Latest / Geschwister trennt man nicht! / #2 Ich hätte mir fast in die Hosen geschissen
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- Maximilian Winner: Guten Tag. Ihr wolltet ein Intro. Ihr habt ein Intro bekommen. Und hier sind wir. Es geht wieder los. Antonia und Maximilian Winner: Mikrophone Drop. Wir starten wieder rein. Wir starten mit einem Fun Fact rein. Rein von. Rein. Mir ist was aufgefallen. Und zwar, ich weiß nicht, ob es bis nach Thailand in den Medien durchgeschwappt ist. Ich schaue es selbst nicht. Ich habe es nur auf Insta mitbekommen. Maximilian Winner: Rime? Rime! Antonia und Maximilian Winner: Der oder die GNTM-Gewinnerin wurde einen Tag zu früh geleakt wegen der Harper's-Bazaar-Werbung. Keine Ahnung, bin nicht im Game drin. Aber mir ist aufgefallen, sag mal die Kürzel von unserem Podcast. Maximilian Winner: Die Kürzel willst du haben? Antonia und Maximilian Winner: G T ⁓ N Und was ist das Kützel von Germany's Next Topmodel? Maximilian Winner: GNTM. Antonia und Maximilian Winner: Ich fand es so funny, einfach die Buchstaben verdreht sind. Und es ist ganz was anderes. Aber mir so aufgefallen, dachte ich mir, muss ich dir erzählen. Muss ich dir kurz mal mitteilen. Maximilian Winner: Ja. Das ist voll mein Thema, da bin ich voll dabei. Jermis Next Topmodel, da kenne ich mich aus. Da schaue ich jede Folge von A bis Z, alles. Antonia und Maximilian Winner: voll. Ja, ich fand's wirklich einfach bisschen funny. So GTMN vs. GNTM. Maximilian Winner: Das ging die Woche ab. Antonia und Maximilian Winner: Ja, was ging die Woche bei dir ab? Sollen wir lieber mal so anfangen? Ich hab letztes Mal angefangen. Maximilian Winner: Ich denke mal das größte Highlight war wahrscheinlich hier nach Phuket zu verlegen und dann da auch direkt am zweiten Tag den Halbmarathon zu laufen. Antonia und Maximilian Winner: Mmh. Warte, musst noch dazu sagen, das war ja nicht der offizielle Veranstaltung, du bist einfach 21 Kilometer gelaufen, weil du dir dachtest, warum nicht? Maximilian Winner: Ich habe in Bangkok connected, da habe ich jemanden kennengelernt, der hier bisschen in der Running-Szene unterwegs ist. Wir wollten so einen 12-13 Kilometer-Run machen. Leider bin ich dann runter zum Roller und es war übel, Wind und Regen. Ich war so, ja okay, vor allem der wohnt halt so 30-40 Kilometer weg. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Maximilian Winner: Ja, wenn jetzt da Minuten hin, dann laufen und dann wieder zurückfahren, ja, weiß ich jetzt nicht. Dann hab ich mir geschrieben, ja, kein Stress, machen wir mal einen anders. Dann bin ich hoch, Sachen weg und dann bin ich halt einfach losgelaufen. Das ist völlig verrückt. Man muss sagen, was halt Gamechanger hier ist, ist 7-Eleven. Weil du kannst halt einfach kurz da rein, dann holst du dir da schnell ein Wasser und irgendwie einen Snack, Banane oder sonst irgendwas. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Maximilian Winner: oder ein Toast oder was auch immer du willst und dann läufst du einfach weiter. Es ist aber krass, ich habe das zu wenig gemacht. Ich glaube, ich habe so drei oder vier Liter getrunken während dem Halbmarathon und es war nicht ausreichend. Ich bin dehydriert gewesen, als ich zurückgekommen bin und mir war schlecht. Mir ging es kurz nicht so gut, muss man sagen. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. ⁓ Maximilian Winner: Wo ich war im Unterzucker. Also insgesamt diese ganze Kombination. Du schwitzt so krass viel und jetzt hat es aber ja geregnet am Anfang und dann bin ich so den Tag reingelaufen. Das heißt, es war ja noch nicht mal heiß. glaube, es hat so zwischen 26 und 30 Grad plus halt hohe Luftfeuchtigkeit. Aber es war jetzt nicht in der prallen Sonne oder so. Oder wenn man sich jetzt Arda Sachi anschaut, der da irgendwie im Death Valley da bei 40 Grad oder was auch immer rumgelaufen ist. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Ja. Es war nicht so heiß! Ja. Mhm. Maximilian Winner: Es ist schon was anderes, heftig. Für mich war es gut für den Kopf. Ich bin die Distanz schon mal gelaufen. Das heißt, weiß, ich pack das auf jeden Fall dann, wenn Racer Day hier ist. Wobei das Oberhighlight war ja eigentlich, als ich dann groß aufs Klo musste, so zwei, drei Kilometer, bevor ich dann wieder hier zu Hause angekommen wäre. Ich dachte, genau, ich dachte mir dann so, ja cool, da gehst du jetzt in 7-Eleven. Antonia und Maximilian Winner: Yes. Alarm im Darm. Maximilian Winner: Dann fragst du mein nett Höfli, ob du auf Toilette gehen kannst. Dann sagen die, sie haben kein Klo. Ich stehe da, ich sag so, ich geb dir Geld. Ich hab schon Geld rausgegeben. Ich geb dir Geld, ich muss aufs Klo. No, no, no, no. Und dann der eine so, das war so ein Lieferfahrer, der siehst schon so, hey, lass den gehen, lass den gehen. Nee, nee, dürfen sie nicht. Dann sagen die, da hinten ist so eine Laundry, frag da mal. Da war keiner da. Dann sag ich, ja Antonia und Maximilian Winner: Nonno! Maximilian Winner: Ich einfach zur Schule rüber. so, klar, geh jetzt in die Schule rüber und frag den Lehrer, ob ich mal bei ihm da, weiß ich, dem da ein Lachs reinlegen darf. Es geht nicht anders. Ich mir gedacht, ich mach mir gleich eine Hose. So, es geht, ich kann nicht mehr. Da geh ich zu dem Lehrer und sag, ja, hier Toilett. Ja, klar, kein Problem, ist da hinten. Da geh ich da hinten hin, dann mach ich da einfach René mit Tür auf, dann steh ich in so einer halben Wohnung drin. Denk mir, hey, scheiße, wo bin ich denn jetzt gelandet? Antonia und Maximilian Winner: Okay... CUT Maximilian Winner: Dann hab ich gedacht, ich dreh gleich durch, ich muss aus dem Klo und dann freu ich mich noch mal so Lehrer. Ja, dann begleitet der mich so hinter das Haus. Da wirklich im Blumsklo, vom Allerfeinsten. Aber