin? Marvel, das waren keine drei Sekunden! Marvin: Ich kann dir folgen, auf jeden Fall. Mein Gott, ich hab doch nur geguckt, der Arm hier. Doch der gibt grad nach, also mein Mikrofonarm. Was das so geknazt hat. Kathrin: Du schaffst mich ehrlich, du schaffst mich. Gut, ich versuch's wirklich einzukürzen und verständlich zu machen. genau, unsicheren Hunden sollte man Sicherheit geben. Was ich falsch gemacht hab, ist, dass Genie als Welpe, wenn sie Sachen komisch fand, zum Beispiel an der Leine, da sich gedacht hat, komm wir gehen da zusammen hin und wir gucken uns das an und du brauchst dir da keine Sorgen machen, das ist nichts Schlimmes. Aus Hundesicht... Marvin: Also Unsicherheiten. So, dein Hund ist unsicher. Kathrin: bin ich mit ihr hingegangen und sie hat sich wahrscheinlich gedacht, na super, die hat auch Schiss davor. Und hat quasi als Welpe ja dann schon die Lernerfahrung gemacht. Okay, selbst Mama findet das komisch und selbst, also ich muss das offensichtlich selber regeln, weil die hatte auch Schiss vor. Und das hat dazu geführt, dass Genie an der Leine halt immer noch der Meinung ist, sie muss Sachen regeln. Mittlerweile im Freilauf habe ich ihr beigebracht oder habe ich quasi ihr gezeigt, sie kann sich auf mich verlassen. Wenn sie also im Freilauf ist, dann andere Hunde kommen oder so, sucht sie den Schutz schon bei mir. An der Leine klappt das noch nicht so gut, aber wir versuchen halt im Alltag. Ich versuche halt schon ihr zu zeigen, pass auf, ich regle Situationen, aber weil sie halt auch so eine Ballerbuchs ist, die vorangeht, ist das manchmal etwas schwierig. Also ich lasse sie zum Beispiel dann auch hinten, wenn der Postbote klingelt oder so. Und da sind wir nämlich dann schon beim nächsten Fehler, den ich gemacht habe. Jeannie ist unfassbar wachsam. Das ist halt ihre Charaktereigenschaft und das haben wir verpasst zu regeln. Und deswegen meint sie, dass sie durchaus auch wachsam sein soll. Das heißt, wir haben diese Wachsamkeit ohne ganz darüber nachzudenken verstärkt und eben auch das Bellen total verstärkt, was natürlich... ja. gut ist, wenn du im Camper schläfst und nachts irgendjemand an den Camper ran will oder im Haus gut ist, wenn keine Ahnung, irgendwer ums Haus rumschleicht. Aber natürlich total problematisch ist, wenn der Schornsteinfeger kommt oder der keine Ahnung, wir hatten ja die, wir haben die Photovoltaikanlage aufs Haus gekriegt und wir hatten dann im Garten fremde Männer rumlaufen und einer war im Keller und Genie ist total eskaliert. Und dann packst du die in die Box und dann randaliert die da trotzdem rum und du kannst kaum irgendwie ein Wort aussprechen, weil du da mit der Lautstärke gar nicht gegen ankommst. Gerade das Bellen hatte sie auch schon von vornherein, also sie ist von Grund her schon ein sehr bellfreudiger Hund und sie hat halt auch immer damit erreicht, dass jemand reagiert. Und selbst wenn ich es ignoriert habe, hat sie halt bei Mike gelernt. Ja, dann bell ich halt noch mal eine Minute weiter. Spätestens dann kann der nicht mehr. Und das ist bis heute noch so, dass ich ihr das Bellen nicht... Also du gewöhnst in einem Hund das Bellen ja nicht auf Dauer ab, aber zumindest wäre es ja schön klar zu machen, okay, du brauchst jetzt nicht bellen oder jetzt kannst du aufhören zu bellen. Aber da sie ja immer noch die Erfahrung macht, Mike kann nicht lange ignorieren, wenn sie bellt, weil er kann es... von der Lautstärke nicht haben, kriegt sie halt immer dann auch die Aufmerksamkeit dafür. Das ist natürlich ein totales Problem und das ist eine Sache, die ich halt auch nicht alleine wegkriege. Weil selbst wenn ich sie komplett ignoriere, kriegt sie Aufmerksamkeit ja von Mike. Mittlerweile haben wir halt, ich habe eine Freundin, die ist Trainerin und ich habe auch immer viel mit ihr gesprochen und mittlerweile haben wir halt so ein paar Sachen, wo ich sage, okay, ich mache das so, ich mache das so. und habe das bis zu einem gewissen Grad für mich gehandelt und gemanagt, dass ich sage, ja, manchmal nervt es mich, aber ich kann damit leben. Mike nicht so. Aber da er auch der Hauptverursacher dieses Problems ist, muss er dann auch ein bisschen damit leben, weil ich kriege es halt alleine auch nicht weg. Das ist dann übrigens auch, wir können ja gleich darüber sprechen, was gut geklappt hat. Vielleicht sprechen wir auch erst darüber was andere für einen Einfluss haben, weil du jetzt siehst, dein Hund im besten Fall zwar alleine oder mit deinem Partner und auch da gibt es ja immer einen, der ja mehr Initiative zeigt und das ist ja wie bei Eltern auch so. Man hat ja auch so bisschen unterschiedliche Ansichten und dann gibt es aber natürlich noch die Oma und es gibt unsere Nichten, es gibt dann, es gibt halt immer Leute, die mit darauf Einfluss haben. Und meine Schwiegermama zum Beispiel ist der wohl größte Aufmerksamkeitsautomat, den unser Hund jemals kennengelernt hat. Weil unser Hund macht Wuff und sie reagiert. Immer. Sie kann genauso wie Mike dieses laute Geräusch nicht aushalten und lässt sich halt auch sehr schnell ablenken und es ist völlig egal. Wenn Genie Aufmerksamkeit will, da kann ich diesen Hund ignorieren, wie ich möchte. Sie weiß... wie sie die Oma dazu kriegt. ja, also es ist wirklich Wuff, Aufmerksamkeit, Wuff, Aufmerksamkeit und das muss man ja auch sagen, dem Hund ist es ja scheißegal, ob es jetzt heißt, bist du ruhig, Psst, leise sein, nein, aus, ist dem Hund ja völlig egal. Hauptsache, da hat mich jemand beachtet. Erstmal ist ja dieses, ich will beachtet werden, damit befriedigt. Marvin: Ach Omis, die sind doch dafür da oder nicht? Da gibt es immer lecker Sachen, wie es immer betütelt. Ja, ist doch schön. Kathrin: Gleiches gilt für anspringen. Ich habe Genie von Anfang an versucht beizubringen, dass sie nicht anspringen soll. Was macht Mike? Kommt nach Hause, klopft auf die Schenkel, damit der Hund, ihn anspringt, damit er die besser streicheln kann. Was macht dieser Hund? Das nutzt nichts. Also ich habe ihm ja gesagt, du förderst das. Er macht