Latest / Unnötig Tiefgründig / 009 Kathrin’s Vanreise Italien – Unfreiwillig Urlaub verlängert
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- Marv: Ja, guten Morgen, guten Mittag, guten Abend. Wann auch immer ihr den Podcast hört. Herzlich willkommen zurück zu unnötig tiefgrünlich mit mir, Marvin und meiner reizenden Moderatorin oder auch Urlauberin. Jetzt wieder zurück in Town. Kathrin. Kathrin: Hi! Hallo liebe Zuhörer! Ja, endlich wieder da. Wir sind tatsächlich... Das ist wild! Also morgen, wir haben jetzt heute Freitag, morgen wären es tatsächlich vier Wochen gewesen. Wohlgemerkt, ich habe zwar diese Woche noch frei, also kein Urlaub, aber frei, aber Mike hätte Montag arbeiten müssen. Marv: Noch vier Wochen Urlaub, ne? Ja und wir haben, wann seid ihr wieder zurückgekommen? haben jetzt, gestern war Donnerstag. Kathrin: gestern Abend 10 Uhr abends. Ja, es waren zwei krasse Tage jetzt. Eigentlich genau der Rückweg, den ich nicht wollte, wo ich geplant habe, dass das nicht so abläuft. Wen wundert's? Mike, super schlechtes Gewissen, ist tatsächlich jetzt auch schon arbeiten. Und ja. Also das war ein wilder Ritt. Das war so nicht geplant. Marv: Ja gut, sind aber auch Umstände, da hängst du nicht hinter. Wenn so ein Auto kaputt geht, geht ein Auto kaputt, dann kannst du nichts machen. Kathrin: Ja, und wir haben uns letzte Woche noch drüber erteilt. Ja, ich drück die Daumen. Ja, nix war. Also alle haben die Daumen gedrückt. Ich weiß auch nicht. Also es war wirklich wild. Ja, ich habe noch mal eine Umfrage auf Insta gestartet und ihr habt euch entschieden, dass ihr tatsächlich, auch wenn es unter Umständen etwas Technik Marv: Ich hab die Daumen gedrückt, von daher, aber es hat nichts gebracht. Kathrin: Werkstatt lasse ich mir noch die vierte Woche hören wollt. Dann machen wir das heute. Marv: Die vierte Woche. Die schlimme Woche. Die nicht geplante Woche. Kathrin: Die schlimme Woche. Ich, ja, die nicht Urlaubswoche. Ich weiß auch gar nicht, wann haben wir letzte Woche den Podcast aufgenommen? Marv: Das ist schwierig jetzt. Das muss Mittwoch gewesen sein, weil Donnerstag und Freitag. man dann noch geschrieben. Ja, genau. Dass Donnerstag die Teile ankommen und Freitag die einbauen und ihr dann über das Wochenende zurückfahren könnt. Aber ich glaube, dem war ja nicht so. Kathrin: Ja, ich habe nämlich auch überlegt... Ja, guck mal, genau, da war nämlich noch die Hoffnung, dass wir's schaffen. Ja, ja. Ne, genau. Also es ist, wir sind ja gut untergekommen bei Giuseppe und waren ja wenigstens an einem Platz, wo das Ganze soweit erträglich war. Das Wetter hat auch ganz gut mitgespielt. Ich glaube, Donnerstag tatsächlich. Wir sind ja jedes Mal früh wach gewesen, weil wir jedes Mal darauf gehofft haben, morgens ⁓ acht kommt die erlösende Nachricht, die Teile sind da, kommt vorbei und Giuseppe hatte ja auch schon angerufen für uns und der hat ja jedes Mal sich da, der hat sich ja wirklich gekümmert. Also der hat dann dafür gesorgt, dass wir auch Wasser ablassen konnten. Es war zwischendurch nicht so ganz klar mit dem Wasser. Also wir konnten nachher auch Wasser da bekommen, aber wir mussten dann doch ein bisschen haushalten mit dem Wasser. Ich bin tatsächlich noch ein zweites Mal im Waschhaus gewesen. Marv: ⁓ Kathrin: Grundprinzip hätte ich ja jetzt verstanden, aber was soll ich dir sagen? Ich stehe im Waschhaus. will mich, also ich glaube, ich habe mich schon zum Teil ausgezogen. Ich wollte eigentlich anfangen und dann fällt mir auf, ja, irgendwie war mein Körbchen leer. habe tatsächlich Shampoo, schon noch ein Tuschgel vergessen. Ja, ich musste dann noch mal ganz schnell so mit dem Handtuch noch mal ganz schnell zurück und Mai guckte mich an, was machst du? Ich so ja, ich habe was vergessen. Marv: ⁓ das ist aber clever. Das ist clever. Einmal über den ganzen Platz gerannt. Kathrin: Ja, so weit war es Gott sei Dank nicht und ich musste Gott sei Dank auch nicht da im Restaurant oder so vorbei, aber es ist ehrlich, ich sag's dir, ich bin auch manchmal zu chaotisch. Ja, ich weiß gar nicht. Also wir haben, ich muss mal einmal überlegen, wir haben dann tatsächlich Donnerstag auch ein echt, ich glaube Donnerstag hat es auch ein bisschen mehr geregnet oder genieselt. Wir waren Donnerstag glaube ich echt in so einem Down. Also das war wirklich Marv: Die nackte Frau gemacht, am Fenster, im Restaurant vorbei. Na gut, aber passiert. Mein Gott, Vergesslichkeit, Vergesslichkeit. Man wird älter. Kathrin: Die Möglichkeit wurde immer geringer, zu schaffen, weil die Werkstatt ja samstags Sonntag geschlossen hat. Damit, dass wir dann Freitag Mittag hatten und immer noch nichts da war. Wir mussten ja immer davon ausgehen, entweder die rufen uns morgens ⁓ acht an und wir können noch hinfahren, weil sechs Stunden Reparaturzeit. Und das heißt, sobald wir es also ungefähr neun, zehn Uhr hatten, sind wir davon ausgingen, heute wird es nichts mehr. Und Donnerstagmittag war dann natürlich, wie wahrscheinlich ist es, dass die uns jetzt Freitagmorgen anrufen? Und das war super frustrierend. glaube, Mittwochabend hatte Giuseppe nochmal angerufen und tatsächlich, ich bin mir nicht mehr sicher, ob es Mittwoch war, ist Mike mit Giuseppe dann noch hingefahren. ich weiß auch nicht, kann auch gewesen sein, dass ich das schon erzählt habe. Also die sind auf jeden Fall abends noch mal zur Werkstatt und haben da auch noch mal direkt vor Ort, da war dann die Frau, die uns betreut hatte, auch da und haben dann wirklich direkt vor Ort noch mal unsere Lage erklärt, weil Giuseppe das natürlich auf italienisch ganz anders darlegen kann, haben da dann auch noch mal die Wichtigkeit erklärt und letztendlich, die wissen es auch nicht, die können es auch nicht. Marv: Was sollen die machen? Teil ist nicht da und Teil ist nicht da, dann kannste es nicht einbauen. Das ist natürlich scheiße. Das Gefühl aber auch da jetzt auf dem Campingplatz zu sitzen und nicht zu wissen, wann man da jetzt losfahren kann. Von neun bis zehn, das muss nur richtig die längste Zeit deines Lebens gewesen sein, da auf einen Anruf zu warten. Kathrin: Ja, ja. Ja. Wir haben halt auch einfach jedes Mal, also ich hatte jetzt diese Woche halt auch Termine. Ich meine, ja, alles machbar, alles, alle Termine waren total verständlich, kein Problem. Den Schornsteinfeger habe ich vielleicht so schon ein bisschen verpasst. Also die ersten zwei, drei Male als er da war, war ich am Schlafen, weil Nachtschicht oder ausgeschlafen. Den hatten wir nach dem Urlaub dann vertörft und den haben wir jetzt dann nochmal abgesacht. Ja. Marv: Der kommt bald gar nicht mehr. Bald kommt der gar nicht mehr. Kathrin: Dann kostet es auch nicht mehr. Ja, meine Termine waren alle durchaus machbar, aber Mike war natürlich schon echt unter Druck. Also ich hab da auch vollstes Verständnis für. Ich war total happy, dass ich halt quasi noch eine Woche mir die Nachtschichten so geplant hab, dass ich die nächste Woche alle hab. Es wäre auch für mich super unangenehm gewesen, meinen Chef anzurufen und zu sagen, du pass auf, ich kann nicht kommen, weil ich bin nicht da. Also ich mein... Ich bin immer die, laut sagt, wer nicht kommt, hat frei. wir wissen alle, dass das nicht so ernst gemeint ist. Und Mike war total, ja total. Marv: Ja, ich meine, das ist eine blöde Situation auch für den Chef. Du musst dann besetzen Leute, die nicht da sind. Aber im Endeffekt, du machst ja nicht blau, bist ja im Endeffekt auch nicht krank, aber du hast halt ja, gerade eine blöde Zeit da. Kathrin: Ja! Ja, und wie gesagt, also Donnerstag war halt schon wirklich ätzend, wir waren wirklich schlecht gelaunt. das ist halt, weißt du, Mike steht total unter Druck, es sieht nicht aus, als wenn wir es noch schaffen können. Als die zu der Werkstatt waren, hatten die auch zwei andere Sachen. Also Giuseppe hat auch seine Frau abgeholt, die wohl, ich glaube, Mike erzählt, Lehrerin in Foccia ist. Und unter anderem hatten die aber auch ein eigenes Auto mit und Arbeitskollege von Giuseppe ist quasi, oder ein Mitarbeiter von ihm ist mitgefahren mit einem extra Auto, weil die das zu Giuseppes Mechaniker gebracht haben. Und natürlich im Rahmen dessen hat Mike den auch kennengelernt, hat Giuseppe natürlich seinem Mechaniker auch die Situation erklärt und dieser meinte ja, wollte auch gerne helfen, sagte aber ja, dieses Teil hat er nicht, aber er wird es für 300 Euro klauen, hat Mike erzählt. Marv: Ja. Corona-Auto. Kathrin: Mike sagte, ein sehr sympathischer Mensch. Also tatsächlich war das alles sehr lieb und man hatte halt Mike auch im Endeffekt angeboten, wenn wir die Teile hätten, dann könnte Mike es halt auch da wenigstens einbauen, weil da ist ja eine Werkstatt, da sind ja alle Werkzeuge da. Also das wäre auch eine Möglichkeit gewesen. Giuseppe hat selber eine kleine Werkstatt. Mike sagt, da hätte ich auch gewisse Mittel gehabt, wären wir halt auf die Keile gefahren und hätte ich mich halt irgendwie unter das Auto gequetscht. Also du bist ja wirklich Wir saßen Donnerstag da und Mike ist ja wirklich jede Möglichkeit durchgegangen. bis hin zu, das kam für uns ehrlicherweise nicht wirklich in Frage, aber bis hin zu Mike fliegt nach Hause, weil ich gesagt habe, ja, also mit Genie fliegen ist für mich halt keine Option oder mit dem Zug oder. wir haben überlegt, einen Mietwagen zu nehmen. Aber erstens will ich gar nicht wissen, was das dann noch on top kostet. nach Deutschland dann abschleppen zu lassen. Vor allen Dingen, weil du ja nicht normalen Abschleppdienst nehmen kannst. Du musst ja einfach wirklich so einen LKW-Abschleppdienst nehmen. Und wir sind auch nicht beim ADAC. Ja, ja, ja. Ich habe ja beim Zahn schon gesagt, wir müssen ein paar Versicherungen nachholen. Ja, vielleicht müssen wir uns auch mal mit dem ADAC beschäftigen. Aber man muss auch sagen, grundsätzlich schleppt der ADAC erst mal bis zur nächsten Werkstatt ab. Da sind wir ja hingekommen und das hätte unsere Versicherung, unsere Autovericherung auch gemacht. Marv: Der kein ADAC... ⁓ okay, ja, ja, da kam direkt die Ja, okay, okay, aber... Kathrin: Und ja, du kannst mit dem ADAC ein paar mehr Möglichkeiten evaluieren. Ich weiß nicht, ob uns das jetzt gerettet hätte. Wie gesagt, wir wollten prinzipiell ja Emma auch nicht da lassen. Es war halt auch keine Überlegung für Mike, mich da alleine zu lassen. Wären wir alle gegangen, wäre das Auto auch nicht zur Werkstatt gekommen. Du weißt dann auch nicht. Also Mike hat sich da beim ADAC ein bisschen eingelesen. Es kann halt auch sein, dass sie halt quasi den nächstmöglichen Sammeltransport nehmen. Es hätte also auch sein können, dass wir dann erst in sechs, sieben Wochen unser Auto