Latest / Geschwister trennt man nicht! / #6 Kerosin ist teuer genuuuhhhg
Transcript
- Maximilian Winner: Einen wundervollen Tag. Hallöchen. Hast du gut geschlafen? Antonia und Maximilian Winner: Hallo! Ja, ich habe geschlafen. Aber das Wetter macht mich sehr fertig, ich gestehen. Hast du gut geschlafen? Maximilian Winner: So. Ich habe gut, sehr gut geschlafen, bis auch so paar Unterbrechungen, das muss ich das habe ich mein ganzes Leben noch nie erlebt. Ich bin halt wach geworden von einem extremen lauten Geräusch, wo ich erst kurz gedacht habe, wäre irgendwo eine Bombe explodiert oder so. Und dann habe ich aber draußen einen ganz hellen Blitz gesehen und dachte, okay. Und dann kam dann noch mal so ein Donner und es war so ein immenser Donner, der eine Energie durch meinen Körper geschickt hat, dass ich fast wie Erdbeben angefüllt habe. Also es war völlig krank. Und dann hat es halt geregnet und es war so geregnet, dass ich wirklich durchgängig dachte, das Fenster ist offen, so laut war das. Und das war schon wartbar und verrückt. Aber trotzdem habe ich es ganz gut geschlafen und ja. Antonia und Maximilian Winner: Ach du Scheiße! ⁓ ja. Das heißt, wir starten hier direkt wieder mit True Crime Podcasts rein. Maximilian Winner: zu quasi. Ne, wir starten tatsächlich direkt rein mit Wer würde ihr? Antonia und Maximilian Winner: Yes, I'm ready. Maximilian Winner: Und ich dachte mir, die Leute wollen bestimmt wissen, wer würde ihr verhaftet werden. Antonia und Maximilian Winner: Pah! Das ist eine gute Frage. Ich würde behaupten, boah, das ist eine schwierige Frage, weil ich glaube, also ich bin zu sehr brav, als dass ich irgendwie was machen würde. Und du bist viel zu, also ich glaube, du würdest eher Sachen machen, weswegen man vielleicht verhaftet werden würde. Aber ich glaube, wenn das stattfinden würde, wären wir beide in dem Szenario, dass wir verhaftet werden. Maximilian Winner: Okay. Antonia und Maximilian Winner: Weißt du, wie ich mein? Also so... Du würdest halt, du würdest vielleicht eher Sachen machen, wofür man verhaftet wird, aber du würdest nicht auffliegen damit. Maximilian Winner: Naja. richtig. Also so Ding, so ein Ton, das ist okay, wenn wir das machen. Zwei Minuten später bei den Handstellen am Boden. Antonia und Maximilian Winner: Ja, also ungefähr. Maximilian Winner: Okay. Antonia und Maximilian Winner: Aber ich denke, als ich würde sagen, du würdest... Nee, jetzt warte mal. Wenn die Frage ist, werden wir da eher verhaftet werden, dann glaube ich, wäre es ich oder ein Kombi wir beide, weil du würdest einfach nicht auffliegen damit und ich wäre viel zu ehrlich, also würde ich damit auffliegen. Und dann würden wir beide verhaftet werden. Ich glaube, so wäre das Szenario. Maximilian Winner: Okay, das ist eine interessante Idee über das Ganze. Ja gut, nachdem wir hier ein bisschen Sprung mal in den Vortrag bringen müssen, wer würde eher einen Promi daten? Antonia und Maximilian Winner: Bei den fünf Fragen habe ich gar keine eindeutige Antwort. Alter, eher ein Promi-Date. Ich glaube, du. Weil du bist so sehr, sehr extrovertiert einfach. Und du würdest eher einen Promi kennenlernen als ich. Bei mir wäre es so eine typische Love-Story. Sie wusste nicht, dass er prominent ist und dann ... Maximilian Winner: Okay. Okay. Okay. Wer würde ihr überdenken, was er vor drei Jahren gesagt hat? Antonia und Maximilian Winner: Heute machst du bei mir. Was ist los? glaube, bin einfach ... Ich glaube, es ist immer gut zu überdenken, was man gesagt hat oder was man vor drei Jahren oder wann auch immer gesagt hat. Aber ... Es ist auch ganz normal, weil Veränderung gehört zum Leben dazu. Man darf auch seine Meinung ändern. Ich glaube nur, dass ... ich vor drei Jahren schon an einem ganz anderen Punkt war mit den Sachen, was ich gedacht und was ich gesagt habe und so. glaube, dein Ich vor drei Jahren war ganz, ganz anders als dein Ich jetzt. Und nicht weil du damals schlecht warst oder schlechter Mensch warst oder sonst was, gar nichts, ich glaube, dass du jetzt einfach viel mehr dieses Reflektieren noch viel mehr machst und Und deswegen, glaube ich, würdest eher du das überdenken als ich. Maximilian Winner: Okay. Okay. Wer würde eher anderen... Antonia und Maximilian Winner: Das war kein gutes... Okay. Maximilian Winner: Doch, doch, ich geh mit. Ich weiß, was du damit sagen wolltest. Wer würde ihr anderen gute Ratschläge geben, aber selbst nicht auf sie hören? Antonia und Maximilian Winner: Yes, it's me, hi! ⁓ Scheiße! Ja, 100 % ich, weil du bist ein Macher, du ziehst einfach durch. Und ich geb, glaub ich schon, ganz gute Ratschläge, aber ich bin immer so ganz böse zu mir selbst. Maximilian Winner: 1 % musst du mir geben. Wenn mir jemand sagt, er hat Knie Schmerzen, sage ich, ich besser nicht laufen, ich gehe am nächsten Tag mit Knie Schmerz laufen. Antonia und Maximilian Winner: 1 % gib ich dir. Ja safe 100 Prozent. Die 1 Prozent gebe ich dir. Aber die anderen 99 Prozent nehme ich. Ich wollte gerade sagen, immer wenn ich spreche, höre ich bei dir irgendwas super laut im Hintergrund. Ich weiß nicht, ob es bei der Aufnahme bei allen anderen auch so ist. Jetzt ist es auf alle Fälle still. Maximilian Winner: Okay, aber ich hab grad eingeschaltet. Antonia und Maximilian Winner: Man merkt die Bambusleitungen in Thailand. Maximilian Winner: Jojojo, ach, knister knister. Ja, dann war das doch mal wieder eine Antonia und Maximilian Winner: Knus-Tuk-Nus-Tuk. Maximilian Winner: Gute Runde würde ich sagen. Antonia und Maximilian Winner: Alter, sehr gute Fragen. Sehr, gute Fragen. Also wirklich. Sehr, gut. Hast du gut gemacht. Maximilian Winner: Danke. Ich habe mir Mühe gegeben. Was war in München los? Antonia und Maximilian Winner: Bitte. Wir haben jetzt die letzten zwei Folgen mit Was war in München los? gestartet. Ich glaube, wir sollten in Thailand starten, weil das, was ich erzähle, so ein Arger Fiebertraum, kann sich danach niemand mehr konzentrieren. Maximilian Winner: Okay, okay. So, wir hatten letztens die Smile. Antonia und Maximilian Winner: Sag mir was in Thailand los ist. Maximilian Winner: Was haben wir gemacht? Am nächsten Tag waren wir im Run Club. Es war ganz lustig, da waren ganz nette Leute dabei. Wie eigentlich immer. Ansonsten haben wir viel gechillt. Wir waren ein paar Mal am Strand. Irgendwie hab ich so... Ich mag Strand und das Meer, aber ich hab so bisschen eine Hass entwickelt. Ich muss sagen, ich