es bis heute noch. Marvin: Da muss man sich glaube ich bisschen besser absprechen, oder? Aber ist ja irgendwo schön oder nicht? Wenn du nach Hause kommst und dann kommt einer rein, Ist doch schön. Kathrin: Er sieht Mike ja auch so. Ja, Mike sieht das auch so. Ja, Mike findet das auch toll und Mike kommt tendenziell ja auch mit seiner Arbeitshose nach Hause und da macht das ja auch nichts. Wenn aber die Schwiegermama dann mit einer weißen Hose kommt und der Hund hat dreckige Pfoten oder die Schwägerin eine Bauch-OP hatte und der Hund springt ihr direkt in die Eingeweide, dann ist das auf einmal nicht mehr so süß und toll und schön. Und übrigens hat Genie tatsächlich auch exakt die Größe, die für die meisten Männer so unglücklich ist, dass sich verdammt viele Männer, die Jeannie kennt und dementsprechend freudig anspringt, direkt auch vor ihr verbeugen. Mhm. Ja, warte mal ab, wenn die irgendwann mit dir fein ist, dann könnt's dir durchaus passieren. Jetzt muss man sagen, die meisten, die sie anspringt, sind tatsächlich auch Leute, die sie besonders lieb hat und auch schon von Welpern kennt. Das sind meine Schwägerinnen mit Mann, das sind meine Schwiegermama und meine Mama und meine Oma vielleicht noch. Das sind so die Leute, die sie halt von klein auf kennt, mein Bruder. Marvin: Ah, so, okay. Bei mir hat es das noch nie gemacht. Kathrin: Aber das Problem ist halt, das ist halt alles nicht mehr cool, wenn mein Bruder jetzt Papa ist und ein Kind auf dem Arm hat. Ja, mein Bruder ist da trotzdem cool. Meine Schwägerin findet es dann nicht so gut oder meine andere Schwägerin, wie gesagt, nachdem sie dann eine Bauch-OP hatte. Genau, genau, das geht halt nicht. Und du kannst den Leuten ja auch sagen, was die machen sollen, wenn die sich nicht dran halten. Auch da hast du keinen Einfluss drauf. Du könntest halt hingehen und grundsätzlich den Hund in die Box packen, wenn die Leute kommen. Marvin: Ja gut, das kannst du ja nicht abstellen, anstellen, abstellen, abstellen, das ist dann wieder... Kathrin: Aber du verhinderst das schlechte Verhalten. Wenn du verhinderst, dass schlechtes Verhalten gezeigt wird oder unerwünschtes Verhalten gezeigt wird, dann verhinderst du ja auch eine Gewöhnung an dieses unerwünschte Verhalten. Beispiel, Mike kommt nach Hause von der Arbeit. Er wird fast immer angesprungen. Aber er verstärkt das ja auch. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, also ich bin vorhin nach Hause gekommen, Marvin: Das ist eine Erfolgschancen. Kathrin: Die springt mich nicht an. es kann mal sein, wenn ich was auf dem Arm habe, dass sie guckt, dass sie hoch springt, nicht mich anspringt, sondern quasi auf zwei Beine springt, ⁓ zu gucken, was ich da in der Hand habe. Wenn ich sie zu lange alleine gelassen habe oder wenn sie knatschig ist, dann kann auch mal sein, dass sie so bisschen maßregelnd mich anspringt. Aber wenn sie halt einfach, was weiß ich, wenn ich morgens von der Arbeit nach Hause komme, dann springt sie mich nicht an. Sie wuselt zwar ⁓ mich herum, sie ist ein bisschen aufgeregt und alles. Aber sie weiß, wenn sie mich anspringen, ich einen Schritt vor. Ich mache ihr das Anspringen unbequem. Und die meisten, die sie anspringen, gehen ja eher von der Wucht einen Schritt zurück. Das ist halt Marvin: Und den Hund dann einfach umarmen und tanzen. Kathrin: Das funktioniert nicht. ⁓ nee, das finden sie gar nicht witzig. Außerdem ist sie ja trotzdem im Stehen immer noch bisschen kleiner. Du musst dich dann ja nach vorne beugen und du würdest dann ja in eine Drohgebärde gehen, weil du sich da über sie beugst. Das finden sie auch gar nicht cool. Marvin: Dann macht es es kein zweites Mal. ⁓ weiß ich nicht. Kathrin: Na, weiß ich nicht. Bei jemandem, den sie nicht kennt, bestimmt nicht. ja, Kinder. Kinder ist auch so ein Thema, es ist immer total wichtig, dass Hunde den Umgang mit Kindern lernen, dass sie auch wissen, wo Grenzen sind. Und im Umkehrschluss muss man natürlich auch den Kindern irgendwo die Grenzen beibringen. Wenn es nicht die eigenen sind, ist das natürlich immer ein bisschen schwierig. Und es gibt ja nun mal auf beiden Seiten auch Verhalten, also auf hündischer und auf kindlicher Seite. Mein Gott, Zeiten. Moment, ja, Seiten. Es gibt auf beiden Seiten Seiten. Also Verhalten, was nun mal auch gezeigt wird, wo man sagt, darfst nicht, aber es ja trotzdem gemacht wird. Wie gesagt, ich sag meinem Mund, du darfst nicht anspringen, aber sie hat halt die Lehrenerfahrung gemacht, komme ich trotzdem mit durch. Kann ich mich immer verhindern. Und. Marvin: Seite, ⁓ Kathrin: Bei Kindern ist es dann so, dass... Ja, irgendwas passt in einem Satz nicht. Ja, ich hab den Satz einfach jetzt links liegen lassen und... Marvin: auf beiden Seiten Seiten. Irgendwas. Nee, das stolper ich gerade drüber. Aber ja, passt schon. Also ich glaube. Ja, ich glaube auch, dass du hast das gut erklärt jetzt. Oder? Nee. Kathrin: Ja, der Satz, da passt irgendwas nicht. Ja, auf jeden Fall haben zum Beispiel die Kinder meiner Schwägerin durchaus auch mal vom Tisch gefüttert, weil sie das von den anderen Hunden kannten oder weil... Ja, aber du musst ja auch, wenn die Kinder zum Beispiel noch klein sind und viel runterschmeißen oder viel runterfällt... Marvin: Sackre Blö, direkt! Was soll das denn? Zack! Hingehen, du du du! Kathrin: Dann lernt so Hund auch in super schneller Geschwindigkeit, dass es sich lohnt, dem Kind da irgendwo umherzuschleichen, weil da immer was runterfällt. Das ist halt so ein belohnendes Verhalten. Also da braucht dein Hund nicht verfressen zu sein. Ja, wenn du einen Hund hast, der nicht alles frisst, ist das auch okay. Aber es ist ja durchaus auch mal was dabei, was der Hund nicht haben darf, weil es giftig ist. Was weiß ich? Du gibst deinem Kind Marvin: Spaß dir das Wischen. Ist doch clever. Oder das Staubsaugen. Kathrin: Ich überlege jetzt gerade, ob ein Avocado-Brotsohre natürlich für ein Kind ist. Marvin: Ich weiß jetzt nicht, ob du einen Kindenavocado Brot gibst. Kathrin: Es ist ja lecker, keine