Latest / Geschwister trennt man nicht! / #3 Verwirrte Grüße aus dem Urlaub
Transcript
- Maximilian Winner: Guten Morgen, Knie-Schmerz-Enthusiasten! Guten Morgen, Kniesäger. Ach, wie geil. Ja, wir nähren uns da. Antonia und Maximilian Winner: Wunder schön, guten Morgen! Warte, die machen damit nicht. Na? Wie geht's den Knien? Maximilian Winner: Vielen Knie ist eigentlich, was eigentlich? Eigentlich macht den Satz kaputt, aber Knieschmerzen ist fein. Also da ist gerade okay, aber ich hatte jetzt auch genügend Zeit mich zu regenerieren. Zwangsweise. Antonia und Maximilian Winner: Zwangsweise. Kleiner Fun-Fact, heute mal nicht am Ende des Podcasts. Schau mal, ich hab heute wieder eine andere Mikrofonfarbe. Dachte mir, heute passend zu meiner Umgebung... Hellblau. Ganz klar. Wundervoll. Rein da. Ja, nee, starten wir rein. Ich hätte eine Frage an dich. Maximilian Winner: Ja. Wunderbar. Rein da. Vielleicht habe ich eine Antwort. Antonia und Maximilian Winner: Vielleicht wäre das super, wäre mega. Mir ist letztes Mal eine Postkarte zwischen die Fingern gekommen. Und zwar von dem Mental Health Rocks Run, bei dem wir im März teilgenommen haben. Die hatten da auch so eine Tasche mit so Goodies gepackt. Und da war auch eine Postkarte dabei. Und da wurde dann erklärt, es doch voll cool wäre, wenn man nicht immer fragen würde, wie geht es dir heute, wo jeder so diese Standardantwort hat, in Bayern, ja, passt schon, dir. Sondern dass man die Person mal fragt, wie voll ist denn dein Akku gerade oder wie voll ist denn deine Batterie? Maximilian Winner: Ich so Gut von dir. Antonia und Maximilian Winner: Und das würde ich dich gerne fragen wollen. Wie voll ist denn deine Batterie? Maximilian Winner: Ich muss sagen, also ich vorher mal wieder bisschen Musik gehört und da ein bisschen eskaliert. Ich merke so, dass jetzt die Energie heute wieder kommt, auch das Wohlbefinden. Ich muss aber sagen, mir ging es vergleichsmäßig gut, weil ich ja echt so krank hier rumhing in der Wohnung und es durchgehend eigentlich regnet und man eigentlich die perfekten Vorzeichen hätte, depressiv zu sein. War ich aber nicht. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Maximilian Winner: Aber ich war trotzdem so vegetierend irgendwie. Und jetzt merke ich so, dass die Max Energy, die poppt jetzt wieder so ein bisschen hoch. Dementsprechend würde ich sagen, ich jetzt schon die 80, 90 werde ich jetzt schon drin haben. Und dann ab morgen hoffentlich wieder die 100. Schauen wir mal. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. He's back! Das ist ja abgefahren. Maximilian Winner: Wie voll ist dein Akku? Antonia und Maximilian Winner: Der Graf, also 80-90 % ist ja... Das ist ja irre! Das ist ja richtig cool! Ähm, ja. Wie voll ist mein Akku? Ähm... Maximilian Winner: Okay. Antonia und Maximilian Winner: Ich muss sagen, ich bin ja Urli. Das heißt, mein Akku wird nicht ganz so... krass gebraucht für irgendwelche Sachen, wo der schnell leer werden könnte. Was mich anstrengt, es tut mir leid, dass ich dich nicht immer anschauen kann, aber ich habe hier jemanden, der ständig im Hintergrund jetzt vorbei läuft, aber natürlich nicht Teil des Podcasts sein möchte. Amin ohne Gabin läuft hier rum. Aber genauso Maximilian Winner: Vielen Einfach Armin ohne Gang live. Antonia und Maximilian Winner: Das kostet mich schon so bisschen Energie. Ich bin hier mit Mama und Papa und mit Tante Conny und Familie. Das ist immer, wenn du mit Menschen bist. Das braucht einfach verschiedene Ressourcen. Jeder ist irgendwie anders und besonders. Das braucht natürlich ein bisschen Akku. Aber ansonsten ist es gut, was ich so bisschen merke, was aber zusammenhängt natürlich mit den letzten Wochen und Monaten ist so, ich beschreibe das gern als, du kannst ja dein Handy-Akku auf 100 Prozent vollladen und gleichzeitig trotzdem eine Akkukapazität von nur 80 Prozent zum Beispiel haben. Und das merke ich zunehmend mehr. Also ich lade zwar meinen Akku auf 100 Prozent auf, merke aber am Ende des Tages, Maximilian Winner: ... Antonia und Maximilian Winner: Das waren die volle 100 Prozent, sondern das waren eigentlich nur 80 Prozent, ich hatte. dann muss ich mir das ganz anders einteilen. ja, aber ich finde das viel schöner. Also mir fällt es viel leichter zu erklären, wie voll mein Akku ist, als zu sagen, wie geht es dir denn eigentlich gerade? Und genau, deswegen würde ich sagen, mein Akku ist so auf. Na ja, jetzt ist morgens, ich habe geschlafen. Maximilian Winner: Mh. Antonia und Maximilian Winner: bin ein bisschen früher aufgestanden als sonst, aber mein Akku ist so auf 70 Prozent vielleicht. 70, 80, irgendwo da vielleicht. Genau. Maximilian Winner: Das So soll das sein. Aber ich denke, ich habs halt auch einfacher. Ich bin tausende Kilometer weg von potenziellen Problemstellen. Ich bin tausende Kilometer weg von Deutschland. Ich bin hier allein. Ich kann machen, was ich will. Ich muss keinem irgendwie gerecht werden. Die Erwartung ist halt ganz anders. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Mhm. Ja. Maximilian Winner: Weil wie jetzt heute in der Früh, dann habe ich ja gestern, in meiner Insta-Story hatte ich ja diesen absolut crazy Typen, der Grab-Driver, der da bei größerem Regen rumfährt und dann fährt er da einfach über so eine... Kennst du das eigentlich, wenn man über so Linien fährt, die nass sind in Deutschland? Das ist ja, wenn du anguckst als Motorradfahrer, machst du einen Flick-Flack-Overdeck und fliegst keine Ahnung wie weit von der Straße runter. Und die, die fahren da drüber, die legen sich in die Kurve rein, da ist gefühlt ein halber Meter Wasser auf der Straße, du bräuchst eigentlich ein Schlauchboot, die fahren und fahren und fahren und du denkst so, Alter, was mach ich hier eigentlich? Und dann dachte ich mir in der Früh so, jo, heute, nachdem ich einfach keinen Job hab, probier ich mal aus, wie das ist, im Regen Grabdriver zu sein. Und dann hab ich da auch ein Video drüber gemacht, das war ein End Funny. Antonia und Maximilian Winner: Hehehehehe Das ist ja eine ultralustige Kategorie. Ich bin arbeitslos, deswegen probiere ich Jobs von anderen aus. Maximilian Winner: Dann bin ich zu 7-Eleven gefahren und mir Frühstück geholt. Dann habe ich was gefrühstückt und da kommen wir auch zu einer Frage, Antonia. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. ⁓ Gott, das hört sich nicht gut an. Das hört sich gar nicht gut an. Maximilian Winner: Antonia, was ist für dich Risikobereitschaft? Antonia und Maximilian Winner: ⁓ Gott. Das ist eine gute Frage, durch mein wirklich krasses Problem mit Sicherheit und diesem Sicherheitsgefühl ist bei mir Risiko sehr schnell da. Gib mir mal ein Beispiel. so in welcher Richtung? Was denkst du denn da gerade? Maximilian Winner: Hmhmhm. Also, auf das was ich raus will ist es Risikobereitschaft nach 5 Tagen Durchfall sich zu denken, jo jetzt könnte man mal einen Temporun machen. Antonia und Maximilian Winner: Weiß ich jetzt gar nicht. Weiß ich jetzt wirklich überhaupt gar nicht. Maximilian Winner: ⁓ ha Antonia und Maximilian Winner: Für mich, also ich würde schon behaupten, fünf Tage Durfall ist für mich schon Risikobereitschaft. Und Temporan alleine ist schon Risikobereitschaft. Beides zusammen gar keine gute Kopie. Maximilian Winner: Hahaha Okay. Antonia und Maximilian Winner: Also, ja, möchtest du dahingehen, gleich überleiten und erzählen, was ging denn so in Thailand? Maximilian Winner: Ja. Ich war sehr riesengroh bereit. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Maximilian Winner: Also heute war es erste Tag, ich mir gedacht habe, okay, das könnte funktionieren. Und wo ich auch wieder mehr Energie gefüllt habe. bin da nicht so, weil ich hab nur 4 Kilometer gemacht. Aber halt mit 414 Pace. Also schon war gut für... Bei den ersten Kilometern bin ich in 335 gelaufen, glaube ich. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Okay, NUR. Genau. Nee, einfach nur ganz entspannt 4 km. Nee, nee, nee mega. Maximilian Winner: Das war alles ein bisschen bisschen V2 Max drücken. Ich habe auch vergessen, ich wollte heute Abend zum Intervall laufen gehen in das Syracool Stadium. Das heißt, ja, ich werde später vielleicht dann nochmal Intervalle machen. Antonia und Maximilian Winner: Ja, ja stimmt. Erst mal aufs Klo gehen und dann darf er alle machen. Maximilian Winner: Ich muss mal schauen, wie das Wetter ist. Ich muss schauen, wie das Wetter ist, weil man fährt da schon so 30, 40 Minuten hin, glaube ich. ja, komplett nass hinzukommen, ist halt immer die Frage. ja. Ansonsten war ich abends mit, einmal war ich mit den Thais, das war auch wild, da war ich den Thais noch essen abends. Und dann bin ich noch, hier gibt es so einen Sportladen, das ist so ein Thaisportladen, glaube ich. Die haben aber auch alles mögliche, also die haben auch von Alphafleis über ... Antonia und Maximilian Winner: Ja. Maximilian Winner: New Balance und S6, also die haben auch gute Schuhe da. Und auf jeden Fall hatten die von der Eigenmarke diese Armsleeves. Kennst du das, wenn die Leute so Armsleeves tragen und so diese crazy Outfits scheppern? Da habe ich die in schwarz. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Ich kenne Ärmlinge, aber crazy Outfits dazu kenne ich nicht. Maximilian Winner: Ja, die haben UV-Schutz und wenn ich dann meinen Run and Rave Tanktop scheppern will und nur Sonnenbrand auf der Schulter will, dann kann ich das anziehen. Auf jeden Fall habe ich zwei Paar gekauft, einen in schwarz, einen in weiß und die haben einfach gerade nicht mal 10 Euro zusammen gekostet. Antonia und Maximilian Winner: ⁓ okay. Ja. Das ist so crazy. Also das ist wirklich crazy. Maximilian Winner: Ich war so, okay, ich war so, okay was kostet das? Okay, okay ich nehm beide Farben. Antonia und Maximilian Winner: Ja, da nimmt man dann gern beides. Ja, sehr cool. Maximilian Winner: Ja, ansonsten muss ich sagen, ja, ist jetzt hier... Antonia und Maximilian Winner: Hattest du dir in dem Geschäft sonst doch was besorgt oder nur die Ärmlinge? Maximilian Winner: Die Woche vorher hatte ich mir noch so Rentner Long Run Schuhe gekauft. Mal war es ohne Carbon. Die bin ich auch einmal schon gelaufen. Es war sehr angenehm. so ein New Balance. Ist sehr gut. René kommt dann auch so 16, 17 irgendwann. Antonia und Maximilian Winner: Okay. Okay. Mhm. Maximilian Winner: Da wollte man ja dann einmal auf jeden Fall einen sehr langen Run machen und da wollte ich dann eben so bisschen so gemütlichere Laufschuhe auch haben. genau. Ansonsten ist hier nicht so viel passiert, weil ich ja krank war oder was auch immer, was ich war. Das kann mir bis heute keiner erklären, was das war. Das wird für immer ein Mythos bleiben. Aber ich bin froh, dass mir jetzt hier schon besser geht und nachdem ich jetzt Erfahrung habe als Scrub Driver im Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Mhm. Mhm. Ja. Das Maximilian Winner: Regen kann ich mir auch vorstellen, da Ausflüge zu machen jetzt dann. Ich habe nämlich so ein Stausee oder sowas gefunden. Da glaube ich gibt es eine geile Laufrunde irgendwie. Und ich muss jetzt die nächsten Tage auch trotz Regen mal irgendwie was machen. Was heißt ich muss? Ich würde gern... Antonia und Maximilian Winner: Sehr cool! Ach, okay. Du hattest. Du hattest quasi überlegt, weil eben beim Regen eher zu Hause zu bleiben, weil gefährlich oder ... mit mit dem Driven oder Maximilian Winner: Nee, aber du musst ja auch immer irgendwo hinkommen. Ich habe mir eine richtig geile Regenjacke geholt. ist auch, hier Guretext, ist richtig dicht. Aber wenn ich jetzt fahre, dann ist ja meine Unterhose nass. Also die Hose bis auf Unterhose. Alles komplett nass. dann nur die Unterhose. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Es ist okay. Nur die Unterhose. Maximilian Winner: Und dann muss ich überlegen, was ich Ich nehme ein Handtuch mit und stelle mich irgendwo hin mit dem Handtuch und ziehe meine Frittreaule an. Wobei es ⁓ kein Juckt ist. Ich muss da irgendwie reingehen. Aber irgendwie so werde ich das machen. Laufen ist eigentlich ⁓ schon wurscht. Wenn die Hose nass ist, bist du halt bisschen kalt. Das ist eher so mein Ding. Und zu diesem Stausee-Dings brauche ich auch so 20-30 Minuten. Und da überlegst du halt dann immer, was du machst. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Ja. Maximilian Winner: Hier gibt es auch einen Wolfplatz, da bin ich heute durchgelaufen. Ich glaube, das darf man aber gar nicht. Aber der Security ist in seinem Häuschen gesessen, weil es geregnet hat. Dann bin ich da vorbei gelaufen. Da bin ich über den Golfplatz, da sind halt so Wege. Da bin ich wieder umgedreht und dann stand er schon da wie ein Wachhund und hat so geguckt. Dann hat er mich aber laufen sehen, die Geschwindigkeit. Dann hat man gemerkt, er will mich anspringen. Aber er hat sich gedacht so... Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Mhm. Aieieieie Nee! Maximilian Winner: Ne, das mag ich jetzt lieber nicht. Antonia und Maximilian Winner: Das zu schnell. Maximilian Winner: Ja, ich habe mir gedacht, solange er hier nicht irgendeinen Aufstand macht, wird das schon irgendwie gepasst haben. Ich habe ja nichts gemacht. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Ja, sehr cool. Sehr cool. Das heißt, hattest, du hast dein, dein Bett ein wenig gehütet. Maximilian Winner: Ja, und diese wundervolle Couch hier und die Wohnung im Gesamten. Antonia und Maximilian Winner: und Erfolgekart. Maximilian Winner: Ja, eine krasse Story habe ich noch. Das war in der Nacht, nachdem es mir so schlecht ging. Ich sage es dir, ich kann das, kann du nicht. Ich liege im Bett. Da war es so, ich habe versucht zu schlafen, da war es so Richtung 12. Auf jeden Fall liege ich so schlafen und dann höre ich halt so Stimmen. Also ich höre so eine Frau übel schreien und dann höre ich so einen Mann und dann gefühlt eher so Antonia und Maximilian Winner: Hau raus! Ja, Ja. ⁓ Maximilian Winner: zwei oder drei Männer und dann wieder so ein, also dass irgendwas irgendwo dagegen schlägt und so. Also es hat sich angehört, als würde jemand misshandelt werden, Schrägstrich eventuell auch, naja halt, von, ich weiß nicht welche Worte man hier verwenden darf, aber als würde jemand von der Erde wegradiert werden, so und ich war jetzt so im Halbschlaf, ich bin aufgewacht, ich hörte es und dann ging mir so ein dunkler Schauer durch den Körper, wirklich, das war so Antonia und Maximilian Winner: Ja. Ja. Und ich hätte weggeraten. Okay. Maximilian Winner: Ich war, ich hab mich so unwohl gefühlt. Es war crazy. Und dann bin ich halt hier rum in der Wohnung und geschaut, okay, wo ist es und was kann ich hören? hab halt, was soll ich jetzt machen? So soll ich hochgehen? Soll ich zum Security gehen? Wie, was soll ich machen? Und dann hab ich gemerkt, okay, draußen hört man das recht laut. Dann bin ich hier auf dem Balkon raus. Dann hab ich schon gesehen, da unten ist einfach so ein Wachposten für eine gated community und so 100 Meter weg. Ich schreite sogar, der ist aus seinem Häuschen raus und hat geguckt, was da abgeht. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Mhm. Ja. Maximilian Winner: Dann stand ich am Balkon und die hatten das Fenster offen. Dann hab ich es gehört oder konnte es besser hören und besser zuordnen, wie viele Personen und was genau passiert. Dann hab ich vernommen, dass die Frau, es war eine Frau und ein Mann, und die Frau meinte die ganze Zeit, give me my phone, keine Ahnung. Die haben halt nur übel krank gestritten. Die hat da rumgeschrien, teilweise, ich geraten hab, so rein andere nicht, wenn sie halt weggenimmelt werden. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Mhm, mhm. Ja. Maximilian Winner: Und er war verrückt. Und dann habe ich mir überlegt, jetzt bin ich zumindest erleichtert, dass hier nicht wirklich eine Straftat oder so etwas stattgefunden hat. Aber ganz unangenehm. Und dann habe ich mich hingelegt und irgendwann war das dann auch vorbei. Aber das ging bestimmt eine Stunde oder so. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Ja. Aber der Wachposten hat dann auch nicht eingegriffen oder so. Maximilian Winner: Der gehört woanders dazu. Ich bin am äußersten Flügel vom Gebäude. Wenn ich hier runter schaue, hier sind ja lauter so ... Villa nach der anderen, die sind Riesenhäuser, die sind alle gleich. Die haben im ersten ... Oben haben die Die haben zwei Stockwerke und oben eine Dachterrasse mit einem Pool. Richtig geil. Und das alles ist das Gleiche. Und die haben unten so eine Security-Post, da kannst du nicht einfach rein. Antonia und Maximilian Winner: Okay. Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. Maximilian Winner: Da musst du halt irgendwie dazugehören. Antonia und Maximilian Winner: Okay, okay, Aber dann hat sich das erledigt und du konntest dich wieder hinlegen und konntest noch ein paar Stündchen schlafen. Maximilian Winner: Ja, es war halt nur, ich hab mich richtig unwohl gefühlt, weil ich dachte kurz wirklich, passiert grad, hier wird gerade jemand wirklich misshandelt oder irgend sowas. Und das fühlt sich komisch an. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Ja klar, wenn man das dann so aktiv auch noch mitbekommt und man nichts machen kann, sich vielleicht sogar ein bisschen machtlos fühlt. Kein schönes Gefühl. Nix. Maximilian Winner: Aber ich glaube dann ist, wir fangen immer mit Thailand an, aber dann ist Thailand glaube ich so weit erledigt. Antonia und Maximilian Winner: Erst mal erledigt. Maximilian Winner: würde ich jetzt mal so behaupten und dann wollte ich schon fast sagen, ist in München los, aber du bist ja am Lago di Caldo Nazo. Antonia und Maximilian Winner: Ja, ich bin hier komplett am Lago. Mein Hintergrund zeigt es, ich bin nicht in meiner natürlichen Umgebung. hier laufen ständig Menschen vorbei. Ich bin am Campingplatz. der Papa sitzt hier, Mama läuft da, Tante da, alle da. Und ich sitze hier im Hinterbereich meines VW-Busses. Maximilian Winner: He! Interpretation. Antonia und Maximilian Winner: Im Hinterbereich, da vorne ist die Fahrerkabine und hier hinten ist mein Wohnbereich. Ich bin ja Freitag hierher getuckert und erstmal war der Verkehr wild. Also ich habe circa eine Stunde länger gebraucht als gedacht. Maximilian Winner: Nr. 4 Antonia und Maximilian Winner: weil einfach alle wollten noch über den Brenner rüber, bevor der am Samstag gesperrt war. Und das war wirklich... Ich hatte da so einen Moment, wo ich mir gedacht habe, Scheiße, wieso bin ich eigentlich alleine unterwegs? Wieso muss ich jetzt hier Auto fahren? Weil an der Brenner Autobahn sind gerade super viele Baustellen. Und hey, der Blitz hätte ich gern mehr von dieser Baustelle gesehen. Aber ich musste mich ja auf den... Ja, konzentrieren. Voll gemein. Ja, sag mir, dass du Bauingenieurin bist, ohne mir zu sagen, dass du Bauingenieurin bist. Und ja, vor allem ... Maximilian Winner: Du könntest auch 55 sein, wir heißen Bauarbeiter. Antonia und Maximilian Winner: Ja, also ich bin dann über diese, also da war eine sehr große Baustelle an der Lükbrücke oder Nuke Brücke, ich weiß nicht wie man es ausspricht. Auf alle Fälle wird da die Brücke neu gebaut und also da ist halt derzeit Verkehr auf dieser Brücke. Ja, weiß es ist so gar nicht dein Thema, aber ich erzähl's dir trotzdem. Maximilian Winner: Nee, warte mal. Es ist so gut, weil dein Video ist gerade verzögert und du hast gerade erzählt und im Video hast du aber übergelacht, aber du redest gerade gleichzeitig. Antonia und Maximilian Winner: ⁓ nein, ⁓ nein. Bin ich jetzt wieder auf Stand mit dem Video? Maximilian Winner: Na jetzt lachst du grad. Antonia und Maximilian Winner: ⁓ nein. Maximilian Winner: Nein, nein, der Zimt rückwärts, Bausteller, Bohrmaschine. Antonia und Maximilian Winner: Okay, Bauschdela. Genau, auf alle Fälle wird die Brücke nicht saniert, sondern es wird eine neue Brücke gebaut, auf die wird dann der Verkehr ⁓ Maximilian Winner: Warte, ich, darf ich eine Schätzung abgeben? Sie wird nicht saniert, sondern sie wird manipuliert? Antonia und Maximilian Winner: Ja. Nee. Nee. Manipulativ sind wir im Bereich Bauen schon erwiesen gar nicht. Nee, nee, doch. Also es wird eine neue Brücke gebaut, die wird dann der Verkehr umgeleitet, dann wird die bestehende Brücke abgerissen und dann wird die Brücke neu gebaut. Also es ist so Ersatzbrücke zeitweise. Maximilian Winner: Okay, tschüss! ⁓ okay. Antonia und