denk mir jedes Mal, ich bin... Gottverdammtes, planiertes Schnitzel. Und dann gehe ich hierher und gehe extra noch duschen, bevor wir ins Spa gehen und uns eine Massage machen lassen. Dusch mich wie ein Weltmeister, mit Shampoo, mit allem Drum und Dran und Schrubben und weiss, was du nicht gesehen Ich schwör's dir, ich lege mich dahin, die fangen an, mich am Rücken zu massieren. Sie fragt mich, ob ich am Strand war und der ganze Spaß fühlt sich nicht an wie eine Ölmassage, sondern einfach wie ein scheiß Peeling. Und ich denke mir so, Leute... Antonia und Maximilian Winner: Ach, Scheiße. Maximilian Winner: Wieso krieg ich diesen scheiß Sand nicht weg? Ich find immer den sämtlichsten Ritzen Sand. Egal wie viel ich dusche, da ist Sand. Und natürlich auch im Zimmer dusche, es ist überall Sand. Und ich hab so viel Hass für Sand jetzt. Das ist crazy. Antonia und Maximilian Winner: ⁓ Gott! Alter, das ist echt sehr wild. Das heißt, dein Peeling, das fühlt sich dann auch eher semi-gut an. Maximilian Winner: Naja, es war okay, weil es nicht ganz so viel Sand war, weil ich war ja duschen vorher und ja, weiß ich nicht, aber das verstehe ich einfach nicht. Das ist völlig verrückt. Du kriegst diesen Sand einfach nicht weg und du hast den in jeder Ritze und irgendwie geht es auch nicht ab. Und selbst wenn ich dusche, ich muss ja oft da so richtig rüber schrubben, dass dieser Sand runtergeht. Das gibt es ja gar nicht. Antonia und Maximilian Winner: Das ist verrückt. Also das heißt, andere Leute sind im Urlaub dauerdicht, weil sie den ganzen Tag Alkohol trinken. Du bist den ganzen Tag gesandet. Gesandet. Maximilian Winner: ... Ja, ansonsten waren wir ein bisschen laufen, dann waren wir beim Sunday Service, das war ja ganz wild, da kommen jetzt eure Top Stories. Pass auf, Sunday Service ist hier im Kult, so ein Fitnessstudio, die machen da in der Früh so ein Hit-Workout, so ein Circle quasi. Es war anstrengend, es hat Spaß gemacht und haben uns voll geil reingehauen. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Maximilian Winner: Und dann hat es angefangen so richtig zu regnen, aber so richtig richtig. Auf jeden Fall habe ich dann nach diesem Training mir gedacht, ja, jetzt regnet es ihr, dann könnt ihr noch ein Sprints machen. Dann habe ich quasi noch ein Intervalle mit drin. Noch zusätzlich. Danach ging es mir dann ziemlich schlecht, weil wir hatten halt nichts zu essen dabei und wir hatten nichts gefrühstückt, weil in der Früh war irgendwie alles stressig. Und auf jeden Fall ging es mir dann total schlecht und ich war dann schon so richtig abgefahren. Ich sagte so, ey René, wir fahren jetzt. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Maximilian Winner: hab gesagt, wir warten bis der Regen vorbei. Ich sag, wir fahren jetzt. Aber bist du schon mal gefahren im Regen? Ich sag, ich bin schon mehrfach im Regen gefahren und mir ist das scheißegal. Wir gehen zum Roller. Man merkt schon, Mut nicht so gut, weil es hat echt geschüttelt. Ich hinten alles im Roller reingeschüttelt. sag, komm, Abfahrt. Wir fahren los. Übel am schütten, beiden oben ohne Sitzen. auf diese scheiß Roller. Straßen natürlich alle frei. top. Und auf jeden Fall ist bei uns hier vorne Antonia und Maximilian Winner: Haha. Maximilian Winner: Da ist so eine Art Mulde und da ist dann so eine Kreuzung in verschiedene Richtungen. Auf jeden Fall ist vor uns ein Auto und dann ist die ganze Straße unter Wasser gewesen. Fast so auspuffhoch. Also so richtig. Und das Auto wird langsamer und ich habe gewusst, ich brauche Schwung. Ich schweiße, ich fahre an dem Auto rechts vorbei und er sagt, du kannst es nicht, du kannst es nicht mehr. Er kannte das einfach nicht. Ich habe einfach das Auto überholt, Gas voll durchgerissen, bin in dieses Wasser reingefahren. Dann haben wir kurz den Jet Ski umgebaut, dann sind wir da durchgeheizt, danach haben wir uns übelst abgefeiert dafür, richtig aufgekackt. Dann sind wir zu 7-Eleven und wir haben so, Alter, wir haben gar kein Video gemacht, ne? Und das war ja so geil, jetzt können wir halt keinem irgendwie so zeigen, wie, da eigentlich auch geht. Da sag ich zu du, wir fahren einfach noch mal durch. Er sagt so, nee. Egal, scheiß drauf. Wir unser Essen in den Roller rein, runtergefahren, ich weiß nicht, wir heizten also durch an die Kreuzung, ich wusste, kann an der Kreuzung nicht stehen bleiben. Antonia und Maximilian Winner: Ja! Maximilian Winner: Und dann den Videos sieht man es eh, der sagt, was machen wir jetzt? Wir fahren einfach weitergefahren. Wir fahren aus dem Wasser raus, dann steht rechts so ein Europäer mit seiner Teufelin und schaut so und lacht schon. Dann fahren wir zu ihm auf dem Parkplatz. Er schaut uns so an, wir drehen um und er denkt sich so, man hat so riesig gesehen, er denkt sich so, Alter, was ist mit euch los? Wir stehen hier und warten bis das Wasser weggeht. Ihr fahrt da durch, ihr dreht oben und fahrt einfach noch mal durch. Wir umgedreht sind einfach gleich noch mal durchgeheizt. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Hahaha. Hahaha. Maximilian Winner: Und haben dann quasi noch Video gemacht, waren wir daheim und gegessen. Das war völlig verrückt. Und ansonsten haben wir jetzt... Antonia und Maximilian Winner: Der zertifizierte Grab-Driver war quasi unterwegs. Und was mir da noch dazu einfällt, da können wir eigentlich die Schleife binden zum Anfang zu, wer würde eher ein Rad geben und ihn nicht befolgen. Wie oft hast du zu mir gesagt, Antonia, vorm Sport ist doch was. Frühstück, ganz wichtig. Machst es selber auch nicht. Maximilian Winner: Ich hab doch geübt! Ja, das war alles Zeitmanagement. Also ich gebe jetzt ungern anderen irgendeine Schuld. Dementsprechend mache ich das auch nicht. Aber ich hätte ja auch irgendwie hier eine Banane essen können. Wobei ich weiß nicht, ob ich noch eine habe, aber es sei egal. Ich habe es überlebt. Und dementsprechend ist das alles top. Und ja, ansonsten haben wir eigentlich fliegechillt. Wir waren mal in so einem Beach Club noch. Da ist quasi so ein Spa auch mit dabei. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Sehr gut. Maximilian Winner: Das heißt, wir waren da ja nicht im Club, sondern wir haben uns da gesondt und so. Da hat auch der Sparfuchs gescheppert, weil ich sagte, wir waren da drin und da kostet so ein 0,75er Wasser 200 Baht, also knapp über 5 Euro. Ein Eist Americano, knapp über 5 Euro. Also ziemlich teuer. Und dann habe ich so die Essenskarte geschaut und ich sag so, René, nee, seh ich jetzt nicht. Wir hatten Bänder bekommen und dann haben wir abgeklärt, ob wir quasi raus können. Ja, wir können raus, kein Stress. Dann sind wir rausgefahren, sind zur nächsten Ortschaft, haben da was gegessen, Vorspeise, Hauptspeise, Umgetränke und alles drum und dran. Das hat dann genauso viel gekostet wie eine Pizza in dem Beachclub. Da haben wir gedacht, passt. Wie soll ich jetzt da komplett mein Geld reinverlichten? Antonia und Maximilian Winner: das, liebe. Maximilian Winner: Und nachdem wir viel essen mussten, weil heute ja noch ein großes Event ansteht, haben wir auch gesagt, ich zahle doch jetzt nicht da, das ist schon bodenlos die Preise. Das ist schon wirklich wie das letzte Mal mit der Kokosnuss. Das ist einfach echt verrückt, wenn du da an so einen anderen Spot gehst, wie das dann da ist. Und das war ja sogar vergleichbar für Deutschland teuer. ⁓ Antonia und Maximilian Winner: Mhm. He Maximilian Winner: Es war halt jetzt Thailand, Korsals doppelte, okay, nehme ich mit, sondern war schon sehr übertrieben und dann habe mir, nee, haben beide aber auch gesagt, muss halt irgendwie auch nicht sein. Und genau, dann haben wir da schön einen Spa gemacht. Das ist halt schon immer geil mit Sauna und Eisbaden und so, da kannst du dich einfach richtig gut regenerieren. Aber wenn ich halt eine Aussage so in dieses, da hier gibt es auch einen Spa direkt, ist auch sehr schön. Antonia und Maximilian Winner: Ja. Ja. Maximilian Winner: Du zahlst für eine Ölmassage und für Spar Eintritt 500 Baht. Das sind so 12 Euro ungefähr für eine Stunde Massage plus Spar. Das ist schon krass. und das so viel kostet. Antonia und Maximilian Winner: Aber war gut. Maximilian Winner: Ja, ist richtig gut. Also der Spot ist richtig, richtig, richtig gut. Da gehen auch sehr viel hin, weil das einfach preisleistungsmäßig top ist. Und genau, ansonsten ist jetzt nicht viel Wildes passiert. Wir haben heute unseren Carpload jetzt massiv gemacht, auch massiv gut vorbereitet jetzt für heute. Wir haben ja jetzt quasi halb zwei, das heißt wir haben noch viereinhalb Stunden. Antonia und Maximilian Winner: Sehr gut. hochgefahren Maximilian Winner: Und dann starten wir unseren 50 Kilometer Ultramarathon in Thailand. Wir wollten erst eine Strecke laufen, es wird aber dann mit den Höhenmetern und Verpflegung halt schwierig, sage ich jetzt mal. Dementsprechend haben wir... Es gibt hier unten so einen Naihansee, der ist direkt an der Nähe vom Beach. Das heißt, wir laufen quasi fast an der Strandpromenade auch vorbei. Antonia und Maximilian Winner: Ich kann das nicht fassen, wirklich. Maximilian Winner: Wir haben 2,39 Kilometer Loops, das heißt wir müssen 20,9 Mal diese Loop laufen. haben aber da gibt es quasi so einen Picknick-Tisch und so, öffentlich, der dann hoffentlich frei ist, weil das Wetter jetzt auch nicht so gut ist. Und wir dann dementsprechend da unser Buffet, Getränke und so weiter aufbauen, dass wir uns währenddessen versorgen können. Wir haben dann auch paar Locals, die ich... Antonia und Maximilian Winner: Okay. Mhm. Ich kann das nicht glauben. Maximilian Winner: die ich quasi kenne, die werden dann auch zwischendurch mal kommen und für ein paar Kilometer mitlaufen und uns da unterstützen. dann schauen wir mal, eigentlich sollten wir so in deutscher Zeit, so, warte mal bei uns, deutscher Zeit, wird es bei euch 12, also wir sollten, ich sage mal so 19, 20 Uhr, ach nee warte mal 19, 20 Uhr doch, weil bei euch ist ja 13 Uhr. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Maximilian Winner: Dementsprechend ja neunzehnlich eher 20, 21 Uhr deutscher Zeit ca. sollten wir dann die 50 drin haben, wenn alles gut läuft, so wie wir uns das vorstellen. Antonia und Maximilian Winner: Das war's heute. Ich kann das nicht fassen, was ihr da macht. Ich finde das so eine krasse Challenge. Und wie ich schon geschrieben habe auch bei eurem Post, was ihr glaubt, wie viel man euch zutraut. Bin ich so alter Kopf-mäßig, seid ihr das so locked in und ich finde das so cool. Und wenn es nach dem Kopf geht, ich sagen, alter safe, schafft ihr die 50. Insgeheim glaube ich auch, dass ihr die 50 schafft. Aber nach dem, was du erzählt hast mit dem Haltmarathon und wie es dir da körperlich ging und alles, und das ist ja noch nicht mal die Hälfte von dem, was ihr euch vorgenommen habt, bin ich so, boah, ich bin richtig locked in, wie das laufen wird bei euch. Also, wirklich laufen wird. Maximilian Winner: Ja. Du musst halt sagen, hast ja quasi einen relativ oder einen älteren Profi-Sportler oder Profiatleten, der quasi eigentlich nie mehr als 10, 15 Kilometer in seinem Leben gelaufen ist, weil das für den Sport einfach auch nicht erforderlich war. Das heißt, er ist noch nie einen Haltmarathon gelaufen. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Maximilian Winner: Das heißt für ihn ist es ja eine Idee gerade einen Halbmarathon, Marathon und einen Ultramarathon in einem Stück zu laufen. Für mich wäre es ja dann quasi der erste Marathon und der erste Ultramarathon. Dementsprechend, ja und ich bin jetzt auch quasi, ich bin in dem Fall ja eigentlich eher ein Normalo, der halt Anfang des Jahres angefangen hat zu laufen. Also das ist halt für mich irgendwo diese Story hinter dem Ganzen und schlussendlich Antonia und Maximilian Winner: Das ist so krank. Maximilian Winner: muss ich sagen, werde ich auch alles da reinlegen, das irgendwie zu schaffen. Weiß man nicht, auch darum geht es da, okay, wenn du dir was vornimmst, dann kannst du das halt auch schaffen, ob jetzt die Fahrzeuge perfekt sind oder nicht, ob es heiß ist, ob es kalt ist, ob du in Deutschland bist oder in Thailand bist, ist scheißegal. Wenn du willst, dann kannst du alles schaffen. Antonia und Maximilian Winner: Ja, und vielleicht auch in dem Hinblick weiter zu denken noch, also ja, wenn du willst, kannst du alles schaffen. Und wenn es aber nicht mehr geht, ist es auch sehr stark zu sagen, wir haben das und das versucht, es hat nicht geklappt, das auch zu sehen. Das ist mir ganz wichtig noch zu sagen. ist alles egal, ihr allein das, dass ihr euch hinsetzt und sagt, wir versuchen das jetzt, wir gehen jetzt diesen Weg und wir versuchen es und haben dann Ziel, dass es ja schon Da habt ihr ja schon mehr geschafft als so viele Leute auf dieser Welt. Das ist echt wild. Maximilian Winner: Ja, definitiv. Schauen wir mal, wie es wird. Ich bin auf jeden Fall gespannt und ich habe jetzt auch richtig Bock. Ich würde am liebsten direkt loslaufen. Aber jetzt müssen wir noch Podcast fertig machen und dann geht noch bis... Antonia und Maximilian Winner: Baba. und die Temperaturen. Maximilian Winner: Ja, es geht, weil es hat ja so viel geregnet. Die Sonne ist jetzt so leicht draußen. Es bewölkt. Ich hoffe auf, dass es später noch mal zuzieht, dass es noch mal so bisschen regnet, wenn wir laufen. Das wäre tatsächlich ideal. ja. Schauen wir mal. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Wow! Crazy, crazy! Maximilian Winner: So, dann slayen wir mal nach München, oder wat? Antonia und Maximilian Winner: oder wat? Alter, du kannst dir nicht vorstellen, was was abging hier in München. Also doch, du kannst dir schon vorstellen, weil du weißt ja schon so grob, was alles passiert ist. Okay, wow. Also ja, wie im letzten der letzten Folge angeteasert habe ich mich direkt nach der Aufnahme auf den Weg gemacht zum Bahnhof. Maximilian Winner: Nein. Antonia und Maximilian Winner: weil ich die Liebe Anna besucht habe. Und da ging eigentlich schon der ganze Fiebertraum, der an diesem Wochenende stattgefunden hat, schon los. Ich war am Bahnhof und ich habe schon in der App immer wieder gesehen, die Züge in Richtung Nürnberg fallen alle aus. Und ich war schon so, Alter, nee, oder? muss das sein. Deutsche Bahn wieder mal gar nicht geregelt. Maximilian Winner: Okay. Antonia und Maximilian Winner: Merkt ihr das? Deutsche Bahn wird noch mal Thema sein in der Folge später. Ja, meine besten Freunde, so quasi. Genau, nee, aber dann bin ich losgefahren Richtung Bahnhof und dann stand ich an dem Gleis Richtung Nürnberg und dann stand dort die ganze Zeit der Zug kommt, der Zug kommt und auf einmal stand er da nicht mehr und ich denke mir so, hä? Maximilian Winner: Ja. Antonia und Maximilian Winner: Was ist jetzt? Was ist schon wieder passiert? Schau in die App, die Verbindung fällt aus. Denk mir so, wow. Und dann hab ich aber gesehen, dass am Gleis gegenüber Zug zumindest Richtung Regensburg fährt. Und dann bin ich mit meinem Sack und Park losgelaufen. Es ist ja auch bei uns brillent heiß. Ich bin gerade noch so in den Alex, also in den Zug rein. Und hab Anna geschrieben, okay, Anna, ich sitz im Zug, aber halt nur bis nach Regensburg. Sie meinte, hey, komm, keine Diskussion, keinen Stress, ich hole dich ab. Dann bin ich mit dem Alex nach Regensburg getuckert, ohne Klimaanlage auf dem Boden vor der Tür. Ja, nette Sache. Ich war dann sehr froh, als ich bei Anna im Auto saß. Und genau, dann sind wir zu ihr heimgedüßt, zu ihr und zu ihrem Hund Seppi. Maximilian Winner: Was? Antonia und Maximilian Winner: der sich sehr gefreut hat, dass die beiden Besuch bekommen haben. Dann haben wir so richtig ein Girls-Abend gemacht. Ich habe nebenbei die Nebenkostenabrechnung von Annas besten Freund durchgeguckt, da war was nicht ganz richtig. Ich habe auch einen Fehler gefunden, da war ich sehr stolz. Meanwhile hat Anna lecker gekocht. Und ja, wir hatten wirklich einfach einen schönen Abend. Wir haben viel gequatscht, wir haben viel gelacht und viel Deep Talk und es war wirklich was sehr toll. Dementsprechend spät sind wir aber ins Bett gekommen. Was noch nicht so schlimm war zu dem Zeitpunkt, weil ich dachte, ja okay, wir müssen zwar am Samstag früh aufstehen. Aber so lang wird der Tag nicht werden. hatte ja erzählt, will dann hier Samstag Nachmittag nach München, Samstag Sonntag Energie aufladen. Diese Woche wird krass. Aber es kam halt anders als gedacht. Wir sind dann früh aufgestanden, haben uns wie vereinbart auf den Weg Richtung Heliflugplatz gemacht, weil dort Michi und Andi gewartet haben mit dem Tobi, dem der Heli gehört. Maximilian Winner: 25. Antonia und Maximilian Winner: Wir hatten einen Videotree für Run and Rave, weil, ähm, wie wir bestimmt schon gesagt haben, ist, ähm, in knapp vier Wochen, glaub ich. Vier Wochen sind's, glaub ich. Ähm, ungefähr ... 25.07. ist Run and Rave Part II in Straubing. Und, ähm, wir wollen natürlich Werbung dafür machen. ähm, was eignet sich besser zum Werbung machen als ein kostenloser Heliflug? den man gewinnen kann. genau, dann haben wir hier Video gedreht und wir hatten also, Michi hatte wenig Schlaf, Anno und ich hatten wenig Schlaf, Andi hatte wenig Schlaf. Wir waren alle an so einem Punkt von nach müde kommt doof. Und das hat man auch ein bisschen gemerkt. Nichts heißt es trotzdem, dass Video wirklich grandios geworden ist. Maximilian Winner: Hahaha Antonia und Maximilian Winner: Da hat jemand sehr gut das Video zusammengeschnitten. Props an dich. Aber wir haben auch gut performt, würde ich behaupten. Und ja, ich war dann so ein bisschen geknickt, weil Helikopter fliegen, also allgemein fliegen, ich finde, ist so ein spannendes Thema, weil das Maximilian Winner: Hahaha. Ja. Ja, von jetzt. Antonia und Maximilian Winner: machen nicht so viele. Und es ist jetzt nicht so ein gängiger Beruf, Pilot zu sein oder allgemein in diesem Bereich zu arbeiten. Und alles, was ich dahingehend irgendwie höre oder sehe, auch über Instagram, ich finde das alles super interessant. Und deswegen war ich so bisschen geknickt, als ich dann mitbekommen habe, ja, also die fliegen dann 39 Richtung München, wo ich auch hin muss. Aber früher, später geht halt nicht. Anna und Kathi, ich hatte versprochen, dass ich zum Run Club komme. In dem Fall wollte ich da auch Prioritäten setzen. Hab gesagt, klar, der Heliflug wäre geil, aber ich will zum Run Club. Okay, dann war das Video abgedreht und wir waren fertig. Und haben uns dann, Anna und ich, direkt auf den Weg zum Run Club gemacht. Weil eben Anna und Kathi haben ja den YPC Run Club in Neumarkt. Und da war Run and Lunch angesagt, 5-Kilometer-Runde, und danach war Snacken zusammen. Und ... bei dem Lauf hab ich ... Ich hab kurz sehr an meinem Leben gezweifelt. Weil mein ganzer Körper und alles war so ... Also, grad die Medikamente, die ich nehme, vertragen sich halt nicht so gut mit Hitze. Die greifen so bisschen in den Flüssigkeitshaus halt auch des Körpers ein. Ich schwitze ... übertrieben krass und habe deswegen ganz eine andere Dehydrierung nochmal. Der Lauf war so, ich war danach super stolz, dass ich gelaufen bin, aber währenddessen dachte ich mir echt so, ich kippe hier jetzt ⁓ und man muss mir einen Grab hier schaufeln, weil ich kann nicht mehr. Aber es hat ultra Spaß gemacht und die Leute haben auch