Latest / Unnötig Tiefgründig / 004 Ich packe meinen Van
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- Marv: Hallo liebe Zuhörer, herzlich willkommen zur vierten Folge von unnötig tiefgründig mit mir Marvin und der bereizenden Kathrin. Wir packen heute Kathrins Van zusammen und haben einfach mal überlegt was kommt rein. Also Kathrin ja natürlich, da sie kurz vorm Urlaub steht und ich habe mir auch mal überlegt was würde ich in meinen imaginären Van so mitnehmen in den Urlaub. Kathrin: Hallo liebe Zuhörer! Ja, tatsächlich als allererstes braucht ihr eine Urlaubsliste. Wir haben tatsächlich eine Urlaubsliste, in der wir immer abhaken, damit wir auch nichts vergessen. Und was natürlich ein Unterschied ist, Marvin, ich glaube, du fährst eher in Hotels. Marv: Ich fahre in Hotels, ja, weil da habe ich per se erstmal alle. Also ich gehe immer. Standardausstattung für ein Hotelzimmer bei mir ist immer, dass sie mir Handtücher geben und Seife zum Waschen. so Duschgel und sowas. ist meistens da drin. Auch wenn das nicht so geil ist. Ich nehme mein eigenes Duschgel mit. Also falls das jetzt wirklich letztes Mal ich eukalyptus dusche, das war ein bisschen ein bisschen wild. Und die haben dann Föhn und sowas. Und es gibt natürlich Frühstück. Also ich gehe jetzt mal davon aus, wenn man seinen Van in den Urlaub mitnimmt, dann. schon mal diesen alltäglichen Stuff mit, das ist so. Kathrin: Genau, das ist also der Unterschied. Du hast halt quasi dir einmal so einen kleinen Haushalt zusammengestellt und den hast du halt immer bei. Also wir haben tatsächlich Dinge, die fest im Camper sind und wo wir dann eben nicht dran denken brauchen. Ich habe die trotzdem auf der Liste noch mit drauf, damit ich im Zweifel nochmal drüber lesen kann, aber so Sachen wie Teller, Besteck, ja, so wir haben tatsächlich sogar Marv: Lebensmittel glaube ich auch. Ich meine, die packt man. Kathrin: Ja, aber die packst du tatsächlich mit rein, weil wenn ich die zwischen den Reisen da drin lasse, fahren die zwischendurch mit dem Venn dann auf Reisen. Marv: Ja! ... die erzählen ihnen dann ihre eigene Reisegeschichte. Ja, sehr schön. Kathrin: Aber wir haben zum Beispiel das Bettzeug, haben ja so bestimmte Dekoartikel bzw. Lampen, also die wir halt mehrfach nutzen können. Solche Dinge, der Beamer und sowas, das ist halt immer fest mit drin. Das heißt, da brauche ich nicht dran denken. Aber genau, du musst halt Klamotten für den Urlaub und dann eben auch passend für den Urlaub packen. du musst Lebensmittel mitnehmen, die musst du dir vorher überlegen. So paar Sachen musst du halt nach der Reise rausräumen und vor der Reise dann eben einräumen. Marv: Aber ich meine so, ich meine so bei den Klamotten, wenn ich jetzt per se zu einem Hotel fahre, weiß ich ja ungefähr, wie das Wetter da ist. Ich bin da in einem Radius von, weiß ich nicht, 25 Kilometer höchstens unterwegs und bin dann vielleicht am Strand oder in den Bergen oder so. Da weiß ich ja ungefähr, was ich mitnehme, aber du fährst ja durch, weiß ich nicht, 15 Städte jetzt mal ein bisschen überspitzt gesagt. Da muss man ja auf alle Widrigkeiten, da kannst du ja einen ganzen Kleiderschrank mit einpacken. Kathrin: Ja und tatsächlich musst du halt auch überlegen, dass du gewichtstechnisch aufpasst. Also wir haben ja ein Limit von 3,5 Tonnen und nicht zu vergessen, wir packen ja nicht nur für uns, wir packen ja auch für den Hund, also auch Hundefutter für drei Wochen. Also bei uns ist es nicht ganz so schwierig, weil wir einkaufen gehen können. Aber Genie muss natürlich Futter haben. Jetzt muss man sagen, das aktuelle Futter, was ich habe, könnte ich mir tatsächlich irgendwo hin liefern lassen. Dann muss ich aber auch für diese Lieferzeit an einem Ort sein. Einfacher ist es natürlich, das dann vorher zusammenzupacken. Wir haben tatsächlich beim Ausbau, das war mir super wichtig, explizit quasi an der Schiebetür einen Hundeschrank. Das ist ein einzelner, ich glaube 37 Zentimeter breiter 60, ich glaube auch 37 tiefer Schrank. Wie breit ist der denn? 30? Der ist explizit von beiden Seiten zugänglich, das heißt, wenn die Schiebetür zu ist, kannst du von innen da dran, da sind alle Hundesachen drin. Bademantel, wenn die saudreckig ist und du nicht möchtest, dass die den ganzen... Ja. So sieht's aus. Wenn's draußen... Ja, auf jeden Fall! Und glaub es mir, du hast einen Hund, der so viel Fell hat und denkst dir so, warum? Die schüttelt sich einmal und... Also Eurasier haben tatsächlich... Marv: Bademantel? Ein Hundebademantel? Nein, es gibt Hundebademantel! Kathrin: auch wenn es nicht so aussieht, super pflegeleichtes Fell. Wenn die sich wirklich eingesaut hat, dann trocknet das, dann schüttelt die sich, du bürstest einmal durch und dann ist die sauber. Aber das ist was anderes, ob du jetzt zu Hause spazieren bist oder ob du jetzt eben auf deine 7 Quadratmeter musst. Und wenn der Hund aussieht wie Sau, weil ihr am Strand wart und die Pfoten sind sandig, es ist aber eben nicht so gutes Wetter, dass du die draußen eben abbrausen kannst und du hast, dieser Hund hat Regen und keine Ahnung was abgekriegt und ist super dreckig, dann packe ich die tatsächlich in den Hundebademantel, dann kann die sich in ihr Körbchen einrollen und dann trocknet die schneller und dann ziehst du nachher quasi den Bademantel aus und stopfst einmal den Sand weg und dann ist gut gewesen. Aber die verteilt das nicht so, als würde die jetzt damit überall rumlaufen oder würde jetzt ohne diesen Bademantel ins Körbchen gehen. Wir haben natürlich Maulkorb mit, das brauchst du an manchen Stellen. Marv: clever. Kathrin: Wir haben Leckerchen mit, ganz wichtig. Wir jetzt, wirst du, wir haben sogar, ich glaube, einen Regenmantel mit für Gini. Marv: Ein Regenwandel habt ihr aber die hat keine Schuhe oder weil das finde ich die Kühlerei Kathrin: Den haben wir... Den... Nee, nee, tatsächlich nicht. Obwohl, zur Tierquälerei muss ich ganz kurz sagen, wenn die Hunde daran gewöhnt sind, ob jetzt Maulkorb oder Schuhe oder ja, ein Regenmantel, dann ist das keine Tierquälerei. Dann ist das, als wenn du eine Brille tragen musst oder Hörgeräte oder sowas. Gini fand den Regenmantel, wir haben den tatsächlich nur einmal benutzt. Da war sie gerade hinterm Fellwechsel und hatte gar keine Unterwolle mehr. Und Gini hasst. Spritzendes Wasser. Regen, wenn du ihr aus einer Gießkanne in einen Napf was eingießt, dann wartet sie in in gutem Abstand bevor sie trinkt. Also sie findet Spritzendes Wasser richtig, richtig doof. Und jetzt hatte sie normalerweise merkt die ja Nieselregen nur auf der Nase und so. Also im Fell, die hat so viel Unterwolle, das kommt ja gar nicht durch bis auf die Haut. Deswegen bräuchte sie halt per se keinen Regenmantel. Sie hatte aber jetzt keine Unterwolle mehr und dann Scheitelt sich ihr langes Fell und dann kommen die Tropfen auf die Haut. Das findet Jeannie richtig doof. Und dann haben wir ihr tatsächlich den Bademantel angezogen und sie fand es richtig schlimm. Die war richtig am zittern und Mike sagte so. Schatz, findest das gut? Guck mal, das finde ich richtig doof. Und ich habe gesagt, mein Gott, lass mal machen. Die ist davon nicht gestört und gib mir mal einen Moment. Ja, aber die zittert voll. Ja, gib ihr einen Moment. Tür auf. Hund zwei Schritte nach draußen, Nase in die Luft, völlig vergessen, dass sie einen Regenmantel anhatte. Und dann war es auch gut im Urlaub. Also ich habe den Regenmantel bei Gini wirklich nur das eine Mal bis jetzt benutzt. Ansonsten, ja, wie gesagt, kriegt die den Bademantel an. Aber wir haben halt diesen Hundeschrank extra so gebaut, dass wir den von innen öffnen können, ⁓ Geschirr und Leine und alles rausnehmen zu können, bevor wir die Türe öffnen, damit sie halt nicht direkt raus stürmt, weil sie irgendwas sieht oder so. und auf der anderen Seite von außen zugänglich, damit genau, wenn wir zum Beispiel wiederkommen, wir haben auch ein Fotenhandtuch mit, also normales Handtuch und so ein Fotenabtrocknen-Handschuh, damit man eben, wenn der Hund dann dreckig kommt, eben draußen die Foten trocken machen kann, eben den Bademantel überziehen kann und sie dann reinlassen kann. Das ist wirklich, ich habe mir das gut überlegt und wirklich super praktisch. Aber ⁓ kurz zurückzukommen, für