wieder kriegen. ja, klingt jetzt, also das Klang irgendwie, ja wie soll ich das sagen, das Klang etwas besser geplant durch den Sommer, wenn wir jetzt nicht erst gestern nach Hause gekommen wären, weil dadurch, dass wir jetzt gestern nach Hause gekommen sind, habe ich jetzt dieses Wochenende noch frei. Nächstes Wochenende muss ich arbeiten und danach das Wochenende ist frohen Leichnam und dann sind wir dann schon wieder mit Freunden übers Wochenende weg. Also irgendwie wochenlang darauf zu warten wäre halt auch keine Option gewesen. ja, wie gesagt, ich habe auch gar nicht so viel dazu sagen können. Erstens habe ich natürlich überhaupt keine Ahnung, was an Möglichkeiten wir haben. Dafür bin ich einfach nicht im Thema drin. Mike hat mir, glaube ich, 578 mal immer wieder erklären wollen. was da möglich ist, was da... Wir hatten ja eine Liste an Teilen, bestellt wurden. Er war am Überlegen, das Teil müsste es sein, aber es könnte auch... Warum wollen die Kühlmittel auffüllen? Was bauen die denn dann alles? Also der hat auch wirklich, wirklich... Der hat bei eBay geguckt, ob man das Teil bestellen kann. Und er sagte dann irgendwann, mal, du sagst überhaupt nichts. Warum sagst du nichts? Ich sag, was soll ich denn sagen? Ich sag, ich verstehe, dass für dich die Lage halt einfach viel schlimmer ist, weil du halt... Also da hatte er den Anruf noch nicht getätigt. Jetzt muss man sagen, über Instagram habe ich das ja die ganze Zeit auch erzählt und gezeigt. Also das heißt, sein Cousin Schrägstrich Arbeitgeber wusste eigentlich auch schon Bescheid und ein Arbeitskollege wusste auch schon Bescheid. Das war für die jetzt nicht neu, aber diesen Moment deinen Arbeitgeber anzurufen, ⁓ dann final sagen zu müssen, pass auf, ich schaffe es tatsächlich nicht, ist halt wirklich unangenehm. Und er sagte, ja, warum sagst du nicht? deine Lage in dem Moment unangenehmer ist und ich kann nichts sagen, was unsere Lage hier ändert. kann nichts daran ändern, ich kann nichts machen. sag, es tut mir halt total leid, aber ich bin hier halt gerade einfach völlig machtlos. Ich kann halt einfach gar nichts machen. wie gesagt, Donnerstag war halt dann auch echt doof. Freitagmorgen, früh wach, letzte Möglichkeit, keinen Anruf. Marv: Macht los. Ja, ist einfach. Ja, dann Chefe anrufen und sagen, man kommt nicht, ne? Kathrin: Ja, haben tatsächlich, ich glaube, wir haben erst noch versucht, wir sind dann, ich habe dann Giuseppe noch mal geschrieben, ich sagst du schon irgendwie eine Nachricht? Nee, leider auch noch nicht. Dann hat Giuseppe noch mal versucht anzurufen und dann standen wir mittags halt da, haben unseren fast täglichen Espresso bekommen. Den gab es mittlerweile einfach aus Nettigkeit, immer wenn wir ihm irgendwie was ja, beredet haben oder ihn getroffen haben. Ja, und Giuseppe hat dann nochmal angerufen, das war ja so eine Bandansage, wo du dann draufgesprochen hast und wir standen dann da und also es war dann quasi mittags schon gegen halb drei, glaube ich, drei Uhr, also die machten dann quasi auch fast schon wieder die Werkstatt auf oder es war gerade Mittagspause auf jeden Fall, waren wir dann schon echt am überlegen, sollen wir nochmal hinfahren? keine Ahnung. Du willst ja irgendwie jeden Strohhalm noch fassen. Giuseppe sagte, ihr könnt mein Auto kriegen, ihr könnt dahin fahren, weil jede Fahrt natürlich auch immer wieder so ein bisschen. Und also ja, wir waren dann auch am überlegen, okay, dann lass uns den fahren. Vielleicht nochmal die Dringlichkeit erklären, nochmal fragen, ist denn ein Paket da? Nochmal gucken, haben wir vielleicht irgendwelche Möglichkeiten, dass Mike vielleicht wenigstens das Teil kriegt, wenn es denn jetzt da Also hätte ja sein können, dass es im Mittag noch gekommen ist, dass die Möglichkeit besteht, wenigstens, dass er es mitnehmen kann. Dann hätte er vielleicht zu Hause, nicht zu Hause, sondern halt, guck mal, ich sag schon zu Hause bei Giuseppe, das Teil vielleicht selber. Also du bist ja echt am Überlegen, was du machen kannst. quasi als wir dann gesagt hatten, okay, wir fahren hin, ging dann das Telefon von Giuseppe und da war dann die Werkstatt dran. Marv: Hahaha Kathrin: Ja, das Teil wäre Dienstag rausgegangen. weiß nicht, ob ich es letzte Woche schon wusste oder erzählt habe. Also die haben anscheinend aufgrund der Spritpreise, die ja auch da nicht niedrig sind, bisschen, ja, wobei ich glaube, glaube, Deutschland hat jetzt nachgezogen. Also gestern sah es zumindest so aus. Haben die Sammelbestellungen, also haben die das Teil quasi nicht Montag alleine rausgeschickt, sondern Dienstag erst und ja, letztendlich würde das dann vermutlich Montag kommen und ja, das war dann quasi das Wort zum Freitag, alles klar. Marv: Ein Dienstag bis Montag, das ist schon heftig. Das ist eine lange Lieferzeit. ist echt eine lange Lieferzeit. Kathrin: Ja, vor allen Dingen, weil unsere Information ja war, dass das Teil aus Rom kommt. Also keine Ahnung, was da irgendwie... Wir haben auch zwischendurch hinterfragt. meine, du kannst ja in Deutschland meistens Paketdienste und alles verfolgen. Die müssen auch wenigstens wissen, wo es ist oder wo es irgendwo... Ja, muss man einfach sagen. Italien hat da, glaube ich, auch einfach eine andere Zeitrechnung. Und wer den Schaden hat, hat den Zeitdruck halt auch einfach. Marv: Ja, meine, die sitzen da und denken sich, gut, der Teil kommt irgendwann. Aber ich glaube, die hatten auch ein bisschen Mitgefühl. Ein bisschen schon, aber ich meine, die hatten nicht den Druck, dass die jetzt nach Hause müssen. Die sind mit dem Klapprad dann nachher nach Hause gefahren, nach der Arbeit und dann war's das. Kathrin: Ja, denke ich auch. Ja, also es war halt irgendwie, war halt auch die ganze Zeit am hinterfragen, ja es ist doch eine Mercedes-Benz-Werkstatt, es ist doch eine Fachwerkstatt, es ist doch nicht irgendwie so eine kleine, kann doch nicht, er bringt halt alles nichts, hätte wenn und aber. Mike hat dann, ich weiß gar nicht, ob er danach oder davor, er hat auf jeden Fall dann bei der Arbeit angerufen, die informiert, die haben ihm gesagt, ja wissen wir doch schon alles, ja war uns klar, macht hier keinen Stress, dann ist das halt so. Danach war es für Mike dann auch okay. Also nachdem dieser Anruf getätigt wurde und er ja dann wusste, okay, übers Wochenende können wir jetzt auch gar nichts mehr machen, war es dann auch okay. Also dann war halt, ja, dann war es dann so. Marv: ist er aber halt auch gut vom Chef, dass er da so gut drauf eingeht und dann hat Mike natürlich auch weniger Druck. Ich denke mal Samstag oder Freitagabend war er dann wieder ein bisschen relaxer. Kathrin: Ja. Ja, es ist ja auch einfach. und das habe ich halt auch die ganze Zeit gesagt, ja, das ist wirklich eine blöde und super unangenehme Situation. Ich weiß, auch ich bin immer die, die sagt, lass uns doch einfach im Urlaub bleiben, weil wir es einfach nie wieder Es ist aber trotzdem was anderes. Wir waren jetzt tatsächlich insgesamt elf Tage bei Giuseppe und wir waren letztes Jahr, glaube ich, 13 Tage auf Sardinien. Marv: Ich muss jetzt weg. Kathrin: Da haben wir halb Sardinien bereist. Natürlich möchte ich gerne vier Wochen Urlaub, aber ich hätte sie auch gerne etwas freigestaltet. Wir sind noch einmal nach Manfredonia gefahren, ⁓ noch mal einzukaufen. Ich liebe den Namen auch wirklich. Wir sind dann noch mal in das Einkaufszentrum, haben noch mal unsere Vorräte aufgestockt. Wie gesagt, konnten dann auch einmal Wasser auffüllen bei Giuseppe. Marv: Man fröhlt. Kathrin: hatten also im Endeffekt alles, was wir brauchen da. Also es hätte uns auch wirklich schlechter treffen können. Aber es ist natürlich schon schade, dass du drei Wochen Urlaub geplant hast, verschiedene Etappen geplant hast und letztendlich fast deinen ganzen Urlaub an einem Ort verbringst. Umso besser, dass wir uns halt wirklich gut da verstanden haben. Das war wirklich total schön. sind, also wir sind, ich glaube, warte mal, wir waren Donnerstags oder Mittwochs? Ich weiß gar nicht. waren auf jeden Fall, ich glaube Mittwochs nicht, als wir aufgenommen haben. Wir waren auf jeden Fall, nachdem wir in Manfredonia waren, da war nämlich auch so ein Tag letzte Woche, ich oder war das Donnerstag? Mike war halt wirklich, der war wirklich so, es war nicht cool. Und da war abends dann ein Pärchen, deutsches Pärchen mit einem Camper für eine Nacht da. Die wollten am nächsten Tag weiter nach Pompeii und wir hatten uns kurz unterhalten und die sagten dann Ja, komm doch, komm doch nachher, wenn ihr Zeit habt. Ich sag, wir waren halt gerade einkaufen, müssen jetzt erstmal was essen. Ja, aber komm doch nachher gerne rüber. Und Mike hatte natürlich überhaupt keine Lust und ich hab gesagt, weißt du was, aber du kommst mal ein bisschen aus deinen Gedanken raus. Du wirst mal abgelenkt. Und es war dann auch so. Also ich hab ihn da so ein bisschen zugezwungen. Aber weißt du, es ist ja auch, du kannst die Zeit nicht schön gestalten, wie du möchtest, weil du die ganze Zeit immer auf Wartestellung bist. Du kannst natürlich nicht irgendwo groß hinfahren oder irgendwas machen. Und Wie gesagt, also nach dem 578. Mal erklären, das und das reparieren oder noch mal überlegen, ob er selber gucken kann und er kommt ja nicht dran und bin ich ja auch einfach irgendwann so, es tut mir unendlich leid, aber ich sitze da ja mit drin und ich kann ja nun mal auch nichts ändern und wir können jetzt zum 500. Mal diese Sachen durchsprechen, aber wir können halt einfach nichts machen und ich kann ihm nichts sagen, was ihm hilft und ich kann nichts an der Situation ändern und dann war es halt wirklich schön, dass wir dann den Abend mal mit einem Pärchen gesessen haben und gequatscht haben und er sich dann auch einfach mal mit jemandem anders unterhalten konnte und so bisschen abgelenkt wurde. Das hat halt schon gut getan. dann, wie gesagt, waren wir bei Freitag. Ich bin gerade am Überlegen. glaube, Freitag war dann halt, wie gesagt, dann war auch wirklich so bisschen der Knoten geplatzt. Dann war ja gut. Wochenende können wir jetzt wirklich nichts machen. Und dann ist jetzt so. Samstag waren wir, glaube ich, den ganzen Tag im Camper. Ich glaube, war das Wetter auch so. Also wir hatten gar nicht grundsätzlich schlechtes Wetter. Immer wenn wir in Anführungsstrichen schlechtes Wetter haben, dann war es halt für so zwei Stündchen so bisschen grummelig. Dann hat es mal gewittert, dann hat es vielleicht mal kurz geregnet und danach war die Sonne wieder da. Also das war eigentlich ganz schön. Und Samstag war es, glaube ich, den ganzen Tag über so ein bisschen eher regnerisch, bisschen kühler draußen, weswegen wir dann halt