Latest / Unnötig Tiefgründig / 008 Kathrin’s Vanreise Italien – Teil 3
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- Marv: Hallo liebe Leute von heute, herzlich willkommen zurück bei unnötig tiefgründig mit mir Marvino den Dino direkt aus der Steinzeit in die Neuzeit und Kathrin. Kathrin: Hallöchen, hallo liebe Zuhörer. Ja, hier im Chaos, wir haben gerade schon darüber gesprochen, wir sind gestrandet. Heute kann ich ein paar schöne neue Sachen erzählen, aber vor allen Dingen können wir darüber reden, was ist, wenn man sowieso schon nur Teilzeit-Band-Liferin ist und die drei Wochen, die man im Urlaub schön geplant hat, ja. Marv: Ja. Kathrin: dann nicht so verlaufen, wie sie geplant war. Marv: Ja, aber der erste Teil war ja schon richtig gut gelaufen mit Stefano und allem möglichen. Gut, dein Zahn jetzt, Teil 2. ja, jetzt kommt der Teil 3. Ich bin gespannt. Ich weiß selber nicht so viel. Ich habe zwischendurch mal über WhatsApp gehört, aber ich wollte mir da nicht so viel vorwegnehmen. Ich bin gespannt. Bin gespannt. Kathrin: Ja. Ich hatte tatsächlich, ich hatte tatsächlich den ersten Teil noch bei der letzten Folge stehen und wir sind dann gar nicht mehr dazu gekommen. Ich hab gesagt, ja ach, egal. Ja, wir haben letztes Mal aufgehört an dem Tag, wo ich meine Wurzelbehandlung hatte und wir dann abends die Folge aufgenommen haben. Und der Plan war ja dann... am nächsten Tag weiterzufahren und bis dahin ging es ja dann auch noch. Mein Zahn ging es definitiv deutlich besser, noch nicht gut, aber deutlich besser und wir sind am nächsten Tag weitergefahren. Ich glaube, wir haben keine 300 Kilometer geschafft. Wir sind... ja, wir sind... Marv: Aber ihr wolltet ja wieder Richtung Deutschland, ne? Ihr wolltet ja wieder zurück. 2000 Kilometer wart ihr wegfahren zu Hause, Oder wie war das? Kathrin: Mhm. Mhm. Marv: Ja, Ja, jetzt seid ihr 300 Kilometer weit gekommen. Also nur noch 1700 Kilometer, das ist schon mal ein Fortschritt. 8800! Kathrin: 1800, die 300 Kilometer sind wir nicht komplett nach Hause. Wir sind tatsächlich immer noch weit unten. Wir sind auf Höhe des Fersensporns, wo wir darüber gesprochen hatten in letzten Folge. Ja, wo fange ich an? Also beim letzten Mal wollte ich oder habe ich nachher gar nicht mehr erzählt, dass wir Anfang der Reise kurzen Kühlmittelverlust hatten. war auch gar nicht mehr so der Rede wert, weil ja, hat Mike dann aufgefüllt, war ein bisschen undicht, kein Problem, aufgefüllt, nochmal aufgefüllt, nachgeguckt, war weg. Hat sich erledigt, war kein Problem mehr. Und als wir bei dem letzten Platz angekommen sind, hatten wir kurz, dass die Mutter Kontrollleuchte angegangen ist. Jetzt hat Mike so ein kleines Auslesegerät, hat sich da einmal drum gekümmert, hat das ausgestellt. Durch diese Mut, Marv: Einfach alles weg ignoriert. Kathrin: Ja, jetzt muss man dazu sagen, Mike ist ja gelernter Kfz-T, der hat ja da Ahnung von und durch diese Motorkontrollleuchte, angegangen ist, das ist auch immer lustig, weil ich bekomme dann so von Mike gesagt, und wenn diese Lampe leuchtet oder wenn diese Lampe leuchtet, dann hältst du sofort an und geh nicht an den heißen Motor, ruf mich an oder, Das gleiche, wenn Mike im Auto sitzt, ja, ich guck mal eben. Was, Du kannst jetzt nicht gucken, der Motor ist halt, ja, ich guck mal eben. Und jetzt ist es so, dass durch dieses Auftreten der Lampe der Camper auch einen Leistungsverlust hatte. Das heißt, du konntest nicht mehr richtig Gas geben. du hattest nicht mehr die ganze Power und du warst vom Fahren halt auch bedingt eingeschränkt. So, Mike hat dann den Fehler ausgelesen, hat dann die Lampe gelöscht. Durchs Löschen hatte der Sprinter wieder Leistung. Weiter. Und während der Mahle zum Zahnarzt hin und zurück ist die Lampe auch nicht mehr angegangen. Ja, wir sind übrigens am nächsten Tag. Wir haben ja letztes Mal über das Thema Steinebrücken und Co. und wir waren ja vor meiner Wurzelbehandlung einmal ein Stückchen da laufen und haben aber nicht quasi den Fotospot gesehen, weswegen wir da waren. Dieser tolle Torre del Orso, da sind ja ist ja so eine spezielle Steinformation. Den haben wir morgens erst noch. Ich wollte da unbedingt hin und meinte, ja, aber wir müssen da heute schon ne 5, 6 Stunden fahren, vielleicht auch mehr. Ich ja, wir wollten ja tendenziell bis so rennt. Ich hab mich durchgesetzt, ich hab meine Steine noch gesehen, ich war ganz happy, ich hab auch ganz viele tolle Bilder gemacht. Marv: Toll, die Steine! Kathrin: Die Steine! Ja, und dann haben wir uns aufgemacht und sind losgefahren. Und dann, nach relativ kurzer Zeit, war die Mutterkontrolleuchte wieder an. Marv: ⁓ Wieder ausgelesen, gelöscht, wegignoriert. Kathrin: Ja, uh-uh. Wir mussten sowieso einkaufen. Wir haben dann einen Lidl angesteuert und während ich im Lidl einkaufen war, war der Werteherr Mechatronikor mit Fingern und Nase komplett im Motorraum verschwunden und als ich vom Einkaufen wieder kam, bin ich dann auf dem Fahrersitz und musste diversen Anweisungen mit Gas geben, kein Gas geben, Motor aus, Motor an und so weiter folgen. Und Mike meinte, irgendwo einen undichten Schlauch gefunden zu haben. den er dann auch versucht hat wieder festzudrücken, aber hat auch noch so ein leichtes Suchen gehört, wo er nicht ganz finden konnte, wo es herkommt. Mike hat sich dann natürlich auch eingelesen, was dieser Fehler zu bedeuten hat und ja, Mike hat schon gefragt, ob ich das jetzt verstanden habe oder ob er in der Folge dann hören wird, dass ich das vielleicht doch nicht so ganz richtig weitergegeben habe. Marv: Ich bin gespannt. Ich bin gespannt. Kathrin: Also letztendlich, ich versuche es auch hier vereinfacht zu erklären, es gibt ja mit dem Motor und dem Turbo und keine Ahnung, da gibt es ja insgesamt so ein Abgassystem. ⁓ jetzt guckt er schon ⁓ die Ecke, jetzt ist schon falsch. Also letztendlich gibt es einen Partikelfilter, der darf nicht zusetzen. Jetzt lasst du mich auch noch raus. Marv: Noooo Hahaha! Kathrin: Ich werde hier von der Seite aus sehr stark beäugt. Also ich werde vielleicht bisschen nervös jetzt. Marv: Wilder Schwist. Okay, wir sind beim Partikelfilter. Kathrin: Wenn der Partikelfilter zusitzt, geht der Turbokaputt, geht der Turbokaputt, geht der Motor kaputt. Bums, fertig, können wir nicht weiter. Irgendwo in diesem ganzen System schien irgendwas nicht zu funktionieren. Die Frage war, sitzt der Partikelfilter zu? Jetzt gibt es so eine Art Regenerationsfahrt. Das heißt, du musst ungefähr 30 Minuten bei ungefähr 80 kmh, 2000 bis 2500 Umdrehungen am Stück fahren. Das heißt nicht zwischendurch bremsen, nicht langsamer fahren, nicht schneller fahren. Das ist übrigens gar nicht so einfach. Wenn du das fährst, übrigens auch die Lampe muss aus sein in der Zeit, hat unser Camper anscheinend die Möglichkeit, den Partikelfilter frei zu brennen. Dann ist er wieder sauber. Also kein Verstopfen durch Abgase, kein kaputter Turbo, kein kaputter Motor. Das war die Theorie. Wir haben versucht, das dann zu machen. Also jedes Mal Lampe aus, dafür mussten wir anhalten, ausschalten. Mit diesem Auslesegerät hat Mike da fünfmal rumgetippt, nochmal an, nochmal aus und los. Leider ist das nicht so einfach, 30 Kilometer am Stück mit der gleichen Geschwindigkeit zu fahren, weil da drängelt mal ein LKW, da bist du mal auf der Autobahn einspurig. Marv: Nein. Kathrin: da sobald wir zu schnell gefahren sind oder der Motor Anstrengung hatte, weil letztes Beispiel ein Berg hoch musste, ist diese blöde Lampe wieder angegangen, also auch schon wieder vorbei. Wir haben es tatsächlich irgendwann geschafft. War wohl nicht der Fehler. Blöd gelaufen. Marv: Aber wegen des habt ihr einen freien Partikelfilter jetzt, Kathrin: Ja, der sich leider aber auch durch eben falsches Fahren, zum Beispiel wenn eben diese Lampe wieder an ist, leider auch immer wieder zusetzt. Naja, ist nicht so cool. Ja, letztendlich hat Bike optimistisch versucht, dass wir es die erste Etappe so weiter schaffen, dass wir halt einfach so weit fahren, wie wir kommen und jedes Mal Lampe wieder aus. hat semi gut funktioniert, da wir es ja jetzt irgendwo mittlerweile schon nach Mittagabend war nicht so viel auf den Straßen, aber irgendwann wurde es halt