Genie müssen wir halt auch für drei Wochen Dosenfutter mitnehmen. Das ist natürlich Gewicht. Sowas musst du halt einfach alles mit einkalkulieren. Deswegen nehmen wir für uns immer nur, wir haben halt Grundlebensmittel wie Gewürze oder sowas drin oder Sojasoße, Maggi. Das sind Sachen, die haben wir immer im Camper. Die werden per se ja auch nicht schlecht oder so Nudeln oder sowas. Aber wenn wir losfahren, dann werden nochmal Getränke zugepackt und dann geht es halt quasi los und wir kaufen dann da einen. Gerade wenn wir schnell in tolle Urlaubsorte fahren, liebe ich es im Urlaub, in irgendwelche Lidl reinzugehen und zu gucken, was die haben. Also ausländische Lidl, große große Empfehlung, ich liebe es. Und dann packe ich tatsächlich gerne da den Kühlschrank voll. Ja, ich bin in Deutschland gar nicht so ein großer Lidl-Fan, muss ich sagen. Aber Marv: Ausländische Liedl Okay. Kathrin: Aber im Ausland, ob wir in Spanien waren, ob wir in Frankreich waren, ob wir in Italien waren, mega, mega. Ja, total, ganz viel. Die Nudeln im italienischen Lidl, große Empfehlung, habe ich letzte Mal auch fünf Pakete mit nach Hause genommen. Marv: Da ist immer was anderes drin als ein deutscher Nidl. Okay. Gibt es da auch die Eigenmarken von Lidl? ⁓ Kathrin: Ja, ja, aber die sind halt eben auch so bisschen regional angepasst tatsächlich. Marv: Sehr cool. Ich merke es Genie ist gut ausgestattet. Regenmantel, Bademantel. Was es da alles gibt. Na, Würste, was auch immer man alles braucht. Alles dabei. Okay. Und der Mensch der damit fährt? Ist der auch gut ausgestattet? Hat der auch? Kathrin: Auf jeden Fall. Ja. Leine, Schleppleine, kurze Leine, Kurzführer, Halsband, alles dabei. Tracker, ganz wichtig. Mike hat zwei Fächer für sich und ich habe zwei Fächer für mich. Die müssen reichen, da... ja. Marv: Der Hund hat einfach mal so halbes Quadratmeter da und ja, zwei kleine Fächer. Kathrin: Ja, also es geht nicht anders. Wir haben halt nicht so, wir haben neun Hängefächer und die sind halt klar eingeräumt. ist auf einer Seite ist erst einfach für Brot, Knoblauch, Zwiebeln, sowas in der Art, Kaffee. Und das nächste Fach ist halt schon für Spiele und Snacks, also Chips oder Süßigkeiten und sowas. Und dann sind auf der Seite schon meine beiden Klamottenfächer. Deswegen fahre ich gern in die Sonne. Da kann ich sehr viele Kleider einpacken, die wiegen nichts und da passen mengenmäßig echt viel rein. Marv: Ja gut, das sind die skandinavischen Länder waren jetzt ⁓ nicht dein favorite place. Kalt. Kathrin: Nee, da muss ich auch wirklich sagen, da tue ich mich auch total schwer mit. Also ich sehe dann wirklich aus wie Frau Flodder im Urlaub, weil ich diesen Zwiebel-Look so nicht gut perfektioniert habe und dann irgendwas aus meinem Kleiderschrank suche, was irgendwie zusammenpasst. Also wenn wir in den Regen-Kalt-Urlaub gehen, dann glaube ich, denken viele Leute, ⁓ mein Gott, wo haben sie die denn freigelassen? Marv: Aber ich meine, wie lange seid ihr jetzt demnächst unterwegs? Ja, da muss ja auch irgendwie deine Sachen waschen oder nicht? Ich meine, du hast ja dann unbegrenztes Kontikt. Oder auch stinken, das geht auch. Ist ein Campingplatz. ich weiß nicht, da gibt es ja meistens so bestimmte Waschhäuser oder so, man eine Waschmaschine hat oder nicht. Kathrin: In Wochen fahren wir weg. Kannst du per se? Wir haben es bis jetzt... Per se haben wir es... Genau, haben wir noch nicht benutzen müssen. Also ja, wir haben auch in einer Sitzbank dann immer so ein Wäschebeutel, wo dann die gebrauchte Wäsche reinkommt. Also eigentlich, ja, hätten wir mal waschen können, haben es bis jetzt nicht gebraucht. Also bis jetzt hat es geklappt. ja, ich habe auch im Internet jetzt so einen Doku-Trick fürs Packen, Reisen gesehen, fand ich ganz interessant. Da geht es darum, dass du quasi drei Reihen mit jeweils drei Anziehteilen packst. Ich weiß jetzt nicht, ob ich das so gut erklärt bekomme. Das heißt zum Beispiel, hast in der ersten Reihe Hose, Oberteil, cardigan Jacke. In der zweiten Reihe hast du die gleichen Sachen, aber eben in anderer Verteilung. Und in der dritten Reihe hast du das nochmal, sodass du nachher quasi neun Felder hast, wie beim Sudoku. Und egal, du die diagonale Reihe gehst oder ob du die waagerechte oder senkrechte Reihe gehst, hast du eine Klamottenkombination, die du tragen kannst. Fand ich mega cool vom Konzept, möchte ich ausprobieren. Allerdings, wenn natürlich dieses eine Oberteil und ich bin tatsächlich sehr bei hellen Oberteilen sehr gut darin, versaut ist, dann geht das Konzept schon nicht mehr so gut auf. Marv: will. Dann ist vorbei. Kathrin: Ich habe letztes Jahr mit ChatGVT versucht meine Packliste zu machen. Kann ich bedingt weiterempfehlen, aber... Marv: Wir hören auf zu denken, wir benutzen nur noch Checiwiti. Der hat mir gesagt, ich soll eine Winterjacke einpacken. Hey, du bist nach Italien gefahren. Im Sommer. Kathrin: Na ja, pass auf. Tatsächlich hat Chachibiti das sehr, sehr gut strukturiert gemacht. Chachibiti hat aber das gleiche Problem, was Mike immer hat. Chachibiti hat gesagt, du brauchst nicht so viel mitnehmen. Und Katrin hat gesagt, aber doch. Mike sagt immer, Schatz, du ziehst das alles gar nicht an. Ich kann nicht anders. Ich weiß nicht, ob das so ein Frauending ist. Ich kann nicht anders. Checibitti sagt, ja, super gute Idee. Nimm mal drei Kleider mit. Müssen für drei Wochen reichen. Sag ich, hab schon drei Kleider drin, ist mir nicht genug. Ja, du kannst ja zwei Abendkleider und drei andere Kleider nehmen. Na, ich sag, funktioniert nicht. Ich hab also, ich hab schon ... Abendkleider, also lange Kleider und also Chetjibiti hatte das gleiche Problem wie mein Mann. Die Vorgabe, was ich mitnehmen darf, war durchdacht, sinnvoll und gut. Ich habe mich aber nicht dringehalten. Marv: Okay, das ist natürlich... Kathrin: Also ich weiß nicht, ihr Männer seid da immer bisschen praktischer veranlagt? Marv: Du, wenn ich sieben Tage in Urlaub fahre, pack ich... ...neuen Unterhosen ein. Für den Fall der Fälle. Ja. Ich mein, man kann mal schwimmen gehen, sich seit, weiß ich nicht, 28 Jahren das erste Mal wieder einscheißen. Ich weiß es nicht. Es ist halt... ...ne? Es kann alles passieren und du hast da ja keine mögliche... ...I don't know. Ich mein, du musst immer auf das Schlimmste gefasst sein. Ich hab aber auch meistens nur einen Rucksack mit. Also für sieben Tage reicht bei mir ein Rucksack. Ich hab so ein... ...ein paar T-Shirts, Jacken, Hosen. Kathrin: Gut. You don't know! Mike ist... Also wir sind... Ja, das ist so krass. Also wir sind letztes Jahr mit Freunden, die hatten sich in Airbnb gemietet und wir sind ein Wochenende über meinen Geburtstag dazu gekommen. Die haben uns eingeladen, war total süß. Ey, wenn du den Camper gewohnt bist und du für übrigens nur, war das eine nach zwei Nächte, zwei Nächte glaube ich, wegfährst, ich sag's dir. Also... Mike sagt, kann ich meine Sachen mit in deinen Koffer packen? Wieso brauchst du einen Koffer? Ich sag, nein, in meinem Koffer ist kein Platz. Ich wollte fragen, ob du die Schuhe und die Schuhe noch bei dir mit reinpacken kannst. Bin ich nicht geeignet für. Ich bin so beeindruckt von Leuten wie dir, die sagen, ich mach hier zwei Wochen Urlaub und ich hab meinen Rucksack und bin fein und ich versuch's immer und immer wieder. Aber nee, mein Ding ist nicht Camping, mein Ding ist Glamping. Marv: Klemping Kathrin: Ich brauche, genau, es muss glamorous sein. Ich brauche einen gewissen Luxus und dazu gehört tatsächlich auch, wahrscheinlich von den zehn Kleidern, die ich mitnehme, trage ich für. Aber die liebe ich. Ja, wahrscheinlich trage ich auch dann von den fünf ein Kleid dreimal, weil ich es so toll finde und weil es so bequem ist. Und Mike hat jedes Mal recht, wenn er sagt, Schatz, du hast da wieder nicht alles getragen. Ja, stimmt. Marv: Fünf. Kathrin: Aber es war beruhigend, dass ich es hätte tragen können. Marv: Ich glaube, das ist es auch, weil im Endeffekt, wenn du irgendwie essen gehst oder so, ne, dann in ein schickes Restaurant, wenn du das mal gönnst oder so, dann wird es ja natürlich auch gut aussehen, ne? Dann möchtest du dich halt auch wohlfühlen in dem, was du anhast, ne? Da geht halt nicht das Fluttershirt oder die Jogginghose, da