Latest / Genre Geschehen / Folge 215 - Puppenfäuste und Haibomben (Mortal Kombat 2, Widow’s Bay, Apex, Thrash)
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- Genre geschehen wird präsentiert von Podriders.de, das Podcast-Netzwerk. Und Tino Hahn. Wir gehen wieder rein und wir holen auf mit ein bisschen was von dem und ein bisschen was von dem. Und damit herzlich willkommen bei Genregeschehen. Wow, das reimt sich, geil. Folge 215. Schönen guten Tag, meine sehr verehrten Mitmenschen da draußen. Und schönen guten Tag, meine sehr verehrten Kollegen, mir gegenüber am Bildschirm beziehungsweise Mikrofon. Ich begrüße ganz herzlich zurück aus dem Paradies für Besserverdiener André Hecker. Moin moin. Oh, warst du bei Edeka? Ja, und leicht allergiert, aber trotzdem scharf wie eine Rasierklinge, Tino Hahn. Hallo. Ja, liebe Freunde, wir sind zurück. Wir waren deutschlandweit oder beziehungsweise europaweit unterwegs oder beschäftigt. Und dementsprechend gab es jetzt schon länger keine wirkliche Folge mehr. Das bitten wir, um zu entschuldigen. Und versuchen jetzt mal so ein bisschen ein kleines Roundup zu starten. Das war der Vorschlag der beiden Kollegen. Ich ziehe mich jetzt hier an dieser Stelle ganz geschickt aus der Affäre und versuche zu eruieren, wie wir das alles irgendwie regeln wollen heute. Mit einem so gesehenen, ja, was man zuletzt so gesehen hat. Also wir holen auf. Wir versuchen es alle gegenseitig auf den neuesten Stand zu bringen mit dem, was wir so geglotzt haben. Und damit gebe ich die Runde frei an. Ich werfe eine Münze und sage, André. Ja, die Grundidee ist ja einfach nur, bevor wir uns jetzt über den Haufen geworfen hätten, was wir jetzt zwingend besprechen müssen, dann seid ihr so, ich habe doch zwei Wochen gar nichts besprochen. Was sagt ihr denn dazu und dazu und dazu? Lass dich mir kommen. Lass doch einfach eben so ein bisschen aufholen und dann kann man Sachen reinwerfen, die vielleicht aber auch gar nicht so besprechenswert sind, aber auch über Sachen reden, die wir alle gesehen haben und dann eben ein bisschen länger und dann haben wir einfach, glaube ich, heute ein schönes Potpourri, das ist eher so die, Idee und wie immer, wenn wir dann über irgendwas zu kurz reden, dann schreibt ihr uns einfach, hey, das bitte nochmal ausführlicher und dann kriegen wir das bestimmt auch hin. Von daher, alles entspannt. Ich würde einfach mit was anfangen, das wir, glaube ich, alle gesehen haben, dann können wir auch gleich ein bisschen länger vielleicht reden. Lass uns doch einfach mal über Mortal Kombat 2 reden. Den habe ich nämlich gestern Abend frisch im Kinopolis gesehen in Hamburg, um 22.10 Uhr, weil da nur die OV-Fassungen laufen und hatte keinen Bock, mir den Edel-Trash-On-Off-Deutsch anzugucken. Oh, das habe ich gemacht, das ist gut, das können wir dann abgleichen. Oh, da bin ich gespannt. Und ja, ist ja der Nachfolger von Simon McCoy von dem 2001er-Reboot und das ich ja auch schon, sage ich direkt, was ich auch schon nicht so schlecht fand. Ich war ja da einer, der das doch gutieren konnte, auch wenn ich die ganzen Kritikpunkte damals verstanden habe, von wegen, warum Charakter reinwerfen, die es im Spiel gar nicht gibt, warum jetzt so eine Origin-Story erzählen. Alles verstanden. Trotzdem hatte ich meinen Spaß damit. Und beim zweiten Teil muss man ja jetzt sagen, sie haben schon krass auf die Kritiken gehört und auf die Fans. Das sieht man, finde ich, schon direkt. Es geht jetzt hier wirklich ja darum, der zweite Teil geht quasi um das, was der erste nicht hatte, nämlich ein Turnier. Denn da war ja auch die große Kritik, warum heißt das Mortal Kombat, wenn es kein Mortal Kombat gibt? Und im zweiten Teil gibt es jetzt Mortal Kombat, nämlich ganz klassisch, Outworld will die Erde erobern, dafür müssen sie zehnmal ein Mortal Kombat Turnier gewinnen, neun haben sie schon, eins steht noch aus. Immer die gleiche Story in allen 30 Games der letzten 80 Jahre, die auch hier. Und Raiden und seine Erdlings Champions müssen sich mal wieder behaupten. Ey, was soll ich sagen? Ich hab ja nichts erwartet. Also das ist ja generell das Ding. Ich geh an keinen Mortal-Combat-Film ran mit irgendeiner Erwartungshaltung, schon gar nicht irgendwas Richtung qualitatives Martial Arts oder so, sondern ich hab halt ein Effekt hascherisches, hoffentlich bisschen Blutbad erwartet. Und ja, was soll ich sagen? Ich hatte echt eine ganz gute Zeit gestern im Kino. Ich fand hier sehr unterhaltsam. Im Lied haben wir jetzt hier Karl Urban als Johnny Cage, bekannt aus den Spielen, so ein abgehalfter B-Movie ist da. Ich fand das sehr nice, dass der Film da auch nicht ein Bit beginnt, aber das habt ihr ja schon im Trailer gesehen, so ein Fake-Film ja von ihm da auch reinwirft. Wie hieß es? Uncaged Fury? Uncaged Fury, ja. Das war schon ganz funny. So generell, finde ich, der Film war da sehr selbstreferenzial, was da viel jetzt angeht. Ich finde, es ist ein sehr klarer Fanfilm, der jetzt wirklich sagt, okay, wir haben es gehört, ihr wollt nicht, dass wir das einfach verfilmischen, sondern wir ihr wollt, dass wir einfach alles reinwerfen, was ihr aus den Spielen kennt, okay, machen wir. Das ist dann von dem Cameo vom Videospiel Schöpfer, der hinter der Bar bei Johnny Cage ein Drink serviert, bis hin zu irgendwelchen Animalities und alles, was man eben so aus den Games kennt. Und, Nur keine Fatalities. Bitte? Nur keine Fatalities. Nur zu wenig Fatalities, das sage ich auch gleich. Ja, das stimmt. Der einzige richtige ist eigentlich nur beim letzten Endkampf. Das ist eigentlich der einzige richtige kreative Fatality. Aber Blut gibt's schon. Und ich fand's auch geil, wie sie halt dann die Stages da reingebaut haben, die man kennt. Und eben, da war schon sehr viel, was man aus den Spielen eben mitnehmen kann. Kleine Easter Eggs so. Und ich fand, das waren, auch trotz der Laufzeit, da geht 116 Minuten, ich fand den super kurz, weil ich Ich hab mich einmal gedacht, ich muss mal auf die Uhr gucken. Im Kino wurde geklatscht. Applaudiert, gejubelt bei irgendwelchen Moves und so. Da waren auch echt krasse Fans scheinbar gestern Abend in der Vorstellung. Es wurde gegrölt, also so viel gegrölt wurde nicht mal für diese Filmfest bei keinem Film, wie gestern Abend im Kinopolis. Und irgendwie hat mich das auch abgeholt und mitgerissen. Und als Fan der Videospiele, muss ich sagen, hatte ich echt meinen Spaß mit dem Ding. Jetzt kommt ihr. Ja, also ich hatte auch Spaß mit dem Film, aber ich weiß nicht, ob aus den richtigen Gründen, weil dieses. Ich fand irgendwie gut, dass der so witzig ist, ob das zu Morde Combat dann wieder passt oder meiner Einschätzung von Morde Combat ist wieder eine ganz andere Sache, auch sowas wie Baraka, den ich halt immer am liebsten gespielt habe, aus dem so eine Lachnummer zu machen, weiß ich nicht, das war halt cool und lustig, aber wenn ich richtiger Fan von der Reihe wäre, hätte mich das, glaube ich, richtig sauer gemacht, sowas halt einfach so, ja okay, schade, ich hätte gedacht, Baraka frisst mal jemanden komplett von oben auf oder beißt jemandem den Kopf ab, anstatt dann so ein, wie heißt der Typ von Guardians of the Galaxy? Groot. Achso. Der von Bautista gespielt wird. Achso. Er war ja einfach Tracks mit mehr Szenen dann eigentlich. Und das dachte ich so, okay, weiß ich nicht. Find's auch cool, dass jemand wie Ed Boon mitspielt, aber diese ganzen Easter Eggs, die dann darauf, hinauslaufen, dass ein extrem schlechter Schauspiel auf einmal im Film zu sehen ist, man sich so denkt, okay, was ist denn das für eine scheiß Szene jetzt, um da im Abspann zu lesen, ah, das ist Ed Boon, der hat die Spiele gemacht. Das weiß ich halt nicht, ob der Zweck da immer die Mittel heiligt, weil da weiß ich nicht, ob mehr als die absoluten Hardcore-Fans dann erkennen, dass das Ed Boon ist. Ich hab mir gedacht, okay, das ist ja super schlecht geschauspielert einfach. Also, das war ja so schlecht geschauspielert, dass ich schon dachte, das muss irgendein Cameo sein, aber das zieht mich halt trotzdem raus. Und diesen Uncaged Fury fand ich auch gut. Gleichzeitig muss ich da aber auch sagen, man hat gesehen, hier wurde. Er, halbwegs gelungen, probiert so einen 80er-Jahre-Trash-Film zu imitieren. Aber man merkt halt auch, dass das eine Imitation ist, weil es halt eben nicht hinhaut. Was auch wieder zeigt, wie krass es ist, so Filme wie Black Dynamite zu machen. Die hat wirklich so wirken, als ob sie zu der Zeit entstanden sind. Hier bei Mortal Kombat 2 wirkt das wieder so, als ob man 2026 nicht versucht hätte, irgendwas aussehen zu lassen wie die 80er. Ich mochte, wie er einmal kurz zweifelt. Und so meinte ich, die Leute wollen eigentlich nur jemanden wie Keanu Reeves sehen oder so. Also wo er so irgendwie sagt, seine Zeit als Actionheld ist vorbei. Aber dieser ganze Meta-Humor führt ja dann halt auch zu nichts, außer es künstlich in die Länge zu ziehen, warum Johnny Cage nicht von Anfang an da irgendwie gleich mitmacht. Und das fand ich ein bisschen schade. Und ich fand ... Der Meta-Humor, ich fand die Meta-Humor ganz cool. Der hat sich nur sehr wiederholt. Also nach dem achten Herr der Ringe und Harry Potter-Witz war ich so, ja, okay, haben wir verstanden. Aber ein paar Sachen musste ich schon auch schmunzeln. Ja, ich hab auch gelacht. Aber halt auch so eher dieses, das ist schon so nah an so Scary Movie dran. oder noch schlimmer, Big Bang Theory, wo man einfach irgendwas sagt, was die Leute kennen und das soll per se witzig sein. Also dass man so sagt, ja, World of Warcraft und die Leute sollen lachen. Aber man weiß gar nicht, warum. Also das ist kein Witz konstruieren, sondern einfach so bestehende Popkultur-Referenzen. Irgendwie in den Raum werfen. Also als Kane oder Quan Chi reinsteift und meint so, ich hab hier Voldemort gefunden, da muss ich schon krass lachen. Ja, eben. Aber es waren dann auch so drei, vier ... Und du hast gemerkt, sie haben halt bis auf ein, zwei Mal haben sie nur so Gags-Referenzen gemacht von großen IPs, die halt jeder kennt. Und die natürlich bei Warner sind auch. Ja, eben deswegen nur so Warner-Referenzen und dann um kurz so, wie die deutsche Synchro war. Also ich muss ein paar Mal laut lachen, weil die war wirklich gut debil. Und der zweitletzte Satz im Film ist, er sieht aus wie Voldemort's Hodensack, aber wir brauchen ihn. Ja, und auf dem Level war das dann halt so. Deswegen, das ging schon klar, ich hab mich nicht geärgert. Ich fand's irgendwie auch faszinierend, dass er wie ein Kammerspiel wirkt, weil sie sind ja ständig in den gleichen Sets. Es geht dann zu diesem komischen verlassenen Marktplatz, wo dann auch gleich zu Anfang das Licht runtergedreht wird, weil jetzt herrscht da ja Shao Kahn, da braucht man keine Beleuchtung mehr, dann sieht das Set noch kleiner aus. Dann sind sie immer in dieser Kammer, in der Raiden rumeiert. Also es ist schon dafür, dass das ein ... Big-Budget-Blockbuster sein will, wirkt ja schon sehr kammerspielartig, was aber natürlich auch durch diese Stages bedingt ist, aber auch, dass sich da Stages wiederholen, fand ich halt auch, also es wirkte irgendwie so, ja, trotzdem noch so klein gehalten irgendwie, also ein paar Set-Pieces fand ich geil, wo Liu Kang gegen Kung Lao kämpft, ich fand das nice, wo Raiden mal kurz vorletzt ist und so aus seiner Kehle dieses Licht rausströmt, aber da hätte ich mir auch erwartet, dass ich viel länger in diesem. Scheinwerferlicht, was so aus seiner Kehle rausscheint, da so kämpfen, weil er ja dann so rumwackt, dieses Licht, wie so ein Kinoprojektor, dann ja so alle beleuchtet, aber die Szenen enden dann noch alle so schnell, also irgendwie da hat er keine Epicness verströmt, das hat mich so am meisten gestört. Also es war so ein bisschen wie diese, für so chinesische Streamer, für so, wo wir auch so dieses Fight, nee wie Born to Evil, Fight for Evil, wie hieß es? Fight Against Evil. Fight Against Evil, also so auf diesem Level, ohne jemals diese Choreografie-Kunst zu erreichen. Weil dafür, dass es ein Kampfsportfilm war, war da schon wenig Kampfsport zu sehen, sondern eher so ein bisschen rumgeprügelt und ab und an mal irgendwas ausweichen. Die Szenen, die in Erinnerung bleiben, fehlen halt