Latest / Geschwister trennt man nicht! / #5 Sei einfach die Kokosnuss
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- Antonia und Maximilian Winner: Ein wunderschönes Servus aus dem schönen München rein in den Podcast. Maximilian Winner: Vielen Dank. Antonia und Maximilian Winner: Max? Maximilian Winner: Guten Abend aus Thailand. Antonia und Maximilian Winner: Hörst du das Klimpern? Maximilian Winner: Ich seh da was. Antonia und Maximilian Winner: Ich werde mir jetzt hier, werde ich mir jetzt nebenbei einen Macchi schmecken lassen. Maximilian Winner: Da freut sich die Anna. Antonia und Maximilian Winner: Da freut sich die Anna wohl sehr. Sehr gut. Ja, nee, wunderschönen guten Tag. Oder guten Abend in dem Fall. Ja, heute ganz, ganz wilde Nummer, ganz verschobene Zeiten. Aber das wird uns nichts nehmen an meinen wunderschönen vier Fragen, die ich vorbereitet habe für dich. Starten wir einfach direkt rein. Wer würde eher? Bist du bereit? Ist auch besser, dass du nicht bereit bist, weil ich hab gute viele Fragen, ich behaupten. Okay, erste Frage. Maximilian Winner: Wow. Aber ich sollte ja schnell wieder anspalten, nicht? Antonia und Maximilian Winner: Ja, du kannst auch gern etwas ausufern, wenn dir das Spaß macht. ich denke so. Ich denke, wir sind schnell durch. Und ich denke, die Antworten werden witzig. Hoff ich zumindest. Jetzt habe ich keinen Druck, ich hoffe es. Also, erste Frage. Maximilian Winner: Okay. Antonia und Maximilian Winner: Die Vorstellung geht mich schon komplett. Maximilian Winner: Ähm... Woha! glaub, eher du, weil ich würd irgendwann einfach raushüpfen. Ich hätte irgendwann keinen Bock mehr. Antonia und Maximilian Winner: würde einfach aufgehen und denken, Alter, lasst mir doch alle meine Ruhe. Wenn ich so gut versteckt bin, dann halt nicht. Ja, sehe ich auch so. Ich würde einfach sitzen bleiben und denken, ach ja, hier ist niemand, schön. Maximilian Winner: Ja, meine Ruhe. Antonia und Maximilian Winner: Äh, zweite Frage. Also, wenn du dir hier die Antwort gibst, die ich auch geben würde, es gibt eigentlich keine andere Option nicht. Maximilian Winner: Ja, ich würde sagen, ich... Nee, warte mal. Warte mal, warte mal. In der Ernst? Nee, okay, das gebe ich eher dir. Antonia und Maximilian Winner: Hast du nicht sofort in deinem Kopf ein Szenario, passieren könnte? In meinem Kopf ist sofort, dass wir in einer ernsten Situation sind und du safe und schuld bist, dass ich den Lachernfall bekomme. 100 Millionen Prozent. 100 Millionen Prozent. Und jeder schaut uns an und jeder sagt uns durch Blickisch und so, alter Leute, ernste Situation, no way. Und es ist dir einfach kackegal und ich kann halt nicht anders als mitlachen, weil ich halt alles, was du tust, sofort ins Sinn witzig finde. Maximilian Winner: Ja, okay, da geh ich mit, ja, da geh ich mit, ja, geh ich mit. Ja, geh ich mit. das öfter reden. Antonia und Maximilian Winner: Sehe ich uns eigentlich. Gut. definitiv. Dritte Frage. Da bin ich jetzt wirklich gespannt. Weil ich habe noch keine eindeutige Antwort meinerseits, deswegen bin ich gespannt, was du sagst. Wer würde eher eine Familienfeier springen? Maximilian Winner: Aber ich habe noch die Kurve bekommen. Das kommt jetzt darauf an, welcher Art und Weise. Aber ich glaube... heißt springen du würdest sie eher als ich verlassen weil dir was nicht passt also weil jemand dich wenn wenn du irgendwie mit jemanden da wie soll ich jetzt sagen so ein pro unstimmigkeiten hättest aber springen direkt wird es glaube ich keiner von uns beiden Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Stimmigkeiten? Ja, ist meiner safe genau die gleiche Antwort. Wir würden uns zusammenreißen, würden uns danach unterhalten, würden sagen, was zur Hölle ist da eigentlich passiert? Aber wenn, würde eher ich gehen. Nicht sprengen, aber ich würde gehen, weil ich halt's einfach nicht aus. Geil. Ja, und dann habe ich so wie du eine wunderschöne letzte Frage vorbereitet. die wahrscheinlich nicht eintreten wird, aber irgendwie ist es auch mal nett drüber zu sprechen. Wer würde eher bei einer Zombie-Apokalypse zuerst aufgeben? Maximilian Winner: YouTube. Haha. Ich schlöste, ich seh mich da wie Rambo. Äh... Hier in irgendeinem barrikadierten Haus mit irgendwelchen anderen Leuten. Und dann machen wir uns da ein Videospiel draus. Weiß ich schon, alles egal. Antonia und Maximilian Winner: Ja man. Und ich würde so instant einfach, ich würde davon erfahren, Zombie Apokalypse, würde umfallen und würde versuchen mich totzustellen, dass mich einfach alle in Ruhe lassen. Einfach aufgeben. Maximilian Winner: Also du würdest aufgeben, aber ich würde dich dann bei mir im Haus beschützen. Antonia und Maximilian Winner: Über die Schulter und ab geht's! Maximilian Winner: Ja, ganz starker Griff. Er das mitgenommen. Antonia und Maximilian Winner: Ab geht's. Sehr schön. Ja, das waren meine vier Fragen hier zum Einstieg. Finde ich, ich hab's gar nicht so schlecht gemacht. Würde ich auch sagen. Aber ich ich muss dir sagen, den Satz, den du gerade gesagt hast, ⁓ direkt mal überzuleiten, ich bin einfach so frech und fange jetzt direkt an zu erzählen, was in München ging. Den Satz, es kommt drauf an. Maximilian Winner: War eine gute Runde. Ja, definitiv. Antonia und Maximilian Winner: habe ich diese Woche bestimmt... Maximilian Winner: René ist beeindruckt von dem Setup hier. Willst du irgendwas