Ahnung. Ja, super, super Marvin, denk dich in die Kinder rein. Weintrauben, hochgiftig für Hunde, wirklich, wirklich hochgiftig für Hunde. Und wenn so ein Kind einen Hund mit Weintrauben füttert, kann das halt einfach super gefährlich sein. Außerdem, also ich muss tatsächlich sagen, meinen größten Respekt an Genie, die hat das wirklich immer gut gemacht. Marvin: Weiß nicht, eine Weintraube oder so. Super! Ja, ich bin ja ein Kind! Kathrin: Ja, vielleicht war sie einmal so wuselig, dass ich Angst hatte, dass sie die Kinder umrennt und dann habe ich sie zurückgefiffen und sie hat so gut auf den Rückruf gehört, dass sie das Kind umgerannt hat, was im Weg stand auf ihrem Weg zu mir. Das tat mir ein wenig leid. Die kleine Mausi, meine liebe Kleide, nicht der Anni, ist dann leider mit dem Kopf auf die Fliesen geknallt. Ich hatte ein sehr schlechtes Gewissen. Aber mein Hund hat nicht so ein gutes Körpergefühl und streng genommen hat mein Hund sehr gut auf den Rückruf gehört. Ja, gibt einfach Situationen, die können gefährlich werden. Wenn so ein Kind angesprungen wird oder so, das kann halt einfach mal gefährlich enden. Bei Genie muss ich sagen, auch wenn die Kinder mal ein bisschen gröber waren oder wie gesagt, mein Bruder hat jetzt neun Monate alten Sohnen. Marvin: Ach du ahnst es nicht. Kathrin: wenn der mal da ins Fell reingreift oder so oder wir waren bei einer Freundin auf dem Geburtstag, da waren zwei Kinder, die waren sehr laut, die haben sehr viel gespielt und das eine Kind ist irgendwann umgefallen und auf den Genie gefallen. Es gibt Hunde, die schnappen dann und Genie ist einfach nur weggegangen. Also die hat sich auch erschreckt, aber dann ist sie weggegangen und ich finde dadurch, dass ich weiß, dass Genie bei mir, wenn sie sich erschreckt, auch durchaus mal immer den ersten Impuls hat zu schnappen und das als Welpe auch immer hatte, finde ich das hoch beeindruckend, dass sie bei Kindern ja, trotzdem eine Balagat ist, ne, rettest du nichts dran, die rennt auch gegen Türen oder sonst was, die rennt dir auch gegen die Beine, ja, tollpatschiger Hund, aber trotzdem kann sie offensichtlich erkennen, das sind Kinder und da schnapp ich nicht zu oder so. Das finde ich halt wirklich total beeindruckend. Und was auch wichtig ist, dass halt die Kinder sowohl als auch der Hund eine Ruhezone haben, wo die halt keinen Einfluss aufeinander haben. Also das sind halt so Sachen, die haben halt alle Einfluss darauf. Und, ha, die lieben Kommandos, hab ich hier auch noch stehen. Der Rückruf war initial mal hier. Ja, was soll ich dir sagen? Weißt du, warum es nicht funktioniert hat? Marvin: He ja! nicht funktioniert. Weil die Tonlage nicht reicht, Kathrin: Das war gar kein Problem. Mein Liebstergöttergatte hat einfach immer hier gesagt. Bei allem. Komm nach hierhin, komm hierher, hier. Wenn er wollte, dass sie kommt, wenn er wollte, dass sie rückruft, wenn er... Scheißegal. Seine... Seine Nicht-Differenzierung der Kommandos ist schuld. Letztendlich haben wir umgeschwenkt. Wir rufen Genie nicht mehr hier. Das ist nicht mehr ihr Rückruf. Marvin: Bei allem War klar, Mike ist wieder schuld. Kathrin: Wir können sagen hier, wenn sie kommen soll, können sagen komm, das checkt sie alles, sie weiß, dass sie dann kommen soll, aber hier ist kein Rückruf mehr, weil es hat nicht funktioniert. Genauso wie nein schwierig ist, eigentlich weiß sie, was nein heißt, aber wir sagen so oft im Alltag nein. Sehr, sehr schöne Geschichte, ich weiß gar nicht, ob ich die schon mal erzählt habe. Ich wollte bei Jeannie das Kommando schneller und langsamer aufbauen, damit sie beim Spaziergang oder beim Freilaufen Kommando schneller oder langsamer geht. Ja, ja, theoretisch geht das. Ich hatte das auch schon ganz gut am funktionieren und habe mich irgendwann gewundert, wie konnte das schon so gut, warum sie irgendwie das auf einmal nicht mehr so gut konnte. Und irgendwann, als ich mit Mike spazieren gegangen bin, hat er einfach mitten drin gesagt, Genie, langsamer. Ich sag, was? Wieso sagst du langsamer? Marvin: Das geht. Kathrin: Ja, damit die langsamer läuft. Ja, ja, ich sage, ich verstehe schon, warum du das sagst, also hast du das Kommando bei ihr aufgebaut? Jetzt muss man kurz dazu wissen, dass wir die Einigung haben, dass ich Kommandos aufbaue, dass ich für die Erziehung vom Hund initial verantwortlich bin, Mike mitzieht und ich ihm dann quasi sage, das und das kann sie, das und das kannst du anwenden. Und er wusste nichts von langsam. Und er ja, das habe ich ihr beigebracht. Ich sage, ach so. Wie hast du ihr das denn beigebracht? Und er sagt, ja, die ist einfach gelaufen. Dann habe ich gesagt, langsamer und ist sie langsamer gelaufen. Und du glaubst, hast du ihr das Kommando bei Wort. Ich dachte, das erklärt gerade einiges. Marvin: Geil! Mike einfach, ja. Guck mal, du steckst da so viel Arbeit rein. Er macht einfach. Ich sag ja, Männer sind Macher, die machen einfach. War das zufällig im selben Zeitraum, wo du das trainiert hast? ⁓ wie witzig. ⁓ wie witzig. Ja, hättest du hier Monate langer Arbeit sparen können. Einfach mal langsamer. Komm, komm, langsamer. Kathrin: Ja, es hat funktioniert. Genau. Ja, hätte ich mal seine Methode verwendet, ging viel schneller. Und ich hab gedacht, ach so, ich sag, weißt du eigentlich, dass ich ihr das versuche beizubringen? Ja? Ja. Ich sag, warum weißt du eigentlich, dass das in letzter Zeit nicht mehr so gut klappt? Ach, bei mir funktioniert das immer. Ach, sag nicht! Marvin: Sehr schön, ja. Kathrin: Ja, genauso wie ich versuche, ihr ein Kommando beizubringen, wo sie sitzen bleibt. Zum Beispiel, wenn sie im Freilauf ist und manchmal reicht der Rückruf nicht mehr, weil da ein Auto ankommt oder so. Und dann soll sie halt da, wo sie ist, stehen bleiben oder wenn sie losrennt, dass sie stehen bleibt. Und ich wollte ihr Stopp beibringen. Das habe ich angefangen ihr beizubringen und unglücklicherweise sagt Mike im Alltag so oft Stopp zu ihr in allen möglichen Situationen. Ich habe ihm schon mehrfach gesagt, der