irgendwie. Du merkst halt, finde ich krass natürlich, welche Schauspielenden in dem Film Kampfsport können und welche nicht. Das merkst du halt leider sehr erheblich. In einem Kampf irgendwie zum Beispiel. Und das merkst du auch in der Länge der Kämpfe. Zum Beispiel super underwhelming ist der Kampf Sonja gegen Sindel. Der ist halt geil, weil der unten in dem Pit drin ist, was es ja auch im Game gibt. Und du denkst halt ganz geil mit den Spikes und so da supergeile Möglichkeiten, da irgendwie geilen Kampf zu machen. Dann macht sie halt eigentlich, Sindelgat hat nur so ihren Schrei-Move, den sie auch im Game ja hat. Und irgendwie dreimal wird sie getreten und dann knallt sie halt auf den Spike und Ende. Und der Kampf, also es wird gar nicht richtig gekämpft, es ist eigentlich nur so drei Super-Moves gegeneinander ausführen und dann ist der Kampf halt vorbei. Aber dann eben, wie du gesagt hast, der Kampf von Liu Kang gegen Kung Lao, der dauert irgendwie zehn Minuten, ist super geil, hat die geilste Choreo irgendwie mit rumspringen und überhaut und Moves und kämpfen. Und du merkst halt ganz klar leider halt eben, dass da halt nun mal Leute im Cast sind, die kämpfen können, welche nicht. Und das, klar, das ist super unausgeglichen dann leider in den Zone. Ja, und dass da die Kamera halt auch mal mehr als zwei Meter entfernt sein kann. Weil die meisten scheitern ja schon daran, auf den Gegner zuzulaufen und das irgendwie geil aussehen zu lassen. Und ja, dieser Kampf, den du eben gerade erwähnt hast, weil Sindel wird ja auch so als, ja, ich bin die Frau von Shao Kahn, Und schwupps ist sie einfach weg. Also diese ganze Tragweite, also gut möglich, ich hab den ersten auch gesehen, aber das ist ja eh immer eine Frechheit von so Filmen, dass die erwarten, dass man sich fünf Jahre später noch an Details erinnert. Das ist immer so. Nee, also Sindel ist ja die... Aus dem ersten ist doch nichts wichtig. Also Sindel taucht einfach jetzt auf, oder? Nein, nein, Sindel ist ja die Mutter von Kitana, die am Anfang da kniet. Naja, okay, gut, dann ist vielleicht ein Fehler meinerseits, dass ich das nicht gerafft habe. mit. Sindel ist ja quasi, also die hat, Shao Kahn hat die umgebracht. Genau. Und Quan Chi kann ja Leute zurückbringen. Dann sind die ja diese alt Reverse, ich weiß gar nicht genau, wie die heißen, die gibt es ja in Games auch, quasi immer die bösen Versionen ihrer selbst. Ja, genau. Und Sindel ist quasi die böse Version von Kitanas Mutter. Genau, und sie wird ja dann noch als die Frau vom Bösewicht eingeführt. Ja, genau, also Shao Kahn hat die sich halt zur Frau genommen, nachdem sie am Anfang ja den Mann umgebracht hat. Ja, aber dann ist die so innerhalb von 30 Sekunden weg. Egal. Also es ist halt alles egal im Film. Das ist, weil man jetzt ja auch Tote zurückbringen kann. Und das finde ich auch nicht so schlimm, weil natürlich bei Mortal Kombat, keine Ahnung, wie viele Spielableger es jetzt gibt, 11, 12, 12, glaube ich. Und das check ich schon, aber da muss man irgendwie anders da so Gravitas reinbringen oder es halt richtig geil machen. Also entweder muss ich denken, geil, die Choreografie holt mich ja ab oder geil, hier geht es ja um irgendwas. Aber dass da fünf Juwelen am Himmel hängen, von denen mal ab und an einer ausgeht, dass, ja... Ja, aber das ist halt aus dem Game. Also das fand ich jetzt nicht so schlimm. Auch halt, dass es diese zurückgebrachten Versionen gibt, das ist ja auch aus den Spielen. Da stirbt ja keiner so wirklich immer. Sondern es geht natürlich ja immer im Reverse, sag ich ja. Die Storys sind ja quasi immer die gleichen mit so ein paar anderen Überbauten. Aber die kommen ja alle wieder. Aber dass es halt immer, dass Quan Chi zum Beispiel Leute zurückbringen kann, ist halt aus den Games ja auch. Und dann sind sie wie gesagt immer diese bösen Versionen, die dann eben aber gegen die Erde kämpfen. ja, das nimmt so ein bisschen die Tragweite raus, weil wenn dann jemand stirbt, weißt du, okay, kann wieder gebracht werden, aber wie gesagt, ja, nicht einfach als sich selbst. Also es ist ja nicht, wenn jetzt einer der guten Seite stirbt, so, dann ist das kein Ding, der kommt gleich wieder, sondern die böse Seite kann sich ja immer wieder... Ja, aber es war halt auch so dieses, dieses, also wenn der Film Mortal Assassin heißen würde, würde es genauso Sinn ergeben. Einerseits gibt es diesen Kampf, andererseits versucht sie aber auch die ganze Zeit, sich so hinterrücks zu meucheln. Also, und Meucheln erscheint mir in dem Film viel effektiver. Also, warum die nicht die ganze Zeit so heimtückisch versuchen, sich gegenseitig anzukreifen oder im Schlaf zu ermorden? Das ist ja immer so. Es gibt ja jetzt offizielle Combat und im Hintergrund spiralt irgendwer noch eine geheime Hintergrundgeschichte, um das irgendwie zu manipulieren und so. Das gehört ja auch dazu halt irgendwie. Genau das hab ich halt erwartet und auch bekommen halt einfach. Ja, also, wie gesagt, ich bin da auch nicht böse drum. Ich hab da auch irgendwie nicht so einen Haltungswert ausgezogen, aber es war wirklich, wo ich so dachte, das ist es jetzt. Schon als der Vorspann kam da irgendwie, dann auf einmal steht da so, bedeutungsschwanger Mordecombe 2, nachdem irgendwas gesagt wird, ich denk mir so, hä, was war jetzt hier die Tragweite? Und dann ergibt man sich ja irgendwie da rein. Und halt klar, immer zu sagen, selbst schuld, wenn du Mordecombe 2 guckst, aber nicht nur Mordecombe Lord drin bist, aber so ein bisschen kann man vielleicht schon nicht an die Hand genommen werden, aber, Es gibt keine krassen Fatalities, die Handlung ist gleichzeitig nicht geil und es ist witzig. Also das ist jetzt so alles drei so Punkte, wo ich nicht denke, dass mich das jetzt unbedingt abholt. Auch Kano, wie ich dachte, okay, Kano wird irgendwie so ... Trashig, witzig ist aber schon auch so der Ton. Also auch grad so in den Cutscenes der neuen Games. Es ist schon so trashig, bisschen daneben so, schon so B-Movie. Okay, gut, dann Cutscenes. Also so richtig ernst ist es nicht, muss man so sagen. Gut, ich habe immer nur diese extreme Gewalt und alles andere... Ich dann nicht so. Also, ja. Und ihr merkt ja schon daran, dass eine Person hier relativ ruhig ist. Naja, ey, ihr schwärmt hier in den höchsten Tönen. Ihr schwärmt in den höchsten Tönen. Ergeht euch am nächsten Produkt, als wäre es hier der Machiavelli schlechthin. Was soll ich sagen? Ich bin ein bisschen müde von diesem, das ist halt ein Film-für-Fans-Argument, weil dieses, das ist ja ein Film-für-Fans-Argument, bedeutet momentan nur, Eine ewige Frontenbildung und ich kann's echt nicht mehr hören, ey. Ich kann's wirklich nicht mehr hören. Jetzt wird schon irgendwie eine Front gebildet bei Mortal Kombat 2, obwohl der Film bei Rotten Tomatoes auf 65 Prozent steht und bei Metacritic auf 47, was jetzt keine Katastrophe ist. Ja, ich glaub, die Werte von Super Mario Galaxy, die sind ein bisschen weiter auseinander. Und ich meine, die Werte von Michael sind auch ein bisschen weiter auseinander. Aber das ist für mich jetzt hier gerade so ein Muster, was sich hier entwickelt, wo ich mir halt denke, ah, wer weiß, wie lange das noch gut geht, ey. Weil, ey, ich hab nix gegen den quatschigen Martial-Arts-Film, in dem es darum geht, dass da irgendwie Leuten die Wirbelsäule rausgerissen wird, um mit den, weiß ich nicht, mit den Augäpfeln irgendwie Weitspucken zu spielen, so. Wenn's mal so wäre. Das find ich vollkommen in Ordnung. Was ich halt einfach nicht, also was ich halt einfach sagen muss, Mortal Kombat ist, Der zweite erst recht ist nicht meine Form von Martial Arts. Das ist mehr rumgezuppelt als bei Star Wars, wenn sie da irgendwie aufeinandertreffen und sie schießen einen Blitz und eine Kugel und eine Schallwelle und einen Ring und ein CGI-Feuer und eine CGI-Kette mit dem CGI-Dolch hinterher so nacheinander. Wo ich mir denke, ja, ey, sorry, aber ihr habt Leute, die können Kampfsport so. Warum zeigt ihr das nicht mal? Dann kommt der einzige Kampf wo ich sage, ja okay, da haben wir wirklich da siehst du, dass halt wirklich zwei Experten am Rande sind ist der von Max Huang und dem anderen, der sich irgendwie ich weiß nicht, was der gemacht hat, aber zwischen Teil 1 und 2 muss der seinen Kiefer, glaube ich, vergrößert haben oder so also du musst dich das mal angucken der sieht jetzt aus wie, wie heißt der Josh Hatschersen? Ne von Highsql Musical, wie heißt der hier, ach komm Freunde lass mich doch nicht sagen Also ob wir High-Squeam-Musical gucken. Ja, Mann, der bei Iron Claw die Hauptrolle. Wie heißt der denn? Zac Efron. Ach so, Zac Efron. Der sieht jetzt aus irgendwie vom Unterkiefer wie Zac Efron, was ich nicht so ganz verstanden hab. Aber da hast du mal gesehen, dass da halt wirklich Leute ... Was Brotow alles möglich macht. Dass Leute was können. Und was machen sie? Sie machen den gleichen Move, den sie schon in Teil 1 gemacht haben, mit irgendjemandem auf die Kreissel geschmeißen. Nur diesmal wird er halt nicht in zwei Hälften zersägt, sondern halt nur einfach, er liegt halt drauf, bis er stirbt. Das fand ich halt alles ein bisschen schwach. Es ist für mich nicht ein Kampf, der richtig raussticht, wo du halt wirklich sagst, oh ja, das war ein echt besonders fieser Moment oder es war ein besonders harter Moment oder es war mal ein besonders... Irgendwie aufgeilend gewalttätiger Moment in seiner völligen Überspitzung. Irgendwas in der Richtung. Nichts. Das geht alles gleich durch, weil es alles die gleiche Epignis ausstrahlen möchte, aber weil alles gleich bedeutungsschwanger und gleich hochtrabend ist, ist halt alles gleich. Und das verstehe ich halt nicht, dass man da nicht mal so eine Art Gewichtung, dass man nicht mal wenigstens in den Kämpfen so eine gerade Geschichte mit reinbringen kann. Warum kann man das nicht? Weil sie es auch nicht mal schaffen, einen Kampf, wirklich einen Kampf, irgendwie für sich stehen zu lassen. Permanent wird irgendwas noch gegengeschnitten und wenn es nur ein fucking Dialog ist. Aber warum lassen sie nicht einen Kampf stehen? Nein, sie schneiden permanent noch in irgendwelche anderen Szenarien rein. Das fand ich irgendwann so enttäuschend, weil ich irgendwie von dem einen Kampf was mitkriegen möchte und hab dann das Gefühl, wenn man zurückschneidet zu dem anderen Kampf, dass der stehen geblieben ist, bis man drauf gewartet hat, dass irgendwie hier wieder die Szene irgendwie vom Zuschauer wahrgenommen werden darf. Und das verstehe ich nicht. Das findet ja sogar im Finale statt, das finde ich auch strange. Und wirklich, das sind so, das sind wirklich Minimalansprüche, die ich an irgendwie Kampffilme stelle. Und ich finde, die kann auch ein Fanfilm, der von einer Bettenmasche, Beat'em'up Spielreihe herkommt, kann solche kleinen Standards schon erfüllen. Vielleicht sehe ich das ein bisschen zu kritisch, vielleicht sehe ich das ein bisschen zu streng, aber dann muss ich sagen, ey, dann muss ich halt auf die Filme warten. Von denen ich halt auch wirklich Fan bin. Und mach dann einen Bogen um die, wo ich sage, ja, das kenn ich, das mag ich, aber da ist mein Herz nicht zu hart dabei. Weil mir ist der Stress inzwischen ein bisschen zu intensiv und zu groß, um mich dafür in die Bresche zu schmeißen, warum mir so was wie Mortal Kombat oder Mortal Kombat 2 eben aufgrund der Parameter, die ich habe, nicht gefällt. Und ich dann ins gleiche Lager gepackt werde, als würde ich Citizen Kane erwarten, wenn ich in Mortal Kombat 2 gehe. Nein, das erwarte ich nicht. Aber ich erwarte irgendwie martial arts technisch etwas, was mich packt, was mich kriegt, was mich beeindruckt, wo ich eine physisch spüre, wo ich eine Greifbarkeit spüre oder irgendwie eine Art von Anstrengung, zu der ich selbst nicht in der Lage bin. Aber da schraubt sich ein Karl Urban wie Scott Adkins horizontal durch die Luft und ich sehe, dass es ein Stuntman ist. Und ich soll aber glauben, es ist Karl Urban als Johnny Cage. Und ich denke mir, nein, Freunde, nein, es ist nicht Karl Urban. Warum gebt ihr dem solche Moves? Das nehme ich nicht ab. Selbst in dieser quatschigen Prämisse nicht. In diesem VHS-80er-Video. Kein Problem. Das ist mit das Charmanteste im ganzen Film. Das ist das