mir war's wirklich was, wird nicht scheißegal. Dann hab ich das überlebt, die Situation und dann bin ich weitergelaufen. Absolut urlos. Antonia und Maximilian Winner: ⁓ Gott. Ja, da würde ich mal echt sagen... Ähm... Ach, Scheiße! Maximilian Winner: Ja, ich hätte es filmen müssen, wirklich. Im Nachhinein war gerade, wieso habe ich das nicht gefilmt? Das war ja absolutes Highlight eigentlich. Ich bin da rumgehüpft wie ein Vollidiot. Antonia und Maximilian Winner: Kommt die Gold in Thailand! ⁓ Gott, ⁓ Gott, ⁓ Gott, ⁓ Gott. ähm... Das heißt, dein Körper war auf hier Extremmodus eingestellt mit dehydrieren und hier... äh, Damen-Sachen. Maximilian Winner: Ich könnte mir vorstellen, dass es das Dehydrieren war. Also es kann ja auch sein, dass es das Dehydrieren war, also dass ich dann halt aufs Klo musste. Das ist ja so, du hast ja oft auch einen Durchfall und sowas oder du übergibst dich, wenn du dehydriert bist. Dementsprechend kann das schon mit reinspielen. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Mhm. Ja. Crazy. Unabhängig von der Scheiße. Ja, ist verrückt mit den Temperaturen einfach und auch diesen Wetterwechseln. Du hattest ja letzte Woche schon gesagt, als du bei dieser Laufstrecke warst, dass auch plötzlich der Regen kam, schon irgendwie unplanbar derzeit. Maximilian Winner: Man muss jetzt sagen, jetzt bin ich in den Pockets, da ist es noch bisschen anders, weil es ja direkt am Meer ist. Aber es ist halt so richtig episch. Gestern ja da wurde ich fast schon wieder verarscht vom Leben. Ich mich hier ⁓ alles gekümmert, noch alles aufgeräumt, schaue, dass mir alles hier bisschen aussieht wie in der Wohnung, dass alles cool ist. Dann war ich ja noch im Supermarkt, mal wirklich hier einkaufen, dass ich mir was kochen kann, dass ich hier leben kann, wie man halt zu Hause auch lebt. Antonia und Maximilian Winner: Oder nicht? Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. Maximilian Winner: Dann habe ich noch Wäsche selber gemacht, gewaschen, dann einen Trockner, dann hat der Trockner nicht funktioniert, da bin ich noch eine Stunde runter, war es noch nass, da habe ich nochmal hochlaufen müssen, weil ich kein Kleingeld dabei hatte, da habe ich nochmal eingeschaltet und dann als ich fertig war, gedacht, ja, stark, jetzt kann ich anpulvieren. Ich mich Sonnencreme, wie der letzte Deutsche, mich da eingecremt mit zehnfacher Schicht, dann gehe ich hoch, schau so. Antonia und Maximilian Winner: Uuuuh! Maximilian Winner: schau du dann dann zu einer links und sehe wie so schon wieder die Insel einfach so komplett verschwommen ist. Und ich denk mal so, jo cool. Antonia und Maximilian Winner: ⁓ jeee. Mega. Nee, nee, mega. Maximilian Winner: Dann habe ich aber richtig Glück gehabt, richtig Glück gehabt, das genau vorbeigezogen ist, hat kurz getröpfelt. Antonia und Maximilian Winner: Super! Maximilian Winner: Und dann lag ich eine halbe Stunde in der Sonne und dann war das auch wieder erledigt. Und jetzt fängt es ja auch schon wieder an zu regnen. Aber das ist ja nicht so schlimm irgendwie, weil es regnet halt dann. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Hast du gebrutzelt? Der Blick aus dem Fenster. Maximilian Winner: Ja, das ist verrückt. Wir waren gestern Abend, da ich essen mit ein Locusts. Da schifft es auf einmal, da regnet es. Das kannst du dir in Deutschland gar nicht vorstellen. Da schifft es, es geht kurz die Welt unter. Aber dann ist es auch wieder vorbei. Und klar, ist jetzt nicht durchgehend Badewetter oder so was. Bade, kannst jetzt, ich könnte jetzt hochgehen im Pool, es ja nicht kalt. Aber ... Antonia und Maximilian Winner: Ja. Ja. Maximilian Winner: Man merkt schon, dass hier jetzt Regenzeit ist, aber zum Laufen finde ich es ⁓ geiler. Ich muss sagen, wenn du laufen gehst hier, wenn es regnet, es ist ja so geil. Antonia und Maximilian Winner: Ja, weil es nicht kalt ist. Es ist ja trotzdem warm. Maximilian Winner: Das ist so, so, so geil einfach. Es macht richtig Spaß. Antonia und Maximilian Winner: Ja, wie lange geht die Regenzeit ungefähr jetzt? Kann man sagen? Maximilian Winner: Da fragst dich genau den richtigen. Normal bis Ende Oktober. Meines Wissens ist es so Ende Oktober. November geht dann die Hauptreisezeit los. Dezember, Januar, Februar, März, April. So die Hauptreisezeit. Und dann wird es ja richtig heiß noch mal. Da ist dann so Burning Season. Und dann kommt die Regenzeit. Ich müsste aber jetzt einfach noch bisschen mir anschauen. Ein bisschen Zeit, wie das dann auf Dauer... Antonia und Maximilian Winner: ⁓ ja, okay, du bist quasi nicht... Mhm. Mhm. Mhm. Okay. Maximilian Winner: halt hier ist. Aber bisher kann ich nicht beschweren. So, es ist schön. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Ja, also ich würde auch sagen, Beschwerde wird nicht eingereicht, weil du hattest ja in unsere Family-Gruppe mit Mama und Papa ein Video geschickt und ich dachte mir nur kurz, okay, warum lieg ich nicht da jetzt am Pool? Sah schon sehr schön aus, auch dein, es ist ja nicht dein Häuschen, aber dein... Deine Räumlichkeit, wo du jetzt hier dich einrichtest und dich zu Hause fühlen darfst, ist ja auch... Darfst du auch keine Beschwerde einlegen, finde ich. Maximilian Winner: Ne, also ich muss jetzt sagen, für den Preis und alles, dass es nur für einen Monat gemietet ist, ist es tip top. die Wohnung an sich hat so 550 Euro kostet es im Monat mit 24 Stunden Security, mit quasi dem kompletten Dachbereich, wo oben so Outdoor-Geräte auch sind und dann glaube ich drei oder vier verschiedene Pools. Eine Laufstrecke ist da oben auch. Und dann habe ich noch so 100 Euro extra bezahlt für, also einmal in der Woche wird hier geputzt. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Mhm. Maximilian Winner: und halt so paar Nebenkosten. Das heißt, 650 Euro wird es bezahlt für einen Monat in Puket, in Laguna Area, so 800 Meter zum Strand. Ja, kann man, kann man definitiv machen. Und wenn du halt längerfristig was nimmst, dann kannst du auch günstiger bekommen. Aber so ist es jetzt wirklich in Ordnung. Und Essen ist ja auch so. kannst ja, je nachdem, was du halt dann machst oder was du halt dir wartest. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Mhm. sehr sehr nice Mhm. Maximilian Winner: Ich war jetzt vorher noch schnell was essen, das kostete dann so 8-10 Euro ausgeben, war super lecker, ich hatte so Salat-Reisrollen und dann hatte ich so ein Seebarsch-Filet mit Salat und ein Getränk. Also das ist völlig in Ordnung, du kannst aber natürlich auch viel günstiger noch essen gehen. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Mhm. Mhm. Maximilian Winner: Das ist total unterschiedlich, je nachdem, wo du dann auch hingehst. genau. Aber ansonsten bin ich happy, auch die Leute. Ich habe ja da Parteis kennen gelernt, auch gestern. Was hier, das ist ein Mythos. Ich schwör's dir, wenn du jetzt zu 7-Eleven gehst, da gibt's, manchmal gibt's da Bananen, so kleine Bananen, die sind dann in Plastik einzeln verpackt. In einer Plastiktüte. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Mhm. Ach, hey! Maximilian Winner: Die gibt's aber nicht immer, die sind auch ständig ausverkauft. Gestern Abend war ich in drei 7-Eleven und die waren alle ausverkauft. Ich bin in Thailand und es gibt hier keine Bananen?! Bananen. Und dann bin ich hier daheim gewesen und dann rufen mich die so an und sagen so, ja du kannst hier nochmal runter kommen, sie haben Bananen gefunden. Dann geh ich da runter. Antonia und Maximilian Winner: Günstig. Christus! Maximilian Winner: Geh ich da runter, dann drücken die mir da einen halben Bananenbaum in die Hand, so, weiß ich nicht, 30 Bananen. Ich sag, was stimmt euch denn nicht, wann soll ich die ganzen Bananen essen? Aber übel süß. Kostet halt auch nicht viel, So kleine Bananen, so 30, 40 Stück irgendwie, 2 Euro oder sowas. Antonia und Maximilian Winner: Hör auf! Ja. Wie süß. Ja. Mhm. Crazy. Crazy. ⁓ sehr süß. Was ging sonst so? Wir sind jetzt direkt in den Puckett eingestiegen. Was ich... Ja, nee, ich würde gern noch mal einen Schritt zurück bei dir gehen. In Bangkok eigentlich noch mal anfangen. Nicht anfangen, noch mal einsteigen. Weil ich hatte es auf Instagram zwar gesehen, aber ich will Infos. How? Maximilian Winner: Das ist schon sehr lieb. Jetzt gehen wir mal nach München. Antonia und Maximilian Winner: war es der Run Club. Maximilian Winner: Also ich habe an einem Tag zwei Runclubs getroint und man muss sagen also Running, Community und Bubble in Bangkok absoluter Groche und allein deshalb glaube ich, dass ich noch eine Zeit in Bangkok verbringen muss, weil das ist ja wirklich verrückt. Auch erst waren wir ja, ich weiß jetzt leider nicht wie der Park heißt, da wo dieser Sabai Runclub war, ja angeblich, also der ja Antonia und Maximilian Winner: Auf! Mhm. Mhm. Mhm. Auf jeden Fall nicht Alfred Dickens Park. Maximilian Winner: Der angeblich hier der größte Rundclub generell ist. Ich bin dahin, dann war noch bisschen Zeit bis es losging, dann bin ich hier ein Laps gelaufen. Weil als ich mit Brad dahin gefahren bin, der komplette Park war voll mit Leuten, laufen. Egal von langsam bis schneller über alles. Die sind halt herumgetipselt, aber es war jedem Preis egal. Jeder war so, hat sich einfach gezeigt, dass er da ist. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Wow. Maximilian Winner: Und die sind dann da zusammen gelaufen und ohne Vorstab auch wie viele verschiedene Running Clubs da waren. Es war alles voll mit Läufern. Das kannst du keinem erzählen. Und dann war der Treffpunkt, kurzes Warm-Up. hat es verschiedene, ich glaube drei verschiedene Gruppen gegeben. Ich bin dann in die schnellste Gruppe. Da sind wir dann so in 530er-Pace gelaufen. Kilometer pro drei oder vier ungefähr. Dann waren wir zurück und dann sind wir quasi rüber. Da war so ein richtig modernes Einkaufszentrum. Antonia und Maximilian Winner: Wow! Mhm. Mhm. Maximilian Winner: das offen hatte am Sonntag. Und dann gehst du da rein, dann sind wir zu 7-Eleven, da sind halt die Getränke einfach günstiger. Dann gehst du runter und dann ist da so eine Aula, da saßen halt keine Ahnung wie viele Menschen, das kannst du keinem erzählen, war einfach voll mit Menschen. Da war oben ein Café und dann saßen wir halt so draußen im Schatten. Und dann hast du da halt Leute von überall auf der kompletten Welt, mit denen du halt reden und connecten kannst. Von Australien, Deutschland, England, Russland. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Ja. Maximilian Winner: Ukraine, Thailand, Daraus, alles, China. Du hast Leute von überall, denen du einfach connecten kannst. Und ich habe da super coole Leute getroffen. Es hat immer Spaß gemacht. Genau da habe ich dann eine kennengelerne aus Frankreich. Und die hat dann gemeint, heute Abend ist so Runrave-mäßig, aber auf Bangkok-Style. Und da hat mir das dann gezeigt. Und da bin ich abends da hingegangen. Antonia und Maximilian Winner: Wow, wow, wow. Mhm. Ja. Maximilian Winner: Ehm... Es war cool, weil die Energy war cool. Ich wusste ja nicht, das war eine Queer Bar. das war, ersten Moment war ich kurz überrascht. war so, okay, bin ich hier richtig? Aber die haben da ein Warm-Up gescheppert. Das kannst du keinem erzählen. Die haben da, das war, da kam quasi, Ladyboy da, der hat sich ganz oben hingestellt. Der hat da gedancet und ein Warm-Up gemacht. Crazy. Geile Stimmung. Antonia und Maximilian Winner: Okay. Mhm. Das hört sich so cool an. Da war's, so warm. Maximilian Winner: Und das war direkt neben dem Lumpini-Park. Und dieser Lumpini-Park ist ja hier auch legendär. Weil in diesem Lumpini-Park abends auch immer so kostenlose Gymnastiktanz-Kurse sind. der komplett erparkvoll ist. Ich schwör, kennst du dieses Video, wo so auf Mecca die Leute so im Kreis laufen? Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Nee. Tatsächlich nicht. Maximilian Winner: In diesem Lombini-Park, da gibt es ja auch diese, die aussehen wie so Drachen, diese Tierchen. Auf jeden Fall absolut cool, mit so Weiher und See ist da so ein paar. Und dann laufen da alle diese selbe Schleife. Und du überholst die Leute, aber du kannst da fast nicht spazieren gehen, weil da ab abends wird die ganze Zeit diese Schleife gelaufen. Und der ist voll. Antonia und Maximilian Winner: Mhm, mhm. Mhm. Bye! Maximilian Winner: Es ist einfach geil. Und dann sind wir danach noch in diese Bar gegangen. Dann haben wir da noch bisschen gedancet. Das war auch richtig cool, war richtig geile Stimmung einfach. Die haben dann da irgendeinen komischen Drink gehabt. den haben sie mir dann noch ein Interview gemacht. Da haben sie mich gefragt, ob ich das machen kann. Ich muss da trinken und muss dann da irgendwas beschreiben. Weil das war irgendwie so ein Drink, da war... Ich habe ihn nur kurz genippt, weil ich wollte die supporten, weil keiner wollte dieses Video machen. Da habe gesagt, ja, okay. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Mhm. Maximilian Winner: Die haben Lust, haben sich Gedanken gemacht, dann support ich die halt jetzt einfach. Tut mir ja nicht weh und mich kennt da ja sowieso keiner. Das war irgendwie so ein Drink mit Essigurke und Vanilleeis und Alkohol, keine Ahnung. Ich trinke ja nix so normal, aber so ein Nipper war ja okay. Und dann haben sie ja gefragt, wer ich bin, wo ich herkomme, wie der Lauf war. Dann habe ich das probiert. Haben sie gefragt, willst du es probieren? Ich so, ja klar, wenn ich es probieren. Und dann habe das getrunken. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Mhm. Ach heimene! Ja. Maximilian Winner: Und dann waren die so, ja und ich soll das beschreiben, ohne Essigurke zu sagen. Dann Make a Face, so quasi wie du es gefunden hast. Und die waren dann super happy auf jeden Fall. So glaube ich. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Ja. Ja. Und wie war dein Face? Maximilian Winner: Ich habe da nicht so viel drüber nachgedacht, aber irgendwann habe ich mir dann gedacht, okay, war vielleicht weird, aber egal. Ich bin gespannt, wann das Video kommt. bin gespannt, wann das Video kommt. Antonia und Maximilian Winner: Megas! Die Leute haben es zwar jetzt nicht gesehen. Die Leute haben es zwar jetzt nicht gesehen, aber ich werde es rausschneiden und ich werde es auf Instagram posten, weil das war ein guter Blick. Maximilian Winner: Wow. Ja, nee, man muss sagen, so diese ganze Raming Culture da einfach cool, da gibt es so viele Leute, da auch kommen, die das ist ja teilweise, also das ist ja, die laufen ja so langsam manche, also das ist ja, also die tippen halt nur so, ne, aber das ist ja völlig egal. Das ist so Show-Up, die gehen dahin und dann machen die da einfach mit. Völlig egal. Antonia und Maximilian Winner: Mega nice! Mhm. Ja. Ja. So cool. So cool. Maximilian Winner: Und dann hast du da jeden dabei. Langsam, schnell, egal wo der herkommt, Nationalität, ist völlig egal, egal wie alt du bist, einfach dahin kommen. Und hier muss ich sagen, hier habe ich auch schon ein paar Thais gesehen, auch so Mutis, so Omis gefühlt. Die waren bestimmt schon so 70 oder so, die hier ganz entspannt laufen gehen. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich das hier weiter entwickelt. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Mhm. mitgelaufen sind. Ja, ist auch cool. Maximilian Winner: Auch wo ich den Halbmarathon gelaufen bin, so die ein oder andere, die ist mit ihrem Roller langsam gefahren und hat mir einen Daumen hoch gedrückt. die haben das schon, die haben das Support, die finden das cool. Viele haben mich da auch angelacht einfach nur und waren halt sehr interessiert. Die dachten sicher auch, was macht dieser Verlang da, so was stimmt mit dem nicht. Hä, wie? Antonia und Maximilian Winner: Hey wie cool! Support einfach voll da! Mhm. Ja. Maximilian Winner: So, ich gehe jetzt arbeiten und der, was macht der? Der macht freiwillig, läuft der einfach mitten auf der Straße rum oder was? Aber ja, so ist es halt. Keine Ahnung, ist es geil einfach hier. Ich weiß nicht, wie ich das sagen soll, aber dieser... Also ich muss definitiv noch mal nach Bangkok und halt da die diversesten Runclubs hitten und auch Laufstrecken. Ich hab da so viele Videos gesehen, da gibt es ja Laufstrecken, das kannst du ja keinem erzählen. Antonia und Maximilian Winner: Bis dann! Das Landklub war mega. Maximilian Winner: mitten in der Stadt teilweise, das aussieht wie ein Steg, der dann irgendwo runtergeht. Parks, die da total grün sind mitten in der Stadt. Ich muss definitiv noch einmal eine Zeit lang in Bangkok leben und da dann viel in Bangkok laufen gehen, aber dann in der Innenstadt, weil ich war ja bisschen außerhalb. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Okay. Sehr cool! Maximilian Winner: Ich würde trotzdem mal interessieren, was bei dir so abgegangen ist, weil jetzt haben wir natürlich sehr viel Input von Thailand gehabt. Antonia und Maximilian Winner: Ja, was ging bei mir? würde tatsächlich im ersten Schritt nicht mal sagen, was ging in München, sondern was ging in Landau an der Isar. Ich bin letztes Wochenende nach Landau gedüst, getuckert mit dem Klimaanlage hat funktioniert im Zug, war mega. Und ja, habe Mama und Papa besucht und mit denen Zeit war. bracht, weil ich meinen VW-Bus abgeholt habe. Da ist heute es Donnerstag, wir nehmen heute diese Woche schon einen Tag früher auf und nächste Woche wahrscheinlich noch einen Tag früher. Weil es für mich nach Italien geht und ich freue mich riesig. nochmal zu Landau, also natürlich war meine erste Amtshandlung unserem Papa zu gratulieren, weil der scheppert hier Instagram-Content mit irgendwelchen Boomerangs von 2014 raus. Und ich lieb's komplett. Und ey ... gestern Abend lädt der einfach einen Dream hoch. Wirklich, ich dachte, ich bin im falschen Film. Ich lieb's doch komplett. Also, ich denke, wir fahren, wie gesagt, morgen nach Italien. Maximilian Winner: Das ist der Mann. Antonia und Maximilian Winner: Und ich denke, wird hier Trainingslager geben. werde ihm Instagram beibringen müssen. So weit Sabine, also Mama, das noch nicht gemacht hat. Aber das war irgendwie echt lustig. Maximilian Winner: Ja, da muss man ja auch einwerfen, also quasi alle einmal reinfolgen bei Amin ohne Garmin. Antonia und Maximilian Winner: Ja, ich glaube er ist ein bisschen überfordert. Maximilian Winner: Und ich bin gespannt, du musst definitiv Videos von ihm machen beim Radlfahren und dann irgendwie so richtig geile Sprüche da rein. Da schreibst du mir dann, ich sag dir die Sprüche, die er immer gesagt hat und dann machst du einfach ein Video von ihm, er so fährt, dann filmst du von hinten, er dreht sich so ⁓ schaut so nach hinten in die Kamera und lacht und dann schreibst du halt so was hin, wie wenn du langsam bist, dann musst du schnell sein und das lädst du dann hoch und ich schwöre es dir, wenn das abgeht, dann brech ich ab. Der ist ja nicht privat, oder? Antonia und Maximilian Winner: Ja! Ja. Und dann so. Ja. Ja. der ist privat. Wir haben das umgestellt, weil der muss ja erstmal üben. Und ich denke auch nicht, dass er das öffentlich machen will, ich mache einfach das Video von ihm. Das bekommen wir schon hin. Maximilian Winner: Ja, das müssen wir gleich mal wieder rauslöschen. Der braucht einen Creator Account, Kerl, braucht einen Creator Account. Ich sag's dir, ist. Antonia und Maximilian Winner: Ja, wirklich richtig funny. Das war irgendwie lustig. Mama ist zwar nicht genervt, aber sie ist so ein bisschen... Es ist anstrengend, weil sie muss ihm jetzt alles erklären. Ja. Maximilian Winner: Ich hab noch ne Idee. Du machst die im Create-Account öffentlich, in die Bio schreibst du dann Iron Man im Ruhestand. Antonia und Maximilian Winner: Das wäre so gut. Das wäre so gut. Also Armin, du musst ja auch diesen Podcast anhören. wird ja hören. Mach dich auf was gefasst. Let's go. Maximilian Winner: Und dann werden die Videos rausgeschippert. Andere Zahlen für Social Media Marketing Geldfahrter. Ganz ehrlich, ja eben, also dementsprechend da voll reingehen. Ich habe ja auch noch Access, glaube ich. Ich habe den erkannt, erstellt, ich müsste eigentlich reinkommen. Das heißt, ich kann einfach alles bearbeiten, ich das will. Antonia und Maximilian Winner: Ja eben, hier bekommst du's für lau. Willst du mal gucken? Ja, das war so ein in Landau. Dann haben wir noch ein paar Sachen fertig gemacht, damit wir losdüsen können. Ganz funny, ich habe ja dein Mountainbike oder dein E-Bike, das du nicht nach Thailand mitnehmen konntest. jetzt leider, hat der Papa jetzt so weit erf... Maximilian Winner: Das halte ich mal. Awww! Antonia und Maximilian Winner: Soweit es geht auf mich eingestellt. mussten noch ein Sachen verstellen, eben mein Daumen war zu kurz, ⁓ an die Schaltung zu kommen. Und dann haben wir das bisschen umgestellt. Und da ich ja quasi morgen von München aus losfahre, musste ich das Rad direkt mitnehmen und wir haben so eine kleine Konstruktion gebaut, weil das E-Bike ist ja ein Fully und es ist so super schwer. bekommen das allein nicht auf meinen Fahrradständer. Noch dazu dachte ich mir, ich will jetzt nicht mit dem Fahrradständer hinten drauf fahren, weil es ist nicht so aerodynamisch. Aber aufs Bett reinlegen, da muss ich ja auch das Rad hochheben. jetzt haben wir es so gemacht, dass wir das Rad zusammengebaut einfach in den Bus reinschieben, den Lenker dann quer stellen und der Jetzt steht das Rad direkt neben meinem Bett. Und da haben wir noch bisschen rumgearbeitet, dann noch was aufgehängt, wo ich Postkarten ranhängen kann. Ich hatte wirklich die letzten Wochen, so oft drüber nachgedacht, den Bus zu verkaufen. Weil, ⁓ und ich nutze ihn gar nicht so viel, wie ich gerne möchte. ⁓ kann ich mir das alles irgendwie leisten? Keine Ahnung. Und Maximilian Winner: Mhm. Antonia und Maximilian Winner: Dann bin ich am Montag, Montag war ja Feiertag hier, eingestiegen bei der größten Hitze ohne Klimaanlage in den Bus. Und ich bin losgefahren und es war so, Alter, wie konnte ich nur eine Sekunde übernachtrinken, den Bus zu verkaufen. Ich bin, ich hab mir die Boombox eingeschaltet, ich hab Musik angemacht, ich hab geschrien, gesungen, was auch immer, wie auch immer man das bezeichnen möchte, was ich da gemacht habe. Ich hatte eine gute Zeit, eineinhalb Stunden mit dem Bus von Landau nach München. Ich kann den nicht hergeben, das hängt auch mein Herz total dran. Der Papa und der Opa und ich, haben so viel Zeit reingesteckt. Genau, das war so die Landau-Ding. Wir hatten wirklich eine gute Zeit, wir haben auch einen Film angeschaut. Der hieß Wochenend-Rebellen. mit Florian David Fitz und den Namen von dem Jungen habe ich mir nicht gemerkt. Das wollte ich dir erzählen, weil da ging es darum. Es ist eine Familie quasi, es ist auch eine wahre Begebenheit. Familie mit zwei Kindern und ein Sohn und eine Tochter. Der Sohn ist älter als die Tochter. Und der Sohn hat Aspergerautismus. Und ... Bei Aspergerautismus ist es ja so, dass die sehr feinfühlig sind und viele Sachen, für uns irgendwie so Nebengeräusche sind, die wir irgendwie ignorieren können, können die nicht. Oder zumindest ist es im Film so erklärt worden. Ich bin kein Mediziner, ich bin keine Ärztin, aber so wird es