macht mir damit ein Kommando kaputt, was richtig wichtig ist. werde mir ein neues Wort aussuchen müssen und werde... Ja. Wenn der Hund losrennt und auf die Straße zu rennt oder wenn der Hund... Marvin: man sagt man denn stopp Aber so im Alltag, wann sag ich das? Kathrin: Nein, er sagt ganz oft zu Genie Stop. Zum Beispiel wenn sie ballert und nicht aufhört, dann sagt er Stop. Ja. Nein. Aber mein Kommando funktioniert nicht so gut. Marvin: zu. Klappt's? Hört sie dann auf oder? Nein. muss ich ein anderes Wort ausdenken. Kathrin: Ja, so sieht's aus. also auch da, andere Personen auf jeden Fall, das ist Hund ja egal. Ich, hier und du tatsächlich haben wir als Rückruf hier das Französische hier, das ist ici, weil ok im Alltag zum Auflösen für Kommandos ständig gesagt wird, haben wir d'accord, also ok auf einverstanden, ok auf Französisch. Marvin: Würden eigentlich Fantasiewörter? Wild! So Hund auf holländisch trainieren? Kathrin: Ja, du kannst deinen Hund auf einer anderen Sprache erziehen. Dem Hund ist das doch egal. Du kannst alles Mögliche sagen. Du kannst, wenn dein Hund Herr Doktor heißt, sagen, ab in den OP. Also du kannst machen, was du willst. kannst auch dem Micha, du kannst auch deinen Hund sagen, der Porsche ist da. Natürlich ist natürlich wichtig. Ja, tatsächlich. Tatsächlich ist es halt Marvin: Hahaha! Der Porsche ist es brennt. Kathrin: besser für den Hund und verständlicher, wenn du keine Sätze, sondern Wörter hast. Aber welche du nimmst, du kannst auch Kartoffel rufen und der Hund soll zurückkommen, ist dem Hund scheißegal. Wenn er das aufgebaut und verknüpft hat, dann ist das kein Problem. Ja, kommen wir doch zu den Sachen, die gut geklappt haben. Also tatsächlich Thema Rückruf finde ich, der Grundrückruf klappt sehr gut. Ich würde mal sagen, so 85 Prozent funktioniert der Rückruf wirklich, wirklich sehr, sehr gut. Außer wenn sie ein Kaninchen sieht oder wenn sie ein Häufchen machen muss. Beim Häufchen funktioniert der Rückruf, aber sie muss halt erst das Häufchen machen. Danach kommt sie dann. Aber ansonsten bin ich mit unserem Rückruf wirklich ganz gut zufrieden. Wir hatten... Marvin: Das klang gerade so, als wärst du enttäuscht, wenn sie ihr Häufchen macht und nicht zurückkommt. Ich meine, sie ist ja mittendrin und dann soll sie aufstehen. Kathrin: Naja, prinzipiell... Nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee Ich ruf die doch nicht, wenn die ein Häufchen macht. Ich ruf die, dann rennt die ein Stück, dann bleibt die stehen und macht ein Häufchen und danach kommt sie erst. Er drückt dann halt in dem Moment. Man kann halt vielleicht auch nicht gut rennen, wenn da grad was stört. Außer wenn die einen Kallikel sieht. Dann kann man auch dann rennen. Ja, ja, ist dann, das war das mit dem... Marvin: ⁓ Dann ist ja auch der Jagdtrieb wieder da. Kathrin: Sympathikus und Parasympathikus. Ja, dann alleine bleiben mittlerweile wirklich gut. Sie ist total entspannt, wenn sie alleine ist und das war auch von Anfang an nicht ganz so einfach. Wir hatten am Anfang sehr viele Probleme mit Stubenreinheit, vor allen Dingen, weil ich oft Zeichen nicht gesehen habe, wann sie muss, weil aber manchmal auch die Katzen dann irgendwo hingepinkelt haben und ich dachte, es wäre vom Hund. Es war halt alles ein bisschen Marvin: Lassen Kaninchen, Abendessen, let's go! Kathrin: schwierig und dementsprechend hast du den Hund auch irgendwann nicht mehr aus den Augen gelassen, weil du ja nicht wolltest, dass sie irgendwo eine Pfütze innen macht. Und das wiederum hat dann dazu geführt, dass das Alleinbleib-Training sehr, schwierig war. Und wir mussten das dann wirklich kleinschrittig aufbauen. genau, und da muss ich dann, da geht einmal großes Lob an euch raus. ja, du warst mein Arbeitskollege in der Zeit und da ganz großes Lob. Marvin: Ja, wenn du die ganze Zeit auf deinen Hund guckst, ist das schon schwierig, das stimmt. Kathrin: auch an Patti, die hat auch gerne mal, ich weiß, dass Patti vier Nächte mit mir getauscht hat gegen vier Frühdienste. Also das macht ja jetzt auch nicht jeder. Also Patti, danke. Und wie gesagt, generell danke an meine Arbeitskollegen, weil ich hatte totalen Rückhalt von meinen Arbeitskollegen, was das Thema anging. Ich habe ein halbes Jahr nur Nachtdienst und Spätschichten gearbeitet, weil und bin ja dann in den Nachtdienst gegangen, weil Frühschichten irgendwann bei Mike nicht mehr ging. Also der hatte seine Arbeitszeiten, der hat halt versucht, die immer so bisschen entgegengesetzt zu setzen, damit der Hund nicht alleine ist. Wir haben dann irgendwann mal zwei Minuten, fünf Minuten, wir waren irgendwann bei zehn Minuten und dann war ich auf dem Weg zur Spätschicht. Mike ist nicht pünktlich vom Frühdienst nach Hause gekommen. Der Hund war 30 Minuten länger alleine als sie sollte und nach 15 Minuten, ungefähr 15, 20 Minuten war dann ihre Frustrationstoleranz erreicht, weil ihre Reizschwelle erreicht und sie hat dann durchgebellt und hat dann auch wirklich, wir haben eine Kamera, damit wir halt auch gucken konnten, wie es läuft und sie hat dann auch wirklich 20 Minuten durchgebellt und es war auch wirklich nicht cool für sie und wir mussten dann wieder bei Null anfangen. Und Mikes Arbeitskollegen sind dann zum Teil eben nicht so verständlich gewesen und haben dann auch gefragt, ob er wieder Wufi-Dienst hat oder ob der Hund immer noch nicht alleine bleiben kann und Für Mike war es halt nicht so einfach, eben die Arbeitszeiten anzupassen. Letztendlich, wie gesagt, habe ich dann keine Frühdienste mehr gemacht und die Frühdienste, die mir eingeteilt wurden, habe ich dann eben weggetauscht, habe halt mir auch so viele Nächte ertauscht wie möglich. Also ich weiß, im Dezember, bevor ich im Januar nur noch Nachtschichten gemacht habe, in dem Dezember hatte ich glaube ich 18 Nächte und zwei Spätschichten. War ein krasser, harter Monat. Und danach bin ich ja dann in den Nachtdienst gegangen. Marvin: Money, Money, Money, Money, Money sag ich dazu. 18 Nächte, das schmeckt auf dem Konto. Uiuiui. Und