Einzige, was ein bisschen Seele versprüht. Aber alles andere ist zugeklatscht mit CGI und mit wirklich hässlichem, künstlichem Licht. Die Seele, über die du angesprochen hast, ich hab gedacht, das kann nicht wahr sein. Ich fand, was der Film wirklich am wenigsten braucht, sind noch weitere Lichteinstrahlungen, die keinerlei Sinn ergeben. Ja, nee, sie fand ich geil, aber ja klar, das Licht wirkte immer, also man hat halt immer gedacht, klar, es kann kein Studio sein, aber sie wirkten auch nie, also die Welt wirkte eh nie lebendig. Ich fand es am Anfang noch interessant, dass du mal normale Menschen siehst, weil das ist ja eh so ein großes Problem von fast allen Filmen, dass die immer, da sind zehn Leute, die um riesige Königreiche sich streiten und man denkt so, wer wohnt denn da, warum, wieso, weshalb, da gibt es da so ein paar Bürger, aber die spielen ja auch keine Rolle. Gar nicht. Und ey, also wirklich, ich hänge das nicht hoch. Ich weiß, dass da Monster gegeneinander kämpfen und so weiter. Ich finde nur so schade, dass man das Ganze in eine solche Richtung produziert, die halt einfach nur Dopamin, Dopamin, Dopamin, hier Erinnerung, da Erinnerung, da Kostüm, da irgendwie das, was du kennst, das, das, das, das, das. Ist ja alles cool, aber irgendwie ... Bin ich dann doch gerne interessiert an der Geschichte oder an Figuren, die mich irgendwie auf irgendeine Art und Weise catchen. Und wenn dann ein Jodie Cage in den Film gebracht wird, von einem Karl Urban, wo man sagen kann, ja, cool, freut man sich drauf. Und man kriegt am Ende nur Butcher Light und die besseren Sprüche hat Kano. Dann muss ich sagen, läuft für mich irgendwas falsch. Es war strange, wie Kano den Film dann irgendwie übernommen hat und irgendwie beide ja dasselbe Figuren auch eigentlich waren. Also ja, merkwürdig. Und wenn das jetzt wirklich zu sehr Filmkritiker ist, was ich sage, ja, tut's mir leid, ey, Freunde, dann bin ich aber wirklich zu sehr Filmkritiker. Wie fandst du denn den Kampf in der Pyramide? Hey, und auch das, ich bin ja wirklich auch nicht der größte Fan von dem Paul W. Anderson-Film, aber der hat ja wenigstens den Anstand gehabt, nach mal 100 Minuten zu sagen, okay, komm, wir machen Feierabend, so, ist gut. Ja, aber warum muss denn dieser Film hier fast zwei Stunden gehen? Aber es wirkt noch ein bisschen... Das ist wirklich krass, das hab ich wirklich nicht, ich hatte ja nur 90 Minuten, ich fand den so kurzweilig, weil immer was, weil ja immer was passiert, wie du gerade gesagt hast. Ja, der ist halt so TikTok-mäßig, aber ich irgendwie, also dadurch fand ich halt, der hat null Längen, weil immer Action ist, die ganze Zeit. Ja, aber weißt du, Die Action, das finde ich ja auch legitim, das ist ja in Ordnung, aber dadurch, dass diese Action für mich komplett so, also irgendwann so eine gleichförmige Masse war, dann war es irgendwann für mich einfach zu viel, also der, wie sagen die Amis immer, der drags you out, weißt du, also, oder it wears you out, sagen wir mal so, ja, also der zermürbt mich in seiner Gleichförmigkeit so, und das finde ich halt schade. Hätte der jetzt 20 Minuten früher aufgehört, wäre es auch okay gewesen. Dann hätte ich überhaupt kein Problem. Dann hätte ich gesagt, das fand ich auch ansprechend kurzweilig. Aber so, ich weiß nicht. Wie gesagt, ich freue mich ja, wenn Fans das gut finden und wenn das wirklich auch bei Hardcore-Fans nicht so kritisch aufgenommen wird, was sie da alles machen und so. Ich fand es zum Beispiel irritierend, dass Kitana von ihrer Kollegin da den Fächer kriegt, den wir eigentlich bei Reden im ersten Teil schon in diesen Katakomben sehen. Und ich fand es auch merkwürdig, dass die plötzlich auf einmal Brüder sein sollen, obwohl sie im ersten Teil sagen, sie sind noch Cousins. Die haben tatsächlich ein paar Sachen geradconnt, wo sie gesagt haben, das Streichen war es im ersten wieder. Also, weißt du, ich bin kein Hardcore-Fan. Ich mag das. Ich kann, ich wirklich, ich respektiere und schätze an dem Film, dass der wirklich so knallhart den Fans das gibt, was sie möchten und was sie wollen und was sie halt auch im ersten Teil kritisiert haben. Dafür kriegt er meinen allergrößten Respekt. Das Problem ist halt dann aber, dass ich schon irgendwie eine halbwegs kurzweilige Geschichte oder halbwegs vernünftige Geschichte haben möchte oder halt eben Figuren, mit denen ich mitgehen kann. Und beides kriege ich hier nicht so. Und das wird dann halt noch verstärkt durch diese wirklich null-haptischen Sets oder diese null-haptische Welt. Aber die Sets ja wirklich alle, also die ganzen Arenen wurden ja wirklich alle gebaut. Die sind ja alle physisch, nur die hinter die Backdrops. Genau, aber die Backdrops. Und das verstehe ich halt echt nicht so. Du musst doch nicht jeden Schuss voll Greenscreen machen. Die haben ja alle keine Tiefe. Und selbst wenn sie in die Sets reinfilmen, ist es so ausgeleuchtet, dass es dann auch nochmal aussieht wie ein Greenscreen. Und das meine ich halt. Die tun halt alles dafür, dass es künstlich aussieht. Und das finde ich ein bisschen schade, weil sie es beim ersten Teil meiner Ansicht nach noch ein bisschen besser hingekriegt haben. Zumindest bei diesem Arena-Kampf von Kung Lao und diesem fliegenden Dämon oder was es da war. Und ja, ey, was soll ich sagen? Ich missgönne diesem Film keinen Fan, der da wirklich drin aufgeht, aber ich bezweifle, dass das alles nicht ganz so unkalkuliert war, wenn man halt am Ende mitkriegt, dass da noch ein weiterer Teil bevorsteht. Ja, ja, absolut klar. Nee, wie gesagt, und gerade, also die Kritikpunkte verstehe ich ja auch voll. Ich glaube, ich hab halt auch generell, natürlich ist es einfach jedem selbst überlassen, meine Anspruchshaltung halt war, ich hab auch gar nicht jetzt irgendwie so krasseste Martial Arts eben erwartet, sondern meine Ansprüche waren dann sogar eher, ich hätte sogar, weil ich hätt eher lieber wirklich gern so mehr Fatalities gesehen, vielleicht mal so ein X-Ray-Move. Ich auch, ich auch. Ich hätt dann lieber mehr, also so, ne, ich brauch jetzt kein The Furious und so, darauf freu ich mich bei Martial Arts, ne, ich brauch da jetzt kein The Raid-Level an Kämpfen, aber dann gerne ein bisschen noch mehr die Bottle-Combat-Härte, weil, ich mein, der erste war ab 18, der zweite heißt der 16er und, ähm, Ja, er hat halt Blut auf jeden Fall. Aber wie gesagt, die neuen Spiele, auch gerade jetzt die letzten drei, vier Teile, die leben ja wirklich vor allem eben durch die kreativen Fatalities. Und come on, wir leben heute in einem 2026 Terrifier 3 Uncut im Kino-Level. So, du kannst mit der Comic-Gewalt, die hier in Mortal Kombat drin ist, da wäre ein bisschen mehr gegangen. Also ich finde, da hat sich Warner, glaube ich, ein bisschen nicht getraut oder wollte auf Save spielen, um dann doch vielleicht noch eine niedrige Freigabe zu kriegen. Weil das fehlt dann am Ende doch so ein bisschen. Wie gesagt, der einzig kreative Fatality ist der allerletzte. Alle anderen sind wirklich sehr gleichförmig oder unspektakulär. Aber das sehe ich auf jeden Fall so. Da wäre mehr gegangen. Aber dafür, wie gesagt, ich habe mich dann über wirklich so Sachen gefreut, wie, keine Ahnung, allein der Kampf dann Johnny Cage gegen Kitana. Wo Cage dann halt so quasi so halbbenommen da so steht, genau wie im Game. Und dann quasi Kitana führt so ihren Fatality nicht aus. Und er kippt halt so um. Das sind halt so kleine Easter Eggs. Da hab ich halt mega gelacht irgendwie. Ey, du, die seh ich auch. Oder wenn sie unten bei dem Shao Kahn gegen, wie heißt ich, der Name von dem Bi-Han, der neue. Wenn das quasi in so ein 2D wechselt, dann sind sie nur so von links nach rechts kämpfen halt, wie noch ganz früher. Ja, aber auch so kurz halt. Also alles, was so, das ist so kurz angedeutet irgendwie. Und ich finde, ein Film, der primär auf Fans zugeschnitten ist, geht auch ohne, dass man wirklich Fanservice als Fanservice erkennt. Weil klar ist dieses Johnny Cage-Talk in Nice, aber das ist ja wirklich was, wo ich so, ich finde das Wort Fanservice irgendwie auch immer respektierlich, aber hier würde ich denken, das passt halt leider. Und das geht, glaube ich, besser, weil so dieses Ed Boon integrieren, das finde ich okay. Ich fand, er ist halt kein Schauspieler, das merkt man, das ist störend. Aber ansonsten, es war halt alles so, wie ich früher auch so. Aber der kam, der Leinwand hat aufgetaucht und hinten im Kino hat jemand, uh, gemacht. Also, es funktioniert halt offensichtlich. Ja, aber für wie viele Leute? Also, es muss ja ein Film von 100 Leuten im Idealfall für 80 funktionieren, nicht für einen extrem guten. Natürlich. Eine Art Hu gemacht und 30 andere im Kino haben sich gefragt, hä? Ja, eben. Warum? Ja, natürlich, klar. Und bei einem guten Film macht ja in Woche 3 noch jemand Hu, weil die Szene halt geil ist und nicht, ah, da ist Ed Boon, Und ich hab schon sieben Spiele von ihm gekauft. Orten hört einen Huf. Ja. Und ich find, der Film ist halt so, wie ich früher auch so Arkadeautomaten gespielt hab. Man macht irgendwas, man wechselt ständig die Charaktere, man hat keinerlei Logik dahinter. Am Ende ist es Geld alle und Film vorbei. Dann geht man halt weg. So war das hier auch so. Es wirkt ja auch nicht, als ob der Film jetzt vorbei wäre, so als ob kein Geld mehr da wäre. Und jetzt muss man erst wieder Budget für den nächsten Teil zusammenkratzen. Ja, guter Vergleich. Ey, nee, voll. Also ich versteh die Kritiken total. Ich hatte halt einfach Spaß damit, aber meine Ansprüche waren wirklich auch low aber ich verstehe, dass der filmisch natürlich einige Probleme hatte, Bei mir war es halt so, ich war auch unterhalten, aber auf die nicht gewollte Art und Weise oder nicht die ganze Zeit. Ich war halt einfach so, okay, das ist mal so nah am Trainwreck dran, aber es macht trotzdem Spaß, den zu gucken. Also deswegen bin ich da auch eher versöhnlicher, aber es ist schon, wenn man hier das Potenzial, was vorhanden wäre, wirklich in den Vordergrund stellt, dann kommt der wirklich nicht gut weg. Ich bin lange mitgegangen, aber irgendwann habe ich mir gedacht, nee, jetzt irgendwie ödelt es mich jetzt doch leider an. Also, aber Citizen Kane erwartet, Citizen Cage bekommen. Ach, Citizen Cage war's. Aber ich muss auch sagen, ich hatte vor einiger Zeit, hab ich den Animationsfilm gesehen hier, den Johnny Cage Animationsfilm. Und den fand ich cool. Den fand ich lustig, der hat Spaß gemacht. Und da hab ich überhaupt keine Probleme mit. Also, ich fand's so schade. Ich find, Carl Urban kommt hier, der kann sich hier nicht richtig entfalten oder der kann auch die Figur Johnny Cage hier nicht richtig entfalten. Das ist alles irgendwie... Das stimmt, er hat schon zu viel Showstealer auch dafür, dass er eigentlich die Hauptfigur sein soll, das stimmt, ja. Er geht auch unter, weil's einem so viel ist einfach. Viele Charaktere, immer wieder ist was los. Jede Szene Schlag auf Schlag. Das stimmt so. In dem Film hat er nichts Zeit zu atmen. Keine Figur und keine Geschichte. Das stimmt. Weil sie dann halt ja auch alle zehn Minuten wieder in irgendeinen Raum kommen, kurz sich besprechen und dann gehen sie wieder ... Das stimmt halt wieder auf. Nur um nah am Auffällen trotzdem wieder in den selben Raum einzukommen. Ja, manche werden sofort weggebeamt, andere können auch in One-Liner troppen. Es ist alles ... Also die Regeln sind auch völlig egal. Es werden Regeln aufgestellt, dann werden sie zwei Minuten später gebrochen. Wie bei The Mavis auch. Also wo man auch so denkt, ey, ihr erklärt jetzt zehn Minuten hier diese Regeln. In der nächsten Szene sind die Regeln scheißegal. Wo man so selber so denkt, ist man jetzt einfach verrückt geworden? Ey, aber auch sowas. Das ist, das finde ich, selbst das finde ich jetzt nicht mal, ich meine, das sorgt halt, dass es halt irgendwie angefüllt ist mit nutzlosen Kram. Der ist halt dann irgendwie wieder langweiliger gemacht. Ja, ich finde es ja nicht mal schlimm. Ich finde es halt, es ist nur einfach zu viel. Nimm da drei dieser Dialoge raus und noch mal eine Kampfszene und du hast eine adäquate Länge. Aber, ja. Ja, oder lass mal zwei gegen zwei kämpfen, damit du halt wenigstens zwei Leute auf einmal, was ja