dunkel. Und irgendwann hattest du Autos hinter dir oder du hattest nur eine einspurige Bahn oder zweispurig, aber da war eine Baustelle und du musstest halt jedes Mal ranfahren, weil fahren mit der Lampe, gleich Leistungsverlust, gleich Motor geht kaputt. Ja, wir sind jetzt hier gerade sehr technisch unterwegs. Eigentlich mehr so dein Gebiet. Marv: Eigentlich hier im Eingebiet. ein Turbolader ist ja immer noch, der drückt eigentlich nur die heißen Abgase wieder zurück mit so einer Turbine. Also deshalb hat er auch bar, ne, einmal vorgemacht. So hört sich das auch an, wenn der Turbolader oder ist eher das Blau-Authentil, ist was anderes, aber egal. Also der drückt da einfach noch mal ein bisschen mehr Luft rein, wenn man das einfach erzählen will in einem Satz. Kathrin: Wenn du das sagst. Ja, ja guck so, ich und einen Satz. Marv: Und das ist eine wirkliche, das also eigentlich ist das echt cool, weil das ist mehr Leistung mit kleinen Motor, aber ist halt auch anfällig, weil da noch mehr Teile Motorraum rumhängen als bei einem sauber Motor. Kathrin: Also ich kann dir sagen, als jemand, die keine Ahnung davon hat, meine Oma und mein Opa sind mal liegen geblieben und durften abgeschleppt werden, weil der Turbo kaputt gegangen ist. Und wir haben Probleme mit dem Turbo. Letztes Jahr auf Sardinien übrigens auch schon gehabt. Also Mike hatte da schon ein Teil gewechselt. Das ist es übrigens auch anscheinend nicht, was kaputt gegangen ist. Also ehrlicherweise bin ich kein großer Turbo-Freund, weil Leistung hin oder her, wenn das Ding ständig irgendwas hat, macht das Arbeit nicht so Spaß. Ja, es wurde halt immer gefährlicher, ne? Also dieses Anhalten an Autobahnen oder sonst was, auch wenn weniger Autos unterwegs waren, wurde es jetzt halt was Dunkel. Wir haben uns entschieden, nach einer Werkstatt zu gucken. Vor allen Dingen wurde es dann irgendwann gebiergiger und dann geht halt bei jeder leichten Steigung diese Scheißlampe an. Also das, dann fährst du wieder ein Stück mit Lampe, musst wieder gucken, dass du ranfahren kannst. Wir haben dann in Candela Werkstatt gefunden, war natürlich abends, wo wir am nächsten Tag hin wollten und haben da dann aber auch so eine Art Autobahnraststätte gefunden. Halt auf Italienisch, also war ganz schick und es gab, also es war wirklich, es war ein sehr, nettes Gasthaus. Du konntest da gratis nachts stehen, wir sind dann abends da rein. Wir hatten natürlich auch keinen Bock mehr zu kochen und haben dann da wirklich gut gegessen. Es war sehr freundlich. Wir sind direkt, ⁓ hier, ne, los, ich hab hier noch zwei Personen. Hier, geht mal an Tisch 7 oder 8 und das, soweit ich das verstanden habe, war auch anscheinend alles richtig. Da haben wir uns dann an Tisch 7 gesetzt und haben wirklich gut gegessen. Mike Pizza, ich hab Orecchiette gegessen. Das sind so quasi wie so runde Nudeln, wie so... Pizzanudeln, wo du quasi reingedrückt hast. Weißt was ich meine? Also eine runde Pizza-Form, wo du mit dem Daumen einmal in die Mitte reindrückst. Okay, ist auch unwichtig. Marv: Ähm, ne ja, ne ich war irgendwie jetzt Hunde-Pizza-Frau. Kathrin: Ja, also quasi als wenn du so eine Kugel machst und die in der Mitte platt drückst. so eine Pizza hat ja auch... Also es ist ja auch egal. Es sind Nudeln. Marv: Mini-Pitzen in Nudelform? Kathrin: Ja, ja, ja. Nee. Hatten wir übrigens gestern kurz das Thema, wir können ja mal kurz hier ausschweifen, gehörst du zu den Leuten, die sagen, Nudeln schmecken anders und sind anders, wenn sie eine andere Form haben? Oder gehörst du zu den Leuten, alle Nudeln schmecken gleich und es ist auch völlig egal, du kannst Nudeln zu jeder Soße nehmen. Marv: Ja, ne, komm. Ja, Nudeln schmecken alle gleich, egal was für eine Form die haben. Ich meine, kommt immer so ein bisschen auf die Rezeptur an. Die ist natürlich immer so bisschen unterschiedlicher, aber letztendlich schmecken die alle gleich. Kathrin: Das ja wild. ist ja wild, ja Mike auch. Geht gar nicht, also jede Nudel hat seine eigene Daseinsberechtigung und ich... Es heißt Spaghetti Carbonara, nicht Oricchiette Carbonara oder Spirelli Carbonara. Marv: Find ich gut. Jede Nudel hat sein Entsatzberechtigung. Jede Nudel. Kathrin: Ja. ⁓ Na, wenn... Marv: Ich kann nicht mehr. ist ja wild. Du hast auch immer welche Sachen raus. Das ist schon fancy. Einfach so. Kathrin: Also manchmal weiß ich nicht, ob ich zu naiv oder du zu versaut bist. Also... Marv: Nein, ich bin einfach ein Kind. Ich bin einfach ein Kind im Kopf, da ändert sich nichts dran. Kathrin: Ich habe mich tatsächlich gerade auch für einen Moment gefragt, wie unfassbar lustig man das finden kann, dass jemand verschiedene Nudelformen für verschiedene Soßen relevant findet. Aber es war gar nicht der Fakt. Marv: Okay, jede Nudel hat seine Daseinsberechtigung. Geh ich mit? Nein, es ging nicht ⁓ die Soße! Es ging nicht ⁓ die Soße, nein! Es ging per se ⁓ die Nudel! Ich mein... Kathrin: Ja, alles klar. Okay, also letztendlich nur so am Rande. Wir essen Spaghetti Bolognese. Eigentlich ist die Spaghetti die verkehrte Nudelform für Bolognese, denn Bolognese ist im ursprünglichen Sinne nicht nur eine Hackfleischsoße, sondern da werden halt auch in italienischer Art, da auch mal ein Rippchen mit reingeschmissen oder so Gulaschfleisch oder so, das ist total egal. Das ist halt Marv: Riebchen in Bolognese. Kathrin: Ja, ja, genau. Ja, also es ist halt quasi lang gekochtes Fleisch. na, Gini muss mal impöbeln, ich weiß nicht, ob ihr das hört. Es ist so, dass... Gini! ⁓ okay, Giuseppe ist gerade da. Dritte Folge, dritter Name. Giuseppe ist der Mann der Woche. Marv: Der Mann der Woche. Weg von Bolognese, ab nach Giuseppe. Kathrin: kann ich ja schon mal so vorspoilern. Ja, weil ich mich gerade wundere, warum Genie jetzt so es verliert und Mike sie nicht mit rausgenommen hat. Vielleicht hat er Neuigkeiten von der Werkstatt. kurz also, ich muss mal ganz kurz diesen Hund ruhig kriegen. Marv: Ja, bleiben Sie in der Leitung. Ihr Anruf ist uns wichtig. Herzlich willkommen im C... Oha. Okay. Ja. Wild. Direkt auf Fresse gekriegt hier. Bats, bats, bats, bats, bats. Kathrin: Signora, sind Sie noch ganz dicht in der Wiener? Komm, Sie werden schon... Also auf jeden Fall die unfassbar charmante Frau von meinem Cousin aus dem Schwarzwald ist Halb-Sizilianerin und hat vor letztes Jahr, oder letztes Jahr, vor letztes Jahr glaube ich, nee, davor das Jahr, für uns italienisch gekocht und die hat halt wirklich eine italienische Bolognese gemacht und da war eben halt Marv: Sehr schön. Kathrin: Da wird halt auch anderes Fleisch mit verkocht. Und die Sache ist halt die, wenn du halt eine Stückige Soße hast. Ja, wir essen das mit Spaghetti. Aber eigentlich hast du eine dickflüssige Stückige Soße, brauchst du halt auch oder eine flüssige Soße brauchst du halt Nudeln, die eine Oberfläche haben, womit du das dann auch aufnehmen kannst. Ich weiß nicht, ob du das kennst, wenn man Spaghetti Bolognese isst und nachher das ganze Hackfleisch mit der Soße noch auf dem Tiller liegt. Marv: Ja, kann ich. Definitiv. Kathrin: weil grundsätzlich ist die Spaghetti die falsche Nudel für die Soße. Genauso wie wenn du eine Carbonara hast, dann hast du halt eine, ja, eine Carbo-Creme, die sich an, die so bisschen klebrig sich an der Nudel festhält. Deswegen kannst du Spaghetti nehmen, weil die Soße oder Cacio e Pepe, ist so eine cremige Pfeffersoße, die hält sich halt an der Nudel fest. Da nimmst du dann eine Nudel, die ja glatter ist, die länglicher ist, sowas. Du driffst das wieder ab. Ich hätte nicht längliche Nudeln sagen sollen. Das tut mir leid. Marvin, es ist alles meine Schuld. Marv: Ich habe doch gar nichts gesagt. gar nichts gesagt. Nein, ich finde es nur wichtig. Das muss irgendwie eine Verzerrung im Bild gewesen sein. Ich war noch fasziniert davon, dass man Nudeln braucht, an die man sich festhalten kann. Also an die die Soße sich festhalten kann. Das wusste ich nicht. Ich dachte immer, liegt an der Stärke in der Nudel. Also dass du so starke, also starke, stärkhaltige Nudeln brauchst. Kathrin: Dein Mundwinkel hat gezuckt. Okay. vielleicht müssen wir dieses Nudelthema beenden. glaube... Marv: Ich bin offen für jedes Thema hier, mein Gott. Ich