dann folgt's ja, glaub ich, ne? Kathrin: Boah, ja, ne. Ja, genau, also da war ich Vollzeit und das war dann halt hin und her getauscht und eingeplant und ja. Ja, letztendlich, wie gesagt, habe ich halt den Nachtdienst gemacht und wir haben dann die Möglichkeit gehabt, weil Mike über Tag arbeitet, selbst wenn er halt mal später kommt, so heute ist er auch später dran, bin ich ja dann zu Hause und wir konnten das dann regeln, dass wir wirklich nicht mehr Genie im wegen der Arbeit alleine lassen mussten, sondern dass wir das so regeln konnten, dass ich das geübt habe mit ihr. immer rausgegangen, für zwei Minuten wieder reingekommen. Das Ganze dann ein bisschen verlängert und dann ging das dann irgendwann. Also dann war es dann irgendwann okay und mittlerweile, wie gesagt, das Höchste, was ich möchte, sind eigentlich sechs Stunden. Aber es ist auch unglücklicherweise schon passiert, weil was dazwischen gekommen ist, dass es acht Stunden waren. Und ich guck dann auf die Kamera und ich sehe dann, dass sie entspannt ist. Also ich könnte im Notfall halt natürlich auch noch meine Schwägerin anrufen oder meine Schwiegermama. Aber wenn der Hund natürlich zu Hause noch entspannter liegt und nicht unruhig hin und her läuft, ist halt alles okay. Und wenn das halt keine dauerhafte Situation ist, da bin ich dann vielleicht auch einfach ein bisschen... bisschen viel Hundemami, bisschen viel Helikoptermami, dass ich das nicht so gut haben kann. Aber vom Grundprinzip kann sie mittlerweile so gut entspannt zu Hause bleiben, dass ihr das nicht so viel macht. Ja, wenn wir zu lange weg waren, kann es halt auch mal sein, dass sie dann rumrandaliert, dass sie dich dann anspringt und sagt, ey, fand ich gar nicht geil, dass du so lange weg warst. Sie merkt die Zeit. Ich weiß nicht, ob wir da auch mal drüber gesprochen haben. Hunde können Zeit riechen. Marvin: Riechen? Nein, haben wir nicht. Da würde ich mich dran erinnern, wenn Hunde riechen, also Zeit riechen können. Kathrin: Offensichtlich nicht darüber gesprochen. Genau, also Hunde merken sich, wenn du aus dem Haus gehst, du verlierst ja, wenn du zu Hause bist, Hautschüppchen, Haare, Schweiß aktuell. Also du gibst ja von deinem Körper die ganze Zeit Teilchen ab, die nach dir riechen und die eben dein Umfeld auch nach dir riechen lassen. Und wenn du gehst, dann logischerweise hört das ja auf und dein Geruch lässt dann ja nach und nach nach. Heute haben wir schwierige Sätze dazwischen. Marvin: Wow! Nach und nach nach! Wow! Ich glaube, das ist sogar richtig! Kathrin: ⁓ Ja, das ist richtig, aber es klingt trotzdem etwas... Ja. Marvin: Man benutzt es so selten. Es lässt nach und nach nach. Es lässt nach und nach nach. aufgenommen. Irgendwas muss ich dafür löschen. Mathematik. Ich lösche Mathe aus meinem Gedächtnis. Nach und nach nach. Sehr gut. Einen neuen Satz erfunden. Super. Kathrin: Okay, fine. Gut! Ha! Und in dem Moment, wo du halt... Marvin: Ihre Schmerzen lassen nach und nach nach. Toll, wenn Sie dieses Medikament nehmen. Das muss ich mal ausprobieren. Diese Schmerzen lassen nach und nach nach. Ich bin schon geschafft. Also von daher, die Schmerzen lassen nach und nach nach. Boah, ich glaub, da liegst du dann auch im Bett und denkst dir, what the fuck. Kathrin: Du schaffst mich heute so, Gut, also Dein Geruch lässt nach und je länger du weg bist, desto weniger riecht es nach dir. Marvin: Nein. Nein, Der Geruchel ist nach und nach nach. Kathrin: Ja, liebe Zuhörer, das kriegen wir heute nicht mehr rund zu Ende. Wir stecken da jetzt alle gemeinsam drin. Marvin: Ich muss mein Auto gleich noch reparieren, aber das ist ein anderes Thema. Bitte, der Geruch lässt nach und nach nach. Kathrin: Gut. So, und wenn du also immer zur gleichen Uhrzeit von der Arbeit nach Hause kommst, dann merkt sich der Hund, wie wenig es nach dir riecht, wenn du nach Hause kommst. Und daran merkt er dann, also er weiß nicht, wir haben jetzt 18 Uhr, der kommt immer 18 Uhr nach Hause, sondern der Hund weiß, es riecht jetzt so wenig nach dir, jetzt müsstest du nach Hause kommen. Das heißt im Umkehrschluss, dass der Hund natürlich auch irgendwo verstehen können muss, dass wenn du ihn immer sechs Stunden alleine lässt, und dann nach acht Stunden erst wieder kommst, muss der Hund ja auch merken, dass es jetzt noch weniger Nacht hier riecht, dass wir also diese Zeit eigentlich überschritten haben. Da wird es jetzt allerdings etwas zu theoretisch, weil der Hund ja auch weiß, wie es nach zwölf Stunden ohne mich nach mir riecht, weil ich ja nachts weg bin. Also, Ginny ist tiefenentspannt, dementsprechend, ja, keine Ahnung, wird zu komplex. Da würdest du, du, ich wollte gerade sagen, ich glaube, du bist schon weg. Marvin: steigen wir aus. Ich war schon weg, ja. Kathrin: Genau. So, was hat noch gut geklappt? Was ich auf jeden Fall bei Genie sehr, sehr zu schätzen weiß, sie bettelt nicht am Tisch. Jetzt muss ich das kurz differenzieren, weil ich höre meine liebe, genau, ich höre auch meine liebe Schwägerin schon sagen, Erstens bettelt Genie, wenn sie bettelt, nicht so dreist, wie manche Hunde das machen. sie sieht dabei sehr süß aus und sie Marvin: Moment mal... Mooooment mal... What? Die stupst dich an. Kathrin: Moment, ich sage nicht, bettelt nicht. Ich sage sie bettelt nicht am Tisch, wenn wir essen. Sie hat als Welpe nie angeboten, wenn wir gegessen haben zu betteln. Ich habe keinen dummen Hund. Natürlich riecht sie auch, dass wir da was leckeres haben und natürlich möchte sie auch da hin und gucken und wenn ich Käse auf dem Sofa esse, dann möchte dieser Hund am liebsten in mich reinkriechen. Wir haben keinen dummen Hund, die schnallt schon, dass das Marvin: Moment, ja dann gib mal einen Moment. Das stimmt. Das stimmt. Kathrin: lecker ist, wir haben. Aber ich habe ihr während der Zeit, wo wir sie gebarft haben, durfte sie halt in der Küche betteln. Sie durfte eigentlich immer in der Küche betteln. Das heißt, den Hund mit rohem Fleisch gefüttert. Marvin: Was habt ihr gemacht? Gebafft? sind wir in Barfen. Kathrin: Ja, biologisch artgerechte Rohfütterung. Marvin: Biologisch artgerechte Rohfütterung. BAF. Kathrin: Das ist Rufütterung nach einem Konzept. Also du stellst nach einem Plan das Essen für deinen Hund zusammen. Marvin: Okay, krass. Beefen. Kathrin: Du schaffst mich, wirklich. Du schaffst mich heute einfach nur. Marvin: Ja, also mein Gehirn hat gerade einfach gesagt, ⁓ es hätte auch Beefen heißen können. So Beefen. Kathrin: Ja, aber dann würden ja die Anfangsbuchstaben nicht mehr dazu passen. Marvin: Ja, aber Beef, Fleisch, also Rindfleisch. Kathrin: Aber sie essen ja nicht nur Fleisch, es kommt ja auch Gemüse dazu. Artgerechte Rohfütterung. Marvin: biologisch anbaubarer artgerechte reine fütterung fütterung die ruhmilch oder der rohhonig das rohöl romantik ich weiß nicht warum es hat einfach einfach gerade durch durch gesäbt Kathrin: Gut! Ich weiß warum, also es raucht auch an Menschen und das ist... Marvin: Ja, jaja. Kathrin: Gut, also sie bettelt initial nicht am Tisch. Klar, als sie gelernt hat, dass sie von den Kindern am Tisch was kriegt, natürlich kommt sie dann an. Und jetzt muss man sagen, wenn ich bei meiner Schwägerin Luzi bin, dann schneiden wir auch oft Gemüse am Tisch. Da kriegt sie dann auch was von ab. Und natürlich hat sie also bei Luzi gelernt, da kann man am Tisch auf jeden Fall mal ein bisschen nett gucken und vielleicht hat man Erfolg. Sie hat das als Welpe aber nie angeboten. Also sie hat immer wenn ich nicht aktiv... Da kommt sie gerade, die Mausi. Hallo. Also sie hat immer, sie hat immer, wenn du auch gesagt hast, so ist jetzt nicht, dann hört sie auch auf. Also zum Beispiel im Bulli ist es oft so, dass wir, dass wir ja, wenn wir essen, dann ist ja direkt daneben das Bett und dass sie dann im Bett liegt und das heißt, sie kann sogar von oben auf das Essen gucken. Sie guckt dann auch wohl mal, aber wenn ich dann nein sage, dann ist es auch in Ordnung. Du schnüpfelst mich an. Komm hoch. Du bist eine Treute. Das heißt, wenn ich jetzt sagen würde, mein Hund bettelt nicht, wäre das natürlich nicht korrekt. Aber wenn niemand irgendwie Einfluss darauf nimmt und Mike und ich alleine mit dem Hund sind. zum Beispiel im Urlaub oder dann oder im Restaurant oder so, dann bettelt sie nicht. Es kann mal sein, dass wenn ich ihr was gegeben habe, ich fand auch immer, also ich habe da auch immer tatsächlich sehr, klar differenziert, wenn ich im Restaurant bin, darf ich sie schon vom Tisch belohnen. Also wenn sie nicht bettelt, aber sie macht irgendwas, was ich möchte, was ich, zum Beispiel da kommt ein Hund vorbei und sie bellt nicht, dann kriegt sie schon was vom Tisch, ihr Leckerchen beispielsweise. damit ich sie belohne. Aber sie hat ja in dem Moment nicht aktiv gebettelt und ist ja nicht aktiv fürs Betteln belohnt worden. Also wenn sie bettelt, bekommt sie nichts vom Tisch. wenn, wie gesagt, im meisten Fällen, gerade wenn Maiko und ich alleine mit ihr sind, klappt das halt immer wirklich gut. Also das ist wirklich angenehm und wenn sie bettelt, ist sie damit meistens ja auch sehr, sehr nett. Also ich meine ja, wenn du natürlich die ganze Zeit da Futter reinstopfst und sie Du nimmst ihr die Aufmerksamkeit und sie ist gerade der Meinung ihr beide macht Training und ihr beide macht gerade irgendwas tolles und du nimmst ihr die Aufmerksamkeit, dann ist ihr erster Impuls natürlich schon, dich anzustuppsen und zu sagen, hallo, machen wir nicht weiter. Aber wenn du sie weiter ignorierst, dann gibt sie ja auch auf und sagt, okay, dann nicht. Also sie ist jetzt nicht, jetzt guck mich nicht so an. Marvin: Die legt ihr Gesicht auf meinen Schoß. Kathrin: Ja, aber sie ist doch keine Docke, die dir jetzt sappert und du hast nachher nassen Schoß. Das ist doch ganz süß. Marvin: Es ist süß, klar, aber das ist ja Battle. Kathrin: Da sind wir dann, da sind wir, ja natürlich. Ich habe auch nicht gesagt, mein Hund bettelt nicht. Ich hatte hier explizit Betteln am Tisch. Wenn du halt gerade am Tisch mit ihr spielst, das knackt. Also da bin ich jetzt auch raus, da kann ich dann auch nichts für. Marvin: Ja, das stimmt. ich bin schuld daran, dass die Leckalys auf dem Tisch lagen und wahrscheinlich der ganze Raum nach Leckalys gerauchen hat und ich hier dann halt die Tüte Leckalys einnahmen andern. Kathrin: Also sie... ja, aber zum Beispiel wenn ich eine Tüte Leckerchen... ja, das freut mich. Aber wenn du jetzt die Leckerchen-Tüte auf dem Tisch liegen lässt, sie geht durchaus auf den Stuhl, darf sie auch, habe ich ihr auch beigebracht, habe ich auch gefördert, weil ich es einfach lustig finde. Es ist auch urkomisch, dieser Hund setzt sich einfach random auf den Stuhl, es ist einfach super lustig. Die geht aufs Sofa, die setzt sich auf den Stuhl, die... es ist wirklich lustig, ich finde es super cool. Aber... Marvin: Aber jetzt sind wir so. Wir sind so. Die ruft ständig an, wir telefonieren, wir quatschen bisschen was. Ja, wir sind Besties und so. Kathrin: Sie würde nicht die Läckerchen vom Tisch essen. das ist halt auch, die geht ja dann nicht dran. Das finde ich schon sehr schön. Das gibt es natürlich auch anders. Wir hatten einen Kator, der hat sich alles geholt. Da musstest du wirklich aufpassen. Der hat die Hollandes aus dem Topf geleckt, der hat das Fett aus der Pfanne geleckt. Wir mussten alles wegtun, weil er da drangegangen ist. Also das ist schon angenehm. Der Kator ist dann eben auch über den Tisch gelaufen, versucht ans Essen zu kommen. Der hat Mike auch wohl mal ein Hähnchenbullen geklaut. Marvin: Oha. Oha. Kathrin: Das ist halt angenehm im Gegenzug dazu, Hund zu haben, der erstens wenn er bettelt, nett bettelt und auch versteht, wenn wir essen, dann braucht sie nicht versuchen, was zu kriegen. Das ist schon schön. Und was ich halt auch sehr, schön finde, ist, dass sie halt die Orientierung an uns sucht. Das sollte ja auch so sein. Das finde ich halt auch sehr, schön. Ich hätte noch für die Kategorie Gold und Gurke etwas. Marvin: Sehr schön. ⁓ ich bin gespannt. Ähm, äh, da-da-da-damm. Ich mein, so zum