kannst du ja nicht in so ein, weiß nicht, ein Zwei-Sterne-Restaurant reingehen. Die lassen dich wahrscheinlich auch gar nicht rein. Das ist gut. Kathrin: Ja. Ja. Ich würde sagen, kann ich nicht, aber doch kann ich manchmal auch. Obwohl im Urlaub, im Sommerurlaub bin ich tatsächlich eher etwas overdressed als andersrum. Oder ich trage, wie gesagt, am liebsten wirklich Kleider. Mein Gott, ist das ein Luxus, wenn du dir überlegst, welches Kleid ziehe ich an. Und du musst dir nicht überlegen, ich brauche eine Hose. Marv: Wie ein Flotter da rein oder was? Wenn wir bei dem Thema sind, was ist denn das Kompagnon von Kleid? Also was tragen dann Männer? tragen ja... Kleider ist ja schon eher so was Schickeres. Also... Nee? Ja, aber... Kathrin: Schwarz und T-Shirt. Nee, Kleider geht alles. Also du hast halt super schönes Urlaubsfeeling. Ich habe weiße Kleider mit blauen Ornamenten, was so bisschen mediterran aussieht. Ich liebe die. Die sind, die sind ja, stylisch genug für Urlaub und die sind total schick fürs Essen gehen. Aber die sind auch total schön, wenn du damit einfach nur am Strand entlangläufst. Also Marv: Wir haben ja so was nicht. Kathrin: Ja, das tut mir sehr leid. Also ich würde an eurer Stelle auch Kleider tragen. Marv: Ich meine, es gibt, ja, kann man machen. Feel free. Wer das machen will, kann das machen. Aber ich habe jetzt eher so in die Richtung an Hawaii Hemd gedacht, dass das eher in diese Richtung geht. Kathrin: Marwin, vielleicht... vielleicht... Aber ein Hawaii-Hemd musst du dir dann ja schon überlegen, es... Also es muss schon sein Stil sicher sein. Wenn du da so ein buntes Ding irgendwie trägst, das aussieht, als wenn du gerade von den Bahama-Mamas betrunken aus einer Kneipe geschmissen wurdest, kannst du damit nicht ins Restaurant reinrennen. Marv: In so einer schönen Blumenkette. Ja, ich meine, feel free. Wer selbstbewusst ist, der kann das tragen. Es kommt immer auf sein Selbstbewusstsein an. Manche sehen auch gut im Kartoffelsack aus. Definitiv. Das kann man machen. Kathrin: Also Mike hat das perfektioniert. Der trägt eine Hose, ein T-Shirt und wenn es kalt wird eine Jacke drüber. Also so eine Sweatshirt Jacke oder sowas. Meistens, ja der braucht auch nicht so viel wie ich. Weil der dann überlegt, was trage ich und das nimmt er dann mit. Und wie gesagt, also bis jetzt sind wir einfach auch damit ausgekommen. Ich habe eben auch super schicke Sachen mitgenommen. Ich habe mir letztes Jahr im Urlaub eine Marv: Ja reicht doch. Das passt halt, Kathrin: Butter Lemon Yellow Plissé Hose gekauft. Eine... Ja genau, und die Hose heißt so, weil sie so ein... Weil sie so ganz fein Stoff hat, der so eng gefaltet ist, dass er eben aussieht wie ein Plissé in ganz eng griffelig. Eine ganz superleichte Hose, aber du hast die Beine bis unten bekleidet, sodass... Marv: Was? Butter, Lemon, Plissé-Hose? Plissé ist ja irgendwie an mein Fenster. Wie? Wild. Ich noch nie von gehört. Kathrin: Du nicht so frierst an den Beinen. Und die ist so schön. gut, sie tut nichts für meinen Hintern, müssen wir mal kurz ehrlich sagen, aber ich hatte eine Jacke drüber. Aber sie ist so bequem und sie sieht so hübsch aus. Und ich wollte sie für diesen einen Tag, für diesen einen Städtetrip wollte ich sie tragen. Ich hatte das Outfit die ganze Zeit geplant. habe das Outfit. Googlst du das jetzt? Marv: Ich google das gerade, Ach so eine. wild. Okay. Ja, muss man. Aber wirklich jetzt muss man mal sagen, das ist echt stylisch. Ist echt stylisch. Brauchst mir nicht Zeit ganz gut, aber ich hab's jetzt im Internet gesehen. Aber es ist echt stylisch. Stylisch. Kathrin: Ich sitze in meinem Ankleidezimmer, ich könnte zur Seite reichen und dir das zeigen. Und super bequem einfach. Also das ist wirklich ganz leicht und hilft so bisschen gegen Wind, aber ist super bequem und trotzdem so luftig, dass du dich nicht tot schwitzt. Ja, ich hatte diese Hose mit einem weißen Top und einem gelben Rosalinenhemd darüber geplant für den Städtetrip. mussten wir mit dem Bus fahren. Jeannie hat im Bus den Maulkorb tragen müssen. Es war super voll. Wir saßen auf einem Viererplatz und da kamen zwei Leute dazu und die eine hatte noch ein Kind von fünf Jahren, was sie auf den Schoß genommen hat, sodass Jeannie immer fast den Fuß ins Gesicht bekommen hat. Und damit ihr das nicht zu stressig wird, sie hat das großartig gemacht, aber hatte ich so eine Multivitamin-Malz-Paspen-Tube dabei, weil ich gedacht habe, Kann ich ihr vor die Nase drücken? ich... Niff fällt nicht so schnell runter wie Leckerchen, die ich durch den Maulkorb irgendwie durchfriemele. Kann ich also davor halten, kann sie ablecken? Ja. Folgendes ist passiert. Ich habe die Tube gedrückt, Ginny hat im falschen Moment sich bewegt. Das, übrigens, braune Zeug klebte am Maulkorb. Ginny hat zur Seite geguckt und hat mir den über die Hose gezogen. Wir waren noch nicht mal in der Stadt und meine Hose hatte einen... Ja. muss man so sagen, kackbraunen Fleck am Knie. Marv: Kackfleck! Kackfleck! Kathrin: Ich habe also die nächste Wasserstelle gesucht, ⁓ den Fleck rauszuholen. Du nimmst eben schöne Sachen, mit die du für eine bestimmte Sache geplant hast oder die du für einen bestimmten Tag anziehen willst und dann versaust du dir die einfach. Und dann war es das auch für das Kleidungsstück für den Urlaub. Ja, könnte ich halt waschen. Bis jetzt habe ich einfach immer genug beigehabt und musste mich waschen. Und meine Oma... Marv: einen Nutzen größerer Kackflecke. Alles verschmiert. Kathrin: hat übrigens den Tipprei aus der Tube, ich weiß nicht, wer es kennt, weil sie meinte, damit kriegst du halt echt viele Flecken weg und das sollte im Urlaub dabei sein, das macht wohl Sinn. Marv: Auf jeden Fall. Also das habe ich auch in den meisten Fällen mit so einem Reisereiniger. Hatte meine Mutter immer. Ich weiß nicht warum. Also die hatte es im Keller. Da hat die die Flecken immer mit eingecremt. Weil da kriegst du manche Flecken wieder im Draus. Kathrin: Richtig schlau, also das muss ich auch mitnehmen. ich habe immer zwei Waschmaschinenpads bei, aber die habe ich noch nicht benutzt. Ich glaube tatsächlich, dass die drei Jahre jetzt mit uns mitfahren. Die riechen aber noch gut. Ja, anscheinend wohl. Also für einen Notfall hätte ich halt was da ⁓ Du hast ja an manchen Campingplätzen oder du hast ja auch manchmal so Waschsalons. Also es würde prinzipiell schon gehen. Ja. Ja. Marv: Wenn die so lange haltbar sind, dann ist das nicht ausgelaufen. Also ich hab, wenn ich in den Harz fahre und ich dann, ich nicht, wenn ich auf den Brocken will, ist es meistens so, dass selbst wenn unten 20 Grad sind, oben es so windig ist, dass es da vielleicht gefühlt 10 Grad ist. Also meistens habe ich auch ein paar wetterbedingte Sachen mit eckige Jacke, lange Hose auch im Sommer oder so. Einfach mal nur, falls es abends irgendwie kälter wird oder man irgendwo hinläuft. Das hatte ich schon. Dann stand ich oben, mich, weiß nicht, ich hab gefroren ohne Ende und dann gehst halt auch ganz schnell wieder runter. Hast nix daran. Kathrin: Mmh. Ja, also wir waren ja in den Dolomiten, da war natürlich auch ganz schwierig vom Klamotten anziehen, weil wir... Ich hab gedacht, es wird arschkalt. Ich hab immer Schiss, dass ich verliere. Ich bin so ein Fräseköttel. Und, mein Gott, ich bin so unkoordiniert... Unkoord... Mein Gott, nicht unkoordiniert. Nein. Kondition. Unkonditioniert. Ich hab so eine schlechte Kondition, dass ich total... Marv: Unkoordiniert? Ach so, unorganisiert? Kathrin: So kann man es ganz einfach ausdrücken, dass ich super motiviert hochgegangen bin. Also nein, ich bin super motiviert losgegangen. Mike wollte eine Abkürzung. Die war von der Steigung etwas mehr. Und ich weiß, dass ich Instagram in die Story so Leute, wir gehen da jetzt hoch und ja, Volllust und so. Ich glaube, es waren vielleicht, ich weiß nicht, vielleicht waren es fünf Meter. Mein Puls war bei 120, meine Atemfrequenz irgendwo im Nirwana. Marv: aufgetauscht. Kathrin: Mir war super warm. Ich habe also schon mein Stirnband abgetan. Ich habe meine Handschuhe ausgezogen. Ich habe meine Jacke aufgemacht und habe gesagt, boah Leute, bin jetzt schon völlig im Eimer. Und es hat sich über die gesamte Wanderung gezogen. Also sobald wir