wusste nicht, dass es so viele Nudelarten gibt. Ich dachte es gibt immer nur, weiß ich nicht, Spaghetti, gibt's Päne und dann der ganze andere. Diese gestriselten Nudeln, weiß ich nicht, Brommaschinenudeln. Kathrin: Du hast, du hast ja keine Ahnung. Es gibt, es gibt so, so viel, du mein Spirelli. Ja, ja, ich liebe Nudeln. Ja, genau, wir sind in, ja, ich bin da, es ist wirklich bescheuert, ich bin da ein bisschen eingeschränkt. Marv: Ja genau, hier Spirelli. Aber auch nur mit der richtigen Soße. Kathrin: Ich kaufe immer alle möglichen Nudelsorten und dann sagt Mike, ja wir haben doch genug Nudeln und dann, ja die Soße kann ich jetzt heute nicht machen. Warum? Wir haben keine passenden Nudeln zu. Das ist jetzt nicht dein Ernst. Ja doch. Mike ist das egal. Aber ich ich finde eine Nudel schmeckt halt auch anders. Auch wenn es der gleiche Teig ist. so ist das. Ja. Marv: Ja, auch. Du bist also diese Fraktion, die sagt, Nudeln schmecken alle anders, wenn sie eine andere Form haben. Kathrin: Ja, du hast ja auch, du hast ja dann auch zum Beispiel mal einen dickeren Teig, das schmeckt doch anders und ist doch, ist doch, äh, pass auf, ist doch auch anders im Mund als... Ja. Marv: Ich hab... Ich weiß nicht, was daran jetzt witzig war. Also ob die jetzt eine Nudel... Ob die sich anders im Mund anfühlt oder so. Ich mein, ich beiß drauf rum. Ich beiß drauf rum. Haps, haps, haps. Da ist sie weg, die Nudel. Haaa. Gut. Gehen wir... Wie hieß er? Giovano? Nee, Giovano. Gehen wir weg von dem Nudelthema. Wir haben jetzt wirklich viel Nudelaufklärung gemacht. Wir haben wirklich viel Nudelaufklärung. Ich glaub auch, dass jetzt viele Leute sich denken, ich brauch die richtige Soße für die richtige Nudel. Kathrin: Okay, alles klar. Ja, gut, ich... Ne, wir sind erst... Wir sind tatsächlich... Ja, ich glaub's auch. Haben wir nicht? Darf gerne schreiben. Ich erkläre euch das nochmal. Marv: Ja, die Sozentheorie. Die Sozentheorie. Kathrin: Wir sind auf jeden Fall in Candela gelandet, haben da gut gegessen, haben da geschlafen und ich kann dir immer noch nicht sagen, ob wir einfach nur eine riesengroße Pechsträhne haben oder ob wir einfach wirklich wirklich wirklich immer wieder Glück im Unglück haben. Wir haben darüber gesprochen, dass Gini einen Regenmantel hat. Du sagst gar nichts. Hörst du mich noch? Marv: Da haben wir drüber gespart und einen Bademantel. Kathrin: Ach so, alles klar. Du hast nicht reagiert. Ich war kurz irritiert auf unser Netz. Wir haben extra jetzt im Bully nochmal an eine andere Stelle gestellt, damit wir gutes Netz haben. Genau, den haben wir am nächsten Tag gebraucht. hat... ⁓ ja, ich wollte gerade sagen, hier steht irgendwas mit Reconnecting. Aber gucken wir. Also letztendlich hat... Siehst du es jetzt auch? Marv: Vielleicht ist das Netz jetzt nicht so gut, aber... Aiii... Wir schauen mal. Kathrin: Also auf jeden Fall, ich rede jetzt einfach weiter. Der nimmt bei mir noch auf. Ich erzähle einfach. Ja, der perfekt. Dann, dann, ich rede einfach weiter. Marv: Ich habe kein Reconnecting. Ne? Ja, red einfach weiter. Red einfach weiter. Kathrin: Die Rückmeldung war, du hast die Folge sehr gut geschnitten, also bist du ja jetzt schon mal drin, wenn du also jetzt was schneiden musst, kriegst du es hin. Ja, es hat die Nacht... Ich lasse dir da freie Hand. Ich wollte schon sagen, beim Beschneiden des Nudelthemas, aber ich hab's mir verkniffen. Bis gerade. Marv: Ich weiß nicht, ob ich das Nudelthema rausschneiden soll. Ich bin mir da nicht sicher. Freie Hand bei den Nudeln. noch besser noch besser kreativ Kathrin: jeden Fall hat es die ganze Nacht über geregnet und als ich morgens zur Toilette gegangen bin, hatte ich nasse Füße, ach ja, wir hatten schon mal ein undichtes Dachfenster im Bad, aber das war dann bei irgendeinem Supersturm in Deutschland mit wirklich wasserfallartigen Regenfällen dicht, also haben wir uns da nicht mehr drum gekümmert. Hey, die Undichtigkeit ist noch da. Das Badezimmerfenster war im Tropfen. Ach ja, übrigens das Seitenfenster auf der gleichen Seite, also auch Fahrerseite ist anscheinend auch etwas undicht. Das Dachfenster über dem Bett ist dicht, war aber unglücklicherweise offen und hat daher getropft. Und Genie war noch zu amused, dass wir tatsächlich den Regenmantel ihr angezogen haben, damit sie nicht ganz klitschnass wird beim Spaziergang, weil wir ja auch direkt weiter mussten. So, jetzt hatte Mike aber den Fehler ausgelesen, den wir brauchten für die Werkstatt, damit die Werkstatt den auslesen kann und ein bisschen genauer gucken kann, was das ist. Also mussten wir fahren, ⁓ den Fehler wieder reinzukriegen. Wir sind dann wirklich wieder ein Stück gefahren, gar nicht so weit, aber waren dann in dem nächsten Ort und das war, ich glaube, Ashola Satriano. Kann sein, dass ich es falsch... Ascoli Satriano. Kann sein, dass ich es falsch ausspreche. Ein winziger Ort, wo wir dann... zu einer Werkstatt gefahren sind und die haben sich total bemüht. Also wirklich toll. Die haben total schnell, also die haben uns sofort angenommen, haben sofort nachgeguckt, haben dann gemerkt, müssen auf eine Hebebühne, sind dann hingegangen und haben das andere Auto, das auf der Hebebühne stand, ganz schnell fertig gemacht, damit wir auf die Hebebühne konnten. Ich konnte mit Genie auch im Wagen bleiben. Ja, da ist der Chef sogar noch. Marv: Im Wagen bleiben? Kathrin: Ja, ja, ich konnte halt hier drin sitzen mit Genie, weil in der Werkstatt stehen mit dem Hund war die ganze Zeit so ein bisschen irgendwie standen wir nur im Weg, draußen war es am rechnen. War also ganz praktisch, dass wir einfach im Bulli sitzen bleiben konnten. Ja, Mike sagte auch, dass der Chef, also es war wohl eine knappe Kiste mit unserem Bulli auf der Hebebühne. Das haben Genie und ich nicht mitgekriegt, aber der Chef war wohl so ein bisschen so, ⁓ passt, ganz knapp. Ja, und letztendlich haben die einen Teil gefunden, was eine Undichtigkeit hat. Marv: Dann wurde es mit angehoben. Kathrin: Also das ist anscheinend so ein Kreislauf, der muss dicht sein und wenn da irgendwo was undicht ist, dann ist ein Druckverlust und dadurch knallt der Fehler rein und dadurch hast du besagte Thematik. Und die haben dieses Teil aber nicht und der Chef ist anscheinend auch ganz schnell losgefahren. Kein Mann der großen Worte, aber Taten, zu einer anderen Werkstatt, geguckt, hat es auch nicht bekommen und man hat uns dann gesagt, wir müssen in eine Mercedes-Bahn-Werkstatt. Ganz, ganz lieb. Die haben auch einfach nichts berechnet. Wir haben gefragt, was das kostet. Nee, sagten sie, es alles gut, aber es tut ihnen halt total leid, dass sie uns nicht helfen konnten. Jo, dann mussten wir in den nächsten Ort nach Fodja. Fodja ist übrigens, hat gesagt, das so bisschen das Gelsenkirchen oder Essen. Es tut mir leid, wenn ich jetzt hier Leuten aus Essen oder Gelsenkirchen auf die Füße trete, aber Fodja ist halt nicht so ein schöner Ort, etwas vermüllt. Wir sind dann ja auch im Industriegebiet gelandet. ist ja Betonklötze an Häusern. Das ist nicht so hübsch. Und da dann in die Mercedes-Benz-Werkstatt. Wir mussten dann noch kurz warten, bis die Mittagspause bei denen vorbei war und haben dann von halb drei bis kurz vor sechs in der Werkstatt verbracht. Da konnten wir nicht im Auto bleiben. Und die haben alles nachkontrolliert und kamen dann mit schlechten Nachrichten. Die müssen dieses Teil bestellen. Das war Freitag. Die müssen das Teil bestellen. Die würden uns eine Nachricht schicken, wenn das da ist. Und dann dauert es sechs Stunden, das umzubauen. In diesen sechs Stunden können wir nicht im Fahrzeug sein. Die haben von morgens acht bis eins geöffnet und dann von halb drei bis sechs. Das heißt, sechs Stunden am Stück sind die theoretisch, wenn die auch noch eine Frühstückspause haben, gar nicht da. Das heißt, das werden für uns wahrscheinlich eher so 8, 9, 10 Stunden ohne Auto, ohne Toilette, alles, wenn es gut läuft, in Focca, einem Industriegebiet mit gar nicht so viel, was man da machen kann. Ja, das war dann die Aussage. Ach so, Samstag, Sonntag ist natürlich geschlossen. Ja, wir könnten im Umkreis von ungefähr 50 Kilometern fahren und sollten halt keine Berge fahren. Wenn dieses Bergthema