Abschluss jetzt der Folge. Mal was Einfaches, Gold und Gurke. Äh, ja. Jaja. Ja. Kathrin: Okay, danke für deine Einleitung. Ne, ich bin, ich nehme die Einleitung, ich nehme was ich kriege heute von dir. Gurke! Definitiv die Leinführigkeit. Das ist unser mitschwerstes Thema. Das klappt nicht so, wie ich mir das vorstelle. habe tausend Sachen versucht. Ich glaube durchaus, dass ihr das Grundprinzip verstanden hat, aber nicht immer die Notwendigkeit darin sieht. Marvin: Ja, nee, dann mach du, dann mach du. Entschuldigung. Kathrin: Und mir manchmal tatsächlich auch die Konsequenz fehlt. Also das ist auf jeden Fall ein Thema, was uns weiter begleitet. ja, Gold würde ich tatsächlich sagen, unterm Strich erreicht, was ich wollte. Wir führen eine Beziehung miteinander, also zu dritt. Jeannie funktioniert sehr gut im Alltag mit uns. Wir finden das Zusammenleben mit ihr total angenehm. Und es ist halt auch Wahnsinn, wie sie in ihrer Körpersprache ist, wie sie unsere Körpersprache lesen kann, weil wir uns einfach manchmal komplett ohne Worte verstehen. Also manchmal denkst du was gefühlt und sie macht das oder du hast halt wirklich, du kannst ihr wirklich Signale geben, ohne was zu sagen und sie versteht genau, was du meinst. Und manchmal fühlt sich es halt auch wirklich an, als würde sie uns verstehen. Also Beispiel, wenn sie jetzt gerade, sie legt sich halt zwischendurch in die Sonne, wir haben darüber gesprochen, dass sie halt meiner Meinung nach nicht so ganz korrekt einschätzt, ob sie jetzt noch in der Sonne liegen sollte oder nicht. Und in den Momenten ist es so, dass Michael und ich irgendwann sagen, Genie, komm raus aus der Sonne. Und das ist ja ein ganzer Satz. Und ich habe ja vorhin gesagt, eigentlich müsstest du halt komm sagen, damit sie zu dir kommt oder. Du müsstest halt ein Wort dafür haben, im besten Fall. Und wir sagen dann halt, ja, komm raus aus der Sonne, ist doch viel zu heiß. Also wir labern die quasi zu. Aber ich geh hin und sag, Jeannie, komm aus der Sonne raus. Und sie macht das. Also manchmal sagst du, redest du mit ihr, wie ich mit dir reden würde und sie versteht das. Oder zumindest, schein ich dann unterschwellig, so körpersprachlich ihr das Signal zu geben. dass sie das eben versteht. es ist halt, sie ist bestimmt nicht der perfekt erzogenste Hund und wir haben sicherlich Themen, an denen wir auch in zwei Jahren noch arbeiten werden und ich möchte auch gerne mal hier eben an alle Hundebesitzer, das ist völlig okay. Er zieht den Hund nicht fertig und dann ist er fertig, sondern es bleibt dabei, es ist unfassbar. Der reißt fast das Mikrofon runter. Es ist heute wirklich, also. Marvin: Ich hab Durst. Ich hab Durst. Ich brauche Wasser. Ich schwitze im Sitzen. Ich schwitze beim Zuhören. Ich schwitze bei allem, was ich tue. Alter, ich schwitze an Körperstellen, wo ich eigentlich nicht schwitze. Also es ist auf der Nase. Wer kann denn auf der Nase schwitzen? Kathrin: Ja, das ist aber nicht so ungewöhnlich. Marvin: Ach so, ja gut. Gurke. Gold, mein ich, ja Gold. Ich wollte auch was Gold und Gurke machen, hallo. Ich finde das jetzt echt hier so bisschen diskriminierend hier. Also schon unterdrückt. Gurke ist, ihr so wie ich Hauttyp 0 habt und Autofahrt, haltet nicht euren linken Arm aus dem Fenster, denn ich habe jetzt ein arges Problem. Kathrin: Also, das hatten wir schon. Hatten wir doch gerade... Ja, ach so, ja, okay, hau raus! Nee, nee, es Entschuldigung, nein, das tut mir leid, ich... Einkrämen. Marvin: Ich hab links braun, rechts weiß. Also das ist faszinierend. Ja, aber ich kann mich doch nicht eincremen jedes Mal. Das geht ja nicht. Kathrin: kann euch ja auch einfach nicht helfen, ne? Ich kann's euch 5000 mal sagen, aber... Mike hat seinen Uhrenabdruck. ist wirklich dunkelstbraun und daneben ist es superhell. Marvin: Ja, das ist ja okay, aber jetzt überlege mal, links, links habe ich braun, links habe ich braun, hier, das kann man in der Kamera schlecht sehen jetzt. Und rechts habe ich weiß. Das ist strange. Und ja, das habe ich mit Sicherheit auch. Kathrin: Ja, auch T-Shirt-Abdruck. Bei Mike siehst du genau, wo das T-Shirt sitzt und dem kannst du dann auch... Ich habe ihm gesagt, bitte zieh dein T-Shirt aus, damit du bisschen gleichmäßiger braun wirst. Mach dein Auto nicht in der prallen Sonne, zieh es in den Schatten und cräme dich bitte ein. Mike hat gehört, zieh dein T-Shirt aus. Jetzt bin ich schuld, dass er einen Sonnenbrand hat. Marvin: Achso, ich dachte vielleicht... Ja, aber ich mein, kannst ja nicht überall dein T-Shirt ausziehen. Mitten in der Stadt geht doch nicht. Kathrin: Nein, natürlich, er war auch nicht mitten in Stadt. Aber nein, nein, er hat sein Auto repariert im... Helsen. Ja. Marvin: Beim Auto fahren oder was? Ey, entspannt? Ach so. Mitten in der Sonne? Brutal. Einfach ein Mike Giver. Alter, Fatta. Ey, in der prallen Sonne. Kathrin: Der Mike Geyber hat jetzt den ganzen Rücken verbrannt und Bläschen. Der Mike Geyber kann jetzt nicht gut im Bett leben. Das ist unfassbar. Natürlich. Also ja, dein Gold? Was? Ja, es ist noch nicht ganz fertig, aber es ist heile. Also das, was kaputt war, ist heile und das, was für einen TÜV noch gemacht werden muss, wartungsmäßig, ist noch nicht fertig. Marvin: Männlich, wenn er erträgt die Schmerzen oder wie ein Mann, wie ein Mann erträgt er die Schmerzen. Ja, Support geht raus. Find ich geil. Ist das Auto wieder heile? Ist das Auto wieder heile? Und jetzt ist was anderes kaputt. ⁓ ja, achtschuldig. Und Gold? Keller. Keller, Alter. Boah, bei dem Wetter, das ist so geil. Das ist so geil. Obwohl, würde Gurke, wenn ich jetzt schon Keller nehme, muss ich Gurke wieder verändern. Dann würde ich sagen, Dachgeschosswohnung. An alle Leute, da draußen in der Dachgeschosswohnung leben oder eher frittiert werden in einer Heißluftfritteuse bei, weiß ich nicht, Ober- und Unterhitze bei 200 Grad. Kathrin: Hab ich auch. Du solltest wirklich vorbeikommen. Marvin: Dicken Respekt an euch, kauft euch ein paar Ventilatoren, hab keine Ahnung was man da