Latest / Unnötig Tiefgründig / 006 Kathrin’s Vanreise Italien – Teil 1
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- Marv: Ja hallo, Marvin hier aus dem Studio. Diese Folge ist leider ein wenig durch technische Diskrepanzen fast kaputt gegangen. Ich konnte es teilweise retten. Deshalb sind da ein paar Calls, die ihr jetzt nicht so ganz versteht, aber wir hatten mit argen Internet-Schwierigkeiten zu kämpfen und auch mein Internetanbieter hat ein bisschen reingeschissen. Aber das sind andere Themen, andere Dinge. Hallo und willkommen zurück zu einer neuen Folge unnötig tiefgründig. Mit mir, Marvin und meiner reizenden Urlauberin heute, Kathrin. Kathrin: Hi Marvin, hallo liebe Zuhörer. Ja, aus dem Urlaub. Marv: Ja du bist ja du bist in Italien weit weit weg. Kathrin: Soll ich dich vielleicht erst fragen, wie bei euch das Wetter gerade ist? Aber ich glaube, es ist auch gut, oder? Marv: Ey, weiß ich nicht, glaub gefühlt, weiß nicht, 30 Grad in der Sonne? Ich war grad noch da, ja ja, doch. Ich hab grad noch mit dem Liegestuhl auf... mit dem Liegestuhl... Stuhl... auf Veranda gesessen, die Sonne genossen, mich nach hinten gelegt und gemerkt nach 5 Minuten, ich muss wieder rein. ⁓ mein Gott. Also die knallt schon ordentlich, muss ich schon sagen. Aber es ist auch... Wenn du in den Schatten reingehst, kannst du dir eigentlich... Ich? Eingegrebt, ja. Wir hatten da letztes Mal glaub ich schon ein Thema drüber. Ich habe soweit alles wieder zusammenklamüsert und das erste Mal in meinem Leben geschnitten. Nicht im Finger, aber jetzt die Tonspur. Es sollte alles funktionieren. Ich habe es mir jetzt dreimal angehört. Die Qualität ist leider nicht so gut geworden wie die letzten Male, aber ich denke, ihr kommt damit klar. Dann gehen wir jetzt mal rein in die Folge. Viel Spaß! Kathrin: Ehrlich? Doch so warm! Schön. Ja, ich wollte gerade fragen. Eingecremt? Ja, minus 10 hast du gesagt. Marv: Das hat nur 5 Minuten. Ja, ja, muss man es sehen. Deswegen, nee, aber so, wenn Schatten wird, ist es doch noch kühl. Also, ich weiß nicht, aber es wird Sommer. Ich glaube, morgen soll es wirklich 24 Grad werden. Deswegen, also so schlecht ist das Wetter hier auch nicht. Man muss nicht bis nach Italien fahren. Ich weiß nicht, was du da unten machst. Wie ist das Wetter bei dir? Auf zum Wetterbericht. Und wir schalten live ins Studio. Kathrin: Ja, schön. Ja, gut, also tatsächlich heute... Ja, tatsächlich schön. Also wir hatten bis jetzt wirklich Glück mit dem Wetter, auch von Anfang an. Es ist schön warm. Wir hatten auch schon kurz, dass Genie und Mike etwas Sorgen hatten, dass es zu warm wird. Aber heute war es angenehm. Also zwischendurch ohne Schatten tatsächlich schon wohl gut warm. Aber im Schatten, du siehst, ich habe sogar ein leichtes Jacken drüber. Wie gesagt, ich ja immer ein bisschen wärmer haben, aber nee, ist schön. Also gut aushaltbar hier. Ja, ist schön, die Sonne scheint. Marv: Nö, schön. Nö, ist schön. Ja, das ist auch wichtig, dass es ein schönes. Aber wie lange seid ihr schon unterwegs? Kathrin: Wir sind Samstag losgefahren. Samstag und wir haben, ⁓ ja, stimmt, wir sollten vielleicht sagen, was wir haben. Wir haben Mittwoch, wir nehmen am Mittwoch auf. Genau, wir sind jetzt seit Samstag unterwegs. Ja, jetzt hast mich wieder mathematisch gekriegt, fünf Tage, ne? Marv: Wir haben jetzt Mittwoch. Kathrin: Samstagmittag sind wir losgekommen. Wir können auch einfach sagen, wie viele Nächte dann vielleicht, also letztendlich. Moment, eine im Schwarzwald, eine in den Dolomiten, eine hier in den Dolomiten. Ich glaube, sind, sind wir erst drei Nächte los? Marv: Seit Samstagmorgen zählen wir Samstag mit. Das ist die Frage. Ist Samstag 0 oder 1? Das ist die Frage. Also, das ist der Startpunkt. Ja, weißt du denn wie viele Nächte du jetzt schon geschlafen hast? Ein Indedomo-Mieten? Das kann nicht sein. Kathrin: Nein, irgendwas passt da nicht, ⁓ jetzt hast du mich am Anfang hier schon raus... Nee, glaube tatsächlich, warte mal, Samstag auf Sonntag, Sonntag auf Montag, Montag auf Dienstag. Ich bin schon vier geschlafen, wir haben Mittwoch. Ich weiß auch nicht, wo hier die Nacht verloren gegangen ist. Ja, vielleicht fangen wir einfach erst mal Samstag an. Also Samstag, völlig chaotisch wie immer. Wer hätte es gedacht... Marv: Ich nicht, wo du überall... Ja, Mittwoch, ja. Ich habe sie nicht mehr. Kathrin: Wir wollten ⁓ 12 Uhr los und sind ⁓ 1 losgekommen, weil natürlich gefühlt noch fünf Sachen fehlten und wir sind auch losgefahren mit dem Gefühl, irgendwas vergessen zu haben. Das Gute ist immer, was wir vergessen haben, kann ich einkaufen, wenn es gut läuft. Ich habe auch relativ spartanisch diesmal die Schränke gefüllt, da hätte ich etwas großzügiger sein dürfen. Also lebensmittelmäßig. Wir hatten zwar die erste Mahlzeit, aber wir hatten ja schließlich auch einen ganzen Sonntag dazwischen. Also wir sind die erste Etappe zum Schwarzwald, zu meiner Familie gefahren und da sind wir abends dann von meiner Tante schon gut gekocht worden. Die hat Lasagne gemacht und das war natürlich ein hervorragender Start in den Urlaub. Marv: Also müsstet ihr euer erstes Essen gar nicht aufbrauchen. Kathrin: Ne genau, aber du hast es ja im Hinterkopf, du kannst ja Samstag nicht mehr einkaufen. Wir sind ja quasi durchgefahren. Wir haben einmal kurz bei Burger King gehalten. Ja, muss... Bist du ein Burger King Mensch oder ein McDonalds Mensch? Marv: Burger King Geschmack ist King Aber wie lange seid ihr gefahren? Nicht... Ja jetzt hat der Burger King natürlich zugemacht, aber ich bin doch eher die Fraktion McDonalds. Obwohl Burger King... Bei Burger King hol ich mir mal die Chicken Nugget Burger. Das hat Macys nicht, das weiß ich nicht warum. Also da sind die nicht mitgezogen, aber... Kathrin: Ich muss gestehen, ich war immer mehr so ein McDonalds Kind und seitdem ich ja versuche, fleischloser zu leben, ist McDonalds richtig unattraktiv geworden. Also am Anfang mit den Nuggets, du kannst ja die vegetarischen Nuggets eins zu eins, ich fand die sogar leckerer als die normalen Nuggets und ehrlich. Marv: ⁓ Kathrin, wir haben Verbindungsschwierigkeiten. Wir haben Verbindungsschwierigkeiten auf Italien noch hier, ja. Du warst gerade kurz weg, wir haben gerade Verbindungsschwierigkeiten. Ich entschuldige mich dafür. Ja, die Zentrale sagt schon, sie hat's gefixt. Ja, das Management hat gerade reingeladen. Ja, du hörst dich ja auch selber noch weiter, wenn du redest. Ja, ich... Ne, das war's nur kurz abgehakt. Alles gut. Kathrin: Haha! Bei mir war nichts. Also bei mir war ja alles fein. Ja, das stimmt, das stimmt. Was hast du denn nicht gehört? Marv: Aber du bist so McDonald's-mal und es schmeckt einfach alles nach Ass-Wend oder... Ich weiß nicht, ich hab da noch nie... Noch nie wirklich Fleisch ausgesucht. Kathrin: McDonald's hat nichts mehr groß für Vegetarier. die Nuggets sind aktuell raus. Es gibt einen vegetarischen Burger, gibt einen vegetarischen Burger mit Tomate und Käse und es gibt einen Wrap und zwei Salate. Das war's. That's it. Und da muss ich gestehen, bei Burger King gibt es zurzeit diese Aktion mit diesen drei Mini-Burgern. Hast das mitgekriegt? Marv: den Xplained oder so. Ja, hab ich mir aber nicht geholt. Kathrin: Die haben die meisten Burger auch in vegetarisch und wir haben uns die drei Mini Burger in vegetarisch geholt, weil ich die probieren wollte. Und ich muss gestehen, die fand ich richtig gut. Also die fand ich richtig gut und selbst Mike, der ja prinzipiell nicht so gerne auf Fleisch verzichten möchte, aber ja mit mir sympathisiert und mitzieht, hatte sich ein Burger geholt und hat gesagt, boah beim nächsten Mal möchte er den auch mal in vegetarisch testen, ⁓ zu gucken. wie so der Unterschied ist. ich finde, das ging echt klar. Also machen die wirklich gut. Die haben sogar vegetarischen Speck. Der schmeckt nicht eins zu eins, kann man aber trotzdem machen. da muss ich gestehen, bei manchen Sachen, wenn ich Fleisch kaufe, dann kaufe ich es hochwertig oder am liebsten irgendwie, was weiß ich, Mike's Onkel, die haben Rinder, die sind wirklich toll gehalten und die haben wirklich Wiese und alles. Dann hatten die wenigstens ein gutes Leben. wenn die schon für uns sterben, weißt du? Und letztendlich, ähm, kannst du bei McDonald's oder so nun mal kein hochwertiges Fleisch kaufen. Kannst du einfach nicht. Also, ja. Und, ja, ja, eben. Marv: Das ist McDonalds, du frisst da Kacke. das ist wirklich, als wenn du da hingehst und sagst, ey ich will ein healthy Leben. Genau, Meckes. Kathrin: So, aber wenn ich dann schon, also jetzt müssen wir mal ganz ehrlich sein, wenn ich dann schon das Zeug vom Boden mit Gewürzen zusammen gemischt nehme, dann kann ich es auch vegetarisch nehmen. dann macht das nichts und bei Burger King ist die Auswahl tatsächlich echt gut und die waren geschmacklich auch echt lecker. fand ich. Marv: Ich hab das Vegetarische und nie gegessen, ich kann's... nicht, ob's gut ist. Kathrin: hat mich total positiv überrascht. Also fand ich wirklich gut. Muss man machen. Also einfach mal so aus Neugierde. Fand ich wirklich gut. Und auch, dass sie diese drei kleinen Burger hatten, fand ich richtig, richtig cool. War aber lecker. So, kurz abgeschwiffen. Marv: Wart ihr denn? Ja, wie lange wart ihr denn jetzt unter? Wo wohnt deine Tante im Schwarzwald? Freiburg oder? Kathrin: Ähm, nee, Filling-Spinning. Marv: Das ist wie weit von der schwarzen russischen Grenze weg? Kathrin: Ich habe keine Ahnung. Weißt du, wo der Titi See ist? Marv: Was? Da gibt's einen Titi See? Okay. Kathrin: Der Tittisee. Ja, da gibt es einen Tittisee. Da gibt es auch ein