gewartet und Anna ist dann am Schluss auch noch ein paar Meter mit mir gegangen und es war wirklich sehr schön. Und dementsprechend habe ich mich auch dann auf den Lunch gefreut. ja, sind dann angekommen, dann gab es was zu trinken und wir haben gequatscht mit den Leuten und hatten eine gute Zeit. Meanwhile schreibt Michi, der Anna Maximilian Winner: Es ist schon. Antonia und Maximilian Winner: Ja, Anna, könntest du mich da und da bitte an den und den Heliflugplatz fahren? Und wir beide so, hä? Du bist doch, also hä? Mich hieß es doch im Heli nach München. Wieso will er jetzt zu einem anderen Heliplatz? Was ist denn jetzt los? Und haben aber noch nicht so, hatten noch nicht so drüber nachgedacht und haben dann erst mal Essen bestellt und das alles. ja, in Dann kam halt raus, okay, nee, da kam noch ein Flug dazwischen und die konnten nicht direkt nach München fliegen. Und die haben jetzt einen Auftrag, ein Brautpaar nach der Trauung abzuholen und zu der Feierlichkeit zu fliegen. Und da kann Michi halt nicht mitfliegen. Erstens, weil er keinen Platz mehr frei hat, zweitens, weil er nicht zu der Hochzeitsgesellschaft gehört. Und ... Maximilian Winner: Mh. Antonia und Maximilian Winner: Dann war eigentlich ziemlich schnell klar. Anna meinte, klar ist es zeitlich ein bisschen eng, wir kriegen das hin. Ich meinte, kann Michi vielleicht organisieren, dass ich doch mitfliegen kann? Gesagt, getan, saßen wir zu dritt im Auto Richtung, jetzt weiß ich nicht mehr, das heißt, auf alle Fälle zu der Hochzeitsfeierlichkeit, weil da ja der Helikommen sollte mit dem Brautpaar. Und ... Maximilian Winner: Und ihr wartet einfach mal auf euer Uber. Antonia und Maximilian Winner: Genau, dann waren wir vor Ort und dann musst du dir vorstellen, da steht eine gesamte Hochzeitsgesellschaft an einem Feld, weil die auf das Brautpaar samt Trauzeugen trauzeugen wartet. Dann stehen da mich und ich in unseren Run and Wave T-Shirts. Genau, wir warten auf unsere Mitflieggelegenheit. Das kann sie keinen mehr erzählen. Dann war das so krass, weil dann sind die gelandet mit dem Heli und dann wirgelt es natürlich alles rumdumm voll auf. Und dann hat es den ganzen Staub aufgewirbelt und die ganze Hochzeitsgesellschaft ist ungefähr 100 Meter zurück, weil die nicht in dieser Staubwolke sein wollten. Das heißt, die waren dann alle hinter uns, weil mich und ich waren so, ... Mein Gott, ist da halt jetzt der Dreck, ist ja kein Thema. Das heißt, wir standen dann ganz vorne. Maximilian Winner: ⁓ Antonia und Maximilian Winner: Ich dachte mir so, Alter, wenn das Braunpaar jetzt aussteigt und wir die ersten Stimti die sehen, die fragen sich doch auch, wo sind wir hier gelandet worden? Und genau, dann sind die Hochzeitsgesellschaften wieder nach vorne, Brautpass ausgestiegen, alles super, alles toll. Michi und ich haben uns übers Feld an der Seite rumgesneakt Richtung Heli, haben unsere Sachen eingepackt. Und dann sind wir einfach losgestartet Richtung München. also wirklich, man darüber nachdenkt, es ist ein einziger Fiebertraum. Weil das war so toll. Maximilian Winner: crazy. Antonia und Maximilian Winner: So von oben und Heli und das. Also ich kann es wirklich gar nicht in Worte fassen, wie toll das einfach war. Deshalb wirklich mein inneres Kind, die kleine Tuni, so glücklich und zufrieden. Wow, es war wirklich toll. Und dann sind wir in, also nicht direkt in München natürlich, sondern bei München. Das ist schon sehr weit außerhalb noch, wo der Landeplatz ist, gelandet. Und dann sind wir angekommen und ich musste erst mal irgendwie auf mein Leben klarkommen. Dann habe ich mir erst mal einen Eisbecher bestellt. Und Andi, Michi und ich haben dann gewartet, weil das Ding war, dass Tobi dann noch so Rundflüge hatte über die Sieben Seen und Richtung München und so 20 Minuten Rundflüge machte. Und nachdem ich dann den ersten Eisbecher gegessen hatte und immer noch nicht wusste, was los ist, habe ich mir einfach einen zweiten Eisbecher bestellt. Maximilian Winner: ⁓ Ja. Antonia und Maximilian Winner: Also ich kam wirklich gar nicht drauf klar, was passiert ist und war dann schon so, jetzt ist es irgendwie, wie spät war es da, keine Ahnung, dreiviertel drei oder so. Jetzt ist so der halbe Tag, der halbe Samstag ist jetzt vorbei. Ich werde dann jetzt mal Richtung München starten, weil ich bin fix und fertig und brauche Ruhe. Aber dann, da ging dann die fetzige Fahrt ja erst noch weiter. Ich hatte ja erst noch Anlauf genommen. Wir waren noch lange nicht fertig mit dem Samstag. Gut, dann saßen wir da so, wir haben ein bisschen geratscht. Andy hat so seine Tätigkeit gemacht, die er am Flugplatz zu machen hat. Michi und ich haben gechillt, auch viel geratscht, auch Deep Talk und so. Und dann war ich so kurz vor, Michi, ich lad jetzt noch mal Handy noch mal kurz auf und dann werde ich schauen, dass ich Richtung München komm. Und dann kam der Andy daher und meinte, ja, also der Tobi hat sich gerade gemeldet. Maximilian Winner: Say no more. Antonia und Maximilian Winner: Im letzten Rundflug wäre da noch Platz frei. Er fragt, ob du noch mal mitfliegen willst, Antonia und ich so... Was? Wie bitte? What is going on here? Und Michi gleich so, ey, Antonia, ich bin jetzt vorher auch schon noch mal mitgeflogen. Nimm du den Platz, bitte. Flieg da noch mal mit. Und ich so, okay. Ähm, ich brauch jetzt erst mal eine Flasche Wasser, weil ich bin komplett am Dehydrieren. Ich bleib hier. trinke jetzt erstmal einen Liter Wasser und dann geht es rein. Klar mussten wir halt warten, weil da waren davor noch drei oder vier andere Rundflüge, die voll besetzt waren. Und genau dann wir weiter am Quatschen und am Reden und wirklich ganz schön alles. Und dann war es so weit und dann durfte ich halt noch mal mitfliegen und diesmal durfte ich auch vorne sitzen und es war nochmal eine ganz andere Aussicht irgendwie. Das ist so verrückt, kannst du dir nicht vorstellen. Der Tobi, das ist wie so ein Joystick. Der spielt mit diesem Helikopter. Das kannst du dir nicht vorstellen. Das ist so bodenlos. Wir sind rumgeflogen, alles super toll und wirklich, war in Tränen. 