auch da entspricht, einen Kampf rausnehmen. Aber trotzdem hast du einen Höhepunkt geschaffen, anstatt halt fünfmal zwei, also zweimal fünf Leute, fünfmal zwei Leute kämpfen zu lassen. Ja, ja, ja. Einfach mal zwei gegen zwei, wo dann die Leute so sind, oh, geil, das hab ich ja nie gesehen. Wie im Spiel halt. Ja. Aber ich ... Ich muss aber auch sagen, ich finde es schon einen geilen Move, dass sie die Hauptfigur aus dem Ersten, wirklich knallhart zur Randerscheinung irgendwie degradiert. Aber knallhart. Also das ist auch eine ganz klare D-Buch-Entscheidung, eine gewissentliche, weil halt die Kritik so harsch war. Also wirklich, das ist noch härter als das, was Star Wars mit Rose gemacht hat, ey. Das fällt richtig hart auf. Also, krieg nochmal richtig den Hammer ab, sag ich mal. Dich mochte keiner. Aber gut. Vielleicht hat er ja jetzt die Chance, mit Scott Adkins sich zu rehabilitieren. Wie ich gesehen habe, macht ja Scott Adkins jetzt sein Regie-Debüt. Und da spielt er mit. Er ist Co-Star. Ach so, der Taslim, ne? Nee, nicht der Taslim. Taslim ist bei Furious. Ich rede hier von dem, wie heißt der, Cole oder so? Ja, ich ... Boah, Namen bin ich leider überfordert. Ja. Vielen Dank. Wie heißt er denn? Louis Tan. Und er heißt im Film Cole. Genau, im Film heißt er Cole. Louis Tan. Ja, drück mir eben die Daumen, dass er da ein bisschen mehr von seinen Skills zeigen darf als in Mortal Kombat 2. So. Ich würde sagen, wir haben scheißlang über Mortal Kombat 2 gesprochen. Ja, klar. Man, man, man. Ja, aber dann können wir jetzt mal über was anderes sprechen, würde ich mal keck vorschlagen. Ey, ich weiß nicht, ich hab den schon gesehen. ich hatte leider die Pressevorführung zu Dolly verpasst und hab dann gedacht, ach komm damit ich dann wenigstens Dieses leider besprechen wir gleich mal, Ich hab ihn noch nicht gesehen Ich hab ihn bei FFF gesehen, Also, ja. Ich sag mal so, wenn der auch kürzer wäre und das ist halt leider das Blöde, der geht halt nur 80 Minuten, wäre es auch nicht so schlimm, Ja, oder wenn er einen Schauwert gestehe ich dem Film zu, ansonsten geht er halt auch erschreckend wenig also dass der dann, ich weiß aber nicht warum es so ein Film dann schafft ins Kino zu kommen, das checke ich halt null, Also außer halt, dass er bei einem richtigen Vertrieb gelandet ist, weil aus dem Film heraus ist das wenig erklärbar, finde ich. Warum es der jetzt ins Kino schaffen sollte und Dutzende von vergleichbaren Filmen nicht. Ah, ich glaube schon. Aufgrund der 16-Millimeter-Körnung, also der 16-Millimeter-Inszenierung, würde ich schon, glaube ich, denken, dass sie da so Leute abgreifen wollen, die in The Violent Nature und sowas gesehen haben. Ja, aber die haben halt auch schon in The Violent Nature gesehen. Dann kriegen sie halt Dolly, wo halt gar nichts passiert. Wo es keine, es gibt eine Szene, wo ich sagen würde, die ist hart. Alles andere ist schon erschreckend lärmarschig, finde ich. Und dieses Rumgrenne im Haus, so was funktioniert für mich auch immer ganz gut. Aber über 80 Minuten trägt das nicht. Dolly finde ich als Figur ganz faszinierend. Puppen funktionieren auch immer ganz gut. Aber der ist schon erschreckend zahm gewesen, finde ich. Also, erschreckend zahm würde ich nicht unbedingt mitgehen. Ich fand, da waren schon ein paar heftige Dinger dabei, die auch dann von der Umsetzung her gar nicht mal so schlimm waren. Also alles, was mit Sean William Scott angestellt wird, wage ich halt zu bezweifeln. Ja, das wird halt auch eher wie so ein Running Gag ausgespielt. Da bin ich auch ähnlich so ein Fan von so Filmen, die so hart sein wollen. Und eher so Texas Chainsaw Massacre-ähnliche Vibes verströmen wollen, wenn da dann ein Running Gag durchgezogen wird. Wollte ich grad sagen, der soll doch so TCM-Vibes haben. Genau. Also ich find schon, dass der stark auf TCM macht. Ja. Ich mein, wir hatten bei Texas hatten wir halt Leatherface, hier haben wir halt Porzellangesicht so. Ja. Ich find aber, ich find wirklich Dolly als Figur find ich geil, weil irgendwann kriegt man ja auch mal so einen kleinen Glimpse, hinter der Spotswahl-Gesicht. Und ich muss sagen, da steckt meiner Ansicht nach Potenzial. Aber ist Dolly denn eine actual Doll oder ein Mensch in einem Puppenkostüm? Oder ist das Spoiler? Nee, ich glaub nicht, dass das ... Es bleibt diffus. Es ist, glaub ich, schon von Anfang an klar, dass es ein Mensch ist, der diese Puppe aufsetzt. Dazu wird noch so ein bisschen Backstory geliefert, die auch okayisch ist. Aber da hast du halt also es ist ja auch eine transsexuelle Restaurant, die Dolly spielt dementsprechend massiv ist auch das, Erscheinungsbild, aber Dolly kann sich halt auch geschmeidig bewegen wie eine Katze und taucht dann auch immer mal irgendwo auf, wo was als Schapsger ganz gut funktioniert aber Dolly ist halt auch immer so wie der Film sie braucht, aber wie der Film sie braucht ist nicht immer nachvollziehbar mit dem wie der Film sich irgendwie entwickelt, also es sind schon manchmal so Gaps, wo man sich so denkt, hä was ist das denn jetzt, was ist das für eine Entwicklung wieso passiert das jetzt hier. Szenen laufen auch, finde ich, deutlich zu lange, gerade gegen Ende. Und ja, also ich finde die erste Hälfte deutlich besser, wo noch ein bisschen unklar ist, was hier los ist. Und dann, wenn der Film so aufdrehen will, ist halt die Handbremse mal angezogen. Und das finde ich leider schade, weil ich dann immer nicht verstehe, was die wahre Existenzberechtigung von so einem Film ist. Also natürlich kann jeder Filme so drehen, wie er möchte, Aber dass hier mal so ein rausgerissener Unterkiefer, das ist, was in Erinnerung bleiben soll, und den Film verkaufen, weiß ich nicht. Also ich fand den schon lahm. Also wirklich lahm. So was hat man in der Form schon tausendmal gesehen. In 16 Millimetern 300 Mal. Und davon war es 180 Mal besser, 120 Mal schlechter. Weiß ich nicht, ob man es nochmal braucht. Also es klingt jetzt so ein bisschen zynisch so. diese, der hat schon alles gesehen, lässt sich von nichts irgendwie vom Hocker hauen. Aber mich würde es auch nicht wundern, wenn er in Deutschland, hat er eine FSK schon? Weil es sind immer die Filme, wo alle so, da kommt wieder so ein hammerharter Film und dann ist er ab 16. Also ich sag mal so, die psychologische Härte finde ich in dem gegeben. Der wird halt leider nicht gut ausgespielt. Also theoretisch ist sie da. Darf ich kurz meinen Satz sagen? Ja, gerne, gerne. Ich bin deutlich länger mit dem Film mitgegangen. Hat eine 18. Okay. Ich bin deutlich länger mit dem Film mitgegangen, denn ich fand den inszenatorisch dann doch irgendwie halbwegs interessant, ich fand diese Figur irgendwie spannend, ich hab versucht irgendwie zu ergründen, was der Film vorhat und, ja, wie gesagt, es ist nicht viel länger als Tino, aber ich doch schon ein bisschen mehr als die Hälfte und, ich find schon, da sind ein paar echt fiese Szenen drin sie schmerzen aber nicht allzu stark, dafür ist der Film dann aber auch ein bisschen zu sehr auf, ja, für manche Sensationen ausgelegt. Dann hat Daniel sich aufgehängt. Ah ja, jetzt war es auch wieder. Du warst gerade für so fünf Sekunden weg. Okay. Ja, er ist, ich weiß nicht, er ist ein bisschen mehr auf so Sensationen aus, die er nicht wirklich bringt oder nicht wirklich liefert oder halt die jetzt auch nicht wirklich stärker sind als vieles, was da schon gewesen ist. Aber so mit dem Sound-Design, was der Film hat, das irgendwie immer irritierend ist. Mit dieser Frau, die halt auch wirklich irritierende Entscheidungen trifft, obwohl sie da eigentlich nur raus will. Ja, der, wie gesagt, nach hinten raus, da häufen sich noch mehr Dummheiten. Also es gibt irgendwann mal so eine Szene mit so einem Polizisten, da hab ich gedacht, was soll das denn jetzt bitte? Da büßt der Film halt hart, hart, hart an seiner, wie soll man sagen, Mitziehfähigkeit ein. Und wenn der halt 60 Minuten wäre, dann wäre das schon wirklich so, dass das Maximum ausgereizt aus dem, was er halt da irgendwie an Erzählungen dientet. Aber ich finde, er hat halt ein bisschen Potenzial für mehr. Ich möchte ihn nicht ganz aufgeben, ich möchte ihn nicht ganz verdammt. Ich finde ihn auch nicht wirklich, ich kann dem sag ich mal objektiv gesehen, kann man dem wirklich nicht so viel Unterstützung irgendwie leisten oder geben, weil der schon ein paar krude Entscheidungen trifft oder halt ein paar Sachen auch echt zu lang ausspielt. Aber ich weiß nicht, ich habe mich an manchen Stellen dann schon gekriegt und ich fand manche Stellen, auch wenn sie vielleicht auch tricktechnisch nicht ganz so überzeugend waren, aber ja. Da tat es mir trotzdem weh, wenn ich mal das Wort Brustwarze in den Mund nehmen darf. Du darfst dir eine Brustwarze in den Mund nehmen. Du darfst ja. Ich will nur das Wort Brustmarze in den Mund nehmen. Ich möchte keine Brustmarze an sich in den Mund nehmen. Aber ja, wie gesagt, ich finde, der hat so seine eigene Form von, ja, mini-unangenehm oder ultra-leicht-unangenehm, sagen wir es mal so, hat er bei mir erzeugen können. Ich kann ihn auf dem Blatt Papier nicht besonders tatkräftig oder stark verteidigen. Dafür bietet er zu viele Angriffspunkte. Aber er hat für mich genug Punkte gehabt, die mich halt schon eine deutlich längere Zeit haben mitgehen lassen. Weshalb ich sage, mit Vorsicht und mit genug, sag ich mal, anderen Filmen, die man schon abgearbeitet, kann man vielleicht mal ein Auge riskieren. Ja, ich glaube auch, also wohlwollend formuliert, wenn man den so als eher so eine Hommage an 80er-Slasher oder so Texas Chainsaw Massacre wahrnimmt, der nicht versucht, irgendwas hinzuzufügen oder irgendwas krasser zu machen als die Sachen, wo er sich von, wo er referenziert oder eine Hommage ist, geht das halbwegs klar, aber ob man 2026 halt einen Horrorfilm machen kann, wo weiblich gelesene Körper, die nicht der Normschönheit entsprechen, der größte Ekelfaktor des Films sein sollten, das weiß ich halt nicht. Also ich glaube, das kann man geteilter Meinung sehen und das fand ich halt auch ein bisschen, also die angesprochene Brustfassenzähle fand ich natürlich auch effektiv, aber wenn man halt drüber nachdenkt, wie die aufgebaut wird und warum die funktioniert, ist das halt auch, wo man so denkt. Da haben wir doch genug Filme aus den 80ern, wo wir halt sagen können, ja, in den 80ern wurde das halt so gemacht, warum es 2026 dann halt auch noch diesen Ansatz haben muss. Aber wie gesagt, wenn man es als Hommage sieht, kann man da schon ein Auge zudrücken, aber wenn man jetzt ins Kino geht, weil man denkt, okay, das hat einen Grund, warum der ins Kino kommt, dann sucht man den, glaube ich, lange. Auf der anderen Seite ist es halt aber auch erstaunlich, dass so ein kleiner Film wirklich ins Kino kommt. Ich weiß gar nicht, wie viel der jetzt hier in Deutschland machen muss, um sich halbwegs zu finanzieren. Weil so viel würde meiner Ansicht nach ... Fünf Euro? Also ich glaube, der wird locker schon in den schwarzen Zahlen sein. Also die beim Fantasy-Filmfest kam ja ein Einspieler vom Regisseur. Ich glaube, der hat auch Crowdfunding und so gemacht. Aber ich würde mal mutmaßen, also schon allein, wenn du mit dem Film auf Festivals läufst, dann bist du ja schon weiter als 90 Prozent von Filmen, die ein ähnliches Budget, ähnlichen Aufwand treiben. Also kann halt sein, dass er immer noch nicht in die schwarzen Zahlen gekommen ist, aber, Ich mutmaße mal, wenn du das so, das ist ja auch sein Regiedebüt, wenn du sowas ablieferst, dann brauchst du dir für Film 2, glaube ich, keine Gedanken machen, da wirst du schon noch irgendwas wieder bekommen. Also tatsächlich, ich würde mich tatsächlich über eine Fortsetzung freuen, die vielleicht mit mehr Mitteln und auch mit einem besseren Drehbuch was Besseres erzielen kann. Vielleicht ist das ja so ein bisschen, ich will jetzt nicht sagen, das ist das nächste Terrifier-Phänomen oder so, weiß Gott nicht. Aber ich hätte tatsächlich Lust, noch mal diese Figur näher kennenzulernen. Ich finde die Figur irgendwie spannend und interessant. Weil für mich steckt da schon, glaube ich, auch eine gewisse Tragik dahinter. Und das macht es dann irgendwie, ja, weiß ich nicht. Interessant einfach. Also ich wollte nur