ganz tolles Wellness-Rutschen-Paradies-Bad. Da waren wir mal drin. Das ist direkt am Tittisee. Und das ist halt ganz in der Nähe. Also das ist wirklich richtig cool. Und ja, voll schön. dieses, ich glaube, ich weiß gar nicht mehr, wie dieses Erlebnisbad da hieß. Aber das war wirklich gut. Marv: Der Titti ist da. Kathrin: Googelst du es? In Neustadt. Ja, guck. Marv: In Neustadt? Naja, in Neustadt. Badeparadies Schwarzwald? Kann das sein? Kathrin: möglich. Ich meine, das hatte irgendwie einen Namen, weil das irgendwie mit diesen Rutschen... Waren wir vor ein paar Jahren mal... Ja, wir sind auch nicht durch die Schweiz gefahren, denn wir wollten ja in die Dolomiten. Wir sind sonntags nach dem Frühstück. Ich muss übrigens kurz sagen, wir haben von Samstag auf Sonntag richtig insgesamt... Marv: Ja gut, da bist du aber noch weit von der Streitsmaschengrenze weg. Nein, Wie lange seid ihr jetzt gefahren? Bis ihr im Schwarzwald wart. Kathrin: Ich glaube, sechs und sieben Stunden. Also wir sind ja, wie gesagt, wir haben ja zwischendurch noch kurz einen Rast gemacht. dann sind wir, also wir sind ⁓ ein Uhr gefahren und sind, glaube ich, ⁓ viertel nach acht angekommen. Marv: Moosertum. Kathrin: Und dann gab es Abendessen. Und dann haben wir tatsächlich echt nicht gut geschlafen. Mike hat geschlafen wie ein Baby. Ich habe tatsächlich gar nicht so gut geschlafen. Es war rattenkalt und da Mike ja schon so tief am Schlafen war und er auf dem Handy die App für die Heizung hat und die Fernbedienung auch irgendwo auf seiner Seite lag, kam ich da nicht dran, habe total gefroren und ich hatte mir extra so ein Kissen mitgenommen mit so ein beheizbares Kissen. Ja, da war der Akku leer. Marv: Ja gut. Ja, toll. Letzter Start. Kathrin: war ein bisschen doof. Erste Nacht, nicht so gut geschlafen. Und am nächsten Tag nach einem guten Frühstück und dann haben wir mit der Familie, also mein Cousin mit Frau und Kindern und meine Cousine mit Mann und Kindern, die wohnen auch beide direkt da ⁓ der Ecke. ja, dann haben wir beim Frühstück nochmal alle gesehen und mit allen gequatscht. Das war wirklich, wirklich schön und sind dann auch wieder so gegen Mittag weitergefahren. Ich glaube auch wieder gegen eins. Und dann war der nächste Stopp. In den Dolomiten, lass mich nicht lügen. Ich... Marv: müssen auch wieder 6-7 Stunden bis hier in die Dolle Mieten sein, ich hab grad geguckt. Da müssen auch wieder so 6 Stunden Autofahrt gewesen sein. Kathrin: Ja, ja, genau. Also wir sind tatsächlich ein ganzes Stück gefahren. Ich bin gerade echt am überlegen. Wir sind nach Comunita de la Valdinon gefahren. Marv: Ach dahin, ja klar, ich kenn's. In Italien irgendwo. Super. Kathrin: Irgendwo in Italien. sind über die Dolomiten oder durch die Dolomiten. Ich muss auch gestehen, Österreich fand ich beim letzten Mal vor zwei Jahren, als wir da durchgefahren sind, super, super schön. Und ich habe diesmal fast verpasst, dass wir in Italien waren, weil ich die ganze Zeit gewartet habe und gedacht habe, wir haben beim letzten Mal in Österreich übernachtet, weil es halt von der Strecke weiter war. Und ich habe gedacht, also... Wo kommt denn die Straße, die ich so schön fand? Diese Überbrücken und keine Ahnung. Das ist anscheinend der Brenner Pass, der alte Brenner Pass. Und es gibt die Brenner Autobahn. Über die sind wir dieses Mal gefahren. Mike hat mich dann im Nachhinein informiert, dass wir beim letzten Mal nicht über die Brenner Autobahn gefahren sind, weil da ein Teil gesperrt war. Und deswegen waren wir diesmal schneller und deswegen sind wir diesmal nicht die schöne Straße gefahren und waren dann auf einen Schlag auch irgendwie schon in Italien. Also diesmal Marv: Also kann man besser den Brenner Pass fahren anstatt die Autobahn. Kathrin: kommt auf die Zeit drauf an, aber schöner war es, ja, muss ich ehrlich sagen. Du siehst übrigens, du siehst übrigens immer ganz lustig, du siehst immer, dass wir in Italien bis an den Leitplanken. Ich habe sogar ein Video geschickt bekommen, weil ich in meiner Story ein Foto hatte und dann, weil die verrostet sind. Die sind aber sowas von. Und dann hatte ich noch Bekannten ein Foto geschickt und daraufhin hat sie mir so ein Video geschickt irgendwie über Instagram von wegen. Marv: Im Urlaub willst du auch schöne Dinge sehen. Warum? Die sind verrostet. Kathrin: Woran du erkennst, dass du in Italien bist und dann hast du halt auch so die verrosteten Leitplanken gesehen und ich denke so, jo, das war's bei uns auch. Und dann sind wir durch die Berge, war auch ganz, schön. Und jetzt muss ich mal überlegen, wir sind durch Innsbruck und dann runter nach... Wir haben überlegt, ob es Bozen oder Bosen heißt. Aber ich glaube, es heißt auf Italienisch... Die sagen auf Italienisch nicht Bozen. Es steht bei uns, sondern die sagen Bolzano und dann klingt es auch Italienisch. Bozen klingt sogar nicht Italienisch. Marv: Ja total. Das klingt wie irgendwie eine Stadt an der Ostsee oder so. Falls auch Bootsen. Interessant. Kathrin: Wir haben uns dann, ich hatte ein Plätzchen für die Nacht rausgesucht und es war irgendwo auf einem Berg, irgendwo zwischen den Weinbergen und es war sehr abenteuerlich. Mike hatte sich kurz beschwert, dass ich mir immer irgendwelche blöden Sachen raussuche, wo wir dann total doof fahren müssen, weil wir durch kleine Örtchen durchmuss und echt. hochmussten. ich weiß gar nicht, ich glaube wir sind anderthalb Stunden. Ja, verstehe ich. Ja, aber ich verstehe es. Marv: Warum der sich wohl beschwert ich weiß es nicht sitzt er zufällig im steuer sitzt er zufällig ja blöde position für ihn ganz blöde posit und dadurch diese engen strassen blöd Kathrin: Hahaha! Mike kann wirklich gut fahren und im einen Moment kommt dann Mimimi, enge Kurven, schlechte Straße, Steigung und im nächsten Moment würde er gewisse Strecken aber durchaus auch mit dem 40 Tonner fahren. Jetzt muss ich eventuell zu seiner Entschuldigung sagen, ich habe extra nochmal, er hat extra nochmal nachgeguckt, also dieses eine Stück hatte tatsächlich eine Steigung von 18 Prozent. war auch schon ziemlich dunkel, also es war sehr dämmerig und ich muss gestehen, glaube gelaufen wäre ich es nicht. Und mit dreieinhalb Tonnen war es auch echt abenteuerlich. Da musste ich mir vielleicht auch kurz festhalten und fragen, ob wenn wir jetzt wirklich zurückrollen sollten, er denn das Fahrzeug im Griff hätte. Ich dachte, ja, das kriegen wir schon. Marv: Ach du Scheiße! Ich glaube, das hättest du auch nicht geschafft. Ja was soll er sonst sagen? Nö, bist du da am Arsch? Nö, jetzt rückwärts runterwärts. Bist du da am Arsch? Kathrin: ⁓ also da hatten wir dann doch beide Puls. Also erst Mike und nachher musste ich dann doch auch gestehen. War abenteuerlich. Waren dann auch wieder so Strecken, wo du die ganze Zeit gebetet hast, dass dir keiner entgegenkommt. Weiterhin mit Steigung, also weiterhin in dem niedrigen Gang und trotzdem, ja einerseits, ja genau, also einerseits mit Schwung, aber auf anderen Seite Marv: auf dem Turm. Kathrin: haben wir doch wohl sehr viele Rehe gesehen. Also du konntest jetzt auch nicht komplett nur Vollgas geben. Du musstest die ganze Zeit bremsbereit sein. es war abenteuerlich. War auch ganz interessant, als wir dann endlich oben waren, da wäre so ein Restaurant gewesen. Die haben auch Stellplätze für Wohnwagen und die waren quasi von wo wir angekommen sind rechts von der Straße. Und da war auch das Restaurant, das hatte glaube ich bis 10 Uhr auf und wir hatten es schon halb 10. Also das Tor war zu, Licht war noch an, die hatten montags auch wohl geschlossen. Dementsprechend war da nichts mehr zu holen. wir haben dann aber, wir sind dann wieder runtergefahren und auf der linken Seite von der Straße war ein Parkplatz und da konnten wir dann tatsächlich die Nacht aber gratis stehen. Also da war auch nichts, kein Strom, kein gar nichts, aber wir konnten halt gratis stehen. Wir haben uns dann hingestellt, waren auch die einzigen da. und haben dann ganz gut geschlafen und haben am nächsten Morgen dann gesehen, dieses Restaurant ist quasi so eine Skihütte. Also da war auch ein Skilift. Also es war schon grün, die haben mit einem Mähnen angefangen, aber anscheinend liegt da normalerweise Schnee und du kannst da mit einem Skilift hoch zum Skifahren. Ja, war schön! Marv: Ich muss einmal dazwischen gritschen. Es kann sein, dass in dieser Folge Kathrin ein wenig abgehackt ist. Die steht auf dem Campingplatz, wie ihr das jetzt mit Sicherheit schon mitbekommen habt. Ich weiß nicht wo in Italien, ob das Netz da gut ausgebaut ist, aber manchmal wird sie mit Sicherheit abgehackt sein oder das Programm kriegt Sinn, das irgendwie rauszufiltern, aber ich glaube nicht. Kathrin: Jetzt hackt es auch bei mir. Marv: oder ist sie jetzt komplett weg? Ich glaube wir haben sie verloren. Ja, die Verbindung wird wieder hergestellt. Einen Moment bitte. Ich gehe mal eben kurz ins Kathrin: Uh-uh. Marv: Nee, mein Internet ist weg. Kathrin: hatten kurze Störungen, aber wir haben das jetzt hoffentlich so geschnitten, dass es für euch einfach weitergeht. Genau. Marv: Ja ja es lag auch an mir ich weiß nicht großfeld an internet ich hab keine ahnung also du sitzt da irgendwo in italien auf gervick platz bei mir kackt das internet ab das ist echt wild also wir waren das schilf glaube ich wir waren gleich mit schilf Kathrin: Hahaha! Das ist doch so schön. also letztendlich so schön das Pleitenpech und Pannen hier. So schön wie, wie gesagt, das Plätzchen wahrscheinlich mit Schnee auch ist. Bin ich froh, dass wir nicht mit Schnee da hoch mussten. Die sind auch, glaube ich, gerade in den Arbeiten