erklärt. deswegen hat er ziemlich viele Schwierigkeiten in der Schule, wird auch gehänselt, sag ich mal. Maximilian Winner: Hmm. Antonia und Maximilian Winner: Genau hat er halt auch nicht so die Impulskontrolle. Und dann kommt es irgendwie dazu, dass die Lehrer oder die Schulleiterin, glaube ich, sagt, wenn sich das nicht bessert, dann müssen die den von der Schule nehmen und dann kommt halt nur eine Förderschule in Betracht. Und ja, dann ist das halt so Thema in der Familie. der Sohn, ist wirklich sehr intelligent, der möchte irgendwie Astrophysiker werden, beschäftigt sich mit schwarzen Löchern. und erzählt da Sachen von, keine Ahnung, irgendwelchen physischen Sachen, wo ich mir so denke, Alter, okay, what is going on? Und dann machen die ein Deal, weil in der Schule wird auch darüber gesprochen, ja, was ist dein Lieblingsverein und so weiter und so fort. Und Fußballverein, by the way. Und dann machen die innerhalb der Familie ein Deal. So, eher ... wird versuchen, sich in der Schule mehr zu kontrollieren und sich nicht anzupassen, aber halt nicht mehr so Unruhe zu stiften. Dafür macht sich der Vater mit ihm auf, seinen Lieblingsfußballverein zu finden. Und das geht jetzt nicht einfach mit, wir schauen uns ein paar Fußballspiele an, sondern der hat hier feste Kriterien, nachdem der das bewerten will. Maximilian Winner: Mhm. Mmh. Antonia und Maximilian Winner: Und am Ende ist es so, dass die quasi so eine Reise durch ganz Deutschland machen, weil die schauen sich erste, zweite, dritte Liga. Irgendwie, wenn ich mich richtig erinnere, sind das 52 Vereine. Er will alle live sehen. die fahren... Und dann muss das aber hier mit... ...Umwelt... ...Umweltpunkten auch gemacht werden. Dann fahren die Bahn und der Vater hat einen Job und so. Und... Lange Rede, kurzer Sinn. Am Ende des Tages ist es einfach so schön gewesen, weil man sieht Menschen oft nicht an, was bei denen abgeht. Man versteht Menschen manchmal auch nicht, was bei denen abgeht. manchmal ist es auch gut, sag ich ja ganz oft, wenn man Menschen nicht versteht, weil dann hat man vielleicht bestimmte Dinge nicht erleben müssen wie diese Menschen. Und da zu sehen ... Maximilian Winner: Ja. Antonia und Maximilian Winner: Ich habe wenig Vorstellung davon, wie das wirklich sich anfühlen muss und wie das innerhalb von der Familie ist, wenn jemand Autismus hat. Weil ich selbst das nicht erlebt habe. Und trotz dessen ist es so schön, wenn man wohlwollend miteinander ist. ich gehe da nicht davon aus, dass Menschen irgendwie mit Absicht böse sind oder mit Absicht laut werden oder sonstiges so berechnen sind. Sondern ich denke mir, es hat einen Grund, warum jeder so ist, wie er ist. Und das war in dem Film irgendwie ... einfach schön dargestellt und dann zu merken, ey, der kleine Junge wächst über sich hinaus und normal kann er nicht, wenn Leute ihn berühren und dann steht er in irgendeiner Südkurve vor Borussia Dortmund und hält das aus. ich fand den, also der Film war wirklich einfach nur sehr cool und es war so lustig, weil Mama und ich hatten den ausgesucht. Und dann haben wir gesagt, ja, Papa, wir schauen den an und Maximilian Winner: Mh. Antonia und Maximilian Winner: Dann der Papa so, ja, nee, also es ist halt gar nicht sein Film, aber ja, er wird sich dazusetzen. Und wer war der Erste, der sofort bei allen wusste, ah ja, und da ist das und da ist das und da ist das und er ist ja gar nicht im Fußballgame drin, aber er weiß halt trotzdem immer alles. Und dann war ich so, ach ja, der Film ist also gar nicht dein Ding, oder? Ja, ja, ja, also es war irgendwie ganz, ganz lustig und genau, es war irgendwie schön. Maximilian Winner: Ja. Ja. Hmmmm Antonia und Maximilian Winner: Und dann bin ich wieder nach München getuckert. Und ... Ähm ... Weil ich ja in Landau war und wir am Bus gearbeitet haben, ich nicht immer meine festen Schuhe anziehen, sondern hab dann Schuhe genommen, die halt von dir noch rumstanden. Und guess what? Ich habe Erwachsenenkäufe getätigt. Ich hab mir meinen nicht ersten Birkenstock, weil ich hab schon Birkenstock, aber ich hab mir hier geschlossenen Birkenstock und schau mal, die sind sogar gebraided. Und alter Schwede, hab, das ist so das Problem, das ich immer hab. Manche Dinge überleg ich mir wirklich monatelang, soll ich mir die kaufen, soll ich's nicht kaufen, soll ich das machen, soll ich das machen. Aber das war so ein typischer Erwachsenenkauf von also ⁓ Maximilian Winner: Die Posten, die sind wunderschön. Antonia und Maximilian Winner: Ich hab jetzt Erwachsenengeld und ich darf damit machen, ich will. Und ich muss nicht Mama fragen, ob ich mir das kaufen darf. Und dann war ich so, okay, ich hab 20 Prozent bei Zalando. Ich werd mir jetzt erst mal Birkenstock bestellen. Und ich sag's dir, wie es ist. Ich lieb's komplett. Lieb's komplett. Maximilian Winner: Fickenstock, let's go! Ja, sind übrigens auch gut zum Laufen. Antonia und Maximilian Winner: Wundervoll, wundervoll. Nee, genau, das ging hier so in München. Was noch so Thema ist, ⁓ vielleicht auch, wir sind ja schon etwas vorgeschritten in der Zeit, by the way, Armin hat gesagt, 50 Minuten sind viel zu lange. Ja, das ist viel zu lange. Und dann habe ich gesagt, ja, wir wollen es ja auch versuchen, kürzer zu machen, aber wir haben halt so viel zu erzählen, das ist doch cool. Maximilian Winner: viel zu lange. Antonia und Maximilian Winner: Aber ⁓ schwank zu unserer schönen Kategorie Mental Learning of the Week zu bekommen, mache ich mal einen Einstieg. Weil ich habe es dir, glaube ich, auch schon so geschrieben. Als du das Video geschickt hast, wo du eben bei dir am Pool oben lagst und uns das gezeigt hast, was hier so abgeht und auch meintest, du vermisst uns, es ist so schön hier und du bist... Maximilian Winner: Ne. Antonia und Maximilian Winner: zufrieden und es gefällt dir, aber irgendwie wäre es auch schön, das zu teilen mit uns. Dachte ich mir nur so, Alter, ich freue mich so sehr, dieses Video zu sehen, weil du hast so gelächelt, du hast so glücklich ausgesehen und wie du auch erzählt hast, es war so schön. Und gleichzeitig hat mir mein Herz so wehgetan, weil ich mir dachte, wie gern würde ich jetzt einfach neben dir sitzen und mit dir über irgendwelchen Quatsch. nicht via Telefon lachen zu können, sondern einfach da zu sein, wenn man einfach gegenseitig so glücklich füreinander ist oder so froh umeinander ist, sich in Arm zu nehmen und zu sagen, wie schön ist es, dass du am Leben bist und dass du da bist? Und da habe ich wieder gemerkt, wie nah sich eigentlich entgegengesetzte Emotionen doch sind und wie sehr es die eine Emotion braucht, ⁓ um auch die andere Emotion zu ⁓ Ich weiß nur, was richtige Freude ist, weil ich schon mal richtig traurig war. zu sehen, diese Extremen. Es gibt einfach beides. Und wie nah sich das doch ist. Genau. Maximilian Winner: Ja, du brauchst schlussendlich auch beides. ist ja so, wenn ich sage, wenn ich nie was Schlechtes gegessen habe, dann kann ja auch nichts gut schmecken. Und wenn ich nie traurig war, dann kann nichts schön sein. wenn ja, also du brauchst ja irgendwie immer diese Gegensätze, weil wenn das Wetter richtig schlecht ist, dann schätze ich es noch viel mehr, wenn es richtig gut ist. Man muss halt dann lernen, wenn es richtig gut ist, muss man dann auch dankbar sein und es schätzen und nicht mehr wollen, sondern quasi dann einfach mal zu sehen, okay, ich bin heute aufgestanden. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Ja, ja. Ja. Ja, genau. Genau. Ja. Maximilian Winner: Mein linkes Knie und meine Schienbeine fühlen sich zwar nicht gut an, aber ich bin gesund und ich kann aufstehen. Dementsprechend muss man das schon öfter mal sehen. Da hast du völlig recht, das ist sehr nah beieinander alles. Antonia und Maximilian Winner: uns auch sehen. Ja, kannst aufstehen. Ja, voll. Was sehen? Vielleicht starte ich einfach rein mit meinem Mental Learning of the Week. Was sehen, was passiert, war für mich diese Woche, genau gesagt eigentlich gestern, ich habe die Woche schon mit paar Leuten gesprochen, wo ich das so gemerkt habe, was passiert gerade eigentlich alles, aber gestern ist es mir richtig krass aufgefallen, weil ich habe gestern meinen oder den Post erstellt. Ich habe ja analoge Fotos gemacht von diesem ersten Run and Rave Event und die habe ich abgeholt und absolut happy bin ich mit diesen Fotos. Und gestern DM macht es auch so, dass du quasi die Fotos nicht nur ausgedruckt bekommst, sondern eben auch digital. Und ich dachte, hey komm, wenn ich die Fotos schon gemacht habe, wäre es schade, die hier... einfach in der Ecke liegen zu lassen. Die sollen schon irgendwie auch in die Welt raus. Ich mich damit beschäftigt und einen Post vorbereitet. Und dann saß ich da und hab dann überlegt, wie lang ist das jetzt schon her? hab gemerkt, das war eigentlich erst vor drei Wochen. Und war so, boah, krass. Vor drei Wochen ... Klar, ist nicht so, dass meine Ängste ... Maximilian Winner: Ja. Ja. Antonia und Maximilian Winner: plötzlich weg sind. Aber vor drei Wochen habe ich mich hinter der Kamera versteckt bei Run and Rave oder dass ich einfach was in der Hand hatte, weil ich so nervös war und so viele Leute und keine Ahnung. jetzt natürlich habe ich das alles auch. Aber es ist so, ich merke, dass sich da was verändert. auch der Punkt, mir aktiv Gedanken zu machen. Was erzähle ich dir denn? Was ist denn eigentlich passiert bei mir? Und dann den Fokus natürlich. Erzählt natürlich auch mal negative Sachen, weil das ist ganz normal im Leben, dass es negative Sachen gibt. Aber natürlich will ich eher die Sachen, worüber ich mich gefreut habe, wie über meine Birkenstock oder die Zeit bei Mama und Papa, dass ich dir davon erzählen will und dazu merken, ich schaffe es da irgendwie, den Fokus auf schöne Dinge oder positive Dinge oder auch mehr ins Hier und Jetzt zu bringen. Das macht wirklich was mit meiner Stimmung und das freut mich total. Ja, dass sich das alles, was irgendwie gerade so abgeht mit meinen Arbeit und nebenbei und dass ich das alles machen kann, ist die Grundlage, dass ich hier irgendwie meine Tabletten nehme und so. Und es ist keine Dauerlösung. Aber einfach mal zu sagen, hey, es ist jetzt so und ich bin noch hier und ich kann das alles haben und ich kann das alles genießen. weitestgehend. Und ich kann es auch wieder schaffen, endlich den Fokus dahin zu bekommen, weil Menschen mir dabei helfen, den Fokus dahin zu bekommen. Das ist, das fühlt sich irgendwie echt schön an, das zu bemerken, was irgendwie in drei Wochen möglich ist, was vorher in drei Wochen nicht möglich war. Nur weil Menschen einen irgendwie dabei unterstützen. Genau. Maximilian Winner: Es ist aber insgesamt auch krass zu sehen, ganze Run'nRave-Geschichte, dann den Haltmarathon, den du gemacht hast, jetzt der Podcast, wie sich das jetzt für dich entwickelt hat oder wie du auch dich entwickelt hast, in dieser kurzen Zeit ist schon sehr bemerkenswert und es ist für mich Antonia und Maximilian Winner: Ja. Ja. Jetzt habe ich Maximilian Winner: ist es halt das Schönste überhaupt, so mitzuerleben. So einfach zu sehen, dass bei dir einfach so ein positiver Aufschwung entsteht, eine positive Dynamik. Und genau das ist ja das, was du brauchst. Weil dann kann ich irgendwann sagen, ich nehme vielleicht keine Tabletten mehr oder so und bin dann aber so in meiner Dynamik und in meinem Fluss drin, dass ich das auch gar nicht mehr brauche. Antonia und Maximilian Winner: Das ist so schön. Ja. Ja. Ja voll, voll. Maximilian Winner: Und jetzt ist es halt gerade so, jetzt nehmen wir das mit, jetzt freuen wir uns, dass