nicht wäre, wären wir halt einfach nach Hause gefahren. Aber wenn du jedes Mal eine Anfahrt, die so einen Leistungsverlust hast, kommst du halt nicht nach Hause. Marv: Aieieieiei und dann bei einer Mercedes Werkstatt. Ach du Scheiße. Kathrin: Ja, das war dann Freitag sehr ernüchternd. hat bei Park von Neidlern aber ein kleines Restaurant, ich glaube, wir sind jetzt 30, 40 Kilometer von Fodja entfernt, rausgefunden und hatten dann tatsächlich wieder Glück im Unglück. Sind hier Wir sind jetzt seit Freitag an diesem einen Platz. Hier sind überall Olivenbäume. Wir parken zwischen fast 100 Jahre alten Olivenbäumen. stehen hier auch ganz alleine. Die haben eigentlich nur Betrieb am Wochenende. Da waren dann noch ein, zwei andere Camper da. Jetzt stehen wir hier schon die ganze Zeit alleine. Wir wurden von der Nonna begrüßt. Die liebe Nonna ist vor 40 Jahren in Deutschland gewesen und hat in Deutschland gelebt. habe erfahren, ganz süß, sie hat ihren Mann, sind beides Italiener und haben sich in Deutschland kennengelernt und verliebt. Richtig süß. Und die haben zwei Söhne und der eine Sohn Giuseppe ist halt mit 15 nach Italien gekommen, deswegen spricht er gut Deutsch und sie spricht auch ein bisschen Deutsch. wir haben dann abends, haben wir abends, an dem Abend schon hier gegessen? Das ist eine gute Frage. Marv: Ach toll. Kathrin: Ja, wir haben Freitags abends dann schon im Restaurant gegessen. Auch wirklich gute Küche. Er ist Pizza-Bäcker und macht das richtig gut. Also wirklich leckere Pizza. Unfassbar tolles Essen. Also das war wirklich gut. Und wie gesagt, wir stehen hier wirklich schön. Das ist ein richtig tolles Anwesen, leider, an einer relativ stark befahrenen Straße, sodass du jetzt hier nicht von dem Anwesen groß runter spazieren kannst. Und Hier sind wir gestrandet seitdem. Es ist ein bisschen, wir haben hier total viel machen können in der Zeit. Also der Giuseppe hat so eine, der hat ganz ganz viele Hochbeete gebaut. Die machen im Winter, wenn nichts los ist, dann baut er Hochbeete oder kümmert sich hier ⁓ den ganzen Ort. Die machen Olivenöle. Also ich habe schon fünf Liter Körnister Olivenöl. Ich habe also mein Olivenöl schon drin und die haben hier einen Swimmingpool, die haben ja auch Hotelzimmer. Leider geht das Ganze erst in einem Monat los. Hier ist ein Waschhaus. Ach so, ich habe mich zwangsläufig noch mal ins Waschhaus getraut. Ja, ich habe nicht so eine große Wahl. haben hier, also jetzt hatte die Seppe gestern gesagt, wir können theoretisch hier Wasser auffüllen. Marv: Eyyy! Kathrin: Aber das Tor war jetzt doch noch zu und wir haben also, wir leben so ein bisschen von unserem Wasser als Reserve. Wir haben hier ein Waschhaus mit warmem Wasser. Mike ist vorgegangen, hat das für mich geprüft. Marv: Mike, der Sanitätsprüfer da. Sanitärprüfer. Kathrin: Sanitätssanitär, völlig egal, der prüft alles. Der ist ein Prüfer. Ja, ist wirklich, ja, letztendlich. Was war, bitte? Marv: Sanitäts. ist ein Prüfer, Der ist ein Prüfer. Der ist Prüfer. Der ist einfach ein Macher. Der einfach ein Macher. Der hat bald ne WhatsApp-Gruppe. Der hat bald ne WhatsApp-Gruppe. Da kommts dann rein. Ja, genau. Dann kann er immer erklären, wie er dich gerettet hat. Kathrin: Machen wir eine Survival Mic WhatsApp Gruppe. Naja, bei dem letzten Campingplatz hat er mich ja bisschen mit ins offene Messer rennen lassen. Davon wegen warme Duschen bei Frauen bestimmt eher als bei Männern. Jaja, also diesmal... Marv: Naja bestimmt er, die Begrifflichkeit bestimmt er, ist ja nicht, dass er gesagt hat, es ist warmes Wasser da. Ich meine nur. Kathrin: Naja, also diesmal war auf jeden Fall warmes Wasser da. Diesmal war auf jeden Fall das Wasser schön warm. Die Duschen hatten allerdings keine Türen, also da sind, du kommst rein, da ist eine Tür, wenn du reinkommst, dann ist eine Tür offen von einer Toilette, die ist links, du kannst also links, da ist ein Waschbecken und eine Toilette in einem Raum, da kannst du die Tür schließen und wenn die Tür offen ist, dann ist quasi Marv: Großter Mike support you! Kathrin: kannst du an der Tür vorbei laufen, dann hast du rechts so bisschen wie so eine Sportumkleide und links hast du dann dahinter zwei Duschen, da gehst du links ein Stückchen rein und hast dann die Duschen quasi vor Kopf. Allerdings ohne Abstellmöglichkeit. Ich habe ein ganzes Körbchen bei. Wo soll ich denn hin mit den ganzen Sachen? Ich habe dann mein Körbchen auf den Boden gestellt und meine Handtücher und Klamotten und alles irgendwie da aufgehängt, wo es ging. Marv: Ach ja, da war ja was. Kathrin: und hab halt dann aus dem Köpfchen heraus. Ach so, und wir haben darüber gesprochen, wie rum ich beim Duschen steh. Im Zweifel, wenn ich Risiko eingehe, dass jemand reinkommt, offensichtlich mit dem Gesicht zur Dusche. Also es ist keiner reingekommen, alles gut, aber ja, ich nicht. Du duschst nicht so entspannt, wenn du die ganze Zeit das Gefühl hast, könnte auch jemand reinkommen. War so ein bisschen... es ist alles gut gegangen und... Marv: Ja, normal. Kathrin: Eventuell habe ich gelernt, dass man mit Schlappen duscht, weil man ja nicht weiß, was für einem Bodenmann steht. Eigentlich war es da total sauber, aber ich hatte auch keine Flitsche, ⁓ nachher das Wasser wegzuflitschen. Ich habe mich meinem Schlappenmauch fast auf die Nase gelegt, weil es so glatt war. Aber ich habe warm geduscht. Ja, ich habe warm geduscht. Ich habe es überlebt. Marv: ⁓ so mit Schlappen. Ach schön, das ist doch wichtig. Kathrin: Ja. Marv: Sehr gut. Also dann, Giovanni, Giuseppe. Kathrin: Ja, glaube man spricht Giuseppe aus, Marv: G-Zappe. Okay, G-Zappe hilft euch jetzt aber nicht beim Auto, oder? Kathrin: Doch Giuseppe ist, das ist ein Allrounder. Ja, pass auf, der macht haufenweise Hochbeete, damit die möglichst autark mit dem Restaurant sind. Das ist total interessant. Also er hat auch seine eigene giftfreie Möglichkeit, hier die Bäume und alles zu spritzen. Also er setzt sein eigenes quasi Insektizid an, was aber nicht giftig ist. Marv: Ich dachte er macht nur Hochbeete. Ich dachte er macht nur Hochbeete. Kathrin: Also das ist ganz interessant. Der hätte, lasst nicht lügen, Samstagabend, glaube ich, so eine Führung gehabt. Da sind, glaube ich, 50 Leute gekommen, 50 Italiener und er hat die hier rumgeführt und es gab auch Weinprobe. ich habe noch Antibiotika genommen, also Wein war noch raus. Und er hat hier wirklich, die Leute wurden rumgeführt, er hat das alles erklärt und gezeigt und finde ich total interessant. Wir haben eine Einzelführung bekommen. Er sagte, Wir könnten halt dazukommen, wer halt alles auf Italienisch könnte, ich mag ja übersetzen, ich sag, du bist ja optimistisch. Wir sind dann aber nicht mitgegangen, weil... Marv: der hat Stefano vergessen. Und jetzt hat er schon wieder abgehakt. Kathrin: Ja, also wir sind dann abends nicht dazu gekommen, weil Ginny ja dann auch hier geblieben wäre. Das wäre auch alles ein bisschen doof gewesen und ich, ja, wollte da jetzt, wir wollten da jetzt auch nicht irgendwie stören. Giuseppe ist wieder ein unfassbar netter Mensch, der total bereit ist, anderen zu helfen und wir haben gestern Mittag dann nochmal hier gegessen und Er sagte dann auch, wir hatten ihm halt auch das Problem mit dem Autor erklärt und dann sagte er, er hat sich die Werkstatt denn noch nicht gemeldet und wir sagten gestern, nee. Also die wollten halt Montag aus Rom die Teile schicken. Aber ja, es sind eigentlich auch, glaube ich, keine 300 Kilometer. Aber offensichtlich, wenn die Montag kommen, sind die Dienstag noch nicht da und Mittwoch heute offensichtlich auch nicht. Und Giuseppe hat gestern für uns da angerufen, weil es natürlich einfacher ist. Er meinte, hast du das schon angerufen? Und ich so, nein. Warum nicht? Unsere Zuhörer wissen aus offensichtlichen Gründen. Italienisch am Telefon, da bin ich dann noch raus. Also hat er das für uns übernommen und die Teile waren gestern eben halt noch nicht da und war dann auch so lieb. Also er musste wohl auch noch mit dem Auto von einem Mechaniker, nicht Moment, mit dem Auto von einem Arbeiter von hier zum Mechaniker und seine Frau wohl dann auch aus Fodja abholen. Marv: Jetzt flittern Kathrin: und hat gefragt, ob