gewesen, das wieder für die nächste Saison vorzubereiten. Marv: Hahaha! Ja. Kathrin: und Restaurant hatte halt montags zu. Wir sind halt, wir haben halt von Sonntag auf Montag da geschlafen und wie gesagt, also letztendlich haben wir uns Geld gespart, es wäre auch nicht so teuer gewesen, aber es machte anscheinend auch wirklich nur den Unterschied zwischen auf der einen Seite der Straße oder auf der anderen Seite der Straße aus. Wir haben da eine schöne einsame Nacht verbracht, ab und zu ist mal ein Auto vorbeigefahren und ansonsten war es wirklich ruhig. Wirklich ruhig und super entspannt. dann sind wir weitergefahren. Der nächste Step war dann tatsächlich auch schon aus den Dolomiten raus, hin zum nächsten Agritourismo. Und wir wollten unbedingt... Agritourismo ist quasi ein Bauernhof, ein Winzer oder sowas, im klassischen Sinne bietet, ein Agritourismo... Marv: Agritourismus? Was ist das? Kathrin: Zimmer an. Das heißt, wenn du nach Italien fährst, kannst du zum Beispiel gucken, dass du auf so einen Agritourismus kommst. Das ist dann vielleicht ein Bauernhof, die immer noch was produzieren, aber auch ein paar Zimmer haben, wo du dann schlafen kannst. Und manchmal kannst du die Nacht dann gratis da schlafen, wenn du zum Beispiel bei denen zu Abend isst oder wenn du Sachen da vom Hof kaufst. Und Agricamping im strengen Sinne sind halt die, wo du dann auch mit einem Camper stehen kannst. Tatsächlich sind viele Agritourismo auch einfach, dass sie sich das so bisschen teilt oder dass du auch einfach mit dem Camper da stehen kannst. das ist eine total schöne Sache. Das gibt es übrigens in Deutschland auch. Da gibt es auch Höfe, die mittlerweile was anbieten. Und ich finde das total schön, dass man halt auf der einen Seite mit den Einheimischen, also mit den Italienern in diesem Fall auch wirklich ein bisschen ins Gespräch kommt. Oder eben auch, dass man oder wenn man es in Deutschland macht, auch einfach da mal die Leute kennenlernt und auch so sieht, wie die Sachen produziert werden, finde ich auch ganz cool, kann man teilweise auch sehen. Und dass du auch einfach diese Leute dann unterstützen kannst mit dem, was sie produzieren. Also wir wissen gerade auch in Deutschland oftmals verdienen die Bauern nicht wirklich viel an dem, was sie da leisten. Und das Ganze dann zu unterstützen, finde ich immer ganz schön. Und gerade wenn du es dann in anderen Ländern machst, bekommst du einfach viel näheren Kontakt und hast einen viel schöneren Einblick in das Land selber, als wenn du einfach in irgendwelchen Hotels in großen Städten bist. Finde ich total schön. Und wir gucken, wir suchen uns bei Park4Night raus. Wie gesagt, ich suche mir gerne solche Akritourismen raus. Mike guckt immer ganz gerne nach Gratis oder günstigen Wohnmobilstellplätzen und dann wird es meistens ein Mix aus beiden. Wie gesagt, diesmal war es ein gratis Parkplatz, das Restaurant geschlossen hatte, weil wir zu spät waren. Wir sind halt erst ⁓ halb zehn irgendwann da angekommen, da waren die Tore schon zu. ja doch wirklich. Bevor wir aber angekommen sind, wo wir jetzt hin wollten, wollten wir noch unbedingt Marv: Ja, schade, schade, schade. Kathrin: in den Dolomiten zu einem Bergsee. Eigentlich wollten wir zum Molveno See, der ist, boah, ich glaube, wenn du drum rumläufst, dann sind es irgendwie so 11 bis 14, 15 Kilometer und der hat an einer Stelle so einen schönen Teil, da ist so direkt das Dorf dran, wo du halt auch echt schön Bilder machen kannst, wo du über so einen Steg laufen kannst. Das ist echt cool gemacht, aber Da kommst du mit unserem 7 Meter Flaggschiff leider nicht so gut auf die Parkplätze und dadurch, dass das so ein schönes kleines Örtchen ist und so ein schöner See ist, lassen sie sich die Wohnmobil-Stellplätze auch richtig, richtig dick bezahlen. Und wir wollten ja, ja, wir wollten da ja auch nicht stehen bleiben. Und dann hatte meine Bekannte mir einen kleineren See, der ist zehn Minuten entfernt. Jetzt muss ich mir einmal überlegen, wie der hieß. Lago Di. Marv: Ja, ist klar. Kathrin: Oh, ich hab mir ein Foto gemacht. Warte, ich kann es dir ganz schnell raussuchen. Lago di Nembia. Lago ist immer See. Also auf Deutsch Nembia See, auf Italienisch Lago di Nembia. Ganz, ganz süßes, wirklich, wirklich süßer kleiner See. Hat auch wirklich nicht lange gedauert, da drum rum zu laufen. Also das ging wirklich flott. Ich glaube, wir haben 25 Minuten gebraucht oder so, da warst du drum rum. Und total schön. super klares Wasser. Du konntest die Forellen im Wasser sehen, also die großen auch. Das war ultra klar. Du hattest da Enden, du hattest einen super schönen Blick auf die Berge und da war ein Parkplatz, wo wir einfach nur gestanden haben, wo wir uns da, da sind wir drum herum gelaufen, da haben wir uns aufgehalten. Wir wollten auch die Drohne ausprobieren. Eigentlich wollten wir auch schöne Drohnenaufnahmen machen, weil auch dieser See so ein paar Stege hat. Also einen so einen Steg, der so ein bisschen einfach nur ins Wasser geht und einen, der so eine kleine Ecke irgendwie, wo du so eine kleine Ecke quasi verkürzen kannst, übers Wasser laufen kannst. Leider, bei unserem Glück, machen die die gerade neu. Also ist ja schön, dass die sowas mal neu machen. Man konnte auch schon zum Teil die schönen neuen Bretter sehen. Die sind noch richtig, richtig hell und leuchtend, aber ja, leider keine schönen Drohnenaufnahmen. Marv: Ja, super. Kathrin: Und da merkt die Drohne seit letztes Jahr auch nicht mehr in den Fingernatte. Und natürlich, als man keine Bedienungsanleitung lesen muss, weil das ist euch in die Wiege gelegt, gab es kleine Bedienungsfehler und deswegen haben wir, glaube ich, jetzt ein, zwei Fotos von uns im Camper. Aber keine schönen Aufnahmen vom See selber. gut. Ja, das müssen wir dann nochmal ausprobieren. So, dann sind wir weitergefahren. Marv: Altpapier. Ist doch schön, wenn man so eine Drohne hat. Da-dum! Kathrin: Und waren noch einkaufen. Wir sind zu einem Lidl gefahren. Und super, ja super, kannst du alles Mögliche kriegen. Manche Sachen, die du eben auch bei uns kriegst, aber auch andere Sachen. Und leider darf man mich nicht hungrig einkaufen lassen. Ich bin dann völlig überfordert, Kaufkreuz und Quer, aber nichts, was wir brauchen. Und letztendlich haben wir nicht koordiniert eingekauft. Das muss man so sagen. Marv: Lidl in Italien, wild. Hey aber wenigstens habt ihr eingekauft. Das ist doch das Wichtigste. Kathrin: Ja, aber es war nicht gut. Wir haben, also wir haben wirklich viel durcheinander gekauft und ein paar Sachen, die wir brauchten und ein paar Sachen einfach so und ja, so ist es gelaufen. Und dann, doch, doch, waren heute, wir waren heute wieder einkaufen. Alles gut, wir verhungern nicht. Jetzt sind wir weitergefahren und zu dem Aquitourismo, wo ich wollte. Jetzt muss ich einmal überlegen. Wir sind jetzt in der Nähe von Marv: Jetzt habt ihr nix mehr zu essen. Also... Kathrin: San Alberto, das ist quasi südlich von Venedig. Südlich von Venedig hast du so ein... Boah, ich kann dir immer noch nicht sagen, was es ist. Also es ist quasi... Du hast Venedig ja in so einer Kurve, dann hast du einmal so eine Landauswölbung und dann hast du quasi nochmal... Da ist Comacchio, so eine wieder so bisschen Einwölbung, aber nicht so weit. Und dann hast du quasi so eine Art See, Bucht, keine Ahnung, Wasserteil getrennt vom Meer, aber ziemlich nah am Meer. Marv: ⁓ ja, natürlich, klar. Ja, ich weiß wo du bist. Kathrin: Pass auf, du musst jetzt gucken und jetzt sagen, wie erkläre ich es? Was ist das? Marv: Es ist ein See bei dem Mittelmeer. Kathrin: Das ist nicht das Mittelmeer, das das Adrianische Meer. Das ist die andere Seite. Marv: Das ist aber ja nicht mehr. Entschuldigung, Entschuldigung. Kathrin: heißt auch, ich glaube es heißt auch Adriatisches mehr. Es heißt auf jeden Fall Validicumacchio. ist, ich wusste das nicht, ich wusste, dass auf der anderen Seite Flamingos sind, aber ich habe einfach Flamingos gesehen und ich habe nicht nur auf der Hinfahrt jetzt Flamingos gesehen, wir haben heute auch noch mal Flamingos gesehen. Die sind natürlich nicht so pink, weil die natürlich hier nicht Grill fressen, sondern irgendwas anderes, aber es ist so cool. Wir sind dann auf diesen Marv: Schön. Flamingos pick wegen dem Grill. Kathrin: Ja, weil die diese kleinen Krille sind, diese kleinen pinken Kräbschen, diese roten Kräbschen. Marv: Die sind pink. Deshalb werden die pink? Auf wild wusste ich nicht. Ehrlich? Wusste ich gar nicht. Es gibt weiße Flamingos? Kathrin: Ja. Sonst sind die weiß. Ja. Marv: Ey, wieder was gelernt? Na, Turgunde mit Katrin. Kathrin: Die haben halt einfach die Farbe nur weil vom Futter. haben vorhin darüber gesprochen, ich war häufig in Zoos. Ich habe viel gelernt und sehr interessierte Nichten und da muss man erklären können oder zumindest wissen, wo man sich die Infos herholt. Ich bin ja auch immer sehr neugierig. das ist hier so ein Marv: Ja, ich merke das gerade so. Also das ist dein... dein Faible. Kathrin: Ich weiß gar nicht, ob es überhaupt ein Naturschutzgebiet ist, aber es ist wirklich ein sehr, sehr schönes Gebiet und... Also pass auf, jetzt wird's wild. Wir sind also zu diesem Agritourismus und wir melden uns meistens nicht vorher an. Vor allen Dingen nicht, wenn das steht, Telefonnummer anrufen, weil wir haben letztes Mal darüber gesprochen. Ich lerne zwar Italienisch, aber ich bin noch nicht so gut. ich habe ja jetzt auch schon ewig nicht mehr so Italienisch gesprochen. Und jetzt haben wir uns halt nicht vorangemeldet. Wir stehen vor diesem Tor und da steht auf Italienisch ein Riesenschild. Ruf an, Stefano, mit