auch ja drin verbracht haben. Irgendwann rief mich Giuseppe dann an und sagte, du, der Mike hat ja gerade Zeit. Und ich denke mir so, nee, der ist gerade mal mit einem seiner zehn Projekten beschäftigt. Nein, war ja ganz süß. Ich sage, ja, ja, kann der mal eben kommen? Ja klar. Marv: Nee, das ist gerade weg. Kathrin: Kein Problem. Mike fühlte sich auf dem Grundstück ja sowieso schon zu Hause. Also der wusste ja mittlerweile, wo die Werkstatt ist. Wir sind da ja auch so ein bisschen auf dem Grundstück mehr rumgekommen als das wahrscheinlich normale Urlauber tun. Und das war auch ganz schön. Mike war dann irgendwie, ich weiß gar nicht, der war vielleicht ein Stündchen weg, anderthalb Stündchen, ich weiß es nicht, und kam dann wieder und war so voll cool. Wir waren da in der Werkstatt und Mike ist ja auf dem Schlachthof groß geworden und also der hat ja nun mal auch berufsmäßig, ich die machen da ja auch Fleischweiterverarbeitung für Tierfutterfirmen und jetzt war es halt so, dass Giuseppe ihn gefragt hat, ob er ihm helfen könnte mit dem Messerschleifen. Er müsste doch dann irgendwie Ahnung von sowas haben und Mike, klar kann ich Messerschleifen. Und Mike sagte, boah ich habe mir die Messer angeguckt. Also der hat die irgendwie nur von einer Seite geschliffen und die waren auch Er hat dann immer an einem Karton probiert zu schneiden, wie scharf die sind und Mike war so so schwierig. Und natürlich war die Ausrüstung fürs Messerschleifen auch nicht so gut, wie Mike das von der Arbeit gewohnt ist. Aber Mike ist hingegangen und hat ihm das gezeigt und erklärt. also Mike wäre ja auch einfach ein guter Lehrer gewesen, muss ich ja sagen. Der kann sowas auch wohl. Und der hatte auch wirklich, wenn jemand Interesse hat, dann hat er auch wirklich Bock was zu zeigen. und Mike war halt total happy, als er wieder gekommen ist, weil er halt Giselle zeigen konnte, wie man Messer schleift und Giselle war auch gar nicht so Mike sagte dann soll ich den Rest auch noch schleifen? Nee, ich möchte das jetzt selber machen und voll cool und also Giselle war total happy, dass Mike ihm mal richtig Messerschleifen gezeigt hat. hat ihm dann auch, also Mike testet die Messer immer am Unterarm und rasiert die Haare damit ab, wenn die scharf genug sind ⁓ die Marv: Ach so, schnellt sich jemand runter am Rhein. Kathrin: Nein, dann lieber nicht. Ich glaube durchaus, es gibt sicherlich den einen oder anderen Arbeitskollegen, den Mike mal hatte, der das bestimmt auch unter die Haut getestet hat. Aber Mike ist jetzt alles cool. Er hat halt stellenweise halt rasierte Unterarme. Wenn er halt die Messer am Schleifen war, dann testet er die immer an der Haut. Er sagt, du kannst es auch am Papier machen. Muss jetzt nicht unbedingt Karton nehmen, aber sagt er, guck mal, dein Messer hat halt den Karton. nicht geschnitten, sondern halt grissen. Also Giuseppe war total begeistert, Mike war total happy, er konnte mal wirklich was, er konnte helfen, konnte irgendwas Gutes tun. Giuseppe war total happy und sagte, ja, ihr kommt heute Abend auf jeden Fall, ihr kommt dann zum Essen und so, ihr seid eingeladen und jetzt muss man sagen, die haben sehr gutes Essen da. Die Preise sind auch völlig in Ordnung für das, was sie da anbieten. Wie gesagt, so eine 20-Euro-Flasche Wein. die ich dann gar nicht mochte. Die hat Mike dann übrigens mit dem deutschen Pärchen abends leer getrunken. Die mochten ihn auch ganz gern. Sowas, du kannst dir aber jetzt nicht jeden Tag leisten, mal eben nochmal für 50, 60 Euro essen zu gehen. Also und wir waren ja Freitags. Also ich habe gesagt, nachdem das Freitags dann durch war, ich sag, also wenn wir jetzt Freitag noch da sind, da ist das Restaurant abends wieder offen und essen wir Pizza. Und das haben wir halt auch gemacht und es war halt auch gut. jetzt oder ich glaube, Freitag gab es keine Pizza. Naja, also auf jeden Fall hatten wir Freitag da auch noch mal gegessen, war auch total gut. Und jetzt hatte die Seppe uns für Samstag eingeladen und also es ist immer so ein bisschen schwierig für mich. Es ist total lieb eingeladen zu werden, aber ich gehe jetzt nicht unbedingt davon aus, dass wir das Essen gratis bekommen. Also ja, eine Einladung impliziert das ja eigentlich, aber was ist, wenn es jetzt doch kostet? Ja, aber Mike sagt ja gut, aber eine Einladung schlagen wir nicht aus. Ja, alles klar. Und da war abends auch richtig was los, war total schön. Freitagsabends war glaube ich auch schon eine, ich komme nicht drauf, nicht Kapelle, so ein Orchester da, ein kleines im Nebenraum. Das war total schön, wir wirklich, also zwischendurch haben wir beim Essen halt gar nicht gesprochen und ich habe echt die Augen zu gehabt, weil das so schön war. Marv: Okay, Warte, warte, warte, warte, warte, Kathrin: Nein, es war wirklich schön. Ich musste Mike sogar zwischendurch sagen, sei mal bitte leise, weil es war wirklich schön. Ja, das war total schön. ja, ja, ne klassische Musik. Ich kann jetzt tatsächlich die Stücke auch nicht sagen. Das eine kannten wir, die anderen nicht so unbedingt. Aber also es war wirklich, wirklich total schön. das war Freitag, glaube ich. Und Samstags war da aber auch wieder irgendwie eine Party. Marv: Wow, wild! Krass, okay. Was haben die denn gespielt? Also, so klassische Musik oder Orchestermusik, sowas? Kathrin: Samstags waren, glaube ich, irgendwie Abschlussbälle. Oder ein Abschlussball war da. Nee, glaube Schulabschluss, also so 10. Klasse, denke ich. Ich weiß nicht genau, wie das Schulsystem da aufgebaut ist. Jetzt muss ich sagen, nach einer ganzen Zeit war mein Kleiderschrank halt auch so bisschen lost. Ja, oder zumindest Marv: Abi bald oder? Haben die Abitur sowas? Aufgebrauch. Kathrin: wusste ich an dem Abend auch nicht so groß, ich anziehen sollte. Und eigentlich wäre es auch okay gewesen, aber ich habe mich tatsächlich an dem Abend ein bisschen deplatziert gefühlt. eigentlich bin ich ja lieber etwas overdressed statt und und und und und halt alle so schick, weil da halt ein Abschlussball waren, die hatten alle so hübsche Kleide an und ich habe echt gedacht, ich fühle mich echt bisschen unwohl, ich hätte lieber noch mal mich vielleicht ein bisschen geschminkt, die Haare ein bisschen gemacht und ja, aber das Essen war wieder großartig. Marv: Ja, aber du bist doch ⁓ der Thuri, also von daher... Also du gehörst ja nicht dazu, du stehst oder standst wieder bei irgendeinem Foto, da mitten auf der Reihe. Kathrin: Und ja, ich weiß, aber nein, nein, wir hatten ganz süß. hatte uns diesmal, also wir konnten uns den Tisch sowieso immer aussuchen, aber wir hatten diesmal einen reservierten Tisch. Da stand dann sogar ein Zettel mit meinem Namen. War ganz süß. Dann haben wir auch einen Sekt bekommen. Dann, also es war wirklich, wirklich süß. Die Kellner kannten uns natürlich jetzt im Großen und Ganzen auch. Man hat immer so, weißt du, so den ersten Abend, wenn du da mal isst. Marv: So ist das. Kathrin: sprichst das nötigste. Also die Kellner merken sehr schnell, okay du bist deutsch, dann fangen die keine großen Gespräche mit dir an. Die meisten zumindest nicht. Aber jetzt, du halt öfter gekommen bist und die haben dich mittags mal gesehen und die haben dich abends mal gesehen und es war dann mittlerweile glaube ich das vierte Mal, dass wir da gegessen haben, dann fangen die halt auch schon irgendwie bisschen mehr an mit dir zu sprechen. Das ist halt wirklich lustig gewesen. dann war auch irgendwie... Die Stimmung an sich war ganz schön und wir waren halt irgendwie auch so ein bisschen, wir saßen auch quasi direkt, die haben eine Küche und die haben aber auch so einen offeneren Bereich, wo halt, also in die Küche da siehst du nur, dass die die Tür rein und rausgehen und daneben ist halt ein offener Bereich, wo du reingucken kannst mit einem Tresen, wo halt der Pizzaufen hinter ist und wo Giuseppe Pizza macht. da war es dann wirklich so, ich muss gerade überlegen, ich glaube wir haben glaube, wir haben Samstag Pizza gegessen und Freitag nicht. Also irgendwie schmeiß ich Tage auch bisschen durcheinander. Wir haben auch Giuseppes Familie den einen Abend kennengelernt. Das war auch richtig schön. Da hat Giuseppe seine Familie warten lassen, bis wir quasi Essen bekommen. Und das habe ich dann irgendwann mitgekriegt, die Kinder von ihm, also das sind halt auch schon größere Kinder und alle hübsch, alle lieb, alle ganz tolle Menschen. Aber drei von vieren waren halt jetzt da und Guckten immer so bisschen zu uns rüber. Offensichtlich hatte die Seppe gesagt, dass wir quasi zuerst was bekommen. Und wir waren halt, also ich wusste halt nicht, dass die da warten müssen. Ich hab dann immer gesagt, nein, du musst den schon, mach den Essen fertig. Die müssen nicht auf unsere Pizza warten und so. Und dann haben die mir auch Herzchen gesagt, ⁓ toll, danke. Und es war wirklich schön. Ich glaube, ich schmeiß die beiden Abend auch ein bisschen durcheinander. Ich glaube, das war Freitags mit der Familie und Samstags war dann der Abschluss. Marv: Das ist ja süß. Ja, ich glaube auch. Kathrin: Samstags war dann halt, wie gesagt, da habe ich mich ein bisschen deplatziert gefühlt, aber das Essen war trotzdem sehr, schön und er hatte da auch so was ausprobiert. Er hat mir das erklärt. Ich habe auch den Namen vergessen. Ich sage, es klingt so ein bisschen wie eine Calzone in Deutschland, aber es war quasi auch vom Grundprinzip wie eine Calzone. Also du hast quasi den Teig mit Mozzarella und Tomate gefüllt, hast das dann zusammengeklappt, nur dann wurde frittiert. Das war auch wirklich lecker, also schmeckte auch wirklich gut. Er hatte da so paar Sachen ausprobiert. Ich weiß gar nicht, Samstag ist da irgendwas, da Giuseppe glaube ich selber nicht so ganz, also der hat mitgebacken, da ist irgendwas durcheinander gelaufen. Ich habe meine Pizza zuerst bekommen und Mike hat sie etwas später bekommen und Mike hat sich vom Kellner dann, also Mike sagt der Kellner hätte ihn gedrängt. Ich war dabei, dem war nichts so, er wollte die Hackbällchen und er hat dann die Hackbällchen bekommen. Und irgendwie, wir vermuten, meine Pizza wäre gar nicht für mich gewesen, sondern wir hätten quasi erst die Hackbällchen bekommen und die Pizza wäre dann halt quasi zusammen später gekommen. Aber jetzt hatte ich die Pizza schon und das fand ich auch nicht schlimm, weil ich schaffe ja keine ganze Pizza. Ich lasse dann den Rand liegen und Mike hat den Rand dann schon mal gegessen. Und dadurch, dass er seine Pizza noch nicht hatte, habe ich dann meinen Teller leer gekriegt, weil Mike ja Hunger hat. Mike war nachher... Marv: Hahaha Kathrin: auch bisschen fertig und tatsächlich musste Mike vier Stücke