Mike dann einfach mitfahren möchte. Dann würden die noch zur Werkstatt fahren. Das ist Mike dann gestern mitgefahren und ich bin mit Ginny im Bulli geblieben und die sind auch direkt zur Werkstatt und haben dann da auch nochmal mit der Frau gesprochen, mit der wir halt auch gesprochen hatten und sie sagte, ja es tut ihr leid, es wären halt eben zurzeit eben auch so teure Spritkosten, dass man nicht ein Einzelteil schicken würde, sondern auch so bisschen so eine Sammelbestellung und ja und das Problem ist halt Wir können nicht mittags erst in die Werkstatt. Die können nicht mittags erst anfangen, weil dann schaffen die das nicht. Und wir können ja unser Zuhause nicht in der Werkstatt lassen. Wo sollen wir dann schlafen? Und wir können uns ja dann auch nicht fortbewegen. Also es ist ja schon blöd, dass wir den Tag, wo die reparieren, unseren Bulli, uns irgendwie einen ganzen Tag irgendwo in einer Stadt aufhalten müssen, die so bedingt einladend wirkt. Was übrigens nichts über die Menschen aus sagt. Also die Menschen sind alles sehr nett, die wir bis jetzt getroffen haben. Also wirklich ausnahmslos. Aber ja, wir stehen jetzt hier halt so ein bisschen und können nichts machen. Also wenn die halt Bescheid sagen und die machen das quasi auch erst ⁓ 12, dann müssten wir ja den nächsten Tag kommen. Da die sich heute noch nicht gemeldet haben. Die machen ⁓ 8 Uhr auf. Können wir halt morgen früh ⁓ 8 Uhr das Glück haben, dass die anrufen und sagen, ja die Teile sind gestern noch gekommen oder die sind... vor einer Stunde gekommen oder so und dann können wir hinfahren und hoffen, dass das klappt. Aber wenn die zum Beispiel morgen Mittag erst anrufen, dann können die erst übermorgen das Auto reparieren. Ja, übrigens, Mike muss Montag wieder arbeiten. Also wenn ihr das hört, für euch Hörer, muss Mike wieder arbeiten und wir wissen noch nicht, ob er dann zu Hause ist. Also ich habe schon Donato abgesagt. Das ist der von dem Weingut, wo wir eigentlich vorbeifahren wollten in der Toskana. Ich habe meiner Tante schon abgesagt, weil wir das alles nicht mehr schaffen werden. geht nicht, können wir nicht. Also möchte ich Mike nicht zumuten, möchte ich Jeannie nicht zumuten, das ist ja der nächste Punkt. Du kannst jetzt nicht drei Tage zehn Stunden fahren und der Hund ist zehn Stunden in einer Box drin und das funktioniert nicht. Also wir wollen halt, wenn das Auto fertig ist, dann abends noch so weit fahren, wie wir kommen und dann müssen wir halt gucken, in welchen Etappen wir das schaffen. Marv: Wollt ihr dann einmal durchfahren oder was? Heute ist Mittwoch, einmal nur, oder? Ja, heute ist Mittwoch. Ich meine, wenn das Teil morgen kommt, können die das Freitag einbauen. Oder die sind, die sind so nett und sagen, weißt du was, dann machen wir halt, dann fangen wir, dann macht einer Frühjahrmittagspause oder ist er nebenbei das Brötchen und dann baut er der Teil ein. Ich meine, sechs Stunden ist schon eine Hausnummer für ein Auto. Also das ist schon nicht ohne. Kathrin: Ja, heute ist Mittwoch. wenn es schlecht läuft, es morgen früh da ist. Es hat Ich hab keine Ahnung, wenn das... Ja, man kommt da wohl nicht so gut dran. Du musst auf Hebebühnen, du musst ein paar Teile ausbauen. Wenn das Freitag nichts wird, kommen wir hier nicht weg. Die haben Samstags und Sonntags zu. Marv: Ja. Dann seid ihr bis Montag da. Kathrin: Ähm, sieht grad nicht gut aus. 1800 Kilometer. Marv: Und dann müsst ihr... Warte mal, 1.700... 1.800 Kilometer. Gehen wir mal von einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 80 Kilometern aus. Kathrin: Nee, wenn das Auto wieder kann, dann fahren wir schneller, fahren wir Autobahn. Pass auf, ich weiß gar nicht, habe ich dir letzte Woche erzählt, dass es in der Toskana gebrannt hat? Habe ich dir erzählt, dass Tage später die Brände kein Thema mehr waren, weil nasse Hagelsturm-artige, tornado-artige Unwetter über die Toskana gejagt sind? Marv: Ja gut, aber du fährst ja nicht in pur Autobahn. Ja. Ne, das hast nicht erzählt. Kathrin: Ja, also ich glaube in Pisa war ein Tornado. Teilweise haben die mit Schneeschüppen und Radladern Eis aus gewissen Regionen von den Straßen geholt, weil da so viel Hagel runtergekommen ist. Ich glaube, Florenz war kurzfristig wieder unter Wasser. Also vielleicht auch ein bisschen Glück, dass wir hier fest sitzen. Wir hatten bis jetzt schönes Wetter, es hat heute einmal ein bisschen geregnet. Marv: Ich weiß nicht, ob man das jetzt Glück nennen kann, weil ihr habt noch keine Rechnung bekommen, ne? Kathrin: ungefähr soll es kosten. 500 Euro haben wir schon angezahlt, kann ich ja auch schon mal vorwegschieben. Ja, war nicht geplant. Geht noch? War urlaubstechnisch nicht einkalkuliert. Marv: 800 Euro, ja ja dann geht noch. Es geht noch. Ja, ja, weiß ich nicht, aber... Ja gut, die 800 Euro sind nicht einkalkuliert, aber dafür, dass ihr dann wieder fahren könnt und... Ja, ich mein, ist schon viel, aber es geht noch, das kann man noch stimmen. jetzt... Kathrin: Hey, sind nicht in der Toskana in Tornado gefahren, wir sind nicht mit dem Auto irgendwo in der Straße unter Wasser stecken geblieben. Ach so, in den Alpen hat es anscheinend sehr stark geschnallt. Ich habe sogar gehört, von zu Hause in Winterberg war Schnee. Ich glaube, bei euch ist Rattenkalt gewesen jetzt. Habe ich gehört? Nee? Marv: Ja! Nee, fand ich. Nee, da hat es bisschen geregnet, aber weiß nicht, waren es 12 Grad oder so. Kathrin: Also ich habe gehört, im Winterberg hat es geschneit. Also wie gesagt, ich kann immer nicht so genau sagen, wie zuverlässig das ist, was ich behaupte hier. Marv: Ich bin ja nicht beim Winterberg. Das ist aber auch ein bisschen weiter weg, das ist doch hinter Köln Winterberg. Kathrin: Ja, ja, ja, ja, ich wollte es nur sagen, das offensichtlich bei euch ist es kälter und regnerischer als es bis jetzt bei uns war. Und in den Alpen hat es halt, wie gesagt, geschneit. Also da waren auch gewisse Pässe gesperrt, obwohl die da ja doch schneller mit den Räumungsarbeiten sind. Aber auch da ist natürlich bisschen die Frage, wie kommen wir da durch? Und jetzt ist gerade wohl die letzten Tage auch wieder extreme Windstürme. keine Ahnung, bis ins Balkanland gezogen, also auch wieder irgendwie durch den Bereich Toskana und so durch, glaube ich. Also ich weiß ja auch nicht. Also dahingehend stecken wir gerade halt wirklich an einem schönen, ruhigen, friedlichen, wie gesagt, bis heute Morgen sonnigen Ort fest. ist jetzt doch die Sonne kommt gerade wieder raus. Also es hat jetzt heute mal ausnahmsweise geregnet. Es war ein Gewitter angekündigt, da haben wir nicht viel von mitgekriegt. Also man muss halt sagen, wir haben halt Glück im Unglück, aber irgendwie passiert auch immer wieder was. Also jetzt hat es halt geregnet, dann war natürlich das Badezimmerfenster kurz wieder undicht. Ach so, seit vorgestern, nämlich kein Antibiotika mehr, bin total happy. Wir haben uns dann gestern beim Essen auch eine Flasche Wein gegönnt. Mike hat sich gefreut. Ich habe ein Glas getrunken, das ist leider nicht so mein Wein, muss man sagen. Die Flasche hat 20 Euro gekostet, Mike hat sie fast alleine leer getrunken. war nicht so süßer Wein, nicht so lieblich. Und heute Morgen bin ich aufgewacht und hatte überall rote Flecken am Körper. Marv: Ja moin, ja moin, erstmal gönnen. Erstmal ne 20€ Flasche Wein reinknallen, wenn man noch so ne 800€ Rechnung offen hat. Warum nicht? Gib mir erstmal schick Essen, nochmal schön 3 Gänge Menü hinterher. Kathrin: Das Essen habe ich drin. Ich habe gestern Tata gegessen. Das war so gut. Das war so... Marv: Aber das ist auch für die Seele. Das ist einfach für die Seele. Kathrin: Also das war wirklich so dermaßen lecker. Also ja, wir haben gestern nochmal richtig gut gegessen. Wir haben die Nächte, die fünf Nächte bezahlt. Jetzt, wie gesagt, wird die nächste Nacht, haben wir jetzt noch nicht bezahlt. Wir hatten bis heute bezahlt in der Hoffnung, dass wir dann zur Werkstatt können. Jetzt muss man auch dazu sagen, hier kostet eine Nacht 15 Euro. Das ist völlig okay, ne? Mit Duschen, mit Toiletten. Wir können uns hier aus dem Waschhaus Wasser holen. Das ist also... voll in Ordnung. können hier Müll entsorgen und so. ist