Nummer drunter. Ja, vor einem verschlossenen Tor. Was soll ich jetzt machen? Wir stehen vor einem verschlossenen Tor und Mikey hat da, muss sie wohl anrufen. Okay, ich den Google übersetze an, ich die Nummer gewählt, ich auf Lautsprecher. Und mein Gehirn so, nö. Marv: Ruf an den guten Stefano! Kathrin: Einfach nö. Ich hab... Marv: Äh, Kathrin, entweder scheißt mein Internet jetzt wieder rein oder deins. Ist das schwierig. Ja warte mal, mach mal die Kamera aus. Mach mal die Kamera aus. genau. Ja, aber dann sind weniger Daten, durchs Internet fließen müssen. Ja, bestimmt. Jetzt sind wir beide dunkel irgendwie. Das ist ganz ungewohnt. Das ist ganz ungewohnt. Ja, also ich entschuldige mich schon mal hier in der Folge für Tonschwierigkeiten oder sowas, aber naja, ist halt One Take, ne? Also wir nehmen einmal auf, schneiden jetzt nur kurz die Stelle raus, wo wirklich... Kathrin: Ich kann das Handy mal zur Seite legen. Ich? Entschuldigung, du siehst mich auch nicht mehr. Ist besser? Das ist typisch. Marv: weil sie nicht glaube Minuten lang nichts gesagt wird oder Kathrin hat selbst Gespräche geführt. weiß es noch nicht. Das sehe ich erst beim Schneiden. Ja, deswegen also das ist schwierig auf diese Entfernung und Sicherheit das Ganze. Kathrin: ⁓ Das ist gar kein Problem. Das kostet uns nur ein wenig Zeit. Marv: Ja! mich, mich, was ihr das sagt. Und nerven mit diesem Programm. Und nerven. Ich weiß bis jetzt nicht, ob ich das hinkriege. Aber egal. Es wird funktionieren. Es wird funktionieren. Kathrin: Ja dich auch. dass das klappen deswegen gut das bis heute machen dann hast noch ein paar Tage mehr bis sonntag schaffst du Marv: Easy going. Easy going. Ich hoffe doch. Kathrin: Wir sind alle optimistisch. Auf jeden Fall habe ich also mit Google-Übersetzer am Handy und Lautsprecher versucht, mit Stefano zu sprechen. Mein Gehirn hat einfach mal ausgeschaltet und ich habe den ersten Satz gesagt, übersetzt quasi so, wir möchten hier übernachten in unserem eigenen Wenn. Und er hat dann irgendwas versucht mir zu erklären und er ist dann auf Englisch umgesprungen. Mein Gehirn war nicht mal mehr in der Lage zu erkennen, dass er gerade Englisch spricht, weil ich so nervös war und Mike hat dann wohl... Marv: Hahaha Hahaha! Er will einfach englisch sprechen und du mit deinem gebrochenen Italienisch. Kathrin: Mike hat aber irgendwas verstanden von wegen Push the Red Button. Das hat Mike verstanden. da Mike kann kein Italienisch und Mike kann Deutsch und ein bisschen Englisch und das hat er verstanden. Und er sagt, ja, ja, weiß ich Bescheid, steigt aus. Ich hab da nur eine Klingel gesehen. Ich hab da nicht mal einen roten Knopf gesehen. Da war wirklich an der Seite vom Tor so ein roter Knopf und er drückt da drauf. Das Tor geht los. Alles klar, steigt wieder ein. Ja, alles klar. Marv: Push the red button! Kathrin: Ich glaube, ich habe noch nie ein Telefonat so schlecht beendet und wir sind dann einfach reingefahren. Es war komisch, bis ich aufgelegt habe, weil ich ja völligen Aussätze hatte und er dann irgendwie... Also du hörtest uns beiden an, dass wir auflegen wollen und ich wissen wie und dann habe ich einfach irgendwann aufgedrückt. Marv: Hast du einfach aufgelegt oder was? Hahaha Kathrin: wird noch schlimmer. Marv: Hahaha, der arme Stefano! Kathrin: Weil Marvin, es wird noch schlimmer. Marv: Geht das noch schlimmer? Das ist schon unangenehm genug. Kathrin: Ja, ja pass auf, aber Mike ist ja der Meinung, da ich ja Italienisch kann. Mike ist der Meinung, ich kann das. Und ich ja laut Mikes Meinung auch hervorragend Englisch kann. Findet Mike, kann ich mich ja mit solchen Leuten besser unterhalten. Mir war das ja gerade schon etwas unangenehm und etwas, ich war ja schon irgendwie so bisschen out of order. Wir sind jetzt. Durch das Tor gefahren, das ganze Stück, über die ganze Wiese, also es ist wirklich hier ein sehr großes Agritourismus, ein sehr großes Gelände, sind dann quasi bis zur Information vorgefahren und es ist halt so deren Wohnhaus auch und Mike so, okay, mach du das mal. Ich so, okay. Jetzt bin ich in dieses Haus rein und als erstes hast du da wie so ein Restaurantbereich und da war niemand und ich so, Buona sera. Dann bin ich ein Stückchen weiter rein. Das sah irgendwie schon, ich weiß auch nicht, ja, so eine Mischung aus Wohnung und Aufenthaltsraum für Menschen, die da ein Zimmer buchen. Also anscheinend kann man da auch... Marv: Warte mal, stopp! Warte mal, stopp! Warte mal, stopp! Warte mal, stopp! Du bist irgendwann in diesem Telefonat, wusstest du nicht mehr, was du sagen solltest? Kathrin: auf Italienisch. Marv: bei dem Tor. Aber krass wild. Das ist das verrotem Kalender ankreuzt. Du wusstest nicht, was du sagen solltest. Es wird gerade so reingestellt auf irgendwie. Wenn er jetzt zwei Minuten verspätet, also aber was? Kathrin: Ja. Pass auf, sind wir... Ist kein Problem. Jetzt sind wir... Mir wird auch bisschen warm, wenn ich es erzähle, ich sage es wie es ist. Jetzt bin ich also da rein und es ist niemand da. Jetzt laufe ich ein Stückchen weiter und es war irgendwie... Ich weiß es gar nicht genau. Ich bin dann da halt einfach noch bisschen weiter durch und dann waren da auch noch mal ein paar Tische und dann habe ich noch mal Buona sera gesagt und an einem von den Tischen saß dann eine ältere Frau mit dem Rollator vor der Nase. Marv: Okay, sorry, ich hab dich unterbrochen. Mach weiter. Kathrin: Ich habe sie angeguckt und habe noch mal bisschen leiser Buona sera und sie guckte mich kurzmustern an, guckte dann in die andere Richtung in so einen nächsten Raum, ich vermute die Küche und hat dann irgendwas auf Italienisch geschrieben, was ich nicht verstanden habe. Dann kam aus der Küche erstmal nichts, dann hat sie noch mal geschrieben. Immer wenn sie fertig war mit Schreien, hat sie mich noch einmal angeguckt. Ich habe dann nur nervös, etwas verschüchtert gelächelt. Und irgendwann kam aus der Küche irgendwas zurück, bla bla bla, Nonna, bla bla bla. anscheinend war das Nonna. Nonna heißt so viel wie Oma. Und Oma hat nochmal in die Küche geschrien, in die fragliche Küche, ich weiß es bis heute nicht. Es kam dann nochmal wieder was und Nonna hat mich zwischendurch immer wieder musternd angeguckt, während ich dann so, hallo, Hilfe. Ja, und dann hat Nonna sich überlegt. Ich habe übrigens immer zwischendurch auf mein Handy geguckt, wo mein Übersetzer offen war. Dann hat Nonna sich überlegt, wenn da jetzt keiner kommt, dann stehe ich jetzt auf. Die scheint nicht mehr ganz so fit zu sein mit ihrem Rollator. Hat sich mühevollst aufgestellt, die Frau, und ist mit dem Rollator in der Küche. Hat dann auch anscheinend, so wie es klang, erst mal Lack gekriegt, dafür, dass sie die Küche gekommen ist. Und wurde irgendwie, ich hab's so halb verstanden, gesagt wurde, Nonna soll wieder rausgehen. Und Nonna hat versucht zu erklären, da ist jemand. Letztendlich kam Nonna wieder. Ich hatte jetzt einen Satz übersetzt, so von wegen bin ich hier richtig, wir wollten hier eine Nacht übernachten. gezeigt, aber gleichzeitig gesprochen. Nonna guckte mich fragend an. Hinter Nonna tauchte eine etwas jüngere, aber immer noch alte Dame auf. Die guckte mich dann auch an. Ich also ihr das Handy gezeigt, nochmal meinen Satz wiederholt, weil ich will ja höflich sein, ich will sie auch laut aussprechen. Die guckte mich dann für einen Moment an. Dann tauchte noch eine jüngere Frau hinter ihr auf. Das war dann wirklich eine junge Frau. Die guckte mich dann an. Die beiden älteren Damen setzten sich wieder und ging und die junge Frau versuchte dann sich mit mir zu unterhalten. Und ich muss noch ganz kurz sagen, als ich rein wollte, als ich überhaupt erst ins Haus reingegangen bin, war da eine Katze und ich wollte die so ein bisschen zur Seite packen, damit die nicht reingeht. Die Katze hat mich überlistet, ich hatte die Tür nur einen Spalt offen, die Katze war drin und die ist auch direkt bis hinten durchgerannt. Jetzt habe ich erst die Leute, die hatte leichte Verständigungsschwierigkeiten. Mein erster italienischer Versuch war ja schon daneben gegangen. Marv: Okay. Kathrin: Mir ist dann auch noch die Katze halb in die Küche abgerannt. Und jetzt hatte ich dann mittlerweile die dritte Person vor mir stehen, der ich dann zum dritten Mal den Satz vorgelesen habe und sie, Sie, Sie, Sie, okay. Und dann hat sie mir irgendwie, während wir zur Tür gelaufen sind, also wieder zurück zur nach draußen Tür versucht zu erklären, dass, also ich habe irgendwie, sie hat irgendwas mit Marv: Hahaha Kathrin: Pass gesagt, so Passaporto. Ich habe gedacht, okay, sie will vielleicht Ausweise, sie will vielleicht irgendwie ein Dokument oder so und sie nickte. Ich denke, okay, dann bin ich Richtung Tür gegangen, habe die Tür schon halb offen in der Hand, dann ist sie aber wieder zurückgelaufen. Ich drehe mich ⁓ da stand er, Stefano. Jetzt war Stefano da. Marv: Ja, ⁓ persönlich habt ihr euch getroffen. Stefano und du. Toll. Kathrin: Ja, okay, was soll ich sagen? Stefano hat alles gegeben. hat es mit mir auf Italienisch versucht, er hat es mit mir auf Deutsch versucht, ja, so bisschen Deutsch und auf Englisch und meine Sprachen, also es ist leider immer noch out of order. In meinem Kopf war fast gerne Leere. Und während, während sie Marv: Haha! Kathrin: mich ja irgendwie nach irgendwelchen Dokumenten gefragt hat und ich ja noch am überlegen war, was ich von mir möchte und im Gedankengang auf dem Weg zum Auto war, ⁓ die Sachen zu holen, hat er dann mich angeguckt und gefragt, ob wir Abendessen wollen. Also ich habe mich alles verstanden, aber Chena heißt Abendessen. Ich denke, alles