sagen? Willst du irgendwas sagen? Hast du irgendeinen dummen Spruch oder so? Motivationsmäßig oder so? Du traust dich nicht. Aber wir machen das großartig, hat er gesagt. Antonia und Maximilian Winner: Hallo René! ⁓ Wundervoll, wundervoll. Die Leute schauen lieber von außen zu, als mitzumachen. Maximilian Winner: Okay. Okay, alles gut. Antonia und Maximilian Winner: Ja, nee, ⁓ den, also wirklich eben, wir gehen jetzt mal nach München. Den Satz, es kommt drauf an, habe ich diese Woche ungelogen. Maximilian Winner: Der ist ja auch im Urlaub. Jetzt gehen wir mal noch. Antonia und Maximilian Winner: unendlich fach gehört. Weil ich hatte diese Woche Betriebswortschulung. Was ist hier los in Thailand? Maximilian Winner: Pass auf, hat vor einer Stunde gesagt, er will auch mal so eine Kokosnuss aufmachen, weil da erzähl ich dir das ja dann später noch. Vor einer Stunde hat er gesagt, er macht mir eine Kokosnuss und er ist jetzt aber eine Stunde da draußen vom Haus hängen geblieben, in Instagram oder so. Und jetzt ist er gerade gefragt, wie hat die Kokosnuss geschmeckt. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Ja. Haha! Maximilian Winner: Ja, jetzt gehen wir aber rein. Antonia und Maximilian Winner: Jetzt gehen wir rein. Okay, nee, also den Satz habe ich unendlich was gehört, weil ich hatte diese Woche Betriebsdortschulungen. Und die Schulungen haben jeweils, also es waren zwei, Referentin und ein Referent. Und es sind beides Anwälte. Maximilian Winner: Ja. Das hatte ich in der Rechtsvorlesung auch. Wenn du denkst, du hast die Lösung, dann kommt von hinten der Rechtsberater und sagt, das kommt drauf an, da könnten wir auch § x, y, flickflick oberdeck nehmen und dann sieht die Sache wieder ganz anders aus. Und du denkst, alter, ich habe dir gerade so eine geile Antwort gegeben und du nimmst mich schon wieder auseinander. Da gab es nicht einmal Antonia und Maximilian Winner: Und... Alter. Das ist so krass. Maximilian Winner: Ja, gut gemacht, Herr Wiener. Da gab's immer nur, ja, aber es kommt drauf an, man könnte ja auch. Rechtslage. Antonia und Maximilian Winner: Ja, es ist so schlimm. wirklich, haben das gut gemacht. war alles sehr informativ und so. bei ganz vielen Fragen kam die Antwort, ja, das muss ich nochmal nachschlagen. Ja, das kommt drauf an. Und du denkst so, alter Schwede, wie sollen wir das je verstehen, was wie wo wann hier abgeht? deswegen, das kommt drauf an. Maximilian Winner: Brutal. Antonia und Maximilian Winner: Da habe ich jetzt immer so dann hier die Vorstellung, was geht eigentlich ab? Ganz schwierig, ganz schwierig. Aber was ging in München? Ich muss wahrscheinlich am Wochenende anfangen. Was ging in Straubing, ⁓ mal hier zurückzugehen und auch auf die letzte Folge einzugehen? Es war ja Herzog Stadtlauf in Straubing und wir waren... Maximilian Winner: Stimmt. Antonia und Maximilian Winner: mit und von Run & Rave dabei. Von eurem Laufclub aus, genau. Und ... Das war wirklich Es war wichtig, dass das letzten Sonntag war, weil ich hatte ja wirklich ... Also, meine letzte Woche war wirklich eine absolute Scheißwoche. Und dann kam dieser Sonntag und das Wetter war gut. Die Leute waren gut drauf. Anna hatte ... Maximilian Winner: mit dem Partybus. Antonia und Maximilian Winner: Super viele geile Snacks dabei. Armin hatte richtig Spaß mit dem Partybus, die Musik war gut. Es war wirklich einfach, es war wichtig, dass das war. Und es hat richtig Spaß gemacht. Ich hatte nur so kleinen Ärger mit mir selber, weil ich wollte, erst habe ich überlegt, ganz mitzulaufen. Es war ja ein Halbmarathon und ich bin ja schon mal ein Halbmarathon gelaufen. Ich dachte mir so, ja komm, das geht schon. Maximilian Winner: Ahem. Ist so. Antonia und Maximilian Winner: Und dann habe ich aber mit Amin ohne Mit-Garmin gesprochen. Papa meinte dann so, ja, überlegst du gut und vielleicht ist einfach gerade nicht die Zeit, wenn es dir ⁓ nicht so gut geht. Und man muss ja nicht übertreiben. Dann war ich so, ja, okay, komm die erste Runde. Ich fahre einfach auf dem Partybus mit, habe da eine gute Zeit und laufe dann die zweite Runde mit. Und dann habe ich auch schon gemerkt, ⁓ weiß nicht. Ich war dritten Tag meiner Periode, ich hatte Schmerzen, hatte Wasserleinlagerungen, körperlich keine gute Zeit und war dann so, komm, okay, ich fahre die zweite Runde einfach auch auf dem Dach mit, mach hier bisschen Stimmung vom Dach aus und das war auch super cool, weil auf dem Dach war ja niemand ist mir zu nahe gekommen. Ich hatte voll den Überblick. Ich hatte da oben safe space ohne Ende, es war richtig gut und konnte gut Stimmung machen. Dann haben wir aber noch jemanden mitgenommen. Dann war es so, die kann nicht mitlaufen. Auf dem Dach oben zu dritt, wäre nicht gegangen. Zu zweit war es wirklich spannend, wenn Armin hier mal wieder kurz Gas gegeben hat. Ich mich nicht kurz festgehalten habe, aber so, okay, was geht ab? Dann habe ich gesagt, okay, dann laufe ich doch in der zweiten Runde noch mit. Maximilian Winner: Hmhm. Antonia und Maximilian Winner: weniger als die zehn Kilometer. Ich waren es um die sieben, acht um den Dreh. Und ich habe halt instant gemerkt, wie meine Stimmung sich verändert hat. Fand ich richtig spannend so zu sehen, wenn ich so in einem Rahmen bin, ich sag, ich fühle mich da sehr wohl und ich fühle mich sicher und niemand kann mir zu nahe kommen, dann passt