sagen, in meiner Brust, auch wenn ich das vielleicht nicht so repräsentiert habe, schlägt etwas Liebe oder Herz für Dolly. Auch wenn ich den Film jetzt nicht wirklich besonders cool finde oder besonders stark oder sonst irgendwas. Es ist halt ein weiterer Texas Chainsaw Massacre-Klon meiner Ansicht nach. Und ja, der halt sehr, und ich finde, das ist halt der größte Kritikpunkt, den man an diesem Film anbringen muss, der sehr stark erkennen lässt, dass hier absichtlich Zeit gestreckt wird oder absichtlich Dinge verlängert werden, um halt eben auf eine gewisse Laufzeit zu kommen. Und was ich, also da steckt man auch nicht in den Entscheidungen dahinter, Aber der Regisseur hat ja den Kurzfilm zu Night Swim gemacht. Und das, also vielleicht hat man auch kein Mitspracherecht, aber dass er dann so sagt, nee, ich mach dich die Spielfilmversion von Night Swim, obwohl man ja weiß, das wird ein Erfolg, sondern man sagt dann so, nee, ich mach Dolly, find ich auch irgendwie gleichermaßen toll. Kurzsichtig aus Karrieresicht wie auch sympathisch. Ja, das finde ich auch. Vielleicht durfte er auch nicht machen. Oder vielleicht durfte er Night Swim nicht verfilmen. Und er hat nur die Rechte dran verkauft, um halt Dolly zu machen. Was ich auch irgendwie cool finde. Aber, ja. Also, ändert jetzt an der Qualität des Films auch wenig. Aber es ist ein bisschen, also sympathisch finde ich es schon. Ja. Ich hab gehört, es gibt ... Kommt bei uns übrigens am 18. Juni ins Kino. Okay. Ja, kann man sich ja schon mal vormerken. Ich hab aber auch gehört, dass es gerade auf Apple TV eine Serie gibt, die sehr sympathisch sein soll, namens Widows Bay. Ja, da rede ich ja gleich drüber. Ich weiß nicht, André, hast du diese Serie schon gesehen? Leider noch nicht. Ich hab sie nämlich auch noch nicht gesehen, deswegen Tino. Tino. Ich hab sie gesehen. Ich bitte dich jetzt, bevor du jetzt schon wieder loslegst und Punkt und Komma kennst. Ja. Ich bitte dich, versuch es so kryptisch und, spärlich möglich zu halten. Also nachdem der Sheriff der Mörder ist. Ich muss jetzt kurz überlegen, es gibt keinen Sheriff. Da gibt es einen Sheriff. Ja, aber wenn, habe ich nicht. Es gibt auch keinen Mörder. Oder doch? Bevor noch, weil es wurde gerade so Dolly vormerken für den 18.6. Ich würde vorschlagen, dass ihr am 18.6. erst The Furious guckt und dann Backrooms. So, wenn ihr da noch Zeit habt, Dolly. Nicht, dass ihr da die Reihenfolge verwechselt. Backrooms ist nicht mehr am 18.06. Ist er nicht mehr? Nee, der wurde verschoben. Dann aber The Furious zweimal gucken und dann Dolly. Und auch dazu wird es noch weitere Informationen geben. Haltet bitte eure Ohren, Stifte und Tastaturfinger gespitzt. Backrooms kommt jetzt schon am 4. Okay, okay. Gut, aber zu Widows Bay. Und also positiv und negativ formuliert, es gibt doch gar nicht so viel zu spoilern. Es geht um so eine Kleinstadt Widow's Bay, die relativ abgeschieden liegt und wo dann so ein Nebel aufzieht. Und der Nebel ist schon so plakativ, dass ich am Anfang so war, die positiven Stimmen waren ja ganz gut, waren das jetzt wieder so die John Carpenter-Fan-Fraktion, diese Fock über alles lieben und jetzt sind im Nebel irgendwelche Monster drin oder so, aber dann, wie es ja oft Serien inzwischen machen, wird erst mal zurückgefahren und eher so dieses Foreshadowing und dann sieht man einfach nur den Bürgermeister dieser Stadt, sehr sympathisch, sehr trottelig, der Hauptdarsteller aus Americans, der versucht irgendwie alle, so alle Strippen, an denen er zieht, irgendwie einen Einklang zu halten. Sein Team ist jetzt auch nicht so etwas Kompetentes, sodass das relativ schnell so guter, schrulliger Kleinstadt-Humor wird. Und da war ich erst so, okay, es ist jetzt Horror, es ist jetzt so Comedy und es ist halt beides. Aber es funktioniert richtig gut, weil es dieses Kleinstadt mit sympathischen, leicht... Ja, leicht nicht. Die schlauesten Charakteren werden von irgendeiner großen Befahrbedroh-Szenario bedient. Das ist alles schon sehr so John Carpenter-mäßig, so Fog, die kommen auch nicht so weg von dieser Insel. Es hat viel so Stephen King-Elemente drin. Der Humor funktioniert gut, dann kommt noch so ein Autor, ein Journalist von einer Zeitung, der irgendwie darüber in so ein Restaurant vor Ort schreiben will. Da erwarten sie sich ganz viel positive Presse dafür. Es hat so ein bisschen auch der weiße High-Vibes, dass der Strand quasi nicht zugemacht werden kann. Weil sie brauchen so diese Einnahmen. Und hier ist auch unklar, was man genau zumachen sollte. Weil Nebel zieht über die Insel, was willst du da zumachen? Also, das geht nicht so. Die Fenster. Und dann kommen immer mehr so Horror-Elemente rein, dass es halt wirklich witzig, gut geschauspielert. Und ich hatte so ein bisschen so diese Vibes, die ich auch so bei Alain Lanta, Raketenwürmer und so hatte. Also wirklich so dieses coole 80er Jahre, die Figuren funktionieren, der Humor ist nie so, also ich hab nie laut gelacht, aber ich hab so geschmunzelt, weil das so ein bisschen sehr reduziertes Office-Humor ist, dass die Leute halt alle so ein bisschen so. Schrullig sind, aber liebenswert. Also ich fand das sehr sympathisch alles. Ist jetzt nichts, wo ich so sagen würde, es wird meine Lieblingsserie des Jahres, aber sehr unterhaltsam, sehr witzig, coole Szenen und man geht halt mit den Leuten mit. Also auch schon fast so, ja, ein bisschen sehr schräger Vergleich, aber so eine Mischung aus Ted Lasso und The Frog. Statt Fußball wird's gegen Nebel gespielt und was da so drin ist. Also klingt, aber klingt ja schon ein bisschen wie so eine Mike Flanagan-Serie, aber mit Comedy-Elementen. Ja, so ein bisschen. Also stecken auch Leute drin, die diese Chair Company gemacht haben und Atlanta. Und Atlanta-Humor ist da jetzt nicht drin. Also das ist schon sehr, sehr offen zugänglich. Aber wirklich auf diese sympathische Art und Weise. Also diese Horror-Comedies, die man so früher, sowas wie Black Sheep oder so, wo man so denkt, ach, das ist ja witzig, der Horror funktioniert dadurch natürlich nicht so wirklich, aber Jumpscares funktionieren halt weiterhin. Das ist ja trotzdem gut. Aber man wird sich, Also ich würde mich sehr wundern, wenn ich bei Widow's Bay noch mal richtige Gänsehaut hätte oder so. Aber das ist ja oft so ein bisschen der Preis, den man bei Horror-Comedy zahlen muss. Aber ich hab halt wirklich alle Welt sagt, das ist echt sympathisch. Und ja, wenn's dann dieses eher von mir aus auch sympathisch Jump-Scary ist, ja, fein. Ich hab Bock drauf. Ich freu mich, ich hab schon viel Nettes gehört. Und ich will auf jeden Fall reingucken. Deswegen geht auch nicht so lang. Also ich glaube, jede Folge so 20 bis 40 oder 30 bis 40 Minuten. Und ja, es ist, ja, also ich würde wirklich so, also Land der Raketenwürmer, Black Sheep, das sind so am ehesten so meine Vergleichspunkte. Nicht mal so Shaun of the Dead, weil der, Shaun of the Dead ist ja viel mehr bewusst, was da gerade passiert. Aber es ist so ein bisschen weißer High drin, das so als Comedy gemacht. Also wirklich ... Liebenswerden, da passieren auch ein paar Sachen, die ich eigentlich lahmarschig fände. Also auch, jetzt auch nicht wirklich Spoiler, aber der Pilot endet halt auch mit einer Szene, die sich nicht aus der Handlung ergibt, sondern wo man einfach so denkt, das ist doch einfach ganz dämliches Vorschättchen jetzt, was hier betrieben wird. Wieso wird uns das jetzt gezeigt? Aber man denkt so, ach geil, ich hab Bock auf Folge 2. Und das ist ja ein gutes Zeichen, wenn man dann sich nicht so denkt, ah okay, was soll das denn jetzt, das ist ja ein lahmarschiger Trick. Sondern man denkt sich so, ah, das ist ja ein lahmarschiger Trick, ich hab Bock. Und so ist es. Das hat mir echt gut gefallen. Gerade weil es ja wenige witzige Horrorserien gibt. Also mir würde jetzt eigentlich genau gar keine einfallen. Außer halt so die Ryan Murphys Sachen. Aber die haben ja auch einen ganz anderen Humor. Vielleicht Bill Lawrence mit Horror. Ja, so ein bisschen, ja. Oder auch dieser Severance, dieses, wo sie da auf Betriebsausflug fahren. Ja. So in der Art ist das. Ah, Severance. Severance, ja. Sorry, Severance, ja. Aber du meinst jetzt den britischen, ne? Ja, ja, genau. Mit von Christopher Smith. Dingsboom-Smith? Gass? Smith? Ja, cool. Ah, das ist cool. Da hab ich ein bisschen Bock drauf. Ja. Auch, dass sowas überhaupt entsteht. Weil das ist halt so, das wird keine Preise gewinnen, aber halt viele Herzen. Und das find ich schön, dass Apple auch sowas irgendwie macht. Weil bei Apple hat man ja immer so ein bisschen das Problem, Luxusproblem, dass alles sehr nach Prestige-TV wirkt. Und das hier wirkt natürlich auch hochwertig produziert, aber es ist nicht, dass man so denkt, ah okay, hier haben jetzt welche Leute gedacht, wir machen jetzt Kunst, sondern es ist halt so... Im besten Sinne des Wortes, gute Horrorunterhaltung. Mit Comedy-Elementen. Weil ich will es jetzt auch nicht so über den großen klären. Das wird jetzt nicht sein, wo man in fünf Jahren noch respektvoll oder mit so ehrfürchtiger Stimme von sprechen wird. Aber ich hab halt tolle Erinnerungen an meine Kindheit mit dem Land der Raketenwürmer. Und ich glaub, wenn ich das so, also wenn ich jetzt noch mal 16 wäre, würde mein Herz schneller schlagen, weil ich seh, die neue Folge ist draußen. So schlägt's ein, Pulsschlag. Das kommt wöchentlich, ne? Deswegen, ich hab jetzt auch erst zwei Folgen, drei sind jetzt draußen. Aber es wirkt auch nicht so, als ob das irgendwie abkippen könnte, weil worst case ist, dass die Horrorelemente halt ein bisschen unterwältigen, aber der Humor weiterhin gut bleibt. Das ist ja auch voll okay. Wie viele Folgen soll es geben? Acht, zehn? Sechs oder acht, das waren gar nicht so viele. Okay, ja, klingt gut. Ja, ich guck mal, ob ich reinsteige oder ob ich wirklich warte, vielleicht bis alle draußen sind und dann am Stück gucke. Wie lange dauern die einzelnen Folgen? so 50 Minuten oder kürzer? Nee, nee, gar nicht mal so lang. Also ich glaube, Pilot war so 40, 37 bis 40. Das sind alle ungefähr gleich lang. Ich bin ja wirklich Fan von knackigeren Serienfolgen irgendwie. Das muss nicht passen irgendwie, aber immer diese überreizten 51 bis fast schon 60 Minuten oder sogar über eine Stunde. Das finde ich mittlerweile echt immer ein bisschen, da merkst du richtig teilweise, wie denen die Erzählstränge ausgehen, aber sie um jeden Zweifel diese Folgenlänge beibehalten wollen. Und ich finde das so sympathisch, wenn Serien einfach sich, wenn die Lauflänge der Folgen sich an die Geschichte anpasst. Erzähl halt, solange du musst und es brauchst und nicht auf Zwang immer, wir füllen jetzt hier 51 Minuten jede Woche. Das hat Meintran das ja ganz gut hinbekommen. Aber klar, manchmal hast du da halt so eine 33-Minuten-Folge und dann halt wieder eine 105-Minuten-Folge. Ist halt auch schwierig zu kalkulieren dann. Total, ja, ja. Aber ich finde es tendenziell aber halt sehr sympathisch, wenn man sich so ein bisschen flexibel bleibt und dann dauert es halt mal nur 30 und dann mal wieder 40, einfach bis die Video erzählen kannst. Nee, klingt wirklich cool. Bei MBB steht, dass es 10 Episoden werden. Ah ja, cool. Da hab ich Bock, das klingt wirklich sehr sehr sehenswert, ja. Du schwärmst ja auch immer von From, oder? Da bist du doch auch drin, oder? Ja, das ist auch, also da kann ich auch jeden verstehen, der sagt, dass es hat. Ja, From hat halt auch so dieses Problem, wenn sie in der ersten Folge mal miteinander gesprochen hätten oder in irgendeiner anderen Folge, dann wird's das alles nicht geben, anstatt Leute halt einen Monolog und dann sagt jemand, oh mein Gott, ich muss los. Und die andere Person dann so, ja, okay. Anstatt zu fragen, wieso hast du dir jetzt gerade oh Gott gesagt? Und siehst du dieses Monster hier eigentlich auch? Und ist bei dir auch alles so komisch? Also sie reden wie bei Dark ja auch, da wird ja auch nicht miteinander geredet, da geben die Leute ja nur ominöse Sätze von sich. Aber wenn du das überzeugend inszenierst, funktioniert es ja. Also bei Dark ist das Problem ja auch nicht, dass die Leute nicht miteinander reden, sondern wie es inszeniert ist, wie sie schauspielern, aber dass da quasi keine