von seinem Pizza ran liegen lassen, weil nichts mehr ging. Ja, wir haben dann auf jeden Fall Samstag noch gut gegessen. Giuseppe hatte nachher sich selber noch eine Pizza gesagt und gefragt, ob er sich zu uns setzen kann, wie so auf jeden Fall und haben dann auch wirklich noch lange gequatscht und es war wirklich wirklich ein schöner Abend. Und Sonntag haben wir bei Schönwetter dann sogar noch mal das Sonnensegel aufgebaut, haben draußen gesessen, haben Gesellschaftsspiele gespielt, haben dann wirklich einfach nochmal einen komplett entspannten Tag gemacht. hatte samstags auch glaube ich, wir haben bis nachts ⁓ drei noch irgendwie geguckt und also Serien geguckt. Ich habe dann samstags bis zwölf geschlafen, weil ich ja nicht früh wach war, weil wir nervös waren. Sonntag dann auch wirklich nochmal richtig entschleunigt. Ja und Montag ging dann tatsächlich das gleiche Spiel wieder von vorne los. Du hast darauf gewartet, dass die Werkstatt sich meldet. Giuseppe hatte auch noch mal, glaube ich, eine Nachricht hingeschrieben. Wir waren am Warten. Acht Uhr nichts, halb neun nichts, neun Uhr nichts. Ich habe Giuseppe noch mal geschrieben, ob die sich bei ihm gemeldet haben. Er schrieb dann, nee, bis jetzt noch nichts. Dann hatten wir es, glaube ich, 10 Uhr, 11 Uhr. Ich glaube, ⁓ halb zwölf ungefähr rief Giuseppe mich dann an. Wir hatten das schon aufgegeben und sagte so, die haben die Teile jetzt da. Also die hatten anscheinend die Teile irgendwie bekommen, haben dann halt auch länger gebraucht zum Auspacken und haben dann eben angerufen, die Teile sind da. Wir sind dann rübergegangen. Da hatte Giuseppe das Telefonat aber schon beendet und sagte, wir könnten dann am nächsten Tag laut italienischer Zeit zu neun Uhr dahin fahren. Wir meinten aber, die Werkstatt hat ⁓ acht Uhr geöffnet. Mike wollte natürlich am liebsten ⁓ viertel vor acht da sein. Giuseppe meint, nein, nein, braucht erst ⁓ neun und nein. Marv: Das glaube ich. Kathrin: Wenn die sechs Stunden brauchen mit Mittagspause, womöglich Frühstückspause? Nein. Ja, dann war also der Tag der Tage gekommen abends noch mal von Giuseppe, seinem Bruder, seiner Mama verabschiedet. Also dann war es auch irgendwie so, hm, weißt du so, du wartest die ganze Zeit darauf, aber irgendwie ist es dann, nachdem du halt elf Tage da warst, irgendwie auch komisch jetzt zu gehen und Tschüss sagen zu müssen. Marv: Nein. Nein. Nein, glaube ich. Kathrin: Dann hatten wir alles zusammengepackt, hatten alles fertig und waren natürlich Dienstagmorgen dann relativ zeitnah so weit fertig und wollten losfahren, sind dann auch losgefahren. Ich glaube, wir mussten auch auf der Strecke nur einmal noch den Fehler auslesen. Wir sind dann bei der Werkstatt angekommen und hatten den Tag ja an sich geplant. Ich glaube, wir waren ⁓ 10 nach 8 da. Marv: Ja. Kathrin: Ich glaube, zehn nach acht waren wir da, haben den Schlüssel abgegeben, haben Emma abgegeben, alles was wir brauchten, den Rucksack gepackt, Hund an der Leine und auf ging's nach Fodja. Boa Marvin, du machst dir echt kein Bild davon. wir mussten auf der Straße laufen, weil du auf dem Gehweg nicht laufen konntest, weil das Ungraut teilweise mannshoch war. Also es Marv: Forza! Wuhu! Ganz tolle Stadt. Ach, laber doch nicht. Ist das... ...weiß ich nicht, wie so eine zeitlose Stadt. So, niemand mehr was macht. Kathrin: Wirklich. Ja, wirklich. Wie in diesen Serien, wo die Städte aussehen sollen, als wenn seit drei Jahren keine Menschen mehr drin leben. Wirklich. also nicht alle Bürgersteige, aber erst mal vom Industriegebiet bis in die Stadt Rhein war erst mal, ja, wir sind auf der Straße die meiste Zeit gelaufen. Marv: Das ist doch ein Zombie-Apokalypse Kathrin: Und wenn wir auf dem Bürgersteig laufen konnten, mussten wir ⁓ Grasbüsche drum herum, ⁓ Unkrautbüsche drum herum. Das war wirklich bisschen wild. Dann bist du an Gebäuden vorbeigekommen, die auch völlig verwahrlos leerstehend aus sahen. Wir sind an so einem Gelände vorbeigekommen, da war quasi so ein abgezäunter Bereich und du konntest halt durch diesen rostigen Gitterzaun durchgucken. durchaus sehen was da ist und da war halt eine riesige hochgewucherte Wiese und irgendein Fabrikgebäude ohne Fenster. Wirklich, ja, wirklich als wäre da seit drei Jahren Zombieapokalypse. Also ganz wild. Das also wirklich auch vermüllt teilweise. Da lag überall Müll rum und alles. Wir mussten zwischendurch aufpassen, dass Genie nicht in Scherben läuft. Maika hat dann tatsächlich Marv: Aijaiai Kathrin: ein ganz süßes Café gefunden in dem Bereich, wo die Bürgersteige begehbar waren. Und dann haben wir morgens halt erstmal einen Schokoladen Croissant gegessen und Mike seinen Espresso, ich einen Cappuccino. Den habe ich tatsächlich nicht mal ganz leer getrunken. ja, diese Sache mit anderthalb Stunden in einem Café, Frühstücken hinkte schon, als wir so ein bisschen da saßen und sie fragte Cornetto, also Cornetto heißt halt Croissant. Und dann Marv: Also... Kathrin: Kohlschokolade Nutella. Ja komm gib uns einfach das Kressang mit Nutella. okay. es war irgendwie, also es war auch sehr lecker, aber es war irgendwie so du also ich glaube es war auch nicht das Café für ich gebe dir jetzt eine Karte und du kannst den ganzen Tisch vollpacken. Die Stühle sahen ganz süß aus, waren super unbequem. Also es sah so ein bisschen, kennst du diese Cafémöbel, wo du dann quasi einfach nur so Holzbrettchen auf Metallgestänge geschraubt hast. Marv: Haha Warte für ein Nutella. Kathrin: Sieht total süß aus, ist super unbequem. Nee, nee, kein Polster, nix. Ja. dann haben wir da, sind wir dann auch relativ schnell weiter. Mike hat den Park rausgesucht. Wir in den Park rein. Der war tatsächlich ganz cool gemacht. dafür, dass du da eine Stadt hast, du, also Jeannie musste auf dem Gehweg ihr Geschäft verrichten, weil ihr, also sie hätte ja auf Gras gemacht, wäre das Gras nicht größer als sie selbst gewesen und Marv: Ja, es fällt auch kein Polster dann drauf. Kathrin: Sie hat halt keine Möglichkeit gefunden und irgendwann, wenn die dann muss, dann macht die halt da, wo die geht und steht. Der Park war tatsächlich aber schön. Der war relativ aufgepasst und du konntest da eben mit Hunden rein und du konntest ein ganzes Stückchen laufen. Das war wirklich ganz schön gemacht. Überall ein paar Tauben, kleiner Brunnen. Du konntest da auch so an zwei Stellen Chips und Kaffee und sowas kaufen. Wir sind dann da komplett durch. Du hattest ganz am Ende. noch so ein Waldbereich. Der war wieder etwas zugewuchert, aber da konntest du dann quasi auch so ein Stückchen durch so ein Wald, aber da verbringst du halt auch nicht fünf Stunden. Marv: Ne, also die Zeit totschlagen ist schwierig, Kathrin: Ich glaube, ich habe schon alleine irgendwie, wir haben glaube ich eine halbe Stunde oder so mit Oma telefoniert per Facetime, ⁓ irgendwie diese Zeit rumzukriegen. Ja, dann wollte Mike zum nächsten Park und ich habe irgendwas gesagt, boah Mike, ganz ehrlich, also ich habe auch keine Lust, jetzt fünf Parks abzugrasen. sag, also irgendwie laufen die ganze Zeit, ist halt auch irgendwie doof und ja, wo ich denn dann hin wollte und ich so, boah, ist mir eigentlich auch echt egal. Boah, war wie die Summen. Dann haben wir halt überlegt, okay, dann laufen wir halt so ein bisschen andersrum wieder zurück zur Werkstatt und auf dem Weg essen wir was. Auch da, also ich weiß auch nicht, wir sind dann das ganze Stück neben dem Park hergelaufen, sind durch so eine Unterführung, musste ich, die habe ich dann tatsächlich ein Stück getragen, weil da so viel Scherben lagen. Also du konntest da auch nicht groß was machen. war irgendwie, vielleicht sind wir es auch falsch angegangen, aber Wir wollten dann was essen, aber natürlich zur Mittagszeit ist das ein bisschen schwierig, weil die ganzen guten Lokale ja abends erst aufmachen und dann hast du da so zwei, drei Dinger. Wir sind dann zu einem hin, weil ich jetzt mittlerweile echt wohl auf Toilette muss. Und ja, dann lass uns da gucken. Und dann bin ich aber rein zur Toilette und habe schon gesehen, da ist halt sehr viel Gebäck. Da war dann auch irgendwie so bisschen, also die hatten, stand wohl Pizzeria auch dran, aber die, ich weiß nicht, da waren so Keine Ahnung, es sah so ein bisschen aus wie mit Kartoffeln belegt, dann gab es da so Baguettes und so was. ja, so... Ja, das sah halt eher aus wie... Ja, es gibt doch auch so ein bisschen mehr Richtung... Wie heißen die denn? Ich hätte die jetzt auch eher in Frankreich gesehen, so oder in Spanien. So diese Teichböden mit Kartoffeln und so was drauf. Ja, keine Ahnung. Die hatten auch Nudeln, die sahen nicht gut aus. Ich weiß nicht. Also ich bin auf jeden Fall erstmal auf Toilette gegangen. Ja... Marv: Pizza mit Kartoffeln belegt? Wild! Hab ich noch nie gesehen. So, Nudeln. Da werden wir wieder beim Thema. Nicht die Nudel, du willst. Kathrin: Ich war dann auf Toilettes, das ist übrigens sehr cool gewesen. Das fand ich eine sehr interessante und sehr coole Idee. Ich habe beim Händewaschen nicht gewusst, wie ich das Wasser anmachen soll. Da war kein Wasserhahn. Da war halt der Wasserhahn, aber nicht dieser Griff, wo du das Wasser anstellst. Und ich habe mich kurz orientieren müssen. Du hattest ein Fußpedal für Wasser. Wie schlau ist das bitte? Ja, du konntest mit dem Fuß da drauf drücken und dann kam Wasser. ich richtig gut, weil deine Hände Marv: Ein Fußpedal? Ach geil! Kathrin: Also du musst mit deinen Händen halt nichts anpacken, fand ich richtig gut. Bin dann raus und hab zumal gesagt, ob er reingucken will, was wir essen wollen, ob er einfach irgendwie so paar Teilchen und ja dann ging er kurz rein, kam wieder raus und sagte ja, da ist auch nicht wirklich was. Ich sag ja, ich sag da waren halt Nudeln, aber die sahen auch echt nicht gut aus und ja ich weiß nicht, so. Ja ich ja gar nicht gesehen. sehe ja und dann, ⁓ weißt du, du bist halt von der Stimmung halt auch echt nicht so gut drauf, ne also es ist irgendwie. war es halt so nervig warten, ja, immer wieder auf die Uhr gucken. Wir hatten dann auch ein kleines Missverständnis. war dann so bisschen genervt und so ja, ja, habe ich nicht gesehen. Ich so ja, und du bist auch nicht konzentriert und du bist die ganze Zeit im Handy beschäftigt oder am Schreiben. Dann sag mir doch, dass du nicht zuhörst. Und ja, dann fängst du an, dich so wegen so Kleinigkeiten anzuzicken. Dann ist er reingegangen. So klassischer Mann kommt wieder raus. Marv: Du hast Druck, du hast auch irgendwo im Hinterkopf, dass dein Auto da jetzt steht und fertig gemacht wird und... Kathrin: Ich hatte ihm gesagt, da gibt es halt auch andere Sachen, da gibt es zum Beispiel Nudeln, aber die