gar kein Problem. Und ich habe, wie gesagt, jetzt gestern auch noch Öl gekauft. haben mit Josepe auch noch, ja, auch noch, er lädt uns zwischendurch immer, er hat, er hat Ahnung von allem, ne? Also der hat Ahnung von Olivenöl, der hat Ahnung von Kaffeebohnen, der hat uns hier zum Kaffee mehrfach eingeladen, aber das ist ja dann ein Espresso. Und der ist wirklich lecker, ne? Also wir haben hier gestern dann auch nochmal einen Espresso an Tisch bekommen und einen dann und er sagte dann ja gut der Wein gut ist nicht so deins merke ich schon aber du kannst keinen süßen Wein zum Essen trinken du kriegst nach dem Essen noch was Süßes und dann hat er uns irgendwie ich glaube es war so ein Likör den fand Mike nicht so gut den fand ich sehr lecker noch hingestellt und also die sind hier wirklich wirklich super lieb wir haben Olivenöl verkostet er hatte uns ja hier wirklich eine Tour durch seinen Garten und alles gezeigt wie groß das hier ist. ist wirklich Wahnsinn. Und hat uns das alles gezeigt. hat uns, also er hat halt Olivenöl und er sagt, die ersten drei Wochen, wenn es losgeht mit der Olivenernte, dann sind die ersten drei Wochen die Oliven, weil die noch nicht so extrem reif sind, von einer besonderen Qualität. Und das ist dann halt so ein sehr hochwertiges Olivenöl. Und danach ist dann ungefähr bis Mitte Oktober Ernte und danach das Olivenöl-Sachter. Das ist halt das, was wir auch jetzt in einem 5-Liter-Kanister geholt haben. Das ist gutes Olivenöl-Sachter auf jeden Fall, aber es ist halt nicht so gute Qualität wie aus den ersten drei Wochen. Ich habe jetzt auch von der Flasche eine mitgenommen und er hat uns das probieren lassen und er uns uns uns uns uns uns probieren probieren probieren und Marv: Nein. Kathrin: Das ist super interessant. Wir haben damals auf dem Weingut in der Toskana Olivenöl probiert, aber auf dem Brot. Und ich kenne das, dass du halt Brot mit Olivenöl bekommst. tatsächlich, hier in Italien, brauchst meistens auch gar nicht so viel mehr, sondern du machst wirklich Olivenöl auf dem Brot, vielleicht ein bisschen Salz drauf und isst das dann so. Und dann muss ein Olivenöl halt mild sein. Also wenn du so einen Olivenöl in Deutschland kaufst, dann schmeckst du halt, das schmeckt irgendwie... Das heißt, ich habe immer gedacht, ein Olivenöl muss mild sein. Und er hat jetzt gesagt, soll mal, also erstmal hat er das so in so einem Plastikbecher und ein bisschen Olivenöl unten rein und sagt, ich muss das auch so in der Hand halten, dass die Wärme von meiner Hand das Olivenöl erwärmt. Und dann muss ich halt erstmal quasi dran riechen und diesen Groh, also nicht nur einmal kurz dran riechen, sondern wirklich mehrfach dran riechen, damit du ja so ein bisschen, ja. dich auffüllst mit diesem Geruch sozusagen. Ja, ich weiß nicht mehr genau, wie er es genannt hat, aber ja, dieser Geruch dich so ein bisschen, damit du den besser aufnimmst. Und dann nimmst du einen Schluck in den Mund und sollst, also kleinen Schluck, es ist sehr wichtig, ich komme gleich dazu, warum, sollst das Olivenöl mit der Zunge an deinen Daumen pressen. Und dann machst du, ja, es hat letztes Mal schon nicht funktioniert, also dann Marv: auf Füllst. Kathrin: ziehst du zwischen den Zähnen quasi Luft ein. Also quasi rückwärts zwischen, kann man das sagen? Wie würdest du es nennen? Marv: Okay, ja, das klingt... Ich weiß es nicht. Also, ich hab noch nie so ein... Also, warum? Also, warum? Ich mein, okay, es gibt für alles was, ne? Ich will nicht judgeen, alles gut. Ist okay. So ein Olivenöl-Tasting, da kann man dann so diese Geschmacksnote des gesamten Olivenöls dann... Kathrin: Also du ziehst quasi. Genau, also du ziehst halt die Luft quasi dann einmal scharf zwischen die Zähne ein und dann passiert nämlich Folgendes und das habe ich vorher noch nie erlebt, weil ich das halt noch nie gemacht habe. Einmal merkst du die Bitterkeit des Olivenöls ein bisschen mehr und du hast eine Schärfe im Rachen. Deswegen kommen wir dazu, warum du nicht so viel nehmen solltest. Maik hat zu viel genommen, der musste danach erstmal stark husten, weil das wohl echt viel Schärfe im Rachen war. Und ich glaube, du hast noch nie ein Olivenöl gegessen, getrunken, was auch immer, und hast gesagt, das ist scharf. Also ich hätte gar nicht gedacht, dass ein Olivenöl so eine Schärfe hat. War ganz interessant. Und er sagte nämlich, genau die Bitterkeit muss es haben. Und es ist aber trotzdem vom Olivenöl sehr angenehm, wenn du es erstmal so im Mund hast. erst wenn du so, dass du stark einziehst. Und er sagte, du kannst mit dem Olivenöl halt auch kochen und sowas. Aber wenn du damit zum Beispiel Fleisch anbrätst oder, dann darfst du nicht zu viel nehmen, weil dieses super hochwertig Olivenöl würde, wenn du dazu viel vernimmst, durch seinen Eigengeschmack das ganze Menü eben überdecken. Also es war hochinteressant wieder. Kulinarisch war das für mich super interessant. Der hat auch hinten Feigenbäume und er hat das übersetzt. Ich weiß nicht mehr, wie es auf Italienisch heißt. Mispeln. Also wir kennen vom Namen her glaube ich auch wohl Mispeln. Also kennst du eine Mispel? Sagt dir das was? Marv: Nein? Nö, krieg ich nix. Kathrin: Okay, ich kenne vom Namen her halt auch wohl Mispeln, aber ich wusste nicht, dass Mispeln Früchte haben und das sind so Aprikosen aussehende, gelbe kleine Früchte. Die sind übrigens auch ein bisschen säuerlich, war nicht so mein Geschmack. Mike hat es auch probiert, auch nicht Mikes Geschmack. Aber also das war wirklich interessant. Also dafür, dass wir hier festsitzen, hätten wir wahrscheinlich nicht so viele schöne Orte gehabt, wo man festsitzen kann und so viel lernen kann. Das ist schon schön, aber es drängt natürlich die Zeit. Wir haben heute auch den ganzen Tag im Camper verbracht. man sitzt so auf heißen Kohlen. Marv: Ja ey, auf jeden Fall, besonders wenn man montags arbeiten muss, ne? Kathrin: Ja, ich habe ja zum Glück noch eine Woche frei. Ich habe auch Termine in der Woche, aber ich bin mal gespannt. ich hoffe, ja, ja, genau, ich habe noch eine ganze Woche frei. Ich habe da halt hoffenweise Termine. Also ich muss dann auch ab einem gewissen Punkt anfangen, meine Termine zu verschieben. Das ist natürlich etwas ungünstig. ja, ich... Marv: Aber du hast... hast noch frei oder was? Kathrin: muss ja dann zu Hause den Camper wieder ausräumen, ich muss Wäsche waschen, sauber machen. Marv: Die Mispeln sehen aus wie Granatäpfel und klein. Kathrin: und gelb und du kannst sie mit Schale essen. Marv: ist gelb. Ich glaube, so eine Mischung. Ich musste gerade mal eben gucken. Also, das ist jetzt nur eine Theorie. Keine Aussage oder kein wissenschaftlicher Beweis. Aber das ist so, wie als wäre eine Fisalis. Weißt du, was eine Fisalis ist? Ja, also ich finde, das so eine Mischung zwischen Fisalis und Granatapfel. Als hätten die beiden eine Frucht zusammen gemacht. Kathrin: Hm? Ja. Also, ich finde, es sieht fast eher ein bisschen aus wie so ein kleiner Zierapfel. Kennst du diese? Ja, es gibt so Zieräpfel, sind so... und ich finde auch beim Reinbeißen ist das Fleisch so ein bisschen eher wie so ein Zierapfel ist. Und nur du hast halt innen drin kein Gehäuse, sondern du hast ja so runde, glatte... Marv: Zierapfel. Ja, ja, wir kommen näher, wir kommen näher. Kathrin: wie so Steine, also auch mehrere. Also du hast eben nicht so wie bei einem Apfelinn drin, dass du da so ein Gehäuse hast mit Kernen drin, sondern du hast halt einfach so ein paar zusammengedrückte Kerne in der Mitte, die ein bisschen größer sind, die so. Wie gesagt, also kann man mit Schale essen. Ich habe schon meiner Schwägerin gesagt, dass es bestimmt genau ihr Ding ist, weil die eher saure Früchte mag und ich bin eher so für süße Früchte. Also kennst du eine gelbe Kiwi? Marv: Nee. Aber ich... Nee. Doch. Nee. Kathrin: Okay, du musst definitiv öfter zu uns zum Essen kommen. Also auf jeden Fall gibt es ja grüne Kiwis und goldene Kiwis und ich bin mehr Fan goldene Kiwi, also diese gelben Kiwis, sind halt süßlicher. Ich finde die grünen manchmal für meine Verhältnisse zu sauer. Hast du mal Kiwi mit Schale gegessen? Marv: Nein, hast du schon mal Eier mit Schale gegessen? Kathrin: Nein, Gott sei Dank auch nicht. Aber