alles gut. Maximilian Winner: Mmh. Mmh. Antonia und Maximilian Winner: Und unten war dann halt, es kam von hinten, von vorne, von überall her. Dann war es anstrengend. Ich konnte nicht mehr so mitstreuen, weil ich muss ja atmen zwischendurch. ähm, genau, aber nichtsdestotrotz war es dann so, ich war am Ende dann trotzdem sehr stolz. Kathi hat mich hier mitgenommen, acht Kilometer, und Anna hat mir Snacks gereicht. ähm, nee, es war einfach eine megagute Zeit. sagte, Wetter hat total gepasst. Und, ähm, dann bin ich Maximilian Winner: Hm. Antonia und Maximilian Winner: Wir sind dann heim und dann war es so, ja, jetzt war das irgendwie ⁓ nicht drauf hin. Und dann ist es so schnell irgendwie wieder vorbei. Und ja, aber ich habe dann die Tage danach noch hier immer Videos gesehen und selbst ein Video gemacht und das nochmal so präsent hergeholt. Und wir hatten wirklich eine gute Zeit. Also du hast gefehlt, natürlich, aber wir hatten wirklich eine gute Zeit. Maximilian Winner: Man hat es auf den Videos gesehen. sah alles tiptop aus. Die Veranstalter waren sehr zufrieden. Es war eine geile Idee, dass wir das gemacht haben. Mir freut es auch, dass es cool war. Wir hatten endlich mal Leute von der Community dabei. Oder von den Leuten, die im Landclub mitlaufen. Es ist schön, wenn man die Leute zusammenbringt. Das ist schön. Antonia und Maximilian Winner: Voll. Ich Ja und auch von der Seite zu merken, die Runde ging ja komplett durch Straubing durch. man kam da schon auch bei Anwohnern einfach eben vorbei und wo du dir ja auch denkst alter krass, also da ist irgendwie einen ganzen Tag hier klar laufend jetzt nicht zehn Minuten an einem vorbei, aber es kommt immer wieder mal wieder vorbei und es ist was los und wo du halt auch denken könntest, ja wie geil ist das für die Anwohner, aber Das war so cool, weil wir waren ja immer am Ende dann und die Leute, sind auf ihrem Balkon gestanden. Klar, war nicht so viel los. ist halt einfach Straubing ist jetzt nicht die riesengroße Stadt, aber es war viel los. Die Leute hatten Spaß und auch zu merken hier, es waren auch paar Omis und Opis, die dann so auf ihrem Balkon standen und wir kamen und haben geklatscht und die haben mitgeklatscht und so zu merken, hey, die Leute haben. Also es ist cool, dass am Ende noch mal so was mit Musik und so Wettkampf unabhängig was kommt, weil das die Leute mitreißt und motiviert, auch vom Straßenrand aus immer wieder anzufeuern. Und es waren auch so einzelne Stände. Also es war auch eine, die hat auch aufgelegt Musik. Eine Familie hatte so Wasserschläuche, so Löcherei gemacht, wie so einen Wassersprengler hatten die. Maximilian Winner: Hm. Antonia und Maximilian Winner: Und ja, es war wirklich... war echt funny. Muss man schon sagen. Die Leute haben sich was überlegt. Maximilian Winner: Stuck. Antonia und Maximilian Winner: Genau, das waren in Strabing dann noch. Und dann ging es eben für mich wieder nach München. Und ich hatte die Woche echt Bedenken, eben weil es Woche nicht so gut ging. Und dachte mir so, Alter, jetzt hier die ganze Woche Schulung, hier socialisen, mit Menschen interagieren und meine Batterie ⁓ total leer. Da dachte ich mir so, was wird das wohl werden? Und ich muss echt sagen, ich bin so... positiv überrascht, weil bei dem Seminar ist es ja, also ich musste mir ja nicht die Arbeit einteilen, sondern es war für, meine Aufgabe war da drin sitzen, zuhören, mitarbeiten, was Neues lernen, aber ich musste das ja nicht aktiv takten, so wann mache ich was, wie priorisiere ich meine Arbeit, was gibt es überhaupt zu tun, wie koordiniere ich das und das, sondern es war einfach, ich Maximilian Winner: Vielen Antonia und Maximilian Winner: war halt da und konnte mich in Anführungszeichen berieseln lassen. Und das war tatsächlich super. Und dann ging das auch mit dem Socialisen ziemlich gut. Also wir hatten auch eine Seminarbetreuung vor Ort und die hat sich auch so After-Seminarsachen überlegt. Und wir waren vorgestern Riesenradfahren in München. Was ich nie gemacht hätte, wenn das nicht hier auf dem Rahmenprogramm als Punkt gewesen wäre. Maximilian Winner: Wohl wahr. Antonia und Maximilian Winner: Und genau, das war halt wirklich cool. Und gestern waren wir im Biergarten, da war auch Public Viewing und so. Und da habe ich gemerkt, ey, okay, es liegt vielleicht gar nicht daran, dass ich bestimmte Sachen nicht kann, so socialisen, arbeiten, Ding und so, sondern es ist einfach die Menge macht es aus. Ich kann socialisen, wenn die Arbeit mir nicht so viel Energie raubt. Maximilian Winner: Nein. Antonia und Maximilian Winner: Oder andersrum. es ist so, das klappt alles super. Und genau, montags habe ich mir das alles noch so bisschen erst angeguckt. Dienstag war ich wieder im Gym, wieder beim Sport. Voll cool. Und dachte, boah, weiß ich gar nicht, dafür esse ich viel zu gern. ⁓ Maximilian Winner: Abfahrt. Du bist jetzt dann noch richtig breit, das gibt's ja gar nicht. Ja eben, Massephase 24-7, Carploads. Carploads. Antonia und Maximilian Winner: Massesphase, meinst du? Ja? Genau, nee, und dann hatte ich ja quasi Montagabends nach dem Seminar eingekauft und Dienstagabends nach dem Seminar war ich beim Sport. Das heißt, ich hatte meine Erledigungen erledigt, die irgendwie To-do's waren, die musste ich machen und dann war es okay, let's go. Mittwoch, Donnerstag und heute bin ich einfach dabei. Und wenn