Maximilian Winner: Und das ist so krass, da teilweise die, da sind so viele Kräne und da sind so viele. Also es war einfach ein Traum wirklich. Und ich dachte mir wirklich kurz, wo kann ich hier mein Auto abstellen? Ich will das anschauen. Ich will das hier mal sehen. Aber dann. Ja, und ich baue ja gar keine Brücken. so Statik war nicht mein Fach, das war das einzige Fach, dass ich auch. Maximilian Winner: und Ja, wenn das halt die Materie dann so, da bist du halt drin. Mh! Antonia und Maximilian Winner: zweimal schreiben musste, weil ich es nicht bestanden habe, weil ich den Corona-Freiversuch sehr gut genutzt habe, aber halt nicht bestanden habe. genau, ich bin ja eher im Wasserbau, Hochwasserschutz tätig. Und es ist aber so verrückt, das mal zu sehen dann, weil ich hatte ja auch Brückenbau und ich hatte auch Statik im Studium. Es hat mir halt einfach nicht, es war jetzt nicht gänzlich mein Fach einfach. oder meine Fächer. Aber das zu sehen, wie das dann funktioniert und wie anders die Baustellen ablaufen und auf was für andere Sachen geachtet werden müssen, finde ich schon irgendwie ganz nice. Genau, dann bin ich in Italien angekommen und irgendwie war es ganz nice, weil man... Maximilian Winner: Moment. Wenn ihr aber viel mit Wasser zu tun habt, dann habt ihr aber auch zu tun mit Schiffferkehr, oder? Dann müsst ihr vielleicht den Schiffferkehr umleiten. Antonia und Maximilian Winner: Mhhh, ja im... Maximilian Winner: Naja gut, Wasserschutz ist eher außenrum, ne? Antonia und Maximilian Winner: Also wir bauen schon auch, wir haben schon auch Wasserstraßenbau. Aber die Schifffahrt wird da nicht umgeleitet, soweit ich weiß. Ich bin jetzt nicht zum Wasserstraßenbau, bin im Hochwasserschutz bei uns tätig. Aber es wird nicht umgeleitet, sondern wir bauen da eher an der Maximilian Winner: Mhm. Okay. Antonia und Maximilian Winner: ⁓ Gott, jetzt kann ich mich nicht richtig ins Pettennäpfchen setzen, aber ich glaube, wir bauen da eher am Rand der Wasserstraße und machen so die Fahrerinnen tiefer. Also breiter und tiefer. Ja, wechseln wir einfach wieder zum Thema Urlaub, da kann ich mehr zu sagen. Genau, ich bin dann in Italien angekommen und es war inwieweit praktisch, weil Mama und Papa waren ja schon da, die sind etwas früher losgefahren. Maximilian Winner: Okay, Urlaubsprofi. Antonia und Maximilian Winner: Ich bin angekommen, bin ausgestiegen, ich habe mein Auto an den Strom angesteckt und mich dann hingesessen und was gegessen, weil alles schon vorbereitet war. Das war sehr praktisch. ja, seitdem haben wir jetzt, also ich bin Freitag hier angekommen, jetzt ist ja Mittwoch, wir nehmen wieder einen Tag früher auf, damit sich das alles ausgeht. Maximilian Winner: Bis zum nächsten Aber das war dann eine neue Folge Armin mit Campingkocher. Antonia und Maximilian Winner: Armin mit Camping. Alter, du glaubst nicht, was hier alles passiert mit diesem Instagram und mit Mama und Papa und Tante. Das ist wirklich irre. Ich bin kurz davor, Geld zu verlangen, hier zu sein, weil die haben hier Fragen und die wollen hier Unterstützung bei irgendwelchen Insta-Reals und Insta-Stories, dass ich mir denke, also so richtig typische Erwachsenenssätze, die wir früher gehört haben mit Leute, jetzt legt mal das Handy weg. Wir wollen uns hier mal unterhalten. Maximilian Winner: ... Antonia und Maximilian Winner: Oder können wir auch mal irgendwie gemeinsam was machen und nicht jeder in sein Handy gucken? Ist echt verrückt. naja, das sind ausgewählte Momente und das sind auch nur so zum Spaß Momente, weil wir haben wirklich hier eine gute Zeit. Wir haben schon drei Radtouren gemacht und heute machen wir die vierte, weil heute sieht es aus, als wäre das Wetter wieder besser. Gestern hat es total geregnet. Ich war auch einmal schon Maximilian Winner: Verstehbar. Antonia und Maximilian Winner: Schwimmen im See, weil ich mich für zwei Triathlon angemeldet habe und da muss ich auch im See schwimmen. Und ich sag's dir ganz ehrlich, im See schwimmen ist eine ganz andere Hausnummer als im Schwimmbad. Ich wär fast ertrunken. Ich hab erst mal kurz keine Luft mehr bekommen und mir gedacht, was zur Hölle veranstalt ich hier eigentlich gerade. Das war echt verrückt. Maximilian Winner: Hahaha Antonia und Maximilian Winner: habe ich gemerkt, muss ich noch ein bisschen mehr üben und wirklich auch im See schwimmen und nicht nur im Schwimmbad. Einmal war ich auch laufen, das war gestern, bevor der Regen kam. Das war ein Full Circle Moment, weil wir fahren jetzt seit 25 Jahren hier an diesem Ort nach Caldo Natsu bzw. an den Lago di Caldo Natsu. Und 25 Jahre ist eine lange Zeit, wenn man 28 Jahre alt ist. ich weiß es selbst, wir waren hier ja schon mit ganz vielen Leuten. Wir haben hier mit ganz vielen Leuten gemeinsame Radtouren gemacht und einfach eine gute Zeit, Radtouren, eine gute Zeit verbracht. Und ich hatte eigentlich immer, ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals den Gedanken nicht hatte. Maximilian Winner: Rat! Antonia und Maximilian Winner: Ich hatte immer den Gedanken, boah, ich rein sportlich gesehen, passe ich gar nicht rein. Ich bin nicht sportlich genug. Ich bin zu faul. Ich habe da keine Lust drauf. Ich kann nicht mithalten. Ich bin immer die Letzte. mich muss man immer warten. Ich habe mich nicht nur geschämt, sondern es war wirklich, das war einfach nicht schön. Ich habe es jetzt nicht so nach außen getragen, aber das sind so die Gedanken, die ich immer hatte. Und gestern einfach So einen Moment zu haben, dass ich eben zu unserem Cousin, unserer Cousine gehe, sag, ey, packt die Fahrräder ein. Wir werden zwar nicht super schnell unterwegs sein, aber lasst mal zu diesem Café da vorne hin laufen bzw. fahren. Ich kauf euch ein Eis. Wir haben eine gute Zeit und fertig. Und einfach, ich konnte einfach aus dem Stehgreif los und dann viereinhalb Kilometer hin. Kurze Pause, viereinhalb Kilometer wieder zurück. Das heißt, neun Kilometer und zwar in der Zeit. Und in der siebener Pace. 6,50, glaube ich, hatte ich. Also schneller von der Pace auch als der Halbmarathon. Klar, war eine kürzere Distanz, auch so eine Pace hatte ich die letzten Wochen auch zur Vorbereitung vom Halbmarathon hatte ich so eine Pace gar nicht. Und dazu merken, ⁓ Maximilian Winner: Aber du warst ziemlich schnell. Du warst was so 6.30 Uhr oder sowas. Antonia und Maximilian Winner: Nach 25 Jahren habe ich das erste Mal so einen Moment, wo ich mir denke, ja, nee, ich bin sportlich genug, dass ich jetzt einfach hier 9 km laufen gehen kann. Und jetzt läuft hier die ganze Zeit so eine scheiß Ameise auf meinem Handy rum. Die muss ich jetzt wegmachen. Jetzt. Genau, und das war wirklich, es war wirklich ein sehr, sehr schöner Moment. Und ich habe mich richtig gut gefühlt, auch weil ich die letzten Tage Maximilian Winner: Ja man. Antonia und Maximilian Winner: Ich knabber, gefühlt immer noch an Regeneration vom Halbmarathon. jeder Radfahrt hatte ich so... Also meine Knie taten auch eben wenig weh, aber die Oberschenkel wurden voll schnell müde und schwer. Ich hab das Gefühl, ich hab richtig viel Wassereinlagerungen. Und das macht dann natürlich weniger Spaß, wenn der Körper sich irgendwie nicht ready für Sport oder für irgendwas anfühlt. Und dann so einen Moment zu haben von, ich gehe jetzt einfach mal neun Kilometer laufen. Und die also ich war froh, als wir dann kurz die Pause gemacht haben und ich war auch froh, wie ich wieder zurück war. Aber es war nicht so, dass ich mir dachte, ich kann nicht mehr, ich muss langsamer machen. Es war einfach in Ordnung. Und das war ein wirklich, wirklich sehr, sehr schöner Moment. Genau, das war so die sportliche. Muss man gucken. Ich habe mir auch ein paar. Notizen gemacht. Ja, was ich mir noch aufgeschrieben habe, wir sind hier wirklich viel am Essen, also ich bin wirklich viel am Essen, was ich immer noch ein bisschen darauf zurück verfolge, dass es mit dem Halbmarathon zusammenhängt. Wie gesagt, ich habe das Gefühl, mein Körper ist immer noch nicht ready. Ja. Maximilian Winner: Übrigens, die Leere in deinem Bauch, die ist nicht für Schmetterlinge, die ist für Carbs. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Ja. Ja, da tue ich gerade alles dafür. Carbload, bester Load. Ja, ich bin wirklich seit zwei Wochen fast jeden Tag am Nudeln essen. am Carbsload. ist einerseits schon, denke ich mir so, ja, der Körper verlangt halt da nach, er braucht. Schnell verfügbare Energie, weil ich bin wirklich sehr fertig. Maximilian Winner: Hubload. Hubload. Okay. Antonia und Maximilian Winner: Und andererseits speichert man mit den Carbs auch Wasser im Körper. Das merke ich ja auch. Es ist so eine Mischung aus, einerseits brauche ich andererseits denke ich mir, wann hört das endlich auf? Wann fühlt sich mein Körper wieder nach meinem Körper an? Da bin ich noch immer bisschen hin und hergerissen, wann das denn sein soll. Maximilian Winner: Ich muss aber sagen, seitdem ich so viel laufe, habe ich das nicht mehr, dass mein Körper so krass dieses... Also klar machte der kluge Gensperr voll, aber wenn ich früher so Nudeln gegessen habe, dann hat es mich immer zerrissen. ganzes Gesicht, alles war so aufgeschwollen. Und jetzt ist es halt so, das passiert nicht mehr, seitdem ich so viel laufe. Keine Ahnung, mein Körper schiebt das alles besser raus. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Ja. Ja. Maximilian Winner: Klar, wenn ich mir jetzt ohne T-Shirt hinstelle, schaue ich nicht so aus, könnte ich 5 Kilometer unter 20 Minuten laufen. Also ich schaue jetzt nicht aus wie ein Athlet. Aber dieses Kunstwerk hier, das muss ja nur funktionieren und nicht gut ausschauen. Und das ist auch gerade so meine oberste Priorität, dass mein Körper funktioniert und die Leistung, die ich von ihm erwarte, dass er die abrufen kann und wie das dann ausschaut. Also ja. Antonia und Maximilian Winner: Vielen Mhm. Ja. Maximilian Winner: interessieren mich jetzt gerade nicht so, ob es auch die Leistung stimmt, der Output stimmt. Antonia und Maximilian Winner: Ich habe das Gefühl, dass ich das Wasser nicht rausbekomme. Es fühlt sich einfach so, wie wenn der Körper auf Spannung ist, wortwörtlich, weil da auch so viel Wasser mit drin ist, dass es nicht hingerät. Unabhängig davon essen wir aber wirklich einfach sauleckere Sachen. Was super cool ist. Und ich habe auch wieder ... Maximilian Winner: Mh. Mmh. Antonia und Maximilian Winner: könnt jetzt mal gucken, wo ich den hin gemacht habe. ich bin wieder im Zauberwürfel-Game drin. Ich bin hier am Rubik's Cube lösen. Und gestern hatte ich so Moment, hab, glaub ich, stu... Also, vorgestern hatte ich den Würfel bestimmt zehnmal innerhalb von einer halben Stunde gelöst, meine... Oder unsere Cousine den die ganze Zeit verdreht hat. Und gestern saß ich eine Stunde beim Regen da und hab diesen Würfel nicht mehr gelöst bekommen. Dachte mir so, was ist denn jetzt hier los? Was soll denn das? Ich hab den doch einen Tag davor ständig gelöst bekommen. Und dann hab ich einfach gemerkt, ich, weil ich hab so ein Speedcube, wo sich auch die Teile sehr schnell verkanten, wenn du es zu schnell drehst. Und da muss ich scheinbar einen Eckstein verdreht haben. Und dann ist der ja nicht mehr lösbar. Und dann musste ich den per Hand umdrehen, dass der wieder lösbar war. Ich mir so, das kann doch jetzt nicht sein, oder? Aber jetzt kann ich ihn wieder lösen. Und ich glaube, ich brauche sogar nur so eine Minute. Vielleicht. Also ich bin richtig stolz. Maximilian Winner: Also dieses Ding ist auch ein Phänomen dieses Ding. Also als ich gesehen habe, als du meinem Auto neben mir saßt und hast es gemacht, habe ich mich echt gefragt, ob du Probleme hast in deinem Leben. Antonia und Maximilian Winner: Ich finde das so cool. Ich habe auch Probleme. Ja, ich habe es dann auch unserer Tante erzählt, weil die war auch total so, was machst du da und wieso kannst du das so gut? Und dann habe ich auch gesagt, ja, das war irgendwie so ein Hilfsmittel auch Anfang des Jahres, weil ich bin ja noch nicht mit dem damals, damals, vier Monaten, noch nicht mit dem Rad in die Arbeit, sondern mit der U-Bahn. Fahrrad. Maximilian Winner: Hahaha Rat! Du sagst, du sagst zu Rat. Antonia und Maximilian Winner: und Wenn ich versuche, Hochdeutsch zu reden, sage ich Rad, Fahrrad. Verarscht mich nicht. Da bin ich mit der U-Bahn in die Arbeit gefahren. Und mit den vielen Leuten und so, das war halt alles einfach viel zu viel für mich, für meine Seele, für meine Aufmerksamkeitsding. Und dann habe ich in der U-Bahn ständig diesen Rubik's Cube gelöst, weil dann war meine Aufmerksamkeit darauf. Maximilian Winner: Geil. Antonia und Maximilian Winner: Das U-Bahn-Fahren war dann nicht mehr so schlimm. Und jetzt habe ich den lange nicht gelöst, weil ich ja auch immer mit dem Fahrrad in die Arbeit fahre. Und genau, dann dachte ich mir, ich muss das mal wieder versuchen, ob ich es noch kann. Und dann musste ich mir ein, zwei Anleitungen kurz durchschauen und dann ging das wieder. Und ich fand es mega cool einfach. Genau. Ansonsten ... Maximilian Winner: Smart. Welt. Antonia und Maximilian Winner: hab ich auch mit einem neuen Buch angefangen zu lesen. Genieße hier wirklich den Urlaub. ... ja. Ein Satz ist mir auch noch hängen geblieben. Den hatte ich, glaub ich, Woche irgendwann mal gelesen. Den wollte ich dir auch noch sagen, beziehungsweise eigentlich in dem Zuge, dass ich hier im Urlaub, im Camper und am Campingplatz bin. Und zwar war das ... irgendwie so ... Camper haben auch gar keinen Bock auf Urlaub. Also die haben wirklich gar keinen Bock auf Urlaub. Weil wer freiwillig auf den Campingplatz