wirkliche Kommunikation stattfindet. Obwohl, ich würde auch, ich würde sagen, bei Dark ist es schon auch, wie die Leute miteinander reden. Also man könnte ja klar sagen, ey, pass auf, da hinten steht Generator XY. Ja, ja, genau. Aber sie sagen halt, in drei Tagen wird etwas passieren. Ja, genau. Also sie reden im Mysterium miteinander und alle denken so, ja, okay, klar, wie sollen wir auch sonst miteinander reden? Bei From ist halt auch so, bei From ist halt jeder zweite Satz, irgendwas Schreckliches wird passieren, da ist etwas. Und man denkt sich so, ey, ja, warum frag ich mich so jetzt nicht so, was ist da? Aber... Also ich würde gerne mal sowas wie From sehen, mit Leuten, wenn die Leute so miteinander reden würden, wie Leute miteinander reden. Aber es funktioniert auch. Also From ist schon immer hart an dieser Grenze, dass man so die Augen verdreht, aber es ist so entertaining, dass du da halt keine Zeit zu hast. Also ein bisschen wie dieses, ich bin ja auch großer Fan von, was war das, die Forgotten? Mit Kevin Bacon. Diese, wo irgendwie wie so ganz viele Serienkiller unterwegs sind, weil irgend so ein Typ so eine Serienkiller-Armee weltweit geschaffen hat, wo du so denkst, was für ein Quatsch passiert denn hier? Jetzt sind Serienkiller-Zwillinge unterwegs, aber es ist halt so schnell erzählt, dass du gar keine Zeit hast, drüber nachzudenken. Und wenn du danach drüber nachdenkst, denkst du dir, okay, was hab ich denn hier für einen Irrsinn mir einfach angeguckt, aber es trägt sich halt. Ist es eine Serie? Du meinst The Following? The Following, meine ich. Auch mega gut, aber natürlich ist das kompletter Bullshit einfach. Äh, was hast du gesagt? Natürlich ist das kompletter? Bullshit. Bullshit. Ist denn hier mal eine Frage an unseren Hai-Experten? Wie ist ein Trash? Ist das genauso, wie der Titel es denkt? Entschuldige bitte, du meinst Trash. Ja. Da musst du uns schon klar abstufen. Okay, Entschuldigung. Hast du ihn noch nicht geguckt? Ich hab noch nicht gesehen. Nee, ich wollte auf deine Expertise warten. Ja, ach. Also lohnt der sich? ist der schlimmer als hier, wie heißt der Unter-Paris-Film? Under Paris. Ich glaube, ich finde Under Paris ein Stück besser. Ja, okay, da kommt nämlich Teil 2 jetzt demnächst. Ja, also ich hatte ja auf bei Thrash, der auf Netflix ja ist, ich hatte ja. Thrash. So. Wir können ja auch Thrash nennen. Nein. Ich hatte ja schon Erwartungen. Ich habe mich darauf gefreut, doch, weil er von Tommy Wirkula ist, unserem Freund Tommy Wirkula, Dead Snow, Hänsel und Gretel, Hexenjäger, Violent Night, so, der hat ja schon einiges abgeliefert, wo man sagen kann, okay, das war unterhaltsam, das war irgendwie hart, das war, das war unterhaltsam, also entertainig, brutal, irgendwie, so. Mehr hab ich ja nicht erwartet, so. Ein High-Film von ihm, gibt mir ein bisschen Gore, ein bisschen Piranha 3D-mäßigen Gore und auf geht's. Und Trash, ja. Das Ding ist halt, vor allem ist Thresh 1, nämlich eigentlich Crawl mit Hain. Und zwar 1 zu 1. Also der ganze Anfang, der ganze Aufbau von Thresh ist ja Crawl nur mit Hain. In so einer Kleinstadt geht halt ein Hurricane Stufe 5 hoch und die ganze Stadt wird halt überschwemmt. Alle müssen halt vorher evakuiert werden und es bleiben nur eine Handvoll Leute irgendwie zurück, die es nicht wegschaffen. Das ist 1 zu 1 der Plot von Crawl, nur halt, dass keine Krokodile in die Stadt geschwemmt werden. Sondern halt Bullenhaie. Was aber zumindest auch mal eine Abwechslung ist. Denn wir haben hier keine Bedrohung erst mal durch weiße Haie, sondern durch Bullenhaie. Zumindest mal die Haiart gewechselt. Und die werden natürlich angelockt, weil ein LKW geladen mit Schweineblut verunglückt. Und der ausläuft. Und natürlich die Haie in die Stadt lockt. Also die kommen auch nicht ohne Grund. Also schon mal super inszenatorisch und storytechnisch aufgearbeitet. Sie kamen für Schwein und blieben für Mensch. Für Mensch, genau. So wie Tino Hahn. Okay. Nee, und der Anfang war echt ganz nice. Dann hast du da gleich so ein paar Leute, ein paar schwimmen noch, paddeln mit irgendwelchen Booten rum, gucken, ob die Hilfe brauchen, die zurückgeblieben sind. Und dann gibt's auch gleich ein paar Kills, die sind hart. Da werden auch direkt nicht irgendwie typisch bei den neueren Haifilmen einfach unter Wasser gezogen, und Blutfonteine fertig. Da werden Arme abgerissen, Dreckbeine, Leute werden zerbissen, Köpfe halb abgebissen. Das ist nice. Das ist genau das, was ich erwartet habe. Die Haie sehen cool aus, die haben da eine Mischung aus CGI und Practicals aber auch gemacht. Also gerade wenn sie so schwimmen, hast du Practicals, das siehst du auch, was für sehr realistische Bewegungen sorgt, nur wenn sie dann irgendwie halt ein Boot angreifen müssen oder irgendwie doch mal was ein bisschen akrobatischeres machen müssen, was die Animatronics jetzt nicht so hinbekommen. Dann hast du CGI-Support. Also das sind mal wirklich, also auch nochmal deutlich besser animierte Haie als bei Under Paris. Also das sieht echt cool aus. Das geht alles voll klar und da geht auch echt gut rein so. Aber dann, und der dauert halt nur 84 Minuten. Das ist das Gleiche, was du bei Dolly eben gesagt hast. Aber er fühlt sich wieder an wie zwei Stunden. Weil er dann in der Hälfte des Films wieder diesen Fehler macht. Dann sind alle, sag ich mal, Hauptfiguren etabliert und natürlich sitzen die alle wieder in verschiedenen Punkten einfach nur rum und verschanzen sich halt und du hast wieder diesen Leerlauf, so. Die eine ist schwanger und sitzt oben im Haus, da sind drei Kids, die sitzen in der Küche auf dem Tresen, dann sitzt noch irgendwer in einem Boot und fährt halt zu denen hin und es ist halt dieser Stillstand so, es passiert eigentlich nichts. Es wird geredet, ja, da sind Haie im Wasser, aber ich dachte mir wieder so, warum machst du denn den gleichen Fehler auch wieder wie andere Haifilme und auch bei Crawl? Lass doch einfach ein paar mehr Leute in der Stadt. Wieso müssen denn alle wieder abhauen und du hast wieder nur zweimal Frischfleisch vom Verwursten und der Rest ist wieder Hauptfiguren mit Plot-Armor erstmal. Das nervt so krass. Warum ist man denn beim Rioting schon so blöd? Lass doch 20 Leute in der Stadt, um einfach den Bodycount irgendwie hochzutreiben. Und die versuchen halt dann irgendwie abzuhauen, gehen halt dabei drauf oder so. Aber dass du wieder nur so drei, vier Hauptfiguren hast, die sich halt einkerkern, das ist so langweilig. Und dann geht's hinten raus, gibt's dann noch ein, zwei Highlight-Szenen zwar, aber der nimmt sich wieder so viel ... Du hast recht. Der nimmt sich wieder so viel Potenzial selber einfach. Durch diesen blöden Stillstand irgendwie. Das war echt schade. Und dadurch wirkt die Laufzeit halt wieder trotz knackigen Minuten irgendwie trotzdem viel zu lang. Und auf die Laufzeit gesehen passiert halt dann doch einfach irgendwie zu wenig. Und das ist echt schade. Aber es sieht ja echt gut in Ordnung aus. Sieht zwar klar auch die Backdrops, alles CG, aber sie haben halt auch quasi das Stadtzentrum, wo alles spielt, was unter Wasser ist. Da haben sie halt einen riesen Wassertank gebaut. Das ist komplett alles wirklich so gebaut worden. Nur halt eben die Backdrops hinten, die Ferne ist CG. Das ist cool. Das funktioniert irgendwie. Und ist jetzt kein Spoiler in dem Sinne, es kommt dann sogar auch noch ein weißer Hai vor später, der noch eine Rolle spielt. Und da ist wirklich viel Potenzial dann für Hai-Fans irgendwie, aber der hätte wieder so viel besser sein können. Der ist okay, den kann man gucken, aber auch wieder viel Potenzial liegen lassen. Aber bei 84 Minuten? Ja. Also, ich sag mal so, ich weiß nicht, wir können gleich noch über einen anderen Film reden, bei Netflix, wo ich ein bisschen überrascht war. Das ist hier dieser Apex, da hat mich schon gewundert, dass der nur so 90, irgendwas zwischen 90 und 95 hatte. 96, ja. Ja, 96. Da war ich schon überrascht, aber jetzt sagst du mir, dass dieser Apex. Thresh? Ja, das kommt von Threshing. Man sagt halt, wenn Haie ihre Beute so im Wasser packen und so reißen und sich so winden, das nennt man Threshing. Alles cool. Ich wollte es nochmal erklären. Ich bin halt nicht in einem Land aufgewachsen, in dem man es für cool hielt, ein R hinter ein TH zu packen. Nur mal kurz, damit alle schlauer sind, warum der Film so ist. Thron. Wo wir es aber nicht so aussprechen. Wir sprechen ja Ton aus. Ich hab mal überlegt, ob wir überhaupt so was ... Weil Thrash sieht ja auch einfach falsch geschrieben aus. Weil wir halt immer ... Thrash und auch dieses naheliegende Wortspiele würde ich doch auch immer vermeiden. Ja, ja, klar, natürlich. Das sind alle Thrash-Sagen, das ist ja klar. Der hieß ja eigentlich mal anders. Der hieß ja eigentlich mal Benize Storm. Dann wurde er umbenannt in ... Wie war denn der zweite Titel? Der hatte zwei Schiffer. Schiffer hieß der dann. Dann haben sie nochmal, also der sollte als Benize Storm ins Kino kommen, als Schiffer sollte er ins Kino kommen und dann hat Netflix ihn gekauft und ihren Thresh umbindet. Hier steht auch bei Letterboxd steht auch, dass er auch mal The Rising hieß. Ey, ich verstehe das nicht. Die versuchen krampfhaft einen Titel zu finden, der nicht nach High-Film klingt. Es ist aber ein Hai-Film, Und dann noch ein Rippoff von Crawl, den sie halt jetzt einfach nicht mehr Crawl nennen können. Aber ja, was dann ... Was macht ein Hai denn noch? Lauert der? Steckt sich in Pfützen. Naja, ist Ghost Shark. War das noch mal? Oder war an der Tür klingelt? Ghost Shark. Nee, der Pfütze ist Ghost Shark, an der Tür klingeln. Das war dieser ... Oh, den haben wir besprochen. Ja, genau, wie hieß der denn? Mit diesem Trauma, mit dem Pizza-Delivery-Shark. Weiß schon gar nicht mehr, wie der hieß. Aber ja, der war, oh man, der war auch hart Der war auch hart Aber ja, ey, das ist es halt, also Ich hab bei Wirkola wie mehr erwartet, ich hab vor allem, wie gesagt, mehr Richtung so Piranha 3D erwartet Ich hab so, leg mal richtig los jetzt Gib mir mal ein bisschen Gore fest irgendwo Mach mal einfach ein bisschen Spaß, Aber dann macht er irgendwie trotzdem den gleichen Fehler Wie alle dann am Ende irgendwo Das war echt schade so, Sehr schade einfach Dann hast du auch so klischeehafte Scheiße Dann hast du da so drei Jugendliche die bei ihren Foster-Parents, aufwachsen und die auch so überzogen dann, die werden dann super schlecht behandelt, die geben denen nur Weißbrot zu fressen. Dann gibt es da so einen Plottwist, dass die Eltern im Keller bei einem Kühlschrank voller Frischfleisch haben, weil sie eigentlich Jäger sind und sie halten die Kinder nur klein, weil sie ihr Kindergeld, all die Jahre selber eingesackt haben und sich davon Autos, Waffen und Fleisch gekauft haben, während die Kinder Frustbrot fressen. Das war dann so der emotionale, Leute, wir müssen verarschen oder was? Wo spielt der Film? Unsinn. Wann das? Keine Ahnung. Das habe ich ja vergessen. Nur Weißbrot. In South Carolina. Das erkennt man daran, bei den South Carolina braucht man kein Autokennzeichen vorne. Ja, ja, ich hab die Trivia auch gelesen. Da ist auch ein bisschen Quatsch dabei. Da stimmt alles hinten und vorne nicht. Mit Kennzeichen und dies und das. Auch irgendwie die Meere, die Reichweite vom Meer ist gar nicht realistisch wie der Hurricane da runter und alles. Ja, ja. Das ist alles Quatsch. Wie gesagt, ich als High-Fan, ich fand ihn okay. Ich hab mir jetzt zweieinhalb glaube ich, würde ich ihn geben. Ich hab Under Paris 3 auf Letterboxd gegeben. Okay, also da. Was muss da passieren? Da schnaupt der Mann der Mortal Kombat 2 noch 2,5. Naja, also deswegen. Also sorry. Da muss ich jetzt kurz mal ranten. Thrash hat auf Letterboxd eine 1,8 im Schnitt. Das finde ich eine absolute Frechheit. Der hat auf ihrem DB eine 5,2. Das von 10. Das finde ich okay. Das finde ich voll okay. Das ist ein durchschnittlicher Film. Der ist gut produziert, der hat Budget, der hat gute Effekte, der hat ein bisschen Härte. Der hat ja viele Qualitäten. Der ist nur leider, gerade im Pacing und im Skript ist es einfach verbaut. Aber 1,8, come on. Das ist sowas wie wirklich hier dieser Pizza-Film. Das ist ja schon die unterste Schiene der