sehen nicht gut aus. Ja, er hat nur gehört, da gibt es auch Nudeln. Ist reingekommen, kommt raus, was stellt er mir natürlich hin? Die Nudeln. Es waren übrigens, es waren Nudeln und Kartoffeln in einer Faden Tomatensoße mit Grünkohl. Marv: Hä? Was? ⁓ mein Gott! ⁓ mein Gott! Kathrin: Ja, so hat es auch geschmeckt. Ja, war nicht gut. Und er hatte einen Hähnchenschnitzel mit Pommes. Saar auch, nee, sah sehr, sehr, ähm, aus. Und auch ohne Soße oder so, ne? Also einfach trocken und er hat die erste Pommes in Mund genommen und konnte sie mir am Gesicht ansehen. Nee, nicht geil. Ähm, er durfte auch den Rest meiner Nudeln essen. ⁓ Wunder, selbst er hat sie nicht aufgekäst. Marv: Go! Eieieieie Kathrin: Und dann war natürlich die Stimmung auch, ich sag, du hast mir nicht zugehört. Wieso? Du wolltest doch. Ich hab gesagt, guck doch mal, ob du da irgendwie so ein paar Kleine... sag, Kuchen wollte ich nicht. Ich ja ich doch auch nicht, aber die hatten doch auch Pakete. Du wolltest doch Nudeln. Ich sag, nein, ich hab gesagt, die sehen nicht gut aus. Ja, blöd, ne? mhm. Ja, dann sind wir halt auch noch da ein bisschen sitzen geblieben einfach und... Marv: Hahaha Ja, laune im Keller, ne? Kathrin: Ich habe ein bisschen am Handy gespielt. Er war natürlich mit dem Kopf schon bei der Arbeit, hat da ein bisschen mitgeschrieben und so was und dann irgendwann weiter und ja komm, dann lass uns zurück zur Werkstatt laufen, lass uns da warten. Ja, zurück zur Werkstatt. Die waren noch nicht fertig, hatten wir ja auch mit gerechnet. Ich habe den, glaube ich, gedanklich so bis halb fünf. Hatte ich, glaube ich, ungefähr ausgerechnet. Ja, gut, dann setzen wir uns noch. Draußen war aber knallerheiß. Also erst war es morgens ein bisschen frisch und mittags wurde es dann langsam ein bisschen besser und dann, als wir wieder bei der Werkstatt waren, es dann knallerheiß. Und wir waren glaube ich zu halb drei, als die Pause zu Ende hatten wieder da. Dann haben wir uns da halt hingesetzt. Dann haben wir uns aber nicht auf die Bänke draußen hinsetzen können, weil es so sonnig war. Dann haben wir im Schatten gesessen. Dann haben wir Dann sind wir nachher doch reingegangen. waren halt nach der Pause so viele Leute da, die auch alle drin gesessen haben und dann haben wir halt bisschen gewartet, haben uns reingesetzt. Dann haben wir da noch mit dem Handy gedadelt und gewartet und gewartet und es ist auch irgendwann einfach nicht mehr aushaltbar. Dann ist irgendwann gegen kurz vor halb sechs. Ich dachte übrigens, die haben bis sechs Uhr geöffnet. Anscheinend haben sie bis halb sechs geöffnet. ⁓ kurz vor halb sechs ist der Mechaniker gekommen und wir und er Ja, da gäbe es so ein Problem. Da wäre wohl eine Schraube abgerissen. Also er hatte irgendwie versucht zu übersetzen und hat dann ihm eingegeben und da stand dann Stift. war dann, ja kann man das nicht irgendwie, kann man da nicht einen anderen Stift für rein machen oder kann man, ich war schon am verhandeln und dann hat er uns, weil die Erklärung schwer war, mitgenommen. Mike ist ja gelernter Kfz.de, der ist mit rein, hat uns das Teil gezeigt. Da war halt dann eine Schraube abgebrochen. Die hatten die Schraube auch schon entfernt. Das war aber ein bisschen komplexer und deswegen hat es halt lange gedauert und siehe da, kurz vor halb sechs, sagt er uns, werden die heute nicht fertig. Marv: Ach du Scheiße! Kathrin: Und während Mike vor dem Auto stehend verständnisvoll, weil er kennt diese Situation ja. Ich will nicht wissen, wie oft Mike irgendwie mal irgendwas, also der hat ja letztes Jahr hatten wir Probleme mit dem Turbolader auf Sardinien, dann hat Mike da was gewechselt zu Hause, der hat das ausgebaut und gemacht und getan und dann ist da so eine blöde kleine Dichtung gerissen. Für diese Dichtung musste er dann aber nach Mercedes fahren, weil es 38 Cent betrag, das war nichts, aber er musste nach Mercedes fahren und diese Dichtung holen. Und beim Einbauen ist das zweite Ding dann auch gerissen. hat beim nächsten Mal dann direkt zwei mitgenommen. Mike war halt eigentlich auch ganz froh, dass das jetzt in der Werkstatt repariert wird, weil die für solche Fälle die Sachen ja da haben und ihm das dann nicht passiert. Aber er hatte jetzt, er war halt gerade in dem Moment, er mit, wo er den Mechaniker mit den Teilen und wo er das selber gesehen hat. Er hatte vorher auch schon gesagt, so viel wie die ausgebaut haben oder was die da alles mit Kühlmittel und sonst was weiß ja gar nicht, was sie da alles machen. so. okay und er war jetzt aber total verständnisvoll der situation gegenüber und sagte dann no problem no problem und bei mir im kopf war gerade so ey leute das nicht witzig ich habe jetzt hier seit über einer woche verdeutlicht wie unsere lage ist und habe erklärt also mike sagte dann so no problem no problem und ich yes it's a problem Marv: Krieg. Es großes Problem, ein großes Problem! Kathrin: It's a big problem. Ich habe ihm dann nochmal erklärt, ich sage, das ist unser Haus, wir schlafen da drin. Wo sollen wir denn jetzt schlafen? Ich sage, mein Mann ist eigentlich seit dem Bruntag wieder arbeiten in Deutschland. Wir stehen hier aber noch. Ich sage, ich habe Termine abgesagt und alles. Ich sage, ich habe am Wochenende wichtige Termine. Ich sage, das ist ein verdammtes Problem. Wo sollen wir denn jetzt schlafen? Da tat ihm auch ein bisschen leid. Er wurde dann auch so bisschen nervös und ja, und ich müsste ihm mal kurz einen Moment geben und... ist dann wohl zum Chef, kam dann wieder und erklärte dann, der Chef war dann auch schon dabei und erklärte dann, die würden, das war ja alles aufeinander gebaut, du kannst ja jetzt auch nie irgendwo hinfahren oder so, die würden halt unseren Bulli aus der Werkstatt ziehen und wir könnten da drin schlafen. Super! Marv: Auf dem Platz von denen oder was? Ach du Scheiße. Aber okay, das ist die einzige Notlösung. Was soll die denn machen? Euch ein Hotel bezahlen oder so? ist ja... Kathrin: Ejo ⁓ Mabe! Waffe. Ich habe gedacht, die werden wahnsinnig. dann sagte er, die bräuchten noch einen Moment und so. dann haben wir wieder gewartet, bis die dann irgendwann gesagt haben, ihr könnt jetzt dahin. Die hatten ihn dann so ein bisschen aus der Werkstatt raus. Du hast quasi einen so großen, umzäunten Bereich, wo auch das Büro mit drauf ist, wo die Autos quasi auch reinfahren, durchfahren und dann eben in die Werkstatt und so. Und wenn du da ganz durchfährst, kannst du wieder aus dem Zaun raus und da haben die uns dann hingestellt. Da war aber auf der anderen Seite noch irgendwie eine Werkstatt. Ich weiß nicht, ob die dazu gehörte. Wir waren also noch nicht vom Gelände runter. Und er meinte, er bräuchte am nächsten Tag noch eine Stunde. Also um 9 Uhr am nächsten Tag wäre das fertig und dann könnten wir um 9 Uhr fahren. Wir haben im Hinterkopf, ich hatte es nämlich nur so halb italienischer Zeitrechnung. Marv: Wenn die so in italienischer Zeit rechnen, das ist so. Kathrin: Ja, also die italienische Zeitrechnung ist so ähnlich wie wenn du als Frau deinem Mann sagst, kannst du das bitte fertig machen und er sagt ja gleich. Das ist ungefähr ähnliche Zeitrechnung. Äh, genau. Haha, genau. Du hast nichts zur Verteidigung zu sagen, das finde ich schön. Marv: Also ja, ja gleich. Also eine Stunde ist eine Stunde halt. Und wenn dann halt irgendwas passiert, dann ist es halt länger. Kathrin: Ja, ne. Aha, Ja, pass auf. Er sagte dann noch, könnten irgendwie 100 Meter weiter, wäre eine Pizzeria, 200 Meter weiter wäre ein Supermarkt. Auch da 100 Meter, 200 Meter. Wir lassen, wir lassen es mal dahingestellt. wir, Mike wollte auch nicht mehr kochen oder so. Wie gesagt, wir hatten nicht mehr viel Wasser und er wollte dann auch nicht spülen. Also hat er sich entschieden, Pizza zu holen. In der Zeit habe ich dann gewartet. Wir haben dann noch bisschen Fernsehen geguckt und also. Es waren auch die ganze Zeit Hunde am bellen. Ginny hat sich Gott sei Dank da nicht von beeinflussen lassen. Ich habe halt gedacht, die Hunde hören vielleicht auf zu bellen, wenn wir keine Geräusche mehr machen, weil wir das iPad ausmachen und schlafen. Die haben die ganze Nacht durchgebellt. ⁓ also ich konnte trotzdem okay schlafen. Ja. Marv: Toll, ist doch schön, so ein schönes Hintergrund-Bereuch. Herrlich. Kathrin: Letztendlich, nächsten Morgen, natürlich waren wir pünktlich wach, wir hatten alles fertig, wir haben uns Hände geputzt, haben die Sachen zusammen, haben uns überlegt, dass wir dann nochmal einkaufen, laufen. Damit kriegen wir dann auch die Stunde irgendwie rum und haben dann den Schlüssel abgeben wollen. ⁓ acht standen wir da, es war kurz nach acht, es liefen ein paar Mechaniker rum und die fingen dann an, also die hatten anscheinend die ganzen hochwertigen teuren Autos über Nacht alle in diese Halle reingefahren und die mussten die natürlich jetzt alle erstmal wieder rausfahren, damit überhaupt Platz da ist. Das hat natürlich etwas gedauert. Irgendwann ⁓ 10 nach haben wir dann irgend wem den Schlüssel in die Hand drücken können und sind dann losgelaufen. hatte schon erwähnt, soweit wie das auseinandergebaut wäre, glaubte er nicht daran, dass das in einer Stunde wieder zusammen ist. Marv: Haha. Kathrin: Wir sind dann das Stück gelaufen bis zu dem etwas weiter entfernten Supermarkt. Ich glaube, statt 200 Metern waren es 1,1 Kilometer. Aber es kam uns ja jetzt gerade gelegen. hat dann mit Ginny draußen gewartet. Ich habe dann in aller Seelenruhe eingekauft und nochmal wirklich alles gekauft, was ich irgendwie nochmal drei Pakete Nudeln oder vier Pakete Nudeln nochmal. Irgendwelche Pistazien, creme gefüllten Hörnchen. Ich habe nochmal alles gegeben. Schwarzen Reis habe ich gefunden, habe ich auch mitgenommen. Weiß ich nicht. Scheißegal. Schwarzes Reisgericht. weiß es nicht. Ich fand es toll. Ja und dann sind wir wieder zurückgelaufen. Ja und dann. Also ich kann noch ganz kurz erzählen. Als wir in Focca waren, bin ich an einem Gelände vorbei gekommen. Ich habe die ganze Zeit gedacht so ich möchte wohl eine Feige mitnehmen oder irgendwie am liebsten hätte ich eine Gartenschere und ein Stück Feige dann als zu Hause. Und wir sind an so einem Gelände vorbeigekommen, da war eine Feige und da war ein großer Feigenast abgeknickt. Der lag auf dem Boden, der war aber noch halb versorgt und ich wollte den mitnehmen. Aber Mike, nee, nee, komm jetzt weiter und okay. Und jetzt sind wir aber genau an diesem Gelände noch mal vorbeigekommen und ich war so, ⁓ der Feigenast. Ich könnte doch kurz fragen, ob wir den kriegen können. Der ist doch abgebrochen. Der hängt da nur noch so und war dann halt am Überlegen, weil ich wusste, Mike hatte jetzt