bergab oder gerade gelaufen sind, war so, guck mal, wie schön das hier aussieht. Voll toll. Und Mike hatte sich eine gar nicht so lange, aber für mich doch sehr anspruchsvolle Route rausgesucht. Und es war immer so, ⁓ guck mal, wie schön das hier ist und guck mal, wie toll und ⁓ Ja, und sobald Berg aufging, habe ich zu Mike gesagt, mach ein Video. Ich sag dir, was du haben darfst. Ich mach mein Testament, ich mach mein Videotestament. Lass mich zurück, lass mich einfach hier liegen. Ich kann nicht mehr. Ja, ja, ich sage seit Jahren, ich muss daran was tun. Ja, ich muss daran was tun. Immer wieder neu. Marv: Ach du verarschtest echt! Oh Gott! Ja, das reicht ja schon, aber das ist erste Schritt. Ich muss da was, ich muss was daran tun. Ey, wirklich, ich muss sportlicher werden. Das ist der erste Schritt. Kathrin: Ja, über die Erkenntnis komme ich meistens nicht darüber hinaus. Marv: Ja, irgendwann wirst du darüber hinauskommen. Ich meine, wir haben jetzt das Klamottenthema so bisschen abgeschrieben. Ich denke, man muss immer gucken, wo man hinfährt. Ich glaube, das ist auch dann halt die schwierigste Qual der Wahl, zu sagen, welche Klamotten man einpackt. Ich wenn man nach Italien fährt im Hochsommer, 30 Grad, kommt da auf die Idee, Winterjacke einzupacken. Das glaube ich. Kathrin: Ja. Genau. Ja, aber manche Sachen machst du trotzdem. Also du machst dann nicht diese super dicke Winterjacke, aber du gehst trotzdem hin. Also ich habe immer irgendwie quasi noch so einen Cardigan bei oder ich habe so eine Gassi-Drunterziehjacke. ist tatsächlich, hält die gut was ab, wenn du die drunter hast und dann so eine winddichte Jacke da drüber trägst. dann brauchst du nicht so extrem dick eingepackt sein und bist trotzdem relativ warm. Also wir nehmen schon auch trotzdem irgendwas Jackenmäßiges mit für eben kältere Tage. Gerade jetzt, wir Ende April, Anfang Mai, wie jetzt abends auch einfach noch richtig kalt, ne? Auch auf Sardinien die Temperaturunterschiede von Tag zu Nacht, weil es eine Insel ist, sind echt krass. Also da brauchst du abends dann irgendwann tatsächlich eine Jacke. Also da bereiten wir uns schon drauf vor. Aber du hast natürlich total recht, man muss das wirklich so bisschen anpassen. Wie machst du das, wenn du in Urlaub fährst? Hast du eine Reiseapotheke bei? Marv: Schwierig. Letztes Mal hatte ich keine dabei, da bin ich krank geworden. Oder davor das Mal bin ich krank geworden und da hatte ich nichts dabei. Kein Paracetamol, gar nichts. Da musste ich erstmal aus dem Hotel ... den Apotheke suchen, da was einkaufen. Ich meine, ich bin ja meistens immer in Deutschland, das ist kein Problem. Im Ausland wird es mit Sicherheit ein bisschen schwieriger. Aber ich empfehle es jedem. Weiß nicht, ein bisschen Paracetamol, Ibuprofen. Ich glaube, das reicht schon. Kathrin: Mh. Ich meine, du hast im Auto natürlich auf jeden Fall einen Ersthilfekasten dabei, den haben wir ja auch, also pflichtmäßig dabei. Das ist... Marv: Ja gut, ja, das ist klar. Aber was man da zu sagen muss, wenn die angebrochen sind, sind die nicht mehr gültig. Da musst du dir nach der Reise dann einen neuen kaufen. Kathrin: Ja, aber wenn du die nie brauchst, dann laufen die einfach ab und du brauchst die nicht. Marv: Genau, alles was da drin funktioniert noch, aber es ist halt abgelaufen, darfst du nicht mehr mit rumfahren, ist ganz wild. Kathrin: Ich hatte früher, bevor ich mit Mike zusammen war, nicht mal Schmerztabletten zu Hause, weil ich nie irgendwelche Probleme hatte. Und interessanterweise, seitdem ich mit Mike zusammen bin, ich würde mal vorsichtig behaupten, ich war stellenweise besser zu Hause ausgestattet als unser Krankenhaus. Weil Mike regelmäßig darauf geachtet hat, dass wir ein Paket Mollbinden zu Hause haben, dass wir diese Klebewickel zu Hause haben, also diese selbsthaftenden Wickeln. also in unserer Reiseapotheke auch da wieder natürlich auch an den Hund denken, habe ich nicht nur Schmerzmittel drin. habe wirklich, ich habe Buskopan, ich habe Womax, Nualgientropfen als Schmerzmittel für den Hund. Hunde dürfen Nualgientropfen haben, müsst ihr mal den Tierarzt fragen, in welcher Dosierung. Das ist auch bisschen gewichtsabhängig und natürlich weniger als der Mensch. Aber Nualgien ist ein potentes Schmerzmittel auch für Hunde. Paracetamol und so übrigens hochgiftig, also nicht verwechseln. Brandsalbe. Glaub es mir, wenn du im Camper kochst oder wenn du mit mit, wir haben ja auch so einen kleinen Gaskocher, den wir mal benutzt haben oder wir haben auch schon mal, wenn wir in Deutschland geblieben sind, unseren Airfryer oder so was mitgenommen. Oder Mike. muss vorne irgendwas am Motor gucken oder so, glaubt es mir, eine Brandwund und Brandsalbe immer sinnvoll dabei zu haben. Ich habe übrigens Disinfektionsmittel mit, so eine kleine Sprühdose. Auch das haben wir schon gebraucht, wir irgendwo mal uns verletzen oder der Hund irgendwo reintritt. Und ich weiß nicht, ob du das weißt, wir haben ja im Krankenhaus, also es gibt ja immer Disinfektionsmittel mit Alkohol und ohne Alkohol. Ich benutze für mich gerne das mit Alkohol. Ich habe immer das Gefühl, wenn es brennt, dann merke ich faktisch, wie die Bakterien sterben. Ja, das glaube ich noch so bisschen altbacken, wenn ich es nicht merke, wirkt es auch nicht. Mike bevorzugt das ohne Alkohol und sagt, das brennt auch manchmal. Und das ohne Alkohol, da nehmen wir das Oktanisept. also keine Werbung, sondern wir benutzen das halt. Das Oktanisept gibt es als Salbe. Marv: Ach, Schmerz, der Schmerz. Na ja. Kathrin: Und das kannst du in den Kühlschrank legen. kannst du in der Apotheke, kriegst auch über Amazon. Das kannst du in den Kühlschrank legen. Und wenn du dann aufgekratzten Mückenstich, ehrlich gesagt bei mir aufgekratzter Mückenstich auch so Thema, hast du dieses Disinfektionsgel, was eben nicht so nass verläuft, was du anwickeln kannst, ⁓ eben die Wunde zu kühlen, sauber zu halten und gleichzeitig eben nicht so nassen Verband zu haben. Also große Empfehlung, das kommt bei uns immer mit. Dann natürlich Verbandsmaterial. Ich habe da so ein paar Pflaster und Co. Ansonsten wie gesagt, Haftwickeln. Gerade beim Hund, da kannst du keine normale wickeln nehmen, das hält beim Fell nicht. Wichtig da immer nicht so drum herum, wie man das mit einem normalen Verband machen würde, dann ist der Zug zu eng. Also dann sterben im Zweifel Extremitäten ab. Extrem gesagt. Dann ist das einfach zu eng. Also da musst du die Wickel immer ein Stückchen abrollen und dann den Zug selbst bestimmen und drum herum wickeln. Aber bis jetzt, wie gesagt, ich habe die schon, ich habe das, ich kaufe die Dinger schon ewig. Also die gibt es ja in blau oder rot. Wir haben die meistens in blau. Wir haben die wirklich schon ewig, weil ich Mike damals immer schon die Wickeln damit gemacht habe, weil Wir hatten ja bis vor kurzem noch Katzen. Da sind die Haftwickeln übrigens sehr anhörlich für Haare. Aber wenn der eine normale Mullwickel hat, weiß, wie schnell die aussieht wie Sau und weiß, wie schnell der die auch irgendwo angeratscht, aufgeribbelt oder sonst was hat. Und wenn du da diese blauen Haftwickeln nimmst, fuzzeln die nicht so schnell. Die halten ein bisschen besser. Und das war dann eben auch mein großer Vorteil als Genie, mal so eine Stelle Marv: Das glaube ich. Kathrin: Wund geleckt hat, da hat die das Ding dann auch umbekommen und es hält halt einfach viel viel besser. Gerade so ein Tier mit dem Fell streift sich das so schnell ab und die Haftwickeln sind dafür wirklich großartig und auch Genie hat noch alle ihre Extremitäten und nie war es zu eng gewickelt. Ja, Pinzette, Schere, auch so ein Tipp. Marv: Perfekt. Perfekt. Kathrin: nimmt Sachen mit, die ihr mehrfach gebrauchen könnt. Also wir haben eine Schere. Damit schneide ich das meiste im Camper. Von Wickeln einkürzen über, wenn wir irgendwie mal ganz spontane Bastelprojekte haben, ist mal einmal auf Rühmüll vorgekommen, weil es so schlechtes Wetter war. Oder ja, ich schneide damit auch manchmal irgendwelche Lebensmittel. Da muss sie natürlich schön sauber gemacht werden. Ja, Kräuter und Co. Kannst du damit schneiden oder... Marv: Okay. Achso. Kathrin: dieses getrocknete Tomaten schneide ich mit Schere. und du hast diese Sauerei