ich nicht mehr kann, dann gehe ich und wenn es noch geht, dann geht es. Maximilian Winner: No. Antonia und Maximilian Winner: Das war echt, war schön so zu merken. Genau, aber ich muss dir ganz ehrlich gestehen, mehr ist auch in München nicht passiert. So, es war einfach von früh bis spät in den Seminaren, dann eben so diese zwei, drei Sachen danach, aber ansonsten war abgesehen von Schlafen und Essen und poah, Essen bei der Schulung, war so. Lecker. Ich weiß nicht, wie ich nächste Woche wieder ganz normal das alles machen soll. Ich soll mich nächste Woche wieder alleine drum kümmern, dass ich Snacks in der Arbeit dabei hab? Ich soll mich alleine drum kümmern, dass ich abends was zu essen hab? Weiß ich gar nicht. Weiß ich gar nicht, ob ich das so gut finde. Also das ist schon und auch super. Also wirklich. Ich, also das war alles so lecker. Wow. Maximilian Winner: Geil. Na. Wow. Antonia und Maximilian Winner: Also wirklich, wirklich kommen sich gar nicht Beschwerden. So nächste Woche gibt es dann halt wieder hier Sachen, die schnell gehen oder irgendwie abends nur ein bisschen Joghurt, bisschen Skier, bisschen Obst fertig, keine Ahnung. Aber diese Woche, haben wirklich, haben es uns wirklich gezeigt, was sie können. Das war ganz, ganz cool. Kann man mal so machen. Genau so, das war so, meine, die Maximilian Winner: machen. Antonia und Maximilian Winner: Die spannenden Sachen passieren jetzt vielleicht auch erst heute Nachmittag abends beziehungsweise am Samstag. Es kann natürlich sein, ich dann eigentlich wieder und ⁓ nächste Woche erst wieder was zu erzählen habe, weil diese Woche gar nicht so viel passiert ist. Aber ja, ich würde behaupten, das ging diese Woche in München. Was ging diese Woche in Thailand? Maximilian Winner: Mhm. Haha. Ja, aber das ist doch insgesamt solide. Es war in der Arbeit bei dir produktiv und du warst im Gym, du hast es auch wieder durchgezogen. Also es waren ja doch einige Siege dabei und positive Sachen und ich habe jetzt eigentlich nichts Negatives gehört und das freut mich. Antonia und Maximilian Winner: Die Woche? Ja, voll. Vielleicht kann ich noch zum Gym sagen, das war auch ganz spannend. Meine Angst war diese Woche, also war Montag, Dienstag so überfordert mit der Betriebsrautschulung zu ständig tanken, bin ich sicher, was geht ab, wie sind die Leute und alles. Die hatte einfach keinen Bock auf Sport, also bin ich einfach ohne Angst zum Sport gegangen. hatte das am Ende vom Sport, habe ich so gemerkt, ey, warte mal, das war so ein Das war ganz wie so ein Automatismus. Klar, bin ja schon vor Wochen, vor Monaten bin ich ja einfach regelmäßig einmal in die Woche zum Gym gegangen, zum Sport. Alter, ich kann nicht mehr reden, wirklich. bin fix und fertig. Die Woche hat mich zerstört mit der Schulung und dem Socialisen. Nee, aber ich bin ja da schon einmal die Woche zum Sport und hatte so einen Automatismus und irgendwie ... Maximilian Winner: in die Woche. Haha. Antonia und Maximilian Winner: Vielleicht erinnert sich der Körper und das alles auch dran, aber das war diesen. Das war so, ich hab Montagabend meine Sporttasche gepackt. Ich hatte die in der Schulung dabei. Es war klar, nach der Schulung geht's zum Sport. Ich hatte das Leuten erzählt, dass ich's mache. Dir ja und mir, hab ich auch erzählt, dass ich's auch mache. Und dann war das so ein fixer Termin in meinem Terminkalender. Und für mich war so, hey, ich hab da einen Termin, ich muss dahin, geht gar nichts drum rum. Meine Angst war so, Alter, ich hab den ganzen Tag schon Montag, Dienstag hart gearbeitet, geh mal du zum Sport, ich bin jetzt nicht dabei. Und dann ging das einfach. Es war wirklich überraschend. Aber ich will es auch gar nicht so sehr hinterfragen, weil es ist einfach schön, dass es so war. dem her. ist einfach nicht nicht linear, es ist in Ordnung, dass es mal so war. Genau, deshalb. What the fucking hell ging in Thailand? Maximilian Winner: Stark. kurz so. Ja, wo sollen wir jetzt anfangen? Also während dem letzten Podcast war ich ja quasi logged in im Carpload und hab den sehr ernst geholt. Muss ich sagen. Auch am Samstag habe ich dann noch mal richtig Gas gegeben. Bin am Samstag dann auch mehrfach den Gameplan durchgegangen für den Halbmarathon. Ja, der Gameplan. Antonia und Maximilian Winner: Wo sollen wir anfangen? Mhm. Mhm. Maximilian Winner: war sehr sportlich würde ich jetzt mal sagen, aber ich wusste ja ungefähr so bei den Race Pace Zeiten, die ich laufen will, welchen Puls ich ungefähr habe, herausgestellt hat sich dann aber, dass ich Antonia und Maximilian Winner: Stopp mal, genau, sollten vielleicht sagen, du bist einfach im fucking Halbmaniton gelaufen. glaub, wahrscheinlich hören... Maximilian Winner: Nee, zu dem Zeitpunkt wollte ich einen Haltmarathon laufen in Phuket, Thailand. Antonia und Maximilian Winner: Genau, ich meine nur, weil ich denke, wir haben wiederkehrende Hörer, aber vielleicht haben wir auch ja ein oder zwei Personen, die gar nicht wissen, was hat er eigentlich für eine Mission mit Sam Carp-Loading. halb Malaton, deshalb. Maximilian Winner: Jemand Neues. Ja, bin das dann mehrfach durchgegangen, hatte dann eine ganz gute Planung und es hat sich realistisch angefühlt. Ich hatte dann aber ungefähr im ersten Kilometer schon knapp 180 Puls, was überhaupt keinen Sinn macht, was auch gar nicht für mich spricht. Ich habe dann trotzdem weiter durchgezogen. bin dann quasi den zwei Stunden Pacer habe ich dann überholt oder die ganzen Pacer. Antonia und Maximilian Winner: Das hat er tun können. Maximilian Winner: Ich habe dann aber relativ psychisch gemerkt, dass irgendwie was nicht stimmt und dass es so nicht umsetzbar ist. Das habe ich nach 2-3 km schon gemerkt, weil ich ja gesehen habe, dass der Puls eine Höhe erreicht hat, da kommst du nicht mehr raus aus der Sache. Das heißt, ab 4 km wusste ich, es geht eher darum, ob ich das überhaupt schaffe in einer normalen Zeit. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Mhm. Maximilian Winner: Ich dann weiter durchgezogen, dann zum Beispiel auch die ersten Verpflegungsstationen. Ich hingelaufen, zwei Wasser, weiter gelaufen und während dem Laufen getrunken. Du lernst aber dann, das sind natürlich Learnings, dass du bei der Verpflegungsstation bleibst du stehen kurz, nimmst dir zwei Eisschwemme, dann knallt dir den ersten hier vorne hinten drüber, den anderen machst du dir unter den Cappy draufsetzen, dann kannst du nämlich nachkühlen, holst dir zwei Wasser, trinkst kurz was, den Rest schüttest du dir ins Gesicht und dann geht's weiter. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Maximilian Winner: Weil das ist halt auch krass. bist halt... bei mir mein Problem war die Hitzerregulierung, Temperaturregulierung. es war ja oft so, nach dem Verpflegungsstation denkst du dir, okay, let's go, jetzt geht's ab, ich fühl mich gut. Und das funktioniert halt 200 Meter. Und nach 200 Metern denkst du dir wieder, du bist irgendwo in der Hölle und bist am Abkacken. Und ja, mein... Ich hab... Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Mhm. Maximilian Winner: alles da reingelegt, was geht. bin mental mehrfach gestorben auf dieser Strecke. Es war wirklich knallhart. Also ich habe mir das nicht so vorgestellt. Ich war auch massiv enttäuscht tatsächlich im ersten Moment. Habe aber dann im Nachhinein das jetzt schon verarbeitet alles und schlussendlich, wenn ich sage, ich bin irgendwo auf Platz 360 von 1700 Teilnehmern, dann weiß ich, dass das eine gute Leistung war. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Maximilian Winner: Und dass das nicht schlecht war. Ja, nein, man musste so hinnehmen. Und ja, ich hab den durchgezogen, ich bin den gelaufen. Klar, es ist überhaupt krass, dass man das überhaupt läuft und dann auch noch in Thailand. Aber ja, ich hab halt natürlich Bock. mein, du kennst mich. Für mich sind das dann auch eine Challenge. Ich bin dann ehrgeizig. Und wenn ich dann nicht das so machen kann. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Mhm. Maximilian Winner: die ich mir das vorgenommen habe, dann ist es natürlich erstmal schwierig. Ich muss auch sagen, ich habe am Tag vorher bei der Pasta-Party jemanden aus Sri Lanka kennengelernt, ist den ganzen Marathon gelaufen und ich bin nach meinem Halbmarathon kurz zur Massage Beine versieren lassen und dann bin ich da, keine Ahnung, eineinhalb Stunden, also noch eine Stunde oder so bin ich im Ziel gestanden, obwohl ich völlig im Arsch war und hab quasi auf ihn gewartet. Und da muss ich auch sagen, dazu nach... Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Mhm. Maximilian Winner: weil wir haben dann noch länger gewartet, weil da war noch einer aus Singapur, ein älterer Kerl, auf den habe ich zwei Stunden gewartet und da hat es mich halt auch, oder ein bisschen länger, also nach einer dreiviertel Stunde habe ich halt da einfach so angefangen. Ich habe dann realisiert, ich bin alleine Teilhörer und ich bin allein halb Marathon gelaufen. Ich habe immer wieder gesehen, wie Leute im Ziel quasi auf ihre Liebsten warten und natürlich denken sich dann ja, jetzt dir mal vor so... Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Maximilian Winner: Antonia wäre da gewesen oder Mama und Papa wären da gewesen oder irgendwelche Freunde wären da gewesen. Und dann hat es mich da kurz noch mal ordentlich durchgeschüttelt. Aber es war auf jeden Fall unglaubliches Erlebnis. Ich habe eine wunderschöne, hochqualitative Medaille bekommen, die nicht aus Holz ist. Antonia und Maximilian Winner: Weg gehts, Wehbild. Schatz feiert! Maximilian Winner: Und auf jeden Fall, ja, schauen wir mal. Ich werde in Deutschland definitiv, wenn der Jet League gut ist, einen Halbmarathon laufen. Weil ich muss das einfach wissen. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Maximilian Winner: ob ich es einfach leistungsgenisch abgebaut habe oder ob es einfach wirklich nur in der Hitze lag. Antonia und Maximilian Winner: Ich hoffe, die Antwort kannst du dir davor schon selbst geben, weil... Maximilian Winner: Ja, aber wir schauen. Aber das war natürlich ein Riesending. Ich muss sagen, ich war danach platt. Ich habe auch gemerkt, dass ich so viel Flüssigkeit verloren habe und so viele Mineralstoffe. Ich hatte ja quasi während dem Lauf schon gewisse muskuläre Schmerzen, wo ich sage, das habe ich noch nie gehabt beim Laufen. Antonia und Maximilian Winner: Genau. Ja. Krass, okay. Maximilian Winner: Ich glaube, dass der Körper dann einfach so minder versorgt war. Das ist wirklich verrückt. ja, ich habe es überlegt. Ich habe es durchgezogen, ich habe es gemacht. ja, genau, dann... Antonia und Maximilian Winner: Ja, die Tage oder eigentlich die ganze Zeit davor telefoniert, immer wieder mal. Wir sind ja auch oder ich