100.000 Mal sehr nahe ist. Aber weil ich so dehydriert war, konnte ich nicht weinen. Und dann hat am Schluss der Tobi schon noch bisschen gezeigt, was er so kann. Und dann hat er einmal so diesen krassen Flug nach oben gemacht, wo der ganze Druck auf deinen Körper drückt. Und dann hat er uns so nach unten fallen lassen, du auf einmal kurz denkst, du bist schwerelos. Maximilian Winner: Ja. Antonia und Maximilian Winner: Ich bin aus dem Helikopter ausgestiegen und dachte mir, wie soll ich jemals wieder irgendwo hin gehen können? Das ist ja so was von wirklich super cool. Dann sind wir wieder gelandet. Ich musste erst mal wieder auf mein Leben klarkommen. Tobi ist mit ausgestiegen. Wir haben dann auch noch bisschen gequatscht. Dann meinten mich und ich so gegen Wie spät war es da? 18.15 Uhr, glaube ich. sollten... Also Michi hat schon seine ganzen Verabredungen nach hinten geschoben und ich so, wir müssen jetzt langsam wirklich mal nach München reinfahren. Und dann haben wir das abgecheckt und dann ging der nächste wilde Ritt los. Ich so, Michi, der Bus kommt in zwölf Minuten bis zur Bushaltestelle. Gehen müssen wir 16 Minuten. Das heißt, wir schaffen das nicht. Das heißt, wir müssen entweder nochmal nicht klar... Maximilian Winner: Ja. Antonia und Maximilian Winner: eine Stunde oder so warten oder 20 Minuten, weil wir waren halt auch etwas ja weiter außerhalb von München, wo Zug nicht alle, oder der Bus nicht alle fünf Minuten kommt. Und dann geht der Michi rein und fragt so an der Schenke oder an der Theke, ja, wie wir denn jetzt am schnellsten nach München reinkommen? Und dann meint, ja, wir einen Bus. ich so, ja, den schaffen wir halt leider nicht. Gibt es irgendeine andere Möglichkeit? Dann schaut uns die Chefin. Maximilian Winner: Na. Antonia und Maximilian Winner: von diesem Restaurant an dem Flugplatz an und sagt, das ist ja gar kein Problem, ich fahre mit dem Auto zur Bushaltestelle. Und ich denke mir so, also ich weiß, dass ich die letzten Wochen, viele Karma-Punkte, mein ganzes Leben lang viele Karma-Punkte gesandelt habe, aber auf welcher Welt haben wir das verdient, dass die Leute so lieb und so nett und so toll zu uns sind? Das heißt, wir einfach in das Auto mit rein. und fährt uns zur Bushaltestelle. Ich bin an der Bushaltestelle zusammengebrochen vor Lachen, weil ich nicht mehr konnte. Zu dem Zeitpunkt bin ich Zug gefahren, gelaufen, Heli geflogen und Pkw gefahren. Und ich wusste, ich muss jetzt noch Bus fahren und S-Bahn fahren. Mich und ich haben so viel gelacht ständig, machen hier Doppeltriathlon und ... Dann ist ja dieses Lied mit Du bist gut genug von Jurien David, das ja total verarscht zur Zeit. dann haben wir halt die ganze Zeit gesungen, was ist das für ein Downgrade? Wir fliegen mit dem Heli nach München und müssen dann wieder Diesel fahren. Und dann meinte Michi die ganze Zeit so, Kerosin ist teuer genug, wir müssen back to Diesel. Und also wirklich, ich konnte nicht mehr, weil ich war ja morgens bei dem Video drehe schon an dem Punkt von nach müde kommt doof. Das war aber ja zehn Stunden später. Ich hatte am Ende des Tages das Gefühl, ich bin auf Drogen. es war so wild. Und dann sind wir mit der S-Bahn nach München reingefahren. Und dann hatten wir es auch irgendwann geschafft. war dann so gegen 20, 30 oder so in der Wohnung. Und wirklich, also an diesem Tag ... Maximilian Winner: Ja. Antonia und Maximilian Winner: Da ist ein ganzes Leben passiert gefühlt. weiß heute noch nicht, wie ich das jemand verarbeiten soll. Es ist wow, es war wirklich ganz, ganz wild. Ich hatte dann am Samstag noch mit meiner liebsten Franzi von München hier geschrieben. Und wir so, ja, ja, lass Sonntag vielleicht irgendwie an die Isar gehen und ein bisschen entspannen und so. Alter, ich hab Samstag auf Sonntag nachts elf Stunden geschlafen. Ich bin aufgewacht. Ich konnte nicht mehr geradeaus schauen. Ich hab hier geschrieben, Franzi. Ich glaube, heute verlasse ich meine Wohnung nicht. Ich kann nicht nach draußen, es geht nicht. Ich bin Ende Gelände. Also... ...ist total verrückt. Also das war so ein Tag meiner Woche. Der letzte Woche. Maximilian Winner: völlig nachvollziehbar. Das ist schon wirklich crazy. Antonia und Maximilian Winner: Also das kann jetzt niemandem erzählen, was da alles passiert ist. Wirklich, das war bodenlos. Ich fühl mich so gesegnet auch, ich das ... Weil, weißt du, ich hab ja Tage davor überlegt, bin ich fit genug? Kann ich überhaupt nach Neumarkt? Kann ich das alles machen? Sollte ich das alles machen? Sollte ich nicht bisschen Ruhe geben? Und dann zu merken, ey, das Leben hat gesagt, okay, du machst das jetzt. Und ich gebe dir was so viel zurück. Die Depression hatte am Wochenende wirklich gar keine Chance, durchzukommen. Aber wie es schon, ich weiß nicht, ob ich es letzten Wochen schon erzählt hatte, bei mir ist es halt immer, ... Ich habe meinen Körper nicht mehr gefühlt, es war wie auf Droge. Es war so krass, was ich alles erlebt habe. Körper hat sich abgedreht, weil ich das alles nicht fühlen konnte, weil es so viel war. Maximilian Winner: Ja. Antonia und Maximilian Winner: Nach so einem High kommt dann immer sehr schnell der Downfall. Dementsprechend fertig war ich Sonntag und Montag. Also wirklich war Ende Gelände. Ich wusste aber, es ist die Woche, es gibt noch einen zweiten Tag, der ganz wild werden könnte. Das war der Mittwoch. Das ist die zweite Geschichte, die ich jetzt gerne erzählen will, was so passiert ist. Ich hatte mir vorgenommen, dass ich Homeoffice mache, weil ich musste nach Regensburg zu einem Arzttermin, wie du ja auch weißt. Und dachte mir, ich mache Homeoffice, das mache ich so im Zug. Und dann gehe ich ins Tattoo-Studio und warte, bis dann der Termin ist und alles. Und ich habe von Dienstag auf Mittwoch bodenlos schlecht geschlafen. Also ich weiß nicht, ob man überhaupt das Schlafen nennen kann, weil ich so nervös vor diesem Arzttermin war. Und allgemein, einfach wirklich ... sag, ich steh immer, ich wach in der Früh auf, ich sag, ich kann nicht mehr, und dann mach ich einfach weiter. Und das mach ich jetzt bestimmt schon seit drei, vier Monaten. Und an dem Tag war's so, ich kann nicht mehr. Und ich kann wirklich nicht mehr. Und ... mich dann auch krank gemeldet und hab gesagt, okay, ich jetzt irgendwie nach Regensburg, ich kann nicht zu Hause bleiben. kann nicht Ruhe machen und habe mich dann aber mit dem Zug, wie geplant, den Weg gemacht, weil ich mich nicht konzentrieren ich einfach fahren. Beim Hinfahren hat alles super geklappt. Der Arzttermin ist sehr realistisch. Es war wichtig, er ist sehr realistisch abgelaufen. Er ist in dem Kontext, wenn man das so sagen kann, gut verlaufen, auch wenn das Endergebnis nicht super toll ist. Es ist auf alle Fälle gut, jetzt dann gerade in