dir so geht, wie es dir geht. Und dann kann man Step by Step weiter schauen. Antonia und Maximilian Winner: Genau, war ja auch der Wunsch oder der Gedanke dahinter auch von von Mama und mir. Und was ich da auch noch sagen will, meine, es ist halt verrückt, weil das sind wir so entgegengesetzt, so bei dir so Veränderungen ist, bei dir Tagesprogramm, bei dir verändert sich innerhalb von Sekunden, alles jetzt nicht, weil du dich nicht entscheiden kannst, sondern weil du eben ein Macher bist. Und bei mir hat sich das eben durch meine Geschichte, ich glaube, wird jetzt mal behaupten, so durch die letzten dreieinhalb Jahre irgendwie gezogen, gerade diese mentale Reise, psychische Reise, psychische Gesundheit. Und zu sehen, was sich eigentlich überhaupt die letzten dreieinhalb Jahre verändert hat und was sich jetzt in den letzten drei Wochen schon wieder verändert hat. Und dieses eigentlich komme ich gar nicht auf Veränderung klar und ich merke trotzdem ... Veränderung ist aber die Basis darin, dass sich ja was verändert und dass es sich nicht negativ verändern muss, sondern es darf sich positiv verändern. wie sagt, by the way, wir haben fast noch gar nicht über unsere Mama gesprochen, was wirklich sehr traurig ist. Sorry Mama, dass wir noch nicht über dich gesprochen haben, weil du bist eigentlich der absolut krasseste Mensch überhaupt. Aber Mama sagt immer, das einzig Beständige ist die Veränderung. Und das habe ich immer wieder im Hinterkopf, weil ich mir denke, ja, es ist nicht schlimm, dass sich was verändert, sondern manchmal ist es ganz gut, dass sich was verändert. Genau. Aber jetzt habe ich ganz viel über mein Ding gesprochen. Wir sind schon wieder fast bei 50 Minuten. Amino, sorry. Was war dein Mental Learning of the Week, Max? Maximilian Winner: So. Ja, das können wir glaube ich ganz schnell machen. Ja, nachdem ich mir fast in die Hose geschissen habe, muss ich sagen... Antonia und Maximilian Winner: Das ist so ein guter Satz einfach! Maximilian Winner: ist es einfach gut, wenn man vielleicht noch kurz durchzieht oder manchmal steht man kurz davor, Goldschatz zu finden, wenn man nur noch kurz weitergräbt. Und genau so war das. Einfach manchmal noch ganz kurz bleibt dran an dem, was ihr macht. Und vielleicht seid ihr ganz kurz vor dem Durchbruch. Zieht einfach durch, egal was ihr macht. Einfach dranbleiben, einfach machen, nicht lange überlegen, einfach machen. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Maximilian Winner: Und dann scheißt ihr euch vielleicht nicht in die Hose. Antonia und Maximilian Winner: Einfach mal kurz noch zwei Sekunden Arschbacken zusammenkneifen, wortwörtlich. Maximilian Winner: Ganz genau. Antonia und Maximilian Winner: Mega nice! das ist ein gutes Learning. Wie? Wie? Nochmal? Maximilian Winner: Schlau sein, nicht in die Hose scheißen. Antonia und Maximilian Winner: Mega, mega nice. Ist dir übrigens aufgefallen, ganz random, dass ich heute eine andere Mikrofonfarbe habe? Ich lieb's komplett. Ach so. Ich lieb's komplett. Heute ist es lila, letzte Woche war es blau. Ja, nice. Geiles Learning, würde ich behaupten, oder? Was steht bei dir so an? Ich hab ja schon kurz vorher erzählt, bei uns geht's nach Italien. Das heißt, nächste Folge wird gestreamt von Italien. Italy? Maybe. Maximilian Winner: Nee, weil mein Bild da drüber ist. Allora. Antonia und Maximilian Winner: Maybe fällt mir gerade auf, wenn ich das dann aufnehme, vielleicht wird es so Zwischenkommentare von Amin oder Sabine geben oder von Tante Conny oder von den anderen mitreisenden. Fanny, was steht bei dir an? Maximilian Winner: Ja. Also grundsätzlich jetzt nicht viel. Ich will auf jeden Fall laufen gehen, aber muss sagen, mit der Halbmarathon will ich meinem Körper genug Regenerationszeit geben und das da nicht übertreiben. Vor allem steht ja dann auch hier der Halbmarathon, das rennen direkt an. Das heißt, da will ich schon fit reingehen. Ansonsten ist nächsten Mittwoch hier noch mal Track Series. Das so eine halbe Stunde weg. ist so ein Fußballstadion mit so einer Tatanbahn. Die machen da so Run Club-Intervalle. Das wollte ich nächste Woche mal mitnehmen. Und ansonsten einfach genießen. Es ist schön hier. Ich habe jetzt hier schon mal gut mit den Thai-Leuten connectet. Ich wollte jetzt langsam ein bisschen reingehen in die Sprache, also die Sprache zu lernen. Gewisse Sachen kann ich ja schon. Aber da mal das ein bisschen intensivieren. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. machen. Mhm. Savatikraaab! Maximilian Winner: Hä? Ja, jetzt aber die Krabb. Ne, das weiß ich nicht. Ich schaue einfach, was so abgeht. Ich brauche jetzt gerade keinen großen Plan. Jetzt regnet es halt zum Beispiel gerade wieder. Ich werde jetzt mal gucken, ob das Wetter sich hier dann nochmal dreht heute oder wie das aussieht und ansonsten, ja, einfach Leben genießen und bloß keinen Stress. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Ja cool. Ich eine Postkarte von meiner Liebsten Miri. Ich werde wahrscheinlich jede Folge von ihr reden bekommen. steht drauf, nur koa Stress nicht. Und ich glaube, das ist wirklich ein guter Satz, den man sich immer wieder vor Augen halten soll. Maximilian Winner: ausweses. Ja und ich denke, das ist der gute Schlusspunkt. Antonia und Maximilian Winner: Sehr guter Schlusspunkt. Ja gut, Maxa, wünsche ich dir ganz viel Spaß beim Regen jetzt erstmal und vielen Dank für deine Zeit. Schön, dass wir uns gehört und wir auf alle Fälle gesehen haben. ja, dann geht's nächste Woche genauso schnittig und flott weiter, wie wir es diese Woche gemacht haben. Maximilian Winner: Viel Spaß in Italien. Gute Fahrt! Ja. fürs Zuhören. Antonia und Maximilian Winner: Danke dir fürs Zuhören. Danke euch fürs Zuhören. Bis dann. Tschüssi. Maximilian Winner: Bis dann. Ciao!