machen soll. Klimaanlage oder so, kein Plan, weiß ich nicht. Wasserbetten aufstechen und da irgendwie den Wasserschaden in Kauf nehmen, keine Ahnung. Boah. Kathrin: Vielleicht unten schlafen, wenn es geht. Marvin: Ja, wenn du nur eine Dachgeschosswohnung hast, unten schlafen, unterm Bett oder was. Das ist manchmal ... Kathrin: Ja, Freunde von uns haben jetzt eine Klimaanlage. Die haben nämlich ein Dachgeschosswohnung und sagten, das ist halt... Ja, ich sag ja, wir haben... Marvin: Ja, das ist... Ja... Unerträglich. Viel trinken, meine Lieben. Nicht in die pralle Sonne gehen. Ja, einfach mal dicken. Ja, komm mal scheiß drauf. Ich bin kein Wettermann, Alter. Kathrin: Ich finde es sehr schön, dass die Folge heißt, wer ihr zieht, hier eigentlich wen und wir vielleicht immer zwischen euch abgedriftet sind. Marvin: Jetzt hast du ja gespoilert, wie die Folge heißt. Kathrin: Jetzt hab ich am Anfang der Vor Kriegst du, bist du irgendwie anwesend? Das fühlt sich nicht so an. Marvin: Ich bin antlesend, Ich weiß gar nicht, wie ich morgen Frühdienst überleben soll. Kathrin: Ja, ich habe ab morgen Nachtdienst. Fünf. Finse. Frühdienst ist frisch gelüftet. Marvin: Ja sei doch froh. Ja komm ey. Ja, für was? Für ne Stunde oder was? dann irgendwie wieder 28? Kathrin: Ja, aber Nachtdienst hat sich den ganzen Tag aufgeheizt. Marvin: Ja, weil es ist kühler draußen, weißt du kannst Fenster aufmachen, Kopf raushalten, es ist entspannend. Kathrin: Nein, so viel kühler ist das nicht. Und du kannst nicht groß rausgehen, weil du bist ja am Arbeiten, weil die ganzen Leute bei dem Wetter ja auch nicht klarkommen. Marvin: Ja, verständlich. Es ist halt schwierig mit so Wetter umzugehen, wenn man eine Kalkleiste ist wie ich. Licken Supporter nicht Kalkleisten. Kathrin: Ja, ja, so ist das. oder älter ist oder vorherkrankt ist oder eine Kaltleiste. Marvin: Ja, die gibt's ja auch. Ja, mein, Kalkleister ist immer... Guck, du bist doch schon wieder braun wie... weiß ich nicht was. Kathrin: Ich bin gar nicht so braun. Mike ist brauner. Und Röter. Ja, meine Hand ist braun. Ja, mein... Ja, okay. Ja, okay. Ja, okay. Alles klar. Wie soll ich denn meine Hand auf deinen Arm machen? Marvin: Ich mal die Hand hoch. Ja, guck mal. Guck mal jetzt guck mal in die Kamera. Guck mal diesen Unterschied an. Wirklich, ist so. Mach mal deine Hand auf meinen Arm. Ja, passt nicht. Scheiß drauf. Ja, wie soll es so oder was soll ich von links kommen? Egal, stopp bevor ihr es wieder eskaliert eskaliert. Kathrin: Also mein Tipp an alle Hundebesitzer, ist völlig, cremt nicht die Hunde, ja cremt die Hunde an Stellen ein, wo Fell fehlt oder manche helle Nasen ja tatsächlich sollten auch ein bisschen drauf aufpassen. Vielleicht sollte man die Hunde halt gar nicht so lange in die Sonne schicken. Ich wollte eigentlich sagen, es ist völlig okay, wenn eure Hunde nicht Marvin: cremt die Hunde ein. Kathrin: perfekt erzogen sind. Sie müssen so erzogen sein, dass ihr ein gutes Leben mit denen führt. Und man ist halt auch nie fertig mit der Erziehung. Man muss immer wieder an irgendwelchen Themen arbeiten, zumindest wenn ein intelligenter Hund hinter mein Kleider schreibt. Marvin: Gleich kommt er mit dem Kleid ⁓ Kathrin: Ja, ich glaube, es passiert hier nicht mehr so viel. Marvin: Ich glaube es ist fertig. Es ist fertig für heute. Kathrin: Es ist, ja, Gini kommt auch schon wieder an und du siehst die gar nicht, ne? Die ist hier, die läuft jetzt hier an mir vorbei. Ja, ja Marvin, ich glaube, du hast morgen Frühdienst, sagste, und dann Wochenende. Marvin: und I see ya. Jawoll, dann Wochenende. Kathrin: Und dann Wochenende. Wie schön. Marvin: Dann wünsche ich allen Zuhörer einen wunderschönen weiteren Sommer. Wir hören uns beim nächsten Mal in alter Frische und ich hoffe auch nicht so verschwitzt. Kathrin: Marvin gibt sich auch nächstes Mal wirklich Mühe, etwas konzentrierter bei der Sache zu bleiben. Und Marvin nein. Wenn warm, dann warm. Marvin: Ich würde dann sagen, wir sehen... Ich weiß nicht, was gerade gesagt worden ist, irgendwie eine Tonschwierigkeit auf der einen Seite. Das tut mir wirklich leid. Aber ich konzentriere mich natürlich immer, wenn ich hier im Call bin. Also so ist es nicht. Es ist halt manchmal schwierig für mich, weil zu meiner Verteidigung, mein Rechner, gibt halt auch eine, das ist eine Standheizung, der gibt halt Hitze ab ohne Ende und der steht direkt hier, direkt neben mir. Kathrin: Also ich kann Ihnen mein iPad empfehlen, das funktioniert ganz gut. Marvin: ja definitiv aber egal es sind 6 und 3 genau du gehst gleich schön in deinen 35 grad warmen pool das ist doch eine idee essen ja ich habe das miteinander kombiniert ich habe meine nudeln auf einem geschmeckt Kathrin: Aber ich gehe jetzt auch gleich runter, da ist es auch kühler. Erst gibt's was zu essen. Ja, hast heute einen effektiven Call gehabt. Marvin: Ich hab effektiv mitgewirkt. Also ich würde nicht sagen, dass ich hier Blödsinn gesagt hab. Das waren schon wirklich wichtige Dinge. Kathrin: xD Ja, auf jeden Fall. Das hat uns auch gar nicht vom Thema abgebracht. Nach? Marvin: Ich hab's vergessen. Nach... nach... die Schmerzen lassen. Ich habe es vergessen. Nach und nach. Danke, ich ich rufe dich irgendwann an, mitten am frühen Morgen. Morgen ziehe ich durch. Dann freue ich mich schon aufs nächste Mal. Kathrin: Nach und nach nach. Also wenn... Ja, wir überlegen uns ein Thema. Vielleicht nehmen wir einfach ein Thema von dir, weil dann musst du mal... Marvin: Nein! Muss ich hier mal ein bisschen was erzählen? Ja, warum nicht? Kathrin: Ja, alles klar. Dann einen sonnigen Sonntag euch oder wann auch immer ihr das hört. Wünsche ich natürlich weiterhin gutes Wetter. Genießt den Sommer, solange er ist. Es ist so schnell wieder Winter und nass und kalt. Ich liebs. Ich liebs. Marvin: Sonny's Sunshine. freue ich mich drauf freue ich mich drauf ja und bis dahin einen guten rutsch viel spaß frohen sommer heiße winter oder wie man das immer nennt aber jeden fall wir sind raus tschüss Kathrin: Alles klar, tschüss!