dieser mentalen Gesundheitsschiene weitere Schritte einzuleiten. Sehr gut verlaufen. Die Frau war super, super, super lieb zu mir und sehr aufmerksam. Aber es hat natürlich sämtliche Energie, die ich noch hatte, irgendwie gebraucht gestern. Bin dann nach dem Termin ins Studio, wie geplant, hab was gegessen, hab kurz irgendwie versucht klarzukommen und wollte mich dann wieder auf dem Weg nach München machen. Und jetzt ist der Part, wo du dich daran erinnerst, dass die Bahn mein bester Freund ist oder meine beste Freundin. Ich bin dann losgefahren am Studio mit einem Bus Richtung Bahnhof und habe gemerkt, boah, ich werde den Zug, den ich eigentlich nehmen wollte, so ein paar Minuten leider verpassen. Aber da dachte ich ich habe heute keine Mission mehr nach Hause kommen. Das passt schon. Da war es ungefähr dreiviertel drei. Also 14,45. Und genau, dann habe ich mir noch paar Snacks geholt bei Jörmers und bin dann zu dem Gleis, wo der Zug wegfahren sollte. Und das kann sich wirklich niemandem erzählen. Dann ... Maximilian Winner: Ja. Antonia und Maximilian Winner: kam da ständig, ja, okay, der Zug fährt jetzt nicht 15, 50 los, sondern hat ungefähr Viertelstunde Verspätung, weil entgegenkommender Zug und Verspätung aus dem Ausland, der kam von Prag über Regensburg rein und sollte dann nach München fahren. Und dann hieß es, ja, der kommt doch noch mal später, weil Gleisarbeiten, dann noch mal später, weil Weichenarbeiten. Also alle Arbeiten, die man irgendwie machen kann, hätten da gemacht werden sollen. Maximilian Winner: All-inclusive. Antonia und Maximilian Winner: Und all inklusiv, alles mit drin. Und dann dachte ich mir so, ja wow, okay. Und dann war es genau, also es war genau die gleiche Situation wie an dem Freitag in München. Der Zug stand die ganze Zeit da und dann auf einmal nicht mehr. Weil Verbindung fällt aus. Du denkst dir so, alter, was sitze ich denn jetzt hier schon eine Stunde? Dann hab ich geguckt, wäre eigentlich ein Zug Richtung Flughafen gefahren, wo ich ja zumindest mit der S-Bahn weiterfahren konnte. Der war aber dann schon weg. Ja gut, dann ging ich zum Schalter, hab gefragt, wo soll ich mich am besten platzieren, dass ich einen der Züge irgendwie erreiche. Und dann meinte die, ja, hier in der Halle, da bekommen Sie es am ehesten mit. Dann stand ich da, dann hab ich mich getraut, so einen Typen anzusprechen, weil der hatte einen Ladekabel, ich hatte nur noch 8%. Da dachte ich mir so, okay, dann ... wenigstens ein bisschen Akku aufladen. Und dann habe ich so während dem Warten auf die Tafel geguckt. Da standen zwei Züge nach München. Der eine stand dann auf einmal wieder nicht mehr da, weil er auch ausgefallen ist, dachte mir so, alter, was passiert hier eigentlich? Dann habe ich Mama angerufen, habe gesagt, also ich gehe jetzt mal zu einem Gleis, wo vielleicht ein Zug Richtung Flughafen fährt. Wenn der nicht fährt, ihr müsst mich abholen. Ich kann nicht mehr. Mama so, ja. Ich sag's dem Papa, jetzt schau's mal, vielleicht ferien wir ja. Dann geh ich zu dem Gleis, dann stand da der Zug und es war der erste Zug innerhalb von drei Stunden am Bahnhof in Regensburg, wo zumindest München drauf stand. So, wusste nicht, fährt der, der nicht, aber dann bin ich dahin und der ging dann auch Richtung München und dann ähm, dann denkst du dir jetzt, okay, geil, die Geschichte ist zu Ende. Dann sag ich dir, nee, nee, die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Maximilian Winner: verritts. Antonia und Maximilian Winner: Ich war dann auf dem Weg Richtung München und dann der Held dann quasi noch mal an mehreren Stellen, aber auch unter anderem in Freising, bevor er zum Münchenterminal 1 fährt. Dann stehen wir in Freising, kommt die Durchsage, ich wollte zum Terminal nach München fahren in den Flughafen, weil ich da mit der S8 weiterfahren konnte. Sagt er in Freising, ja, also wir stehen hier jetzt auf unbestimmte Zeit, weil es gab einen Feuerwehreinsatz. Kannst du das glauben? Ich dachte, verarschen mich. Bingo! Was bekomme ich jetzt? Da habe ich dann auch alles durchgespielt, was ging, und dann bin ich raus. Es gab dann einen Bus, Richtung Garten Forschungszentrum gefahren ist, wo ich zumindest dann in die U6 und dann in die U2 einsteigen konnte. Aber ich war dann schlussendlich ⁓ 20 Uhr zu Hause. Geplant war 16 Uhr irgendwas. Maximilian Winner: Bingo! Antonia und Maximilian Winner: dachte ich mir so Alter, was ist passiert? Ich kann doch ⁓ schon nicht mehr. Ich hab mich so geärgert, ich wollte eigentlich mit dem Auto fahren, aber dachte mir, nee, mir geht's nicht gut, ich mach das nicht. Naja, wär ich mal mit dem Auto gefahren. Genau, dann bin ich heim und jetzt sitz ich hier und denk mir nur so, alter Schwede, was geht ab? Bei mir ist auch dieses Wochenende wieder sehr viel los. Deswegen freu ich mich sehr, wenn Nächstes Wochenende dann ist, weil da ist das erste Mal seit langem nichts, wofür ich irgendwie Energie brauche oder sonstiges, weil es sehr anstrengend war. Aber, also wie du raushörst, ich freue mich sehr, dass du bald vielleicht wieder in Deutschland bist, aber freue dich nicht auf die Bahn. Freue dich absolut gar nicht auf die Bahn. Es ist genauso scheiße wie davor. Es hat sich nichts verändert. Maximilian Winner: Okay, einfach nicht Bahn fahren. Good. Antonia und Maximilian Winner: Ja, genau, das ging in München. Es waren eigentlich nur zwei Tage, von denen ich jetzt erzählt habe, aber da waren irgendwie zwei Tage wie ein ganzes Leben. Maximilian Winner: Was war daraus jetzt das Mental Learning of the Week? Antonia und Maximilian Winner: Das ist funny, weil ich hab mir mein Mental Learning of the Week aufgeschrieben und ich weiß noch nicht, warum genau das jetzt so resoniert mit mir. Weil es hatte eigentlich nichts mit dem zu tun, was ich erlebt hab, glaub ich zumindest. Aber ich hab ein Reel auf Instagram gesehen und da war der Satz so, so ich schau in deinen Becher, ob du genug hast. und du schaust in meinen Becher, ob ich mehr hab als du. Wir sind nicht gleich von der Denkweise. Und ich weiß jetzt nicht genau, warum das jetzt diese Woche so gehütet hat und warum mir das so sehr im Kopf geblieben ist. ... ist mein Mental Learning of the Week. So sehr ich immer glaube und mir wünsche, dass wir das alle so denken wie ich und ... Maximilian Winner: Mh. Antonia und Maximilian Winner: alle so empathisch sind und so vorkommend und hilfsbereit. Nicht alle Menschen sind gleich. Die