geht, der muss also wirklich gar keinen Respekt vor Urlaub haben. Und in manchen Momenten geht es mir wirklich so, dass ich mir denke, Alter, ist das alles super eng. Ich muss nicht alles alleine machen, weil Mama und Papa sind auch dabei und wir wechseln uns hier sehr gut ab, würde ich behaupten. Aber du machst dir selbst Essen, du musst abspülen, du musst hier einkaufen, du musst alles irgendwie machen. Maximilian Winner: Ne. Antonia und Maximilian Winner: Und trotzdem ich, nein, Campingurlaub, da bin ich zu Hause. Und gleichzeitig dachte ich mir, wieso macht man das eigentlich? Wieso machen wir das eigentlich? Wieso finde ich das eigentlich cool? Und dann habe ich die andere Seite so betrachtet und mir gedacht, ja, nein, ist trotzdem auch dieses, ich gehe halt irgendwie einfach raus. Maximilian Winner: Go! Antonia und Maximilian Winner: Keiner kann mir sagen, wie oft ich diesen Pulli schon anhatte, weil es jedem scheißegal ist, was ich eigentlich anhat. Wie ich aussehe, was ich mache. Man sitzt hier einfach vor dem Camper und es ist so eine Gemeinschaft irgendwie. Niemand ist hier irgendwie, ist irgendjemandem wichtig, was man eigentlich den ganzen Tag macht oder man muss sich irgendwie korrekt benehmen, dass man irgendwie, keine Ahnung, nur leise ist. oder niemanden stört. Klar sollte man niemanden stören und man sollte auch nicht den ganzen Tag herumschreien. Aber es ist so, man ist hier irgendwie einfach in einer Gemeinschaft. ist okay so. Und dann habe ich wieder gemerkt, ich lieb's einfach und ich lieb hier meinen Frosch. Und ich bin jetzt auch froh, dass ich ihn hier dann in München hab und vielleicht das öfter machen kann. Und ja, so viel zu meinem Campingding. Maximilian Winner: Hm. Antonia und Maximilian Winner: Ansonsten, was habe ich hier noch mal aufgeschrieben? Zwei Sachen habe ich noch mal aufgeschrieben. Weil, du siehst, Birkenstock, sind Campingplatz-approved. Die Erwachsenenkäufe sind sowas von Campingplatz-approved, sage ich dir ganz ehrlich. Maximilian Winner: Die Erwachsenenkäufe. Wir in Stau können alles. Antonia und Maximilian Winner: Äh, und das ist, also ich lieb's, ich lieb's wirklich komplett. Ich mein, sie sehen so ein bisschen fertig aus, weil gestern hat es ja geregnet und ich glaube, der Regen sind sie jetzt nicht so gemacht. Aber ich lieb's, ich lauf nur mit denen rum. Ich müsste, ich hätte gar kein anderes Paar Schuhe mitnehmen müssen. Außer meine Radschuhe. Maximilian Winner: Ich weiß nicht, ich bin gespannt. Meine offenen Birkenstock hatte ich gestern an und da war ich kurz beim Spazieren und dann hat es nicht geregnet, sondern da ging es richtig ab. Und die ist dann richtig nass geworden. jetzt muss ich später mal gucken. Ich glaube, dass dieses Suede-Obermaterial, oder was das da ist, das ist jetzt bisschen hart. Aber... Antonia und Maximilian Winner: Rat. Mann! Ja. Maximilian Winner: Wird schon wieder werden, die halten eigentlich alles aus, die sind auch wasserdicht. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Sehr schön. Also es tut mir leid, kann mich gerade gar nicht konzentrieren. Jetzt mach die hier schon wieder Bilder. Mama läuft die ganze Zeit hier auf und ab. Sabine, möchtest du mal kurz zum Podcast kommen? Möchtest du ganz kurz mal was sagen? Steht sie da? Nein! Und jetzt kommt dann gleich die Instagram-Story, jetzt kommt dann schon wieder die fünfte Meldung an meinem Handy mit, Hatt ich in ihrer Story erwähnt? Ich werd hier nicht mehr fertig. Möchtest du nicht mal mit deinem Sohn sprechen? Versteckt sie sich hinterm Zelt? Ja, ja. Maximilian Winner: Mutti! Das ist wie telefonieren. Ja, dann machen wir Mental Learning of the Week, oder? Antonia und Maximilian Winner: Ja, ja, by the way, hab das Gefühl, wir kommen hier gar nicht. Also heute die Folge, ich hoffe, die Leute feiern es trotzdem, aber ich hab irgendwie das Gefühl, die Folge hat auch Urlaubsstimmung. Haben wir irgendeinen roten Faden? Maximilian Winner: Ein bisschen. es war halt kurz unser roter Faden. Wir reden über Thailand. Dann erzähle ich wieder, was hier für crazy Dinge abgegangen sind. Dass ich mir wieder halb in die Hose geschissen habe. Dass was weiß ich, geht. Es geht irgendwie die ganze Zeit ⁓ meinen Stuhlgang. Und dass ich dann laufen gehe und das regnet. Und dann kommt München, jetzt Italien und dann kurz Bauingenieurwesen und dann... Da machen wir noch Mental Learning of the Week. Klar, die Woche ist jetzt auch bisschen kurz, weil heute Mittwoch ist und nicht Freitag. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Ja, aber bevor wir zu unserer Kategorie Mental Learning of the Week kommen, würde ich gerne noch hier ein bisschen roasten, weil ich weiß nicht, ob du es gesehen hast. Aber ich habe ja gestern das Reel hochgeladen mit der Podcast-Länge, ob 50 Minuten zu kurz oder zu lang sind, habe da eine Abstimmung gemacht in der Story und alle haben geantwortet, entweder nein oder es gibt keinen zu lange, außer eine einzige Person. Eine Person hat ja geklickt. Nein, Armin, du warst es nicht. Du warst es nicht. Es war unser fucking Michi. Michi hat ja getippt. Und dann hat er die Story geliked. Was zur Hölle? er mich eigentlich hier bisschen mein Herz verletzen? Nimmt er mein Herz und schmeißt das auf den Boden? Was soll das? Da werde ich wütend. Ich glaube, es war einfach so ein... aus Versehen draufklicken und so ach nee aber ich like die Story noch mal ich bin zwar aus Versehen. Mein Herz war kurz so ey. Maximilian Winner: Ich bin gespannt, ob er sich den Podcast dann so lange anhört und diese Message von dir erreichen wird. Antonia und Maximilian Winner: Ja! Michi, es dich erreicht, kommentiere bitte ein rotes Herz-Emoji. Nein, pinkes Herz-Emoji. Weil was soll das eigentlich hier? Herzen verletzen mit irgendwelchen Abstimmungen. Nee, okay. Also das wollte ich nur mal sagen. heißt, 50 Minuten sind voll in Ordnung und wir können auch länger. Armin hört sich es halt dann vielleicht nicht an, aber dann können wir hier auch bisschen Armin ohne Garmin roasten, weil er es dann sowieso nicht hört. Maximilian Winner: Hehehe Da muss ich ihr noch Bestellungen eingeben, du musst von ihm Videos machen beim Radfahren. Antonia und Maximilian Winner: Ja, habe letztens eins. Eins habe ich letztens schon gemacht. Er ist halt... Maximilian Winner: so coole Videos. Ich brauche Material. Ich mache jetzt eine neue Kategorie auf Instagram und das wird Weisheiten von Amin ohne Gamin. das wird quasi immer mein Vater hat immer gesagt und dann kommen seine schlauen Motivationssprüche hinterher und dann brauche ich aber ihn auf dem Fahrrad. Antonia und Maximilian Winner: Okay, wir fahren. Wir fahren heute noch eine Runde, da kann ich ihn ein bisschen filmen. Mama hat gestern auch bei seiner Hausarbeit gefilmt. Story mit das bisschen Haushalt macht