Latest / Geschwister trennt man nicht! / #4 Mental Breakdown trifft Phuket Halbmarathon
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- Maximilian Winner: Guten Tag und Tone. Antonia und Maximilian Winner: Hallo Maximilian. Maximilian Winner: starten halt heute richtig zügig rein, weil ich habe überraschung für dich. Was uns absolut noch gefehlt hat, waren Formate. Antonia und Maximilian Winner: Mhm, okay. Maximilian Winner: Und ich habe mir gedacht, was wäre jetzt so ein Format, das lustig ist, aber das auch ausarten könnte und Diskussionsstoff produziert und auch Feuer in die Situation bringen kann. Antonia und Maximilian Winner: Und da ist dir natürlich was eingefallen. Maximilian Winner: Natürlich! Deswegen dass dich mir. Wir könnten immer reinstarten mit Wer würde eher? Antonia und Maximilian Winner: Okay. Okay. Maximilian Winner: Und da, da habe ich heute ein paar vier Fragen mitgebracht. Und ich, also ich habe es extra so geordnet. denke, hoffentlich können wir die ersten drei ganz so einfach zügig beantworten und wir sind beide cool damit. Antonia und Maximilian Winner: Okay. Maximilian Winner: Und die vierte ist total crazy und vielleicht entsteht da dann noch eine Diskussion dazu. Antonia und Maximilian Winner: Das heißt, du hast eigentlich schon eine Antwort auf die Fragen. Oder denkst, ich habe eine Antwort auf die Fragen. Maximilian Winner: Nee, nee, nee, nee, aber du musst mir eine Antwort geben. Antonia und Maximilian Winner: Okay. Maximilian Winner: Also, wer würde eher ein Buch über sein Leben schreiben? Antonia und Maximilian Winner: Ich glaube, ich würde ein Buch über dein Leben schreiben. Weil du wirst kein Buch schreiben. Aber ich würde ein Buch schreiben, aber mein Leben ist nicht so interessant wie deins. Maximilian Winner: Uuuh! Ich schwör's dir, hätt gesagt, ja, du, weil wenn jemand ein Buch über mein Leben schreibt, dann bist es du. Antonia und Maximilian Winner: Ja, ich kann ja. Hat mir heidse. Maximilian Winner: Okay, sind wir uns einig. Dann, wer macht sich mehr Druck als nötig wäre? Antonia und Maximilian Winner: Ich Maximilian Winner: Ja? Antonia und Maximilian Winner: Wird schon sagen, ja. Maximilian Winner: Ja, finde ich auch, weil den Druck, den ich mir selber mache, den brauche ich und den habe ich verdient. Antonia und Maximilian Winner: Hahaha! Ja, ich wird Druck halt als was in dem Fall was Negatives. Ich finde, du machst dir Druck und fabrizierst daraus was Gutes. So wie Diamanten entstehen unter Druck. Und ich mach mir Druck, der mich einfach nur in der Erde vergräbt. Aber okay. Maximilian Winner: Also du bist wirklich ein Wortkünstler. Antonia und Maximilian Winner: Klar, deswegen schreib ja ich auf das Buch über dich. Maximilian Winner: Ganz genau. Antonia und Maximilian Winner: Machst du das absichtlich? Maximilian Winner: Ne? Antonia und Maximilian Winner: Also... Also ich würde behaupten, wieder ich. Ja, ... Aber der Stolz macht mich ein bisschen ... Den find ich ein bisschen schwierig. Der würde eher zu dir passen, als Stolz keine Hilfe annehmen. Aber dass keine Hilfe annehmen, halt ... Kann ich halt nicht. Können wir eigentlich beide schwer. Wir wollen immer alles selber machen. Maximilian Winner: Echt? Auf was beziehst du das genau? Ja, aus Stolz würde ich uns... Ich würde uns da beide tatsächlich nicht so sehen. ich glaube schon, dass ich da eher smarte Entscheidungen treffe. Wenn ich Hilfe brauche oder was nicht kann, dann suche ich mir der Regel jemanden, der das gut kann und dem Gesamtprojekt dann positiv das beeinflussen kann. Antonia und Maximilian Winner: Nicht! Mhm. Okay, ja, stimmt. Okay, ja, bin ich bei dir. Ich würde trotzdem, oder nicht trotzdem, würde gleichzeitig behaupten, wir wollen immer alles selber machen, im ersten Schritt. Und da ist natürlich dann Hilfe, das ist immer, dauert immer schon ein, zwei Schritte, bis wir beide sagen, okay, jetzt suche ich mir doch Hilfe. Maximilian Winner: Viel, ja. Antonia und Maximilian Winner: Aber der Stolz, der Stolz passt nicht ganz rein. Maximilian Winner: Okay, aber dafür habe ich jetzt einen absoluten Banger. Ich hoffe, alle sind komplett heiß auf diese Frage. Die ist jetzt so cringe. Pass auf, wer würde ihr aus Versehen eine Sekte joinen? Antonia und Maximilian Winner: ⁓ Gott, ich hab... Ich hab ein bisschen Bedenken. Ja, ich hab ein bisschen Bedenken. Ha! Aus Versehen fallen. Maximilian Winner: Ja. Also hast du Hast du Bock? Scientology oder so? Antonia und Maximilian Winner: Möchtest du... Also... Genau deswegen würde ich sagen, du würdest das eher machen, auszusehen. Also wir würden beide keine Sekte teulen. Wir würden sie wenn dann selbst gründen. Aber... Maximilian Winner: Aus Versehen, okay. Der Laufsekte. Das ist jetzt ein offizieller Aufruf. Ab sofort die Winnersekte ist jetzt eröffnet für Anmeldungen. Anmeldegebühr ist auch kostenlos, aber Mitgliedsgebühr, die wird teuer und ihr müsst uns euer Haus und Hof überschreiben, aber dafür seid ihr mit dabei. Antonia und Maximilian Winner: Einmal Wiener, immer Wiener. Dafür könnt ihr euch Winner Crew nennen. ⁓ das zu beantworten, würde sagen, aus Versehen würde es eher du joinen, weil mein Sicherheitsbedürfnis viel zu groß ist, als dass ich aus Versehen irgendwo reinrutsche mit Menschen, die ich nicht kenne und wo ich nicht weiß, was abgeht. Aber ... Maximilian Winner: Fair. Fair enough. Antonia und Maximilian Winner: Aber okay, wir gründen also jetzt eine Sekte. Maximilian Winner: top Antonia und Maximilian Winner: Super, mega. Maximilian Winner: Okay, finde ich gut, sollten wir so beibehalten, Antonia und Maximilian Winner: Find ich ne coole Idee. Das heißt, nächstes Mal bereite ich vier Fragen vor. Maximilian Winner: Wer würde eher hören? Antonia und Maximilian Winner: Alles klar, so wird's ab jetzt laufen. Maximilian Winner: Okay, dann könnt ihr ja auch mal in die Kommentare schreiben, wie ihr das Format findet. Da müssen wir die Community mit einbeziehen. Antonia und Maximilian Winner: Hast du überhaupt gesehen, dass wir Kommentare bekommen haben auf Spotify? Nein, natürlich nicht, weil das ich im Griff habe. Maximilian Winner: Natürlich. Aber ich hab's gesehen, ich hab mir vorher, das ist ja auch das, das glaube ich, ich hab vorher, als ich oben am Pool in der Sonne lag, habe ich mir den Podcast von letzter Woche noch mal angehört, ⁓ quasi, das glaubt man gar nicht, aber du weißt dann schon gar nicht mehr, was du da erzählt hast und auf was du da vielleicht aufbauen musst, was du nicht vergessen darfst, ob du dir noch mal was notieren musst, über das du dann noch mal sprechen musst. Und da hab ich's mir durchgehört und dann hab ich geschaut, Antonia und Maximilian Winner: Ja, wunderbar! Mhm. Mhm. Maximilian Winner: quasi die Kommentare, wer da kommentiert hat. genau. Aber heute machen wir wieder alles anders. Jetzt schauen wir erstmal, was war jetzt in München los. Es war wirklich eine lange Woche jetzt, eineinhalb Wochen fast. sind Tage ins Land gegangen, das ist ja unglaublich. Was war in München los? Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Das schon sehr süß. Ja. Ja. ⁓ das vielleicht mal aufzugreifen noch, was wir oder die letzte Folge aufzugreifen. Du hattest mich letzte Woche ja gefragt, wie das auf der Wasserstraße ist mit dem Umleiten. Kannst dich daran erinnern? Maximilian Winner: Ja, der Bootsverkehr. Antonia und Maximilian Winner: Der Bootsverkehr. Ich hab ... Schiffferkehr kommt drauf an, nach Größe ist vielleicht auch nur ein Boot. Ich hab mich schlau gemacht und ich habe einen Kollegen gefragt, wie das denn abläuft. Und es ist einfacher, als man denkt. Die Wasserstraße ist sehr breit. Wenn da ein Schiff kommt, ich hab gelernt, wir arbeiten auch direkt in der Farbe, also auch in der Mitte, wir machen ... die fahrenden Tiefe, wie ich letztes Jahr letztes Mal schon gesagt habe, ja etwas tiefer. Dann wird auch mitten in der Mitte gearbeitet. Und wenn da ein Schiff kommt, das vorbei will, dann fahren wir halt zur Seite und dann kommt das Schiff vorbei fahren. Es ist einfacher, als man denkt. Und es gibt aber Ausnahmen. Wir haben zum Beispiel eine Stelle, da müssen wir oder machen wir haben wir eine Kampfmittelräumung wo dann auch Taucher dabei sind und wo große Baugruben unter Wasser gemacht werden, ⁓ das dann zu bergen. Da kann es dann schon mal sein, dass die Wasserstraße für drei Stunden gesperrt ist, wenn da ein Schiff kommt und vorbei will, das dauert ja ewig, bis das wieder zu ist, bis der Taucher weg ist und alles. Das kostet ja auch alles Geld. Deswegen ist es dann für drei Stunden zum Beispiel gesperrt. Es wird getaucht und dann fahren wir wieder zur Seite. Die Schiffe warten, Schiffe fahren durch, wir machen weiter. Also es ist einfacher als man denkt. Genau. Maximilian Winner: Bisher ist es aber es ist interessant zu wissen. sind Sachen, die muss keiner wissen, aber jetzt wissen wir es. Antonia und Maximilian Winner: Jetzt wissen wir es und jetzt werden wir, wenn wir an der Donau oder an irgendeinem Fluss unterwegs sind, alle denken, okay, also wenn da mal was gebaut wird, ich weiß, wie die Umleitung stattfindet. Genau, ansonsten, ähm, ja, hab ich irgendwie heute so das Gefühl, vielleicht sind wir einfach eine ganze Woche, äh, eine ganze Folge. Alter, heute red ich ja einen Stuss zusammen. Hör mir auf. Also, wir sollten Stuss. Hab ich absichtlich, ich werd jetzt absichtlich solche Wörter immer wieder mal droppen, damit du auch richtig Spaß dran hast. Zum Beispiel auch, ich Fahrrad sag. Genau. Maximilian Winner: Tuss! Rat. Rat. Antonia und Maximilian Winner: Ich dachte mir, vielleicht sollten wir einfach eine Folge lang was ging in Thailand machen, weil meine Stimmung ist irgendwie nicht nur im Keller, sondern sie ist unter dem Keller begraben. Sie ist irgendwie sehr down. Aber natürlich habe ich trotzdem ein, zwei Sachen, die ich dir erzählen kann und erzählen will, weil ⁓ mein Mental learning of the week direkt vorweg zu nehmen. Ein scheiß Tag oder eine scheiß Woche ist kein scheiß Leben. Maximilian Winner: Das ist schön, dass du das sagst und da ist auch mein Einhaken kommt hier mal rein. Natürlich reden wir, was in München war, genau deswegen reden wir ja auch und manchmal ist es halt scheiße und manchmal ist es nicht scheiße und ich glaube es kann manchmal dann auch ein bisschen so wirken, weil gut ich bin halt jetzt in, ich bin halt nicht daheim so, ich bin unterwegs, natürlich ist jetzt hier viel los, ich mache viel oder ich mache eigentlich nicht viel, weil mir ehrlich ist, ich mache ja gar nicht so viel. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Und dann Maximilian Winner: Es gäbe Leute, die würden hier rumfetzen wie die völlig Verrückten. Bin ich halt nicht so gut, ich mache jetzt auch ruhig dann wegen der Halbmarathon und so. Aber schlussendlich mache ich ja auch meinen Rentner-Lifestyle. Aber ich fühle mich wohl und ich fühle mich gut. Manchmal fühlt man sich halt nicht gut und manchmal ist nicht so schön. Aber genau deswegen reden wir und dementsprechend, ja, was ging in München? Antonia und Maximilian Winner: Schön, wie du auch sagst, dein Rentnerleben. Also, du führst genau wie ich auch ein Rentnerleben. Nee, okay. Also, was ging in München? Ich muss nochmal, bevor ich in München anfange, in Italien anfangen, weil, wie du schon eingangs gesagt hattest, Maximilian Winner: Korrekt! Antonia und Maximilian Winner: Die letzte Aufnahme ist eineinhalb Wochen her. Zu dem Zeitpunkt war ich ja dann noch in Italien. Nach dem Family-Urlaub stand Bestie-Urlaub mit Hanna an. Wir sind an den Gardasee weitergetuckert. Sie ist mit dem Zug gekommen, hab sie abgeholt, wir sind weitergetuckert. Und ... Genau, sind nach Malcesenay gefahren und waren da an einem Campingplatz. Und ... Alter, da ging es so steil rauf, kannste dir nicht vorstellen. Ich hab uns fast in den Abgrund gefahren, weil ich beim Berg anfahren vergessen habe, den ersten Gang einzulegen. Das war lustig, aber auch in dem ersten Moment kurz beängstigend. Wir hatten eine gute Zeit am Gardasee. Da ist ein Thema, das ich dir noch erzählen möchte, ist Maximilian Winner: Wow. Antonia und Maximilian Winner: Ich lerne jetzt Italienisch. Ich habe mir jetzt vorgenommen, Italienisch zu lernen. Angefangen, das hätte ich eigentlich letzte Woche schon erzählen können, ist nämlich daraus entstanden, wir waren im Family Urlaub und Tante Conny und Therese waren auch dabei. also unsere Tante und unsere Cousine, unser Cousin und Der Onkel dazu war auch dabei, aber es geht jetzt in dieser Story ⁓ die Tante und die Cousine. Teresa hat Schwierigkeiten in der Schule in Englisch. Und jetzt haben sich Tante Conny und Teresa darauf geeinigt, sie lernen jetzt zusammen Sprachen via Duolingo. Da kann man so Freundestrikes nicht machen und gemeinsam lernen. Und Teresa lernt jetzt Englisch, damit das mit der Schule alles bisschen besser klappt. Und Tante Conny lernt im Gegenzug dazu Italienisch. Und dann dachte ich mir, ey, wir fahren Zeit meines, deines, unseres Lebens nach Italien in den Urlaub. Und ich hab noch nie Italienisch gelernt, so richtig. Klar, in der Grundschule hatten wir das mal so bisschen als Spaß und Gag, weil unsere Grundschullehrerin da sehr einen Fable für Italien hatte, aber so richtig mich da Jeden Tag hinzusetzen und bisschen Duolingo Italienisch zu