Kibis... Entschuldigung! Kibis kannst du mit Schale essen. Marv: Ja macht ja auch keiner. Ja, kiwis isst man doch. Da isst er die Schale. Das ist doch so flaumig, flauschig. Wer will das denn? Das ist ja... Ja, wer will da einen Klettverschluss essen? Kathrin: Ja, ja, es ist so bisschen wie ein Klettverschluss. Du! Deswegen habe ich gefragt, hätte ja sein können, dass du da schon mal experimentierfreudiger warst als ich. Also ich habe auch noch keine Kiwi mit Schale gegessen. Marv: Warum? Warum ich? Also warum soll ich da experimentierfreudiger sein? Also das versteht nicht. Ich würde mal eine Kiwi frittieren. Mal gucken was passiert. Einfach mal eine Frittöse damit. Kathrin: Nur hätte ja sein können. Das Wenn wir schon wieder bei so seltsamen Sachen sind, wie isst du ne Kiwi? Marv: Ich hab Also das letzte Mal wo ich ne Kiwi gegessen hab, weißte ich, ich schneid die in der Mitte durch und löffel die aus. Kathrin: Marvin denkt nach, deswegen ist so viel Ruhe. Ja, ja genau, aber wie schneidest du die durch? Ja, was ist die Mitte? kannst die ja... Also schneid... Also wenn du... Du hast ja... Wenn wir jetzt hingehen und sagen, hast links und rechts, hast du ja diesen runden Nopsy, also diesen Strunk, wenn du so willst. Schneidest du die genau da zwischendurch? Marv: Lerne Mitte. In längs? Nee. Quer? Nee. Mhm. Wer darf von die Mitte? Ja, genau. Kathrin: Ich stelle mal die steile Theorie auf, dass sagen wir einfach mal 80 Prozent der Menschen das tun. Ich kann es nicht beweisen. Es gibt wie gesagt zwei Prozent, die essen es anscheinend mit Schale. Keine Ahnung. Ihr seid Macher. Ich weiß es nicht. Ihr verschwendet nichts. Finde ich gut. Marv: Na, weiß nicht, es gibt doch Leute die beißen einfach eine Zwiebel rein, mein Gott, gibt's auch. Das ist halt ma. Ja, easy. Kathrin: Ja, ja, kenn ich auch. Ich werde tatsächlich immer komisch angeguckt, wenn ich eine Kiwi esse, weil stört dich das nicht, wenn du die auslöffelst und der Löffel dann an diesem Strungding irgendwie hängen bleibt? Marv: Ich hab mir noch nie so viele Gedanken... Also weiß jetzt nicht, ob mich das stört. Also es ist schon sehr lange her, dass ich eine Kiwi gegessen hab. Ich könnte mal wieder eine essen, aber es war jetzt nie so... Ja, weil es war jetzt nie so die Frucht, wo ich sag, boah, geil, jetzt bock drauf, da esse ich lieber einen Apfel, aber... Weiß nicht, die Kiwi, aber du, jetzt erzähl mir den Heck des Lebens, wie man eine Kiwi richtig isst. Kathrin: Ich bring dir mal Kiwis mit. Ja, lustig. Also ich schneide sie. Ich schneide die Kiwi eben genau mittig aber von Strunk zu Strunk durch, quasi wie ein Apfel. Dass ich mittig diese Strünge oder kurz dahinter die aufschneide und dann schneide ich nämlich an den Hälften links rechts diesen Strunk raus und dann kannst du die nämlich einfach löffeln, ohne dass du mit dem Löffel an diesem Ding hängen bleibst, weil ich das einfach rausgeschnitten habe. Marv: Ja, ey, das ist ein Hack. Also ich weiß nicht... Ja, ich hab auch mal Leute gesehen, eine Kiwi geschält haben, ja auch gefragt. Das ist, weiß ich nicht, viel zu kompliziert. Kannst ja einfach so essen, dann tust du halt die Schale weg. Also das ist ja, eine Kiwi ist halt eine Kiwi, Kathrin: Ich hab die auch schon mal geschält, aber es ist halt mehr Sauerei. Ja, Aber geht. Ich nicht, wir müssen mal so ein Obsttasting machen hier. Ich hoffe ja, dass der nächste Urlaub, also der nächste Anführungsstrichen große Urlaub im September etwas erfolgreicher verläuft. Ich will ja auch gar nicht sagen, es ist ja durchaus ein wirklich schöner Urlaub jetzt gewesen. Wie gesagt, ich glaube, das ist vorhin kurz untergegangen, habe ich dir gesagt, dass ich heute morgen mit roten Pusteln am ganzen, also rote kleine Flecken am ganzen Körper aufgewacht bin. Anscheinend kommt sowas vom Antibiotika. Toll, oder? Marv: Nein. ⁓ ja elektrische Reaktion, ne? Ja, ist besser als wenn da abweg. Kathrin: Ja, aber ist anscheinend keine Reaktion. Meine Schwägerin sagte das nämlich, weil ihre Kinder das auch wohl hatten. Weißt du, warum ich das letzte Mal Antibiotika genommen habe? Ich weiß es nämlich auch nicht mehr. Es ist anscheinend keine direkte allergische Reaktion auf das Antibiotika, sondern eine nachfolgende Reaktion auf die körpereigen Reaktionen auf das Antibiotika. Ich weiß es nicht mehr genau. Also auf jeden Fall. Ist das so Art Kettenreaktion? Jucken Gott sei Dank nicht. Wie die Mückenstiche. Weißt du, die ersten anderthalb Wochen war ich seelig, weil ich ausnahmsweise von den Mücken verschont geblieben bin. Ja, das ist jetzt vorbei. Weißt du wie meine Beine aussehen? ⁓ Fürchterlich, ganz fürchterlich. Marv: Aber jetzt mach mal jetzt jetzt mach mal Mike stolz. Mach ihn mal richtig stolz und erzähl den Leuten das Teil, was kaputt ist am Auto. Mach Mike stolz. Kathrin: ⁓ ⁓ Scheiße. Ich würde sagen, es ist das Abgasrückführungsventil, aber das war es nicht. Das war Mike's Theorie. Ich glaube, das war es nicht. in diesem Bereich, wo dieser Druck aufgebaut wird, ⁓ ich glaube, das Abgas zurückzuführen, irgendwo ein Plastikrohr. Da ist was kaputt und da läuft ein bisschen Öl und wie gesagt, geht eben dann der Druck auch raus. Und dieses schwarze Plastikteil muss gewechselt werden. Die wechseln anscheinend auch alle umliegenden Dichtungsringe und keine Ahnung was. Es ist genau an der Stelle wo, warte, warte, wie hieß das Ding denn? Da gibt es noch ein kleines Ding, das anscheinend scheiße teuer ist, das ist zum Glück anscheinend heile, mit so Klappen. ⁓ Marvin, jetzt musst du mir helfen. Marv: Boah, ein kleines Ding mit Klöppen. Äh, ja, warte mal, Drosselklappe glaube ich nicht, das ist kein Sau... Drosselklappe, ja. Kathrin: Oooooh Scheiße, ja ich weiß es nicht mehr. Doch doch doch doch doch das könnte sein. Warte, Mike? Ist das die Drosselklappe, die noch in Ordnung ist? Ist das der Ding mit den Klappen? Genau darüber, das Kunststoffrohr ist kaputt. Über der Drosselklappe. Marvin, du hast es richtig erraten. Die Drosselklappe ist Gott sei Dank noch heile. Die ist heile. Ja. Ja, dritte Olaf. Marv: Ach, Scheiße. Okay. Scheiße. Ey, das sollte... Scheiße. Boah. Ja, das sitzt tief drin. Kathrin: Dritte Urlaubsfolge ist irgendwie nicht ganz so urlaubsmäßig gelaufen, aber wir haben hier mal die Zeit gehabt Spiele zu spielen. ⁓ und wir haben es geschafft. Das ist halt auch immer so eine Sache. Das machst du natürlich nicht, wenn zu viele Leute da sind. Auf dem Campingplatz kommt es manchmal drauf an. Aber auf gar keinen Fall. Weißt du, wie der Boden hier ist? Marv: Nacht über den Campingplatz rennen. Achso. Kathrin: Also Ginja, die kommt schon gar nicht mehr an, die kann hier zwar frei laufen, also die lebt hier gerade ihr Leben. Heute bei Regenwetter ist sie zwar auch ganzen Tag in ihrer Box geblieben, aber die ist hier die Pöbel zwischendurch die Hofhunde an und geht dann doch nicht dran, obwohl sie die eine rammeln wollte, aber dominanzmäßig. Die wollte hier schon zwei, Katzen hinterherzimmern, aber das haben wir auch verhindert. Die lebt hier gerade ihr Leben. kann hier flitzen, kann hier, ich kann die ohne Leine rauslassen, das ist gar kein Problem. Die pöbelt hier Leute an, das gehört quasi alles schon ihr. Die, der geht's richtig gut. Also das ist so weit mein Zahn. Wie gesagt, bin seit gestern Antibiotika- und Schmerzmittelfrei, dem geht's auch gut. Ich kau noch auf der anderen Seite, aber auch das tut nicht mehr weh. Ich bin sehr, sehr happy, dass das besser ist. Wie gesagt, wenn ich mich nicht so halb... Kratze wegen den Mückenstichen, aber das kenne ich ja, das ist ja nichts Neues. Wir haben hier einen Abend, wir haben ja das Sonnensegel dann stehen gehabt und wir haben hier einen Abend die Leinwand draußen hingebaut, haben draußen dann, ach so, ja, muss ich noch kurz dazu sagen, wir erinnern uns dran, dass wir den Wechselrichter tauschen mussten, beziehungsweise dass wir die Garantie eingeliefert haben, weil das Ding kaputt ist, dass das kurz vorm Urlaub dann noch pünktlich fertig geworden ist. Das hat irgendwann abends im Bett angefangen zu riechen. stinken, so verbrannt. Vielleicht ist also unser Wechselrichter wieder kaputt. Das ist so 600 Euro Teilchen. Er wechselrichtet noch, aber er