auf dem Brettchen nicht, ehrlich. Ich nehme die mit einer Gabel aus dem Glas, schneide die mit der Schere direkt in den Topf. Marv: Ja, geht einfacher. Geht einfacher. Definitiv. Perfekt. Mit der Schere, womit man dann Mulben geschnitten hat. Perfekt. Kathrin: Ja, also das stört die getrockneten Tomaten nicht. Ich mach die natürlich sauber. Und ja, wenn es dann eben ⁓ Ginny geht, natürlich Zeckenschutz. Die bekommt dann Zeckentabletten, die bekommt noch mal so ein extra Spot-On. Ich glaube, ich kriege das Wort nicht auf eine Kette. Das wirkt... ...revelierend. Also auf jeden Fall bekommt sie einmal ein Mittel... Marv: Ne, ich glaub auch nicht. Ja, ist mir klar. Kathrin: was so bisschen entwurmt wirkt und was halt die Zecke, wenn sie zubeißt, tötet. Allerdings diese, boah, lass mich jetzt nichts Falsches sagen, FSME ist das, glaube ich, also diese von Zecken übertragbare Hirnhautentzündung, die überträgst du schneller. Die brauchen dafür nicht so lange sitzen, ⁓ die zu übertragen. Für andere Sachen, also Leichmaniose, Ehrlichmaniose und sowas alles. müssen die länger saugen, wenn also diese Zeckentablette drin ist und die beißen zu, fallen die ab, bevor die diese Krankheit, diese Mittelmeerkrankheiten übertragen können. Aber ich meine, war Hienautentzündung, also FSME. Das kann schneller übertragen werden. Und dafür gibt es ebenso Spot-Ons, die rebellierend, ich müsste es nochmal nachgugeln, die auf jeden Fall so wirken, dass zum Beispiel auch Sandmücken und sowas erst gar nicht Marv: Rebellion, eine Rebellion! Kathrin: dem Fell zu nahe kommen. Da gibt es auch so ein Halsband für. Ja, auf jeden Fall Floh, Zecken und sonst was Mittel und ganz wichtig nach dem Urlaub mal entwurmen. Wie gesagt, wir haben eine Zeckentablette, die hat so eine Entwurmung mit drin und Möhrengranulat. Kann ich übrigens Hundehaltern weiterempfehlen auf unserer ersten Reise. Ich hatte ja glaube ich letztes Mal schon erzählt, dass wir dem Gewitter davon gefahren sind. Marv: Mhm. Kathrin: Und auf unserer ersten Wenn-Reise sind wir also in der ersten Woche sehr viel Kilometer am Stück gefahren und Jeannie hat Stressdurchfall bekommen. Also wir waren dann an einem Campingplatz, wo wir paar Tage stehen bleiben mussten, dem Gewitter auch nicht mehr davon fahren konnten und wo sie halt durch den Stress wirklich flüssig Durchfall hatte. mehrfach am Tag. Also es war wirklich die arme Mausi, ging es nicht so gut. Und ich hatte Ich habe so einen Möhrengranulat. Es gibt so morische Möhrensuppe. Hast du das mal gehört? Marv: Nee, gar nicht. Muss ich ehrlich zugestehen. Ich weiß auch nicht, was Möhren da jetzt ... ... machen. Kathrin: Also diese morische Möhrensuppe hat jemand mal erfunden bei Kindern, weil das den Durchfall verbessern soll. Also dieses Möhrengranulat ist im Endeffekt das gleiche. Das ist nichts anderes als du kochst Möhren über zwei Stunden in Wasser mit so einem ganz bisschen Salz und durch diesen langwierigen Kochprozess zersetzen sich diese Zuckermoleküle in den Möhren und das soll eben wohl gegen Durchfall helfen. Ja, was soll ich dir sagen? Unten an der Amalfiküste, also wir waren in Agirola war das glaube ich, habe ich im Camper gestanden und zwei Stunden Muruschemörensuppe gekocht, die mein Hund aufs Futter bekommen hat mit gekochtem Hähnchen, damit sie was frisst und damit sie eben keinen Durchfall mehr hat. damit, das hat dann auch ganz gut geklappt, damit ging es ihr dann besser. und eine Freundin von mir, die vertreibt eine Hundefutter Marke und die haben eben auch dieses Möhrengranulat. Und das habe ich gekauft und seitdem haben wir das immer im Kekka mit, weil das Möhrengranulat vom Prinzip das Gleiche macht, nur dass es mehr oder weniger so ein grobes Pulver ist, was du halt übers Futter streust. Viel leichter, viel bequemer und du stehst nicht irgendwo in Italien zwei Stunden am Kochen. Marv: Da habt ihr einen richtig gut ausgestatteten Notfallkoffer für den Hunden, für Genie. Nicht schlecht. Nicht schlecht. Also, wenn ich gerade, ich hab gerade so drüber nachgedacht, ich fahre eigentlich immer meistens mit blauen Dunst in den Urlaub. Also, bin da eher so Improvisationstalent. Ich meine, ich habe mir das jetzt angeeignet, wenigstens Ibuprofen und Paracetamol, wenn du mal Fieber hast oder Schmerzen oder irgendwas zu machen. Ich kann mich noch an einen Ostsee-Urlaub erinnern, wo ich, ich meine, ich bin ja Hauttyp minus 10. Also, ich brauch zwei Sekunden in die Sonne, dann hab ich einen Sonnenbrand. Ja. Kathrin: Ja, definitiv. Ja. Marv: Wenn du dann den ganzen Tag am Strand liest und so und einen auf, brauche nicht angecremt werden. Dieses Gefühl von Sand und Creme ist natürlich auch nicht das Geilste. Ich habe mir das jetzt abgewöhnt. Ich creme mich immer ein. Hautcreme ist so, gar keinen Bock drauf. Und dann, weiß ich nicht, ich ich kann dir die Uhrzeit nicht mehr sagen. Auf jeden Fall hatten die meisten Apotheken zu. Die nächste hätte ich irgendwie, ich glaube, 80 Kilometer in die nächste Großstadt fahren müssen. Aber es gab einen Laden. Einen kleinen, schönen, süßen Laden, wo es Lebensmittel gab. Kathrin: Ich äh... Ja, richtig, richtig. Marv: Und man weiß sich ja selber zu helfen. Also hat man sich Quark geholt. Und ich lag dann auf diesem Bett und hab mich mit Quark eingecremt. Ich hätte noch so eine Burke drauflegen können, wäre ich richtig guter Tipp gewesen. ja, ist, ja, es hilft. Aber daraufhin habe ich mir dann gesagt, wenn ich so an die See fahre oder es ist Sommer wird, dann nehme ich mir so einen Aloe Vera oder so After Sun mit, wo du gerade Brandsalbe gesagt hast, dass mir das so eingefallen ist, könnte ich demnächst auch mal wieder einpacken oder kaufen. Kathrin: Ja. Aber hilft ja. Mmh. Ja. haben wir auch dabei. Sonnencreme, für die Zuhörer, bin in zweiter Ausbildung Krankenschwester, in erster Ausbildung bin ich Friseurmeisterin. Das heißt, ich habe in beiden Berufen gelernt, wie wichtig Hautschutz gerade gegen UV-Strahlung ist. Und Mike ist auch nicht so ein Fan von eingecremter Haut. Man muss ja auch so ein bisschen auf die Sonnencremes achten. Wir haben Auch das jetzt selbst bezahlt keine Werbung, aber ein Tipp. Wir haben von Provin die Sonnencreme. Die verzichten auf spezielle Stoffe, weil die rifffreundlich sind. Rifffreundlich. Manche Sonnencremes sind im Meer schädlich für Korallenriffe. Marv: Passt, sind die? Ach so, okay. Riff, ⁓ Riff, Riff, das Riff, Korallenriff. Kathrin: Und es gibt in den Cremes einen Stoff, der aber eben auch korallenfeindlich ist, weswegen die von Proven den nicht drin haben. Und dieser Stoff, also wir haben damals vereinfacht in der Friseurausbildung gelernt, das, was in Sonnencremes drin ist, was dich vor UV-Strahlung schützt, krebserregend ist. Das ist natürlich toll. Und das ist ein Stoff, der eben krebserregend wird. Das heißt, der ist initial in den Cremes nicht krebserregend. Aber du nimmst deine Sonnencreme, weil du dich ja mehrfach eincremen solltest, nicht nur einmal und dann reicht es für den Tag, sondern mehrfach eincremen solltest, nimmst du die Creme dann ja eben mit an den Strand, du nimmst sie mit ins Freibad, du nimmst sie mit in Garten, wo auch immer. Und während diese Creme also rumliegt in der Sonne und warm wird, zersetzen sich diese Stoffe. Und durch dieses Zersetzen werden die Krebs erregend. Deswegen sollst du Sonnencremes quasi immer nur eine Saison benutzen und dann wirklich wegschmeißen, auch wenn sie noch gut riechen. Das brauchst du bei der von Prove nicht, weil diese Stoffe nicht drin sind. Also korrigiert mich, wenn da jemand andere Informationen hat, das sind meine. Und deswegen kannst du sie eben auch mehrfach benutzen. Also du kannst sie eben auch zwei Jahre benutzen, ohne dass sie quasi krebserregend werden. Und die ist auch vom Hautgefühl relativ angenehm, weil Mike findet es auch total ätzend, aber es ist einfach super wichtig. Also es ist wirklich wichtig. Und auch wenn Leute sagen, ich kriege nie einen Sonnenbrand, die Haut merkt sich das und irgendwann kriegt ihr einen Sonnenbrand und jeder Sonnenbrand den speichert die Haut und irgendwann kriegt ihr, wenn es schlecht läuft, die Quittung für. Also das ist wirklich was, wo man drauf achten sollte. Haben wir immer bei. Ich habe meine Hautpflegesachen