lernen, hatte ich gar nicht am Schirm. Und das mache ich jetzt und ich finde es total cool. Und ich habe schon ein paar Sachen gelernt und wir haben ausgemacht. Nächstes Jahr sitzen wir da in Italien und unterhalten uns auf Italienisch. Challenge accepted. Grazie mille. Ne, das war, das war irgendwie ganz lustig und eben... Maximilian Winner: Also, tschüss! Danke Ratsi! Antonia und Maximilian Winner: Als ich dann mit Hannah noch am Gardasee war, habe ich trotzdem täglich meine Lektion gemacht. Und es war dann irgendwie lustig, saßen so nebeneinander. Hannah hat gelesen und ich am Handy so, Cornetto, favore, grazie, un caffè. Und ja, irgendwie spannend. Ich bin echt gespannt, ob das so funktioniert, dass man das mit dieser App lernen kann. ⁓ weil es ist halt einfach was anderes, wenn du so nicht wie in der Schule halt mit irgendwelchen Vokabeln oder keine Ahnung, das im Sprechen lernst, sondern halt so mit einer App. Aber ich werde es mir mal angucken und dann werden wir mal gucken, ob es funktioniert. Maximilian Winner: Aber es funktioniert, glaube das safe. Also ich habe mir hier schon auch vorgenommen gehabt, so Teil bisschen zu lernen. So die einfachen Sachen kann ich ja, aber hier ist es halt, du kannst halt nur mit Lautsprache lernen und das macht es halt schon schwierig. weil du ja gar nicht die Schreibweise siehst, wie sie geschrieben wird, weil du es nicht lesen könntest. Das heißt, du lernst nur mit Lautsprache und dementsprechend ist das alles ein bisschen tricky. Es wäre dann auch auf Dauer, glaube ich, eher sinnvoll, da in eine Sprachschule zu gehen. Aber das wäre ja dann auch erst interessant, wenn ich sage, wenn ich dann weiß, was ich jetzt hier genau mache. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Mhm. Maximilian Winner: auf Dauer und ob ich jetzt wirklich das Biesum und alles dann mache oder nicht. Aber ich finde es absolut cool, dass du da jetzt reingehst, weil ich ist immer schön. würde auch so in Spanisch, glaube ich, drücken. Aber irgendwie, ja, mal schauen. Vielleicht ergibt sich das irgendwann mal. Aber Italienisch, das ist auf jeden Fall cool. allem, du fährst da auch gerne hin oder du bist da auch gerne. Und wenn man dann einfach die Sprache da kann, ist halt schon ... Antonia und Maximilian Winner: Ja. Genau. Maximilian Winner: schon lustig auch, man bisschen rumquaken kann mit den Locals auf Italien. Die freuen sich ja auch. Antonia und Maximilian Winner: Ja, genau das sollte ich gerade sagen. Wir hatten das ja schon, als wir abends mal zusammen saßen und uns was bestellt haben. Wenn du dann bei den Italienern auf Italienisch bestellst, weil du es schon kannst, weil das eine der ersten Lektionen ist, und du merkst die Grinsen und Klar verbessern die dich, wenn du was nicht richtig aussprichst, aber dass sie da so eine Freude dran haben, wenn du deren Sprache sprichst, ist irgendwie so ja voll voll und deswegen dachte ich mir so komm ich versuche es, ich gebe es ein try und vielleicht hilfst und vielleicht ja kann ich nächstes Jahr dann vielleicht so ein paar Sätzchen schon sagen. Maximilian Winner: Aber ist da in Deutschland auch so? Das ist ja genauso hier auch. Also ich kann ja jetzt nicht viel, aber wenn ich die Sachen auspack, ich kann, die teils freuen sich auf mich, Schnitzel. Antonia und Maximilian Winner: cool. Genau das war so was, was ich dir erzählen wollte. Und ansonsten habe ich, das war es mit Italien, genau wir fahren jetzt einmal auf der Autobahn über den Brenner und biegen dann Richtung München ab. Und genau, also wenn du mich heute fragst, würde ich sagen Maximilian Winner: Was ist damit Italien? Antonia und Maximilian Winner: Ich hab die Woche gar nichts geschafft. Die Woche war nur scheiße. Mir geht's echt scheiße. Ich bin echt ... Es geht immer mehr bergab. Der Akku ist immer leer. Ich bekomme den gar nicht aufgeladen. Als ich mir überlegt habe, was kann ich dir erzählen, habe ich gemerkt ... Ja, ich kann schon Sachen erzählen, die passiert sind. Und kann auch Sachen erzählen, auf die ich sehr stolz bin. Und eben, ist nicht nur schlecht, auch wenn es mir gerade echt nicht gut geht. Zum Beispiel, ich starte am Montag rein. Ich hatte ja Urlaub, bin wieder in die Arbeit gestartet. Und ich war die ganze Woche arbeiten und das habe ich geschafft. Dann habe ich am Montag meine Badezimmermöbel abgeholt. Habe ich geschafft. Am Dienstag war ich im Chim. Nach drei fucking Monaten, wo ich immer wieder Angst hatte, war ich im Chim. Mit meiner Angst. Maximilian Winner: Ja man. Antonia und Maximilian Winner: Und genau das ist auch tatsächlich so das Highlight, würde ich sagen, der Woche. Weil ich mir einfach seit Monaten denke, ich würde so gerne wieder ins Gym gehen, weil ich weiß, dass mir die Bewegung Maximilian Winner: Aber es ist auch gut, wenn du das dann durchgezogen hast. Wenn du einfach mal sagst, jetzt nehmen wir die Angst, packen wir die mal in die Tasche, dann machen wir zu, dann hauen wir einmal da drauf und dann gehen wir ins Gym und dann machen wir das einfach mal. Ich finde das super. Antonia und Maximilian Winner: Das freut mich, dass du da so mit begeistert bist. Du warst ja am Dienstag auch irgendwie live dabei, sozusagen. Und das tut einfach auch gut, das Rückgemeldet zu bekommen, weil ich ja so oft Schwierigkeiten habe, mir selbst zu vertrauen und mir selbst zu glauben, wenn ich was gut kann oder gut mache und so. Und dann zu hören, ey, das ist ein Brett, was du dich da traust, und das ist voll cool, das ist echt schön. Maximilian Winner: Kajler! Antonia und Maximilian Winner: Vor allem, was ich dir dazu noch nicht erzählt habe, ist... Ich bin bei MacFit und es gibt dazu eine App. Man kann in der App nachschauen, wie ausgelastet das Studio gerade ist, wie viel los ist. Und da stand dann 17 Uhr, hohe Auslastung. Und ich dachte mir so, Alter, no way, ich kann da nicht hingehen, weil... Ich hab auch mal überlegt, warum ich überhaupt so Angst hab, da hinzugehen. Und hab versucht, zu rekonstruieren, warum ich angefangen hab, nicht mehr hinzugehen. Und bin dann zu dem Punkt gekommen, Ende letzten Jahres hab ich geschafft, vier, fünf Wochen jede Woche zu gehen. Ich war auch Anfang dieses Jahr noch, ich war mit dir ja auch noch im Gym und dachte mir so, hä, warum? ist da eigentlich passiert? Ich habe gemerkt, es hat angefangen zu dem Zeitpunkt, wo ich meine Medikamente genommen habe, wo ich dadurch besser schlafen konnte. Und dann die Möglichkeit, Samstag oder Sonntag früh ins Gym zu gehen, wo nicht viele Menschen da sind. Die Möglichkeit gab es nicht mehr, weil ich geschlafen habe, was wichtig ist und war. Aber dadurch war dann so, ich kann nicht gehen, weil