nicht so wirklich Bock drauf. Und war am überlegen, wie kann ich denen denn jetzt sagen und fragen, dass ich das mitnehmen kann, weil die bestimmt denken, was ist denn das für eine Irre? Und in dem Moment hat Mike dann irgendwie Spitz gesagt. Und ich denke mir so, hat der Fix gesagt? Weil er ist ja voll genervt. So jetzt, jetzt mach aber Fix, ne? So. Und ich denke mir so, was? Und er, Zwergspitz. Und ich dachte, was? Ich war so richtig irritiert. Und er hat das dann noch ein drittes Mal gesagt. Und jetzt muss man kurz dazu sagen, Genie und ich sind uns in vielen Dingen sehr ähnlich. Unter anderem sind wir beide völlig verplant. Also Jeannie pöbelt wegen einer Katze nicht rum, weil sie sie einfach nicht gesehen hat. Genauso wie ich die nicht gesehen hat und Mike sich denkt, ⁓ Gott sei Dank, die beiden Idioten sind da vorbeigelaufen. Und jetzt hat er mir zum dritten Mal Zwergspitz gesagt und ich denke, was will er denn? Guck auf einmal zu Jeannie. Jeannie war übrigens auch beschäftigt mit Schnüffeln, hat das auch nicht gecheckt und Jeannie hatte dann so einen kleinen Zwergspitz am Hinteren kleben. Die war da schon gemütlich am Riechen. Mike hatte mich also vorwarnen wollen, dass da ein Hund kommt. weiß nicht warum er nicht Hund gesagt hat. Das war eine sehr lustige Situation. Du lachst jetzt nicht, also vielleicht war es mehr situationskomisch. Wir haben uns köstlich amüsiert, weil Gini und ich halt völlig paradox, wo kommt der Hund her? Und Mike war so total entspannt, so Zwergspitz, Spitz, denke so Fix. Das war ein bisschen wild. Marv: Fixed? Ja, auf einen packen wir das. Kathrin: Ja, wir sind dann auf jeden Fall wieder zurück. Die Bänke, draußen waren, waren jetzt noch im Schatten. Dann haben wir uns dahingesetzt und haben gewartet. Wir waren übrigens um 10 nach 9 da und hatten schon erwartet, dass sie noch nicht fertig sind. Die Frau hatte mir dann quasi finito gesagt. quasi ist fast fertig. eine Zeit lang später, ich glaube, da hatten wir es dann halb 10, kam der Mechaniker und meinte ja noch so 10, 15 Minuten und dann noch die Probefahrt? Mh-mh. Mh-mh. Es elf Uhr. Marv: 11 Uhr. ⁓ Kathrin: 12 Uhr, es war kurz nach 11. Irgendwann sagte, übrigens in ganzen Zeit in der Werkstatt, hat Mike immer zwischendurch gehört und gesagt, ich glaube, das ist ein Sprinter. Und nachdem er das dann an dem Tag wieder gesagt hat, habe ich gesagt, kannst du es bitte sein lassen. Jedes Mal habe ich Hoffnung und werde enttäuscht. Kannst du bitte einfach für dich behalten, wenn du glaubst, da kommt Sprinter. Ja, hatte er dann, hatte er dann aber gesagt, du, die fahren den, glaube ich, ich glaube, die fahren jetzt gerade zur Probefahrt. Und übrigens hatte die Frau gefragt, ob wir Frühstück wollen. Ich hätte mal, ich hätte ja sagen sollen, aber ich dachte, ja gut, wir haben jetzt kurz nach neun, die haben gesagt zehn, 15 Minuten. Wir wollen jetzt keine Zeit für Frühstück vertrödeln. Ja, italienische Zeitrechnung, hätte ich das Frühstück mal genommen. Die haben nämlich übrigens auch gefrühstückt, die Mechaniker. In Seelenruhe. Ja, auf jeden Fall irgendwann um nach elf ist dann der Sprinter losgefahren zur Probefahrt. Und jetzt kam der zurück. Ich glaube, wir hatten es knapp halb zwölf. Also irgendwie so ⁓ den Dreh. Jetzt kam der zurück und fuhr wieder auf die Werkstatt. ist nicht direkt an uns vorbei gefahren. Die sind quasi drum herum gefahren. Das heißt, wir konnten dann nur sehen, wie die dann, die sind dann quasi in die Halle, weil die wieder wenden wollten. Und ich habe Kamera drauf gehalten für Instagram und sehr schönes Video. Du, ähm. hörst, glaube ich so ein bisschen oder du, ich habe so Freude so yay und in dem Moment hörst du auf dem Video wie Mike sagt, ich glaube unsere Solarplatte fehlt und ich so, du willst mich verarschen. Marv: Haha Kathrin: Eyyyy Marv: Schade, jetzt gedacht, ist einmal gegen die Wand gefahren. Du siehst deinen Sprinter, vorbei. Ticket gebucht, rückfliegen, lass den Bombe seher, Alter. Ich flieg nach Hause. Aber die Solarplatte fehlte? Haben die dir geklaut oder was? Kathrin: Awww Marvin. Ja, wir haben zwei Solarplatten drauf und wir haben eine schmale vorne drauf, die ist anscheinend beim Autobahn fahren. Vorne ist anscheinend, ich weiß nicht, die hat sich gelöst, keine Ahnung, da ist der vorne der Wind runter, weil der musste ja auch schnell fahren ⁓ zu gucken, der ist bestimmt 130 gefahren ⁓ zu gucken, dass das auch alles funktioniert und dann ist auf der Autobahn diese Solarplatte vom Dach gerissen. wahrscheinlich einmal an den Kabeln, wo sie ja mit verbunden ist, einmal geruckt. In diesem Moment hat sie dann unser Dachfenster hinten über dem Bett einmal kaputt geknallt und ist dann auf die Autobahn gejagt. Marv: Ach du Scheiße! Kathrin: Ich hab gedacht, ich werd nicht mehr. Die Kabel standen nach oben hin ab. der Stelle, wo die Solarplatte war, keine mehr. Das Dachfenster besteht aus zwei Scheiben. Das heißt, die untere Scheibe war in Ordnung, aber die obere Scheibe, die ganzen Glasscherben oder Plastikscherben lagen da drauf. Ey, ich war den Tränen nahe, Marv: Ich glaube es dir. Ich glaube es dir. Ey, ich fühl's. Ich fühl's. Kathrin: Also, ähm... Also, eine Bekannte war in dem Moment irgendwo in Albanien unterwegs. sag, du kannst dich gleich rausstellen und in Himmel gucken. Du siehst gleich eine Explosion. Ich raste hier gleich aus. Boah, ich war... Ich hab gedacht, das kann jetzt nicht euer Ernst sein. Und Mike, ja, hm, ja, egal. Und ich so, egal? Ja, hm, wir wollen doch jetzt aber auch los und nicht, wir jetzt noch... Egal! Der Mechaniker kommt auf mich zu, freut sich. So, höll, wir sind endlich fertig. und sieht mein Gesicht und du siehst, das Lachen bei ihm im Gesicht einfriert. Und er guckt mich an und ich hatte schon übersetzt und habe ihm dann gesagt, unsere Solarplatte ist weg und unser Fenster ist kaputt. Und er, was? Guckt zum Auto, guckt mich an, guckt, ob er das übersetzt. Guckt der Mechaniker an und ich habe ihm das dann nochmal gezeigt, erklärt. Auch sehr interessant, anstatt jetzt erstmal auf uns einzugehen, mit uns zu sprechen und zu sagen, hey, wir gucken uns das an und kein Problem. Ist einfach zu seinem Mechaniker gelaufen, hat ihm das erklärt, ist in das Auto gestiegen und losgefahren. Weg. Einfach weg. Zull. Marv: der typischen machen der einfach gesagt so warte mal fack alter das hat geknallt oder das hat geknallt habe ich das was umgekippt oder so aber die solarplatte ist vom dach gerissen ach du ich gar nichts das hörst du doch wenn da hinten eine glas scheibe kaputt geht Kathrin: Der Mechaniker hat nichts mitbekommen. Der, der gefahren ist, hat nichts mitbekommen. Jetzt muss man dazu sagen, der hatte die Heizung auf volle Pulle, weil er natürlich auch da irgendwo gucken musste. Der Sprinter ist auch recht laut, vom Motorgeräusch und so. Ich könnte ihm zutrauen, dass das nicht gehört hat. Die Frau kam in dem Moment. Und ich habe ihr das erklärt. Sie meinte nämlich, sie macht jetzt quasi Pause oder sie muss jetzt weg. Ich sage ja, aber wir müssen doch bei dir bezahlen. Ja, ich sage jetzt muss ich aber nicht die Mittagspause noch warten bis zum Mittag. Nee, nee, nee. Und ich sage du, das und das ist gerade passiert und sie ⁓ nein, ihr habt aber auch nur Pech. Marv: Hahaha Kathrin: In dem Moment kamen die Mechaniker dann wieder und waren erfolgreich, hatten die Solarplatte gefunden. Jetzt muss man mal ganz kurz auch sagen, mega Glück, also auch da wieder Glück im Unglück. Diese Solarplatte, die ist fast so breit wie das Sprinterdach von links nach rechts, also von Fahrer-beifahrerseite. Das ist kein kleines Ding, wenn du hinter so einem Sprinter fährst und dir kommt da so eine Solarplatte entgegen. Und kracht dir durch die Windschutzscheibe. kannst du bei Sterben auf der Autobahn. Das ist ultra gefährlich. Vor allen sagte Mike, ist egal, die ist bestimmt ⁓ kaputt. Lass sie liegen und so. ich denke mir so, da kann wirklich was passiert sein. Da kann jetzt gerade auf der Autobahn ein Riesenunfall und sonst was sein. Und die hatten die aber gefunden. Siehe da, Mike hat die Solarplatte geholt. Ich weiß auch nicht, in dem Moment war Mike deutlich entspannter als ich. Der kam schon fast lächelnd entgegen. So guck mal, die ist noch heilig, glaube ich. Ich glaub, die funktionieren noch. Und ich war so, warum lächelt der? Also, unser Dachfenster ist kaputt. Und die Solarplatte ist abgerissen. Was für Lächeln! Marv: Aber der Typ kann nach Hause fahren. Hallo. Wir können fahren. Ist doch scheißegal. Hauptsache ihr weg. Kathrin: Und dann war halt auch die Frage, so kriegen wir das jetzt ersetzt und keine Ahnung. Und Mike hat gesagt, er hat jetzt gar keinen Bock, darüber mit denen zu reden. Er will nach Hause. Er will jetzt nicht noch fünf Stunden da irgendwie mit Sondersache feststehen. Ich habe bei der Frau, die Frau, ich hätte fast geheult. Die haben mich in den Arm genommen. Ich hätte fast geheult. Ich war kurz vor, ich töte hier gleich Menschen und ich kriege Nervenzusammenbruch. Marv: Ich Ahnung, ich Kathrin: Ja, letztendlich hat Mike dann die Solarplatte bei uns im Auto verstaut, kam dann raus und das war dann wieder ein sehr schöner Moment. Ich weiß nicht, wir erinnern uns an die Folge mit Stefano und dem Abendessen, wo er mich ja gefragt hat, ob mit oder ohne Fisch. Wir erinnern uns, Fisch heißt Pesce. Und Mike kann kein Italienisch, lernt ja, also er kann ein bisschen Englisch und er lernt das halt auch noch ein bisschen mehr. und kommt halt auch mit dem Englischen ganz gut weiter und kam jetzt auf die Frau und mich zu und wollte quasi sagen, so wollen wir dann jetzt bezahlen und wollte eigentlich sagen, keine Ahnung, was gerade mit ihm los war, kommt er auf uns beide zu und sagt, Pesche und die Frau und ich haben ja nun mal genau verstanden, was er gesagt hat, während er keine Ahnung hatte. Er meinte, sagt, bezahlen und mussten uns halt total kaputt lachen und er war so, ich so, hast gerade Fisch gesagt. ⁓ okay. Marv: Hahaha. Kathrin: Ja, sind dann bezahlen gegangen und also preislich hatten sie sich daran gehalten. wir hatten ja, die hatten ja 500 Euro Anzahlung und haben ja gesagt, so zwischen 7 und 800 Euro müssen wir noch bezahlen. Und wir haben dann noch 250 nachzahlen müssen. Wir haben dann, der Frau tat das so leid, die hat dann mit einem Mann noch gesprochen und hat dann aus dem Regal zwei Mercedes-Capis genommen. Ein dunkelblaues für Mike und ein cremefarbenes für mich. Wir haben jetzt in Emma passend in unserem Mercedes Sprinter jeder ein Mercedes Cappy für den Urlaub. Die war wirklich süß. Das tat ihr auch unfassbar leid. Die war wirklich toll. Die Mechaniker waren auch alle lieb