zumindest bin bewusst wach geblieben, Mama und Papa waren dann auch noch wach. Und das mitzubekommen, wie du dich vorbereitest, also ich fand es so schön, das mitzubekommen und zu sehen, wie sehr du dich drauf freust. Hey, du bist ready und alles. Und gleichzeitig ich so traurig, weil ich mir dachte, ey, Ich wäre so gern da und würde das so gern feiern mit dir und dir einfach nicht nur über Bildschirm sagen, wie krass du bist, dass du es ist kackegal, mit welcher Zeit. Klar, hast dir dann Ziel gesetzt. Das ist ja total fein. Man soll ja sicher auch Ziele setzen und alles. Aber gleichzeitig würde ich dich gern packen und schütteln wollen und sagen, ey Max, siehst du, was du da gemacht hast, was du tagtäglich eigentlich seit zwei Monaten irgendwie Maximilian Winner: Vielen Dank. Antonia und Maximilian Winner: oder seit einem Monat machst du weg bist. Du bist da ganz allein, du machst da dein Ding, du ziehst das alles durch. Du bist einfach ein krasser Typ. Und das denke ich, dass du das nicht so siehst. Und wenn da jemand vorhört, ich würde dich so schütteln. Und von dem her war es zumindest gut, dass wir bisschen telefoniert haben. Ich zumindest, ich fand es zumindest sehr ambisant, dich in deiner doch etwas aufgeregten, nervösen Art davor zu erleben. Das liebe ich einfach. Maximilian Winner: Danke. Ja, das war wirklich noch schön. Ja, und dann bin ich danach, also direkt nach dem Rennen wurde ich angesprochen, irgendwie für einen Sport, da sind wir dann auch hingefahren, weil die haben uns einen kostenlosen Eintritt gegeben. Antonia und Maximilian Winner: Bitte. Maximilian Winner: Das war auch echt stark. Das war richtig gut. Die hatten da diverse Temperaturen von Saunen und Dampfbad und verschiedene Eisbecken mit verschiedenen Temperaturen. Haben da gefühlt alle 20 Minuten haben die da frisches Eis nachgelegt. Also ein Eisbad. Das heißt, da konntest du einfach ins Eis rein. Das war richtig gut. Das hat auch gut getan. Aber ich habe dann schon noch ein paar Tage gemerkt, dass mein Körper das nicht so geil fand. Antonia und Maximilian Winner: Klasse. Mhm. Maximilian Winner: Ja aber dann habe ich jetzt hier runter verlegt nach Ravail. Wir haben hier jetzt eine wunderschöne Poolvilla. Es ist wirklich schön hier. Und dann ist ja auch der René. Antonia und Maximilian Winner: Das ist so verwirrend, dass bei dir dunkel ist. Es ist echt crazy. Fällt mir grad wieder auf. Aber ja. Maximilian Winner: Ja. Dann ist der René auch schon gekommen. Wir haben uns hier schon gut eingelebt. Gestern zum Beispiel ist er ja auch so. Wir trinken ja richtig gerne Koks noch. Du kriegst die halt hier zu x verschiedenen Preisen, je nachdem wo du heut bist und wer wie viel verlangt. Antonia und Maximilian Winner: Yes. Mhm. Maximilian Winner: Und dann sind wir quasi noch zu so einem Obstladen gefahren und haben dann einfach mal 10 Kuchensnüsse gekauft. Du zahlst hier so zwischen 60 und 100 Bad oder 120 Bad, oder 40 Bad, je nachdem wo du bist. Dann haben wir 10 Kokosnüsse schön 300 Bad bezahlt. Das heißt, haben pro Kokosnusszahlen so 80 Cent. Dann haben wir so einen Ball daheim und dann... Dann brechen wir unsere eigenen Kokosnüsse schön auf. Das sind ja super Elektrolyte und es schmeckt einfach super. Und auch dieses Fleisch ist ja wirklich einfach der Hammer. ja, das ist... Ja und dann haben wir heute den ersten Run oder erster Run für mich jetzt nach dem Haltmarathon, erster Run für René haben wir gemacht. So waren 4 Kilometer, haben wir ganz entspannt mal reingestartet. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Ach sie fucking sendt! What? What is going on? Maximilian Winner: Ja. Antonia und Maximilian Winner: Was hat Miné da gemeint? Zum Unterschied, weil der ist jetzt auch paar Mal in Deutschland gelaufen. Maximilian Winner: René, wie war es hier zu laufen? Antonia und Maximilian Winner: Wer soll mal ums Eck hier kommen und hier dann sprechen? Maximilian Winner: Du kannst sie einfach reinsprechen. Er sagt, es ist auf jeden Fall eine krasse Umstellung. Man muss sich da erst einmal dran gewöhnen und es ist schon wirklich komplett was anderes. man merkt halt auch zum Beispiel, das wir auch heute gesehen, wir waren danach direkt frühstücken, wir sind zurückgekommen und wir waren beide Knockout. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Mhm. Ja, krass. Maximilian Winner: Du bist, es ist einfach komplett was anderes. Du kannst es nicht vergleichen mit Deutschland. Auch dieser Flüssigkeitsverlust, diese Hitze, die Luftfeuchtigkeit. Das ist verrückt. Das nimmt deinen Körper ganz anders ran und du brauchst halt viel, mehr Energie, dich runterzukühlen. Es gibt auch spezielle Trainingsmöglichkeiten, so Hitzetraining und so was. Antonia und Maximilian Winner: Ja, das glaube ich. Maximilian Winner: dass dein Körper weniger Energie verbraucht, sich runter zu kühlen. Das ist das, was du machen müsstest, wenn du auf Dauer competitive Rennen machen willst. Dass dein Körper besser mit dem Energiehaushalt umgehen kann. Genau. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Mhm. Ja, der Papa hat es sehr schön mir noch, wir haben ja auch darüber gesprochen, der wollte sofort wissen, und wie war es, hast du was gehört von Max und Zeit und so und er hatte das ja noch nicht gewusst, aber ich habe es auf Strava halt schon gesehen gehabt und habe es ihm dann gleich gezeigt und er meinte, er hat es dann nur damit verglichen, weil es im Winter, wir schauen ja sehr viel Biathlon an, wir sind ja die Biathlon Ultras. Und da ist es wenn es einfach so Richtung WM oder so geht oder einfach an der Weitere Rennen, die jetzt nicht zur Saison selbst gehören, dann machen viele Teams so Höhentraining. Das heißt, die fahren in die Höhe, damit die lernen, weniger Sauerstoff trotzdem die Rennen zu absolvieren, ⁓ dann weiter unten wieder wettkampffähiger zu sein. Maximilian Winner: Hm. Antonia und Maximilian Winner: Und dann meinte Papa nur, der Max macht es wie die Biatleten, nur dass er kein Höhentraining macht, sondern Thailandtraining. Es ist halt echt komplett irre. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wenn du wieder hier bist, dass du dich wundern wirst, was dein Körper in den Monaten in gelernt hat. Maximilian Winner: Ich bin wirklich gespannt, wie sich das dann einfach verändert hat und wie sich das dann auch äußern wird, dann in Deutschland dementsprechend laufen gehe. Aber wir werden sehen. Ansonsten haben wir den ganzen Tag am Strand verbracht. Das war wirklich geil, da bisschen frisbee gespielt. Das war richtig schön. Momentan ist auch das Wetter. Ich sagte, seit über einer Woche ist hier einfach nur Sonnenschein jeden Tag. Das Wetter ist richtig geil. Heute in Früh hat es geregnet, aber da haben wir ja noch geschlafen. Beziehungsweise, als ich wach geworden bin, hat es noch bisschen geregnet und dann hat es aufgehört und dann war auch Sonnenschein. Das Wetter ist wirklich top momentan und ist echt hip top. Und ansonsten ... Antonia und Maximilian Winner: Einfach dran. Mhm. Maximilian Winner: Gehen wir morgen zum Run Club und dann schauen wir mal, was die nächsten Wochen hier noch so passiert. Genau, dann sind wir eigentlich mit Thailand auch durch. Anflussendlich brauchen wir aber ein Middle Learning of the Week noch. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Wir brauchen noch ein Mental Learning of the Week. ist ein bisschen verrückt, normal bin ich viel mehr, gehe ich viel mehr vorbereitet in unsere Gespräche rein, weil ich will natürlich auch Mehrwert bieten und nicht nur Quatsch labern, sondern dir ja auch halt auch erzählen, was so abgeht hier. Aber dadurch, dass ich hier von einem zum anderen Termin und alles war, ich nicht so. vorbereitet, aber ich hab's vorher vielleicht mal schon so bisschen angeschnitten, deswegen, also es ist schwirrt noch so bisschen in meinem Kopf rum, ich hab's noch nicht ganz richtig, kann's noch nicht ganz richtig vielleicht formulieren, aber die Tatsache, dass auf so eine absolute Scheißwoche folgt, dass ich socialisen kann, dass ich Maximilian Winner: Hmm. Antonia und Maximilian Winner: die das Rahmenprogramm mitmachen, dass ich Spaß an dem Rahmenprogramm habe, dass ich Spaß an dem Seminar habe, dass ich Energie habe, mich jetzt in den Zug zu setzen und die Liebe anzubesuchen und dann im YTC Run Club morgen mitzulaufen. Es ist so surreal, weil... Ja, also... Maximilian Winner: Na. Antonia und Maximilian Winner: Das Learning draus ist so dieses, es ist wie letzte Woche einfach schon, es ist nicht immer linear und es wird nicht immer nur scheiße sein, sondern es ist auch gut. Ich habe so bisschen Bedenken, weil ich ja immer sehr in den Extremen bin. Also es ist entweder super geil oder es ist super scheiße. Und diese Wechsel sind so super, super, super anstrengend. Ich hatte da auch mit Mama am Sonntag drüber gesprochen und da meinte ich auch so, also wie kann das sein, dass ich Also, weißt du, niemand Außenstehender checkt doch oder wird mir doch in Anführungszeichen glauben, dass es mir grad so beschissen geht, noch nie zuvor in meinem Leben, dass es rückwärts und seitwärts und irgendwo auch immer läuft, aber nicht vorwärts und nicht dahin, wo ich eigentlich hin will. Wenn ich am Sonntag nach außen auf diesem ... mobilen Partybus-Ding sitze und hier Anfeuer und Schrei und Spaß hab und alles so ist. Niemand wird das ja verstehen, weil das ja so ist und gleichzeitig aber Maximilian Winner: Ganz viele würden das verstehen, weil es ist genauso, Jeder, irgendwie sensibel dafür ist und bisschen Verständnis für mentale Gesundheit hat, der wird verstehen, dass es in Ordnung ist, auch gut gelaunt zu sein, auch wenn man Depressionen hat. Antonia und Maximilian Winner: Ja! Ja, dieser, ich meine noch mehr, also ja, hast vollkommen recht, Leute, die sich damit auseinandersetzen werden, sehen. Ich gehe da immer so vom Schlimmsten aus, weil ich immer denke, die Leute verstehen mich nicht. Viele verstehen es auch vielleicht nicht, aber es gibt Leute, die es verstehen natürlich. Nur diese Wechsel, ist halt, es ist so krass und gleichzeitig aber zu merken, hey, das ist einfach, das ist Teil der Krankheit. Es ist Teil ... Das Krankheitsbild, dass es diese Wechsel gibt und dass das auch sehr schnell geht. Es sieht ja aber auch niemand, wenn ich dann zu Hause ankomme und zur Ruhe komme und dann total weinen muss oder Panik bekomme. Weil mein Körper ja dann eigentlich den ganzen Tag versucht hat zu funktionieren, obwohl eigentlich die Energie vielleicht gar nicht so da war. Das ist halt nicht nur was die Gesellschaft als Energie bringend. mir Energie bringt, sondern dass es andere Sachen gibt, die mir Energie geben. genau, aber da so bisschen das Learning draus. Nach einer Scheißwoche geht es auch wieder bergauf und