dann sind da zu viele Menschen. Ich pack das nicht, wenn da zu viele Menschen sind. Und dann stand da hohe Auslassungen und ich dachte mir so, ach, weißt was, ich gehe jetzt trotzdem und wenn die Geräte, die ich machen will, nicht frei sind, dann mache ich andere Geräte. Und wenn die auch nicht frei sind und ich nach zehn Minuten sage, ich kann nicht mehr, dann gehe ich halt wieder. Ist doch einfach kein Thema. Und habe mich selbst quasi in den Arm genommen und habe gesagt, so machen wir das jetzt. Und dann bin ich dahin. Maximilian Winner: Ja. Antonia und Maximilian Winner: und kam auch ganz normal rein und es war wirklich viel los. Aber gleich im ersten Moment war die Beinpresse frei und Beinpresse ist mit einer meiner liebsten Übungen und dachte mir, super, kann gleich mit einer Übung reinsteigen, die ich gerne mache. Und super mega. dann kam ich so in den Flow und es ging echt gut und dann sehe ich am Eingang. Die Leute sind da angestanden. Maximilian Winner: Reindauer. Antonia und Maximilian Winner: und mussten warten, bis andere wieder auschecken aus dem Tümmel, damit die rein können. Das heißt, es war 100 Prozent Auslastung und ich habe da eine Stunde lang durchgezogen und meine Übungen gemacht und dachte mir im Nachgang, ey, was bin ich denn eigentlich für eine coole Socke? Wow. Genau, das war echt krass. Also war echt krass. Maximilian Winner: Ja, ist einfach, ja aber das ist halt dieser Progress auch der Startfrenend, über den wir auch schon mal gesprochen haben bei dir. So, das ist jetzt in dem Fall sogar gewohntes Umfeld, weil du ja das Gym kennst, du weißt wo die Umkleide ist, weißt wo die Duschen sind, Klo, Geräte und so weiter. Aber sowas brauchst du halt dann auch so und dann wird es mit der Zeit schon und im Endeffekt Ich verstehe dich vollkommen, dass es sich manchmal nicht so gut anfühlt. Aber umso wichtiger ist, dass du dann einfach sagst, du hast es jetzt mal geschafft. Und das jetzt einfach hochhalten fürs nächste Mal, um zu wissen, beim letzten Mal habe ich es auch geschafft. Also schaffe ich es dieses Mal auch wieder. Und irgendwann stellt man sich die Frage ja gar nicht mehr. Antonia und Maximilian Winner: Ja. voll. Ich hab mir... Richtig. Und auch zu wissen, ich hab das geschafft, obwohl so viele Menschen da waren, und zwar so viele wie noch nie zuvor, als ich im Gym war. Und ich hab mir da jetzt eben auch vorgenommen, dass ich mir fixe Tage einfach einplane, dass ich dahin gehen will, dass ich mir Tage davor schon Gedanken drüber mach, mich drauf einstelle, mir meine Tasche packe. Nicht, weil ich ... Sonst in die Tasche packen, nicht weil ich keine Ahnung unorganisiert bin, sondern weil ich sonst nicht gehe. Dass ich meinen liebsten Menschen davon erzähle, nicht weil ich damit angeben will, sondern weil ich sonst nicht gehe. genau, dass ich da dann einfach darüber schaffe, das zu machen. Weil ich weiß, im Nachgang ging es mir danach körperlich auch besser, auch wenn man sich angestrengt hat. Aber es war wirklich dieses Jahr. Du hast dich bewegt und es geht dir dadurch besser. Genau, das war eigentlich so das Wochenhighlight, würde ich sagen. Traurig, dass es am Dienstag schon war. Dann ging es ein bisschen bergab. Aber nichtsdestotrotz, war auch so, am Mittwoch wollte ich eigentlich mit unserer lieben Froni zu einem Poetry Slam gehen. Und Froni ist leider krank geworden. Deswegen, falls du es hörst, gute Besserung hier. Maximilian Winner: Gut, ich's Antonia und Maximilian Winner: Und genau, auch wenn das nicht stattgefunden hat, wir dahin gegangen sind, habe ich es trotzdem aufgeschrieben auf meine Liste, was ich geschafft habe diese Woche, weil ich hatte ja zugesagt. Weißt du, ich habe nicht gesagt, ne, schaffe ich nicht oder ne, will ich nicht, sondern ich habe gesagt, okay, wir machen das. Und Fruni... Maximilian Winner: Ja. Antonia und Maximilian Winner: hat mir auch sehr süß direkt nach unserer ersten Folge geschrieben, wenn ich Hilfe brauche in München oder wohin will und mich trotzdem nicht trau. Wir können immer gehen, sie ist da. Das war ganz toll. Und dann dachte ich mir, komm, wir versuchen das. Und im Endeffekt war es vielleicht auch besser so, dass wir jetzt nicht gegangen sind, weil es war einfach viel die Woche. Aber ich hatte mich getraut und zugesagt. Und das ist auch ein Punkt, den ich mir aufschreiben wollte. Genau. Maximilian Winner: Das ist gut, das ist sehr gut. Und ich finde es auch ultra lieb von ihr, sie dich da unterstützen würde, irgendwo hinzugehen, wenn du vielleicht einfach die Eier in dem Moment nicht hast. Und zu sagen, jetzt zusammen schaffen wir das. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Genau. Genau. Ja und sonst gestern hatte ich ein super cooles Mittagsessen-Date mit meiner liebsten Miri. Wir haben uns ein Sachen mitgenommen und uns im Park neben unserer Arbeit zusammen ins Grüne gesessen quasi und dann hat's zu Regnen angefangen und wir haben uns dann unter einem Baum untergestellt und da weiter gegessen und dann kam die Sonne wieder raus, weil das Wetter ist hier total crazy. Es war irgendwie einfach lustig und es war schön und mit mir, die bin ich ⁓ so gerne, deswegen das war ganz lustig. ja, ansonsten eben stimmungsmäßig und körperlich, hier wieder körperliche Schmerzen aufgrund dieser ganz Psyche und so, das ist alles einfach nicht schön und macht irgendwie wenig Spaß, aber Ich werde schon irgendwie durchhalten und weitermachen, weil that's it. Und mache ich schon die ganze Zeit und das wird schon irgendwie werden. Es gibt ein, zwei Lichtblicke am Ende des Tunnels, aber durch den Tunnel muss ich halt trotzdem noch durch. Aber ja, wenn man es irgendwie zusammenfassen will, ist Urlaub vorbei, PMS, Regen, Daueranspannung. Ja, was glaubst du, dass in München los war? Maximilian Winner: Ja... Antonia und Maximilian Winner: Was glaubst du, dass München los war? Genau, ja, das würde ich so sagen, ist in München los. Heute kommen noch Mama und Papa zum Glück eben hier wegen dem Badezimmermöbeln. Und ich freue mich auch sehr, dass die kommen und einfach da sind. wir haben jetzt schon geschrieben, eben weil es mir heute gar nicht gut geht, dass sie vielleicht schon etwas früher kommen, dass ich nicht so allein bin. Die nehmen mich dann auch mit nach Landau. Und ja, einfach das anzunehmen, dass die gern da sein wollen und helfen wollen. Und genau, hab's dir ja auch diese Woche schon geschrieben. Diese Woche wäre so eine Woche gewesen, wo ich am liebsten gesagt hätte, ey Max, kannst du vielleicht einfach zu mir kommen und da sein, wenn ich nach der Arbeit heimkomme? Und kannst du mit deiner Stimmung und deinem Sein einfach hier sein? Weil