bei. Wir haben Zahnbürsten, Zahnpasta, das haben wir natürlich alles separat immer im Camper drin. Wenn du auch mal ein Wochenende wegfährst, dann brauchst du nicht dran denken, die Zahnbürste mitzunehmen, das ist immer alles drin. Übrigens auch Zahnbürste und Zahnpasta für Genie. Solche Sachen reisen mit. Ja, du guckst komisch, unser Hund bekommt jeden Abend die Zähne geputzt. Marv: Okay, gibt es da nicht irgendwie so Denta-Sticks oder sowas? Wo die Hunde dann einfach was essen. Also müssen die die Zähne geputzt kriegen? Kathrin: Ja. Die Kurzantwort ja. Meiner Meinung nach ja. Es ist tatsächlich an Hunden geguckt worden, welches Zahnputzverhalten am sinnvollsten ist und das verwenden wir Menschen und machen es bei den Hunden nicht. Ja, die Zähne von unseren Hunden brauchen nicht so viel Jahre überstehen wie unsere Zähne, aber unterm Strich ist Zähneputzen nun mal wirksam, sonst würden wir es auch nicht machen. Marv: Okay. Kathrin: Diese Dentastix und Co. sind quasi, und das kann man halt auch darauf lesen, wenn man das mal bisschen genauer nachforscht, sind quasi mehr dazu da, diesen Zahnbelag etwas weicher zu halten. Das heißt, theoretisch könnte man halt einmal Zähneputzen, am nächsten Tag einen Dentastix und dann wieder, also im Zweitagesrhythmus, machen wir nicht. Bei uns gibt es immer eine Kau-Stange als Belohnung fürs Zähneputzen. Dann hat man so bisschen doppelten Effekt. Es ist halt auch so, Genies Zähne stehen ganz gut und natürlich reinigen sich Hunde und die Zähne, indem sie vom pH Wert, vom Speichel alles so bisschen passender haben und sich von innen die Zähne quasi ablecken. Und dadurch werden die sauber und von außen eben durchs Kau verhalten. Aber wie viele Rassen hast du noch, die wirklich gut aufeinanderschließendes Gebiss haben. Und wenn du das nicht hast, dann funktioniert es ja schon nicht. dann sind Hunde per se ja keine Tiere, kauen, sondern die schlingen. Das heißt, ja, gewisse Kauartikel müssen sie kauen. Das machen sie aber auch nur in dem Maße, bis sie runterschlucken. Da ist natürlich der eine Hund schluckt die halbe Stange in eins runter und der nächste muss da länger dran beißen, aber unterm Strich könnte man das ja auf uns Menschen auch beziehen. Also ich meine, du würdest ja wahrscheinlich auch lieber abends irgendwie so einen coolen Snack, der lecker schmeckt, drauf rumkauen, ⁓ deine Zähne zu reinigen, als dir die Zähne zu putzen. Und wir machen es nicht. Warum machen wir es nicht? Weil es einfach nicht den Effekt hat, den man weiß, es nicht gibt. Also an alle, die hier irgendwelche Zahnpflegeprodukte entwickeln, Marvin möchte gerne statt Zähne putzen, irgendwelche coolen Snacks zum Kauen. Marv: Hey, sofort! falls das nicht gibt. Ja, das ist wirklich klar. Einfach abends eine Tüte voll cooler Snacks, die am besten noch so schmecken wie Chips oder sowas auf den Sofa und in den Szenen geht es gut. Bestens. Das ist die Millionenidee. Kathrin: Ja. Ja, ich werde auch wohl für. Ja, aber ich glaube, du bist nicht der Erste, der die hat und wenn es die noch nicht gibt, dann war es vielleicht doch nicht die Millionenidee. Marv: Ich weiß nicht. Ich weiß nicht. Ich das mit rausgeschnitten. Nicht, dass die anderen auf die Idee kommen. Nee, aber gut. Ja, aber da ist ja Zucker drin. Ich glaube, Winnie-Kaugummi ist wirklich für Zähne, ist einfach nur für frischen Atem. Kathrin: Ja, mein, Kaugummis haben wir, ne? Ja, aber theoretisch, wenn man so ein Kaugummi kaut, merkst du auch, es reicht nicht aus, und wir kauen ja länger auf ein Kaugummi als ein Hund auf einer Kau-Stange, es reicht ja trotzdem nicht aus, ⁓ zwischen den Zähnen irgendwas wegzukriegen oder ⁓ wirklich fest sitzende Zahnbeläge wegzukriegen. Also Jeannie hat eine gute Mundhygiene und trotzdem hat sie so bisschen Ablagerung, obwohl wir putzen jeden Tag. Ich hab letztens noch, wir waren letztens beim Tierarzt nochmal draufgucken lassen, wir versuchen jetzt noch ein bisschen länger zu putzen. Ich hab Genie das von klein auf beigebracht. Sie findet's, ja, sie liebt es nicht, seien wir da mal ganz ehrlich, aber sie macht's gut mit. Und wenn du ins Badezimmer gehst und sagst, Genie, Zähne putzen, dann kommt sie, weil sie weiß. Ja, Zähne putzen ist doof, aber danach gibt's eine Kau-Stange. Marv: Ja. Kathrin: Also ist durchaus antrainierbar und empfehlenswert. ich würde es immer so machen. Wir haben es auch wirklich zuletzt bei den Katzen gemacht. Ich habe vollstes Verständnis, dass nicht jeder Katzenbesitzer seiner Katze die Zähne putzen kann und unsere fanden es auch nicht gut. Und es gab auch durchaus den einen oder anderen Kratzer mal. Die haben das trotzdem recht gut mitgemacht. Aber auch da muss man wirklich sagen, die Katze hat immer Mundgeruch gehabt. Und als wir angefangen haben, täglich die Zähne zu putzen, hatte die keinen Mundgeruch mehr. Also ich bin da wirklich überzeugt von und empfehle es weiter. Marv: Ja fair fair fair wirklich. Kathrin: Ja, Kühlmatte habe ich hier noch stehen. Ich habe mir ein paar Notizen gemacht. Kühlmatte für einen sehr fälligen Hund, der ja eigentlich eher etwas ja bedingt nordisch angehaucht ist. Auf jeden Fall klare Empfehlung. Wir haben immer eine Kühlmatte bei, die kriegt sie dann unten rein und die habe ich tatsächlich auf Sardinien sogar ab und zu, wenn wir es im Camper zu warm hatten, habe ich die eine Zeit lang in den Kühlschrank gelegt. Marv: Hülmatte auf das Bett. Kathrin: Und da nur wichtig, dass der Hund nicht zu lange drauf liegt. Obwohl ich sagen muss, ich weiß gar nicht, wo ich es gelesen habe, die sollen da nicht ewig drauf liegen. Ginny stört das nicht. Die liegt da ewig drauf. Aber die ist auch so gut gepolstert, dass es für sie, also wir haben auch im Schlafzimmer immer eine Kühlmatte, weil es im Sommer so warm wird, liebt die. Liebt die. Und da kann die sich ja selber entscheiden, wann die drauf und runter geht. Schleft die total gerne drauf. Auch da natürlich für frierende Hunde nicht so geil. Marv: Cool. Kathrin: Aber sicherlich eine gute Idee, ⁓ im Zweifel so bisschen runterkühlen zu können. Marv: Nehmt ihr denn noch irgendwie, weiß ich nicht, Laptops mit in den Urlaub? Tablets oder sowas? Weil ein bisschen Unterhaltung muss ja auch sein. Kathrin: Auf jeden Fall. Wir haben den Beamer, wir haben eine Leinwand und einen Beamer. Da auch sehr, cool, weil wir können die Leinwand mit magnetischen Haken draußen an dem Bulli dran machen und können dann quasi den Beamer mit rausnehmen und Kinoabende machen, wenn halt die Leute drum rum nass. Also auf Campingplätzen muss man so bisschen gucken. Wir haben in Frankreich ein Pärchen nebenan gehabt. Wir haben nachher mit denen zusammen abends einen Film geguckt, war richtig, richtig gemütlich mit... Marv: Ach, sehr cool. Kathrin: und Getränken und war wirklich schön, schön in den Decken eingepackt. Ja, war eine der besten Entscheidungen für den Camper. Aber ich habe mir wieder ein iPad geholt, weil mein altes wirklich zu alt war und wir nutzen das dann jetzt als Navi und auch so. Ich habe sonst mein MacBook zwischendurch mitgenommen, das ist jetzt mittlerweile auch etwas veraltet, aber ja, nehmen wir halt auch alles mit. Sonst natürlich hast du die Handys ja dabei. Aber da wir ja jetzt dann so erfolgreich unseren Podcast gestartet haben, kommt natürlich auch das Mikro mit und die Kopfhörer. Und da brauche ich ja auch das Tablet. Ganz wichtig! Marv: Ganz wichtig, ja. Aber was du gerade gesagt hast, mit den Nachbarn, da mal zusammen Film gucken oder so, das hast du in Hotels natürlich nicht, ne? Also, ist mir noch nicht vorgekommen. Also, du hast vielleicht mal in der Hotellobby oder unten beim Frühstück oder an der Bar, da triffst du mal Leute, unterhältst dich kurz mit denen, was die so machen und sowas. Ist mir jetzt seltener untergekommen, ne? Ja. Kathrin: Ja. Ja. Ehrlich? Wir haben... Mallorca, Mallorca-Urlaub. Wir haben ein... Nein, nein, ich bin nicht am Ballermann. Ich war auf Mallorca, ich war nicht am Ballermann. Wir haben in unserem Hotel beim Frühstücken eine alleinerziehende Mama mit Tochter kennengelernt. Und die Tochter war ganz süß und die war irgendwie so ein bisschen... Ja, die hat zwischendurch dann ihre Massen geschnitten. Ich weiß gar nicht mehr, wie es passiert ist. Wir sind ins Gespräch