klar. Und ich war ein bisschen überfordert und ich sage Sie, Sie. Und er, Sie ist Ja. Marv: Sieh, sieh, sieh. Ich weiß nicht, was du gesagt hast, aber sieh, sieh. Ja, mach ma. Mach ma, mach ma, ist okay. Kathrin: Und er so, Pesche, Pesche heißt Fisch, das wusste ich dann auch. Und ich war am Überlegen, wie ich antworte, dass mein Mann keinen Fisch mag. Und er sagte dann schon, weil ich wieder eine Pause hatte, weil mein Kopf ja funktionieren musste, Fisch, Sie und hab ihm dann erklärt, mein Mann nicht. ⁓ okay, okay. Und dann hat er mir irgendwie noch gesagt, zehn Minuten und das war's. Da war nichts mit Papiere, war nichts mit bezahlen, war gar nichts. Ich bin dann völlig verdattert zurück zum Auto. Da war auch nicht da und da könnt ihr euch hinstellen oder Wasser und Strom oder nichts. Ich bin völlig verdattert zurück zum Bulli. Heck fragt mich, wo können wir uns hinstellen? so, keine Ahnung. Wir sind in zehn Minuten zum Abendessen da. Oder was? Ich hab gesagt, du machst keinen Fisch. Und er so, Dank. Sagt er ja und... Marv: Wir wollen zum Amt erst mal ein Glas. Kathrin: Wo können wir uns jetzt hinstellen und was kostet Strom? ich so keine Ahnung. Ich sag, ich hatte einen Totalausfall. Sei froh, dass du keinen Fisch essen musst. Alles jetzt so. Da wird's zehn Minuten. Marv: Ich würde mal sagen, so fangen Horrorfilme an. Also du bist halt in irgendeinem Gitter, du läufst einfach in ein Wohnungsstück, das ist einfach ein Haus gewesen, du nicht, aus du das aufläufst, da rein, wenn du siehst oder so, Ahnung. Hallo, hallo. Ich meine, ich habe auch gelernt, wenn du im Ausland bist, dann... Kathrin: Nein! Jaja, ⁓ das kann ich! Marv: Ich würde einfach sagen, Englisch gut ist. Ich kann doch nicht mehr Englisch. Kathrin: Nee, ist gar kein Problem. Ja, macht... Du, Mike kommt mit wenig Englisch und Deutsch einfach durch. Also der schafft das einfach irgendwie. Keine Ahnung wie, macht er. Und tatsächlich, meiner schon sehr am Anfang gelernten Sätze war Sono Tedesco. Ich bin Deutsche. Das ist ganz wichtig. Dann wissen die nämlich, warum ich so lange brauche und zwischendurch so fragend gucke. Marv: Aber das Problem dabei ist einfach, wenn du das am Anfang sagst, so wie du das jetzt gesagt hast, wahrscheinlich auch ohne Akzent, denken die Leute, dass du Italiener... Ja, ich kann nicht jetzt einen Akzent daraus hören, ich weiß nicht, wie die Deutsche italienisch anhört, also... Kathrin: Entschuldigung. Ich glaube, dass ich, also ich kann vielleicht nicht alles, aber ich glaube, dass ich, okay, vielleicht ein bisschen Akzent voll spreche vielleicht. Marv: Ja gut, aber du sagst ja auch, dass du deutsch bist. Also wenn die deutschen Akzente weg haben, aber die denken dann, wenn du es gut ausgesprochen hast, hey, die ja, also die kann ja italienisch. Dann fängt der Typ an auf italienisch mit dir zu labern und ich glaube, ist eine ganz schön schnelle Sprache, die da vorhäuscht, so italienisch. Kathrin: Nein, spätestens beim zweiten Satz haben die das Thema verstanden. Wirklich. Ich sage ja, ich wollte, ich war am Überlegen, was heißt mein Mann, Mio Marito, ich war am Überlegen, ich ihm sage, dass mein Mann keinen Fisch mag. Und dann hat er schon Fisch übersetzt auf Deutsch, weil er dachte, ich habe Fisch nicht verstanden. Es war wild. Marv: Ich glaube, weil die Frau auch gesagt hat, will mir ihre Pässe zeigen. Ich hab gefragt, ob die Fisch will und die will mir ihren Ausweis zeigen. Warum will die mir ihren Ausweis zeigen? ⁓ Kathrin: Nein, sie hat kein Fisch gesagt. Marv: Hahaha Kathrin: Ja, let's... Nein, nein, es war... Ich bin... Marv: Naja, also für mich fangen so Horrorfilme an, ehrlich. Also weiß nicht, in irgendeinem... Da sitzt ja auch nur eine alte Oma und da kommt eine ganze Generation aus der Küche. das ist schon... Also wild. Ist schon wild, so ein bisschen. Doch wilder, noch wilder. ⁓ ich bin gespannt. Kathrin: Ich Ja, es wird wilder, es wird noch wilder. Also wir sind halt dann zum Essen und ich muss nochmal ganz kurz sagen, also das ist hier ein wirklich schöner, großer Hof. Du hast hier auch Pferde und Esel. Mike ist gegen Pferde allergisch, deswegen habe ich gefragt, ob das für ihn okay ist, aber das ist hier also das ist hier alles offen. Und was total interessant ist, hier sind drei Pferde, die sehen ein bisschen mitgenommen aus. Das liegt aber anscheinend wohl daran, dass sie sehr alt sind. Die scheinen hier so ihr Gnadenbrot zu bekommen. Und diese drei dürfen sich auch auf diesem kompletten Gelände frei bewegen. Die haben einen offenen Stall und die laufen hier einfach rum. Die können hier den ganzen Tag auf Wiese fressen, die können im Stall Heu fressen. Wir haben auch gesehen, dass die separat noch mal ein Eimer mit Futter bekommen haben und die laufen hier einfach rum. Und Mike war in den zehn Minuten, nachdem er dann geparkt hatte, kurz mit Genie einmal eben Pipi machen und kam wieder und sagt, der weiße Gaul hat uns fast umgerannt. Bitte? Ja, seid ihr? Ich glaube, ich glaube, der sieht nicht mehr so richtig. Und ich glaube, die gehen hier so ihre Runden. Und Ginni und ich sind daher gelaufen und dann ist er da einfach gelaufen und ich glaube, wenn wir nicht zur Seite gegangen wären, hätte er uns einfach mal einen Haufen gerannt. ⁓ ja, schön. Ja, also wie gesagt, die anderen Pferde, die hier in Stallungen, also beziehungsweise auf Wiesen sind, die sehen gut aus. Also wir glauben, dass diese drei Pferde wirklich so bisschen so ihr Gnadenbrot bekommen. Ältere Pferde haben auch durchaus Probleme. Marv: Vielleicht ist er blind oder so. Weiß ich nicht. Kathrin: Gewicht zuzunehmen. Das heißt, die sehen halt schnell mal abgemagert aus. Und wie gesagt, die haben ja hier Futter zur freien Verfügung und werden ja anscheinend sogar zugefüttert. Aber finde ich total lustig. Also die laufen ja einfach rum. Ja, wir sind dann zum Essen. Wir haben Gini im Auto gelassen und haben dann hier noch ein, also wir haben noch ein Schweizer Pärchen gefunden und wir wussten ja nicht, wir sind reingekommen und es waren zwei Tische gedeckt. An einem saß schon ein Pärchen. Das waren Italiener. Und jetzt kamen wir halt rein und das andere Pärchen, das Schweizer Pärchen kam rein und jetzt wussten wir ja nicht. Wir hatten ja spontan gesagt, dass wir zu Abend essen, ob ein Tisch für uns ist. Ja, mit den Schweizer irgendwie kurz versucht uns zu unterhalten und wirklich meinen Respekt an die Schweizer. Die können ja alles. Also die können Deutsch, die Französisch, die können Italienisch. ja, fand ich mega. Marv: Die haben ja auch verschiedene Bereiche, wo die, ich französisch vorherrscht und wo Englisch vorherrscht und so. Die sind ja multikulturell da. Kathrin: Ja, also finde ich super beeindruckend, bin ich echt neidisch drauf. Ja, und die haben dann, also wir haben dann halt gefragt, ob die reserviert haben oder keine Ahnung, ob wir uns da einfach so hinsetzen können. Dann gab es noch kurzen, ja, setz euch ruhig dahin, nein, setz euch ruhig dahin, okay. Und Meike hat sich dann einfach an ganz anderen Tisch gesetzt. Und dann saßen sie da einfach. Marv: Einfach verkackt. Einfach verkackt. Kathrin: Weißt du was, manchmal ist es... Boah, wirklich... Marv: ⁓ Junge, Kathrin: Ja, die haben uns dann den Tisch gedeckt und dann gab es Essen. Also erstmal war auch da wieder kleines Weinproblem. habe irgendwie, ja, ich habe sie, diese jüngere Frau, gefragt, ob die süßen Wein haben, auf Italienisch und das hat sie nicht verstanden. Ich weiß bis heute nicht, welche Sprache sie spricht, aber keine Ahnung. auf jeden Fall hat sie dann Stefano geholt und der hat dann gesagt, ja, der ist so ein bisschen süß. Marv: Meinst du vielleicht, dass sie dasselbe von dir denkt? Welche Sprache du sprichst? Ich meine, auf Englisch hätte sie einfach sagen können, I have please a sweet wine bottle. Wine? Sweet wine. Kathrin: Ich hab keine Ahnung. Ich weiß es nicht. Das ist völlig wild. Ja, auf Italienisch ist süß Dolce. Also das ist Dolce. Also das ist Nachspeise. Ja, ja, genau. Das ist auch eine Nachspeise. Also du kannst auch Dolce als Nachspeise nehmen, aber das ist halt einfach süß. Also Dolce Vino krieg noch wohl hin. Das ging noch wohl. Ja, Stefano hat dann irgendwie mit mir über Wein gesprochen und wie viel und... Marv: Deutsche? ⁓ Dolce Vita, süßes Leben. Ach so. Kathrin: Ich hab vielleicht vergessen, dass Mike mittlerweile auch Wein trinkt. Und Mike dann gesagt hat, half liter? Wir haben keinen halben Liter gekriegt. Ich hab nämlich was... Ja, ja. Und ich war nämlich... Marv: Hahaha, Flitter! Bring mal Pullo rein! Die Deutschen wieder! Das ist das, sie sich in der Küche gedacht haben. Wo wir einen halben Liter waren, wofür? Kathrin: Für zwei Personen, Entschuldigung. Marv: Junge, Junge, Junge, Junge, welchem Restaurant kriegst du denn halb einen Blüte dabei? Kathrin: Wir haben, ja, haben, wir haben eine kleine Karaffe gekriegt. Ja, das funktioniert tatsächlich so. Wir haben eine kleine Karaffe gekriegt. Marv: Ist siebig, like I'm two. Kathrin: Und ja, wir haben dann Brot bekommen, das war so gelbes Brot. Ich weiß nicht, ob da Kokuma mit reingebacken war, war auch noch warm. Und so ein Dip, frag mich nicht. Also wirklich, ich weiß, dass ich in Deutschland versuche, fleischfreier zu essen und bewusst und auch auf gutes Essen zu achten und ja, in Italien. hindern mich meine Sprachkenntnisse manchmal etwas daran. letztendlich keine Ahnung was das für ein Dip war, aber er war sehr lecker und dann gab es für Mike fischfreie Lasagne. Wir glauben das, also es sah aus wie Lasagne und das ist, die haben da emilianische Küche. Also wirklich, das ist da in der Region, ist