und nett. Es war auch einfach eine unglückliche Situation. Wir saßen im Auto, Mike super happy, wir können endlich fahren. Super glücklich. Ich weiß gar nicht, was hat er denn gesagt. Marv: Ach wie süß! Kathrin: Er war dann noch irgendwie so, wir haben noch Cappys geschenkt gekriegt und ich denke mir so, Alter, wir müssen neues Dachfenster kaufen. Was ist denn mit dir? Wir müssen mal gucken, ob die Solarplatte noch funktioniert. Ja, egal. sind dann endlich gefahren. Wir hatten es, glaube ich, irgendwie, ja, irgendwas kurz vor eins, ein Uhr oder so und sind dann endlich gefahren. Übrigens, das war vorgestern, das war unser zehnte Hochzeitstag. Marv: Hahaha Ja, romantisch. Toll. Kann man sich ja nichts besseres vorstellen. Kathrin: Gar nicht, gar nicht. dann kriegst du... Ich meine, es haben ja auch auf Instagram, haben ja auch Freunde, Familie, es haben so viele mitgefiebert, es haben so viele die Daumen gedrückt, es haben so viele... Ich weiß nicht, wie viele Leute geschrieben haben, mein Gott, wie viel Pech kann man denn haben? Boah, habt ihr aber in die Scheiße gegriffen? ⁓ das kann doch gar nicht sein. Womit habt ihr das denn verdient? Und ich jedes Mal so gedacht zu, ja weiß ich auch nicht. Keine Ahnung. Und in dem Moment war ich jetzt auch echt... Also, Mike war einfach nur froh, dass wir fahren könnten und ich war echt down. Ich war echt... Boah, hätte am liebsten, ich den Bulli gefahren und hätte erst mal drei Leute über den Haufen gefahren. Und also am liebsten hätte ich die Beifahrer Tür geöffnet und hätte noch jemand mitgenommen. Also ich war wirklich so wütend frustriert. Weißt du, so das kann es jetzt nicht sein. Jetzt auch noch ein neues Dachfenster kaufen und die Solarplatte wieder fertig. Und boah, wir erinnern uns, der Wechselrichter war ja auch schon so ein bisschen am Rauchen gewesen. Da müssen wir jetzt auch wieder hinschreiben. Und jetzt muss ich den Fensterhersteller schreiben in der Hoffnung, dass wir nur die Scheibe austauschen können. glaube ich aber nicht dran. Ja, Mike war aber so, wir können fahren, es funktioniert wieder alles, yay! Und hat dann auch nicht so ganz verstanden, warum ich jetzt so schlechte Laune habe, weil hey, wir sind da unterwegs und ich hab dann noch gesagt, ja, wir müssen da nochmal hinschreiben. Ich meine, vielleicht geht ja nicht. Und Mike so, nö, ist doch jetzt egal. dann haben wir uns natürlich in die Köppe gekriegt und haben dann, ich glaube, wir sind locker eine Stunde schweig nebeneinander gefahren. Ich war innerlich so, also Ich weiß auch gar nicht, er hat auch irgendwas, ja, etwas klassisch männlich Dummes gesagt zu mir in dem Moment. Ja, so Kategorie, beruhig dich doch mal, weißt du? Kennst du diese Momente, wo die Frau sowieso in ihrer schwierigen Woche ist und der Mann einfach eine Sache sagt, wo du denkst, hast du mich gesagt? Hast du nicht gesagt? Überleg dir nochmal genau, ob du wirklich das sagen wolltest. Marv: Klassisch männlich dumm? Ich meine jetzt bin ich hier in der Position, egal was ich sage, es wird gegen mich verwendet, schweige ich lieber. Kathrin: Nein, ach, ich bin da doch immer sehr offen dir gegenüber. Marv: Ja, alles gut, aber trotzdem. Ich schweige jetzt. Ich mach den Schweigefuchs und dann ist das Ding gegessen. Das ist eigenes Thema, ich kann Mike da auch wohl verstehen. Der war halt glücklich, dass er nach Hause fahren konnte. Der hat ja auch Druck, der musste ja auch eigentlich arbeiten. Ich meine, da wäre mir das mit dem Fenster ehrlich gesagt auch scheißegal. Das ist ein Problem, das kann ich in der Zukunft lösen, so ein Fenster auszutauschen oder die Solarplatte wieder ins Dach zu hämmern. Kathrin: Ja. Ja. Ugh... Ja... Marv: Das interessiert mich nicht. Ich will jetzt einfach nach Hause und fahren und bin glücklich, dass der Wagen wieder rollt und alles in Ordnung ist und ich endlich aus diesem Fortschau oder wie das da heißt, dieser Ghost Town verschwinden kann. Kathrin: Ja. Ja, ich glaube, genau darüber haben wir uns auch gestritten, weil ich sagen wollte, dass ich das total interessant finde, dass er die Woche davor echt Stress hatte. Ihm ging es echt nicht gut. Ich weiß nicht, wie viele Diskussionen wir geführt haben und ich gesagt habe, ich kann dir nicht helfen, es ist mir nicht egal, aber ich kann nichts tun. Ich saß und dachte, da müssen wir jetzt irgendwie durch. Aber innerhalb von den zwei Tagen jetzt schon wieder so viel Mist auf einem Haufen. war dann für mich einfach jetzt gerade so, boah, jetzt möchte ich einfach mal geradeaus rasten. Und er war so, ja gut, aber das Ergebnis ist jetzt, wir können fahren, also können wir jetzt fahren. mit dem Mal, wo er quasi Freitag seinen Arbeitgeber angerufen hat und sozusagen wusste, alles klar, die Woche kommt ja wohl nicht mehr arbeiten, war für ihn so, alles in Ordnung. Und für mich, die er jetzt einen Termin nach dem anderen in der Woche auch schon abgesagt hatte, Und kurz, also heute hat Mikes Oma Geburtstag und feiert ihren 100. Geburtstag morgen. Also die ist heute einfach 100 geworden. Morgen nicht zu einem 100. Geburtstag, das geht nicht. Also das hat schon Stress in mir verursacht. Und diese Tatsache, dass es wäre wahrscheinlich auch angenehmer gewesen, wenn die einfach gesagt hätten, pass auf und morgen müssen wir noch 5 Stunden machen. Wäre scheiße gewesen, hätte ich mich auch darüber aufgeregt, machen wir uns nichts vor. Aber ich hätte gewusst, worauf ich mich einlasse. Aber dieses Marv: Happy Birthday! Kathrin: seit anderthalb Wochen jede Zeitaussage nicht für vollnehmen zu können und es verschiebt sich immer. aus 10 bis 15 Minuten werden anderthalb Stunden. Aus gleich wird morgen, aus die Teile kommen Dienstag Mittwoch wird darauf die Woche. Das hat mich einfach in dem Moment so mürbe gemacht und dann wie gesagt noch Fenster kaputt und Solarplatte abgerissen und Das war einfach... Also Mike sagte dann noch so, ja wir haben voll Glück, weil die haben ja jetzt voll lange gebraucht, das war voll nett, dass sie das nicht in Rechnung gestellt haben. so Alter, in Rechnung gestellt? Das hätten die versuchen sollen. Also die haben gesagt sechs Stunden und wir sind hier anderthalb Tage. Was für in Rechnung stellen? Boah, war wirklich, ich war auf 180. Eventuell möchte ich für Mike entschuldigen, ja es war, es war ein ganz klassischer... ganz klassisch dummer Beziehungsfehler, den er eigentlich nach unserer Beziehungszeit eigentlich nicht mehr machen sollte. Aber manche Sachen, die hat man ja drin. Entschuldigend muss ich aber auch sagen, wie gesagt, falsche Woche, falscher Zeitpunkt. Wie du schon sagst, viel richtig sagen hätte er dem Moment. Hätte er gekonnt, aber es war schon ein Minenfeld. Es war schon ein Minenfeld. Ja, ja, ja, muss man sagen. Ja, ja, ja, definitiv. Marv: Das ist noch ganz großes Minenfeld, besonders in der Kombination. Aber jetzt stell ich mal vor, hättet auch Scheißlaune gehabt. Dann hättet ihr beide Scheißlaune gehabt. Kathrin: Keine Sorge, wir hatten beide scheiß Laune nach dem Streit und waren dann beide bestimmt ne Stunde ruhig. Und ähm... ⁓ es ist... Ja. Jaja. Marv: Ja, einfach Radio anmachen. Ja, aber ihr wart ja am Rollen dann, ihr wart auf Wehe nach Hause und das ist doch das wichtigste. Ich hab auch gesehen oder das Video gesehen, ihr wart bei McDonalds. Es gab den Achtung für mich. Ja komm. Danke, geht raus. Der Big Arsch. Kathrin: Ja, nur für dich. Also Dank geht an Mike. Ja, haben irgendwann. Ja, ich weiß auch nicht, was da drauf stand. Das ist sehr lustig. Also wir sind erst mal ein ganzes Stück gefahren bis ich glaube Fully hieß der Ort und da sind wir einkaufen gewesen, weil wir wollten noch. Ich habe gesagt, ich will noch einmal einkaufen. Ich muss noch einmal mitnehmen, was geht. Mike hat auch den Grauwassertank leer gelassen, weil er sagte, das haben wir dann nachgemacht, aber er meinte auch, wenn Katrin einkauft, lassen wir lieber noch Wasser ab, damit wir gewichtstechnisch über die Grenzen kommen. Da haben wir dann eingekauft und dann meinte Mike, eigentlich wollten wir später bei Burger King essen, aber Mike hatte schon ein, zwei McDonalds gesehen und gesagt, ⁓ McDonalds und dann sind wir an so einem Food und Shopping. vorbei gekommen, so ein größerer Bereich, wo ganz viele verschiedene Essensläden und so was war. Da hat er halt auch eben wieder McDonald's gesehen und sagte das dann und dann habe ich schon gesagt, ja, also ich hatte auch Hunger, ja komm dann von mir aus und dann. Die Bekannte, der ich jetzt, boah ich glaube seit vier, fünf Wochen schreiben wir fast täglich miteinander, die sind jetzt eben gerade auch im Urlaub, ich glaube in der zweiten Woche oder jetzt fast schon dritte Woche und wir haben halt ganz, ganz viel geschrieben und sie hat halt gesagt, Du musst unbedingt zu einem Sushiko in Italien. Ich kenne das nicht und ich habe gedacht, ja, ich esse total gerne Sushi, aber ich bin ja in Italien. Ich hatte auch nur einmal Pasta Vongole gegessen. Also ich hatte nicht mal viele Nudeln gegessen im Urlaub und die, die ich wollte. Dann esse ich ja nicht Sushi. Aber gut, jetzt kommen wir da an diesen Dings vorbei. Mike ist so, ah guck, da ist ein McDonalds. Ich gerade am überlegen und dann sehe ich ein Sushiko. Ich sag, da ist ein Sushiko. Okay, Mike abgefahren. Und dann standen wir dann auf diesem Parkplatz. und Sushi Co hinter uns McDonalds und ich hatte dann der Alicia geschrieben und gesagt so wir sind bei einem Sushi Co und sie ja geht auf jeden Fall hin, mach das und ich habe dann ich habe dann gesagt so ja und Mike ja aber wenn wir jetzt essen gehen überlege ich mal wir müssen jetzt wirklich echt viel Kilometer in den zwei Tagen schaffen und willst du das jetzt wirklich und ja ja eigentlich ist es wirklich jetzt ein bisschen unnötig ne also und sie Da müsst ihr auf jeden Fall essen. wisst nicht, was ihr verpasst. wir haben hin und her geschrieben, während Mike und ich am Überlegen waren. Und dann war halt die Frage, ob wir vielleicht was holen. Wir hatten schon Karten geschickt bekommen und geguckt. Und Mike sagt, weißte was, aber es ist auch einfach unser Hochzeitstag. Komm, dann sagt er, ich würde nicht so unbedingt Sushi nehmen, aber wenn du Sushi essen möchtest, dann mach das doch. Und dann haben wir uns halt... Ja, wir haben uns entschieden. Marv: Was ein Mann, was ein Macher, was ein Macher! Kathrin: Also so ganz viel Wahl hatte er auch nicht, aber ich... Marv: Ja, aber hatte dich auch ein bisschen davon überzeugt, dann doch essen zu gehen. Kathrin: Ja, das stimmt. Also wir haben uns letztendlich dazu entschieden, dass Mike zu McDonald's geht und ich ins Sushi laden. Jaja. Marv: Ach so, ach so ne Story ist das da, ach so