gekommen. Marv: das was anderes. Achso, okay. Kathrin: Und wir hatten für drei Tage einen Mietwagen und sie eben nicht. Und wir sind irgendwie ins Gespräch gekommen und ich meine, du weißt wie ich bin. Wir haben gefragt, ob die mitkommen wollen und dann haben wir die einfach mitgenommen. Dann sind wir einen Tag mit dieser alleinerziehenden Mutter mit ihrer Tochter einfach eine Tour gefahren und haben den ganzen Tag verbracht. ja, du weißt, ich bin sehr kontaktfreudig. Also das kann ich überall. Marv: Ach, das ist ja süß. Das ist ja süß. Ja, das stimmt. Du hast da gar keine Schwierigkeiten mit. Mir ist das noch nicht vorgekommen. Also ich hatte gute Gespräche in Hotels und sowas, keine Frage, aber ist jetzt nichts weiter da draus geworden. Also, nee. Kathrin: glaube, wir haben wirklich in jedem Urlaub, also wir haben auch auf Teneriffan-Pärchen bei Natur kennengelernt. Mit denen haben wir dann auch einen Abend komplett bei denen im Zimmer verbracht. Vielleicht musst du kontaktfreudiger werden und die Leute... Marv: Na, dann bin ich einfach ein Opfer oder was? Ja gut. Kathrin: Vielleicht denkst du dir so näh, besser nicht, dass sie wissen, wo ich wohne. Vielleicht bist du einfach vorsichtiger als ich. Marv: Genau, genau, ⁓ ne. Das sowieso. Ich kenne ja so ein paar Horrorgeschichten, aber das sind halt auch immer nur Geschichten. Aber gut, bin auch meistens in den Urlauben dann, zumindest wenn ich im Harz bin, bin ich dann bei den Leuten, ich so kenne. Und da bin ich auch meistens unterwegs. Es ist schön morgens ein Gespräch zu haben, wenn man aufgestanden ist, keine Frage. Also zumindest nach zwei Kaffee und Frühstück. so kontaktfreudig wie du kann ich mich nicht nennen. Nein, auf gar keinen Fall. Kathrin: ⁓ Ja. Ja, glaube tatsächlich, wir haben, ich glaube, wir haben das meiste, was man so in den Camper packen sollte. Haben wir, glaube ich, so mittlerweile zusammen. Es waren ein paar gute Ideen deinerseits dabei. Ja, wir hätten dann nochmal die Top 3 der Dinge, die nicht fehlen dürfen. Also bei uns natürlich sehr auf den Camper bezogen, bei dir Marv: Danke. Kathrin: So ein bisschen... What would you do? Marv: Ja, what would you do? Ja, genau. Also was würde ich tun, wenn ich im Camping bin? ich würde ... Platz drei wäre wirklich ... ... eine verdünftige Decke und ein Kopfkissen. Das ist wichtig. Also das wäre mir per se wichtig, ... ... Schlaf ist alles. Und wenn ich dann so meine Kopfkissen ... oder so eine billige ... ne ich brauch meins. Meins brauch ich. Und meine Bettdecke. Kathrin: Fangen wir mit Platz 3 an. Machen wir... Ja? ⁓ finde ich gut. Ich muss sagen, ich fand die Liste auch ein bisschen schwierig, manche Sachen... Da kommen wir gleich zu. Also mein Platz 3 ist tatsächlich unser Ventilatorfenster. Wir haben keine Klimaanlage im Bulli und haben uns gerade letztes Jahr auf Sardinien über dieses Ventilatorfenster den Luftzug wirklich passend stellen können. Also es ist natürlich keine Klimaanlage, aber es rettet uns... Marv: Das wäre, was ich tun Ich meine Platz 1 war ganz einfach. Aha, auch nicht schlecht. Guter Call. Kathrin: schon in vielen Fällen und Überhitzung ist natürlich gerade für Hund und Ehemann tödlich. mein Platz 3, unser Ventilatorfenster im Bad. Marv: Okay, mein Platz 2, das wäre ein Liegestuhl. Damit ich mich, weiß ich nicht, es gibt ja so einklappbare Liegestühle, damit ich mich einfach so am Strand legen kann. Oder je nachdem wo man ist, egal ob auf dem Campingplatz oder am Strand. Weil manchmal, wenn man da nur eine Decke hinlegt, ja, geiles Feeling. Aber auf dem Liegestuhl noch geiler. Kathrin: Hm? Ja, das stimmt. Wir haben die Mike Schwester bekommen und wir müssen nochmal so einen Teil dran machen, dass du die Füße da drauf legen kannst. Also aktuell haben die das nicht und wir stellen im Zweifel die Stühle so voneinander, dass wir beim jeweils anderen die Füße auch legen können. Das ist noch geplant. mein Platz zwei. Staubsauger. Ja, wir haben von Makita ein Mini... Marv: Stop, Sorge! Kathrin: Mini-Staubsauger, also nicht diese Handstaubsauger, sondern wirklich so einen, du im Stehen mitsaugen kannst. Und auch da nutzt Sachen immer mehrfach. Mike nimmt meistens seinen Akkubohrer mit, wenn mal irgendwo was gefixt werden muss oder wenn wir unser, nicht Vorzelt, sondern Makise, so ein Makisending, Sonnensegel, sowas in der Art. Er hat da so spezielle Schrauben statt Marv: Mhm. Kathrin: die er dann mit dem Akkubohrer in fast jeden Untergrund kriegt. Dann hast du halt einen schweren Akku, womit du aber im besten Fall mehrere Geräte mit betreiben kannst und Staubsauger, gerade wenn du am Strand bist, gerade wenn irgendwie Gold wert. Du kannst das Bett absaugen, wenn Genie im Fellwechsel ist mit den Haaren, du kannst den Boden saugen und du bist relativ schnell durch. Also du kriegst relativ schnell alle Ecken und Winkel sauber gesaugt. Marv: Staubsauger hätte ich nicht dran gedacht. Echt nicht dran gedacht. Ja, nee, ich freue mich. Da kommt jemand. Kathrin: Ja, aber brauchst im Hotel auch nicht. Da hängst du ein Schildchen dran, bitte reinigen und dann hast du auch direkt neue Handtücher. Marv: Obwohl, muss ich was zu sagen. Ich mach das immer. Also das Schild für bitte nicht reinigen, ... also bitte nicht reinkommen, ... hänge ich immer außen vor. Ich weiß nicht, irgendwer hat mir mal gesagt, ... ... weiß nicht mehr, wer im Hotel arbeitet. Ich kann es nicht mehr sagen. Irgendwer hat mir mal erklärt, ... dass es halt viel angenehmer ist, ... weil wer braucht das denn jeden Tag? Wer muss denn da jeden Tag ein Bett gemacht haben? Du kannst dein Bett auch selber machen. Also so ist es nicht ... ... ich meine, du bist im Urlaub, klar, aber ... ... wenn du da dann dein Bett nicht selber hinkriegst, ... weiß nicht. Und das Zweite ist halt, ... hab halt, jetzt kommen wir zu meinem Top 1. Kathrin: Hm? Ehrlich? Ach so, okay. Was stimmt? Marv: Ich habe halt immer Unmengen Elektrogeräte mit. Ich glaube, meistens fahre ich immer mit einem Laptop und zwei Tablets los. Die liegen halt im Hotelzimmer. Die nehme ich ja nicht immer mit ins Auto oder so, wenn ich zum Strand fahre oder in die Berge oder so. Und da hasse ich es dann, wenn die Reinigungskraft reinkommt. Ich will dir nichts unterstellen oder so. wenn dann da irgendwie, weiß nicht, zwei Laptops, ein Laptop, zwei Tablets oder so rumliegen, will ich die da nicht in Versuchung bringen, da irgendwie Blödsinn zu machen. Und ich fühle mich da noch ein bisschen sicherer. Kathrin: Mmh. Marv: dass die da nicht in meinen eigenen Sachen rumwöhnen. Laptops und Tablets einfach aus dem Grund, ... man kann dann abends mal ... selber Spiele spielen oder ... Serien anmachen, ... ... kein Fernseher vorhanden ist ... oder der Fernseher erst ist. Und man kann da nebenbei noch ein paar Dinge arbeiten. Dann ist man immer mobil. Also das ist so, ... ich, ... ... wie nennt man das? Ein komisches Ding, ... was man so an sich hat, ... dass man nicht mit denen, ... also ohne den Dingen nicht in den Urlaub fahren kann. Ich weiß nicht warum. Tick, danke. Kathrin: Hm? Ja! Meintest du das? Das klingt so negativ, aber... Marv: Der Tick? Ja, so ein komischer Tick von mir. Ja, genau, dass man die Sachen halt mitnimmt. Weil auch wenn schlechtes Wetter ist oder so, ... ... das ist das Einzige, was im Urlaub nicht beeinflussen kann, ... das Wetter halt. Wenn dann wirklich echt schlechtes Wetter ist ... oder du da irgendwie nicht wegkommst, ... dann hast du übrigens dein Laptop, kannst dir eine Serie machen, ... Spiel spielen, Tablet oder so was. Das ist so mein Tick, den ich da dann habe. Kathrin: Gewohnheit ist vielleicht schöner. Ja, das stimmt. Ja, wenn du das so sagst, ich muss mal drüber nachdenken. Ich glaube tatsächlich, wir haben auch nicht jedes Mal die Zimmer reinigen lassen. Also ich glaube tatsächlich, wir haben das auch nicht jedes Mal gebraucht. Ja, irgendwann, wenn die Handtücher nicht mehr schön waren, wenn du halt am Strand warst und die super sandig und dreckig waren, dann hast du die irgendwann zur Seite gelegt und dann ja. Oder wenn halt im ganzen Zimmer zu viel war. Aber ja, ich glaube so. Extrem jeden Tag reinigen haben wir auch nicht machen lassen in den Hotels. Marv: Ich mein denk mal an das Reinigungspersonal. die