das so diese einheimische Küche. und die kochen da auch, also die haben auch selber gekocht und es ist total interessant und Lasagne und Tortellini und sowas, das gehört halt dazu. Sah auch super lecker aus, was Mike hatte. Ich habe es auch einmal probiert und für mich gab es so Nudeln mit Krabbensauce und kleinen Garnelen, also wirklich so kleine Garnelen und ich hatte halt dann eben auch die Schernen. Krebs quasi noch drauf und die Nudeln waren total lecker. Mike war es zu fischig, wir haben ja Gott sei Dank gesagt ohne Fisch für Mike. Und ich bin allerdings, esse, also ich mag das ja gerne, aber ich bin wirklich nicht gut im Krabbenpulen, das muss man jetzt so sagen. Und ich hatte nur Messer und Gabel. Ich habe vom Nebentisch gehört. Ja bitte. Marv: Aber mal so eine Zwischenfrage. Gab's ja Alacarte, oder Stefano hat gesagt, ich bringe euch was zu essen. Kathrin: Du hast gesagt Abendessen, der hat gefragt mit Fisch oder ohne und dann gab es Essen. Das ist ganz unkompliziert. kann also das ist auch super für jemanden, die immer überlegen muss, was sie bestellt, weil gab es nichts zu bestellen. Entweder du magst es oder du bezahlst, ohne es zu essen. Ja, also wir wussten noch nicht, was kommt. Hatten wir aber auf Sardinien auch und war tatsächlich. Marv: Das ist Kathrin: war eins der besten Essen, die wir jemals hatten. Also es auf Sardinien war großartig. Und jetzt muss ich sagen, dass das Essen insgesamt geschmacklich auch sehr gut war. Die Nudeln waren wirklich lecker. Aber jetzt hast du diese abgeknackten, abgeschnittenen Scheren. Und du hast ja bei der Krabbe hast du ja in den Scheren und in den Füßen und alles auch Fleisch. Und das ist ja halt Weißt du, dieses arme Tier stirbt und wenn du dann nicht mal das ganze Fleisch davon auch wirklich isst, das ist ja totale Verschwendung. Aber ich bin wirklich nicht in der Lage gewesen. Ich hab's mit der Gabel versucht, ich hab's mit dem Messer versucht, ich hab am Nebentisch gehört, wie ein Mann das Ding ausgeschlürft hat. Auch das hab ich versucht. Ich hatte ja auch nur meine Servierte, ⁓ meine Finger wieder sauber zu kriegen. Und ich bin ganz ehrlich, normalerweise, weißt du, hab ich sehr viel Selbstbewusstsein, aber nach meinem beiden sprach Fails war ich etwas verunsichert und wollte nicht, aus Versehen so ein Krabbenbein über den Tisch fliegt, nur weil ich versuche das irgendwie zu knacken, ⁓ an das Fleisch zu kommen. Ich habe dann auch aus Versehen beim Dran Lutschen noch auf ein Stück Schale gebissen, das war auch nicht so toll. Marv: ... Kathrin: Die Nudeln waren sehr lecker. Und es war wild. Als nächstes gab es Gemüsespargel, frischen Spargel auch da. Wir schneiden das Ende vom Spargel immer gerne ab, weil es holzig ist. Das machen die nicht. Das haben die nicht gemacht. Also Maika hat bisschen drauf rumgekaut und musste es dann leider wieder ausspucken. Der Spargel an sich war wirklich lecker und auch das Gemüse war wirklich gut. Also waren so Zucchini, Auberginen, Paprika. Maika hat dann noch so Marv: Ach du Scheiße! Kathrin: Ich weiß nicht, er meinte, dass es auch nach Kartoffel geschmeckt hat, so Eikartoffelstückchen gekriegt mit Kräutern drin, beziehungsweise er hat Verdura gesagt, also Gemüse, also irgendwas Gemüsemäßiges war da anscheinend drin. Und wir dachten, dass er das bekommt, ich dann Fisch bekommen habe und er ja keinen Fisch und die anderen Tische, sagte er, die haben halt größere Portionen Fisch bekommen. Ich habe dann halt so kleine Fischchen mit. Kräuter, Zitronensoße, Tomaten drauf. Wirklich super, super lecker. Aber leider echt viele Gräten. es war, also ich muss halt sagen, wenn ich auf Gräten beiße, dann ist das Thema Fisch für mich für den Abend eigentlich schon durch. Aber jetzt wollte ich ja höflicherweise den Fisch essen. Jetzt habe ich schon versucht, Mike einen Fisch abzugeben und habe gehofft, er isst noch mehr mit. Aber er hat gemacht. Mike mag nämlich keinen Fisch. Wer hätte es gedacht? Mike ist bei Gräten auch raus. Marv: Mhh. Kathrin: Jetzt habe ich mich also durch den Fisch gekämpft. Wie gesagt, geschmacklich sehr gut, leider voll Gräten. Und Mike, nein, nein, Mike hat nicht nur diese kleinen Teilchen bekommen mit Eikartoffeln, sondern Mike hat irgendwas Geflügelmäßiges bekommen. Angekündigt war Polo, Polos Hähnchen. Wir wissen nicht, was es war. Ich habe es probiert, es war ganz lecker. Du hast es auch. Also nein, du hattest, du hattest schon zwei. Marv: Vielleicht war es auch ein Pferd von der Wiese. Kathrin: mit drauf. Also du konntest schon sehen, dass es irgendwas fliegendes war. Das Fleisch war aber ein bisschen dunkler. Jetzt gibt es tatsächlich auch Hühner, die schwarzes Fleisch haben. Das war es aber nicht. Ja, hat Mike kurz auch überlegt, aber wir haben hier noch nicht... Na gut, vielleicht haben wir deswegen noch nicht so viele Tauben gesehen. Mike meint, es könnte auch ein Elster gewesen sein. Ich glaube nein. Marv: Einfach ne Taube genommen. Der Fahne euch einfach irgendwas... einfach Panoflügel da, komm. Haben wir noch irgendwo was rumfliegen? Komm, schieß die Taube ab. Packt die auf den Teller, du jetzt. Kathrin: ⁓ Ich habe es nicht gesehen, ich möchte keine Märchen hier verbreiten. Mike behauptet, er hätte Schrot gefunden im Essen. Marv: Genau. Kathrin: Also es gibt die Geschichte von Mike, dass seine Tante, die einen Jachtschein hat, wohl mal Taubensuppe mit selbst geschossenen Täubchen gemacht hat und man ein Schälchen für den Schrot hatte. Mike meint also durchaus, Schrot erkennen zu können im Essen. Mikes Schwester, wir haben dir ein Foto geschickt vom Fleisch, meint, es könnte auch Fasan gewesen sein. Letztendlich Marv: Ich kann nicht mehr! Ich kann nicht mehr! Ja, das geht auch. Das stimmt. Kathrin: muss ich ganz ehrlich sagen, also ich will ihm nicht unterstellen, da irgendwas hingesetzt zu haben und es uns als Hähnchen verkauft zu haben. Mike fand es ein bisschen trocken, ich fand es ganz lecker, habe aber mit meinem Fisch zu kämpfen gehabt. Mike hat dann das Hähnchen gegessen und dann gab es zum Nachtisch Eis. War total lecker, allerdings hat Mike Zitrone bestellt und ich hatte Milchcreme bestellt, weil ich gedacht habe, super, können wir beides probieren. Ja, leider gab es für Mike auch Milchcreme. Irgendwie ist das mit der Zitrone dann auch untergegangen. den Kaffee, wir wurden dann auch gefragt, ob wir noch einen Kaffee möchten. Ich habe dann verneint und Mike so, ja, Kaffee. Er einen Espresso bekommen. sah ganz süß aus. Mike mit dieser Minitasse. Völlig enttäuscht. So, Kaffee. Okay. Marv: ⁓ eine Spratze. Ich merk schon, das ist ein Überlebensurlaub da. Kathrin: ⁓ also jetzt muss man sagen, wir sind vielleicht auch einfach bisschen verwöhnt. Also das Essen war wie gesagt geschmacklich wirklich gut und es war frisch und es, ja, wie gesagt, war geschmacklich einfach toll. Aber er fragte direkt, ob er am nächsten Abend auch wiederkommen ist und ich danke. Marv: Nö, Stefanos, danke dir, bei uns ist der Fano richtig angepinselt. Gibt's hier richtig Mühe? Jungen, fackelt euch den Bruder heute Abend ab. Kathrin: Ja, wahrscheinlich... Ja, letztendlich war ganz witzig, weil Mike ist bezahlen gegangen und er so, ja, ja, mitkommen so ungefähr und Mike sagte immer, ja, da wo ich bezahlt habe, da hatte er schon sein Fernsehsessel stehen und der Fernseher war schon am Laufen. Also du hattest wirklich viel Ruhe. Du hattest ein Wasser dazu. Und wie gesagt, wir haben den Wein dann getrunken und es war sehr gemütlich und du hattest halt Also die drängeln dich nicht oder so, die sind da nicht, dass sie die ganze Zeit dahinter stehen oder so. Die bringen halt nach und nach die Gänge an den Tisch. Das hatten wir auf Sardinien halt auch. Dann darfst du aber die Fragen auch ganz höflich nochmal, ob die abräumen dürfen. Also das war wirklich schön. Und ja, dann sind wir ins Bett gegangen. Und Katrin hat seelig geschlafen. Ja, das war dann der erste Abend. Ich habe auch überlegt, die ganze Zeit, wo mir eine Nacht flöten gegangen ist, hier, wir sind hier schon zwei Nächte. Also wir haben hier zwei Nächte verbracht. nein, Stefan und ich verstehen uns. 30 Euro pro Person und dafür, die Nacht kostet 26 Euro, dafür musst du die Nacht da nicht bezahlen. Also wir hatten jetzt quasi. Marv: Ah, Stefano hat euch also noch nicht abgerpackelt. Sehr gut. Aber was habt ihr mit Barbecue zu essen? Kathrin: Die erste Nacht gratis, haben dafür das Abendessen bezahlt und für die zweite Nacht 26 Euro bezahlt. haben dann heute, ich habe ihn dann heute gefragt, ob wir noch eine Nacht bleiben können. Also wir haben gestern dann überlegt, wo wir hinwollen und weil es uns hier doch echt ganz gut gefällt, wir aber gestern auch einfach mal so einen Tag nichts gemacht haben und auf dem Platz verbracht haben, haben wir dann überlegt, dass wir halt heute nochmal in San Alberto wollten, also das ist hier dieser kleine direkte Ort und da dann eben auch einkaufen wollten. Und dann habe ich gesagt, dann lass uns doch einen Zwischenstep auslassen. Ich habe bei Google geguckt, wir wollen ja die Ostküste runter, die Ostküste selber, da ist jetzt so ein ganzer Teil Remini und was kommt da noch? Als nächstes kommt Ankona. Das sieht alles für uns nicht so interessant aus von den Küstenabschnitten. Und jetzt haben wir uns überlegt, dass wir halt hier noch eine Nacht länger geschlafen haben und fahren aber dann morgen direkt noch sechs Stunden ungefähr weiter und fahren dann direkt bis in den Sporen rein. Also wir waren heute, wir haben gestern halt so bisschen Gammeltag gemacht, ja auch die Markise aufgebaut, Tische raus, Stühle raus und einfach ein bisschen