er ist bei Mechis und du bei Sus...ach so ich dachte wir gehen jetzt gemeinsam essen. Kathrin: Nein, nein, nein, da war keine Zeit für da. Marv: Es ist nicht wahr. Das ist ja cherry! Kathrin: Wir haben doch angefangen mit McDonald's. Marv: Ich gehe in das eine, in das andere und danach treffen wir uns dann wieder. Herrlich! Ist das nach zehn Jahren ehre so einfach? Ach, wie easy. Geil. Kathrin: Ja, genau so haben wir es gemacht. beim nächsten Mal... Ja, es ging. Also wir haben... Ehrlich, wir haben... Wir haben... Ich habe in dem Sushiladen... Ich werde auf jeden Fall beim nächsten Italienurlaub in so einen Sushiladen rein. Mein Gott, was ein geiler Laden. Die haben einen... Eine Roboterkatze... So einen Butler quasi. Also der... Wenn du da isst und du kannst da all you can eat essen, dann bringt eine Roboter... ⁓ Katze, dir dein Essen an den Tisch. Ultra cool. Ich hatte dann da halt bestellt und hatte dann auch nochmal gesagt, weil sie meinte so von hier essen und ich sagte, nee, geht leider nicht. Eine Bekannter hat mir das empfohlen. Aber ja, ein bisschen schwierig, weil, ne, kein Zeit. Aber heute ist unser Hochzeitstag und blabla. Und dann, ich hab noch ein Sektchen bekommen, richtig süß. Und dann habe ich auch zwei Glückskekse mitgenommen. Ich hatte das Gefühl, die brauchen wir. Und ja, dann ist Mike bei McDonalds gewesen, kam wieder. Wir saßen dann beide im Bulli. Und Mike, total stolz für 2,99€, gab es nämlich noch ein Badehandtuch von McDonalds dazu. Das hat er natürlich mitgenommen. Dann war auch sehr schön so. Und ich habe nur 19€ noch was bezahlt. Wie viel hast du bezahlt? Ich habe nur 22€ bezahlt. Und dann haben wir halt das Essen ausgepackt und dann, wie gesagt, ist das Video für dich natürlich auch entstanden. Meine Follower haben es auf Insta auch gesehen. Marv: Hey! Kathrin: wir haben da gesessen und ich hatte meinen Luxussushi und er hatte seine Burger. Ich kann dir nicht sagen, wie man es richtig ausgesprochen hat, aber ich habe im ersten Moment wirklich gedacht, da steht Arsch drauf. Und die Pommes waren sehr, lecker. Im Moment hatte er Pommes. Marv: Ja, sah auch so aus. Big Art. Naja, so mit Bacon glaube ich und Käse. Kathrin: Er hat gesagt, genau mit Käse und Bacon. Die Schinken quasi fand er sehr lecker. Ich glaube das waren Pommes Parma oder so. Dann hatte er ja diese mit Spinat und Mozzarella gefüllten Bällchen. fand er auch sehr sehr gut und den Burger fand er auch ganz gut. Und wie gesagt mein Sushi war großartig. war auch frittiertes Sushi mit Erdbeere drauf. Also es war wirklich auch sehr sehr gut. Und dann muss ich sagen, die Sonne schien, wir saßen bei unserem Hochzeitsessen. Ich hatte übrigens einen Tisch reserviert bei einem Italiener in Deutschland, hatten wir befreundet, das Pärchen dann genommen und hatten auch einen sehr schönen Abend. Meine Freundin hatte etwas Sorge, mir die Bilder vom Essen zu schicken, weil sie ein schlechtes Gewissen hatte. Und ich sag, nee, auf jeden Fall. Und ich freue mich doch, dass ihr dahin wart und so. Und wir waren ja jetzt auch essen. Also es war... Es war wirklich ein superschöner Moment, dass wir uns nochmal die Zeit genommen haben und zusammen gegessen haben. Beide genau das, was sie essen wollten. Das war wirklich schön. Da haben wir die Glückskekse zusammen geöffnet und dann sind wir gefahren. Und dann sind wir halt wirklich bis, ich glaube, nachts ⁓ eins gefahren oder kurz nach zwölf. Wir sind bis kurz vor die österreichische Grenze gefahren, haben dann auf irgendeinem Rastplatz. Ich bin auch fast bisschen weggeschlafen. Nachher war die Stimmung dann auch wieder ein bisschen schlecht, weil beide völlig müde und K.O. waren. und der Hund natürlich auch total gaga war nach der Fahrt. Und dann sind wir gestern wieder losgefahren und wir waren gestern zwölf Stunden unterwegs mit Pause und so und sind dann gestern Abend ⁓ 10 Uhr. Ja, wir sind noch zu meiner Schwägerin gefahren, die hatten Abendessen für uns vorbereitet und sind dann nach Hause und noch ins Bett gefallen. poah. Ja, ja. Marv: Hey, wild. Also wild, das war wild. Ich meine, abschließend jetzt mal, wie kommt man da durch, durch so ein Ding? Das kann jedem passieren. Auto bleibt liegen, weiß ich nicht. Irgendwas passiert im Urlaub oder so. meine, wie kommt man da gut durch? Am besten machst du dir einfach nur noch eine geile Zeit irgendwie. Ändern kannst du in solchen Situationen ⁓ nicht viel. So wie Marc schon sagt, er kann das Ding nicht auseinanderbauen. Du kannst planen, planen, planen und bist abhängig davon, was die Werkstatt sagt. Kathrin: Ja. Ja, ja du. Und ich hab halt auch, muss man eben auch dazu sagen, ich hab halt auch die ganze Zeit gesagt, wir werden bestimmt in unserem Leben noch in Situationen kommen, die deutlich schlimmer sind, wo wir sitzen und denken, wären wir jetzt mal nur in Apulien wegen einer Motorpanne stecken geblieben. Wären wir jetzt mal nur in Apulien gestrandet. Also das muss man ja auch einfach mal sagen, uns geht's gut. Wir hatten gutes Wetter, wir hatten einen tollen Ort. Also ja, ist natürlich doof, aber es gibt... Also wir hätten ja auch einfach auf dem Kreuzfahrtschiff mit Hunter Virus sein können. ich meine. Marv: Wild, okay, ja, hätte man sein können. Ja, oder er hätte einfach Giovanni nicht kennengelernt oder so, Joseppe irgendwie nicht kennengelernt und dann hättet ihr überall hin und her hobsen müssen und so. Kathrin: Also das ist ja aktuell auch eine Situation. Ja, nein, ich meine, oder mit dem Iran-Krieg, wo die Schiffe festsaßen und alles, die sind in Urlaub mit einem Luxus-Dampfer und finden sich mit der AIDA oder meinem Schiff oder sowas da auf einmal in so Kriegsgebiet wieder, müssen drei Wochen länger da bleiben. das... Ja, ja. Marv: Gab's das? Also stand da eine AIDA fest? Also habt ihr... Kathrin: Ich glaube, war AIDA. Ja, da waren zwei Schiffe oder so, die standen da fest. sind, glaube ich, drei Wochen später. mussten dann ja auch vom... Also die durften erst nicht da runter. Die mussten da bleiben und sind, glaube ich, nachher nach Hause geflogen worden, weil die Schiffe da ja nicht rausgekommen sind. Also auch das muss man sagen. In Dubai saßen Leute in Hotels und Flugplätzen fest und alles. Also es geht ja einfach deutlich schlimmer. Das muss man ja wirklich dazu sagen. Ich habe übrigens... auf Instagram gefragt. Meine Follower waren nicht ganz so fleißig, aber zwei Fragen gab es trotzdem. Ich würde sie noch einmal machen, dann müssten wir glaube ich auch zum Ende kommen. Gut, also erste Frage. Nimmt Mike jetzt immer einen Ersatzteil mit, ⁓ selber vorbereitet zu sein? Nein, nein, er nimmt, wir können natürlich nicht einen zweiten Ersatzbully mitnehmen für jegliche Teile, die kaputt gehen können. Wir fahren halt beide. Marv: Dann müssen wir zum Ende kommen. Hä? Einfach hinterherziehen? Versteh ich nicht. Hä? Ja, genau. schau' an, zwei mit ein könnt ihr schlägen lassen im Notfall. Kathrin: Also dieses Teil war ja sowieso auch so schwer zu beschaffen. Wir können natürlich nicht alle Ersatzteile mitnehmen. Mike hat immer eine gewisse Grundausstattung an Werkzeug und Materialien da. Es könnte auch durchaus sein, er hat viel von Bremsreiniger gesprochen, ⁓ das Leck zu finden. Also es könnte durchaus sein, dass im nächsten Urlaub auch eine Dose Bremsreiniger mitkommt. Aber du kannst natürlich nicht auf alles vorbereitet sein. ist einfach so. Ja, hatten wir bei, hatten wir bei. Sowas ist halt dabei. Marv: Klebeband, Kabelbinder, alles irgendwie sowas. Kannst ja notgültig ein, zwei Sachen flicken, aber ich glaube, das war ein bisschen zu kompliziert. Kathrin: Aber du... Genau. Genau. Du kannst halt einfach nicht alles hinkriegen. Das geht halt nicht. Eine Grundausstattung haben wir. Ich werde auch beim nächsten Mal stärkere Schmerzmittel mitnehmen. Wir erinnern uns. ne? So, ja, wir werden schon die Packliste etwas anpassen. Aber, ja, einen zweiten Turbolader oder so mitnehmen, das geht halt nicht. Und die zweite Frage war, fahrt ihr trotz Chaos zum Schluss wieder los? Ja. Ich hab's ja schon gesagt, wir sind in zwei Wochen... Marv: Mh. Kathrin: über frohen Leichnam mit befreundeten Pärchen in Calais. Das wird auch ein zügiges, spannendes Wochenende. Und im September sind dann die nächsten zwei Wochen Urlaub geplant. Natürlich fahren wir wieder los. Die Rückfahrt gestern auch ist immer der Moment, wo ich denke, ⁓ können wir jetzt einfach nur zwei Wochen zu Hause Sachen regeln und dann wieder losfahren? Ich möchte eigentlich schon gerne wieder zurück. Und Giuseppe werden wir sicherlich auch auf jeden Fall nochmal wieder besuchen fahren. da hat sich ja doch eine Freundschaft irgendwie entwickelt und ja, natürlich fahren wir wieder los. Und Michele? Ja, ja, ich denke auch. Marv: Ja, Giselle, Stefano, so viele Leute kennen und Michele, so viele Leute kennengelernt, mein Gott. Gut, dann wird das hier das Ende sein vom Urlaubschmip. Kathrin: Wir sind heute nicht groß abgeschwiffen, aber wir sind jetzt auch schon bei über einer Stunde. Marv: Ja, es war ja auch viel zu erzählen, ne? Kathrin: Hätte ich nicht gedacht. habe tatsächlich nicht gedacht, wir das noch so... Ja, aber... Ja, unnötig. Marv: Hast du noch Bedenken gehabt? Ich meine, die Ehre gebührt dir. Du schaffst das. Ich hätte das in fünf Minuten abgearbeitet. Dann das Thema gegessen gewesen. Aber du kannst das halt detailliert erklären. Aber es ist schon hart. Also stelle ich mir bisschen horrormäßig vor, aber auch irgendwo, ich glaube, da wächst man auch als Mensch dran. An solchen Dingen. Ja, halt, musst da durch, ne? Kathrin: Ja. Du hast auch einfach keine Möglichkeit. Also ich meine, hast ja keine Wahl. wie gesagt, glaube, Mike ist so ziemlich jede Möglichkeit durchgegangen, die er irgendwie machen könnte. Nee, war halt einfach nicht, ging halt einfach nicht. Marv: Ach herrlich. Kathrin: Ja, dann überlegen wir uns ein Thema für die nächste Woche. Und du musst heute noch arbeiten. Ich habe heute auch noch einen Termin und dann würde ich sagen, hören wir uns nächste Woche wieder. Danke fürs Zuhören, liebe Zuhörer. Wir freuen uns immer über jeden, der sich mit uns freut. Und ich freue mich auch immer, wenn ich unsere Folgen, ich höre unsere Folgen ja tatsächlich. Ich freue mich auch immer. Ich finde, ja. Marv: Mhm. Freut, dass du einen Scheißurlaub hast. Ja, angenehm. Ist angenehm. Na gut, dann wünsche euch noch ganz schönen Tag. Kathrin: Ja! Von mir auch, Marvin dir natürlich auch, einen ruhigen Dienst. Marv: Katrin natürlich auch. Ja, danke. Alle, arbeiten müssen, knechten müssen, auch in ruhigem Schöne Arbeitszeit. Dann sage ich mal, bis dahin, bis zum nächsten Mal. Tschüssi. Kathrin: Bis dahin, tschüss!