scheint die Batterie nicht mehr zu laden. Also er zieht sie halt nur noch leer. Hey, das müssen wir zu Hause direkt wieder austauschen. Das müssen wir da direkt wieder anschreiben. ist also tatsächlich, naja, genau, also das ist ein neues Gerät, das haben wir ja gerade geschickt. Marv: Hey, die Romanze des Vans live! Ja, vielleicht kannst du es ja auch reparieren oder zurückschicken, weiß ich nicht. Kathrin: erst, weil wir das alte als Garantiefall eingeschickt haben. ich hoffe mal, dass sie das austauschen. Also ich meine, das haben die uns ja gerade neu geschickt, das ist erste Urlaub, wo das Ding raucht hier ab. Aber wir haben Strom draußen, den wir eben hier auch in den 15 Euro mit nutzen können. Und wir leben jetzt eben mit einer Kabeltrommel. Mike ist ja vorbereitet. ist ja, ich sorge immer dafür, dass wir hier gut leben, dass wir hier Komfort quasi im. Haus haben und Mike sorgt dafür, dass alles drum herum läuft und hat zum Glück auch so eine Art Ladegerät, zwar eher für kleinere Dinge, das schafft nicht ganz hier alles zu laden, aber er schafft damit ein bisschen zu laden, das heißt wir kriegen die Batterie auch immer wieder bisschen voll und wir haben dann eben draußen gekocht. Wir haben mal darüber gesprochen über das Induktionskochfeld, was man rausnehmen kann, das heißt wir haben diesen Urlaub wirklich viel genutzt. Wir haben jetzt in dieser Woche wirklich viel draußen gekocht und wir haben dann eben auch draußen den Beamer aufgestellt und haben dann nebeneinander sitzend Kino geguckt. Wir haben zwar eine Serie geguckt, aber schön draußen. Es war wirklich ein cooler Abend. Also wir machen echt das Beste draus. Gestern mussten wir einkaufen. Ich glaube, gestern war das. Sind nach Manfredonia gefahren. Wie lustig ist bitte dieser Name? Ja, ist das ein witziger Name. Und sind da in so einem Marv: Manfred! Manfred! Kathrin: in so eine kleine Shopping-Mall. gibt es tatsächlich, es war zauberhaft, die hatten so eine ganz kleine Ecke. Da waren drei Hundehütten mit Kissen drin und da standen zwei Näpfe mit Wasser und Futter für Straßenhunde. Da lagen auch zwei Hunde drin am Schlafen, richtig süß. Vor dem Shopping-Center finde ich richtig schön. Und innen drin gab es auch Einkaufswagen, wo du deinen Hund mit reinsetzen kannst. Also theoretisch hätten wir Ginny auch mit reinnehmen können. Ich glaube allerdings, sie springt aus dem Einkaufswagen raus, aber die hätten wir mitnehmen können. Das ist richtig cool und ich war im... mein Gott, weißt du was die für Nudelregale haben? Also wenn wir jetzt morgen nicht zur Werkstatt können, also wenn morgen früh nicht irgendwie eine Nachricht kommt, so jetzt die Teile sind da, ihr könnt losfahren, dann fahren wir morgen auf jeden Fall noch mal nach Manfredonia in das Einkaufszentrum und dann... die hatten da auch einen wunderschönen Rock. Vielleicht kaufe ich mir einfach den Rock, wir gucken mal 35 Euro, was macht das jetzt noch? Marv: Tschüss! Global. Kathrin: Und auf jeden Fall kaufe ich dann einfach noch mehr Nudeln. Ja, wir gucken mal. Also wie gesagt, geplant war es so nicht. Ja, die haben ja halt, ja, du glaubst gar nicht, was die alles für Sorten haben. Ja, und ich finde, ja, es ist natürlich ärgerlich, wenn man halt nicht sowieso permanent unterwegs ist, weil dann könnte man sagen, ja, ist halt normal. Ist halt ärgerlich, wenn es genau die drei Wochen Marv: Ich drücke euch den Daumen. ⁓ ganz viele Nudeln. Yay! Du hier mit Nudeln tot schmeißen. Naja, aber es kommt immer anders als man denkt, Kathrin: Ja, wenn es genau die drei Wochen Sommerurlaub sind, auf die man so gewartet hat, vor allen Dingen haben wir jetzt jedes Jahr irgendwie in jedem Urlaub irgendwas gehabt. also wir haben auf jeden Fall, glaube ich, genug gesammelt für eine Folge Pleiten, Pech und Urlaub. Da kannst du ja dann auch schon mal gucken, was hattest du so für Pannen im Urlaub. Da werden wir bestimmt eine Folge mit voll kriegen. Aber es zeigt natürlich auch einfach. Marv: Ich mein, da kann ich nicht mithalten. Ich hab immer Toy, Toy, Toy, Toy, kein Kfz, nix, alles immer. Kathrin: Das ist auch nichts Schlimmes! Ja, ja, also wie gesagt, Marv: Also nichts ist kaputt gegangen, ich bin nicht hingefallen, hatte keine Zahnschmerzen. Toi, toi, toi. Ich triff einmal, dreimal auf Holz hier. Kathrin: Ja, man muss halt sagen, ist aber auch halt, das ist halt auch Realität. kann halt das Auto aufgeben, da kann halt was kaputt gehen, da kann es mal reintropfen. Wenn du durch Hotels fährst, dann kannst du ja auch mal mit so Hotel ins Klo greifen oder wenn du in irgendwelche, keine Ahnung. Also es ist ja, wie oft sind schon Leute am Flughafen stecken geblieben oder? Ja, wie gesagt, also ich glaube besser bei wunderschönem Wetter hier zwischen Olivenbäumen stecken. Marv: Beste draus machen. Kathrin: als bei der Arbeit eingeschneit oder so. Das fände ich wohl schlimmer. Marv: Wie bei allen im Leben. Es geht wie es geht. Und dann wird es einfach. Kathrin: Ja, wir haben da keine... Ja, das Beste draus machen. So sieht's aus. Nee, eben. Ja. Marv: Du kannst ja jetzt nichts anderes machen. Aber wir sind auch schon wieder beim Ende angekommen, denke ich. Kathrin: Ja, wir müssen mal besprechen, was wir dann nächste Woche machen. Ich hoffe, dass wir keine vierte Urlaubsfolge haben. Das würde nämlich dann bedeuten, dass wir immer noch hier feststecken. Und ich glaube auch nicht, dass wir dann hier noch so viel erleben, dass wir dann noch wieder eine Stunde mit voll kriegen. Marv: Ich bin gespannt. Ja, ähm, Katrin, ich glaube, ich glaube schon. Ich glaube schon. Wenn dann du. Ja, genau, ich wollte es nicht sagen, aber gut, dass du es sagst. Wenn dann du. Du hast diese Fähigkeit, selbst über eine Kiwi eine Stunde zu reden. deswegen würde ich mal sagen, es war sehr informativ. Es war es war es bleibt spannend. Also ich bin gespannt. Ich hoffe morgen oder übermorgen kriege ich eine Nachricht, dass ihr dann wenigstens wieder on Tour seid oder zumindest das Auto in die Werkstatt gebracht hat und Kathrin: Ja wenn, dann ich, Hm... Ja, es war mal... Ja... Ja... Marv: Ja, ich drücke da ganz toll die Daumen. Sonst, weiß ich nicht, muss ich einen Teil in Deutschland kaufen und dann nach Italien fahren. Kathrin: Du, also wahrscheinlich wärst du noch schneller als Mike, der bei Ebay oder so nach den Teilen geguckt hat. Also selbst das hätte anderthalb Wochen gedauert, ne? Aber ja, komm doch vorbei. Komm, leist uns doch noch Gesellschaft. 800! Marv: Ja, mal eben, 1700 Kilometer. Und dann wieder 1700, 1800 Kilometer, also 3600 Kilometer. Alter Vater. Kathrin: Ja, wie gesagt, es wäre auch alles gar nicht so wild, wenn man nicht halt im Kopf hätte, dass wir dann jetzt das Endstück echt stressig durchfahren müssen und Maik halt auch einfach wieder arbeiten muss. Das ist halt auch einfach, wenn wir jetzt bis Freitag noch hier sind, dann waren wir einfach eine Woche an einem Ort. Das ist für den Septemberurlaub geplant, aber nicht... eigentlich war ja die Idee, mehrere Orte zu sehen. Jetzt haben wir natürlich auch wirklich schöne Sachen gesehen, ja, Marvin, ich hoffe, wir hören uns nächste Woche wieder von zu Hause. Ja, aber es war trotzdem ganz schön und wir bringen das gute Wetter mit, habe ich schon gehört. Das klappt auf jeden Fall, das hat letztes Jahr auch geklappt. Es wird warm in Deutschland, habe ich gehört. Marv: Ich hoffe auch. Dann würde ich mal sagen... sehr gut sehr sehr gut den tornado die nagel ja bitte das bitte da gar kein bock drauf gar kein bock naja dann liebe zuhörer ja dann liebe zuhörer ich glaube wir müssen hier schluss machen sonst wird das hier ein endlos eine endlos schleife ich meine irgendwann knacken wir die zwei stunden ich habe sie morin Kathrin: Den lasse ich hier. Das lassen wir alles hier. Ja, bis jetzt hatten wir mit dem Wetter Glück. ⁓ Ja, alles klar. Marv: Gut, liebe Zuhörer, ich würde mich hierbei abschieden. Katrin mit Sicherheit auch. Ich wünsche euch allen einen schönen, schönen, schönen, schönen, schönen, schönen Tag, wann ihr den noch immer hört, den Podcast. Und macht's gut. Auf Wiederhören. Kathrin: Ja, macht's gut, habt einen schönen Tag. Ja, Marvin macht's besser. Tschüssi. Marv: ⁓ ich mach's am besten. Tschüssi!