es ist auch in Ordnung, wenn es wieder bergab geht. Es ist nicht linear, das Leben. Und genau so bisschen im Vorausblick immer doch auch zu haben, es stehen Termine an. Es werden Termine kommen, wo ich weiß, wird mir geholfen. Wir werden einen Plan machen, es wird vorangehen. Das macht mich zuversichtlich. Ich habe jetzt schon so viele Auf- und Abs und Wellen ausgehalten. Mental Learning of the Week. Du hast es heute geschafft, du hast es gestern geschafft. hast es die Tage davor auch geschafft. Wieso sollst du es nicht morgen auch wieder schaffen? Und jeder neue Tag bringt neue ... neue ... Maximilian Winner: Und auch so ist es. Antonia und Maximilian Winner: Möglichkeiten und neue Energie verlangt. Was hast du es diese Woche gelernt? Maximilian Winner: Na, na, wohnen. auf. Antonia und Maximilian Winner: Hahaha Maximilian Winner: Salz einfach, also eigentlich habe ich mehr, aber egal, Salz einfach die Kokosnuss. Wenn du im richtigen Umfeld bist, bist du 150 Baht wert, wenn du im falschen Umfeld bist, bist du 30 Baht wert, aber manchmal ist es auch okay nur 30 Baht wert zu sein, weil manchmal muss man sich einfach in einer Situation fürs Team entscheiden und vielleicht ist man dann nicht im Vordergrund und 150 Baht wert, sondern 30 Baht, aber wenn es den großen und ganzen hilft, ist es in Ordnung. Aber wenn es darum geht, jemand dich dann nicht respektiert, dann sei die Kokosnuss immer 150-Watt wert und auf gar keinen Fall nur 30. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Microphone drop! Maximilian Winner: sei die Kokosnuss. Antonia und Maximilian Winner: Ja, aber stimmt, so das ... Das Umfeld macht es aus. Und auch ... Du kannst ... Hatten wir das schon? Oder hab ich das letztes Mal mit Mama und Papa besprochen? Du kannst das Schönste blau sein. Wenn dein Umfeld grad lila braucht, bringt's gar nix, wenn du blau bist. ... dich zu verändern, bringt nix. Es gibt das richtige Umfeld. Und das richtige Umfeld Maximilian Winner: Nein. Antonia und Maximilian Winner: Da passt du rein, wie du bist, und du sollst dann auch genauso sein, du bist. Weil genau das Umfeld das braucht, was du bist und wer du bist. Maximilian Winner: Genau so ist es. Antonia und Maximilian Winner: Sigh, die Kokosnuts! Maximilian Winner: sei die Kokosnuss. Antonia und Maximilian Winner: Ach, das kannst du doch schon wieder niemandem erzählen. Ja, so schön. So schön. Was hast du heute noch geplant? An diesem schönen Abend? Maximilian Winner: Ja, doch. Keine Ahnung, was das ist. Ich muss sagen, das war hier mit dem Tidying alles wild. Ich habe massiv Hunger. Ich werde jetzt definitiv richtig schön essen mit René. Und dann werde ich direkt schlafen, weil wir müssen morgen um 6 aufstehen. Um 7 ist Run Club. Und ich bin massiv müde. Ich habe massiv Hunger. Meine Laune ist trotzdem gut, weil wir sind Thailand. Wir haben Kokosnüsse für 30 Baht, leben das gut. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Hi. Spannend! ⁓ haha! Dann zeige ich dir Kokosnuss. Maximilian Winner: ⁓ und... Sie Kokosnuss ist okay, wenn sie die Kokosnuss ist. Ja. Und du? Was machst du? Antonia und Maximilian Winner: Okay, gut. Das hört sich doch gut an. Ich hab meine Sachen schon gepackt und mich jetzt in den Zug schwingen und Richtung Neumarkt düsen. Dort die Anna besuchen und morgen ein bisschen kochen für Running Rafe. Und genau dann bei dem Lauf von den zwei Mädels den Neumarkt der Mädels mitmachen. Maximilian Winner: Haha, cooking! Antonia und Maximilian Winner: damit ich diese Woche auch wieder einmal gelaufen bin. Und ansonsten steht tatsächlich jetzt Samstag Nachmittag, wenn ich dann wieder hier in München bin und Sonntag einfach nur Ruhe an, nur Erholung, Batterien auf dem Laden. Nächste Woche wird happig, nächste Woche ist voll, es ist viel los in München. Viel dann zu erzählen wahrscheinlich. Und da werde ich versuchen, Akkus übervoll aufzuladen und vielleicht auch noch eine Powerbank aufzuladen, damit der Akku auf keinen Fall leer geht. Und gleichzeitig freue ich mich aber auch total drauf. so, es war in den letzten Wochen viel los. Es einfach, einfach dann mal zwei Tage zu haben, du, wo man einfach hier rum sitzt und ein Buch lesen, in den Himmel schauen, vielleicht an die Isar gehen und vielleicht ein bisschen Wasser genießen und hier noch ein Matchi trinken und vielleicht ein Eis essen und einfach Leben genießen, weil es wird wieder anders kommen und dann habe ich keine Zeit zum Leben genießen, sondern da gibt es Termine abzuarbeiten. Genau, das wird wohl hier so sein. Ja dann haben wir hier mal kurz und knackig auf ein paar Minuten weniger und paar Minuten kürzer uns gehalten. Maximilian Winner: Nein. So ist es. Antonia und Maximilian Winner: Amin mit Garmin wird sehr begeistert Wobei, wobei unabhängig vom Podcast ist er sehr beschäftigt zu lernen mit seiner neuen Garmin, weil er hat sie tatsächlich geholt und er kennt sich nicht aus. Er kennt sich noch nicht aus. Aber das wird noch. Ich habe zu ihm gesagt, alle Fragen an dich, weil ich habe keine Garmin. Ich kenne mich nicht aus. Maximilian Winner: Freude sich. Nein. Ja, tschau mal mal. Ansonsten sei einfach die Kuchsnuss und ähm... Antonia und Maximilian Winner: Wunderbar. Sei die Kokosnuss! Maximilian Winner: Wir hören uns. Antonia und Maximilian Winner: Ich freue mich. Bis dann. Tschüssi. Maximilian Winner: Ich wünsche euch auch bis dann. Ciao.