sich von alleine. Ich sag's dir, hier passieren Sachen. Ich sag's dir, Max, ich kann das alles nicht mehr. Aber es ist auch sehr lustig. Wir haben eine gute Zeit. Wir haben eine gute Zeit, wirklich. Wir lieben uns alle. Wir sind alle froh, wenn der Urlaub auch wieder vorbei ist. Maximilian Winner: Das hab ich gesehen. Ja, die müssen alle öffentlich sein. Ja. Antonia und Maximilian Winner: Nee, okay, come on, wir haben jetzt 43 Minuten, 44. Lass noch Mental Learning of the Week auf alle Fälle besprechen. Soll ich starten? Okay, ich hab mir wieder was aufgeschrieben. Ich bin ja hier die kleine Aufschweibe-Maus. mein Mental Learning of the Week war, umgib dich mit Menschen, die du gerne hast, die dieselben Werte wie du vertreten, die an dir und an denen du wächst. Achte darauf, in welchem Umfeld du dein Pflänzchen pflanzt. Und das merke ich nicht nur hier, das merke ich in München, das merke ich zu Hause. Ähm, so Wir haben ganz früh und immer vermittelt bekommen, Familie ist das Wichtigste. Das ist auch ein Wert, wo ich sehr dazu stehe. Auch Freundschaften können Familie sein. Ich merke aber zunehmend, ich will mich nicht nur mit Menschen umgeben, weil man das halt so macht. Menschen in meinem Leben haben, weil man das halt so macht. Sondern ich merke, wie schön es ist, wenn ich mich mit Menschen umgebe, die dieselben Werte haben, die daran interessiert sind, dass ich wachse, die daran interessiert sind, dass es mir gut geht, die nur das Beste wollen für mich, die wie du. Zum Beispiel bei dir merke ich das ganz, ganz oft. die so laut für mich applaudieren und so sehr mich unterstützen in Dingen, die mir wichtig sind, dass ich überhaupt niemals hören werde, wer sagt, dass ich das nicht kann oder wer da nicht für mich einsteht. das merke ich zunehmend. Ich habe auch viel im Moment Kontakt mit unserer lieben Anna. Und ich weiß auch, dass sie das anhören wird. Und ich weiß, dass sie bestimmt sehr grinsen wird und sich sehr freuen wird. Maximilian Winner: Hmhmhm. Antonia und Maximilian Winner: Bei der merke ich das so sehr, gerade im Moment, weil wir kennen uns noch nicht lange. Wir kennen uns noch nicht in der Tiefe, wo ich vielleicht andere Menschen kenne. Und gleichzeitig weiß ich, auf die kann ich mich verlassen. Und die ist da. Und die ist so sehr daran interessiert, dass es mir gut geht, genauso wie ich daran interessiert bin, dass es ihr gut geht. Oder bei uns zwei eben, egal was dein Ziel ist, ich werde dich unterstützen. Ziel muss mir nicht gefallen. Ich will einfach nur, dass ich dich gewinnen sehe. Und eben dieser Vergleich von, ich mich als Pflanze sehe, dann möchte ich gerne mich in die Erde pflanzen, die mir gut tut. mich da mit dem Umfeld umgebe, das mir gut tut, das mich wachsen lässt, das mich blühen lässt. nicht mich in ein Umfeld begeben, das mir entweder irgendwelche Wurzeln zerhackt oder das Umfeld, das mich nicht gießt. Dieser Vergleich, mich einfach mit Menschen zu umgeben, wo ich weiß, es ist nicht nur ein Ich-will-an-den-Menschen-wachsen. Im Moment merke ich das sehr, dass ich neue Menschen in meinem Leben an denen ich merke, super zu wachsen, weil die schon an Punkten im Leben sind, wo ich auch gern hin möchte. Und dann merke ich, dass ich daran wachsen kann, weil die mich anspornen und mich motivieren. Und gleichzeitig ist es aber auch schön zu sehen, dass ich vielleicht auch Menschen in meinem Leben habe, die noch nicht an dem Punkt sind, wo ich bin und ich kann die anspornen, zu wachsen und so die Mischung. genau, das war so mein learning of the week, mein mental learning of the week. sehen, das Umfeld ist schon sehr wichtig, mit dem du dich umgibst und wo deine Prioritäten liegen und ja, dass man da sehr viel Zeit und Priorität drauflegen sollte und das ist auch überhaupt nicht, also es ist meine Entscheidung dann auch zu sagen, du... Menschen haben nicht dieselben Werte wie ich. Oder Menschen verletzen mich und ich lasse es ihnen lange durchgehen. Oder Menschen wollen nur bei mir sein, solange ich einen Vorteil darstelle. Und das zu merken, es liegt in meiner Macht zu entscheiden, ob ich mich mit Menschen da umgebe oder ob ich sage, nee. Ihr raubt mir nur Energie. Ihr meint es mir nicht gut. Ich treffe da jetzt eine Entscheidung. Oder eben anders zu sehen, sind da Menschen, die es mir so gut meinen und die mich so gern haben, dann werde ich da mehr Energie reinstecken, weil ich merke, das kostet mich nicht mehr Energie, sondern die Energie, die ich reinstecke, verdoppelt sich am Ende sogar. Das ist irgendwie einerseits eine schmerzhafte Sache und gleichzeitig aber auch eine schöne Sache, dass man das bemerken darf und dass man da daran wachsen kann und weiterkommt vielleicht. Genau. Maximilian Winner: Ja, was ja da auch so ein Ding ist, vor allem wenn ich jetzt sage Dinge die mich zum Beispiel angehen, kann keiner einschränken außer ich. Das heißt für mich ist es, wenn ich einen Traum habe, ich ein Ziel habe, dann mache ich das. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Maximilian Winner: Und dann ist es zum Beispiel, wenn du, wenn wir beide, sind jetzt in Landau und du sagst zu mir, Max, ich will morgen einen 100 Kilometer Ultramarathon machen. Dann würde ich nicht sagen, überleg dir nochmal, ob du das machen willst. Ich würde sagen, ok, pass auf. Aus meiner Sicht, wir nehmen deinen Bus, dann sagst du mir jetzt, welche Kohlenhydrate du am besten verträgst. Wir fahren jetzt der einkaufen, dann, Papa soll ich die Kühlbox herrichten. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Ja. Maximilian Winner: Dann holen wir Wasser und alles was wir für dich für Carploads brauchen. dann von mir aus laden wir noch einen Fahrer mit rein, wenn ich dann irgendwie Strecken mit dem Fahrer mitfahre. Wir rufen noch Michi an, der soll auch noch mitfahren. Und dann fahren wir dann nebenher und dann machen wir das. Und wenn du sagst, du willst das machen, ja dann mach das. So klar, wenn ich in dem Lauf sehe, das geht gesundheitlich nicht mehr klar. Du kriegst jetzt da gleich Herz-Kaschball. Dann würde ich sagen, ja okay, Antonia. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Ja. Maximilian Winner: Weiß ich jetzt nicht. Aber wenn du eine Blase hast oder wenn dir dein Knie wehtut oder dein Schienbein wehtut, dann will ich sagen, Alter, auf geht's. Du wolltest das machen. Let's go. Wir sind jetzt da. Wir sind logged in und wir machen das jetzt. Und so ist es aber auch. Du solltest dir nie von anderen irgendwie sagen lassen, was du kannst oder was du nicht kannst. Und das habe ich halt jetzt auch einfach bei mir in dieser Laufzeit jetzt gesehen. In der Zeit, wo ich da jetzt laufe. Antonia und Maximilian Winner: Überleg's dir noch mal. Ja. Ja. Ja. Maximilian Winner: Auch zu sagen, okay, ich schaue jetzt nicht aus wie der größte Athlet, aber ich stelle mich auf die Tatanbahn und wenn ich sage, ich laufe fünf Kilometer oder 20 Minuten, dann mache ich das. Und wenn ich letzten Montag oder Dienstag hierher gehe und sage, ich laufe hier mit Höhenmeter einen Halbmarathon, ja dann mache ich das. Und wenn ich mir zwischendurch kurz in die Hose fast scheißen muss, dann ist es so. Aber dann ziehe ich durch und dann mache ich das. Das heißt, der Einzige, der hätte sagen können, nein, das war ich. Und wenn du Träume hast, Antonia und Maximilian Winner: Mm-hmm. Mhm. Nö. Ja. Maximilian Winner: dann zieh deine Träume durch und jag hinterher. So lebe deine Träume. Nicht nur jagen, sondern lebe deine Träume. Und ich finde, ist so, was viele halt, die lassen sich da viel zu viel von dem beeinflussen, was dann andere sagen. Und ich bin der Meinung, die Leute sollten einfach ihre Träume leben und verfolgen und einfach mal machen. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Und auch Grenzen, nur weil andere Menschen meinen, dass es eine Grenze, heißt es noch lange nicht, dass es für mich eine Grenze ist. Wenn du überlegst, wenn ich mein jetziges Umfeld nicht, aber wenn ich früheres Umfeld gefragt hätte, meinst schaffe einen Haltmarathon? Dann hätten in diesem Umfeld bestimmt 90 Prozent gesagt, nee, also ... So sportlich bist du jetzt auch nicht. Und nee, weiß ich jetzt nicht. Und here I am. Ich hab's gemacht. Und weil ich eben gesagt hab, ey, ich will's trotzdem. Ich will's versuchen, ich will's machen. mich dann, hab dann Menschen gefunden, ähm, oder eben einzelne Menschen, die ich ja vorher schon hatte, wie dich, die sagen, ja, also, das ist schon eine Hausnummer, so was hast vielleicht noch nicht gemacht, aber let's go, wir trainieren dahin, wieso solltest du das nicht schaffen? Und dazu merken, ey, vielleicht Maximilian Winner: Mmh. Antonia und Maximilian Winner: Vielleicht ging es mir auch lange Zeit nicht gut, weil ich nicht den Grenzen der anderen hingegeben habe. Und mein Umfeld vielleicht auch einfach nicht, ich will nicht sagen falsch gewählt, weil ich hatte ja nicht nur schlechte Menschen in meinem Leben. Aber wenn ich mich jetzt mit Menschen umgebe, die da sagen, das wird schon, dann wird das vielleicht auch. Und das ist irgendwie ... Maximilian Winner: Hm? Antonia und Maximilian Winner: Es ist schön zu merken, sind nur deren Grenzen und ich kann es trotzdem anders machen. Aber jetzt haben wir ganz viel über meine Mental Learning of the Week geredet und wir sind schon fast bei einer Stunde. Was war dein Mental Learning of the Week? Maximilian Winner: So. Ich muss sagen, mein Mental Learning of the Week war tatsächlich den Run and Rave Social Run von der Auswechselbank zu beobachten. Da ist es und mehr um von den Leuten vor Ort mitzubekommen oder halt gesagt zu bekommen, hey, wir hätten dich gebraucht. Ist natürlich schon mal schön. Aber was ich mir da rausziehe ist einfach, wie schön ist es eigentlich, wenn du nicht alles machen und können musst, sondern wie schön ist es, wenn du wie jetzt zum Beispiel, wenn ich jetzt Michi nehme. Michi und ich im Team als Symbiose, wie gut Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Maximilian Winner: das einfach funktioniert und wie gut wir uns einfach ergänzen und wie wir jeder gewisse Charakterzüge haben, die dem anderen helfen, quasi einfach besser zu sein oder ein besseres Endprodukt zu bekommen oder Run'nRave einfach zu was guten zu machen. Und das ist ja zum Beispiel auch wie jetzt dieses Video gestern mit diesem Mark Perol. Da könnte man jetzt auch schon sagen, ⁓ ihr könnt doch da nicht mit Alkohol und weiß ich nicht. Aber ich persönlich, ich finde es sau lustig. Wir machen Run and Drove. Michi ist ein Top-Läufer. Der kann halt einfach auch mal saufen gehen und kann das ausgleichen. Ich kann das nicht. Ich bin dann eher der, der nix trinkt und versucht, sich gesund zu ernähren und sich darauf konzentriert. Und der macht das halt einfach hybrid. Und das macht es aber auch wieder aus, weil wir halt einfach unterschiedlich sind. Und dann darf er bei uns trotzdem, kannst du ja bei uns mitlaufen, wenn du nur Läufer bist. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Nö! Maximilian Winner: Du kannst aber auch mitlaufen, wenn du gerne auf Rave gehst. Natürlich ist es keine Sauveranstaltung, aber meiner Meinung nach, ich fand das Video einfach total lustig. Bei mir ist es dann auch so, ich ja, das passt dann aber auch irgendwie. Das Video, das soweit ganz gut geschnitten. Man sieht aber einfach Michi mit einem Scheiß-Aufkleber auf seiner Brust, wie er einen Magnesium-Aperol mischt. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Ja. Maximilian Winner: Und irgendwie passt es auch zu dem Ganzen, was wir halt, trotz alledem, dass wir ein sehr professionelles Auftreten haben und professionelles, ja, generell der ganze Aufbau von dem Ding, aber trotzdem wollen wir diesen Spaß und diese Lockerheit nicht verlieren. Weil das ist der Grund, warum es das gibt. Und es darf auch immer wieder Ecken und Kanten haben. Es kann nicht immer alles perfekt sein, aber schlussendlich für Mental Learning of the Week ist es einmal, wie schön es ist, wenn du dich mit anderen Menschen Antonia und Maximilian Winner: Ja. Maximilian Winner: ergänzt, eine Symbiose ergibt und so einfach miteinander dann besser bist und weißt, du musst nicht alleine alles machen. Und dann würde ich jetzt auch gerne noch den Andi mit ins Boot nehmen, weil der Andi ist genau der nächste Typ, der hat auch gewisse Sachen für den, die für uns schwierig wären, die regelt der einfach mal so zack easy und der Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Maximilian Winner: Der ist einfach auch ein super Kerl und der ergänzt es gut, der lässt uns da gut machen, aber wenn was ist, der ist immer im Start. Und ich bin schon unheimlich dankbar auf Bezug von Run'nRave und auch generell, dass sich die zwei Jungs, dass die sich irgendwie in mein Leben verirrt haben. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Das ist so schön zu merken. Man muss nicht alles alleine schaffen. Es hat einen Grund, warum jeder so ist, wie er ist. Und warum manche Menschen kommen und wie wir uns dann ergänzen. Wie schön ist das denn? Wie schön ist das denn? Sehr schön, Max. Dann haben wir heute ohne roten Faden ganz gut miteinander gequatscht, würde ich behaupten. Die Leute werden jetzt verwirrter sein als zuvor, aber ist in Ordnung. Leute, wenn ihr verwirrt seid, kommentiert rein. Wir lösen die Verwirrung oder setzen uns mit unserer Verwirrung dazu. Maximilian Winner: Ja. Ja. In diesem Sinne, Kopkun, Krab und Arividerchi. Antonia und Maximilian Winner: Ich wünsche dir eine gute Woche. hören uns nächste Woche. Ich freue mich. Maximilian Winner: Adios! Antonia und Maximilian Winner: Tschüssi! Maximilian Winner: Ciao.