sitzen sich vielleicht mit dir an einem Tisch und wollen mit dir an einem Tisch auch sitzen. Aber nicht, weil sie gucken wollen, ob in deinem Becher genug drin ist, sondern weil sie gucken wollen, ob du mehr hast als sie selber. Ich bin froh, dass ich jetzt immer mehr Menschen ⁓ mich habe, die nicht so sind. Gerade jetzt mit Anna oder auch Kathi oder Michi oder Andi oder auch dem Tobi am Wochenende habe ich gemerkt, niemand hat da geguckt, ob er von mir was haben kann. Sondern alle waren einfach, ich gebe genauso viel wie du. Und wir wollen einfach nur, dass es jeweils dem anderen gut geht. Und das war sehr schön. Aber es gibt halt auch andere. Ich versuche mir, ich, auch das immer mehr bewusst zu machen, weil Maximilian Winner: Ja. Antonia und Maximilian Winner: bin nicht auf dieser Welt, andere Leute zu retten, sondern ich bin auf der Welt, ⁓ hier zu sein und mich selbst zu retten. Und da brauche ich keine Menschen, gucken, ob ich mehr habe als die anderen, sondern ich brauche Menschen, die genau wie ich gucken, ob der jeweils andere genug hat. Genau. Maximilian Winner: Definitiv. Ich es auch einfach das Schöne, einen Menschen einfach zu sehen. Es ist ja immer so, es wird immer jemand mehr haben als du oder vielleicht manchmal mehr Glück haben als du oder manchmal ... Schnell sein als du, besser sein als du, aber schließlich geht es einfach darum, dass du für dich selber das Beste draus machst und die anderen einfach mit teilhaben lässt und mitnimmst. Und klar, auch nicht immer, aber so grundsätzlich. Einfach schauen, dass deinem Umfeld, die Leute, die dir wichtig sind, dass denen gut geht. Und dann werden die auch schauen, dass dir gut geht. Antonia und Maximilian Winner: Genau. Und nach dem Leitsatz, alles was du gibst, wird irgendwann zu dir zurückkommen. genau, so karmamäßig, das dachte ich mir immer an dem Samstag. Was habe ich anscheinend so viel gegeben, dass jetzt hier mal zwei Heliflüge zurückkommen? Was geht eigentlich ab? Was hast du denn aus deiner Woche gelernt oder mitgenommen? Maximilian Winner: Also ich habe auch was gehört, das mich sehr abgeholt hat und ich glaube, dass dich das auch einfach erfolgreicher macht. Die Kernaussage davon war quasi echtes Selbstvertrauen. Kommt quasi nicht daher, dass du weißt, dass alles klappt. Sondern es kommt daher, dass du klarkommst, auch wenn du weißt, dass du klarkommst, wenn nicht alles klappt. Und wenn du dich vorher... Das ist genauso für unseren Lauf heute. Ich weiß ganz genau, es gibt Situationen, gibt Möglichkeiten. Antonia und Maximilian Winner: ⁓ mein Gott. Maximilian Winner: die ich nicht beeinflussen kann, die können eintreten. Und ich werde die Situation auch annehmen, ich werde sie ernst nehmen. Aber ich weiß, wenn das jetzt wirklich überhaupt nicht klappt, werde ich natürlich vielleicht kurz traurig sein, ich werde enttäuscht sein. Aber trotzdem weiß ich, dass das, was wir machen, ist nicht, was der Durchschnitt Sportler macht oder machen kann. Und es ist was besonderes. Und auch wenn man in Social Media sieht 70, 80, 100, 150 Kilometer oder 600 Kilometer oder was weiß ich. 50 Kilometer in Pucke zu laufen ist eine kranke Leistung. Und wenn wir das nicht schaffen, dann sind wir trotzdem Maschinen. So. ich bin vor zwei Wochen bin ich in Halbmarathon hier gelaufen und den habe ich auch abgerissen. Antonia und Maximilian Winner: Mhm. Richtig. Maximilian Winner: Und natürlich gehe ich jetzt nicht da rein und sage, es ist okay, wenn ich versage. Aber ich weiß, dass ich damit klarkomme und ich weiß, dass ich jemand bin und nicht an mir selbst zweifel oder dann völlig am Boden zerstört bin. Auch wenn es mich traurig machen würde und natürlich bist du enttäuscht. Aber schlussendlich ist es dann so und dann müssen wir der Situation umgehen und dann wird es zweite Möglichkeit geben. Und dann klappt es halt beim zweiten Mal. Antonia und Maximilian Winner: richtig einfach nicht nicht aufgeben immer weitermachen und an sich selbst glauben sehr schön das ist wirklich das glaube ich ist ein schöner abschluss du hast vollkommen recht mit dem was du sagst Maximilian Winner: Und dann ist es auch so, vor allem wenn du da drin bist, was ich finde, was man natürlich wieder auf alles ummünzen kann, aber was auch bei diesem Lauf so sein wird, du musst nicht jeden Gedanken, den du hast, ernst nehmen. Antonia und Maximilian Winner: Du musst dir nicht alles glauben, was du denkst. Maximilian Winner: Und genau so ist es auch. ich finde, ist was, was du lernst mit diesen Distanzen. Weil dein Kopf dir so viele Dinge sagt. Und wie oft sagt dir dein Kopf, du kannst nicht mehr? Natürlich kann ich. So, was ist das für ein... Das ist alles Bullshit, was du da redest. Also dein Kopf. Und dann denkt mir so, ja, du darfst einfach nicht immer alles glauben, was du denkst. Antonia und Maximilian Winner: Ja. So ist es. Ja voll. Es ist ja auch wichtig und richtig, eine gute Passion Menschenverstand zu haben und eben dann in so Moment, du sagst, ich kann nicht mehr das auch ernst nehmen, wenn du wirklich nicht mehr kannst. Aber nicht vielleicht gleich im ersten Schritt so nach fünf Kilometer, boah ich kann nicht mehr so, doch du kannst, lass uns doch einfach mal probieren. Maximilian Winner: Ja klar. Antonia und Maximilian Winner: Und dann erst wirklich, wenn du sagst, boah, kann wirklich nicht mehr, dass dann auch dir eingestehen, ist auch ganz stark. Aber ich bin wirklich, ich bin super, super, super gespannt, was du nächste Woche erzählen wirst. Ich werde es bestimmt auf Instagram dann ja schon mal mitbekommen, weil ihr werdet es bestimmt teilen. Aber so die fancy, spicy Details, was da währenddessen alles passiert ist, die will ich bitte hier besprochen haben. Maximilian Winner: Ja, wir haben noch weniger als vier Stunden damit. Antonia und Maximilian Winner: Ich wünsche euch wirklich nicht nur viel Glück und viel Durchhaltevermögen, sondern auch wirklich viel Spaß. Ihr werdet bestimmt im ersten Moment nicht Spaß haben und am Schluss raus werdet ihr auch keinen Spaß haben, aber versucht es mal zwischendrin auch Spaß zu haben, weil es ist eigentlich cool. Maximilian Winner: Schauen wir mal, wie es wird, aber ich glaube, wir werden auf jeden Fall Spaß haben. Antonia und Maximilian Winner: Schauen wir mal, was wird. Maximilian Winner: Das wird. Bis nächste Woche. Antonia und Maximilian Winner: So ist es. Wir sehen uns und hören uns. Tschüssi. Maximilian Winner: Ciao. Adios.