entspannt und waren heute dann, Gott, ich war also für meine unkoordin... mein Gott, wieso komme ich denn immer auf unkoordiniert, unkonditionierte Art, habe ich heute richtig Sport gemacht. Also ich habe heute bis Mittag meine, ja oder bis bis Nachmittag meine, ja ich bin nicht konditioniert, ich bin super unsportlich und normaler, ja ich habe keine Kondition. Marv: Unkonditioniert Ist das konditioniert? Keine Kondition, das hört sich irgendwie föltern. Kathrin: Warum? Marv: Ich weiß nicht, Kondition ist doch was anderes. Kathrin: Was ist Kondition? Marv: Warte mal, also ich glaube das ist irgendwas wo... so ne... warte mal. Kathrin: Vielen Du googelst lieber, bevor du was Falsches sagst. Marv: Was? ist wirklich Kondition. Kondition? Kondition? Ist das Ausdauer? Ich muss mal eben googeln. Kathrin: Ich weiß, was ich nicht habe. Ja, ich habe keine Ausdauer. Und normalerweise, wenn ich Marv: Jo, das ist... Das hört sich irgendwie komisch an. Also, kennst du das? Wenn sich so Wort einfach nicht richtig anhört? Also, das... Es hört sich einfach irgendwie... Kathrin: Ja, weil ich beim letzten Mal schon unkoordiniert angefangen habe. Marv: Ja? Ja, irgendwie das hört sich ganz komisch an. Kondi... Kondi... Konditionieren? Konditionieren ist aber was anderes. Konditionieren. So. Ja, ist wieder was anderes. Ist ein Lernprozess. Okay, ja. ⁓ mein Gott. Katrin erklärt die Welt. Hey! Und Marvin versteht sie nicht. Ich glaub auch. So langsam. Kathrin: Also ja, ich hab den Dreher gerade auch schon wieder drin gehabt. Ja. Vielleicht brauchen wir eine neue Rubriken hier, aber ja. Wir sind, jetzt bin ich hängen geblieben, wartet, ach so genau, wir sind heute, ich bin Marv: Marvin stellt dumme Fragen, Kathrin beantwortet sie. Marvin versteht die Welt nicht, Kathrin beantwortet sie. Kathrin: irgendwas über 9000 Schritte schon bis zum Nachmittag gelaufen und normalerweise kriege ich meine 10.000 Schritte hin, wenn ich arbeiten bin, aber nicht, wenn ich frei habe, also selten, wenn ich frei habe. Aber wir sind heute bis nach San Alberto und das ist ganz lustig, wenn du da hin, also du kannst da hin laufen und es ist gar nicht so weit. Ich glaube, wir sind uns heute sechs Kilometer gelaufen sein und wir sind ja auch in diesem Ort gewesen. Du läufst los und es ist übrigens super schön, weil du läufst an diesen, du läufst an diesen sehähnlichen Wassertümpel-Dingen entlang und du hast halt auf der einen Seite dieses, ja, Ding, wir nennen es jetzt See und auf der anderen Seite hast du einen Fluss und Du kannst da Flamingos sehen. ich habe gestern schon beim Vorbeifahren gedacht, wie schön. Und anscheinend ist das aber so ein kompletter Bereich, wo Flamingos leben. Und es ist wirklich, wirklich schön. Also ich habe keine Ahnung, wie viele Fotos gemacht und Videos gemacht. dann, auch total interessant, gehst du, also du gehst quasi ein ganzes Stück entlang und du musst über diesen Fluss, ⁓ in den Ort zu kommen. Und weißt du, wie du über diesen Fluss kommst? Nein, mit einer Fähre. Das ist eine mini kleine Fähre, da passen keine Ahnung, sechs bis acht Autos drauf oder so. du bezahlst pro Person 50 Cent. Da ist ein Mann mit seinem Hund, Akita, einem rasierten Akita. Ja, der ist bisschen rasiert, ist halt warmes Wetter, der ist kurz geschoren. Marv: ⁓ schön! Was? Ach so, ja gut, doch ein dickes Fell, ne? Ja, stimmt auch wieder. Kathrin: Und der Akita hat da seine Decke, der schläft da ganz entspannt und der macht den ganzen Tag, also von neun bis, ich glaube, 19 Uhr, 6 Uhr oder so, nichts anderes als Leute über diesen Fluss schippern. Das ist ganz lustig. Wir haben 50 Cent pro Person bezahlt und der hat uns dann rübergebracht. Und dann sind wir in diesem Ort gewesen, haben so bisschen eingekauft. In dem ersten kleinen Lädchen, wo ich war, mit Früchten und Gemüse. kam dann mein italienisch Kenntnis auch wieder und dann hat es auch wieder Spaß gemacht. ja, und dann haben wir noch so paar andere Sachen eingekauft und sind dann auch wieder zurückgelaufen. Haben also heute wirklich einen schönen, aktiven Tag gehabt. Das war echt schön. Also das war wirklich ganz cool. Wenn man mal Lust hat und nicht so verwöhnt im Essen ist, also es ist wirklich gute, gute Küche gewesen. Und wenn man zum Beispiel, ja, die Sanitäranlagen sind hier leider auch nicht ganz so gut. Ich nutze die ja nicht, sondern ich nutze ja alles bei uns im Camper. Mike sagte, die Sanitäranlagen sind halt nicht so schön. Wenn man damit klarkommt, ist das auf jeden Fall hier ein Besuch wert. Also wie gesagt, die haben auch so kleine Bungalows. Marv: Zum Vergleich einmal. Was besser, die Sanitäranlagen oder Sunnyfair? Kathrin: ⁓ ähm... sanifär. Marv: So schlecht? ⁓ Kathrin: Sanifereinigt sich selber. Also ich kann gar nicht sagen, dass sie hier... Marv: Jetzt kann ich nicht selber, die Toiletten nicht. Okay, ich meine, wenn man muss, muss man. Kathrin: Jetzt fragst du mich nach Dingen, ich... Also, Maika hat mir Fotos gemacht und die Fotos sahen gar nicht so schlimm aus. Ja, war bisschen Matsch auf dem Boden. Nee, von der Herrenseite, also Dusche und die Toilette selber nicht. Aber er meinte, die Brille wäre halt gebrochen gewesen. Und duschen wollte er hier auch nicht, weil da so viele Insekten an der Decke klebten. Also, da wären wohl viele Schnaken gewesen. Marv: von der Toilette. Okay, wild. Kathrin: Ja, deswegen wollte ich ja nicht unbedingt duschen. Aber ja, also wie gesagt, ich bin halt kein Waschhausmensch. Also ich glaube, Leute, die da sensibel sind, die möchten hier nicht hin. Ich weiß auch nicht, wenn du hier halt, du kannst ja auch so kleine Bungalows mieten und du kannst halt hier auch Hotelzimmer bekommen. Also die haben halt auch Zimmer im Haus. Ich weiß halt nicht, ob die dann da eine eigene Toilette haben und wie die aussieht. Das kann ich dir natürlich nicht sagen. Aber... ich das nicht brauche, ist mir das egal. Also wir sind gestern auch hier auf diesem Hof, auf diesem Gestüt, ich weiß, Anwesen rumgelaufen. Das ist wirklich, wirklich groß. Also du kannst hier wirklich mit vielen Campern stehen. Also du hier glaube ich 50 Plätze für Camper. Du hast dann diese, ich weiß nicht, drei, vier, fünf Bungalows, so kleine wie so, ja wie so... Container so und dann hast du wie gesagt ich weiß nicht wie viele Zimmer die haben auch super unkompliziert. Da kamen heute Niederländer und die wollten nur hier kann man Moment ich ich werde ich muss kurz zurück zum roten Pfaden. Also du kannst hier rumlaufen und hier laufen die Pferde frei rum. Die haben hinten noch einen Bereich wo so ein Zaun ist also da ist so ein Gehege für Gänse, Esel Da sind Schweine mit drin und dann hast du hier halt so ein paar Seen und die haben hier so ein Teil, also diesen Seeteil quasi komplett abgezäunt und du hast so kleine Hütchen, da kannst du rein und kannst Vögel beobachten. Also ich weiß nicht, ob du Birding kennst, das ist quasi hobbymäßiges Vogel beobachten und sich danach sich darüber informieren und ja verschiedene Orten an Vögeln suchen und das kannst du hier machen. Also es ist hier wirklich super, super schön. Du kannst dich dann in solche kleinen Hütten setzen. Da sind dann so grüne Vorhänge und da sind Löcher drin und dann kannst du dich da hinsetzen, kannst ganz ruhig mit deinem Fernglas da sitzen und Vögel beobachten. Da ist auch ein so ein Podest wollte ich sagen. Wie heißt das so eine Art Hugsitz, aber wo du halt hochlaufen kannst und drum herumlaufen kannst und kannst auch von da dann eben in dieses Vogelgebiet reingucken und Vögel beobachten. Das ist mega cool. Also das ist total schön. Ich habe wirklich den ersten Urlaub bereut, kein Fernglas mitgenommen zu haben. Und du hast ja auch so viele verschiedene Vögel. Das ist irrsinnig. Also die ganze Nacht über, ich höre ihn jetzt glaube ich auch schon wieder gerade, hier sind Zwerge. Ohreulen. Warum weiß ich das? Weil sie einen wirklich sehr eigenen Ruf haben. Die Zwergeoile macht die ganze Zeit. Mehr nicht, aber das macht sie alle paar Sekunden durchgehend die ganze Nacht. Ach so, ich wollte nicht so laut pfeifen. Warte. Ich kann auch gerade nicht pfeifen. Okay, also es ist quasi wirklich einfach nur ein Pfeifton. Marv: Ich glaub, das hat man jetzt nicht gehört. Ich hab nix gehört. Nee, ich glaub dein Mikro macht das einfach weg als Geräuschunterdrückung. Kathrin: Und der dann alle paar Sekunden. Also für alle, es jetzt wirklich hören wollen, Zwergeule einmal bei YouTube oder so, dann hört ihr das. Das ist... Marv: Ich hab bisher noch nie von irgendeiner Zwergeule gehört. ich... Also... So, Birding ist jetzt... Birding! Ich mach nur... Ich hab nur... Wie heißt das denn nochmal? Das Spiel, wo man... Ich bin... Ich bin Nerding, genau. Birding ist... Ich wollte doch eigentlich mal auf eine Comic Con. Also, so... Wo... So Cosplayer sind, die sich so verkleiden. Aber ich hab noch nie was gefunden. Falls jemand einen Ratschlag hat, wo man das gut machen kann. Ich mein, ich würde mich jetzt nicht verkleiden wollen, aber falls dann einfach mal in die Kommentare rein. Kathrin: Ich ähm... Du bist nur ein Nerding. Hm? Bitte? ⁓ das ist doch das Coole daran! Marv: Ja, das Coole ist ja das Sehen. ja, ich meine, ist das Coole. machen sich halt Leute echt platt drum, wie die dann da aussehen. Und an jeden Respekt, der das macht, das ist bestimmt ein Heidenarbeit, so ein Kostüm zu erstellen. Aber sich das so anzugucken? ist schon geiler Art. Birding ist jetzt nicht so meins. Ich habe immer nur mit Vögeln auf Häuser geschossen in diesem Spiel. Wie heißt das denn nochmal? Floppy Birds? Ne, Morhune ist ja, ich schieß die Vögel ab. Ich schieße dann