da, ich weiß nicht, dann sind das meistens 100 oder 150 Betten, also 150 Zimmer, die die ja jeden Tag reinigen müssen. Ich glaube die sind für jedes Schild, was draußen hängt, echt dankbar, dass sie da echt schneller durchkommen. Kathrin: Ja und es ist ja auch einfach unnötig. Es ist ja nicht nur Zeit, ist ja auch einfach, du putzt alles 50 mal durch. Es ist ja auch irgendwo ein bisschen unnötig. Verschwendung von irgendwelchen Putzmitteln, da jeden Tag die Handtücher wechseln und die müssen gewaschen werden, halt auch nicht so, ja, machst du zu Hause auch nicht. Marv: eine Dusche sauber machen oder so was. Wofür? ... ja, Hand aufs Herz. Also Hand aufs Herz. Ein Herz für Reinigungskräfte haben, weil das echt ... ... ein brutal anstrengender Job ist dann. Also deswegen, ich hänge das Ding raus, wenn ich dann aus dem Hotelzimmer ... auschecke, dann hänge ich es wieder ab und gut ist. Und was ist deine Top 1? Was ist deine Top 1? Kathrin: Ja, auf jeden Fall. Ich... Ja. Sehr gut, sehr gut. Ja, meine Top 1. Ja, das ist dann mein Tick. Ich brauche Anti-Mückensachen. Wir haben einen Thermazell-Backpacker. Den habe ich von einem bekannten Rettungsdienstler empfohlen bekommen. Den haben wir sogar ausleihen dürfen für den Urlaub. Das ist so ein Teil, was du auf eine kleine Gaskartusche drehst und dann ist da so ein Plättchen drin und du klickst da eine Flamme an und dann ja ... dampft das oder verbrennt das, Plättchen. Reden wir nicht davon, wie gesundheitsschädlich das ist. Beim Thema Mücken ist mir meine unversehrte Haut wichtiger als meine Lungen. Letztendlich habe ich immer heat-ed diese kleinen Brenndinger. Es gibt ja dieses, wie heißt das andere Teil? Ich hatte erst dieses längliche, da war bei mir irgendwann der Akku leer und dann haben wir ein Heat-It bestellt, den habe ich immer am Bulli-Schlüssel dran. Der geht im Sommer, muss der zwischendurch auch an, zwischendurch mit mir mit und in Schlafzimmern und wo auch immer, diese Oktanisept-Salbe und Phänistilgel. Also ich habe so einen Stress und solche Probleme, wenn ich einen Mückenstich habe, ich kratze mir die Haut wund. Also ich habe mir schon wirklich blaue Flecken gekratzt. Und wir wissen es im Krankenhaus, Leute, die sich einen Stich aufgekratzt haben, da sind Bakterien reingekommen. Im Volksmund heißt es Wundrose, wir nennen das Erysipel. Das ist eine Entzündung, die durch einen aufgekratzten Mückenstich entstanden ist, weil Bakterien reingekommen sind, die im schlimmsten aller Fälle eine Blutvergiftung auslösen können. Es wäre mir im Leben das unangenehmste der Welt, wenn ich ins Krankenhaus kommen würde, am besten noch in unsers, weil ich einen aufgekratzten Mückenstich habe und mir dadurch einen Infekt geholt habe. Deswegen, wenn ich den Mückenstich habe, versuchen mit diesen Brenndingern und also ich, wie gesagt, habe den Hedit, passt auf, den ersten, den ich gekauft habe und die sind nicht so günstig, den habe ich, ich glaube, bei der Arbeit in der Kitteltasche, der ist in der Wäsche verschwunden. Die sind so kleine Zweiten, hat Mike mir bestellt, direkt an den Schlüsselbund. Der kommt nie wieder. Ja und Marv: Okay, der kommt nie wieder. Kathrin: Das heißt, wenn ich einen Stich habe, das Ding kaputtgebrannt, im besten Fall mehrfach. Und dann kommt Phänistil drauf und wenn das alles nichts hilft, dann habe ich das irgendwann kaputtgekratzt und dann kommt da eben diese Oktanisept-Salbe drüber und ich wickel das an und wickel das an und dann kann ich nicht mehr kratzen, weil die Muldbinde drauf ist. Es kühlt und ich brauche mir keine Sorgen machen, dass es sich desinfiziert. ja, also das ist definitiv was. erst verhindern, dass Mücken kommen können mit diesem Thermacell-Backpacker, den wir auch draußen schön hinstellen können, der funktioniert ganz gut, dann alles ⁓ Mückenstiche irgendwie am Jucken zu hindern, ⁓ mich in Kratzen zu hindern. Das ist tatsächlich mein Platz eins. Marv: Sehr gut. Ja super. Und ich glaube auch, dass das heute noch jetzt, dass es jetzt das für heute war. Aber da muss, ja warte, warte, ich glaube, ich habe da letztes Mal was falsch erklärt mit dem Gardasee. Du hast, ja genau, mit dem größten, mit dem größten europäischen Campingplatz. Du hast da jetzt dich nochmal informiert oder Information gekriegt. Kathrin: Ich möchte noch ein... Mhm. mit dem größten europäischen Campingplatz. Ja, eine liebe Kollegin von uns hat mich darauf hingewiesen, definitiv der Campingplatz, die in Urlaub hinfahren, der europäisch größte Campingplatz ist. Und das ist in Venedig der Camping Villaje Marina di Venezia. Also das mussten wir natürlich noch kurz korrigieren. Der Wille zählt, Marvin, der Wille zählt. Marv: Ja, und ich hätte es nicht kompurgieren können, weil ich den Namen nicht aussprechen kann, aber ... ... ... ... also der Wille zählt, ja. Kathrin: Und ich weiß nicht, hast du noch einen Tipp zum Reisen, zum Wenn-Packen? Ja, ich hätte noch einen Tipp für unsere Zuhörer. Ja. Marv: Tipp zum Van packen. Ich würde auch noch eins sagen, weil ich bin früher mit meinen Eltern immer mit dem Camper los gewesen. Ihr vergesst definitiv irgendwas. Irgendwas fehlt immer. Also ihr könnt euch so viele Überlegungen machen oder so. Ihr vergesst sowieso irgendwas und am Ende zählt es halt nur darauf, dass man dabei Spaß hat beim Campen, dass man da Bock drauf hat. So einen speziellen Tipp, ein Insider oder so. Da bin ich raus. Kathrin: Ja, ja stimmt. Das meiste könnt ihr auch kaufen, macht euch keine Sorgen. Das meiste könnt ihr kaufen. Alles, was ihr vergessen habt, ist ein Grund einzukaufen. Ja, gerne, immer schön. Ja, mein Tipp ist tatsächlich ein Tipp, den wir von Mikes Schwester bekommen haben. Quasi meine angeheiratete Schwester. Ganz, ganz liebe Grüße gehen raus an Luzi. Mein Tipp Marv: Und das ist noch schöner. Dann lernt man auch ein bisschen die Kultur kennen. Dann geht man in die kleinen Läden, nicht in diese großen Supermarktketten, sondern einfach in die kleinen Läden. Kathrin: nimmt die erste Mahlzeit mit. Ihr habt am ersten Tag, wo ihr landet, meine jetzt fahren wir den ersten Tag zu meiner Tante, das heißt wir sind abendessentechnisch safe, allerdings fahren wir samstags, das heißt auch für Sonntag brauchen wir eine Mahlzeit. Wenn ihr den ganzen Tag gefahren seid, wenn ihr irgendwo ankommt, ihr habt keine Lust mehr, vielleicht seid ihr zu spät dran, ⁓ irgendwo essen zu gehen, vielleicht fühlt ihr euch einfach zu kao, ⁓ irgendwo essen zu gehen, ihr habt keine Lust mehr, dann noch einkaufen oder Co. Nehmt die erste Mahlzeit mit. Was ihr habt, habt ihr. Überlegt euch das und wo ihr da Bock drauf habt. Und egal, wo ihr abends landet, die erste Mahlzeit ist safe. Und dann könnt ihr in Ruhe übernachten und könnt am nächsten Tag in Ruhe einkaufen gehen. Aber mein Tipp für euch, nehmt die erste Mahlzeit mit. Marv: Ist ein super Tipp. Auch für die Leute, uns hertelfahren. Nehmt die erste Mahlzeit mit. Weil manchmal kommt ihr da an und dann ist Restaurant zu. Und bis ihr was gefunden habt, ausgepackt habt, eingecheckt habt, ... ... dass ihr in des Tralala einen Parkplatz gefunden habt. Ja, da ist schon die meiste Zeit weg und da ihr auch schon keinen Bock mehr. Ja, das ist so. Also wenn du in Großstädten fährst, dann ist die Hölle. Ich sag es dir. Bist du da einen Parkplatz gefunden hast, bist du dir ... ... bist du dazu bereit, bis 30 Euro für ein Parkhaus zu bezahlen, dann ... ... ja. Kathrin: Ja! Parkplatzsuche gleiches Problem. Ja. Marv: ist halt schon eine zeit vergangen und dann hat man hunger dann will man auch was essen dass man kommt Kathrin: Ja, guck mal, doch schöne Folge geworden. Wir haben für nächste Woche noch kein festes Thema, wir überlegen uns was. Wir gehen ins Gespräch, Marvin, du und ich und wir beide und überlegen uns ein Thema für die nächste Woche und danach hört ihr uns schon aus dem Urlaub, also zumindest mich. Da hörst du mich auch aus dem Urlaub. Ich hör dich von zu Hause. Marv: Wir beide. Mich nicht. Ich höre dich aus dem Urlaub. Wir alle hören dich aus dem Urlaub. Leider, Kein Urlaub. Naja, dann ich wünsche euch allen noch einen schönen Tag. Genießt die Zeit. Auf Wiederhören. Bis zum nächsten Mal. Tschüssi. Kathrin: Ja, gut! Kein Urlaub. Ja, ich euch auch. Und, ähm, Mavin, tschüss! Saho.