es gibt Menschen in meinem Leben, einige, die versuchen, mich zu verstehen und die für mich da sind und die natürlich wollen, dass es mir gut geht. es gibt da diesen einen Menschen, der besser als alle anderen versteht, wie es mir geht und der besser für mich da sein kann als jeder andere und der eben nur ein Wort, zum Beispiel GURKI sagen muss und ich muss einfach lachen. Ich muss einfach lachen, weil es da eine Erinnerung gibt und da habe ich wirklich ... Maximilian Winner: GURKI GURKI ARRIBA Antonia und Maximilian Winner: Also diese Woche war wirklich so, was macht der Typ eigentlich in Thailand und wieso ist er nicht da? Wieso? Ich vermisse den so sehr und das war diese Woche irgendwie schwierig. Aber wir hatten ja trotzdem Kontakt, ich hab's dir geschrieben und irgendwie ist es auch was Schönes, wenn man sich vermissen kann. Maximilian Winner: Danke, Jesus und Gott! Antonia und Maximilian Winner: Thank Jesus and God! Maximilian Winner: Es ist so schön zu hören, du faceply auch so. Manchmal würde ich gerne so am Wochenende halt so, so mal in München vorbeischauen, dann kurz in Straubing ein bisschen run-drave und dann wieder hierher. Geht nicht, aber jetzt ist ⁓ nicht mehr so lang. Aber jetzt machen wir dich mal fertig. Was ist in Landau? Irgendwas spezielles geplant? Oder gibt es bei dir noch so Voraussicht fürs Wochenende? So Wettervorhersage? Antonia und Maximilian Winner: Ja. Ja. Schön, dass du fragst. Das hatte ich jetzt ja gar nicht gedacht. Aber ja, es ist einfach geplant, nicht allein zu sein, ganz wichtig. Und Oma und Opa besuchen ist geplant. Mit Mama und Papa sein ist geplant. Und am Samstag, am Sonntag, schön die Wintervertretung beim Herzog Stadtlau. zu sein. habe überlegt, komplett mitzulaufen, aber ich denke, dass das sowohl psychisch als auch physisch im Moment nicht gut ist. Deswegen werde ich am Sonntag versuchen, eine Runde mitzulaufen. Es ist ja der Halbmarathon in Straubing im Herzog Stadtlauf. Will Run & Rave am Schluss den Besen-Kerder machen darf und eben in Vertretung für dich. Hab ich ja gesagt, hey, solange du in Thailand bist, eine Person, eine Winnerperson, unabhängig von Amin ohne Gamin, sollte noch mit oder darf mit am Start sein und das mache ich liegend gerne. Genau, aber ich werde halt nur eine Runde mitlaufen und auch das ist vollkommen ausreichend und okay. Maximilian Winner: Fisik, ja. Na. Antonia und Maximilian Winner: Und genau, freue mich auf Michi, freue mich auf Kathi, da ist. Anna kann leider nicht da sein. Aber genau, ich freue mich auf die Leute und auf diesen Vibe, weil eben dieser ganze Regen und dieses ganze Leinsen in München hier war einfach, es ist nicht nur Leinsen, aber das war einfach, hat einfach auch auf die Stimmung gedrückt. genau, Voll- und am Sonntag dann eben Maximilian Winner: Normal, nachvollziehbar. Antonia und Maximilian Winner: Hoffentlich so war, es jetzt ist, soll es schönes Wetter sein. Und genau dann eine gute Zeit zu haben. Da freue ich mich irgendwie drauf und hoffe, das irgendwie so den der Regen jetzt noch die schlechte Stimmung wegwäscht und dann ab Sonntag das so ein bisschen wieder bergauf geht. Genau das war in München und ich würde dann jetzt hier gerne Maximilian Winner: Das wird anders. Antonia und Maximilian Winner: Also du möchtest da noch was zu sagen zu Sonntag? Sonst würde ich jetzt in den Flieger steigen und nach Thailand fliegen. Sprichwörtlich natürlich. Maximilian Winner: Ja, Sawasdee Krab, guten Tag aus Thailand. Wo fangen wir an? Ja genau, war ja das vor dem Wochenende. Also ich habe ja meinen Urlaub im Urlaub gemacht. Antonia und Maximilian Winner: Hallo! Stimmt, stimmt, stimmt, stimmt. Maximilian Winner: Wo ich in Bangkok den lieben Levan kennengelernt habe und den Davies, aber Davies war nicht da, aber Levan, ich habe ihm geschrieben, so was eigentlich so im Süden abgeht. Und er meinte, da unten sind alle sehr sportlich und das gibt es den 1 &1 Club und es ist cool da unten, die Leute sind cool, weil ich ja hier, gerade wo ich jetzt bin, bin ich nicht ganz so happy. Weil die Mentalität hier halt einfach so ist, sie ist. Die Leute bringen das aus ihrem Heimatland mit und verhalten sich halt dementsprechend hier so. Das muss jeder selber entscheiden, wie man das dann macht. Aber es ist jetzt nicht so, dass man hier jetzt irgendwie connectet, geschweige denn, dass jemand Hallo zu dir sagt oder dich in irgendeiner Wartungweise anschaut. Antonia und Maximilian Winner: Wen meinst du damit? Die Urlauber, in Phuket sind, weil da viel Touristik ist oder die Leute, die dort sind? Maximilian Winner: Du hast halt den Laguna hier, es sind eigentlich nur Russen. Und deren Mentalität ist einfach so, die schadet dich nicht mehr an. Wobei ich sagen muss, manche, wenn du aus dem Aufzug rausgehen willst und jemand lässt dich nicht raus, sondern läuft dir in den Weg rein, obwohl er rein will und du raus, dann weiß ich gar nicht, ob das Mentalität ist oder halt einfach nur ein Kackspast. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Spaß sagen wir nicht. Ein Kackvogel. Maximilian Winner: Ein Kackvogel von mir aus, ja dementsprechend das gefällt mir hier überhaupt nicht. Aber gut, die Location war gut für den Halbmarathon. Und der Ort an sich ist auch schön, aber ich weiß nicht, ich mag es, wenn man zwischendurch mal einen Talk hat oder so, dass sich mit jemand austauscht. Antonia und Maximilian Winner: Hehehe Maximilian Winner: Genau, deswegen hab ich mich dann entschieden, ich hab dann den Rucksack geparkt, hier diesen Lager-Dings im Roller, diesen Kofferrahmen quasi komplett vollgestopft, hab mich auf den Roller geschwungen und bin dann eine Stunde ins Süden gefahren. Wo es so nach 20 Minuten als übel geschifft, aber das ist ja völlig egal, hab da Regenjacke am Start und dann, mein Gott, das ist ja nicht kalt. Und ansonsten kann ich ja gut fahren. Antonia und Maximilian Winner: So. Ohje! Und? Erstens das und wie du letzte Woche ja schon erwähnt hast, bist du ja jetzt hier geprüfter Drap Driver und kannst das total gut. Maximilian Winner: Grab-Driver Ja mann. Dann habe ich hier so ein Hotel gefunden. Das war schon Hotel, aber halt große Zimmer. Und dann war ich im Meer geschossen und hatte noch so eine geile Terrasse direkt am Chalon Pier. Das heißt direkt am Meer war übel krass. Die hatten auch so eine Dachterrasse wieder mit Pool. Und da oben hattest du einen Bombenausblick. Also wirklich absoluter Hammer. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Maximilian Winner: Sonnenaufgang, Sonnenuntergang, alles vor der Nase. Ähm, beziehungsweise Sonnenaufgang. Ähm, und ... ja, einfach wunderschön und den ganzen Spaß, 35 Euro die Nacht. Mit Frühstück ist eigentlich ein Doppelzimmer, du zahlst für zwei Personen. Das heißt, das wäre für zwei Personen, inklusive Frühstück 35 Euro, ist halt unschlagbar. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Das ist wirklich ein sehr gutes Angebot. Maximilian Winner: Das Wetter war dann auch ganz gut. bin ja am Freitag hin. Ich bin dann direkt noch so 7 km mit Livon laufen gewesen. Das war super. Am nächsten Tag in der Früh sind wir dann direkt zu Kokos Run Club. Da waren nicht so viele Leute, aber das war egal. Das war wieder richtig cool. Danach sind wir zusammengesessen. Da habe ich dann wieder connectet. Da haben wir dann für abends was ausgemacht. waren wir abends noch essen. Antonia und Maximilian Winner: Okay. Mhm. Maximilian Winner: Ja, das war einfach richtig gut. Das hat Spaß gemacht. Dann habe ich da noch ein paar Tage verbracht. Dann waren wir auch mal in einem Gym mit LeBouen und so. Also es war alles super cool. Ich habe mich auch überzeugt. werde später in der Vorschau und sage, werde hier nach Rabaille, Chalon, Richtung, werden wir dann in Zug oder für die nächste Zeit, bis ich dann nach Deutschland fliege, werde ich nach da unten gehen. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Maximilian Winner: Und genau, ansonsten was dann auf Winz war, in Schalong gibt es hier so einen Kreisverkehr und da ist so eine Polizeistation. Und das Lustige ist, vor so zwei Jahren oder so, nein im Oktober, im Oktober 24, genau, Oktober 24 waren wir hier schon mal und dann in den Kreisverkehr rein. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Ja, eineinhalb Jahre. Maximilian Winner: Da hab ich keinen internationalen Führerschein dabei und Helm weiß ich gar nicht, ob ich einen aufhat oder nicht. Naja, auf jeden Fall haben die uns da aufgehalten und dann ist ja hier so, da gibts halt den Polizisten Kohle und dann lässt er dich halt weiterfahren. Und das Krasse damals war, es war ein sehr guter Freund von mir dabei, der Polizist ist und der hat quasi dann das dem Polizisten auch erklärt, so hey, er ist Polizist und so. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Maximilian Winner: Dann meinte doch der Thai-Polizist echt, wenn er mehr bezahlt, dann bekommt er keine Eintragung. Antonia und Maximilian Winner: ⁓ Scheiße! ⁓ nein, stimmt! Maximilian Winner: Das heißt, es gibt keine Eintragung, aber der hat ihn halt einfach komplett verarscht und das ist halt so crazy. Auf jeden Fall fahre ich im Kreisverkehr, ich wollte gar nicht da raus. Ich will so weiterfahren und ich sehe schon, wie der hier winkt und mit seiner Trillerpfeife pfeift. Ja, super. Dann ist es aber so, dann weiß ich, ich habe alles. Ich habe sogar einen Helm aufgehaut, weil ich gewusst habe, okay, der Tag ist gekommen. Antonia und Maximilian Winner: Och nein, ja... Mhm. Ja. Maximilian Winner: Aber dann hat man auch schon Geschichten gehört, dass sie den internationalen Führerschein anschauen und sagen dann, ja, der ist gefälscht, Summe X. So, ich fahre da raus. Der Polizist merkt schon, okay, ich bin vorbereitet. Er schaut das alles an, dann tut er schon an den Aufklebern da rum vom internationalen Führerschein. Ich denke, ach, was kommt jetzt? Und dann, ja, er will meinen normalen Führerschein noch sehen. Ich denke, alter, hä? Ja, okay, zeig ich ihm. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Hmm. Maximilian Winner: Und dann haben wir gemerkt, jetzt will er Drogen finden. Es gibt ja hier auch Rechte. Der darf jetzt auch nicht einfach hier irgendwo reinschauen. Aber der hat einfach quasi meinen Kofferraum rein, Tasche aufgemacht, dann er mich immer wieder angefasst. So wollte er meine Hosentaschen und so Zeug. Ich hab mir dann ja, so soll er machen, ich hab nix dabei. Er hat dann gefragt, wo ich hin will. Hab ich ihm dann halt gesagt, wo ich hinfahre. Antonia und Maximilian Winner: ⁓ Gott! Maximilian Winner: Aber war auf jeden Fall sehr... war nicht ganz in Ordnung, was der Kamerad da gemacht hat. so ist Leben. Und dann bin ich... Antonia und Maximilian Winner: Ja. Aber du bist da fein rausgekommen in dem Fall. Okay. Maximilian Winner: Ja, ich hatte alles, also der konnte jetzt auch nichts sagen. Und genau, dann bin ich am Montag wieder zurückgefahren. Wetter war jetzt halt top die letzten Tage. Da kann man gar nichts sagen. ich ja dann zurückgefahren. Und dann hatte ich auf Google Maps einmal so einen Runspot gefunden. Das ist wie so ein Stausee. Und ich dachte mir dann, okay, wenn da jetzt nichts los ist, vielleicht könnte ich dann auch mal ein Drohnenaufnahmen machen und so. Weil sonst bin ich da eher ein bisschen vorsichtig, ⁓ hier jetzt keinen zu stören oder... Antonia und Maximilian Winner: Kann man da Schnürschuhe? Mhm. Mhm. Maximilian Winner: irgendwie Probleme zu forcieren, die keiner braucht. Denn ja, doch auch in einem fremden Land sollte man bisschen mit Respekt dran gehen. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Maximilian Winner: Und genau, auf jeden Fall bin ich dann dahin gefahren. Absolut geiler Spot, dann habe mich da gleich mit einem Thailander unterhalten. Absolute Vollmaschine, 42 Jahre alt, will am Sonntag Halbmanatoren 1.24 laufen. Völlig crazy. Der hat da so Intervalle geballert. Ich habe da quasi bisschen Content gemacht und bin dann noch so entspannt 5 Kilometer gelaufen. Am nächsten Tag bin ich noch mal hin, weil da gibt es so eine Runde um den See quasi. Und dann bin ich die gelaufen. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Maximilian Winner: Am Ende geht es dann so einen Berg runter, wo sogar so Seile hängen, weil das so ein halber Klettersteig ist. Das hätte mal vorher auch jemand sagen können. Google Maps meint er, ist in Ordnung. Und dann habe ich wieder den Ty da getroffen. Dann hat er mich noch überredet, dass wir ein bisschen Laufschule machen. Weil ich habe ja, also ich bin ja, ich wollte ja, ich wollte, Antonia und Maximilian Winner: Gott. ⁓ je! Ja, Armin ohne Garmin. Hört ihr das an, er hat Laufstuhle gemacht. Maximilian Winner: Ich wollte ja so Race Pace ein bisschen fühlen, deswegen ich bin ja so eine, weiß ich nicht, war das, 440er Pace gelaufen, da sind zwei Anstiege drin. Das heißt, es ist schon straff gewesen, war schon anstrengend. Und dann wollte er das machen und klar für mich war es aber super, ich wollte es dann auch machen. Der hat dann mir auch so Tempos immer wieder gemacht, so Temporuns, kurz kurze, haben wir quasi immer wieder gesagt, wie ich von der Lauftechnik das machen soll. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Maximilian Winner: dass ich effektiver laufe und dass ich dann schneller und besser werde. Dann hat er mir noch ein Übungen gezeigt. Super sympathischer und netter Typ, kann man gar nichts sagen. Das ist einfach cool. Dann ist auch mal ein Südafrikaner vorbeigelaufen, mit dem ich mich auch kurz unterhalte. Die waren halt alle nicht von hier, die waren alle von irgendwo anders. Und sofort sind die alle so connective und haben Bock und unterhalten sich mit dir und geben dir einfach gute Energie. Und so soll das ja auch sein. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Mhm. Mhm. Maximilian Winner: Genau. Dann, was haben wir noch gehabt? Dann war hier. Da haben wir ja Run & Rave Part 2 gelounge. Der ganze Spaß findet ja am 25.07 statt. Wir müssen mal noch weiter schauen, wie wir die Promotion jetzt machen. Das erste Video ist ja jetzt noch nicht so abgegangen, wie erhofft. Aber ich denke, wir kriegen das alles noch in die richtigen Bahnen. Antonia und Maximilian Winner: Jaaa... Okay. Maximilian Winner: Und das ist ja auch wichtig, das muss ja gesehen werden. Man muss da schon dahinter sein, dass da eben auch dementsprechend die Leute das mitbekommen und wissen, dass es stattfindet. Sonst kann ja logischerweise auch keiner kommen. genau, weil das wäre cool. Wir haben ja jetzt auch noch nichts Konkretes announced. Das wird auch noch bisschen dauern, bis die Location und so weiter announced wird. Aber wir haben eine absolut krasse Location dieses Mal. Also das wird ein... Antonia und Maximilian Winner: Ja. Richtig. Maximilian Winner: Richtig, richtig, richtig krasses Event. Wichtig wird einfach nur, dass einfach die Leute Bock haben, aber ich gehe davon aus und die einfach kommen und dann wird das alle miteinander einfach zu einem richtig geilen Event machen. Da freue ich mich schon richtig drauf. Antonia und Maximilian Winner: Yes. Einfach ein Wohlfühl-Tag für alle, eine gute Zeit, wie beim letzten Mal. Das wäre schon wichtig, dass da die Leute das mitbekommen, weil das war wirklich ein Brett. Maximilian Winner: Ich würde mir auch wünschen, dass dann auch mehr Party entsteht. Weil beim letzten Mal, wir haben ja dann da schon auch bisschen gefreiergetanzt und so. Aber ich würde mir wünschen so, dass da einfach, weiß ich nicht, da so 100, 200 Leute sind und die einfach noch miteinander ihr Leben abfeiern und einfach diese positive Energie von diesem Sol, äh, von diesem Miteinanderlaufen einfach noch bisschen mitnehmen. Weil das ist halt das, was das einfach so besonders macht. Ähm, ja. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Maximilian Winner: Das ist ja auch noch crazy. Wir wurden dann auch noch kontaktiert von einem Magazin von einem sehr großen Fernsehsender tatsächlich. Ob das Ganze ausgestrahlt wird, wie viel davon ausgestrahlt wird, keine Ahnung. Wir haben auf jeden Fall die Infos durchgegeben, haben das Miete-Video-Material durchgegeben und das war schon auch wieder crazy. Da schreibt ihr einfach mal ein Magazin von einem riesen Fernsehsender. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Mhm. Ja. Okay. Maximilian Winner: dass sie generell berichten wollen. Aber da gibt es ja so viele Run-and-Rave-Arten und so in Deutschland nicht schon. Aber dass sie dann wirklich auf dich zukommen, das hat uns schon sehr gefreut. Das zeugt vielleicht auch davon, dass unser Auftreten einfach gut ist oder unsere Präsentation, unser Branding. Und das ist dann schon sehr cool, das so zu sehen. Antonia und Maximilian Winner: Ja, richtig. Und einfach die Leute, dass da sympathische Leute dabei sind. Total richtig cool. Maximilian Winner: Das ist eigentlich so das, was jetzt hauptsächlich passiert ist. Antonia und Maximilian Winner: noch viel wichtiger ist aber jetzt was wird passieren? Was wird passieren, wenn die Leute diese Folge hören können? Maximilian Winner: ... Wenn die, die die Folge hören können, dann habe ich, dann lebe ich hoffentlich noch und besitze noch irgendwelche Restreserven an Wasser in meinem Körper, die ich noch nie ausgeschwitzt habe. Weil Ortszeit bei euch, also in der Nacht von Samstag auf Sonntag ⁓ 0 Uhr, also Ortszeit hier 5 Uhr in der Früh, ist Start für einen Halbmarathon, für den Laguna-Halbmarathon. Antonia und Maximilian Winner: So. Das hoffe ich auch. Maximilian Winner: der ja mein erster offizieller Halbmarathon wird. Und ich da aber schon mit zämtlichsten Gefühlen und allem schon am Sonntag richtig dick drin hängen und natürlich mein ganzer Kopf damit voll ist und ich mir quasi schon meine ganzen Gameplans zurechtlege, in welcher Pace ich wie wo loslaufe und Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Maximilian Winner: wie ich das dann wie entwickeln will oder halt steigern will, weil ich halt ein gewisses Ziel habe, das ich schaffen will. Aber ich natürlich schon durchaus auch gemerkt habe, dass es halt bei, weiß ich nicht, selbst wenn es jetzt in der Früh ist, 27 Grad, 28 Grad und 80, 90 Prozent Luftfeuchtigkeit, das scheppert halt anders und auch deine Herzfrequenz ist tatsächlich relativ hoch. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Maximilian Winner: Also es ist höher als jetzt in Deutschland zum Beispiel. wenn ich jetzt in Deutschland, also ich bin gespannt, wenn ich in Deutschland laufe, weil so was ich mitbekomme, in der Obannscheine, wenn du hier laufst die ganze Zeit und gehst dann in Deutschland laufen, dass du halt, dass es viel entspannter ist als hier. Antonia und Maximilian Winner: Ja, ja, total. Das kann ich mir gut vorstellen. Maximilian Winner: Und ja, jetzt schauen wir mal wie es wird. Ich bin auf jeden Fall ready. Ich bereite mich anständig vor. Ich bin mental zu 100 % ready dafür, da, also wirklich da alles reinzulegen, was irgendwie geht. Und dann werden wir sehen, was dann am Ende dabei rauskommt. Antonia und Maximilian Winner: Ich finde es so verrückt zu hören, wie strukturiert du da rangehst, wenn ich darüber nachdenke, wie ich da rangeh. Bei mir war es so, ich muss Nudeln essen davor und dann gucken wir mal, ob das passiert. Da sieht man mal, dass jeder so seine ... Maximilian Winner: Ja. Nja, es geht ja. Antonia und Maximilian Winner: Wir haben einfach unterschiedliche Ziele in dem Ganzen gehabt und das ist total in Ordnung, dass jeder anders an die Sache rangeht. Maximilian Winner: Man muss halt sagen, bin ja Deutschland drei Halbmarathons als Training gelaufen. Ich weiß, welche Zeit ich da ungefähr hatte. Ich weiß, wie sich es angefühlt hat. Ich bin auch hier schon einen Halbmarathon gelaufen vor zwei Wochen. Aber mit doch einigen Höhenmetern. Ich weiß, wie sich das angefühlt hat. ... Ja, ich habe ein gewisses Ziel, das will ich erreichen. Und das ist auch realistisch, trotz der ... Antonia und Maximilian Winner: Ja, genau. Maximilian Winner: trotz der Gegebenheiten mit dem Klima und so weiter. Und schlussendlich ist es ja ⁓ meiner Meinung nach immer einfach eine Kopfsache. Und mein Kopf ist ready dafür und das weiß ich. Und dann werden wir sehen, wie viel halt wirklich möglich ist. Und dann schauen wir mal, was da rauskommt. Ja, ich freue mich drauf. Aber natürlich ist es gerade sehr... Für mich ist sowas immer sehr aufregend und ich bin dann sehr... Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Ja. Maximilian Winner: Unruhig. dann irgendwie mich fackt das auch richtig ab. Mich nervt das richtig. Dass ich quasi jetzt warten muss bis Sonntag. Dann weiß ich am Sonntag bin ich da. Dann muss ich abliefern. Und dann ist es erst mal wieder erledigt. So. So was regt mich richtig auf, weil ich weiß, dass ich da einen guten Job machen werde. Aber halt jetzt so zu wissen ... Und ich stresse mich dann halt so, was ist, wenn ich dann aufs Klo muss? Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Mhm. Maximilian Winner: Was ist, das ist? Da stresse ich mich dann schon immer so bisschen, wobei mich das grundsätzlich jetzt nicht stresst. Also ich bin halt entspannt, ich weiß, ich mache das schon. Aber so Sachen, die schwirren dann so bisschen rum manchmal und werden dann manchmal lauter und dann leiser und ja, ich denke, das ist ganz normal. Ja, wir werden es sehen. Wir können jetzt reden, wir werden sehen, was ist. Antonia und Maximilian Winner: Es ist halt in deinem Kopf. Schauen wir mal, was wird. Maximilian Winner: Und dann werde ich ja am 16. nach Rewai verlegen. Und da ist es ja so, der liebe René kommt ja nach Thailand. Antonia und Maximilian Winner: sind wir schon, ich denke, wir sind schon so fortgeschritten in der Zeit. Maximilian Winner: Eine Woche später wird der liebe Andreas und der Andy dann auch noch kommen. Dementsprechend haben wir uns da eine ganz nette Poolvilla gebucht, die wirklich sehr preiswert war. Antonia und Maximilian Winner: Mh. Das wusste ich gar nicht, dass da Andy auch nach Thailand verlegen wird. Spannend. Sehr cool. Maximilian Winner: Ja safe, also der Andy ist da auch am Start und genau, dem haben wir uns ein schönes Häuschen gemietet. Da bin ich auch gespannt drauf, das wird sicher lustig. ja, Mental Learning of the Week muss ich hier auch noch präsentieren oder darf ich? Antonia und Maximilian Winner: Ja, bitte. Ich hab gerade drüber nachgedacht, ob wir das mal starten sollten noch. Maximilian Winner: Und da war's heute wieder. Das war schade wieder, dass wir mit dem Menschen nicht reden können, weil dieser Frau hätte ich gern gesagt, was hier eigentlich für eine schöne, krasse Maschine ist. zwar vorher, ich gehe hoch, bin hier am Pool liegen, dann steht da so eine Russin mit ihrem Badezimmerregal oben am Dach. Und dann hat sie da so ein Glas, in dem Glas ist so ein Waschlappen drin. Antonia und Maximilian Winner: Okay. Was? Maximilian Winner: und ihr Handy. Und dann hat sie das so gestartet und dann hat sie so das Wasser gefahren und hat sich da so hingesetzt und so. Hat so aufdauernd von sich abholt gemacht mit ihrem Badezimmerregal. Und dann dachte ich mir wieder so, alter geil, fuck off. Ich hab das nämlich auch oft noch, dass ich mir denk so, ⁓ nee, da kann ich jetzt nicht filmen oder da beim Laufen kann ich jetzt nicht draufhalten und so. Und dann denke ich mir wieder so, alter, es muss dir einfach scheißegal sein. Die stellt sich mit ihrem Packbadezimmerregal. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Maximilian Winner: auf das Dach neben dem Pool und filmt sich, wie sie mit ihrem Finger im Wasser rumrührt. Antonia und Maximilian Winner: Geil. Die Leute sind so cool. Es ist genauso wie du sagst. Maximilian Winner: Ja man! Scheiß drauf, mach einfach dein Ding, es ist doch ⁓ völlig egal. So, also... Weiß ich nicht. Antonia und Maximilian Winner: Am Ende ist es einfach wichtig, man selbst auf sich stolz ist und Bock hat auf das, was man tut. Und es ist egal, ob die anderen das cool oder nicht cool oder was auch immer finden. Maximilian Winner: Ich hätte ihr gerne gesagt, wie cool sie ist, aber die... Ich hätte versucht, dann Kontakt aufzunehmen, aber das ist unmöglich. Aber ich hätte ihr das gerne gesagt, was sie eigentlich unterwegs ist, was sie für eine Rakete ist. Antonia und Maximilian Winner: Ging nicht. Tade, tade. Ja, schön. Das hört sich doch sehr toll an. Also mein Metal Learning of the Week haben wir ja schon gesprochen. ja, ist doch cool, wenn man sich immer wieder jede Woche aufs Neue was überlegen kann, was man eigentlich gelernt hat. Ich finde das voll cool. Mir hilft das total, da dann nochmal das immer ein bisschen Revue passieren zu lassen und eben drüber nachzudenken, hey, was Maximilian Winner: noch. Antonia und Maximilian Winner: Weil alles, was passiert und alles, man tut, was man macht, was man bekommt, das ist immer irgendwo... Man kann aus allem was lernen. Sich da hinzusetzen, zu sagen, wie bei mir jetzt, meine Woche war jetzt nicht so geil, aber was hab ich denn draus gelernt? Oder bei dir, ey, es ist so und so viel passiert, was hab ich jetzt daraus gelernt? Ich find's voll cool, die Idee. Maximilian Winner: ich auch. Ja dann schauen wir mal, der ganze Spaß wird, wie das Wochenende wird und dann hören wir uns nächste Woche wieder. Antonia und Maximilian Winner: Ja, sehr schön. To try. werde ich davon berichten. würde noch gerne eins loswerden wollen, weil ich die ganze Zeit drauf schauen muss. Es ist so schade, dass die Leute es nicht sehen, weil könnte ich eigentlich OAS Markenbotschafterin werden? Hallo OAS, ich möchte bitte Markenbotschafterin, Podcast Sportmarkenbotschafterin werden. Peace out, geil. Maximilian Winner: Das letzte Mal einfach als Reel hoch und dann markierst du hier den Checks wieder und wem auch immer alles markieren muss. Antonia und Maximilian Winner: Den lieben wir an. Da hat's mir grad so, ey, besser könnt's nicht sein. So, ich lebe in den Klamotten, ich lieb's einfach komplett. Ja. Maximilian Winner: Ja, aber das seh ich dich. Das seh ich dich. Antonia und Maximilian Winner: jetzt mit meinem meinem Tim Journey wieder zu starten. Ja man. Nee voll cool. Dann Max, vielen Dank, dass du hier mit mir dir die Zeit verquatscht hast und dass du dir das alles anhörst, was was so los ist immer wieder. Und und ZuhörerInnen alle dürfen teil. Maximilian Winner: Ja mann Danke dir. Danke an alle Zuhörer und wir hören uns nächste Woche wieder, ⁓ Zuhörerinnen. Antonia und Maximilian Winner: dieses wundervollen Podcast sein. Nee, wir hören uns nächste Woche wieder. Ich freue mich drauf. Bis dann. Tschüssi. Maximilian Winner: Ich mich auch. Adios.