Trash-Scheiße. Wirklich diese Eight-Headed Shark Attack und diese Sharknado 8. Das ist 1,8. Aber Thresh, ich hab ein bisschen das Gefühl, gerade bei diesen High-Filmen, da haben die Leute echt den Grip verloren. Die sehen halt einen schlechten High-Film, weil es davon so viel gibt, dann ist es gleich halt ein Stern. Aber auf der Skala, also sorry, das ist halt kein Ein-Sterne-Film. Ja, und dann kommt er halt auch noch auf Netflix raus. Ja, genau, so als Massenware gesehen. Also das finde ich, der wurde schon hart getrasht auf Letterboxd. Also schon zu Unrecht, finde ich. Also sorry, also dafür, guckt euch dann mal wirklich die anderen 20 High-Filme an, die letztes Jahr rauskamen dagegen. Das ist alles Müll. Ich hab letztens erst wieder eingesehen, Shark Warning, Alter, fall da, ey. So, das ist Ein-Sterne-Müll. Aber das fand ich wirklich ein bisschen hart für den. Da finde ich auch die, also siehst du die Unverhältnismäßigkeit, so Letterboxd hat da schon echt, ist ja fast schon so Review-Bombing. Da finde ich IMDb, die 5, deutlich realistischer. Ja, aber auf Letterboxd seid ja so en vogue. Tät des Films, ja. Ich glaube, wenn Thresh wie ursprünglich geplant im Kino rausgekommen wäre, hätte der auch eine bessere Durchschnittswertung, obwohl man Kinofilm, für die man Eintritt bezahlt, der ja eigentlich noch mehr. Ja, aber da hat der gleich so eine Wertigkeit hinter. Ja, ja, klar. Aber irgendwie dadurch, dass auf Netflix ja eh alle so, oh, schon wieder so der NASA Generic Netflix-Müllfilm ist halt so dieses, da geben die meisten keinen einen Stern oder 1,5, aber gleich 0,5, weil, Das muss man ja, man muss ja Netflix für den ganzen Trash, den sie veröffentlichen, auch noch mit bestrafen. Da gebe ich dir vollkommen recht, aber da hat man das Phänomen wieder sehr stark gesehen. Das finde ich schon ein bisschen zu doll. Das Schlimme ist ja auch, dass ich das halt glaube. Also ich lese das und denke so, ja, das wird schon gerechtfertigt. Sei es, ich unterfrag es halt gar nicht. From the Depths heißt der Film. From the Depths hieß der Film. Ja, große Empfehlung, wenn auch nur für diese eine Szene. Nee, aber voll. Erfolg, ich bin nicht bei dir, aber deswegen hier nochmal, der wirklich da, deswegen möchte ich da ein bisschen ranten, weil das ist es jetzt nicht. Also ich finde, den kann man schon gucken. Also das ist kein schlechter Film. Der verpasst nur sehr viele Chancen einfach. Gerade von Virkula, wie gesagt, so habe ich da schon mehr erwartet auf der Fun-Skala. Der nimmt sich auch einfach ein bisschen blöd ernst. Gerade so eine, warum nimmst du in so einem Szenario wieder eine Hauptfigur, die schwanger ist? Nur für irgendwie den, so ein bisschen die Spannungsbogen, aber das passiert ja nicht mal. Das Problem ist einfach, dieses Problem ist, die ist halt die ganze Zeit im Bett, Die kommt halt nicht aus dem Haus, weil sie im Bett liegt, weil sie schwanger ist. Das ist halt die Figur. Das ist dann so, ach ja, komm, verbrauchst du dir doch nicht selber, indem du dir dann so undynamisch schreibst du selber. Aber wie gesagt, ich finde trotzdem, an einem lauen Samstag Nachmittag kann man den trotzdem gucken. Also es ist jetzt kein, auf der High-Skala, wenn man High-affin ist, wenn man High-Horror-Filme mag, ist das schon einer der Besseren. Allein vom ganzen Production-Value. Ja, okay. Ich werde den trotzdem nicht gucken, aber I appreciate your Führrede für den Film. Ey, das ist krass. Und denselben Talk halten wir dann noch mal, wenn jetzt Renny Harlins neuer ... Auf den bin ich gespannt. Der soll gar nicht mal so verkehrt sein. Ich hab schon von Leuten bei Instagram, die haben mir Nachrichten geschickt, dass der echt unterhaltsam war. Wer Deep Blue Sea gemacht hat, der kann ja nur schon mal ... Das soll auf jeden Fall schön einen 90er-Vibe versprühen. Ja, ja, hab ich gedacht. Und nur mal, From the Depths hat bei Letterboxd ein 2,3. Ja, okay, müssen wir doch irgendwas reden. Whistle auch. Das ist alles so irre, ey. Ja. Ja, ne? Also nochmal so zur Verhältnismäßigkeit. Ja. Ja. Ja, alles schlimm. Also, wer danach wirklich geht, nee, Leute. Naja. Ja, aber ich komme direkt nach dem Sternmeer. So sieht's nämlich aus. Mut zum halben Sternmeer. Oh, ist das bitter. Dass der über zwei überhaupt hat. Das ist ja schon wieder die Leute, die das so lächerlich finden, dass die ihm halt einfach fünf Sterne geben, so, aus Dummheitsprinz. Also, das ist ja schon wieder wahrscheinlich die andere, das ist auch die Kehrseite von Thresh, so. Die finden das doch schon wieder so dumm, dass sie es so lustig finden, dass sie ihm dann vier auf fünf geben. Das ist ja... Insgesamt auch nicht mal tausend Ratings. Ja, genau, und der hat deutlich weniger Ratings, natürlich, weil ihn keiner kennt, glaube ich. Aber 41 Prozent, das verstehe ich auch immer nicht, dieser komische Durchschnittswert. 41 Prozent der Wertung für From the Dead ist 0,5. Wie kann man immer noch auf 2,3 kommen? Wenn fast die Hälfte 0,5 ist, ist doch irre. Und es sind andere nicht so zwei davon. Weil zwei Prozent dem 5 gegeben haben. Ja, aber 10 und dann noch mal 0 Prozent 4,5. 1% 4 das ist immer alles ein komischer Durchschnittswert ja bei mir, Durchschnittswert von Freunden ist 0,5 4 Leute haben ihn geguckt, alle in halben na, ja absurd so, aber ja, dann bleiben wir nochmal auf Netflix würde ich sagen, ne mit Apex oder was? Ja du, Charlize Theron fährt in die. Australische Einöde um, ja was eigentlich, zumindest das zu verarbeiten was, wir bereits am Anfang von ihr erleben. Ich will da nicht zu sehr ins Detail gehen, aber da passiert etwas Tragisches und deswegen ist sie halt irgendwann in Australien und versucht jetzt so einen Fluss mit einem Kajak runterzufahren. Er hält von dem Einheimischen nochmal einen Tipp, wo man sich da irgendwie am besten niederlassen sollte, wo es einen schönen Zeltplatz gibt. Und ja, plötzlich wird sie gejagt von genau denjenigen, der ihr den Tipp gegeben hat. Ja, das kann man auch schon verraten, weil das weiß man nach zwei Sekunden. Aber ich muss sagen, ich fand den auch hier ist wieder so im letzten Drittel, merkt man schon da gibt es wieder so zwei, drei vier Momente, ja, da könnte der Film auch schon vorbei sein, aber er will halt nicht da vorbei sein. Und es fühlt sich ein bisschen länger an, als es muss. Die digitalen Effekte sind manchmal halt eben nicht so schön, aber in dem Bemühen, das zu zeigen, was sie da zeigen wollen, kann ich sie nachvollziehen. Und ich finde, es gibt ein paar echt krasse Landschaftsaufnahmen und dann aber auch eben ein paar echt schöne, ja, haptische Stunts oder echte Stunts, die damit immer kombiniert werden. Also für mich ging der gut durch. Meine Erwartungshaltung war aber auch eine sehr geringe an diesem Film. Ich habe dann erst nur später gesehen, dass er von Balthasar Komaku ist. Und der hat ja schon immer mal wieder so etwas eigenwillige Survival-Filme oder so naturangehauchte Survival-Thriller. Ja. Und ich finde, da fügt sich Apex eigentlich ganz gut ein. Man merkt halt nur, dass er halt eben für einen Streamer produziert worden ist. So wie ich das jetzt sehe. Weil da ja auch schon eben mit der entsprechenden Technik gearbeitet wird. Aber so die Landschaftsaufnahmen, die fand ich schon teilweise echt geil. Und wenn dann halt auch entweder diese echte Freeclimberin oder aber auch Charlize Theron an den Bergen oder Steilwänden oder sonst irgendwas hing, das hat bei mir Eindruck hinterlassen. Ja, würde ich mitgehen. Ich hatte auch nichts erwartet. Und halt Kumakur hat ja auch hier diesen Beast gemacht, mit Aldous Elba, mit dem Löwen. Und ja, ich fand halt so ein bisschen, Apex geht ein bisschen so in Richtung Wolf Creek, aber nimmt dann halt nicht so die Horrorabzweigung aus, sondern eher eben die Thriller, Survival-Thriller-Abzweigung. Und spielt das Horror weniger hier aus. Aber ich fand den auch. Ich fand den zum einen halt, wie du schon sagst, die ganzen Kulissen und die Aufnahmen teilweise ziemlich cool. Die ganzen On-Set-Sachen waren nice. Dann hat der halt auch so ein ... Also Ceron channelt ja auch so ein bisschen ihre Lara Croft da drin. Hat so leichte Tomb Raider-Vimes, also auch gerade von den neueren Spielen so ein bisschen, wo es auch so ein bisschen ruppiger mal zugeht. Hat's Vibes. Und ich fand, Edgerton hat überraschend gut seinen Psycho gechannelt irgendwie. Also sein komischer Tanz da zu diesem Song, wenn er sie quasi weglaufen lässt und ihr diesen Vorsprung gibt. Der ist ja auch schon komplett TikTok-Meme. Ja, ist er? Das geht komplett durch. Okay. Das ist dann irgendwie so, wenn ich zum Beispiel, das könntest du relaten wahrscheinlich, Daniel. Wenn ich nach Hause komme, sehe, dass meine Kinder wieder ihr Spielzeug in der in der ganzen Wohnung verteilt haben und ich ihnen 30 Sekunden gebe, um alles wegzuräumen. Dann geht halt dieser Song los und er tanzt dazu. Also das wird halt komplett als Meme durchgeholt, überall. Also das hat Eindruck unterlassen bei den Leuten, wenn es so für den Spaß war. Aber ne, ich fand, er hat da schön, seine Ambivalenz fand ich echt gut da drin, also der war so schön unberechenbar und ne, auch diese Hatz dann da durch den Dschungel eben und so und ne, hat Spaß gemacht, der hat ein gutes Tempo, fand auch, dass die Laufzeit halt gut ist, stimmt schon, irgendwann kommt da so ein bisschen so ein leichten Schleppen raus. Und dass er natürlich dann die große Klammer auch macht zum Anfang, zu diesem Pre-Opening da eben mit ihrem Mann da am Anfang, war auch abzusehen so, aber geschenkt irgendwie. Das war ja klar, dass es irgendwie auf sowas hinausläuft. Aber nee, echt, so Survival-Thriller in diesem Ausmaße, wo es auch so ein bisschen drüber hinausgeht, jetzt nicht nur alleine irgendwo festzustecken. Ich dachte erst am Anfang, es wird vielleicht so ein Fall oder sowas, dass sie dann irgendwo da eher so selber sich in eine Bedulie bringt. Ja, oder so ein 127 Hours oder so. Oder so war es genau. Aber so eben, dass so eine Menschenjagd stattfindet irgendwie, gibt's ja auch gar nicht mehr so häufig in diesem Setting irgendwie. Und fand auch, dass der da eigentlich ganz gut abschneidet. Ist mir gut reingegangen, ja. Ist halt, also wirklich, das ist so ein Film, den hättest du früher auch in der Bibliothek ausgeliehen. Ja, total. Ja, ja, wirklich. Und das wäre okay gewesen für den einen Abend, aber du hättest, glaube ich, wahrscheinlich, also du wirst auch nicht mehr irgendwie spätestens nächstes Jahr wirst du den Film mal nicht mehr großartig drüber nachdenken. Nee, überhaupt nicht. Aber so für einmal war okay. Ja, wie du sagst, genau. Das wäre echt so ein Videothekenfilm früher. Rein vom Setting, von der Idee. Und dann hättest du jetzt irgendwie heute hier gesessen, ach, wie hieß der nochmal? Das hab ich mal gesehen. Da wird so eine freundliche Dschungel gejagt. Und dann fängst du halt zu googeln. Ja, nee, genau so ein Ding ist das, finde ich auch. Und er tut halt nicht weh, also im Film schon, aber er tut nicht weh, den zu gucken. Den kann man gut weggucken. Zwei gute Performances. Wobei, ey, in manchen Szenen, ne, da dachte ich mir aber auch so, ey, Jalice LeRon sieht manchmal war auch nicht mehr aufs Hinschalizeron in manchen Einstellungen irgendwie. Ja, das war wahrscheinlich die, äh, digitalen. Ja, das Double. Nee, aber, ähm, jetzt war noch, jetzt ist noch kein, noch kein größeres Kinn bekommen, aber in manchen Szenen dachte ich auch irgendwie so. Aber nein, deswegen, fand ich auch. War unterhaltsam, knackig, hat hier und da ein paar kleine Härten irgendwie darstellerisch gut. Hat Spaß gemacht, ja, war okay. Ja. Aber auch mehr nicht? Nee, mehr nicht, genau. Aber das war jetzt so kein Ärgernis. Das war so ein eben, das muss man nicht trainwacken um jeden Preis so. Oder Trashen. Ja, ich würd sagen, wir machen noch einen, oder? Ja, wir machen noch Dings. Ja, dann würd ich nämlich, genau, Tino, da würd mich nämlich mal interessieren, was ist nochmal Bakudan? Ist das der letzte Trailer, den ihr uns irgendwie in die Gruppe gepostet habt? Nee, der Bakudan Trailer ist furchtbar. Oder jedenfalls nicht gut. Okay. Den fand ich, also irgendwie existiert auch nicht so ein, oder das, was ich als Trailer gefunden hab, wirkt halt wieder