Abendessen. Kathrin: Ja. Mehr Futter? Nein. Marv: Kannst du einmal kurz Stefanos spielen und den Fasan jagen? nee, ist... Flappy Bird? Nee, Flappy Bird ist das, wenn du springst. Wie heißt das denn nochmal mit diesen... Ja, Angry Birds! Boah, ich kam grad nicht drauf. Genau, das war so... Das ist so mein Birding vielleicht, aber mehr auch nicht. Kathrin: Angry Birds? Ich weiß es auch nur, weil ich diesen Ruf eine Zeit lang nicht ignorieren konnte. Also ich konnte letztendlich gut schlafen, aber du hörst das halt sehr gut und du überlegst, das irgendwie so ein, keine Ahnung, Insekten, nicht Insekten, so ein Ungeziefer-Schreck oder so was? Ist das irgendwie so ein Maulwurf-Schreck oder ist das irgendwie ein Gerät, was die ganze Zeit immer diesen Pfeifton in diesen immer wieder gleichen Abständen abgibt? Also Das war halt total... Ja, ich habe dann nachher nachgegoogelt, welcher Vogel macht einen Pfeifton und tatsächlich, ja, Leute googeln sowas und deswegen habe ich auch eine Antwort gefunden. Ich habe dann Zwergohreule gefunden und habe es dann auf YouTube einmal mehr angespielt und siehe da, das ist sie. Ich habe sie nicht gesehen, aber ich habe sie gehört. Und... Marv: Ja crazy. Kathrin: Also sowas kannst du hier machen und das, wie gesagt, kannst du hier sehr, schön machen. Mike meinte auch, er hat einen Biber gesehen. Mittlerweile sind wir uns nicht mehr sicher, ob es Biber sind. Ich habe die auch jetzt letztendlich im Wasser gesehen. Wir sind uns nicht sicher, ob es Biber oder Biesamratten oder wie heißen die anderen? Warte, wie heißen die anderen? gibt es ja oder da gibt es noch welche. Biber, Biesamratten. Marv: Bies am Ratten, jawoll. Otter. Lieber wie Samadhin. Kathrin: Ähm, ja warte... Nee... Ich hab's... Ich Pokemon gefunden! Nutrias waren die anderen. Die gibt's auch noch. Das sind auch so große, felsige Tiere. Also auf jeden Fall kannst du hier wirklich viel sehen. Driften wir zu viel ab? Marv: Wie Sasaam. Ja, wie Sasaam ist es. Ihr habt einen Pokémon gefunden. Ich glaube wir müssen langsam zum Ende kommen. Denn ich schaue auf die Uhr. sind schon ein bisschen drüber. Eine Sache hätte ich da aber noch. Kathrin: Ja, ich weiß nicht, wie viel Zeit wir haben verstreichen lassen, in der ich mich beschäftigt habe. Marv: Ja, das werden wir... Ich guck mal, wie ich das jetzt alles hin kriege. Aber, ja, komm, das Risiko... Alleine wegen Stefano, diese Geschichte müssen wir einfach erzählt haben. Grüße gehen raus an Stefano, falls du das irgendwann hörst. Buenos dias, oder? Nee, das war auch nicht Italienisch. Das war... Das war glaube ich Spanisch. Naja, egal. Stefano, are a great guy. Yes. Kathrin: Das Risiko gehen wir ein. Marv: Äh, ja. Eine Sache noch vielleicht, wir hatten am Anfang, glaube ich, Burger King erwähnt, Wir waren irgendwie bei Burger King hängen geblieben. Wenn ich mich recht erinnere. Und wenn ich das jetzt alles hier zusammengeklussert kriege hier, das wird nochmal eine richtige Operation. Props gehen raus an mein Internet und meinen Internetvertrag. I hate you. Äh, ne, das passiert nicht zum ersten Mal. Das ist schrecklich. Auf jeden Fall, wir hatten ja Burger King am Anfang. Kathrin: Ja. Hehehehehe! Marv: Und mich per se würde jetzt mal interessieren, auch wenn das eigentlich total dumm ist, du erzählst von so schönen Landschaften, Seen, Otter, Biban, Parmesan und was auch immer. Wie ist das wohl in Italien bei Burger King? Kathrin: Waren wir noch nicht? Ja. Also ich weiß, wir sind immer zwischendurch, wenn wir so gar keine Zeit hatten oder so, wir zum Beispiel in Frankreich oder in der Schweiz. Also in der Schweiz geh nicht zu McDonalds. Es ist unfassbar teuer. Die Auswahl ist super gering. Also Schweiz, McDonalds fand ich einen totalen Reihenfall. Ja, aber es war auch irgendwie bei McDonalds keine Auswahl. Wenn du Marv: gibt's da andere Sachen? Ja, Schweiß ist ⁓ teuer. Kathrin: In Frankreich, glaube ich, habe ich diese Schüttelpommes bekommen. Die bekommst du in Deutschland ja auch manchmal. Die fand ich super, fand ich großartig. Ich glaube, in Frankreich, der McDonald's fand ich ganz gut. Du bekommst tatsächlich abgeänderte Auswahl. Also du bekommst manche Sachen, die sind halt gleich, aber du bekommst auch Sachen, die sind angepasst an die jeweiligen Geschmäcker und Regionen und sowas und ich finde das auch da, genau das gleiche wie mit Lidl, immer super interessant, wenn wir da mal wirklich halten, zu gucken, was gibt es da. Ich meine, ich weiß nicht mehr, was es war, aber ich meine, in Frankreich gab es irgendwas, was ich mega mega cool fand und was ich mir für Deutschland auch echt gewünscht hätte. ja, bis jetzt, wie gesagt, waren wir noch nicht wieder in einem McDonald's oder in einem Burger King. wenn wir halt so unterwegs sind, also auf Sardinien war, ich glaube, da gibt es auch gar keine. Also dann würde ich immer so einheimische Küche bevorzugen. Aber wenn wir halt auf diesen langen Stücken an der Autobahn sind und dann halt eben schnell irgendwas essen müssen und eben nur schnell Pause machen, dann kann es auch mal ein McDonald's oder ein Burger King sein. Und ja, dann hast du regionale Unterschiede. da auch ländermäßig Unterschiede. Und das finde ich super interessant. Also auch so. Stefano hatte Also heute war ein niederländisches Pärchen da und die sagten, die wären vor 16 Jahren hier gewesen. Stefano und seine Familie, machen das anscheinend seit 1990. Und du siehst, das ist hier alles in die Jahre gekommen, obwohl die das sehr pflegen. Also die machen auch gerade den Eindruck, als wenn die das alles hier gerade wieder so bisschen aufarbeiten. Aber das muss alles mal echt richtig schön gewesen sein, bevor es so bisschen in die Jahre gekommen ist und ist aber auch immer noch schön. Und die sagten, die waren vor 16 Jahren da und die wollten heute einfach nur hier wirklich über diesen Hof gehen quasi, also über dieses Land hier gehen und fragten, wo die halt hergehen dürfen und wollten anscheinend auch Vögel beobachten. Und Stefano, Stefano wirklich, wirklich gastfreundlich, hat dann direkt gefragt, ob sie dann zum Abendessen bleiben wollten. Und ich habe tatsächlich witzigerweise ein bisschen übersetzt zwischen Marv: Ein bisschen Birding machen. Kathrin: Deutsch mit den Niederländern und bisschen Italienisch mit Stefano und dann noch irgendwie bisschen Englisch. ja, lustig, ne? Ja, aber ich habe ja heute in meinem Gemüse- und Früchteladen, habe ich ja wieder meine Sprachkenntnisse wiedergewonnen. Es hat heute viel besser. Vielleicht hat Stefano mir eine zweite Chance gegeben und deswegen dürfen wir jetzt noch eine Nacht hier bleiben. Marv: Das hast du gemacht. Obwohl du am Anfang so verkackt hast. Wieder neues Selbstbewusstsein getankt. Stefano, Props gehen raus an euch, Props gehen raus an Stefano und seine Familie. Kathrin: Und die haben auf jeden Fall, ich habe gesagt, dass die halt dann wieder fahren und ob sie dann trotzdem was essen wollten und sie ja, ja dann wird er Mittagessen machen. Mittagessen ⁓ ein Uhrpunkt. Also du kannst hier, du kannst den Fragen Frühstücken, Mittagessen, du kannst ja anscheinend Halbpension, Vollpension, richtig cool. Also finde ich total nett. Also es wirklich und wie gesagt, die kochen halt selber. Wahrscheinlich fangen die Fische ja auch aus dem eigenen Tümpel. Ich weiß es nicht. Wie gesagt, lecker. Die waren also lecker war es. Marv: Bestimmt. Bestimmt. Kathrin: Aber ja, also, war auf jeden Fall, also wie gesagt, wenn man halt mit Gräten klarkommt, nicht genau hinterfragt, was man für einen Vogel auf dem Tisch hat und ja, sein eigenes Klo mit hat, dann ist das hier auf jeden Fall mal ein Ausflug wert. Doch, also würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen hier. Megaschön. Marv: Ja, sehr geil. guten Reisetipp gekriegt. Vielleicht hören wir ja auch nächste Mal bei der nächsten Folge, wie sich so ein italienischer Maccas oder Burger King anfühlt. Ich weiß gar nicht, warum wir das gerade so supporten. ich meine, jeder kennt es. lange Autoreise. Wo hältst an? Wo willst du hin? Was isst du? Ja, meistens machst du halt Maccas oder Burger King. Also ich bin einmal bei Caves die gelandet, aber das hat mir jetzt nicht so gefallen. Aber wir wollen ja auch keine Schleich Werbung machen für Burger King. Kathrin: Ja. Mmh. Marv: Ihr fahrt dahin, ihr hinfahrt und im Urlaub immer gerne die heimische Küche ausprobieren. Das ist immer das Beste, was man machen kann. Kathrin: Ja, ist wirklich, wirklich. guck mal. Mal gucken, wo wir nächste Woche sind. Marv: Also, dann würde ich sagen, das war's für heute. Mal gucken und mal gucken, ob ich das hinbekomme hier alles und dann... Spannend wird's auf jeden Fall. Ich freue mich schon auf nächste Woche von dir zu hören, was da so alles noch abging und dann hoffe ich auch mit besserer Verbindung. Kathrin: Ja, ich werde mir Mühe geben, den Tag auch wieder irgendwo zu sein, das Internet passt. Marv: Und ich rufe erst einmal mit Internetanbieter an und mache da mal bisschen Terror. Kathrin: Super, dann wünsche ich euch weiterhin gutes Wetter in Deutschland und hoffe auch, dass sich gutes Wetter mitbringt. Dankeschön! Und ich hoffe, wenn wir nächste Mal sprechen, dass wir schon irgendwo in Apulien sind. Das ist der Plan. Marv: was das denn hier ist. Ja danke, ich auf jeden Fall euch auch. Ja hoffe ich doch. Ja, das hoffe ich doch. Mit neuen tollen Stefano-Ideen oder Reisen oder Geschichten von deinen Sprachkenntnissen. Kathrin: Hahaha! Ja, auf jeden Fall. Dann wünsche ich dir noch einen schönen Abend. Marv: Ich dir auch und den Zuhörern natürlich auch. Kathrin: Einen schönen Tag euch, tschüss! Marv: Tschüss!