so, dass man so denkt, ha, another Action-Movie von Japan. mit nicht so viel Budget. Du darfst einfach mal skippen, wie die letzten 20 oder so. Aber Bakudan ist eigentlich nahezu Echtzeit-Thriller mit... Und er fängt halt... Der Film fängt sofort an. Ihr wisst ja, was ich meine, wenn ich so was sage. Es gibt gar keinen Rumgeplinkl. Das ist dieser Suzuki Bakudan. Ja. Ganz auch immer, also für Leute, die des Japanischen nicht mächtig sind, zu denen auch ich zähle, ich musste mir auch übersetzen, was Bakudan heißt. Bakudan heißt aber Bombe. Und der Hauptdarsteller heißt Suzuki, sodass der Titel eigentlich einen Spoiler darstellt, wenn es nicht eh so klar wäre. Aber einfach zu sagen, Achtung, der Hauptdarsteller ist die Bombe, Das ist schon ein bisschen absurd. Deswegen das Gleichheitszeichen. Ja, also das check ich gar nicht, was das soll. Denn der Film geht damit los, dass ein leicht geistig verwirrter und recht aggressiver Mann in einer Verhörzelle sitzt. Und die Polizisten zu ihm so sagen, ey, hier, du hast dann so einen Getränkeautomaten randaliert, hast dem Typen aufs Maul gehauen, der ist verletzt. Er klärt sich aber bereit, wenn du ihm 100.000 Yen gibst, das alles so unter den Tisch fallen zu lassen. Und dann sagt der Typ so, ich habe aber kein Geld, leid du mir doch Geld. Dann sagt der Polizist, ja, ich habe ja auch kein Geld. Und dann meint er so, aber gibst du mir 100.000 Yen, weil ich habe den sechsten Sinn und ich kann dir vielleicht sagen, wo Bomben versteckt sind in Tokio. Und dann sind alle so, ha, ha, ha, schon wieder so ein verrückter Freak. Und dann explodiert halt die erste Bombe. Und dann sind sie so, und das passiert in den ersten fünf Minuten. Und dann sind sie so, ah, okay, der Typ weiß irgendwie was, Aber er wirkt halt auch strange und redet in so Rätseln. Und dann erkennen sie, okay, alles, was er sagt, deutet irgendwie darauf hin, wo die nächste Bombe ist. Und das ist natürlich sehr... Konstruiert, wenn man das als konstruiert wahrnehmen will, aber es wird halt so organisch irgendwie ausgespielt, dass ich diese ganzen Vergleiche verstehe. Also in vielen westlichen Reviews steht, dass es eigentlich sieben aus Japan ist, nur halt mit einem Bombenleger oder so ein bisschen ist wie The Dark Knight, also den Joker da verhört. Und so spielt sich das eigentlich auch aus, da die Ermittler kommen und gehen, beißen sich so die Zähne an ihm aus, weil er auch immer wieder so, die in so moralische Fallen reinlockt, weil dann fragt er sich so, ist jedes Leben gleich wert? Und dann so, ja, aber wenn jedes Leben gleichwert ist, kann man doch auch Obdachlose in die Luft sprengen und Kinder, ist doch alles scheißegal. Und dann werden alle so an ihre Grenzen geführt, weil du auch bei den Ermittlern die ganze Zeit merkst, eigentlich würden sie ihm am liebsten auf die Schnauze hauen die ganze Zeit, können sie aber natürlich nicht, weil sie ans Recht gebunden sind. Er weiß, dass sie das nicht können und reizt quasi diese ganzen Grenzen so aus. Ab und an gibt es auch noch so Ermittlungen außerhalb, aber das ist eigentlich schon so ein Echtzeit. Ermittlungsdrama und schauspielerisch brillant, also selten so eine geile, nicht zu übertrieben psychopathische Bösewicht-Darstellung gesehen und es bleibt doch angenehm im Unklaren, wer hier wirklich die Bösen sind. Also dass kein Zweifel dran besteht, dass der Typ mehr über die Bomben weiß, als er eigentlich sagt und dieses leicht übernatürliche Element, das an sechsten Sinn hat, das geht schon relativ schnell verloren. Also am Anfang weiß man mehr als die Polizisten, weil man ja schon Filme gesehen hat und die Polizisten müssen sich das dann so erschließen, aber nach ungefähr 20 Minuten ist man auf gleichem Level wie die Polizisten und denkt sich so, ja, wahrscheinlich ist das jetzt hier kein Mystery-Thriller, sondern es wird schon. In der Realität verankert sein. Hat ein super Pacing, finde ich, weil die ganze Zeit irgendwie was passiert. Sie haben so dieses Race Against Time, dann entspinnt sich die Story immer mehr, weil man sich ja auch fragt, warum sind da überhaupt Bomben? Wie viele Bomben sind da? Wer hat die Bomben gebaut? Kann man das alleine machen? Und das entspinnt sich immer mehr. Das war so, obwohl es hochgradig konstruiert wirkt, hat sich das so mühelos angefühlt. Also das habe ich schon lange nicht mehr gesehen, weil ich glaube, wir haben hier irgendwann im Podcast auch mal drüber geredet, dass diese große Ära der Bombenleger-Thriller irgendwie vorbei ist, dass Bombenleg so ein bisschen außer Mode gekommen ist, zumindest so als Filmthema. Und das holt der wieder zurück. Und das hat mir richtig, richtig gut gefallen, weil der dann auch die richtige Dosis Tragik drin hat. Dann ist viel so Gesellschaftskritik drin, die sie aber auch so nebenbei entfaltet, weil sie gar keine Zeit haben, in Themen reinzugehen. Und das hat mir richtig, richtig gut gefallen. Und der läuft auch bei der Nippon Connection dieses Jahr, die diesmal vom, ich glaube, 2. Juni. Moment, ich sag's euch gleich ganz genau. In Frankfurt auf jeden Fall. Vom 2. Juni bis zum 7. Juni. Da läuft der auch. Also ich hatte mir die Blu-Ray importiert und hatte auch Glück, dass die für Amazon-Verhältnisse erstaunlich schnell da war, weil ich den auch nur in den Jahrescharts gesehen hatte, also in Box-Office-Charts von Japan. Und dann war mir die Letterbox-Wertung so erstaunlich hoch. Der hat eine 3,6. Und dann dachte ich, okay, vielleicht ist es doch nicht einfach nur dieser 0815-Action-Film, nachdem diese Trailer aussehen. Weil ich jetzt, nachdem ich den Film gesehen habe, natürlich verstehe, dass aus den wenigen, also der Film hat schon Schauwerte, aber du musst ja diese wenigen großen Schauwerte in den Trailer reinpacken. Und dadurch wirkt das so ein bisschen, ja, ein bisschen billiger, als der Film eigentlich ist. Weil er hat coole Kamera-Ideen, der findet immer wieder neue Ansätze, diesen Verhörraum zu inszenieren. Ich war ein bisschen, auch wieder doof, ein bisschen durch diese 12er-Freigabe abgeschreckt in Japan, weil ich so dachte, okay, vielleicht hält er sich so zurück. Aber dann dachte ich wieder, okay, die sind ja irre, das ab 12 freizugeben. Also weil er jetzt nicht so überhart ist, aber es ist halt ein Film, in dem Bomben explodieren. Und das sieht man auch, je länger er läuft. Also am Anfang ist er recht reduziert. Das mochte ich auch, dass es gegen Ende halt auch immer mehr so ausartet, aber gleichzeitig halt auch immer wieder in diesem Verhörraum bleibt. Also dieses, was draußen so los ist, weil ja Bomben in der Stadt sich befinden und was drin in diesem Ermittlungsraum stattfindet, das mochte ich gerne. Also ein bisschen so, mir fehlen da so die Vergleiche, aber ja so diese düsteren Cops-Thriller aus Asien plus diese atemlose Spannung von so Bomben müssen entschärft werden und gehen hoch, wenn wir es nicht schaffen. Wie hieß denn der Film, wo Sie den Psychokiller interviewen während der TV-Sendung? Terror Live. War das der? Ja. Nee, ich rede aber von dem, der sowohl ... Oder der dieses Buch geschrieben hat. Genau, der das Buch geschrieben hat. Der hieß, glaub ich, Memories of Murderer. Murderer, ja, genau. Nicht zu verwechseln, Memories of Murder. Ja, so in der Art auch. Also auch so, wo man so denkt, konstruiert as fuck, aber es könnte schon so passieren. Ey, ich bin, was gerade ... Ich mag ja auch bei den ... Wie hieß der? Der Koreaner, der Forgotten hieß der, glaub ich, auch. Ja. Der war ja auch konstruiert as fuck. Aber ich fand das cool. Also irgendwie schaffen es die Koreaner oder Asiaten da immer eine Konstruktion zu erschaffen. Obwohl, will ich jetzt nicht behaupten. Also viele Winneuf-Filme funktionieren ja auch nur auf ihre, also funktionieren erst recht durch ihre Konstruktion so gut. Ja. Ja, also aber irgendwie kriegen die es sehr gut immer hin. Ja, weil die Schauspieler und Inszenierung halt so überzeugend sind. Ja, ja. Oftmals fällt uns sowas erst auf, wenn wir das amerikanische Remake bekommen, aber ... Ja. Ja, und es ist ja auch dieser Memories of Murderer, wie oft ich dran denken muss, wie unterhaltsam der einfach war wegen diesem Echtzeitelement und dass dann irgendwas nicht stimmt, dass das letzte Opfer nicht gefunden wurde. Und hier ist das dann halt auch so, dass ... Ein paar von den Twists sind wirklich relativ nicht spektakulär, aber man denkt so, ja klar. Also dieses auch so, ah geil, weil dann auch so dieses, die Polizisten sich dann auch selbst auf so eine falsche Fährte bringen und du dann so merkst, okay, das hätten sie gerne gehabt, dass das so wäre, aber niemand hat gesagt, dass das so ist. Sie haben einfach nur dran glauben wollen. Dann sagt der Typ, aber ja, es ist so und so. Man denkt so, ja klar, wieso soll es jemals anders sein? Also dieses nice, einen Schritt voraus zu sein, aber gleichzeitig nie mehr zu wissen. Also dieses Mitknomen, obwohl man natürlich nicht drauf kommen kann, worum es dann wirklich geht, aber alles scheißegal. Und dieser Terror Live, der ist ja auch aus Südkorea. Deswegen hatte ich den jetzt eben reingeworfen. Da ist auch ein Typ, also Nachrichtensprecher, der von jemandem angerufen wird und der sagt als erstes, ey, wenn du sagst, dass du gerade mit mir sprichst, der schießt deine ganze Familie. Und der jagt dann eine Brücke in die Luft und zwingt diesen Journalisten quasi in der Nachrichtssendung live zu bleiben, um über die Ereignisse zu berichten. Und er ist ja die ganze Zeit mit diesem Terroristen im Gespräch und versucht aber, diesen Terroristen zu überführen, während er ihn aber gleichzeitig auf dem Ohr hat. Auch sehr konstruiert, funktioniert aber supergut. Auch sehr, sehr spannend. Also Terror Live kann ich auch empfehlen. Ja. Und Bakudan kommt hoffentlich noch in Deutschland raus, weil das wäre wieder so einer von diesen japanischen Filmen, die halt perfekt fürs Fantasy-Filmfest wären, weil hoch edel inszeniert, schauspielerisch wahnsinnig sind. Also der Hauptdarsteller für alle Preise, Schauspielpreise, für die er nominiert war, hat er halt auch gewonnen. Und das zu Recht. Cape Light, Splendid, Mayon. Lights Blended. Also Dropout, ihr wisst alle, was zu tun ist da draußen. Tiberius, Lighthouse. Deswegen freue ich mich auch, dass das Echthorne Connection läuft, weil das ja auch immer so zumindest ein kleiner Garant für einen deutschen Release ist. Es hat nicht so viel zu bedeuten, aber man hat ja manche japanischen Filme, die da liefen, dann ein halbes Jahr später oder so in Deutschland gehabt. So, und ich hoffe, wir haben jetzt erst einmal auch genug gehabt, beziehungsweise sind unserer Pflicht nachgekommen, um euch mal hier so auf den neuesten Stand zu bringen, schon mal ein rundes Paket abzuliefern. Und ja, wir haben noch ein bisschen was auf dem Zettel, deswegen würde ich sagen, an dieser Stelle machen wir hier mal einen Cut. Wir haben ja noch schon ein paar Filme gesehen, die jetzt auch demnächst dann wieder ins Kino kommen, zu denen wir dann ein bisschen was erzählen können. Demnach werden wir uns jetzt hier an dieser Stelle verabschieden, um einen weiteren... Um einen weiteren Audio-Flick aufzuzeichnen. Also seid gespannt, was da jetzt als nächstes kommt. Wir reden über, nein, wir reden zu The Monster Squad, aka The Monster Busters, oder wie man immer noch weiterhin in der Welt kennt. Und deswegen wünschen wir euch jetzt erst mal viel Spaß mit dieser Folge oder viel Spaß gehabt zu haben mit dieser Folge. Ich möchte André noch fragen, was ist denn ein Audio-Flick? Wie kann man den denn hören? Was muss man denn dafür tun? Google doch selber, du fahre Sau. Frag mal, frag mal, frag mal, frag mal Chetty. Nein, Audioflicks sind natürlich unser, das gehört zu unserem Premium-Angebot für alle, die uns im Monat ein bisschen unterstützen finanziell für dieses Projekt. Wenn ihr da auch dabei sein wollt, support.genre-geschehen.de und für einen kleinen Obolus könnt ihr dann dort beitreten und bekommt dort Zusatzinhalte, wie eben ein monatlicher Audio-Flick, wo wir einen Film zusammen mit euch gucken und den dann wie einen Audio-Kommentar begleiten. Ja, aber den Gag Asterix und Obolus gibt es hier noch gratis zum Ende von mir. Tschüss! Beim Toitates. Macht's gut! Tschüss!